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Genauer und schneller Sinus im FPGA
Hineingleiten" in den neuen Zustand (Amplitude / Frequenz). Will man das nicht, braucht es eine DDS mit FIR-Filterung. Auch einen Cordic könnte man filtern.
. Inwieweit da die Sprünge in der DDS beseitigt werden, muss man sehen. Auch da muss man in der Regel mit dithering arbeiten: http://www.96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm
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Elektronik nach Brasilien: Zoll & andere Formalitäten
brasilien.html?land=Brasilien&send= CN23 und Rechnung aussen anfügen https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de# 8543200000 Signalgeneratoren, Zollsatz 0%: https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20250928&Area=&MeasType=&StartPub=
> CN23 und Rechnung aussen anfügen > https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de# > 8543200000 Signalgeneratoren, Zollsatz 0%: ... > Von privat an privat musst du zwar keine Zollerklârung draufschreiben, > aber ich würde 8517 7000
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Ausgangsfilter DDS AD9833 und AD8051 und Ausgangsverstärker
Hallo Habe mit dem AD9833 einen DDS Generator aufgebaut. Auf der Platuine befindet sich noch ein AD8051 als Ausgang. Auf dem Oszi sind leichte Spuren des digitalen Aufbaus zu erkennen. Kennt jemand einen Ausgangsfilter für den AD8051
schrieb im Beitrag #7938512: > kann man einen Verstärker nachschalten? Ja, natürlich. Bei der DDS-Platine des ct'Lab z.B. gibt es - neben einer einstellbaren Verstärkung - auch noch die Möglichkeit den DC-Offset zu verändern: https://www.heise.de/ratgeber/Schwingungsformer-291122.html
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VHS Recorder Bild springt
hat das gleiche Problem (siehe Link), da findet sich auch ein Beispielvideo. https://share.google/ddsEGSLzJQaayEBfi
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? zu Syquest-LW & Streamer
Soul E. schrieb im Beitrag #7928543: > DDS-Bänder durfte man halt nur für Eigenproduktionen verwenden, nicht > für Überspielungen aus dem Radio oder von CD. Auf diesen Schwachsinn habe ich schon damals sehr gepflegt einen feuchten Kehricht
Harald K. schrieb im Beitrag #7928576: > Soul E. schrieb im Beitrag #7928543: >> DDS-Bänder durfte man halt nur für Eigenproduktionen verwenden, nicht >> für Überspielungen aus dem Radio oder von CD. > > Auf diesen Schwachsinn habe ich schon damals sehr gepflegt einen > feuchten
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Digitaler LaPlace-Funktionsgenerator im FPGA
Sinusgrundwelle + bis zu 31 Oberwellen Ausgangsfrequenz: von 0 Hz bis 25 MHz in Cyclone IV-chip (bei DDS) Ausgangsfrequenz: von 0 Hz bis 5 MHz in Cyclone IV-chip (bei VA-Oszillation) Ausgangsfrequenz bis 12 MHz Grundwelle in Kintex bei maximal 31. Oberwelle Amplitude +/-3V bei Verwendung der Beispiel-Plattform
diesem Projekt aus einer interpolierten, mehrfach abgetasteten Sinustabelle (phase dithering) gemäß dem DDS-Prinzip gewonnen, nochmals gefiltert und in der Phase so verschoben, dass die frequenzabhängige Phasenverschiebung durch den Filter kompensiert wird und die ideale Addition korrekt gelingt. In einer
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Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler
Beispiel eines Wobbelgenerators bis 25 MHz mit einem TFT Display EDIPTFT32ATP (ziemlich teuer) DDS AD9835 Logarithmierer AD8307 Prozessor ATmega8 16MHz Die Sinus-Ausgangsspannung des DDS beträgt ca. 100mV. Menuegeführt wird die Start- und Stopfrequenz des DDS progammiert. Mit dem Drehgeber
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Klangerzeugung
PIN verwendet, der einen DSD-Datenstrom erzeugt. In beiden Fällen werden externe Filter benötigt. DDS-Sinus. Ein konkretes Beispiel für eine solche direkte digitale Klangerzeugung ist das DDS-Verfahren, bei dem ein Sinus ausgeben wird. Auf der Basis dieses Verfahrens funktionieren die o.g. fertigen DDS-Chips. modulierter Sinus. Für mehr Musikalität kann man z.B. im Flash eine Sinustabelle ablegen und je nach gewünschter Frequenz schneller oder langsamer abtasten, wobei die Frequenz moduliert wird.
