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Erste Schritte RS232 mit ATMega, wer kann helfen?
Hallo zusammen, ich habe das myavr Board MK2 und versuche mich gerade an einem Demoprogramm, welches ich aus der SiSy Bibliothek habe. Dieses lässt den uC (Atmega 88) ständig das Zeichen "A" senden. Auf dem myavr Center wird jedoch die "8" ausgegeben, also passt irgendwas mit dem Takt bzw. der Schnittstelle nicht. Der Takt steht auf 3686400Hz (interner Oszillator) und die Baudrate auf 9600 Baud (ubrr0 auf 23). An die Fuse Bits zur Umstellung auf den Quarz habe ich mich noch nicht rangetraut, weil ich gelesen habe, dass die Übertragung bei der Geschwindigkeit auch so funktionieren soll.
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AVR Libc & GCC: utoa() liefert Ziffern falsch rum?!
Taktquelle interner Oszillator. Versteh mich nicht falsch, ich kann hunderte Zeichen problemlos senden, ohne dass die RS232-Kommunikation Probleme bekommt. An der Kommunikation kann es nicht liegen. Stop-Bit sollte
Befehl der in > der for abgearbeitet wird ist PORTA |= (1 << PA7); //data bit 1 or stop > bit. RS232-TTL ist nämlich high-Aktiv. Siehe > http://www.wa2ise.com/radios/RS232-vs-TTL.gif Hm. OK. Zwei Punkte 1. Interner Oszillator ist Aua!. Der ist nicht genau genug, jedenfalls mittelfristig.
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leitungslänge rs232
RS232 ist Point-to-Point!
(RS232) nicht. Vergiss das RS232, es taugt dafuer nicht. Mit 1.85$ ist das Problem geloest.
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Atmega1284p 128KHz ungenau
Die internen RC-Oszillatoren kann man für alle zeitkritischen Dinge vergessen. Die sind ungenau und driften mit diversen Einflüssen wie der Temperatur. Ich hab damit mal RS-232 probiert, kannste knicken. Sehr
Ben B. schrieb im Beitrag #6981366: > Die internen RC-Oszillatoren kann man für alle zeitkritischen Dinge > vergessen. Die sind ungenau und driften mit diversen Einflüssen wie der > Temperatur. Ich hab damit mal RS-232 probiert, kannste knicken.
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Problem mit serieller Datenübertragung und ATtiny13
Der interne RC-Oszillator des Tiny13 geht nach der Blankenheimer Sonne... Für'n Quarz wird es mit den Pins eng. ...
geht überhaupt nicht. Dann hast Du auch keinen Anspruch auf wirklich zuverlässig funktionierendes RS232. > Kann > ich Softwaremäßig was machen? Es kann am Schreibtisch funktionieren, es muss aber nicht. > Ich müsste 60 Bytes übertragen. RS232 geht nunmal nur zuverlässig, wenn die Baudrate
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
vermute mal dass irgendetwas mit dem Bootloader bei mir schief geht oder ich hier einen Fehler mit dem RS232 Adapter habe. Welchen RS232-Adapter verwendest du? Wie schließt du den an? Wie setzt du den reset? Gruß der verzweifelnde Robert
sollte auch das Programmieren des Bootloaders mit Oszillator und ISP funktionieren. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was
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Zeichen fehlerhaft über RS232 an/von ATmega16
Hallo Spezialisten, ich hoffe auf Hilfe von Euch bei folgendem Problem: Ich habe ein kleines Programm auf dem ATmega16 über welches die Tasten der Tastatur des angeschlossenen Rechners eingelesen werden und über "Echo" sofort wieder an das Windows Hyperterminal gesendet und angezeigt werden. Nun habe ich das Problem, dass bei vielen Tasten nicht das aufgedruckte Zeichen gesendet/empfangen wird, sondern willkürliche. Jedoch reproduzierbar immer das gleiche. Weiter tritt der Fehler auf, dass ca. jeder zehnter Tastendruck nicht das gewünschte Zeichen liefert. Z. B.: aaaaaaaaajaaaaaaa. Habe
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
denke ich mal ausreichend. Damit kann man die gebräuchlichsten Schnittstellen erfassen (i2c, SPI, RS232) und für ein LCD reichts auch noch. Super. Mach weiter so.
