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Variable Sinus-HF-Spannung von 10KHz bis 30MHz
Moin, der AD9851 DDS kann Frequenzen im gewünschten Bereich mit einer Auflösung im Millihertz-Bereich bis etwa 65 MHz erzeugen. Über das prinzipbedingt notwendige Tiefpassfilter gibt er über den gesamten Bereich ein recht
dass die chinesischen AD9851- oder AD9850-Module meist bessere Filter benötigen, um die durch das DDS-Prinzip verursachten Aliasprodukte ausreichend zu unterdrücken. Viele Grüße Gerhard
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Projektverzug und Bugdichte in der FPGA-Entwicklung
um 0 ist und ob die Phasen sich spiegeln lassen. Diesbezüglich empfehle ich im Übirgen mal den DDS-Sinus von großen X anzusehen. Da staunt man ...
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Suche (historische) Oszillatorschaltung
willst du > einfach nur Retro-Basteln? Ja, es geht um Retro-Basteln. Heutzutage würde man einen DDS aufbauen oder kaufen. Die Schaltung, die ich vor etlichen Jahren unauffindbar abgeheftet habe, war keine klassische Wienbrücke! Das eine Drehkondensatorpacket war möglicherweise an der Kathode angeschlossen
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Low Distotion Sinus Generator 1 kHz, Trimmpoti
filtert dessen Ausgangssignal. Es was überdimensioniert aber in diesem Forum genau passend ist ein DDS nach Jesper [3]. [1] https://www.mikrocontroller.net/topic/414402#4827585 [2] https://www.mikrocontroller.net/topic/401293#4651623 [3] https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
> nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den > Sinus eines fertigen DDS-Signalgenerator. Dazwischen noch eine simple > Blinkschaltung um die Ton bei Bedarf auch gepulst abgeben zu können > (z.B. 0,5 Hz) zu besseren Ortung. Analogtechnik war/wird nie mein Ding > sein
> Mit Analogechnik mußt Du dich aber beschäftigen! Es sei denn du willst Deine Generatoren in DDS realisieren. > 5. Zum Geophon: Viele Meinungen. Zum Erdbeben- oder Gesteinsschichten > detektieren ist es vermutlich eher nicht gedacht bei einem Kabel- und > rohrsuchgerät ;) > Rein Interessehalber
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Funktion fitting zur Phasenbestimmung – Probleme bei Drift
oder schon beim > Messen? ??? Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC verbinden, EINEN Generator anschließen
schon beim >> Messen? > > ??? > > Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen > DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen > und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. > > Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC > verbinden, EINEN Generator
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
kannst du bei 20 kHz Sinus ja noch > 50.000 Punkt für eine Sinusperiode definieren, damit ist die DDS Generierung nicht prinzipiell die Ursache für den Klirrfaktor, damit sollte man schon im Bereich 0.001% landen. Das heißt es gibt eine andere Ursache, ich denke mal das wird im wesentlichen die Nichtlinearität
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CologneChip Gate-Mate FPGA, hat das schon mal jemand hier benutzt?
standard_logic und standard_logic_vector in zeitgenössischer Sprache zu re-implementieren. Oder meinen DDS auf OpenCores... Mit Xilinx Virtex5 bin ich schon mal auf die Nase gefallen, als ich für die space/mil-Version wegen ITAR nicht mal die Löt- vorschriften bekomen habe, geschweige denn Chips. Und
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[V] Defekte USV als Materialspender
zu verändern. Und dafür ist das Gerät vermutlich gut geeignet. Gerät reparieren, 2206 durch einen DDS-Generator ersetzen und fettisch. Das könnte man natürlich auch mit einem FU versuchen, aber dann kostet der Sinusfilter ungefähr das 5-fache vom FU und man muß erstmal Einen finden, der einphasige
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Wie lange läuft eure Hardware so (Lebensdauer von Hardware)
Mein DIY Signalgeber von 1988 ist heute noch im Einsatz. Mit der damals brandaktuellen DDS-Synthese: 16bit Auflösung und von 1Hz bis 999999Hz in 1Hz-Schritten einstellbar mittels Inkrementalgeber. Das Herz war ein HD64180 programmiert in Z80-Assembler. Der Code residiert nach wie vor im originalen
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Suche Mikroskop für SMD Löten
der Satz Zoll 0% ist - damit sie wissen dass er 0% ist. https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de TIPP: Mit "[Browse the Nomenclature]" bzw. "[Blättern]" beim Eingabefeld "Goods Code" bzw. "Warencode" die Nummer suchen und sich durch klicken.