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AIWA HS P08 Walkman - Bass verbessern
dass man durch das Tauschen der Endstufenkondensatoren den Frequenzgang verbessern kann. Bei meinen DDs funktioniert das hervorragend , denn ab dem DD II gehen die out of the box auch nur noch bis 40 Hz runter. Beim Aiwa hab ich deshalb die 220 µF Kondensatoren am Kopfhörerausgang durch 560 µF Polymer
Na die selben Kopfhörer (Soundmagic E50) schaffen ja an den Sony DDs und an digitalen Zuspielern abgrundtiefe Bässe. Impedanz 50 Ohm. Ich hab aber auch welche mit 16 Ohm, die ebenfalls sehr tief kommen, aber eben nicht am AIWA. Wie gesagt habe ich einen Testbericht bei
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Kurzwelle bzw. 10,7MHz braucht. Dann doch eher mechanischer Trimmer oder (jetzt sagt er gleich Jehowa) DDS.
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YM2151 Sound Chip
auf 50kHz zu setzen und den DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Andreas M. (amesser) 16.07.2025 09:25 >Von der Architektur her habe ich das als >Pipeline umgesetzt, so wie im DX-7. Das
Samplingrate auf 50kHz zu setzen und den > DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Das stimmt so aber nur, wenn du nur einen Kanal betrachtest. Um einen FM-Synth mit mehreren Stufen zu erzeugen, braucht es mehrere
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Variable Sinus-HF-Spannung von 10KHz bis 30MHz
Moin, der AD9851 DDS kann Frequenzen im gewünschten Bereich mit einer Auflösung im Millihertz-Bereich bis etwa 65 MHz erzeugen. Über das prinzipbedingt notwendige Tiefpassfilter gibt er über den gesamten Bereich ein recht
dass die chinesischen AD9851- oder AD9850-Module meist bessere Filter benötigen, um die durch das DDS-Prinzip verursachten Aliasprodukte ausreichend zu unterdrücken. Viele Grüße Gerhard
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Projektverzug und Bugdichte in der FPGA-Entwicklung
um 0 ist und ob die Phasen sich spiegeln lassen. Diesbezüglich empfehle ich im Übirgen mal den DDS-Sinus von großen X anzusehen. Da staunt man ...
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Suche (historische) Oszillatorschaltung
willst du > einfach nur Retro-Basteln? Ja, es geht um Retro-Basteln. Heutzutage würde man einen DDS aufbauen oder kaufen. Die Schaltung, die ich vor etlichen Jahren unauffindbar abgeheftet habe, war keine klassische Wienbrücke! Das eine Drehkondensatorpacket war möglicherweise an der Kathode angeschlossen
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Low Distotion Sinus Generator 1 kHz, Trimmpoti
filtert dessen Ausgangssignal. Es was überdimensioniert aber in diesem Forum genau passend ist ein DDS nach Jesper [3]. [1] https://www.mikrocontroller.net/topic/414402#4827585 [2] https://www.mikrocontroller.net/topic/401293#4651623 [3] https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
> nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den > Sinus eines fertigen DDS-Signalgenerator. Dazwischen noch eine simple > Blinkschaltung um die Ton bei Bedarf auch gepulst abgeben zu können > (z.B. 0,5 Hz) zu besseren Ortung. Analogtechnik war/wird nie mein Ding > sein
> Mit Analogechnik mußt Du dich aber beschäftigen! Es sei denn du willst Deine Generatoren in DDS realisieren. > 5. Zum Geophon: Viele Meinungen. Zum Erdbeben- oder Gesteinsschichten > detektieren ist es vermutlich eher nicht gedacht bei einem Kabel- und > rohrsuchgerät ;) > Rein Interessehalber
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Funktion fitting zur Phasenbestimmung – Probleme bei Drift
oder schon beim > Messen? ??? Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC verbinden, EINEN Generator anschließen
schon beim >> Messen? > > ??? > > Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen > DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen > und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. > > Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC > verbinden, EINEN Generator
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
kannst du bei 20 kHz Sinus ja noch > 50.000 Punkt für eine Sinusperiode definieren, damit ist die DDS Generierung nicht prinzipiell die Ursache für den Klirrfaktor, damit sollte man schon im Bereich 0.001% landen. Das heißt es gibt eine andere Ursache, ich denke mal das wird im wesentlichen die Nichtlinearität
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CologneChip Gate-Mate FPGA, hat das schon mal jemand hier benutzt?
