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Woher hatte ich die Rohlinge?
Na ja, die Belichtungsreihe hast du mit den blauen gemacht, die eigentliche Arbeit dann mit den weissen ? Der Ansatz mit der Belichtungsreihe war ja goldrichtig, aber dann das Material zu wechseln... suboptimal.
wechseln war...gezwungenermaßen. Habe kein blaues mehr. Und mit dem weißen habe ich natürlich auch Belichtungsreihen gemacht, ohne irgendeine Verbesserung.
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Euer Rat zur Platine
oder einen geeigneten Pinsel den Schleier beseitigen. Dann müßte es bessser gehen. Eine Belichtungsreihe vorzunehmen, wie oben schon beschrieben, ist manchmal recht hilfreich.
Lieferung von Reichelt mit frischem Natriumpersulfat eintrifft, dann werde ich nochmal eine Belichtungsreihe durchführen. Ansonsten bin ich im Moment so bei 60 Sekunden Belichten und 90 Sekunden Entwickeln. Gruß Lars
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Gesamtes Layout vervielfachen in eagle
Belichtungsreihe machen nach d.s.e faq! Alles Andere bringt nichts! Gruss Chregu
Hallo, @Chregu: ich habe die Belichtungsreihe im d.s.e. faq nicht gefunden, resp. ich weiss nicht ob ich an der richtigen Stelle gesucht habe. Aber du meinst wohl etwas in dieser Art: http://bwir.de/belichtungsreihe-platinen-aetzen/ Das
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positiv 20 lösst sich im entwickler komplett auf
Belichtungsreihe!
Fehlerursachen durch Ausschlussverfahren verringern, bis die tatsächlichs übrig bleibt. Eine Belichtungsreihe hätte zumindest schon mal eine mögliche Ursache geklärt.
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Erste Ätzversuche - was kann ich besser machen?
frisches Bungard Basismaterial -> sonstige Chemikalien und was man halt noch so braucht. *Belichtungsreihe* Nachdem ich die ganzen notwendigen Zeiten noch garnicht kenne, habe ich mir nach <http://bwir.de/tippstricks/belichtungsreihe> eine Belichtungsreihe erstellt. Werde ich um den optimalen Zeitpunkt
bischen stärker als nötig gemacht. Ich schütte mir da eine kleine Menge davon (hab für die Belichtungsreihe + die Platinen (4x4 cm) 150 - 200 ml gebraucht) in eine Plastikschale, und lege die Platine so hinein, dass die belichtete Seite nach oben zeigt. Dann schwenke ich die Schale vorsichtig hin und
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Konturen perfekt, Flächen scheiße
einlagig, durch Papier, durch Transparentpapier etc.). Um sicher zu gehen empfiehlt sich eine Belichtungsreihe oder alternativ ein paar gezielte Probebelichtungen (Belichtungsreihe für "faule" ;-)).
Für eine Belichtungsreihe reicht es übrigens aus, sich 2x2 cm große Stücke zu schneiden (Kanten entgraten nicht vergessen!) und sie auf einer Stelle mit den feinsten Strukturen deines Films zu belichten. Hilfreich ist
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Kann keine SMD-Teile routen :-(
ne mach doch die belichtungsreihe so: du machst nen layout, sodass auf der platine steht: 30sek in verschiedenen größen, daneben 40sek wieder von groß bis klein usw, dann fängst du an bei sagen wir 1min den rest deckst du mit
OK, jetzt habe ich eine Belichtungsreihe gemacht: Belichtungszeit: 30 - 60 Sekunden Entwicklungszeit: 90 Sekunden Ätzzeit: ca. 30 Minuten Eigentlich sehen alle ganz ordentlich aus, die kleinen Löcherchen sind dort, wo der Drucker
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Eagle Layout Ausdruck auf Overheadfolie
solange, bis so eine Graufläche eine Wirkung auf die Fotoschicht hat. Also eine erweiterte Belichtungsreihe. Die Steilheit der Fotoschicht, also das Gamma, ist sehr hoch. Da kannst du eigentlich die Einstellungen des Druckers vergessen.