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Raspberry Pi Pico SDR
mit 220nH-82pF-220nH vor den Antenneneingang geschaltet. Empfängt auf jeden Fall schon mal meinen DDS Generator. Der LCL setzt vermutlich etwas zu früh ein, aber die Spulen sind mit Kern - da kann man noch dran drehen.
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VCO Simulation
brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30 kHz kannst du das mit einem Mikrocontroller rechnen, ohne spezielle DDS
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(V) 2 Kanal DDS Signalgenerator FY6800
Hallo Verkauft wird wegen Hobbyaufgabe ein 2Kanal DDS Signalgenerator im funktionstüchtigen Zustand. Preis: 79 Euro VB + 6,90 Euro versicherter Versand. Zahlung per Paypal, Überweisung oder Bar bei Abholung in 99734 Nordhausen Privatverkauf,Rücknahme
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Projekt - Realisierung PEMF Generator
Gepulste DC-Felder Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? - 12V/24V Stromversorgung - AD9850 DDS Frequenzgenerator - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung - Kupferspule
Micha schrieb im Beitrag #7830338: > Gepulste DC-Felder > Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz > Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? > > > - 12V/24V Stromversorgung > - AD9850 DDS Frequenzgenerator > - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display > - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung
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MAX10 SC nur mit 3.3V Versorgt differentieller HSTL 1.8V Input?
Moment, du willst einen DDS Bausteine als Taktquelle verwenden? Wieso das denn? Das ist doch ein super unsauberer Takt. Wieso nicht eine externe PLL oder einen programmierbaren Taktgeber wie die Si570 oder ... einen festen
Gustl B. schrieb im Beitrag #7822632: > Moment, du willst einen DDS Bausteine als Taktquelle verwenden? Ja: Soll gesagt sein dass dies eine gute DDS mit Analoger Filerung höherer Ordnung ist. Gustl B. schrieb im Beitrag #7822632: > Wieso nicht eine externe PLL
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Amplitudenmodulation beim DDS AD995x
Ich möchte dem AD9951..4 eine Amplitudenmodulation mitgeben, nicht erst in einer Stufe nach dem Filter (der ist immer noch fraglich). Die Nachhut soll ein LMH6552 bilden. Der Vorteil wäre, dass ich keinen VCA brauche, die AGC mit einspeisen könnte und am Ausgang ein 5dB, 10dB Dämpfung schalten kann. Die Amplitude per Software mitgeben und dann fein (AGC) und grob(RSET) regeln. Zu meiner Simulation: V1 habe ich einfach mal am AD9954 am Pin23 mit dem Voltmeter gemessen. R4 ist nur zum Messen (habe ich für verschiedene Sim's gebraucht). R1 habe ich mir mal selbst so gesteckt. R2, R3 sind
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
einen ausgelaufenen, aber superstabilen Oszillator hat und er wirklich gut ist, könnte man mittels DDS eine synthetische Soll-Frequenz von 10MHz erzeugen und dann mit Quarzfilter spektral säubern, um die unvermeidlichen DDS Aliasprodukte auszufiltern und Phasenrauschen einzuengen. So könnte so ein Oszillator
Einstellbereichs tatsächlich unbrauchbar ist. Wenn er wirklich sehr langsam weiteraltert, könnte man mit einem DDS die Frequenz wieder "hinbiegen" und mit einem Quarzfilter wieder "säubern. Ältere OCXO verhalten sich wie guter Wein, der schon viele Jahre auf den Buckel hat. Andrerseits lohnt es sich auf Grund
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Settling-Time eines VCO vermessen
Denn das bestimmt, ob es überhaupt eine Settling-Time gibt, die größer als eine halbe Periode ist. DDS oder RC-VCOs reagieren eher unmittelbar, VCO mit Varicap dagegen braucht schon etwas, da ja die Abstimmspannung der C-Diode üblicherweise über einen Rv zugeführt wird, und damit einen RC-Tiefpass bildet
ein VCO. Mittels abgestimmter schellen PLLs (mit hoher Vergleichsfrequenz) und Zusammenspiel mit DDS könnte man beachtliche Systemabstimm-Performanz erzielen. Mit den heutigen modernen Möglichkeiten hat man ziemlich viel Spielraum innovative Problemlösungen zu finden. Gerhard https://xdevs.com
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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
