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DDS Grundlagenfrage
aussehen: http://www.elv.de/journal_pic.aspx?id=354375 Der Fehler an den Abtastzeitpunkten ist e=dds(t)-sin(..t) dds(n)=dds(trunc(..t)) Der Fehler kommt aus der Quantisierung der Zeit mittels "trunc"
>Ohne die Einlassungen im Ganzen verstanden zu haben ist das Hauptproblem >der DDS bisher nur am Rande einmal erwähnt worden: Phasenjitter . Du hast Recht, das Wort "Phasenjitter" ist nicht gefallen. >Der Fehler an den Abtastzeitpunkten ist > >e=dds(t)-sin(..t) > >dds(n)
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Frage bzgl. Frequenzschrittweite
Ich würde das Signal mit einem DDS 9850 generieren wie er in der Arduino-Szene verwendet wird. Er bietet die Feinauflösung, und wenn man einen externen Referenz-Bezug braucht könnte man ihn (Das Arduino DDS Modul hat einen 125 MHz
@ Eberhard F. (loocee) >Ein DDS hat im Idealfall keinerlei Phasen- bzw Frequenzsprünge. DDS ist nicht gleich DDS. Hier geht es um die einfachste Form, bei der nur das MSB des Phasenakkus als Rechtecksignal genutzt wird. Nix Sinus-ROM
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NWT500 aus der Buchte
abgelesene Frequenzen sind nicht wiklich reproduzierbar. Zweimal der gleiche Wert bei Optionen -> DDS Takt bringt nicht den gleichen Wert und wir reden hier nicht von Hz sondern von Abweichungen von 10 - 100 kHz. DDS-Takt 1.200.000.000 = 9.945.923 Hz DDS-Takt 985.000.000 = 9.881.937 Hz DDS-Takt 1.200.000.000 = 9.984.890 Hz DDS-Takt 985.000.000 = 9.920.406 Hz DDS-Takt 1.200.000.000 = 9.905.183 Hz aber DDS-Takt 1.200.000.001 = 9.890.006 Hz Das passiert unabhängig von der Software (orginal DL4JAL oder DL8MBY). Meinen
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atmega8, pwm, tongenerator ganz einfach
nicht verändert, und die ISR kann nicht davon ausgehen, dass i noch in einem Register steht. Mit DDS kann man leicht mehrstimmige Melodien erzeugen, für jeden Ton eine eigene ddsSum, und alle gelookten Werte addieren.
scale)>>8]); Und wenn Du einen linearen Sweep ("Accelerando") erzeugen willst: #define i ddsSum #define scale ddsAdd #define sweep ddsAcc OCR1A=pgm_read_byte(&sinewave[tone][(ddsSum += ddsAdd += ddsAcc)>>8]); sweep muss natürlich viel kleiner als scale sein. Der Wertebereich von ddsAdd
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NWT7 funktioniert nicht richtig mit der geforderten Taktrate
Screenshot vom Optionen Menu, Grunddaten/Wobbeln. Im Anhang mit den aktuellen Einstellungen, der DDS-Takt ist bereits korrigiert.
Hello Dan, Glad to help you. For now, please check if pin 5 of DDS is firmly connected to general GND and, then if pin 6 of DDS is connected to +Vcc (5V). I suspect cold solder at that pins, or missing connections (that happens at etching process). I make this NWT
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
entweder ein Si5351 herhalten oder, über einen zusätzlichen LVDS-Receiver bzw. Komparator, auch ein DDS Baustein.
verwunderlich ist der Peak bei 90 MHz, der ist höher als die 80 > MHz (erste Oberwelle). Arbeitet dein DDS zufällig mit 130 MHz Takt? Der DDS bekommt 30MHz aus einem externen Oszillator und macht selbst intern daraus 180Mhz.
