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Blaue LED an 2.5V Microcontroller
für eine blaue LED aus. Praktisch sieht das dann so aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler#Greinacher-Schaltung Der Ruhestromverbrauch wird hier allerdings zum Problem werden, denn es wird dauerhaft ein kleiner Strom durch die LED fließen und die Knopfzelle entladen.
Es gibt zahlreiche Ladungspumpenbauarten. Aber eventuell kommen auch noch Alternativen zur Ladungspumpe in betracht.
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Netzteil. wo nehme ich die Phantomspeisung ab?
Die Ladungspumpe in Deiner SChaltung passt nicht ganz, so wie im Anhang kommen bei einem 18V-0-18V Trafo ca. 60V an C4 heraus.
Tom K. schrieb im Beitrag #3571728: > Die Ladungspumpe in Deiner SChaltung passt nicht ganz, so wie im Anhang > kommen bei einem 18V-0-18V Trafo ca. 60V an C4 heraus. Naja, eine Villardschaltung sieht anders aus.
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Gleichstromwandler, DC-DC-Wandler
wechselrichten", > dann Wechselstrom im Trafo wandeln, > Wechselstrom wieder gleichrichten? Ladungspumpe geht auch. > Was machen fertige DC/DC-Wandlerbausteine? Spule/Trafo oder Ladungspumpe
Es muß aber nicht zwingend ein Trafo sein, Induktivität geht auch oder Kapazität wie bei (Spannungsverdoppler). Niedrigere Spannungen kann man mit Linearreglern erreichen, haben aber höhere Verlußte als Schaltregler. Nach oben braucht man immer einen Schaltregler dieser kann dann isolierend (mit Trafo
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MAX232 soll Pegel von 0/+12V ausgeben
Kann man von der eingebauten Ladungspumpe nicht die Kondensatoren (so, wie sie im Eagle Symbol bezeichnet sind) C2 und den von V- nach GND entfernen und den Pin V- mit GND verbinden?
oder 20V anliegt (bezogen auf X1-2)? Ja. Wobei die 20V nicht ganz erreicht werden, denn der Spannungsverdoppler hat an seinen Schaltern auch Spannungsabfälle...
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Spannung hochregeln
sind und mit weniger Außenbeschaltung auskommen. Das einzige wofür der 555 was taucht sind Ladungspumpen, und die würde ich nicht mit einem "echten" PWM-geregelten Step-Up-Wandler gleichsetzen. EDIT: Ooch mannooo... Der ist doch echt zu faul, nach "Spannungsverdoppler" zu googeln...??
wenn es sich um ein System handelt, über das auch Daten übertragen werden sollen. Normale Spannungsverdoppler - oder wie auch immer Ihr die Dinger nennt - machen aus Deinen, im System herumschwirrenden Daten, nämlich "Matsch". Stichwort: Anpassung, Impedanz! Soll Dein Sensor auch noch Daten ins System
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USB Koppelfeld für Festplatten
Standby Versorgung liefert. Der steuernde Controller kann mit einem PWM Ausgang problemlos eine Ladungspumpe ansteuern, die die Gate-Spannung für ein High-Side MOSFET erzeugt. Damit wären teure USB-HighSide Switches überflüssig. Der Controller kann auch den Strom messen, und ggf. abschalten, wenn man das
min. 3,75V, 2A, 3,29€ (Farnell) Wie passt das zusammen wenn du ein 5V Relais nimmst ohne Spannungsverdoppler, Batterie nur max 35% entladen ? Was passiert, wenn die Batterie altert, dann nur noch 20% der Batteriekapazität ausnutzen. Im Bild eine Entladekurve von so einem Akku.
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Bleiakku an Fahrraddynamo Laden
nicht sicher, wie ich eine passende Ladeschaltung realisieren soll. Die erste Idee war eine Ladungspumpe und sowas wie einen PB137 dahinter, nur vermute ich das ich mir damit einen großen Teil meiner eh schon geringen Leistung verbrate. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen, wie das am besten zu
36Ah. Dem machen 500mA "Erhaltungsladung" ab und an bei Sturm nix. Gleichrichter oder Spannungsverdoppler (wie gesagt, abhängig von deiner Drehzahl) an den Dynamo und fertig.