), auch wenn man wie ich das NaOH auf 0.1g genau abwiegt. All das würde immer wieder genaue Belichtungsreihen erfordern. Den Aufwand erspare ich mir durch Ausnutzung der höchst möglichen Lichtdichtigkeit (Abstand zur Lichtquelle beachten!). Warum soll ich mir das Leben schwer machen, wenn es so viel
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Das Entwickeln nervt mich jetzt langsam ...
Hi Mach einmal eine kleine Belichtungsreihe. Die bewirkt wahre wunder! Ich dachte, dass meine belichtungszeit schon immer gepasst hat. Durch diese Belichtungsreihe hab ich dann gemerkt das ich 1 min zu kurz belichte, um die optimalen Ergebnisse
. Unter 3mm lief da nix mehr. Am besten währe da eine Belichtungsreihe im Eagle-Format. Danke schon mal im voraus. Grüße Fabi
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0.1 mil werden überbelichtet, wenn sie nicht von Kupfer umgeben sind
abspülen, die fertig entwickelte Platine nicht mit Entwicklerfingern antatschen. Schon mal eine Belichtungsreihe gemacht? So dass die Belichtungszeit von Zone zu Zone jeweils verdoppelt wird.
Allerdings haben wir bei uns im Büro nur Leuchtstofflampen. Können die dem Photolack was anhaben? Belichtungsreihe habe ich auch gemacht, damit habe ich die optimale Belichtungszeit von 100 Sekunden rausgefunden. Bei der Belichtungsreihe sah auch noch 10 mil ganz gut aus :-/
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Unstimmigkeit bei Belichtungszeiten mit Halogenstrahler
haben hier manchmal durchaus merkbare Auswirkungen. Deshalb wirst du um eine selbstgemachte Belichtungsreihe nicht herumkommen, eine Platine musst du also opfern, vielleicht auch zwei. Füttere mal die Suchfunktion mit "Belichtungsreihe"...
einen UV Filter eingebaut.... Es hängt auch davon ab was du als Abdeckscheibe verwendet. Belichtungsreihe: Halte hier die Entwicklungsdauer konstant, sonst kommst aiuf keinen grünen Zweig. Steht auch hier wies geht: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.6 PS ich hab auch
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Lichtmengenmessung anstatt Timer für die PCB Herstellung
Naja, um die Belichtungsreihe kommst du ja trotzdem nicht drumrum. Der wesentliche Punkt beim Vergrößerungsgerät war ja, dass man dort mit teils sehr verschiedenen Einstellungen (Vergrößerungsfaktor) bei und unterschiedlich
Sondermaterial verarbeiten will. Damit habe ich eigentlich mehr Aufwand für verschiedene Belichtungsreihen als mit der Alterung der Lichtquelle.
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Platinen ätzen nach Hausfrauenart
normalen Schreibtischlampe mit 20 Watt Energiesparbirne in ca. 30 min. Sollte man aber eine Belichtungsreihe machen und keine Wunder erwarten. Sonnenlicht geht auch gut. (direkt!)
verhaöt hast du einfach deutlich zu lang belichtet. Nicht länger sondern weniger belichten! Belichtungsreihe!!! Gruß Carsten
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Ätzversuch gescheitert
kurze Belichtungszeit schliessen. Ich würde mal ca. 30 min probieren. Oder noch besser: Eine Belichtungsreihe machen. Wie lange war die Platine eigentlich im Entwickler?
wie man die belichtungsreihe korrekt durchfuehrt steht hier: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.6 wenn man sich daran haelt, wirds reproduzierbar.
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Belichter UV - Röhrenabstand
Notfalls geht auch auf dünnes Alublech aufgeklebte Alufolie. Den Rest muss man halt mit einer Belichtungsreihe in den Griff bekommen. Dem Belichtungshalter sollte man dann schon eher eine gehörige Aufmerksamkeit widmen, weil der hingegen schon kritisch sein kann.