konfigurierbar. (Was vor allem den Subcode betrifft) Subcode ist einfacher einstellbar. Next Steps: DDS? Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass auch die BMC-Modulation dort noch mit hinein passt. Dann könnte der ADC des AVR als Quelle dienen. Bei der HW-SPI des AVRs gibt es keinen Buffer. Den
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
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USART Kommunikation zwischen ATMega32 und ATMega328p
Hallo, Ich versuche gerade mit einem ATMega32 über TX und RX mit einem ATMega328p (DDS Generator) zu verbinden. An sich klappt alles, aber wenn ich versuche die Frequenz einzustellen bekomme ich nur ein Syntax Error raus. Den Code an den DDS Generator kann man nicht einsehen oder verändern
Als erstes sollte mal die Baudrate mit einem Scope geprüft werdena Wenn das DDS "Syntax-Fehler" meldet, dann der Reihe nach: 1) Wo meldet das DDS diesen Fehler? Display, LED, zweite Schnittstelle oder gar auf der Schnittstelle zum Mega32? 2) wenn HTerm mit dem DDS spricht
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Drehzahlmesser Impuls
ein kapazitiver Abgriff. Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen?
kapazitiver Abgriff. > > Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem > DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... > > Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen? 1) ich versuche nochmals ein Wickel-DZM.( kostet nichts) 2) bin schon
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
aber in manchen Anwendungen aber tolerierbar ist. Wer ganz feine Frequenzschritte benötigt kann das DDS Verfahren oder eine Kombination von DDS und PLL anwenden. Auch das DDS Verfahren leidet unter spektralen Störprodukten, die in gewissen Anwendungen sich als sehr störend herausstellen können und sich
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Digitalelektronik Projekt
.16kHz. * Steuercharakteristik ca. 0.11V / Octave. * Voellig Gluehlampen oder PTC freier Aufbau * DDS * 4bit SigmaDelta DAC * haarstraeubende Echtzeitprogrammierung * lustiges und hurtiges exponenzieren in Assembler Gruss WK
Habe ich mir überlegt, bei dir abzukupfern und das > auf Padauk umzusetzen. Nur zu, ich hab' weder DDS noch R2R/SD-Wandler noch sonst irgendwas selbst erfunden und mit Patent versehen. Also: Happy coppering, wie Herr Luebke gesagt haben haette koennen. Gruss WK
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
) Lidl/Norma Multimeters ist gar nicht mal sooo schlecht. Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. > Motopick schrieb im Beitrag #7773758: >>> Also nochmal: >>> Christian M. schrieb: >>>> zurück zum Boden der Tatsachen ;-) >
Stufendrehschalter Mist ist. AC-V besser nicht, das wackelt ohne Ende. > Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, > werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. Dafür hätte ich die Fluke 8050A (Tisch) / 8060A (Hand), die bis über 50kHz spezifiziert sind.
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ISM? SRD? Oder was?
Geradeausempfänger empfange. Daraus generiere ich den 'local oscillator' für die PRN-Sender mit einer DDS oder einer fractional-PLL. Das geht bestimmt eleganter, aber soweit sollte das erstmal funktionieren. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Der MICRF114 ist ziemlich simpel, kann nur OOK (kein FSK) <
Eingangsfilter, fette Verstärkung und Begrenzer, fertig ist der LO der PRN Sender. Von dem LO über eine DDS oder eine fractional PLL die Sendefrequenz für die PRN Sender ableiten. So hoffe ich mit dem schlichten Gemüt bis die Realität diesen Zahn zieht. schaunwamal Cheers Detlef
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DSO Batronix Magnova? Erfahrungen?
würde mich interessieren, ob man die Frequenz hochaufgelöst ohne Aussetzer fein ändern kann. Typische DDS-Generatoren können das nicht. Das ist aber nur ein winziges Detail. Michael schrieb im Beitrag #7788316: > Allerdings aggiert Batronix da als Händler, nicht als Hersteller von > Messgeräten. >
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MAX2871 Lock Probleme mit VCO Tabelle
Das möchte ich sehr schnell machen und die Lockzeit > minimieren. Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue Frequenzwerte schicken kannst.