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AC1020 an SPS, Strommessung
Gleichspannung erzeugen. Zwei Dioden, zwei Kondensatoren, fertig. http://www.rn-wissen.de/index.php/Spannungsverdoppler Ersten Bild rechts, der Mittelpunkt zwischen den Kondensatoren ist deine Masse. MFG Falk
LM258 aber ich würde das gerne mit dem TL071 machen. > http://www.rn-wissen.de/index.php/Spannungsverdoppler > > Ersten Bild rechts, der Mittelpunkt zwischen den Kondensatoren ist deine > Masse. > > MFG > Falk
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Spannungsverdoppler
passenden Motor. Jede Wandlung verschlechtert den Wirkungsgrad und kostet Geld. Dein eisenloser Spannungsverdoppler ist außerdem zu schwächlich. http://de.wikipedia.org/wiki/Ladungspumpe
>Wirkungsgrad und kostet Geld. Dein eisenloser Spannungsverdoppler ist >außerdem zu schwächlich. http://de.wikipedia.org/wiki/Ladungspumpe Wenn Du den schwächlich auslegst, dann ja. Ansonsten kann man sowas auch für etliche A gestalten, mit gutem η.
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Step-Up Wandler.
Unterwegs Elektronik" mit relativ geringer Stromaufname <100mA würde ich den Einsatz dieser Spannungsverdoppler als Vorteil sehen da man die Anzahl der Akkus oder Batterien verringern könnte.Man könnte kleiner bauen.Leider weiß ich nicht ob dies Dinger EMV mäßig unbedenklich sind oder ob mir da eventuell Hf mäßig was verseucht wird.Das werden wohl Ladungspumpen mit einer "höheren Schaltfrequenz sein...oder? Danke schon mal!
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Ladungspumpe 1,5 fache Ausgangsspannung
Hallo, mir ist klar, wie eine Ladungspumpe als Spannungsverdoppler funktioniert, aber mir ist es ein Rätsel wie das mit der 1,5 fachen Verstärkung funktioniert? Wird da die Spannung trotzdem verdoppelt und dann per MOSFET oder sowas getaktet
Ladungspumpendatenblatt (z.B. ICL7660) Das geht noch halbwegs effizient,. Nur krumme Verhältnisse sind mit Ladungspumpen nur extrem uneffektiv zu erreichen, daher ist es auf jeden Fall schlau, sich mit Schaltreglern auf Basis von Spulen vertraut zu machen.
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Diskreter Step-Up Regler
Würde es für 5mA nicht einfach auch eine Ladungspumpe/Spannungsverdoppler tun? Dann wären es nur ein paar Kondensatoren/Dioden. Gruß
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6V auf 9V mit Step-Up-Wandler oder Spannungsverdoppler?
Hallo, ich habe bei meinen Roboter ein 6V Blei-Gel-Akku als Spannungsquelle und zwei DC-Getriebemotoren zum Antrieb. Durch die Motoren fließen (jeweils) bis zu 0,4 Ampere Strom. Die beiden Motoren werden also mit 6 Volt versorgt - vertragen können sie auch 12 Volt, die ich allerdings nicht habe und eigentlich auch nicht brauche. Jetzt will ich, dass sich die Räder etwas schneller drehen und dazu brauche ich höhere Spannung. Dazu habe ich im Internet nach Schaltungen gesucht um die Spannung zu erhöhen / zu verdoppeln. So kann ich z.B. mit TDA2003 die Spannung verdoppeln und danach
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Problem mit Gleichspannungsverstärker
verbessern müßte? Bin für jeden Hinweis dankbar! Schaltung im Anhang als Bild: Ein LM555, der als Ladungspumpe arbeitet, zur Erzeugung einer negativen Hilfsspannung von ca. -2,5V für den OP-Amp 741, dieser arbeitet als gegengekoppelter nichtinvertierender Verstärker. Gegenüber der abgebildeten Schaltung
0V. Und ja, man kann (negative oder sonstige) Betriebsspannung mit Schaltreglern oder Spannungsverdopplern/invertern erzeugen, wenn man die Störungen im Griff hat. Aber auch dazu nimmt man nicht den uralten NE555, sondern Kondensatorspannungswandler wie ICL7660 oder Schaltregler wie LM2595. Bilde
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
Leuts, die da gerne auf 3 Volt oder so gehen wollen könnte ich mir vorstellen, da einfach ne Ladungspumpe von 3V auf 6v ( ICL oder vom uC ) vorzuschalten. Das hab ich noch nicht gemacht, sollte aber wegen des geringen Stromes locker klappen. Gruss Klaus p.s. Der kondensator C6 kann besser auf