Ja reicht auch. Du mußt eh eine Belichtungsreihe machen.
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Doppelseitige Platine ätzen
Belichter aus alten Flachbettscanner) > -Ca. 20-30 Sekunden Entwickeln Zeiten geraten oder mit Belichtungsreihe ermittelt?
Wie schon erwähnt siehts verdammt nach falscher Belichtung aus. Also ma eine Belichtungsreihe, danach kennst du die genaue Belichtungszeit und dann funktioniert das auch. Zudem wäre ein vernünftiges Ätzgerät sicher eine lohnende Investition. mfg Daniel
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Erfahrungen mit Reichelt-Fotoplatinen "FHPCU"
Schatz-Karte, > oder ein Code wo jede zweite Zeile fehlt... Stell Dir einfach vor, es gibt Belichtungsreihen - und die weisen die Wahrheit aus. Such mal bitte nach diesem Begriff und halte Dich daran.
Da nützt die beste Belichtungsreihe nix wenn man die Schutzfolie nicht abziehen kann ohne den Fotolack streifenweise mitzunehmen. habe ich mal verwendet - Müll. Taugt nicht.
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Mit UV-Partykanone belichten?
Der Toner ist nicht beliebig dicht. Um die richtige Lichtmenge zu bestimmen, macht man eine Belichtungsreihe und guckt sich das Ergebnis an. Neben der Belichtungszeit kannst du über den Abstand zwischen Platine und Lampe die Lichtmenge in weiten Grenzen variieren, weil bei gegebener Strahldichte deiner
besten paar Bungard-Platinen > und fange mal mit was einfachem an. Das einfachste wäre eine Belichtungsreihe.;-)
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fotobeschichtete platinen
eine homogene und immer gleich dicke Schicht zu erhalten. Für die Belichtungsreihe spielt es keine grosse Rolle womit Ihr belichtet, (Gesichtsbräuner, Halogenlampe, Vitalux, Nitraphot, etc.) entscheidend ist nur, dass Ihr die Parameter konstant haltet. (Die meisten Lampen
erst nach einer gewissen Zeit einen entsprechenden UV-Anteil.) Auch solltet Ihr bei der Belichtungsreihe nicht nur das nackte Basismaterial belichten sondern die Glasplatte und Folie drauflegen die Ihr später auch verwenden wollt. Ich verwende eine OSRAM Vitalux in 50cm Abstand zur Platine.
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andere belichtungszeit?
was willst Du jetzt hören? 20 Jahre 17min, 10 Jahre 8,5min oder wie? Mach eine Belichtungsreihe !
hat jmd die grafik für so eine belichtungsreihe da?
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Ausreichende Deckkraft zum Ätzen
Erfahrung ist die Deckkraft der Filme recht grosszügig. Probier es einfach, aber mach unbedingt die Belichtungsreihen, wie in d.s.e faq und andere empfohlen wird. Was mir mehr auffällt an Deinem Film: Du hast die Einstellungen (in Eagle) für die industrielle Fertigung 1:1 übernommen. Du kannst fast mit 3
Die Deckkraft ist völlig ausreichend! Wenn du über eine Belichtungsreihe die kürzestmögliche Belichtungszeit ermittelst passt das. Noch was...die milchigen Folien sind nicht schlecht, aber erschweren das ausrichten der Folie auf die Platine beim belichten. Man sieht
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Kann man jede Platine mit den gleichen Mitteln ätzen / entwickeln?
Da gabs häufiger Probleme, weil das weder jemand wusste, noch berücksichtigte. Mit einer Belichtungsreihe kann man das Optimum ermitteln.
gabs häufiger Probleme, weil > das weder jemand wusste, noch berücksichtigte. > Mit einer Belichtungsreihe kann man das Optimum ermitteln. Also die Entwicklerlösung ist eigendlich nicht das Problem, das ist schon die Fotoschicht selbst... Wenn man Positiv und Negetativ schön auseinanderhält kann
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Belichtungsreihe - Womit Abdecken, wie kontrolliert aufdecken?