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Methode um Jitter aus einem Inputsignal zu rechnen
Komparator, der aus dem gefilterten Sinus ein sauberes Rechteck macht. >Unter Verwendung eines solchen DDS ICs. Ist es hier sinnvoll den Ausgang >Vout auch zusätzlich auf einen I/O vom Mikroprozessor zu führen, damit >man weiß beim wievielten Interrupt der DDS ICs ist? ;-) Der DDS macht keine Interrupts
44100Hz erzeugen lassen. >Dieser Timer müsste ja synchron laufen zum generierten 44.1kHz Signal >des DDS ICs, Nö, es wäre der Ersatz des DDS.
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Lurchi schrieb im Beitrag #4831320: > DDS geht halt direkt nur gut für Sinus. Wer sagt denn sowas? Es gibt eine Menge DDS-Generatoren, die Dreieck erzeugen ... Wüsste nicht, was dagegen sprechen würde ...
DDS fungiert. Normalerweise ist das ein entsprechendes Bandfilter im Bereich der zu erwartenden Frequenzen. Den Takt liefert der Schmitt-trigger. Dann eine PLL, die den Tabellentakt der DDS macht. Der Zähler
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Sinus mit spannungsgesteuerter Phasenverschiebung
Controller, der mit einem ADC das Steuersignal erfasst und dann die Phasen-Update-Worte für das DDS ausgibt.)
> Die digitale Alternative wäre ein DDS-IC. Je nach Ausführung kann > man die auch recht fein in der Phase abstufen. Man hat allerdings eine gewisse Latenzzeit durch die AD-Wandlung und die Weitergabe an den DDS. Man sollte also vorher
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mit µC Sinus erzeugen + Amplitudenmodulation
werden. Da muß das Timing immer > stimmen. Ja, das ist wirklich einfach, wenn man weiß, wie ein DDS funktioniert ... Man hat zwei DDS-Generatoren. Der eine macht den Träger, der andere macht das Nutzsignal. Der Phaseninkrementer des DDS1 bleibt konstant (wird vorher ausgerechnet), der Phaseninkrementer des DDS2 wird je nach Nutzsignal variiert. Dadurch erzeugt DDS2 einen schönen stetigen Sinus ohne Sprungstellen mit variabler Frequenz. Mit jedem Timer-Aufruf wird ein Sample des DDS1 und DDS2 generiert.
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Frage zum Phasenakkumulator beim DDS
Wert der Tabelle sondern nur > jeden 2. Wert der Tabelle. Oder jeden 3. Wert usw. Damit wird die DDS > Frequenz höher. > Oder man ändert die Frequenz vom Timer. Das wäre die Feinjustage. Nö. Der Takt der DDS ist praktisch immer konstant, auch wenn man natürlich einen DDS-IC mit verschiedenen
> fraktionalen Teilen. Aus gutem Grund. Vergiss deswegen das "fraktional" im Zusammenhang mit DDS einfach. Bei einem DDS gibt es zwei wichtige Frequenzen, Die Taktfrequenz f_clk und die Frequenzauflösung f₀ = f_clk / 2ⁿ, wobei n die Bitbreite des Phasenakkumulators ist. Die mit dem DDS erzeugbaren
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ASM von MiniDDS in WinAVR kompilieren. Wie?
widerstände vorher alle durchgemessen und nur die präzisesten dafür ausgewählt. stelle ich in der dds-control 11059200 ein, wird der wert von der dds-control automatisch in 1.10592e+007 umgewandelt. dabei gibt es eine kommaverschiebung von eingestellten 8000hz auf 888hz. setze ich in der dds-control
Hallo Pete, läuft dein DDS jetzt?
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Frequenz für Atmega mit DDS erzeugen
@ franzi (Gast) Na dann nimm einen FTDI 232 RL, einen kleinen AVR und deinen kleinen DDS IC. Über USB bekommt der keline AVR die Steuerinformation für den DDS. Dieser taktet dann den "richtigen" AVR. MFG Falk
Du kannst DDS direkt als Timer Clock verwenden. Meines Wiesens ATmega1280 hat die Möglichkeit Timer mit externer Taktquelle zu treiben, i deinem fall DDS. Branko
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Sinus mit DDS erstellt - geht nicht über 400 hz
Hi Mach dich erst mal über DDS schlau: http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/MT-085.pdf http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf MfG Spess
Hallo, Ich habe folgenden DDS Generator nach gebaut.Habe mir ein 25khz sinus generiert. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ kann mir einer erklären was genau das Widerstandsnetzwerk am Ausgang macht. Ich
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Funktionsgenerator
Funktionsgenerator zulegen. Da bin ich über folgende Angebote gestolpert : Bis 30 Mhz http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-130,-30-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_22086/flv_/bereich_/marke_ Bis 10 Mhz http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-110,-10-MHz,-Komplettbausatz-inkl-Software
In der aktuellen ELV stellen sie wieder einen neuen Funktionsgenerator auf DDS-Basis vor. Ich bin am überglegen selbst einen Funktionsgenerator auf DDS zu bauen, hätte da jemand Lust dazu?