50MHz getunt. Ach ja, der 74F74 ist auch weggefallen. Damit sitzen jetzt nur noch 4 ICs und 2 Oszillatoren auf meiner Platine :-) Der FTDI232 liegt noch rum und wartet dass ich eine Platine ätze. Deshalb hab ich erstmal nur einen MAX232 dran und lasse das ganze mit 115200bps laufen. Funzt mit der
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AVR 'langsam' einschalten
die serielle Schnittstelle > ausgegeben. Das funkioniert beim 'hängen' nicht. Ist am UART ein RS-232-Pegelwandler (MAX232 o.ä.) angeschlossen? Ist dieser brownout-fest? Oder springt er vielleicht nicht an, so dass die vom AVR gesendeten Daten gar nicht nach außen gelangen? > Außerdem ist ein
Zufall, was am Ende über die RS-232 an deinem PC ankommt.
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MIDI-Switcher mit PIC
gemeint. Gibt es irgendwo eine ausführliche beschreibung der pic-UART? sprut geht leider nur auf den RS232-Modus ein, und so hat sich mir die sache mit vorteiler und Oszillator noch nicht ganz erklärt. Ne ausführliche (vl. sogar deutsche) beschreibung der UARt wär gold wert.
>Gibt es irgendwo eine ausführliche beschreibung der pic-UART? sprut geht >leider nur auf den RS232-Modus ein, und so hat sich mir die sache mit >vorteiler und Oszillator noch nicht ganz erklärt. Ne ausführliche (vl. >sogar deutsche) beschreibung der UARt wär gold wert. Datenblatt des PIC sagt
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Problem Atmel Evaluationsboard 2.0.1
>Hat der PC eine echte RS232-Schnittstelle? Hat er.
Du nimmst doch auch die Programmierschnittstelle und nicht die RS232?
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mega8 Dip UART != mega8 tqfp UART ?
größer 2% sein. Vergleich das mal mit den Genauigkeitsangaben zum internen Oszillator im Atmel Datenbatt.
nur selbst debuggen können. Der nächste Schritt wäre das Anklemmen eines Oszis, um die generierten RS-232- Signale zu überprüfen.
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Display Nokia 6110 Gesperrt
im internem 8MHz und externem 32.768KHz RTC Quarz, MAX3224ECCP RS232 Baustein mit Auto Shutdown Puls Feature für RS232 Schnittstelle und PWM Backlicght und finally ein i2c EEPROM ST24C64. Wobei aber von den 0.020mA
Strombverbrauch von ca. 6mA runter auf 20µA, und das bis zum nächsten INT1 oder eben einkommenden Daten über die RS232. Gruß Hagen
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welche Einstellungen bei der Fleury-UART-Bibliothek
ach so, der Atmega88 benutzt seinen internen Oszillator. Der hat wohl, wie ich es gelesen habe, eine Frequenz von 1MHz.
Hi >Liegt es daran, dass der Fehler zu groß ist? Oder ist der interne >Oszillator zu ungenau? Ersteres resultiert aus letzterem. Du könntest mit dem OSCCAL-Register die Frequenz des internen RC-Oszillators in einen brauchbaren Bereich verschieben. Bleibt aber
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UART/USART Echo
der Host auf 9600 Baud steht. Wenn du aus Versehen mit dem internen Oszillator arbeitest, sollte es bei UBRR0L = 0d51 laufen.
So wie ich ihn verstanden habe verbindet er die µC Pins direkt. Und dann hat er mit seinem RS232 Adapter ein Problem.
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rs232 mit 2.5V ansprechen
Einfach mal testen: http://www.mikrocontroller.net/attachment/9886/rs232.png
Hier wird es allerdings mit dem 1Mhz internen Oszillator gemacht: http://www.recursion.jp/avrcdc/cdc-232.html#schematic
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AVR UART Interner Externer Timer
: > Wenn ich doch eh so ein Ding auf dem Kontroller > habe? Hast du nicht. Das ist ein RC-Oszillator. Dieser hat eine wesentlich grössere Toleranz als ein Quarz. Damit kannst du RS232 oft vergessen. Hinzu kommt noch, dass sich die 8(1)MHz nicht glatt auf Standardbaudrates teilen lassen. Das ist
>> Wenn ich doch eh so ein Ding auf dem Kontroller >> habe? > Hast du nicht. Das ist ein RC-Oszillator. Dieser hat eine wesentlich > grössere Toleranz als ein Quarz. Damit kannst du RS232 oft vergessen. > Hinzu kommt noch, dass sich die 8(1)MHz nicht glatt auf > Standardbaudrates teilen lassen.
