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Sparsame "Statusanzeige" für elektrischen Schneckenzaun
schwanken. Weil der interne ADC sich recht viele Störungen einfängt. Abhilfe gibts durch: 1. Abblocken von AREF mit externem Kondensator. Geht nur, wenn du den Pin nicht anderweitig benötigst. 2. Mehrfaches lesen des ADC und Mitteln des Wertes. Es kommt ja nicht auf schnelles Lesen an. Die Zeit,
> > Weil der interne ADC sich recht viele Störungen einfängt. Abhilfe gibts > durch: > 1. Abblocken von AREF mit externem Kondensator. Geht nur, wenn du den > Pin nicht anderweitig benötigst. > 2. Mehrfaches lesen des ADC und Mitteln des Wertes. Es kommt ja nicht > auf schnelles Lesen an.
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ATTiny85 als Oszillator (8.192 MHz XTAL, output 2.048 MHz)
an so einem FPGA nicht einfach zwei Pins als Inverter konfigurieren und da den Quarz und zwei Kondensatoren anschließen? Synchron durch vier dividieren ist dann ja kein Problem mehr.
definitiv weniger Platz. Wenn es vor allem klein sein soll: RV-3032-C7, 3.2x1.5x0.8mm plus 1 Abblock-C. Der erzeugt aus dem internen Uhrenquarz bis zu 67MHz, programmierbar in 8kHz-Schritten. Funktioniert mit 1.8 bis 5V und braucht bei 3.3V, 2MHz und 10pF Last weniger als 100uA. Muss einmalig per
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Temperatur Sensor mit Keramik Kondensator
Messen. Wenn es dich nicht überfordert bei 2 weiteren Temperaturen. > Warum wurde ein Keramik Kondensator aufgelötet? Störungen abblocken > Kann man das irgendwo nachlesen wie Sensor und Kondensator verwendet > werden in Zusammenhang, wo das erklärt wird? Nein, aber Siliziumsensor wie
Messen. Wenn es dich nicht überfordert bei 2 weiteren Temperaturen. >> Warum wurde ein Keramik Kondensator aufgelötet? > > Störungen abblocken >> Kann man das irgendwo nachlesen wie Sensor und Kondensator verwendet >> werden in Zusammenhang, wo das erklärt wird? > > Nein, aber Siliziumsensor
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Glimmlampe entstören
Radiomuseum hatten die früher jemanden, der hat sogar alte > Trafos neu gewickelt. auch alte Kondensatoren?
Radiomuseum hatten die früher jemanden, der hat sogar alte >> Trafos neu gewickelt. > > auch alte Kondensatoren? Bestimmt. Damals hatten die Kondensatoren ihre Kapazität in cm angeben bekommen. mfg Klaus
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Solaranlage stört Amateurfunk
. schrieb im Beitrag #7885630: > Gehäuse ist außen zumindest Plastik Na denn abschirmen, HF abblocken oder den Mist ersetzen.
ein DM Problem hast, dann würde ich in dem Frequenzbereich einfach mal 1-100nF mit geeigneten Kondensatoren hinmachen... also z.B Folie in möglichst kleiner Bauform oder Keramische Kondensatoren (Y-Kondensatoren halt). Wenn das nicht reicht, ein C-L-C Pi-Filter... Größenordnungen richten sich nach
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EMV /RED-Albtraum bei NFC-Reader (ESP32) – Maschinenbauer brauchen dringend E-Technik/EMV-Rat!