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eigener Variablentyp
alledings möchte ich das man keine Zahl direkt reinschreiben darf sondern nur: dds_WF_Sin dds_WF_Tri dds_WF_Rect die dann wie folgt definiert sind: #define dds_WF_Sin 0x00; #define dds_WF_Tri 0x02; #define dds_WF_Rect 0x28; Ich weiß ich könnte jetzt auch z.B. dds_SetWaveFrom
(enum WaveForms WaveForm){ send16 s; s.i16=0; if (dds_Stat.FSel) s.i16|=dds_CRB_FSELECT; if (dds_Stat.PSel) s.i16|=dds_CRB_PSELECT; s.i16|=(dds_CRB_B28|WaveForm); dds_Stat.WvFrm=WaveForm; dds_CS_En(); spi_Write(s.i8h); //Send Hi Byte
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Einfacher AM Modulator - Sinussignal garnicht so einfach
Stefan02 schrieb im Beitrag #6635636: > Ein DDS Signalgenerator erzeugt ein Sinussignal mit variabler Frequenz. > Dieses soll dann eben AM Moduliert werden. Hallo Stefan, ist der Referenzspannungseingang des DDS-DAC zugänglich? Falls ja
vervielfacht sich auch der Modulationshub. Außerdem könnte man auch den Referenzoszillator des DDS Synthesizers frequenzmodulieren. Ralph Berres
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FPGA als digitaler Oszillator?
Wie wäre es mit einer Menge N an DDS Oszillatoren. 1 Stück mit 250 MHz, 2 mit 125 etc.....
mit dem Ausgangsvektor der DDS um einen Binärfaktor weiter oben, z.B. Faktor 256 und verwandlest in einen Sinus und filterst ihn. Hier wäre eine "Schaltung": http://home.arcor.de/jusuihe/pldsynthesizer.html Generell: Bei DDS
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Leicht unterschiedliche Frequenzen stabil erzeugen
Bei den heutigen DDS-ICs werden oft 24-und höherstellige Teilerzahlen verwendet, um ein Signal zu erzeugen (schau dir mal das Dabla des AD9851 an) Wenn man dann eine gemeinsame Taktfrequenz für 2 DDS verwendet, kann
Allenfalls einen 2 Kanal DDS, wie einen AD9854
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Teiler für 1-2GHz VCO
man nehmen um den vollen Abstimmbereich von ca. 900-2100 MHz mittels des DDS durchzustimmen. z.B. DDS 56 bis 132 MHz * 16 ==> 896 bis 2112MHz oder DDS 100 bis 200 MHz * 10 ==> 1000 bis 2000MHz unter Berücksichtigung der Alias Problematik. Möglicherweise kann
Oktav-Bereich auf 2 VCOs aufgeteilt, das war damals nicht anders zu haben. Verfahren: pll-multiplizierter DDS. Durch das Multiplizieren kommt der Dreck des DDS natürlich auch hoch. Eine möglichst hohe DDS-Ausgangs/Vergleichsfrequenz ist deshalb wichtig. Die Vergleichsfrequenz war 10.7 MHz +- ein paar 100KHz
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Sinus- zu Rechtecksignal für PLL: Komparator
Hallo, Ich verwende einen DDS für den Referenztakteingang einer PLL (ca. 10 MHz). Dabei wird das Rechtecksignal des DDS-Ausgangs in die PLL geleitet. Um den 1 Cycle-Timing-Jitter des DDS-Referenzoszillators [50 MHz] zu reduzieren
Daniel R. schrieb im Beitrag #6402438: > Ich verwende einen DDS für den Referenztakteingang einer PLL (ca. 10 > MHz). > Dabei wird das Rechtecksignal des DDS-Ausgangs in die PLL geleitet. Also erstens: Wozu willst du für ein PLL-System eigentlich ein DDS als