Ich möchte eine Belichtungsreihe anfertigen. Ich benutze das ISEL Belichtungsgerät 2. Vier UV-Röhren unter einer Glasplatte auf welche die Platine gelegt wird. Die Vorlage soll diese hier http://bwir.de/tippstricks/belichtungsreihe
Belichtungszeit haben wird. Daher ist es sinnvoll diese Folie(auch ohne Linien) mit in die Belichtungsreihe einzubeziehen.
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Platinen ätzen. Was hat sich zu den 90er Jahren geändert?
einer einlagigen Folie, bei zwei Folien übereinander eine Minute länger). Man macht halt eine Belichtungsreihe am besten mit Platinen von Bungard.
- wer auch immer da klagt herbert schrieb im Beitrag #4970504: > Man > macht halt eine Belichtungsreihe am besten mit Platinen von Bungard. muss sich daran halten. Ohne Belichtungsreihe kein vernünftiges Ergebnis. Ich habe schon mit div. Halogenlampen, Nitraphot-Lampen, meiner Schreibtischleuchte
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ätzen mislungen
Such mal nach Belichtungsreihe. Das war schon mehr als genug da. Unter Umständen ist Deine Vorlage auch nicht 100%-ig lichtdicht. Was verwendest Du da?
und die Versuchsreihe machen. Dann sollte der Entwickler ungefähr 20 Grad haben. 2.) Eine Belichtungsreihe machen: Du machst 5 kleine Platinchen, mit unterschiedlich dicken Leiterbahnen. Z.b. 3,3cm auf 5cm. Dann kannst Du aus einer Europlatine 9 solcher Platinchen machen. Konkret machst Du im
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Fotopostivplatte wird nicht entwickelt
optimale Belichtungszeit im Verhältnis zur Entwicklerkonzentration ermittelt man mit einer BELICHTUNGSREIHE. ;-b Das ist sooo oft schon durch gekaut worden.
optimale Belichtungszeit im Verhältnis zur Entwicklerkonzentration > ermittelt man mit einer BELICHTUNGSREIHE. ;-b
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UV LötstoppLACK
zu können... @Paul Nach eine Stunde müsste alles hart werden. Du hättest hier auch eine Belichtungsreihe gebraucht. Paul B. schrieb im Beitrag #5049823: > Aushärten lassen (im Dunkeln?) und dann belichten? Wie soll der im Dunkeln ohne UV Licht aushärten? Nr 1 ist die Lösung->mit Belichtungsreihe
Licht aushärten? Wenn, dann trocknet der Lack im Dunkeln nur. > Nr 1 ist die Lösung->mit Belichtungsreihe. Die BR ist ja hauptsächlich zur Zeitermittlung gedacht.
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Natriumpersulfat funktioniert nicht.
löst sich alles auf... Dann hast du nicht lange genug belichtet. Schon mal was von einer Belichtungsreihe gehört?
schärfere Konturen geben und das Kupfer muß man gut sehen können. Bei Zweifel Anätzversuch machen. Belichtungsreihe ist immer gut...auf Bungardmaterial weil es einfach verlässlich ist.