Chips nicht mehr in der Application Note drinnen steht. Elektrische Abschirmung der Antenne und Abblocken der Versorgung mit Ferriten ist meist notwendig. 4 Lagen sind nice too have, aber sind kein Wundermittel.
dabei auf eine zusammenhängende Massefläche, keine Unterbrechungen unter Signalleitungen, Bypass-Kondensatoren (100 nF) an jedem IC, möglichst nah am VCC-Pin und eine möglichst kurze Leitungsführung bei allen Signalen, insbesondere bei schnellen Flanken (USB, SPI, etc.) Literatur-Empfehlung: - Electromagnetic
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
hinterherzukommen. @Sherlock + Matthias Der 1K-Widerstand ist bereits vorhanden, aber auf Kondensatoren dahinter wäre ich jetzt nicht gekommen, das ist eine gute Idee. Mit den 12V-Kondensatoren auch. @Gerald Größere Dioden kann ich einbauen, das sollte kein Problem sein. Das Kabel ist ca.20cm
Und bereits von anderen kommentierte Probleme sind nicht geändert (z.B. Schutz der Eingänge, abblocken des reset-Eingangs etc.) WARUUUUUMMMMMM???
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
Ich würde VBUS noch verdrosseln und mit 100nF oder so abblocken. Aber gehen tuts auch ohne.
3mA zu bekommen. Ein zusätzlicher Pull-Up, deutlich niederohmiger als der interne, und ein Kondensator zur Unterdrückung kurzer Störungen am µC-Eingang zusammen mit einer Aktivierung des Schmitt-Triggers ist sicher sinnvoll. Ein Kondensator parallel zur LED dient eher als ESD-Schutz.
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PCF8574 mit ULN2003A wird Gestört
gefälschten Boards ist er manchnal sogar dafür zu schwach. Der PCF8574 braucht unbedingt einen Abblock-Kondensator an seinen Versorgungspins.
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CC1101: Unsauberes Signal beim Senden
Chinaboard hat ja einen Stützkondensator. Auf meiner Platine ist der CC1101 durch einen 22uF Kondensator gestützt. Zusätzlich noch ein 100nF. Da sollte auch nichts einbrechen. Niklas G. schrieb im Beitrag #7852547: > Die Leiterbahnen müssen eine bestimmte Geometrie haben um die richtige > Impedanz
Andreas S. schrieb im Beitrag #7852556: > Auf meiner Platine ist der CC1101 durch einen 22uF Kondensator gestützt. Ob der reicht um ein OOK-Bit zu puffern? Häng mal ein Oszilloskop an die Versorgung direkt am CC1101. Andreas S. schrieb im Beitrag #7852556: > Ich dachte, die Impedanz kann ich
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
durch Pin 32 nicht korrekt funktionieren. Ist zwar "nur" Masse, aber wichtig. So "unwichtig" wie Abblock-Kondensatoren. Ich hoffe du hast sie "drauf".
nicht auftaucht, aber im PCB-Editor war er da und ist auf der Platine mit GND verbunden. Auch die Abblock-Kondensatoren mit 100nF sind da, einer direkt beim Pin1 und einer beim Pin17.
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Raspberry Pi Pico SDR
Kondensator in Serie halbiert sich die Gesamtkapazität und die untere Grenzfrequenz wird unnötig hochgesetzt. C33 kann daher weg.
z.B. selber schon eine Eingangs-Offsetspannung von +/-500µV bei 25°C, was dann ohne die 10µF Kondensatoren um ca. 700 verstärkt schon ca. +/-350mV Ausgangs-Offsetspannung ergeben würde. Mit den 10µF Kondensatoren beträgt dann die Verstärkung für (weitgehend) statische Offset-Spannungen nur noch 1!
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PIC16F1455 treibt LCD nur mit angeschlossenem PICkit3
langsamen PICkit-Startsequenz einen anderen Pegel erreicht als bei "Power und los". Oder (fehlende) Abblock-Kondensatoren, so dass einer der Teilnehmer einen Reset bekommt und die sich dann nicht mehr verstehn.
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ATmega328P Stromverbrauch
nichts > angeschlossen. Keine Sensoren, kein Display. Aha, und keine Widerstände, noch nicht mal Abblock-Kondensatoren, ...? Zeig doch mal Deine nackte Platine von hinten und vorne.