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Sinus bis 150kHz mit Leistung aus PWM
der AHA Effect bei >> dir ;) > > Leider liegst du immer noch daneben: die Frequenzauflösung der DDS > ergibt sich aus der Abtastfrequenz (800kHz) und aus der Auflösung des > Phasenakkumulators. Bei vielen DDS-Chips hat der Phasenakkumulator 32 > Bit, aber die nutzen trotzdem keine 4 Milliarden
nachbilden! >gleich eine gewaltige Frequenzänderung. Ergo -> ich musste das anders >lösen. Ja, mit DDS! [c] uin16_t sinus[1024]={etc.} volatile dds_inc; timer_isr() { static uint32_t phase; phase += dds_inc; pwm = sinus[phase>>20]; } [/c] Dann klappts auch mit der feinen Frequenzauflösung
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Sinusoszillator, VCO, Waveform Generator - Bauteil gesucht!
http://www.analog.com/DDS http://www.mikrocontroller.net/part/AD9835
Um DDS wirste nicht herumkommen, am einfachsten wäre ein Tiny25/45/85 den Du mit der internen PLL auf 250kHz PWM bringst, da dann via DDS den Sinus ausgibst und mit einem passenden Tiefpaß an Deine Notwendigkeiten
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Funktionsgenerator Schaltung gesucht
wie wär wenn jemand mal in die Codesammlung geht und DDS eingibt? Kommen sogar ganze zwei Treffer!!! *duckundwech*
naja...dds funktioniert etwas anders... zb mega48, bei 20mhz takt, 8clk für den dds loop --> max. 2 Msampels out, geht also locker > 200khz sinus einstellungen natürlich nur per interrupt, der dds loop muss
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
Ich habe eine DDS auf einem ATTiny861A realisiert: Der DDS Loop laeuft in 8 Takten, bei 20MHz CPU Clock komme ich auf 2.5MHz DDS Clock. f_max ~ 40% vom DDS Clock ergibt 1MHz maximale Ausgabe-Frequenz. Das Ganze geht
ul5255 schrieb im Beitrag #2999930: > Ich habe eine DDS auf einem ATTiny861A realisiert: Der DDS Loop laeuft > in 8 Takten Wenn der OP dieses DDS meint, dann ist es völliger Unsinn, einen ATmega zu nehmen. Denn das ist ein arme-Leute-DDS, der MC kann
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Formel Mikrocontrollergerecht machen
Herz //--------------------------------------------------- // Set DDS-output frequency to [f_dds] Hz // f_dds = 0 will set the DDS into PowerDown Mode // f_dds = 1..45'000'000 Hz set DDS output frequency //--------------------------------------------------- #define
DDS_MPL/DDS_SYS_CLK)); // 32 x 32 Bit (DDS_MPL/DDS_SYS_CLK) sind Konstanten und werden vom Compiler im voraus berechnet. Das Ergebnis ist 1/DDS-Clk um 56 Binär-Digits nach links geshiftet. Die verbleibende
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10MHz nach 32768Hz runterteilen?
könnte mit den 10MHz nen Mikrocontroller takten. Auf dem Mikrocontroller lässt man dann nen hochgenauen DDS Oszillator die 32768 Hz generieren. Man könnte auch ne PWM Einheit als /N/N+1 Teiler nehmen und von nem DDS steuern.