standard_logic und standard_logic_vector in zeitgenössischer Sprache zu re-implementieren. Oder meinen DDS auf OpenCores... Mit Xilinx Virtex5 bin ich schon mal auf die Nase gefallen, als ich für die space/mil-Version wegen ITAR nicht mal die Löt- vorschriften bekomen habe, geschweige denn Chips. Und
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[V] Defekte USV als Materialspender
zu verändern. Und dafür ist das Gerät vermutlich gut geeignet. Gerät reparieren, 2206 durch einen DDS-Generator ersetzen und fettisch. Das könnte man natürlich auch mit einem FU versuchen, aber dann kostet der Sinusfilter ungefähr das 5-fache vom FU und man muß erstmal Einen finden, der einphasige
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Wie lange läuft eure Hardware so (Lebensdauer von Hardware)
Mein DIY Signalgeber von 1988 ist heute noch im Einsatz. Mit der damals brandaktuellen DDS-Synthese: 16bit Auflösung und von 1Hz bis 999999Hz in 1Hz-Schritten einstellbar mittels Inkrementalgeber. Das Herz war ein HD64180 programmiert in Z80-Assembler. Der Code residiert nach wie vor im originalen
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Suche Mikroskop für SMD Löten
der Satz Zoll 0% ist - damit sie wissen dass er 0% ist. https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de TIPP: Mit "[Browse the Nomenclature]" bzw. "[Blättern]" beim Eingabefeld "Goods Code" bzw. "Warencode" die Nummer suchen und sich durch klicken.
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Raspberry Pi Pico SDR
mit 220nH-82pF-220nH vor den Antenneneingang geschaltet. Empfängt auf jeden Fall schon mal meinen DDS Generator. Der LCL setzt vermutlich etwas zu früh ein, aber die Spulen sind mit Kern - da kann man noch dran drehen.
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VCO Simulation
brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30 kHz kannst du das mit einem Mikrocontroller rechnen, ohne spezielle DDS
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(V) 2 Kanal DDS Signalgenerator FY6800
Hallo Verkauft wird wegen Hobbyaufgabe ein 2Kanal DDS Signalgenerator im funktionstüchtigen Zustand. Preis: 79 Euro VB + 6,90 Euro versicherter Versand. Zahlung per Paypal, Überweisung oder Bar bei Abholung in 99734 Nordhausen Privatverkauf,Rücknahme
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Projekt - Realisierung PEMF Generator
Gepulste DC-Felder Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? - 12V/24V Stromversorgung - AD9850 DDS Frequenzgenerator - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung - Kupferspule
Micha schrieb im Beitrag #7830338: > Gepulste DC-Felder > Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz > Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? > > > - 12V/24V Stromversorgung > - AD9850 DDS Frequenzgenerator > - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display > - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung
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MAX10 SC nur mit 3.3V Versorgt differentieller HSTL 1.8V Input?
Moment, du willst einen DDS Bausteine als Taktquelle verwenden? Wieso das denn? Das ist doch ein super unsauberer Takt. Wieso nicht eine externe PLL oder einen programmierbaren Taktgeber wie die Si570 oder ... einen festen
Gustl B. schrieb im Beitrag #7822632: > Moment, du willst einen DDS Bausteine als Taktquelle verwenden? Ja: Soll gesagt sein dass dies eine gute DDS mit Analoger Filerung höherer Ordnung ist. Gustl B. schrieb im Beitrag #7822632: > Wieso nicht eine externe PLL
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Amplitudenmodulation beim DDS AD995x
Ich möchte dem AD9951..4 eine Amplitudenmodulation mitgeben, nicht erst in einer Stufe nach dem Filter (der ist immer noch fraglich). Die Nachhut soll ein LMH6552 bilden. Der Vorteil wäre, dass ich keinen VCA brauche, die AGC mit einspeisen könnte und am Ausgang ein 5dB, 10dB Dämpfung schalten kann. Die Amplitude per Software mitgeben und dann fein (AGC) und grob(RSET) regeln. Zu meiner Simulation: V1 habe ich einfach mal am AD9954 am Pin23 mit dem Voltmeter gemessen. R4 ist nur zum Messen (habe ich für verschiedene Sim's gebraucht). R1 habe ich mir mal selbst so gesteckt. R2, R3 sind