Funktioniert aber. Sicherlich schadet ein Kondensator auch nicht...
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ATtiny13a - seltsames Verhalten
Abblock-Kondensatoren fehlen, sowohl an den ICs als auch am Spannungsregler. Pin 1 (Reset) über max. 10 kOhm an Vdd.
Wahrscheinlich ist deine Stromversorgung instabil, weil du den Spannungsregler ohne die notwendigen Kondensatoren betreibst. Auch die Mikrocontroller brauchen Abblock-Kondensatoren. Brat W. schrieb im Beitrag #7837008: > Die PULL-UPs müssten doch relativ stabil den Pegel halten? Auf einem Steckbrett
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Was sind das für Bauteile / Kondensatoren ?
Gerade in der Grabbelbox gefunden, was für eine Art Bauteil (vermutlich Kondensator) könnten diese Schwarzen sein ?
Sprague_Electronic_Components_1980.pdf Wofür zur Hölle braucht man Mehrfachkondensatoren im DIL Gehäuse? Abblock Cs sollen immer so dicht wie möglich am IC sein - also dezentral
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MAX2306 für 40MHz RC-Empfänger
der PLL. Die Werte sind experimentell nach bestem Wissen und Gewissen ermittelt worden. Die Vcc Abblock-Kondensatoren (100n und 10n) sind aus dem Gefühl und Erfahrung gewählt worden. Ob die Kondensatoren nach Masse an den nicht genutzten LNA-Eingängen wirklich notwendig sind, weiß ich nicht. Aber schaden
Abschauen einen kompletten SDR damit besorgt. Ist kaum teurer als ein einzelner MSI001. > Die Vcc Abblock-Kondensatoren > (100n und 10n) sind aus dem Gefühl und Erfahrung gewählt worden. Ob die > Kondensatoren nach Masse an den nicht genutzten LNA-Eingängen wirklich > notwendig sind, weiß ich nicht
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(Schulprojekt) Simulation eines Wechselrichters für eine PV-Anlagen-Modell
Gleich- in eine Wechselspannung auf einem Oszilloskop dargestellt werden), ggf. Speicher (Goldcap-Kondensator) und natürlich 'Verbraucher' (hier können wir auf der Gleichspannungsschiene bleiben). Bei meine Anfrage geht es um die Modellierung des Wechselrichters! Danke für eure Antworten, viele
- in eine Wechselspannung auf einem Oszilloskop > dargestellt werden), ggf. Speicher (Goldcap-Kondensator) und natürlich > 'Verbraucher' (hier können wir auf der Gleichspannungsschiene bleiben). Das wird zwangsläufig eine Mogelpackung, denn einen Wechselumrichter zur Netzeinspeisung kannst bzw.
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[S] SPI-Flash DIP8
Anschluss-Schema für die EEPROMs ausfallen wird ..... hab ich schon erwähnt dass es am EEPROM einen Abblock-Kondensator braucht? (dass es sonst nicht funktioniert hamma alles schon g'habt ....)
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AVR Studio 4.19
Eventuell musst du die Übertragungsgeschwindigkeit reduzieren. Abblock Kondensator ist am Target vorhanden?
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Steppermotoren pfeifen
meine stepper bei dem A4989 so sehr ? Pfeifen wirklich die Stepper oder eventuell ein keramischer Abblock-Kondensator in ihrer Nähe? Ist die Schaltung (speziell die Versorgungsspannung) rund um den A4989 gut abgeblockt?
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Operationsverstärker Schaltung auf Steckbrett
schrieb im Beitrag #7780751: > wäre es dann so besser? Zumindest bißchen. Es fehlen immer noch die Abblock-Kondensatoren an der Betriebsspannung. Also zw. +15V&Gnd, und -15V&Gnd. 1µF jeweils sollten ok sein. Die Poti-Ecke musst Du aber immer noch debuggen ...