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Einfachste USART ansteuerung funktioniert nicht.
Peter S. schrieb im Beitrag #2329800: > und der ATmega16 läuft ja von Haus aus mit 1MHz. Oha, interner Takt und RS232... Viel Glück damit.
Also nochmal zu meinen Ergebnissen: 1) Usb2RS232: Usb mit PC verbunden: RS232 pin 2 und 3 verbunden (max232 nicht angeschlossen): Gesendetes zeichen = empfangenes Zeichen 2) Usb2Rs232 an max232 angeschlossen: uC entfernt: send und receive pin
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Externer Quarz notwendig?
Beitrag #5191593: > Brauchen die inzwischen immer noch einen externen Quarz, oder sind die > internen Oszillatoren präzise genug geworden? Der interne Oszillator ist ein R-C Oszillator und mit 3% bei 25°C angegeben. Da ändert sich auch in Zukunft nichts, wenn die Genauigkeit nicht reicht, dann
Hallo, ich kenn das Problem vom Xmega, der ist noch nicht soo alt. Der RC-Oszillator wird bei Raumtemperatur kalibriert. Eine RS232 Verbindung zwischen zwei Controllern funktioniert bei Raumtemperatur praktisch immer. Bei starken Temperaturänderungen driften die Frequenzen jedoch
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Sinusoszillator, VCO, Waveform Generator - Bauteil gesucht!
mal probieren. Was ich leider gerade nicht erkennen kann, ist die Frage, ob das nur mit angestecktem RS232 funktioniert. Den Shutdown in der Spannungsversorgung könnte man ja entfernen, dann würde der ATtiny nicht ausgehen in der Zeit, während kein RS232-Stecker angeschlossen ist. Aber funktioniert das
#2874942: > Was ich leider gerade nicht erkennen kann, ist die Frage, ob das nur mit > angestecktem RS232 funktioniert. Mit der Original-Firmware von Jesper wird die RS-232 zum Steuern des DDS (Frequenz) benötigt. Aber man kann die Firmware ja ändern. Insbesondere eine Festfrequenz sollte gar kein
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Bekomme USART nicht initialisiert!
Mit diesem Programm müsste mir der Hyperterminal doch eigentlich das Hallo ausgeben, oder? von RS232 über Nullmodemkabel an PC und die Hyperterminal-Einstellungen wie bei USART.
falsch? Meine gerade aus der Reparatur gekommene Kristallkugel behauptet, dass du noch mit dem internen RC-Oszillator (1 MHz bei Vcc = 5 V) arbeitest statt mit einem Quarz.