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
einen ausgelaufenen, aber superstabilen Oszillator hat und er wirklich gut ist, könnte man mittels DDS eine synthetische Soll-Frequenz von 10MHz erzeugen und dann mit Quarzfilter spektral säubern, um die unvermeidlichen DDS Aliasprodukte auszufiltern und Phasenrauschen einzuengen. So könnte so ein Oszillator
Einstellbereichs tatsächlich unbrauchbar ist. Wenn er wirklich sehr langsam weiteraltert, könnte man mit einem DDS die Frequenz wieder "hinbiegen" und mit einem Quarzfilter wieder "säubern. Ältere OCXO verhalten sich wie guter Wein, der schon viele Jahre auf den Buckel hat. Andrerseits lohnt es sich auf Grund
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Settling-Time eines VCO vermessen
Denn das bestimmt, ob es überhaupt eine Settling-Time gibt, die größer als eine halbe Periode ist. DDS oder RC-VCOs reagieren eher unmittelbar, VCO mit Varicap dagegen braucht schon etwas, da ja die Abstimmspannung der C-Diode üblicherweise über einen Rv zugeführt wird, und damit einen RC-Tiefpass bildet
ein VCO. Mittels abgestimmter schellen PLLs (mit hoher Vergleichsfrequenz) und Zusammenspiel mit DDS könnte man beachtliche Systemabstimm-Performanz erzielen. Mit den heutigen modernen Möglichkeiten hat man ziemlich viel Spielraum innovative Problemlösungen zu finden. Gerhard https://xdevs.com
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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
konfigurierbar. (Was vor allem den Subcode betrifft) Subcode ist einfacher einstellbar. Next Steps: DDS? Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass auch die BMC-Modulation dort noch mit hinein passt. Dann könnte der ADC des AVR als Quelle dienen. Bei der HW-SPI des AVRs gibt es keinen Buffer. Den
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
4fyuJ162qcHVTNG2zzmQlrrI9DtNyNctnvXk3Y2B5NTj1tiK5O3kvPODhDvrk7jxXB66dgBjU1m1P7wfy4Dh6YBYDgw0Cw0JhsNhDhgcAgMA4MyuwN+6JiB0BV3kAL+SmonwAbnYqnQMJlXnsvNRhOB4pYoNAEEkaaxKdSqot6pk6EIjOVHIKDsLOWo+Y5JVYuFcou5DDsRql4gATRgAMwAhgBXAA2ABdmPrGGrwHSWZBUf4jEE3kc1J5PqVxWA6JLWG6Bft2Y7hAEUlcA+EAM6XIwhyJnZ6WnX60OMJJuzBXb2ivrNNTdIWe7MfZN5+Q5r15j3xT62Ut4ktlPPFcDweDsADmkfUEzQHaKkH24SrwPExZO7TtnnpPnYQSwpizHkyo5a+1gTbha7h4BkpDI3BQ8iphDiGCt1q8NuVoRjCqyFwvnOcd-dVJAldtnOfggwVy5Z98msjX6OB
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USART Kommunikation zwischen ATMega32 und ATMega328p
Hallo, Ich versuche gerade mit einem ATMega32 über TX und RX mit einem ATMega328p (DDS Generator) zu verbinden. An sich klappt alles, aber wenn ich versuche die Frequenz einzustellen bekomme ich nur ein Syntax Error raus. Den Code an den DDS Generator kann man nicht einsehen oder verändern
Als erstes sollte mal die Baudrate mit einem Scope geprüft werdena Wenn das DDS "Syntax-Fehler" meldet, dann der Reihe nach: 1) Wo meldet das DDS diesen Fehler? Display, LED, zweite Schnittstelle oder gar auf der Schnittstelle zum Mega32? 2) wenn HTerm mit dem DDS spricht
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Drehzahlmesser Impuls
ein kapazitiver Abgriff. Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen?
kapazitiver Abgriff. > > Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem > DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... > > Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen? 1) ich versuche nochmals ein Wickel-DZM.( kostet nichts) 2) bin schon
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
aber in manchen Anwendungen aber tolerierbar ist. Wer ganz feine Frequenzschritte benötigt kann das DDS Verfahren oder eine Kombination von DDS und PLL anwenden. Auch das DDS Verfahren leidet unter spektralen Störprodukten, die in gewissen Anwendungen sich als sehr störend herausstellen können und sich