Beitrag #7780751: >> wäre es dann so besser? > > Zumindest bißchen. Es fehlen immer noch die Abblock-Kondensatoren an der > Betriebsspannung. Also zw. +15V&Gnd, und -15V&Gnd. 1µF jeweils sollten > ok sein. > Die Poti-Ecke musst Du aber immer noch debuggen ... ich hoffe so stimmt es jetzt.
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Probleme mit Konstantstromquelle
ausreichen. Und wie könnte ich da Abhilfe schaffen? Wenn ich die Eingänge mit 100n gegen Masse abblocke, verbessert es sich nur geringfügig. Die Leiterbahnen sind wirklich kurz gehalten, die Masseverbindungen denke ich sind gut. Und Schwingen tut auch nichts. Jedenfalls konnte ich mit dem Oszilloskop
Minuseingang verändern? So kannst du die Ursache vielleicht eingrenzen. Am Plus-Eingang ist ein Kondensator gegen Masse nicht verkehrt, auch wenn ich nicht glaube, dass das die Ursache ist. Ist der Darlington-Transistor hier wirklich sinnvoll? Damit erreichst du eine größere Stromverstärkung, die du
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Temperatur-Sensor für Funkübertragung, Schaltplanidee
diesem einfachen Design mit möglichst wenigen > Bauteilen? Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Andre Länder, andre Sitten
Posten und um Hilfestellung beten. Sieht doch gut aus. Allerdings fehlen ein oder zwei 100nF Abblock-Kondensatoren. ;-)
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
bringen willst. Du musst dreimal Vcc und dreimal Masse anschliessen sowie die entsprechende Menge Abblock-Kondensatoren dazu (die sich ja möglichst eng an den ControllerPins befinden sollen). Hab ich noch was vergessen? Sicherlich ..... Alles in Allem: die Adapter sind denkbar ungeeignet einen vernünftigen
einen besseren Aufbau dafür Keine Sorge, das geht auch so. Es reicht völlig, wenn man 1) die Abblock-Kondensatoren und die Mimik um Reset und boot0 im Manhattan-Style auf die Adapterplatine lötet (0805 ist ideal dafür) und 2) alle GND und alle VDD-Verbindungen schon auf der Adapterplatine zusammenführt
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ESP32 Platine funktioniert nicht (Türöffner)
Ich habe den Eindruck, dass da jemand sehr geizig mit Abblock-Kondensatoren war. Sie fehlen an den Stromversorgungs-Pins sämtlicher ICs (außer die Spannungsregler und das ESP Modul).
offensichtlichen Fehlern bei den USB Schnittstellen, dem unübersichtlichen Schaltplan und den fehlenden Abblock-Kondensatoren, habe ich noch irgendwelche fatalen Fehler gemacht, die man bei der Schaltplanerstellung dringend vermeiden sollte? Ich schaue mir momentan viele Erklärvideos zu dem Thema an und versuche
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
Die Kondensatoren an den Spannungsreglern sollen (wie alle Abblock-Kondensatoren) mit möglichst kurzen Leitungen an das IC angebunden werden, das damit abgeblockt wird. Der GND Anschluss von C14 ist nicht direkt
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb: > Die Kondensatoren an den Spannungsreglern sollen (wie alle > Abblock-Kondensatoren) mit möglichst kurzen Leitungen an das IC > angebunden werden, das damit abgeblockt wird. So besser? Habe C4, C14, C3, C7, C5
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SPI Kommunikation zwischen AT90CAN und ATmega16 (AVR)
sollten. Stattdessen geht das MISO Signal low über die SS Zeit und verhält sich danach wie ein Kondensator der sich auflädt. Das wäre echt super wenn ihr mir helfen könntet oder falls ihr die Datenblätter kennt mich dort auf eine Seite hinweisen die ich vielleicht übersehen habe. Ich hab noch sonst
Max schrieb im Beitrag #7750080: > AT90CAN128.PNG > ATmega16.PNG An _jedem_ VCC Pin _ein_ Abblock-Kondensator gegen Masse. An _jedem_ ! Max schrieb im Beitrag #7750080: > aus dem Schaltplan mit rangehangen. Nein! .... aus dem Schaltplan mit angehängt.