ohne die Feedbackkette zu betreiben. Bei einer Zielspannung von 400V und dem eingesetzten Spannungsverdoppler ist also für Q1 schon etwas nötig, was die gewüschten 200V verträgt. Strom fliesst da nicht wirklich aber es kommt schon auf den Transistortyp an , ob man nun 20uA Ruhestrom hat oder 200uA
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
Nö, das STK500 erzeugt die 12,7V per Ladungspumpe. Laut Anleitung ist die minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig
HV-Programming > nicht zuverlässig. Na dann lags aber an was anderem. Laut Schaltplan ist ein Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf
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Mikrocontroller Spannung erhöhen
Ausgang blaue LEDs ansteuern (--> benötige min. 3,2V). Um die Spannung zu erhöhen bin ich auf Ladungspumpen gestoßen (http://www.sprut.de/electronic/switch/schalt.html#pumpe). Nun war meine Überlegung (und sogleich meine Frage an euch) ob es möglich ist den Mikrocontroller mit einem "Startknopf" zu
bei "selbstversorgter_microcontroller_2.png" habe ich noch vergessen den Ausgang der Ladungspumpe an den eingang des Mikrocontrollers zu hängen (siehe anhang)
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Endstufe Brummspannung
50W andrehen kann ohne die 50W bezahlen zu müssen. Dieser miese Trick besteht aus den Spannungsverdopplern C5/C6. Hätte man genug Versorgungsspannung, wäre der Trick nicht nötig. Die Spannungsverdopplung funktioniert nur gut bei hohen Tönen bzw. den Testtönen der Verstärkerleistungsprüfung, aber
Impulsspizenleistung ist. Effektiv hat das Teil dann 2x25w bei 1%. > Dieser miese Trick besteht aus den Spannungsverdopplern C5/C6. Wieso mieser Trick? Meiner Meinung nach ist das konstruktiv gesehen sogar eine sehr effizente Lösung. Minimaler Bauteil und Herstellungsaufwand. Was habt ihr den immer gegen die Ladungspumpe
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Mehrere Minuten Spannung halten
Stichwort Ladungspumpe. Die Spannung entsprechend gewünscht verdoppeln. http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html und dann mit einem 2. 555 die zeit einstellen.
Mit einer Ladungspumpe. Entweder diskret aus einem Oszillator und Transistoren oder gekauft als z.B. LM2767. Damit dann einen Zähler laufen lassen. Es könnte schon ein 74193 tun.
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Spannung anheben: Ladungspumpe vs. Aufwärtswandler
http://de.wikipedia.org/wiki/Ladungspumpe
Der Aufwand, einen Spannungsverdoppler >10V Uin als Ladungspumpe zu bauen, der mal locker 100W durchschiebt, ist nicht besonders groß. Der Wirkungsgrad liegt dann meist deutlich >90%. Bei sagen wir >50V ist es auch garkein Problem
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Brushless Leistungsstufe
niedrig-ohmige P-Chaneel MOSFETs gibt, hab ich mir gedacht ich machs mit 2 N-Channelern und einer kleinen Ladungspumpe fürs High-side Triggern. Meine Bitte: einfach mal kurz überfliegen und Flüchtigkeitsfehler entlarven. Wer einen findet, darf ihn nicht nur behalten sondern mich auch anflamen ;) Desweiteren
mir noch überlegt einiges durch SMD-Teile zu ersetzten, da es nachher recht eng wird... Beim Spannungsverdoppler is mir schon klar was alles geht, aber reichen zum Beispiel SMD-Transistoren (BC849/BC859) zum Treiben der Gates aus? Es heißt zwar die können nur 0,1A aber wie ist das mit dem Pulsstrom?
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galvanisch getrennt DC/DC 3V/1mA
die Daten seriell digital überträgt :-o @ Daniel M. (amad) Ich könnte mir hier auch eine Ladungspumpe mit Kondensatoren vorstellen. Welche Spannungsfestigkeit brauchst du?
Schaltungen verwenden will. Wie würdest du dir denn so eine galvanische Trennung mit einer Ladungspumpe vorstellen? Ansonsten nehm ich für den 2. AVR eine Eigene Batterie, bzw. Gold-Cap...