Hp M. schrieb im Beitrag #7766909: > Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit > und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue > Frequenzwerte schicken kannst. Die Schaltung existiert bereits und funktioniert
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Schrittmotor und Rampe
ruckartigem Verdrehen eine Rampe erzeugt wird. Eine Alternative wäre ein analoger Funktionsgenerator. Die DDS-Teile liefern bei Änderungen keine stabile Ausgangsfrequenz.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
MNEMONICS. Hier habe ich Dir mal eines als Vorlage gemacht. Dieses mal habe ich als Grundlage das DDS-Verfahren verwendet, um mal was anderes zu machen. Dieses Verfahren war in den 80ern soweit ich weiß noch nicht so stark verbreitet. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis [code] ; DDS Martinshorn ; ; https://de.wikipedia.org/wiki/Folgetonhorn ; In Deutschland wird die Ausführung des Folgetonhorns ; durch DIN 14610 geregelt. Die Tonhöhe von verschiedenen ; Hörnern darf sich
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Ziehbarer Quarz SiT3521 als PLL input
Frequenz. Mit DEM range (schön dass du uns den nun veraten hast) wird das auf eine mehrstufige DDS hinauslaufen. Dazu fehlt noch das REQ in welchen Stufen = Zentralfrequenzen die PLL arbeiten muss. Die müssen mit einer DDS abbildbar sein. Eventuell schaffst du es, umschaltbare DDS-Frequenzen zu
Anstelle der mehrstufigen DDS oder analogen Filterung kannst du auch einfach einige jitter cleaner verwenden. 2-3x Si5326 und der DDS jitter verschwindet im phasenoise. Ob der 5326 aber mit dem Clock vom 9851 stabil läuft oder
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AD9833 Programmieren
Du hast von DDS keine Ahnung.
H. H. schrieb im Beitrag #7736545: > Du hast von DDS keine Ahnung. Nimm mal deine Froschpillen. :)
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eActros 600 Update Gesperrt
mag den Bloch nicht besonders, aber dieses Video ist recht gut. Und enthält deutlich mehr Fakten als DDs Gschichten.
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110V/60Hz 50W-Wechselrichter fuer US-Wecker (langzeit-frequenzstabil)
PWM 32Khz (oä, was eben gerade passt bei 16Mhz) und 60Hz DDS mit sinustabelle und dann nen Gegentakt-Trafo (kleiner Ringkern) auf 110V. Hatte ich 2008 mal fürn Plattenspieler gebaut. Ich schau mal, ob ich da was zu aufgemalt hatte. Man konnte da den einen Timer
Axel R. schrieb im Beitrag #7716283: > PWM 32Khz (oä, was eben gerade passt bei 16Mhz) und 60Hz DDS mit > sinustabelle und dann nen Gegentakt-Trafo (kleiner Ringkern) auf 110V. > Hatte ich 2008 mal fürn Plattenspieler gebaut. Das geht doch auch ohne uC, mit Chips aus der Zeit dieser Wecker ;)
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Cyclone EP4CE115 DCT Ausschläge bei Nullstellen von Sinus
hatte ich gemeint, das Du die Signale (Rampe, Dreieck, Rechteck, Sinus) im FPGA erzeugst (Stichwort: DDS) und dem DAC zur Ausgabe gibst. Das der Audiocontroller sein eigenes Format versteht, ist nahezu selbstverständlich, aber es ist möglich das Deine (gefilterten) Daten nicht im richtigen Format vorliegen
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Hochauflösende DC-Motor PWM / Sweep
Mike schrieb im Beitrag #7697261: > Habt Ihr Ideen wie ich meine Genauigkeit hier erhöhen kann? DDS, aber das erzeugt Jitter. DDS sinus gefiltert und mit Komparator dann wieder in PWM geht ohne (relevanten) Jitter.
Michael B. schrieb im Beitrag #7697308: > DDS, aber das erzeugt Jitter. nicht wenn man es richtig macht > DDS sinus gefiltert und mit Komparator dann wieder in PWM DDS gefiltert, dann PLL, dann wieder DDS