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Teil noch einmal vorgenommen. Nur ein 8 pol. Chip, kein Quarz benötigt, lediglich ein 100nF Kondensator an V3 und ein Kondensator für Vcc und das ist dann alles. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ein CH340G funktioniert problemlos, mir geht es hier um die N-Variante. Also habe ich
auch "vergessen", denn: Ralph S. schrieb im Beitrag #7749959: > Eine Drosselspule und ein Kondensator in die Versorgungsleitung des > ATmega und es hat funktioniert. Ich tippe hier dann doch eher auf den fehlenden Kondensator als auf die Drosselspule. @Ralph, nimm doch mal bitte die Nebelk
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FPGA als SPI Slave
Verbindung ist über Jumper Wires auf einem Breadboard > ausgeführt. Uuuuaaaaahhhhh ...... und Abblock-Kondensatoren sind vermutlich auch nur vom Hörensagen bekannt.
Wastl schrieb im Beitrag #7749180: > und Abblock-Kondensatoren sind vermutlich auch nur vom Hörensagen bekannt. Die werden wohl schon auf dem Nucleo- und dem FPGA-Board drauf sein. Tobias B. schrieb im Beitrag #7749164: > warum überhaupt so
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(AVR) Attiny85 PWM
nicht, weil du denkst, dort kann er nicht sein. So ist es jedenfalls oft. Es fehlen immer noch Abblock-Kondensatoren. Schraube mal deinen PC auf und zähle dessen Kondensatoren. Denkst du, die sind da nur zur Dekoration drin?
Die Drähte kommen mir arg dünn vor. In Kombination mit den fehlenden Abblock-Kondensatoren scheitert es wohl an instabiler Stromversorgung.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
rückwärts durch, um auszuschließen dass ich unterschiedliche Aufbauten habe. Welche Maßnahmen (Abblock-Kondensatoren? kann ich denn treffen, damit trotz der teils empfindlichen Schaltung alles sicher funktioniert? Pauschale Tips zum Testen würden vielleicht schon helfen. Ich sehe auch unterschiedliche
Batteriespannung im MHz-Bereich ändert? Alexander H. schrieb im Beitrag #7742986: > Welche Maßnahmen (Abblock-Kondensatoren? Abblockkondensatiren hast du hoffentlich sowieso. Alexander H. schrieb im Beitrag #7743010: > daher belass ich das wahrscheinlich bei 3,9 M Ohm (oder spricht da was > dagegen
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+-5V mit Fertigmodul aus LiIon 3,7V
Stromspitzen, bzw. kann mit Glättungskondensatoren die > Peakleistung deutlich reduziert werden? Ein Kondensator kann die Spitzen abfangen. Wie aber soll er die Peakleistung reduzieren? Und wie kommst Du darauf das es Peakleistung gibt die abgefangen werden muss?
DC-Regler kommen, eventuell hilft bessere Abblockung (derzeit Steckbrettaufbau mit relativ kleinen Abblock-Cs).
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Zwei LED-Strips/Spannungen mit Step-down-Spannungswandlern und LLC
wird empfohlen, GND an einem Punkt sternförmig zusammenzuschließen und "gelegentlich" mit 100 nF-Kondensatoren "abzublocken": https://www.mikrocontroller.net/topic/449673 Ist diesen Abblocken in meinem Beispiel sinnvoll und wenn ja an welchen Stellen? Ich bin für jeden Tipp oder Ratschlag und auch Vorschläge
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
Eventuell schwingt der Quarz nicht stabil. Das kann an den angeschlossenen Kondensatoren oder sonstigen Leitungskapazitäten liegen. Kommt auch vor, wenn man den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung weg lässt.
ratlos. Aber du kannst ein Foto vom Aufbau machen und uns mitteilen, welchen Quarz und welche Kondensatoren du an der Stelle verwendet hast.
