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Leiterbahn / Vias unter SMD Element
habe allerdings deutlich wendiger LEDs ^^) Der Kondensator (oben) war lediglich als entkopplungskondensator für die IC-Versorgungsspannung gedacht, deswegen geht auch die Versorgungsspannung für die LED direkt an Pin 5. Frank M. schrieb im Beitrag #3177757: > durch die Leiterbahnen fließt am
Das tut sich doch bei Gleichspannungsnetzwerken nicht so gut... Außerdem waren alle Entkopplungskondensatoren die ich z.b. bei Mikrocontrollerschaltungen gesehen habe alle Parallel zur Spannungsquelle. MfG, Tobi
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Abblockkondensatoren, wie routen?
wirklich richtig > macht? :) Siehe meinen Link weiter oben. ("Optimales Layout für Entkopplungskondensatoren 1/2 und 2/2") auf der genannten Seite zu finden. Die Artikel der beiden Dirks sind zuweilen schwer verständlich - zumindest ohne tiefere Mathematikkenntnisse ...) Vielleicht auch interessant
Uwe N. schrieb: > Siehe meinen Link weiter oben. > ("Optimales Layout für Entkopplungskondensatoren 1/2 und 2/2") > auf der genannten Seite zu finden. > Die Artikel der beiden Dirks sind zuweilen schwer verständlich - > zumindest ohne tiefere Mathematikkenntnisse ...) Habs mir runtergeladen
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
Symbol führt nur zu Fehlern & Frust. Dein SHT4x-Sensor braucht noch Pullups am I2C und Entkopplungskondensatoren an der Versorgung.
leider nur den nackten Pico. > Dein SHT4x-Sensor braucht noch Pullups am I2C und > Entkopplungskondensatoren an der Versorgung. Das hat das Qwicc Modul alles schon dabei. Das braucht nur die 4 Adern.
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Mehrere Relais mit 6B595 betreiben
habe ich mittlerweile komplett verstanden. Danke dafür! Was noch offen ist, sind die 1. Entkopplungskondensatoren. Ja ich habe mir den Artikel gleich mehrmals durchgelesen, aber ich noob komme da nich ganz drauf, wo ich den Kondensator/die Kondensatoren einbauen muss, und was für Kondensatoren ich da
Vale schrieb im Beitrag #4430474: > Was noch offen ist, sind die 1. Entkopplungskondensatoren. An jedes IC gehört direkt an den VCC- und GND- Pin ein Kondensator von ca. 0,1µF. Die Freilaufdiode ordnet man auch am besten nahe der Spulenanschlüsse des Relais an. Vale schrieb
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Low ESL Kondensatoren im 0306 Format
Hi, hat jemand von euch Erfahrungen mit Entkopplungskondensatoren im 0306 Format. Durch die breiteren Lötpads sollen die Anschlüsse um einiges weniger Induktivität und damit bei höheren Frequenzen (100-Ghz) weniger Impedanz haben. Bisher habe ich die Dinger
Dinge behauptet werden, die ganz offensichtlich falsch sind. Oft wird angegeben, daß die Entkopplungskondensatoren im gesamten Frequenzbereich des OPamp einen möglichst niedrigen Scheinwiderstandsverlauf aufweisen sollen, deswegen die Parallelschalterei. Erstens, wird aber dabei fast immer unterschlagen
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Impedanzwandler - Frequenzverhalten - Tiefpass
die Leistung an den OpAmp angepasst werden? ich Sehe z.B beim 7905 oder 7805, dass nur Entkopplungskondensatoren verwendet werden. > DC/DC-Wandler mit galvanisch getrennter Ausgangsspannung erzeugen > zusätzlich erhebliche Gleichtaktstörungen, weil sich die Schaltstörungen > des Ausgangssignals
die Recom "application note" durchgelesen? >ich Sehe z.B beim 7905 oder 7805, dass nur Entkopplungskondensatoren >verwendet werden. Das sind ja auch Linearregler und keine Switcher. >Verhindere ich mit der galvanischen Trennung nicht Gleichtaktproblem, in >dem ich ja die Systeme entkoppel,
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Can Bus galvanische Trennung
ziemlich viel von euch gelernt und lerne immer gerne weiter :) ... Hab nur das mit dem Entkopplungskondensator nochmals durchgelesen, ich sollte beide 100nF Kondensatoren den GND auch direkt an die Controller hängen. Ist die Schaltung sonst soweit ok?