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Servo ansteuern
Der Mikrocontroller läuft nicht wie oben beschrieben mit einem externen Quarz, sondern mit dem internen Oszillator. Die Fuses habe ich wieder dementsprechen umgestellt. Das mit dem Daten schicken über die RS232-Schnittstele hab ich nun auch kapiert. Habe meinen PC mit der SUBD-Buchse(SPARE) des
Der Mikrocontroller läuft nicht wie oben beschrieben mit einem externen Quarz, sondern mit dem internen Oszillator" Wenn du mit dem internen Oszillator arbeitest wirst du höchstwahrscheinlich keine seriellen Daten zwischen µC und PC austauschen können (interner Oszillator ist zu ungenau). Gruß
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sicheres RS232-Protokoll für PC (Delphi) & AVR
Setzte zuerst mal am AVR an: 1. ist dieser mit einem Quartz bestückt, nur mit Quartz kann eine stabile RS232 Funktion gewährleistet sein, die internen Oszillatoren der AVR's haben da meist nicht genügend Stabilität. 2. Die Taktfrequenz des Quarzes sollte entsprechen gewählt werden, damit die Teiler im AVR
hierzu folgenden Beitrag gefunden: Leitungslänge und Übertragungsrate: http://de.wikipedia.org/wiki/RS-232 Alternativ könntest Du auch auf RS232 - RS485 = RS485 - RS232 Wandler setzen damit kannst Du dann deine Datenleitung um's Haus Wickeln und immer noch sauber Daten empfangen. ;-)
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UART Test SDK500 --- Problem
Habe am SDK500 die beiden Pins RS232 Spare (TX/RX) kurzgeschlossen und dannach konnte Zeichen Zeichen Übertragen, welche anschließend Empfangen wurden. Verwende den internen Oszillator des Boards. Welche Settings muss ich bezüglich
Sepp Horst schrieb im Beitrag #2425484: > Verwende den internen Oszillator des Boards. Welche Settings muss ich > bezüglich der Taktrate machen? Du musst die richtige Fuse-Kombination wählen: Der S*T*K-Oszillator gilt als externer Oszillator, nicht als RS-Dingsbums
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Logic Analyzer bauen
. Ist aber noch etwas buggie. Stand der Dinge: 8 Kanäle 2k Speicher pro Kanal, werden im internen Blockram abgelegt. Triggerung auf Pegel, steigende/fallende Flanke oder gemischt. Datentransfer über RS232 @ 115,2 kBaud. Gruß Jörn
viel mit dem LPT gemacht, aber seitdem ich diesen Laserdrucker habe, mache ich alles nur noch über RS232. Das umfasst sowohl echtes RS232 als auch den FT232 mit immerhin 75kByte/s. Außerdem hat der LPT keine Zukunft. RS232 wird es dank FT232 und uC noch in vielen Jahrzehnten geben. Die Datenübertragung
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Kommunikationsprobleme mit UART
Sendeaufgabe betreust und den AVR nur mit der Empfangsaufgabe. Hast du noch einen MAX487 pkus einen MAX232 oder drei NPN-Transistoren im Lager um die RS485-to-RS232 Bridge zu bauen?
1<<UCSZ00); x=UDR0; // Empfänger leeren } int main(void) { // Kalibrierung der internen RC-Oszillator OSCCAL = 0x6C; unsigned char x,k; k=0x0F; RS485_Init(); while(1) { PORTB |= (1 << DDB0); //Max485 auf Senden while ( !(
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Probleme bei der Datenübertragung zwischen PC u µC
Kleiner Hinweis: es gibt keinen internen Resonator - Oszillator heißt das Ding. Ein Resonator kommt außen dran und ist 1000x genauer als der interne RC-Oszillator. Ich frage mich sowieso, was es für einen Sinn macht, auf 40 Cent zu spucken
Variante mit dem Uhrenquarz kann ich Dir das schon sagen: Zum Stromsparen. Wenn Du nämlich mit dem internen Oszillator schaffst und extern einen 32768Hz Uhrenquarz dranhängst, kannst Du mit den entsprechenden Sleepmodes einiges an Stromaufnahme einsparen. Um dann dennoch halbwegs flott mit RS-232 kommunizieren
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ATMega 8 mit 1,8432Hz Quarz für RS232
Hallo, ich habe eine Schaltung aufgebaut und anfänglich mit der internen Freq von 1 MHz probiert. Auf RS232 war zwar mit dem Oszi was zu sehen aber per minicom kam nicht. Habe gelesen dass die interne Freq recht stark schwanken kann, Temperatur & Co., damit RS232 Problem
prima. Im Betrieb müssen später etwa -20°C ... 50°C möglich sein. Wo glaubt ihr ist Delta T für interne 1MHz und RS232 ungefähr angesiedelt, dass RS232 noch läuft? Gruß und Dank Markus
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ATMEGA168 vs ATMEGA328 RC Oscillator
Nimmst Du eine echte RS232? Bei USB-RS232 Umsetzern ist mir aufgefallen, daß die Bitzeiten schon einen sehr hohen Jitter haben. Vermutlich, weil sie kein Baudratenquarz als Zeitbasis benutzen.