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
sehr guten Übergang CC-CV mode. Es dürfte schwer werden ohne negative Hilfsspannung (ggf. per Ladungspumpe). 4) Die klassische HP Schaltung (etwa wie das ELV Natzteil oben): Hier braucht man eine 2. Spannung als Hilfsspannung. Wenn man aufpasst ist die Stromregelung relativ schnell und der Strompeak
Startpunkt. Die Frage wäre dort welche der vielen Varianten. Für die Negative Hilfsspannung per Ladungspumpe wird die Versorgung per Trafo benötigt. Ein Relais am Ausgang wäre ggf. hilfreich, aber wegen DC Strom ggf. nicht ganz trivial . Für eine einfaches Netzteil ließe sich das Funken-problem lösen
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Spannungsnegierer mit Ladungspumpe
Hallo! Ich benötige eine Spannung von -15V bis -20V bei 1mA. Dazu habe ich eine Ladungspumpe geplant, bin mir aber nicht sicher, obs auch wirklich so funktioniert. Könntet ihr da mal drüberschauen? Sry für die zwei unterschiedlichen Elko-Symbole. Das kleien Symbol lässt sich nicht
Hallo Thomas, wenn du einen invertierenden Spannungsverdoppler brauchst, würde ich das so wie im Anhang machen. Für deine Ströme sind 10µF für die Elkos und 1N4148 für die Dioden vollkommen ausreichend. Vielleicht noch eine kleine Strombegrenzung in
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Leistungsstarker Spannungsverdoppler gesucht
zieht für ca. 0,8s 1A, dann ist 0,5s Pause, dann wieder. Jetzt suche ich schon ewig nach Spannungsverdopplern oder Step-Up Wandlern, die so viel Strom hergeben, aber ohne Erfolg. Habt ihr einen Tipp für mich? Vielen Dank, Toby
probiers mit einem echten step-up wandler. eine ladungspumpe mit kondensatoren würde zwei dioden brauchen, ein step-up-wandler nur eine. damit hat er die geringeren verluste. mußt nur einen baustein finden, der für die verwendung an einer lipo zelle ausgelegt
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
aufpumpen, der dann den Basisstrom für einen Transistor liefert. Schau dir mal die Schaltungen für Spannungsverdoppler/Ladungspumpen an.
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
der > Aluwickel ist kurzgeschlossen und hat nahezu keine Induktivität. > Wenn du eine 20A Ladungspumpe baust und die dir an der Seite wo die niedrigere Spannung ist, auf einmal deutlich mehr Strom liefert obwohl _keinerlei_ Spulen in der Schaltung sind, dann verstehst du meine damaligen Beweggründe
entfallen, die widerstände können sehr hochohmig sein, speziell, wenn auf C1 verzichtet und mit spannungsverdoppler gearbeitet wird. ok, gehen wir mal die funktion durch: dazu gehen wir von einer stabilisierten spannung von 15V aus, R1,C1 und die Zdiode sind nicht vorhanden. der ausgangszustand ist mit
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Negative Spannung mit Widerständen
>Ist das eine vernünftige Lösung? Oder geht es besser? Wie wäre es mit einer Ladungspumpe? Die nimmt man, wenn nur kleine Lastströme benötigt werden. zB für OPVs. => ICL7662
Aha, Ladungspumpe, ok ...
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4" TFT für 7,97€
nötigen Spannungen könnte man doch dann, da ja sicher nur winzige Ströme nötig sind, mittels Spannungsverdopplern o.ä. erzeugen ?
Hier zur Kontrolle noch die Ladungspumpe
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Stepdown ohne Spule?
Kontaktwiderstand aufweisen. Ich bin überzeugt, es gibt eine. Weiterhin spezifizieren Hersteller von Ladungspumpen (z.B. Spannungsverdopplern) ihre Bauteile mit einem Wirkungsgrad in der Gegend von 90%. Wie kommt's?
immer genau 50%, unabhängig vom Kontaktwiderstand. > Weiterhin spezifizieren Hersteller von Ladungspumpen (z.B. > Spannungsverdopplern) ihre Bauteile mit einem Wirkungsgrad in der Gegend > von 90%. Wie kommt's? Das Geheimnis besteht darin, dass sich die Ladespannungen der Kondensatoren beim Lade
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Bedenklichkeit Elektromagnetischer Abstrahlung bei Schaltregler/Aufwärtswandler
lassen... Sämtliche auf Ladungspumpen basierende Schalt-ICs, die ich mir angesehen habe, schafften nur eine geringe Leistung. Zudem wäre hier der Wirkungsgrad auch interessant. Die Spannung könnte man am Ende mit einem Spannungsregler
solche Ströme umsetzen lassen... >Sämtliche auf Ladungspumpen basierende Schalt-ICs, die ich mir angesehen >habe, schafften nur eine geringe Leistung. Dann sieh dir doch einfach welche an, die mehr schaffen. >Zudem wäre hier der Wirkungsgrad auch interessant
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Batterie am Fahrrad Laden? Schaltplan?