Thomas schrieb im Beitrag #5661422: > Hab nur das mit dem Entkopplungskondensator nochmals durchgelesen, ich > sollte beide 100nF Kondensatoren den GND auch direkt an die Controller > hängen. ??? > Ist die Schaltung sonst soweit ok? Sie ist immer noch unvollständig
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
Zweipoltheorie > immer noch nicht verstanden habe...) Du meinst bestimmt den Diplexer für Entkopplungskondensatoren, stimmts? Tja, man müßte sie erheblich ausführen und diverse Simulationen durchspielen und dann auch noch mit realistischen Modellen (Die man größtenteils nicht kriegt und selber basteln
>Du meinst bestimmt den Diplexer für Entkopplungskondensatoren, stimmts? Ich Drottel kann mir nicht mal den richtigen Namen merken... Kannst du mal kurz anreißen, worum es überhaupt beim Diplexer geht?
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Eagle Problem mit SMD LEDs und Matrix-Schaltung
[pre] Maximum Durchlassspannung per Farbe 3.5V [/pre] BTW: da fehlen auch die Entkopplungskondensatoren zwischen Vcc und GND am uC.
machen:Maximum Durchlassspannung per Farbe 3.5V > > > BTW: > da fehlen auch die Entkopplungskondensatoren zwischen Vcc und GND am uC. Das ist mir schon bewusst, keine Sorge!! Die sind nur noch nicht drinnen, weil ich den Ansatz erstmal testen wollte... Es fehlen sowieso noch ein paar Elemente
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TWI1 auf Atmega328PB schlägt fehl
Wenn der so sensibel auf die Bürde reagiert, dann stimmt das was nicht, z.B. fehlende Entkopplungskondensatoren.
Wenn der so sensibel auf die Bürde reagiert, dann stimmt das was nicht, > z.B. fehlende Entkopplungskondensatoren. Unzulänglichkeiten in der Versorgung erleichtern dem Oszillator natürlich nicht seine Arbeit, sind also ebenfalls eine Überprüfung wert. Allerdings: wenn die Bürden optimal gewählt
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Kondensatoren entkoppeln
Kondensatoren entkoppeln? Na easy! Da brauchste ja nur zusätzlich zwei EntkopplungsKondensatoren wie sie in fast jedem elektronischen Produkt vorkommen! Die beiden darüber miteinander verbinden. Dann nimmste am besten irgendwelche mit nem Schrottdielektrikum und kühlst die auf
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74LS47 an AVR?
Entkopplungskondensatoren (100nF) an beiden ICs?
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Ärger mit Bestücker
an Bauteilen verwendet wurden. > Aber genau so ist es doch z.B. von Xilinx für die > Entkopplungskondensatoren und von diversen Herstellern von Schaltreglern > (z.B. TI) für kritische (=möglichst wenig Induktivität) Stellen > empfohlen. Hallo, da muss man einfach klare Prioritäten setzen:
gibt es die Dampfphasenlötung. > Aber genau so ist es doch z.B. von Xilinx für die > Entkopplungskondensatoren und von diversen Herstellern von Schaltreglern > (z.B. TI) für kritische (=möglichst wenig Induktivität) Stellen > empfohlen. Da haben sie ja auch recht. > Dann meinten sie, dass
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Transistor-Verstärker Kondensator?
Du meinst die Entkopplungskondensatoren, oder? Eins is klar umso größer du die Kondensatoren machst um so leiser wird es! Ich denk ma ich würd so 10nF nehmen!