Nimm eine DDS-IC der einen 32bit Accumulator hat. Da bekommst du nach der Filterung einen Sinus mit 32768Hz. Der bekannteste Hersteller für DDS-ICs ist Analog Devices. 10MHz an den Takteingang. Programmierter
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Sinus über DDS erzeugen
Das Prinzip hinter DDS hast du verstanden? Sonst: http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Auf dem Bild siehst du die Hauptkomponenten der DDS. Jetzt musst du diese Komponenten in VHDL nachbilden.
arithmetic functions with Signed or Unsigned values --USE ieee.numeric_std.ALL; ENTITY Sinus_DDS_tb IS END Sinus_DDS_tb; ARCHITECTURE behavior OF Sinus_DDS_tb IS -- Component Declaration for the Unit Under Test (UUT) COMPONENT Sinus_DDS PORT( clk : IN std_logic
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6 Sinuskurven mit 400Hz - welcher DDS?
AVR-NET-IO) 6 einzelne Sinus-Kurven von 0-5 Volt und einer Frequenz von 400 Hz erzeugen. Ich denke DDS ist hier das Mittel der Wahl (!?). Ich habe jetzt einige Zeit nach DDS-Bauelementen gesucht, aber nicht's passendes gefunden... welchen DDS könnt ihr mir empfehlen? Gibt es sowas wie den AD9833 nur
du ja nur 6 Abschwächer und irgendwas, das dir deine 400Hz erzeugt. Bei lediglich 400Hz kann man DDS aber auch problemlos in Software machen. Stichwort: Jesper-DDS.
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Aktiver Lowpass Filter mit LM358N
Ich habe ein Eingangssignal von einer selbstgebauten DDS Loesung welches im Bereich von 700kHz bis 760kHz variiert werden kann. Der DDS clock ist 2.2MHz. Ich moechte nun ein Rekonstruktions-Filter hinter den DDS haengen, um alle Anteile groesser 760kHz aus
>Ich habe ein Eingangssignal von einer selbstgebauten DDS Loesung welches >im Bereich von 700kHz bis 760kHz variiert werden kann. Der DDS clock ist >2.2MHz. Ich moechte nun ein Rekonstruktions-Filter hinter den DDS >haengen, um alle Anteile groesser 760kHz
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Analog Devices: DDS IC (AD9959) mit ATMega64L ansteuern SPI
Schaltplan zum DDS IC
steht wenn du mit einem DDS-IC arbeitest. MfG Christian
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
meiner Meinung nach gehen -- vorausgesetzt natürlich, man hat einen passenden Tiefpass zwischen DDS und Komparator. Der DDS erzeugt die Grundwelle, der Komparator fügt die Harmonischen hinzu.
meiner Meinung nach gehen -- vorausgesetzt > natürlich, man hat einen passenden Tiefpass zwischen > DDS und Komparator. > Der DDS erzeugt die Grundwelle, der Komparator fügt die > Harmonischen hinzu. Das ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Ein DDS erzeugt auch bei Sinus haufenweise Nebenlinien im
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Frage zu DDS-Generator
Das Stichwort zum Suchen ist uebrigens: MiniDDS
> ob ein fertiger DDS-IC oder ein einfacher Atmel dort drauf ist Wenn der "einfache Atmel" so tut, als wenn er ein DDS-IC waere, wo waere dann der "gewaltige" Unterschied? Richtig, nirgendwo. Und welches 20 pol. Derivat
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
weiß? Such dir einen DDS-IC, der entweder 2 sychrone DDS eingebaut hat oder extern synchronisierbar ist. Der Rest ist eine triviale Ansteuerung mit Arduino & Co.
Das klappt doch sogar mit AVR DDS.
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VHDL - Lookuptable indizieren
: metavalue detected, returning 0 [/code] mein Code soweit: [code] entity dds is port(clk : in std_logic; incr : in unsigned(31 downto 0); res : out unsigned(7 downto 0)); end dds; architecture rtl of dds is type tableentry is array (0 to 1023) of unsigned
Tabelle, als ob er nicht incrementieren würde. Ich poste mal die Testbench dazu: [code] entity dds_test is end entity dds_test; architecture test of dds_test is component dds is port(clk : in std_logic; incr : in unsigned(31 downto 0); res : out unsigned(7 downto 0)); end component
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3 Phasen 0-80Hz Sinusgenerator
Hab sowas schon mal für ne Anwendung gemacht. DDS und die 3 Phasen mit dem festen Versatz aus der Tabelle lesen. Dann passt es immer und nix kann driften. Wenn die Phasen einstellbar sein sollen, eben 3 x DDS. Gruß Thomas
bestimmten Faktoren addierst, so kannst Du jeden Phasenwinkel erreichen. (zumindest beim reinen Sinus) DDS ist aber _viel_ vernünftiger.