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1. selbstgeätzte Platine
als erstes eine belichtungsreihe machen 2. darauf achten das das layout richtigrum, heist die bedruckte seite auf der platinene oberfläche ist 3. darauf achten das die vorlage richtig anleigt und dann soll es gehn
mehr ablösen. Bei klarer Folie ca. 30 Sekunden. Bei Transparentpapier ca. 90 s. Mach eine Belichtungsreihe, wie schon gesagt wurde. http://www.blafusel.de/misc/platine.html#3
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Ätz-Start-Set und diverse Fragen dazu
also von dem Set immer noch was übrig. Und WENN man Photiotechnik macht, jmuss man eine Belichtungsreihe machen, und DANN mit noch einer Platine den richtigen Ätzvorgang, man bräuchte also 2 der kleinen Platinen gleicher Fabrikats und gleichen Alters. Die 1 aus dem Set kann man gleich wegwerfen: Entweder man nutzt sie für die Belichtungsreihe, und hat dann keine mehr für die echte Platine, oder man versucht die echte Platine ohne Belichtungsreihe und vergurkt sie sowieso. Allerdings kommst du mit einzeln zusammengekauften Dingen
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Aufpressdruck beim Belichten
Bilderrahmen und dann ab in die Sonne (nur mit zwei Fingern aufgepresst). Hier ein Scan von der Belichtungsreihe (TQFP 44 - 10mil): http://imgur.com/78iRqoH (Achtung: 1,27MB groß) Unten ist ein Fehler im Layout, weil die Folie verschmutzt war (war ja aber auch nur eine Belichtungsreihe) und es kleben
Chris schrieb im Beitrag #3820636: > Hier ein Scan von der Belichtungsreihe (TQFP 44 - 10mil): > http://imgur.com/78iRqoH > ... > > Hier der Scan vom Board selbst (diesmal 16mil): > http://imgur.com/qdC2u1D Und warum traust du dich nicht, die Bilder hier im Forum
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Platinen entwickeln
überentwickelt. Ich kann nur dazu raten, kürzer zu Belichten/Entwickeln oder am besten gleich eine Belichtungsreihe zu machen, dann brauchst du nicht soviel Basismaterial verschwenden. Bei mir hat salatölgetränktes Papier gegenüber Folie eine 1.5 bis 2-fache Belichtungszeit.
Eine Belichtungsreihe ist hier eigentlich Pflicht. Ansonsten haust Du noch mehr in den Müll. Schmalen Streifen Basismaterial abschneiden, auf den Belichter und jede Minute einen weiteren Bereich abdecken. Danach
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Belichtungsproblem
stimmt, kann man nur raten. Es hilft nix, man muss einmal den Aufwand investieren und eine Belichtungsreihe machen. Wenn man beim nächsten Mal alle Parameter gleich lässt (gleiches Platinenmaterial, gleicher Belichtungsabstand, gleiches Vorlagenmaterial, gleiche Glasplatte, vorgeheizte Röhren, gleiche
Rumgestocher, aber nicht um es einfach richtig zu machen? Waage, richtige Konzentrationen, Belichtungsreihe, ist das so schwer? vlg Timm
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hab ich verdünntes Natriumhydroxid erwischt?
endlichen Ausdehnung und das Leiterplattenmaterial ist flach. Deshalb ist es besser mit einer Belichtungsreihe den Prozess zu optimieren. Die genaue Entwicklertemperatur und -konzentration für dien Leitermaterial kenne ich nicht, aber als Faustregel gilt für die Chemie in wässrigen Lösungen: 10K
wahrscheinlich nicht die Konzentration und Reinheit hat die fürs entwicklen von Nöten ist. Schon mal ne Belichtungsreihe gemacht?
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Vorlage fürs Belichten
ich. Vielleicht probierst du doch mal eine echte Leiterplattenfolie und machst damit eine Belichtungsreihe, um zuerst mögliche Probleme des Belichters einzugrenzen oder auszuschließen und machst dann erst mit eigenen Ausdrucken weiter (für die dann eine zweite Belichtungsreihe fällig wird)?