viele asynchrone Verfahren, bei denen nur Teile des >Taktes im Signal stecken. Typisches Beispiel: RS232. Krümelkacker. Dass der Empfänger IMMER eine Taktrückgewinnung machen muss, ist doch wohl klar. Ob er auf jedes Bit oder nur jedes Byte oder noch größere Datenpakete synchronisieren kann, ist eine
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ADM3072 Enable leitung
werden sollte. So eine Primitiv-Implementierung hat man aber auch, wenn man einen FTDI-Baustein mit RS232-Treibern verwendet, um damit wiederum einen RS232-zu-RS485-Konverter anzusteuern. Sowas sollte man tunlichst vermeiden. Wenn man den Empfänger im RS485-Treiber im Sendebetrieb nicht deaktiviert
schrieb im Beitrag #7355076: > Atmega328 mit 9600 baud. Taktquelle? Auch bei 9600 Baud ist der interne RC-Oszillator zu ungenau.
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RS232-Pegelwandler
Ein MAX3232 ist kein 3,3V <-> 5V Pegelwandler. Das ist ein TTL (3,3V bis 5V) zu RS232 Wandler. Der liefert laut Datenblatt ein Signal von +/- 13V mit bis zu 60mA auf der RS232 TX Seite (High 13V, Low -13V). Er erwartet auf der RS232 RX Seite auch ein Signal von mindestens +/- 5V (High +5V, Low -5V). Auf dem Bild sieht es so aus, als ob die RS232 Seite am Arduino auf die TTL Ein-/Ausgänge gelegt wurden. Damit ergibt sich quasi ein Kurzschluss über die internen Schutzdioden des Arduino mit bis zu 60mA. Mit etwas Pech ist die Belastung zu und
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Uart gibt keine Wert aus
In 2.jpg hast du einen 16 MHz Quarz extern drin. Mit 4 MHz im Programm wird das nix. Wo du RS232 angeschlossen hast, sehe ich auf die Schnelle nicht. Du wirst das gescheckt haben, ob diese Pins von UART bedient werden. In rs232.jpg ist C8 verkehrt gepolt eingezeichnet. Am V- ist die positivere
als man denkt. Ich bevorzuge es die TX/RX Dreherei unter eigener Kontrolle zu haben z.B. zwischen MAX232 und DB-Sub9 Female und dann mit einem 1:1 stinknormalen RS232 Kabel zu verbinden. PS: Die Bilder sind gruselig schlecht ;-)
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wie Schwingquarz an dsPIC30F4013
ist wirklich genau. Bei einem PIC16 geht das nicht, da sinds +-25% - total unbrauchbar sogar für RS232.
Nö.. den internen Oszillator kannst Du nicht beeinflussen, evtl. ist an Deinem Platine etwas falsch ? Entkopplung mit den richtigen Kondensatoren ? Internen Oszi richtig konfiguriert ?
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Signale oder 10 MHz dienen. Anzeige/Bedienung über 4,3" TFT; div. ext. Schnittstellen insbesondere RS232; Prozessor STM32F407.
auch für ein TFT-Bedienteil verwendet werden: 480x272, 64 Farben, Touch-Bedienung und Anschluß per RS232/IIC/SPI. Mal sehen, wieviel Zeit vorhanden ist.
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Mega8 Uart Empfangs Problem
Hi, hab hier einen Mega8 der über einen MAX232 mit einem PC verbunden ist. Nutze den internen Oszillator (8Mhz,9600Baud) und die Lib von Peter Fleury. Wenn ich über Minicom oder Hyperterminal Zeichen sende, empfängt der Mega alles korrekt.
0,2%. Warum sollte das nicht gehen? Ich habe hier einen Akkulader mit Mega8, der auch nur mit dem internen Takt läuft und mir seine Ladedaten über RS232 auf den Rechner bringt. Der geht fehlerlos. MfG Paul
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µC Auswahl Atmel Atmega - UART und Batteriebetrieb
Abweichung der Taktfrequenz gemessen hast wirst Du erschreckt feststellen daß es nicht ratsam wäre sich für rs232 ohne weitere Maßnahmen auf den internen Oszillator zu verlassen, Ärger wäre vorprogrammiert. Abhilfe schafft das Kalibrierbyte OSCCAL, damit kann man den internen Oszillator halbwegs (genau genug
einsparen wollen und dann Klimmzüge machen die > im Endeffekt erheblich teurer werden. Den internen Oszillator zu verwenden hat auch Vorteile: weniger Verbrauch und schelleres Anschwingen, was gerade bei Batterieanwendungen interessant ist. Der interne Oszillator ist gut für UART-Anwendungen geeignet
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Taktquelle Xmega: int. RC oder ext. XTAL?