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Modulation realisieren FM AM
einem NCO 'Numerically Controlled Oscillator'. Dieses speist Du in das Frequency Control Word Deines DDS -> FM und Deines VGA -> AM. P.S. Es gibt DDS' von AD, die beides zusammen können. Till
schrieb im Beitrag #4532588: > Wenn ich das nun so mache: > NCO (Modulationssignal), VGA (AM), DDS1 (FM) und DDS2 (Träger), dann > sollte das doch auch Funktionieren, auch bis 100kHz, ist das richtig? 100 kHz ist für die DDS' von AD keine Herausforderung, die sind eher für 'höhere' Frequenzen
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
www.pa3byb.nl/projects/ssb-6-1-tx-rx-diy-project/ Das ganze Projekt war ein 6 Band SSB Tranceiver, das DDS Modul war ein Teil davon und wurde speziell für diese Aufgabe konstruiert. Offenbar hat eine chinesische Bude das Projekt gekapert und verhöckert jetzt das DDS-Modul einzeln auf Ebay. Nun, die speziellen
wobei f die Sysclk-Freqnuenz ist. Fehler: T ist die Periodendauer der Sysclk-Frequenz, und f die DDS-Ausgangsfrequenz.
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Also DDS ist ja schon genannt worden, dann mit je nach Datenblatt passendem Bessel o.ä. auf den Op-Amp und es sollte passen. DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre auch einfacher anzupassen.
hätte man sehen können, wo mehr Schallamplitude rauskommt. dussel schrieb im Beitrag #4311796: > DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre 10 MHz DDS direkt mit Controller? Das ist sportlich. Hast du einen Controller, der wenigstens 50 MHz IO-Takt schafft? Wenn schon DDS, dann
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DDS Funktionsgenerator Modul
DDS30 von ELV ist der Nachfolger, die alte Platine war auch von ELV.
Den DDS20 finde ich auch anderswo nicht mehr. Den anderen konnte ich noch nicht identifizieren.
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DDS Frequenz
noch ein klassisches Beispiel: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html https://www.mikrocontroller.net/attachment/86638/dds.asm schöne Weihnachten
W.S. schrieb im Beitrag #5671309: > Die Schrittweite eines DDS ist IMMER eine gebrochene Zahl im Bereich > > 0 < Schrittweite < 0.5 öömmmm, ich dachte der Schrittweitenakku eines DDS hätte die Auflösung der (seiner) charakteristischen Bitbreite, und somit
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OP Amp für 20 MHz Grenzfrequenz gesucht
Hier ein Beispiel. http://www.techome.de/manuals/53665_DDS_20_Board_V6_2_KM.pdf
Beim passiven TP hast du diese Sorgen nicht. Und wenn du was Besseres willst, dann greife zu einem DDS mit 14 Bit DAC. W.S.
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Suche Quarzoszillator 67,109Mhz
verkaufen. ...warum ich mir den DDA-Frequenzgenerator (DDS 130) von ELV nicht kaufe? ...ich verfolge mit dem DDS-IC noch andere Funktionen ...z.B. die Wiedergabe anderer selbstdefinierter Signale aus einem ext. schnellen Speicher. Den einzigen Oszillator
30MHz v. dem DDS-IC gratis geliefert bekomme. Wahrscheinlich gibt es noch eine bessere Methode die ich nicht kenne, möchte aber trotzdem gerne das DDS-IC benutzen, da ich schon mehrere davon habe und mein Versuchsaufbau
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lineare Frequenzänderung erzeugen (AVR)
Das Interessante ist ja, dass bei der DDS die Auflösung bei hohen Frequenzen höher ist, bei einem Zähler (CTC) bei den niedrigen Frequenzen. Der große Vorteil der DDS ist, dass man mittels LookUpTable beliebige Formen erzeugen kann (die
> >>Du meint einen fractional Divider (bzw. auch Dual Modulus Teiler >>gennant) ? > > nöö, DDS. Jetzt habe ich ehrlich gesagt garkeine Ahnung was das sein soll. Ich kenne nur die klassische DDS und eben den fraktionalen Teiler.