übereinander. Wenn dann das Ergebnis passt dann mal einseitig probieren eventuel mit einer Belichtungsreihe um so knapp wie es geht zu belichten. Meine Belichtungen sind so ,dass nach einer Minute entwickeln der Prozess abgeschlossen ist. Korrekt angesetzter Entwickler natürlich klar...nix Daumen mal
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suche Vorlage f. Belichtungsreihe
http://bwir.de/tippstricks/belichtungsreihe
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Schlieren im Fotolack
Hallo zusammen, ich versuche seit längerem eine gescheite Belichtungsreihe zu erstellen. Aber jedes mal habe ich so komische schlieren auf der Platine nach dem Entwickeln. Ich belichte mit einem umgebauten Scanner und 4x15W Philips UV-Röhren. Die Glasscheibe vom Scanner
Also ich habe es gerade noch einmal mit dem PROMA-Dingern versucht. Ich habe eine Belichtungsreihe gemacht von 20 - 250 Sek. Der Entwickler hatte auf 1/2 Liter Wasser (kalt) 5 Gramm NAOH. Es hat sich NICHTS GETAN nach 5 Minuten kräftigem hin-und-her schaukeln... So dann habe ich das ganze
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Welche Folien nehmt ihr für Belichtungsvorlg. (Laserdrucker
belichte mit Gesichtsbräuner-Röhren etwa zwei bis drei Minuten. Ich muss aber die Tage noch mal ne Belichtungsreihe machen, um den optimalen Wert zu finden. Bei letzen Mal habe ich anscheinend zu lange belichtet, erst 4 Minuten, das war zu viel. 2,5Minuten ging dann besser.
selbst währe denke ich mit ein wenig kürzerer belichtung sehr gut. Mach doch mal ne kleine Belichtungsreihe. Welche platinen und welchen belichter benutzt du denn? Hast du noch irgendwas spezielles Beachtet?
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Platine belichten - Problem beim Entwickeln
Sucbegriff: "Belichtungsreihe"!
bekommt man den entwickelten lack schneller ab und der rest wird nicht so länge belastet also belichtungsreihe machen und den rest auch etwas zügiger
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Probleme mit Bungard Platinen
Fingern oder einem feinen Pinsel beseitigen. Um solchen Probleme zu vermeiden sollte man eine Belichtungsreihe mit einem Basimaterialstreifen machen. Wann das Kupfer im Ätzbad dann zuverlässig weggeätzt wird nimmt man dann die ermittelte Belichtungszeit plus eine Zeiteinheit.
Hallo Steven, zum Thema Belichten kann ich dir nur empfehlen eigene Belichtungsreihen auszuprobieren (sprich unterschiedliche Belichtungszeiten, siehe andere Threads dazu). Nach einer erfolgreichen Belichtung MUSS nach ca 5-10 Sekunden im Entwicklerbad schon das Layout zum
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Natriumpersulfat sofort gesättigt
kristallin rötlich ? Wenn nein -> anders belichten. Man KANN nicht zuverlässig ätzen ohne Belichtungsreihe. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.6
Hallo, Es wurden bereits 4 Belichtungsreihen durchgeführt. Die optimale Zeit ist ermittelt. Die Platine wird im Ätzbad sofort an allen Stellen wo das Kupfer weg soll schön Kupferfarben. Und zwar absolut gleichmäßig ohne jegliche Unterschiede
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Platine richtig entwickelt/belichtet?
dunkel sondern > eher gelb-bräunlich. Tja, wie immer.. Welches Material? Welche Vorlage? Belichtungsreihe vorher gemacht ? Belichtungsreihe ist übrigens nur gültig wenn alle anderen Parameter peinlich genau wieder eingehalten werden. Ein Beispiel bei mir: Vorlage auf Pauspapier (im Bastelfachhandel
Mach doch ne Belichtungsreihe. Nimm ein Stück (Rest) fotobeschichtetes Basismaterial mit Schutzfolie. Dann 10 Streifen der Schutzfolie mit nem Teppichmesser schneiden und dann je 30Sekunden(oder 1Minute) pro Streifen
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Ätzergebnisse nicht zufriedenstellend
: - Nimm Bungard Platinen. Mit den Billigen sparst du an der falschen Stelle. - Mach eine Belichtungsreihe (z.B. 2-4min, 15sec Abstand) mit gleicher Folie, Tinte, Drucker usw. die du auch für deine Layouts verwenden wirst. Folie z.B. mit Glasscheibe an die Platine pressen, Tintenseite zum Kupfer.
mach erstmal eine Belichtungsreihe wie in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.6 beschrieben. Dabei halte die Entwicklerzeit konstant, nicht an mehreren Parametern gleichzeitig drehen!