den Controller haenge und die Frequenz dann mit der PLL auf 32 MHz verdopple oder 2. Den internen 32 MHz RC-Oszillator nutze und den dann mittels dem internen "factory-calibrated" 32 kHz-RC-Oszillator zur Laufzeit kalibriere Ich habe mir vorher nie darueber irgendwelche Gedanken gemacht.
Projekt vernünftig planen. Oh ja, da hast du recht. Ich werde ersteinmal sowieso das ganze per RS232 realisieren. Das ist nur eine Konfiguratonsschnittstelle, wo man initial einige Parameter (IP-Adresse, etc.) einstellen kann. Da kommt dann spaeter ein RS232-USB-Wandler-IC davor und gut ist ;)
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Betreibsstundenzähler
von 3 bis 7 kΩ betragen, um genügend Störabstand zu gewährleisten." (https://de.wikipedia.org/wiki/RS-232#Definition)
RS232 ist. Möglicherweise hat der Hersteller keinen ordentlichen Pegelwandler verwendet, sondern gefrickelt. Oder es ist doch keine RS232 Schnittstelle, und vielleicht wird sie mit mehr als 3,3V und
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PIC ICD 2 selbstgebaut
eher RS232-mäßig. Gruß Harald ________________
Naja Realtime und RS232 ist ja schon ein Widerspruch in sich.
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AVR910 Programmer, Schaltplan, Layout, Firmware
Brückengleichrichter an der RS232 ist doch ziemlicher Quatsch, oder nicht?
nimm doch jweils eine Diode und Elko für die +-10V aus der RS232 und schalte mit einem simplen NPN. Du brauchst doch den MAX232 gar nicht.
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REV Funksteckdosen, nur mit Funkmodul ansteuern
dieser Anleitung von madmax3333 vorgegangen: Zitat: [pre] Durch diese Bits wurde z.B. auch die interne Taktgenerierung (8MHz) eingeschaltet. Infos zum Protokoll der COM Schnittstelle Die Kommunikation läuft mit 9600 Bit/s... [/pre] Wie war das nochmal mit der RS232 Kommunikation und dem internen
Tasten der FB drückst. Nein, leider ist der AVR nicht gesockelt :( > Wie war das nochmal mit der RS232 Kommunikation und dem internen > Oszillator? Ja, richtig: ein Glücksspiel... Ich schätze ich verstehe zu wenig von Elektronik um diesen Scherz (war es denn einer ? ^^) zu verstehen. Weiterhin
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atmega8-16pu zu langsam
durchgemessen und das programm samt schaltung vereinfacht. die schaltung enthält nur noch den atmega, die rs232 schnittstelle und eine led zur schleifenkontrolle. die rs232 schnittstelle funktioniert jetzt komischerweise. allerdings läuft die schleife immer noch viel zu langsam (ca. 2 sekunden, statt 500ms)
sie nämlich programmiert: [pre] Do : Waitms 500 : Waitms 500 Loop [/pre] > die rs232 schnittstelle funktioniert jetzt komischerweise. Glück gehabt mit dem internen Takt. > Sollte ich besser auf C umsteigen? Dann müsstest du dich nicht auf irgendwelche Funktionen incl. aller seiteneffekte
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Verknüpfung UART und manueller Portpin
Auch für niedrige Baudraten ist der interne Oszillator zu ungenau für UART. ...