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DCF77 - Empfang
Modul verwenden. Wirst ja sicher nicht nur eins gekauft haben. Betriebsspannung mit 22R und 100uF abblocken. Hilft auch.
Stefan M. schrieb im Beitrag #7738212: > Die Spule auf dem Ferrit bildet zusammen mit einem Kondensator (oft ein > bedrahteter, der ziemlich direkt an der Spule ist) ein > Parallelschwingkreis. > Wenn der nicht exakt auf DCF (77,5 kHz) abgestimmt ist, sind alle > weiteren Veruche für die Tonne
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TTL Signal Verstärken und invertieren
Stück von den 57mm Displays mit gemeinsamer Anode, 28 Vorwiderstände für die Segmente und einige Kondensatoren, u.a. zum abblocken. Für die Stromversorgung benötigst Du 5V für die Chips und ca. 10V für die Displays. Der TPIC6C595 ist ein guter Vorschlag von Axel. Die Anzeige ist statistisch, daher
von den 57mm Displays mit gemeinsamer Anode, 28 > Vorwiderstände für die Segmente und einige Kondensatoren, u.a. zum > abblocken. Das klingt ja tatsächlich sehr spannend und machbar. Ich habe aber leider keine Vorstellung, wie ich die Kaskadieren soll und was ich da für ein Signal drauf geben muss
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Ps4 Bauteil identifizieren
Bild scharf und vernünftig ausgeleuchtet wäre, sähe das nicht anders aus, denn diese Art von Kondensatoren werden nicht beschriftet. Du brauchst einen Schaltplan.
Keramik-C ist, dann ist die Chance rel. hoch, daß er eh' nicht so wichtig ist, weil nur einer von vielen Abblock-C.
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GPIs - „Standardschutzschaltung“
auch an eingekoppelte Radiowellen (z.B. beim Schalten von induktiven Lasten). Die willst du mit Kondensatoren abblocken, damit das IC sie nicht falsch interpretiert. Ein falscher Start- oder Takt-Impuls kann leicht dazu führen, dass der Bus danach blockiert. Das angehängt Bild zeigt in Rot das gleiche
erreicht wird. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/569944?goto=7717153#7713237 Die Kondensatoren zu halbieren wird weniger nützen (wegen der Kapazität des Kabels) und zudem die Schutzwirkung gegen Störungen verringern.
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Signal/Spannungsfilterung mit verschiedenen Kondensatoren
Hallo, ich hätte eine Frage zur Spannungsfilterung mittels Kondensatoren. Hierzu werden oft Kondensatoren gleichen Typs aber unterschiedlicher Werte parallel geklemmt. Elektrotechnisch betrachtet ergibt sich doch dann die Gesamtkapazität aus der Summe der Einzelkapazitäten
gibt es bei Altera und wahrscheinlich auch anderswo die dringende Empfehlung, unterschiedliche Kondensatoren einzusetzen. Im Seminar wurde mit 100n, 10n und 1n und deren Resonanzverhalten durchgerechnet, welches die beste Verteilung der Abblock-Kondensatoren ist.