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
daran gescheitert, das Datenblatt des DDS-IC zu lesen? > Fokus hier war aber eher durchstimmbare und > wiederholbare Frequenzen zwischen 16Hz und 20kHz erzeugen zu können. Eben. DDS ist Overkill, wenn es dir nur darum geht, eine feste Frequenz zu erzeugen. Allerdings ist die DDS /Methode/ durchaus ein guter Ansatzpunkt. Ob man die Sinus-Tabelle dann in einen (E)(EP)ROM packt und einen Zähler davorpackt, oder ob man das mal fix in einen AVR packt (Stichwort: Jesper DDS), sei
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Rekonstruktionsfilter für DDS
W.S. schrieb im Beitrag #2388092: > einen DDS-Generator bauen und sucht nach nem geeigneten Filter, damit er > am Ausgang einen Sinus und kein Krickelkrackel hat. Bei einer DDS hast Du immer Krickelkrackel :-)
nachbaubare Bauanleitungen verschiedenster Anwendungen veröffentlicht. Was das Phasenrauschen der DDS Synthesizer betrifft, kann der Empfänger nie besser sein als es das Phasenrauschen des 1.LO durch sein reziprokes Mischen im 1 Mischer hergibt. Handelsübliche DDS Synthesizer haben meist einen DA
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
, bei einer Funktion mit zum Beispiel 50kHz kommen > weniger Abtastpunkte vor und der DDS Generator überspringt Werte in > der Werte-Tabelle. Sonst würde der Rekonstruktionsfilter am Ausgang > keinen Sinn ergeben. Hab ich auch schon gedacht. Das würde aber bedeuten, dass ein 50MHz DDS
So, ich habe mir noch mal die DDSe von ELV angeschaut, da gibts ja Schaltpläne zu. http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS10/61360-DDS-Board.pdf http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS20/53665_DDS_20_Board_V6_2_KM.pdf
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AD9850 DDS Modul - Schaltplan gesucht
wenn ich AVRs nutze? Durch Zufall fand ich die I-Seite von DJ7OO. http://www.kh-gps.de/simple-dds.htm Dort ist ein Simpel-DDS mit einem Tiny45 beschrieben, dessen Bascom-Code auf einer Veröffentlichung von JA9TTT beruht. Einfach, knapp, gut dokumentiert, für mich äusserst verständlich.
uint64_t , uint64_t ); #if 1 // Pulls in <__ashldi3> tuning_word_64 = (frequency * TWO_E32) / DDS_CLOCK; // #else // Doesn't Pull in <__ashldi3> - But is a bit more quirky // tuning_word_1 = __muldi3danni(frequency , TWO_E32); tuning_word_64 = __udivdi3danni( tuning_word_1 , DDS_CLOCK ); /
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PCB -Frequenzrampe 100khz-360 MHz
Frequenzrampen... bedeutet Frequenz als Funktion der Zeit. Falls es denn nicht analog sein muss, einen DDS passend ansteuern.
vgl. Analog Devices DDS, e.g. AD98xx, AD9910, ... https://www.amazon.de/DDS-Signalgeneratormodul-Synthesizer-Frequenzteiler-Signalquellen-Entwicklungsplatine-Funktionsgeneratormodul/dp/B0CJ89FFKR
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DDS mit Sinus und Kosinus Ausgang
Hi, kennt jemand DDS-ICs mit einem Kosinus und Sinus (Quadratur) – Ausgang? Ich habe nur den AD9852 gefunden – ist aber mit 80 Pins etwas überdimensioniert. Man könnte auch einen Single-DDS nehmen + frequenzunabhängigen
helmi ? schönes WE DDS_FREAK