Also ich hab hier einen Mega8 laufen, dessen USART mit der RS232 des PCs verbunden ist. Getaktet ist das Ding mit den internen 1MHz, und die Übertragung mit 4800 Baud läuft fehlerfrei. Und dabei läuft der Controller spannungsmäßig sogar außerhalb der Spezifikation
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Software Uart in Bascom mit ATTiny13 macht Probleme
keine Schnittstelle > hat. > > Die Schnittstelle ist direket nur über je 1 Widerstand mit der RS232 > Schnittstelle verbunden (TXD = 100k ; RXD = 1k). Ähm. RS232 hat definierte Pegel. +12V und -12V. Solange die Gegenstelle nicht eine sog. TTL-RS232 bereitstellt (bei der die Pegel 0 und 5V
erwarten, UART ist recht zeitkritisch, > funktioniert zwar oft mit der bescheidenen Konstanz des Internen > RC-Oszillators, muss aber nicht funktionieren. Völlig richtig. Wenn der interne Oszillator verwendet werden soll, dann muss man die Anzahl der Bits je Wort auf ca. 4 reduzieren. Sofern das aus
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UART mit STK500 und internem Quarz
PD1 muss ich jeweils als Aus bzw. als Eingang definieren, richtig? Und: Das RS232 Programmierkabel vom STK500, ist das das richtige Kabel für die Verwendung am SPARE? Viele Grüße Christian
Christian S. schrieb im Beitrag #1874387: > Und: Das RS232 Programmierkabel vom STK500, ist das das richtige Kabel > für die Verwendung am SPARE? Ich denke du bist die Checkliste durchgegangen? Dann hast du sicherlich auch den µC-raus-Brücke-rein Test
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Umstieg von PIC auf AVR - Fragen vor dem Kauf
> gleichzeitig clever am STK500 angeschlossenen Dragon per AVR > Studio vom PC aus das STK500 per RS232 programmieren als auch STK500 programmieren = Oszillator einstellen, und Spannungen? -> Kein Problem! > über den Dragon den µC auf dem STK500 In-Circuit-Debuggen kann, > während quasi alles
Beides gleichzeitig -> Sollte auch keine Probleme machen STK500 über RS232 und Dragon über USB (nicht JTAG und ISP) ;-)
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internen RC Osci syncronisieren
hatte es so verstanden, dass es primär um den Austausch serieller Daten geht und das nur mit dem internen Oszillator. Die OSCCAL-Geschichte nur mittel zum Zweck. Veit D. schrieb im Beitrag #4727302: > Wenn man zum Bsp. 2 > ATtinys mit internen RC aufeinander loslässt und die sollen sich erstmal
Jedenfalls hast du damit nicht so einfach das RS232-Protokoll: Startbit - n Datenbits - Stoppbit Also kannst du auch kein Startbit ausmessen. Schon garnicht genau genug, um bei 250 kBd mit der Messung der Dauer eines Bits die CPU-Frequenz
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RFM12 - Funkmodul
Würde auch 20 Stück (868MHz, optional mit RS232?) ordern.
eine nicht abgewinkelte Version, oder ? Richtig. Bin mir nicht sicher, welcher Pegelwandler für RS232 leicht zu besorgen und möglichst klein ist... Kann man nen MAX 487 für RS232 nehmen?
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rs232 mit mega8 funktioniert nicht :(
Wieder Einer, der vom ungenauen internen RC-Oszillator Wunder erwartet... Den Rest des Programms habe ich mir dann gar nicht mehr angesehen. ...
interner Takt ist u.U. tödlich für ATMega und RS232. Je nach Temp etc. können die Abweichungen riesig sein und ich glaube, der Kalibrierungswert gilt nur für 1 MHz. Nach Möglichkeit immer einen Quarz (am
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Bluetooth sendet kryptische Zeichen
Ich habe den Fehler gefunden. Das Bluetoothmodul RT41 unterstützt zum einen UART und zum anderen RS232. Ich hatte meinen Controller Ausgang an den RX Pin der RS232-Schnittstelle (Header A, Pin 4= Rx, RS232) direkt angeschlossen, was natürlich nicht funktionieren kann. Ich habe also auf den RX Pin
entfernen, VDD und GND anpassen; Pin 1 = Rx, UART) Gleichzeitig habe ich die Baudrate überall (Oszillator, Controller & Terminal) auf 9600 geändert. Dann funktioniert es auch mit dem internen 1MHz Oszillator. Bei einer Baudrate von 115200 sieht es nicht so schön aus, aber es kommt immerhin nicht