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Vortrag zum Thema Platinen herstellen
Dosierung ist auch noch von anderen Parametern abhängig. Um die zu optimieren macht man halt eine Belichtungsreihe. Es gibt Bücher vom Leuze-Verlag (Autor: Günther Herrmann) wo das Thema Leiterplatten auf Industrieniveau abgehandelt wird. Allerdings ist einiges schon überholt und eher historisch zu
ist auch noch von anderen Parametern abhängig. > Um die zu optimieren macht man halt eine Belichtungsreihe. Bei der NaOH Konzentration brauchst du keine Belichtungsreihe mehr.. Die "Entwickelt" dir nämlich auch die vollkommen unbelichtete Fotoschicht in ner Sekunde weg. Habe gute Erfahrungen
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Belichtungszeiten mit Gesichtsbräuner
Wie lange muss ich das belichten und bei welchem Abstand? Ich weiss schon, man sollte eine Belichtungsreihe etc pp. machen, nur ich brauche ja erst einmal einen Richtwert.
Nennt sich auch Belichtungsreihe !!! Gruß
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Belichter bauen... Lampen einbauen
Belichtungsreihe heißt das Zauberwort ! Nimm Dir einen Platinenstreifen, lege ihn auf den Belichter und decke z.B. jede Minute einen Bereich weiter ab, sodass Du am Ende einen Streifen hast, der unterschiedliche
zur belichtungsreihe: http://www.kleiber.li/elektronik/platinenherstellung_testplatine.jpg
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Linien etwas weggeätzt?
wäre natürlich eine schöne Sache. >Sollt ich das nächste mal mit 2 min probieren ? Mach ne Belichtungsreihe und verheize nicht unnötig Basismaterial. Der Belichtungsprozess sollte schon mal verlässlich funktionieren. Außerdem muss deine Belichtungsvorlage einwandfrei d.h. Lichtdicht sein, wo es schwarz
euch :) echt klasse hier macht spaß. Eine frage habe ich aber noch hat jemand eine gute belichtungsreihe zum ausdruck eagle oder so habe diese gefunden http://bwir.de/tippstricks/belichtungsreihe
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Platinenherstellung Einkaufsliste
wollte mich nach dem Herstellen der ersten Platine ja noch einmal melden. Ich habe gestern eine Belichtungsreihe gemacht, und dann gemerkt, dass das Ergebnis bei 2 Minuten am besten war. Ich habe mir dann ein einfaches Test-Board erstellt, und das dann geätzt. Das Ergebnis war teilweise gut, teilweise
Preis mal ausprobieren. Je besser die Folie, desto mehr Spielraum hast du beim Belichten. Die Belichtungsreihe kannst du noch mal länger machen, dann siehst du ab wann es schlechter wird. Diese Platine aber dann auch ätzen, dann erhälst du wirkliche Ergebnisse, was funktioniert. Die Belichtungsreihe am
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Enwickeln von Bungard Basismaterial geht nach nicht mehr
20 g/l, in etwa Zimmertemperatur - Entwicklungszeit ca. 1 min Hab am Anfang auch eine Belichtungsreihe gemacht. Optimale Zeit war bei ca. 3 bis 4 Min. Aber auch bei mehr als 5 Min. blieb der Photolack noch auf der Platine. Heute sah aber das Ergebnis nach dem Entwickeln in unterschiedlichen Bereichen
Was aber dagegen spricht ist, dass früher diese Belichtungsdauer in Ordnung war und in der Belichtungsreihe sogar noch bei 5 Min. der Lack noch drauf blieb. Allerdings stammt die Belichtungsreihe noch von den Platinen aus der früheren Bestellung (Reichelt). Was meint ihr? Ist es euch schon passiert