Dynamo-->Spannungsverdoppler/Gleichrichter-->Stepdown/Lade-Entladeregler-->Lampen.
auch nur auf die Spannungsverdoplerschaltung hinweisen wollen, welche man gerne noch in eine Ladungspumpe abwandeln kann um den Massebezug anders zu gestalten. Bild folgt.
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Einfach(st)er Rechteckgenerator gesucht
Wie man schon sagte, mit einer AA-Zelle wirds eng. Da wirst du dann auf jeden Fall noch ne Ladungspumpe oder ähnliches benötigen. Zum Beispiel mit dem ICL7660 kann man einen Spannungsverdoppler bauen. Die 30 Sekunden sind recht einfach mit nem NE555 "herstellbar" ;)
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aus 5V -> 10V, wie?
Arbeitet wahrscheinlich ähnlich wie ein MAX232 als Ladungspumpe... Inwieweit sowas als Referenzspannung reicht muss man ausprobieren.
Spannungsverdoppler wie den ICL7660 gibts überall, aber als Spannungsreferenz taugen die kein bischen.
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Kleine, regelbare negative Spannung aus 3V3
1 Widerstand, 2 Kondensatoren und 2 Dioden braucht´s dazu. Stichwort Spannungsverdoppler. Bei bekannter Last kann man über eine PWM die Ausgangsspannung variieren.
Der Max3232 ist so wie ein MAX232, also Ladungspumpen und 232-Driver und Receiver, nur für 3V3. Das ging prima, da ich mit nicht um die Ladungspumpe und so kümmern mußte und aber einen Logikeingang für die PWM hatte... Habe mir inzwischen einen MAX829
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Spannungsverdoppler
3.3V, 5V (max 500mA) zu generieren? Bei google finde ich auch jede Menge, wenn ich dort nach Spannungsverdoppler suche. Wollte hier mal nach ein paar Erfahrungen von eurer Seite hören. MfG Muecke
Schaltungen, die man unter Spanungsverdoppler findet. http://www.mikrocontroller.net/search?query=ladungspumpe+spannungsverdoppler&forums%5B%5D=1&max_age=- http://www.mikrocontroller.net/topic/66916 http://www.mikrocontroller.net/topic/66916#538153
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Trafo, symmetrische Spannung
die Hauptlast liegt. Die negative Spannung lässt sich dann mittels Einweggleichrichtung und Spannungsverdoppler erzeugen. Guck Dir mal an, wie ich das in der anhängenden Schaltung mit D7/D8/C1/C2 gemacht habe. Das funktioniert, solange die Hauptlast auf Plus höher ist als die Last auf Minus (die Gründe
oder 12V). Um eine neg. Hilfsspannung zu erzeugen, die wenig belastet wird (OPV) würde ich eine Ladungspumpe hernehmen (Max 232 z.B.). Wenn die neg. Spannung höher belastet wird (z.B. <750mA), dann z.B. einen MC34063 (ca. 0,25 EUR bei Angelika) schaltregler, der aus Deinen z.B. 5V, -10V (oder was auch
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Ladepumpenverfahren-Spannungverdoppler
ja auch wieder wegglätten. Das gewackel auf der Versorgungsspannung hat man aber auch bei der Ladungspumpe.
Schaltung erzeugt wohl keine Magnetfelder.Denke ich. Und noch was: Ich dachte ich löte eine Ladungspumpe funktionstüchtig in einer Minute zusammen.Das Prinzip war mir ja aus alten Zeiten als Spannungsverdoppler-Schaltung bekannt.Aber es wurden die Transistoren mit niedriger Stromverstärkung zu "
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Low drop regler diskret aufbauen
den 3 Dioden in Reihe ist Murks, vor allem, wenn ich 2 6.2V Z-Dioden nehmen kann. Das mit der Ladungspumpe klingt interessant.
@Tom >Wie willst du das mit der Ladungspumpe machen? Von 15V hoch auf 30V und >dann nen LM317 dahinter? Genau! MFG Falk
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PIC18F452 RS232 Multiplexer
verfügbar ist. Der MAX236 erzeugt genau wie der bekannte MAX232 alle benötigten Spannungen über Ladungspumpen aus +5V. Dem MAX239 fehlt dagegen der Spannungsverdoppler, er kann nur aus den oben erwähnten +7,5 bis 13 V eine negative Spannung erzeugen.