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PIC läuft nur ein paar Sekunden
du, warum die Versorgungspins 11+12 sowie 31+32 so dicht beieinander liegen? Als Tipp: Entkopplungskondensator, Stützkondensator http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung > Auf dem Steckbrett hingegen > läuft es für ein paar Sekunden dann ist Schluss. Wird der Spannungsregler
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MSP430 F149 Elektromagnetische Pulse
. Dein Stichwort: Snubber > Werde warscheinlich das Layout überabeiten Denk an die Entkopplungskondensatoren, und für was die da sind: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Eigentlich gehört an JEDES VVCC-GND-Pärchen (die tauchen tatsächlich gern paarweise auf) so ein Kondensator
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Schaltplan überprüfen
man ja die Versorgung typisch auch zuerst routet. Dicker und mit kurzen Leitungslängen. Entkopplungskondensatoren möglichst niederohmig und induktionsarm an die Schaltkreise usw.
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Wann Tantal Kondensatoren verwenden?
Was ist denn ein Trennkondensator? Meinst Du ein Entkopplungskondensator? Geht zur Not, Folie ist besser, aber größer. 10µ gibt es in Folie für SMD nicht. Wenn Du einen Max3232 oder einen MAX202 nimmst, brauchst Du dafür nur 100nF Keramikpillen.
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Masse-Problem
würde bei diesem Aufbau eher ein elementares EMV-Problem vermuten: Ich kann keinen einzigen Entkopplungskondensator sehen, und der Laststrom fließt geradeaus über die Versorgung des uC. Zudem hast du keinerlei Filtermaßnahmen vor den AD-Eingängen... :-o Probier mal das: sind deine AD-Werte /konstant/,
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SMD Elko identifizieren Gesperrt
verbunden. Da die eine Ausgangsbuchse tot ist (kein Signal) vermute ich, dass es sich um einen Entkopplungskondensator handelt. Allerdings ist 33uf da ein bisschen hoch, habe ich jedenfalls noch nie gesehen. LG David
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FT232RL USB-Relais
Du hast noch die Entkopplungskondensatoren für den FT232 vergessen. Der bekommt ja seine Versorgungsspannung per USB. Wenn jetzt eines der Relais ein- oder ausschaltet, steigt/sinkt der Strombedarf. Dadurch schwankt die Spannung
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Audio Signal schalten
Nein. Audiosignale sind Wechselspannungen. Ohne Vorspannung und Entkopplungskondensatoren geht da gar nichts. Aber es gibt integrierte Audioschalter...
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8x8 RGB Matrix Ansteuerungsproblem
Keine Angst die EntkopplungsKondensatoren sind bei allen ICs verbaut hab sie aufm schaltplan vergessen
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1µF an Schaltungseingang
? Nein, diese Ansicht ist /grundlegend/ falsch. Die Kondensatoren (Block-, Puffer-, Entkopplungskondensatoren) sorgen in allererster Linie dafür, dass der Strom, den das IC zum Arbeiten braucht, direkt am IC-Versorgungspin gepuffert wird, und aus dem dort angeschossenen Kondensator entnommen wird
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Ladeschaltung für Li-Ion Akkus
Gehäuse benötigt nur zwei externe Elemente (die LED ist nicht zwingend notwendig): einen Entkopplungskondensator von mindestens 1 µF und einen ladestrombestimmenden Widerstand. Der Baustein arbeitet an Betriebsspannungen von +5 V (1 V) und ist sogar für den Betrieb aus einem USB-Anschluss eines PCs
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Komparator
Potis gehen auch. Diese legt man separat an die beiden Eingänge. Nun kann man über einen Entkopplungskondensator vor einem der beiden Eingänge die 0,6Vss einspeisen, so daß man an dem betreffenden Komparatoreingang eine Spannung aus 2V und den 0,6Vss erhält. Wenn das mal funktioniert, kann man weitersehen
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Erste Platine, bitte um Begutachtung/Rat
fertigen und lerne daraus. Nein? --> Was ist anders? Warum ist es anders? Als Tipp z.B. der Entkopplungskondensator (sogar 2 Stück sind da: C4 und C5) hat eine Funktion, die er nur in unmittelbarer Nähe zu den Versorgungsanschlüssen optimal erledigen kann... > meine im Schaltplan abgebildete Binäruhr
hier motivieren aber auf jeden Fall, daran noch zu arbeiten :) > Als Tipp z.B. der Entkopplungskondensator (sogar 2 Stück sind da: C4 und > C5) hat eine Funktion, die er nur in unmittelbarer Nähe zu den > Versorgungsanschlüssen optimal erledigen kann... > Die Position an den "Kopf"- und
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Widerstand an RESET nötig?