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
legen. Mir ist eine weitere Frage aufgekommen: Braucht der Arduino Nano den externen 100nF-Kondensator an den Reset-Pins? Laut Web hat er schon einen Kondensator auf der Platine, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Anbei noch der aktualisierte Stromlaufplan mit folgenden Änderungen: - Widerstand
> Braucht man nicht, zumindest nicht so groß. Habe ich Nachteile, wenn ich einen so großen Kondensator verwende? Falk B. schrieb im Beitrag #7753339: > Einer reicht. Okay, an welchem Pin? Es gibt ja 2 V+ Pins, deshalb hatte ich die 2 Kondensatoren vorgesehen, so nah wie möglich am jeweiligen
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Pollin NetIO Hardware-Nachbau
noch Macken drin? Kritiklos einfach alles übernommen? - Am Ausgang vom LM317 fehlt der Puffer-Kondensator. - Am ENC28J60 gibt es an den Spannungsversorgungs-Pins keinerlei Abblock-Kondensatoren. Wie soll das sicher funktionieren? Wohl nur durch reinen Zufall .... Dann fehlt mir bei dieser
Ulrich Radig's ETH_M32_EX V1.2.5 und diversen Erweiterungen. Wer möchte, kann ja auch einfach Kondensatoren nachträglich auflöten. Mir ist es egal, ob eine Seite in 0,1 oder 2 Sekunden aufgebaut ist. Hautsache sie ist zuverlässig. Ich finde es sehr nett, das Sebastian sein Projekt uns zur Verfügung stellt
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
USB-Spezifikation maximal 10 µF > Kapazität VUSB-GND erlaubt Ja, das kenne ich auch so. Größere Kondensatoren sind wohl nur bei Versorgung mit Netzteil zulässig. Wenn der Murata DC Wandler schon intern Kondensatoren hat, müsste man die ja auch noch zu den vorhandenen dazu addieren. Wahrscheinlich bis
Hier nun mit optionalen Kondensatoren am DC-DC-Ein- und Ausgang sowie Lötbrücken über den Induktivitäten. Zudem habe ich noch die Schrift vergrößert.
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DMX - kein Empfang
auf der rechten Seite des AVR sind nicht angeschlossen. Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der Stromversorgung. Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der libc? https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html Hast den
rechten Seite des AVR sind nicht > angeschlossen. > > Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der > Stromversorgung. > > Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der > libc? > https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html
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Atmega328-Platine, wo hab ich den Fehler?
Daniel O. schrieb im Beitrag #7680168: > Bin generell für Verbesserungsvorschläge dankbar. U4: Abblock-Kondensatoren für die Pins Vcc und AVcc fehlen. U2: Abblock-Kondensatoren für die Pins Vcc und VccIO fehlen. U21: Abblock-Kondensator fehlt. Zitat aus "vielen" anderen früheren Threads: "
#7680188: > Das ist ja peinlich ^^ Immerhin hast du bis jetzt nicht darauf bestanden dass es Abblock-Kondensatoren nicht braucht.
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Bitte um Hilfe bei PCB Herstellung
gesteckt (der Empfänger mit Kabeln da die Pins anderes gelegt sind) da gibt es auch kein Gegengewicht /Abblock Kondensatoren (auch wenn es mit vermutlich besser wäre). Mit PCB ohne Gegengewicht / Kondensatoren wird es wohl kaum schlechter sein als (wenn das jedoch auch realisierbar wäre mit Kondensatoren
andere Gerät komplett vom Strom trennen, somit sollten auch keine Störungen entstehen, sind die Abblock Kondensatoren dennoch notwendig?
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IRF1405PBF Mosfet wird zu heiss und verabschiedet sich
locker reichen, sofern meine > Theorie es zu berechnen stimmt. Ganz einfach. Wenn du einen Kondensator über einen Widerstand lädst, verbrennst du die halbe Energie über den Widerstand, die andere Hälfte steckt in der Ladung des Kondensators. Beim Entladen verbrennst du die Energie im Kondensator
welche ja sicherstellt, das die 12V auch bei Stromausfall halten: diese Diode und einen passenden Kondensator kannst du auch auf die Eingangsseite deines 12V-Schaltwandlers setzen. Dann hast du echte 12V und nicht 12V-Diodenspannungsfall. Und gewinnst mehr Reserve bei Stromausfall, denn der Kondensator
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Dennis D. schrieb im Beitrag #7663444: > Ich bin Dennis Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.