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MOFET will nicht
immer um ca.10V höher ist, als am Source Pin des Mosfets. zB Taktgenerator mit 1x4093 und Spannungsverdoppler, welcher vom D-FF ein und ausgeschaltet wird, 15V Z-diode zwischen G und D b) einen P-Kanal MOSFET einsetzen zb. IRF5305 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf5305.pdf Reichelt
genau das, was Du brauchst: zwei HighSide N-Kanal-Fet dauerhaft einschalten (dank integrierter Ladungspumpe) und innerhalb weniger ns abschalten. Aber es geht auch mit einem P-Kanal-Fet, z.B. IRF5210. +Vcc +Vcc E S PNP B C +-------- G
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Mosfet mit 2V ansteuern
Du kannst das Gate mit einem Spannungsverdoppler ansteuern: Ladungspumpe mit 2xC, 2xSchottkydiode + 1xR zum entladen. Damit müßten ca. 4V zur Ansteuerung herauskommen. Vorab solltest Du aber testen, wieweit die Akkuspannung unter dieser doch
Die 4VOlt, die man mit einer Ladungspumpe müssen aber genügen um einen n-Kanal FET so weit durchzusteuern, dass der RDSon für den geforderten Strom klein genug wird. Da ist erst mal Datenblattwälzen angesagt. Die von mir vorgeschlagene
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6V aus 5V erzeugen?
vielleicht mit einem Spannungsverdoppler (z.B. Max1683) die 5V auf 10V erhöhen und dann mit Spannungsregler (z.B. 7806) auf 6V runter. Bin aber selber kein Elektro-Profi
Danke für Eure Antworten, ich werde es mal mit Spannungsverdoppler (kostet nicht viel) und Festspannungsregler machen (7806 habe ich schon). Nochmals danke.
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Pegelwandlung 5V auf 24V
TTL 5V Signal. Wenn du 5V hast kannst du es so wie im angehängten Schaltplan machen. Die Ladungspumpe gibt es als fertiger IC z.B von Maxim, oder du must sie diskret aufbauen. Wenn nur das reine Signal zu Verfügung steht wirds schwer. Ich glaube nicht das du mit einem Spannungswandler bei
. Traco gibts glaub ich bei Schuricht oder Schukat ganz gut. Ansonsten müsstest Du drei Spannungsverdoppler hineinander haben, ist schon irgendwie hässlich. Aber sollte auch gehen. Ein gutes IC dafür ist der ICL7660, da is im Datenblatt gleich ein Spannungsverdoppler dimensioniert.
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UART und MAX232N
Wie hoch ist denn deine Versorgungsspannung? Der Max232 enthält einen Spannungsverdoppler, die Ausgangsspannung beträgt also maximal das doppelte der Versorgungsspannung.
@Alle Die Kapazitäten der Ladungspumpen sind nicht ganz so kritisch. Werte zw. 1µF und 10µF beeinträchtigen die Wirkungsweise nicht. Die Pegel der Ausgangsspannungen können mit einer einfachen LED und einem Vorwiderstand von ca
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Ladungspumpe als Spannungsverdoppler
Hallo zusammen. Ich habe eine Anwendung mit einem Atmel-Controller und einer Versorgungsspannung von 6,4V. Diese Spannung von 6,4V weist Unterbrechungen von einpaar Millisekunden bis 5 Sekunden auf (Vermeiden der Unterbrechungen steht nicht zur Diskussion). Bei Unterbrechungen im Millisekundenbereich startet der erste MC neu und das Programm läuft weiter an der Stelle vor der Unterbrechung. Bei langen Unterbrechungen soll der zweite MC das Commando übernehmen. Er muss für die Zeit von 5 bis 8 Sekunden, solange die Versorgungsspannung von 6,4V fehlt, von Elkos über einen Spannungsregler (MAX604)
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FET Frage (n oder p)
Widerstand begrenzen. Um das Relais loszuwerden könnte man auch eine H-Brücke nehmen. 4 N Mosfet, Ladungspumpe, Zenerdiode und 4 Freilaufdioden.
home/k.leidinger/RC-Elektronik/Fahrtregler/2051/Vor_89c2051.html#oben Da wird ein 555 als Spannungsverdoppler genommen, um auch die oberen Transistoren voll durchzusteuern. So gehts dann auch mit dem N-FET. Peter