Allerdings sollte man sich dann nicht wundern wenn's "sonderbare" Fehler gibt. Braucht's Entkopplungskondensatoren? Nicht unbedingt. Meistens halt. Blöd allerdings wenn dann plötzlich viel zu Schalten ist und das Netzteil nicht nachliefern kann und man sucht sich zum Idioten nach dem Fehler weil "Beim
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Fet schaltet zu langsam ab
... Mir würde da der Überblick fehlen (insbesondere auch auf die fehlenden Puffer- und Entkopplungskondensatoren am uC und am Spannungsregler). Münzi Münzi schrieb im Beitrag #1974700: > aber warum kommt es zu keiner übereinstimmung? Lass dir doch einfach die Messwerte mal ausgeben... Evtl. funktioniert
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einseitiges Board: Airwires überschneiden sich
ALLERLETZTE Befehl, der eingegeben werden sollte. VORHER muss das Versorgungskonzept incl. Entkopplungskondensatoren bombenfest stehen. Denn sonst wird über das geflutete Kupfer evtl. so ein Versorgungspin zwar angebunden, aber eben nur "irgendwie"... Layoutreihenfolge: 1. Versorgungssystem 2. Leistungssignale
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1Hz Taktgeber ohne uC
startet das RTC-IC in einer Standard-Konfiguration. Man braucht nur den obligatorischen Entkopplungskondensator, dazu einen 32,768 kHz Quarz mit Trimmer 6-20pF zum Abgleich. An Pin 7 wird ein 1Hz Signal generiert (Open_Drain), mit Pull-Up beschalten. Schon fertig. Siehe auch NXP Doku. Mfg Uwe
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Starker Spannungsabfall bei UART Übertragung
wurden die Spannungen gemessen? Mit dem Multimeter? Mit einem Oszi. Wo muss besagter Entkopplungskondensator denn hin?
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Platine Mit IC Bausteine Gesperrt
Ausserdem ist es beim Arbeiten mit derartigen ICs ein *extrem* schlechter Stil keine Entkopplungskondensatoren an den ICs anzubringen, das sollte hier aber mit Glück kein Problem darstellen und ist ein Fehler des Autors und nicht deinerseits (Die Schaltungen sind ja statisch, deshalb nur schlechter
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TTL Signal auf eine Gleichspannung aufmodulieren?
Auswerteschaltung mit einem Linearregler auf 5V stabilisiert und vor dem Linearregler (und dessen Entkopplungskondensator und einer Diode zur Enkopplung der Stabilisierung von der Betriebsspannungsleitung) die Spannung (über Spannungsteiler) mißt. Ist sie beispielsweise kleiner als 8V, wird eine logische 0 interpretiert
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Versorgung / Ungebung des AVR
Störungen auf die Versorgungsspannung überlagern, die dann den ARV ausrasten lassen. Den Entkopplungskondensator hab ich natürlich drin. Auch nach bestem Wissen in Sachen Layout-Design. Und die Brown-out detection habe ich auch schon bei 4V aktiviert. Denn ein Reset bei schlechter Versorgung wäre mir
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Steckleiste Rastermaß 0,4 mm
Leitungen kriegt man pro Layer nicht durch, Power-Pins können sowieso nur außen liegen, Entkopplungskondensatoren auch, das ganze klingt ziemlich realitätsfern bei 900 Pins.
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Stereosignal bei altem Mono-Autoradio aber welche Widerstände?
genau der Richtige. Der einzige sinnvolle Teil Deines Beitrags ist der Hinweis auf den Entkopplungskondensator; der Rest des Textes kann in die Tonne...
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Eagle - Massefläche zwischen Pins durchführen?
diese Massefläche garantiert sein. Und das macht das explizite Layout der Versorgung incl. Entkopplungskondensatoren.
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Abblockkondensatoren Duale Versorgung
zur Masse. Und von der Masse /muss/ er zurück nach V+ und /genau dafür/ brauchst du den Entkopplungskondensator /möglichst dicht/ an den IC Anschlüssen... truepoint schrieb im Beitrag #2132649: > Und wenn ich eine duale Versorgung per OP-Amp aus EINER Spannung > gesplittet habe? Brauche ich dann
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Solarleuchte mit QX5252
#6498023: > Was für einen Kondensator würde ich > benötigen ? Da wird schon ein 100nF Entkopplungskondensator reichen.
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PWM Ansteuerung von 10+ Lüftern
problemlos parallel schalten? Ja, wenn auch die Eingänge parallel geschaltet sind. Entkopplungskondensator nicht vergessen!
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OPV Beschaltung?
Versorgungspin abgreifen kann. Stichworte für die Suche im Forum: Blockkondensator, Entkopplungskondensator Damit findet sich sowas wie der http://www.mikrocontroller.net/topic/136399#1244921
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Spule in Spannungsversorgung? Muss das?
besser die Spulen und deren Nebeneffekte (Schwingkreis) weg und konzentrier dich auf die Entkopplungskondensatoren (= Blockkondensatoren = Stützkondensatoren) und ein gutes durchdachtes Layout...
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Was ist das für ein Bauteil? (bräunlicher Dreibeiner)
Spannungsversorgung des > Operationsverstärkers geführt. Sicher daß der 100nF nicht einfach ein Entkopplungskondensator für die neg. Versorgung des OPs ist? Sollte sich ja einfach ausmessen lassen ob die vermutete Masse nicht niederohmig Kontakt zu der Versorgungsmasse hat.
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"Decoupling capacitor" auf Deutsch
tot ist nuetzt er nix mehr :=) >Decoupling Capacitors Decoupling = Entkoppeln also Entkopplungskondensator
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Problem mit Zündungsendstufe
Zündspule und Masse der Spannungsversorgung des µC. So, der Treiber und dessen Stütz-/Entkopplungskondensatoren sind also nicht mit GND verbunden? Beschreibe Dein Massekonzept wirklich genau, das ist hier entscheidend. Die 30cm Kabel haben genug Induktivität daß so ein Puls das GND verschieben kann
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Rotel Endstufe Offsetstrom
mal das die Schaltung mit komplemtären endstufentransistoren aufgebaut ist und daher kein Entkopplungskondensator nötig ist... Es wird allerdings so sein, das nur einer der Transitoren aufsteuert... -> Entweder Transistor od. Ansteuerung hinüber...
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12v zu 3.3 V
massenhaft als ICs. Man muss dabei nur die im Datenblatt angegebenen Tipps bezüglich der Entkopplungskondensatoren beachten. Gruss Harald
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AVR stürzt beim Schalten von Leuchtstoffröhren ab
Problem mit dem uC dürfte deshalb mit konsequenten EMV-Massnahmen gelöst werden können (Entkopplungskondensatoren, Filter, Abschirmung und last but not least eine durchdachte Leiterbahnführung, d.h. empfindliche Leitungen so kurz wie möglich halten).
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MCP3008 über Atmega8 auslesen
liegt wohl an dem unsauberen Steckbrettaufbau. Vielen Dank Max, hab bis jetzt zwar oft entkopplungskondensatoren verwendet, aber dass die so einen großen einfluss haben hätte ich nicht gedacht. Das war auf jeden fall eine sehr große Lektion für mich