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Gate Treiber 24V (für statische + PWM H-Brücke)
die ebenfalls Highside mit N-Kanal MOSFet schaltet. Hier wurden einfach OpAmps aus einem 12V Spannungsverdoppler (also etwa 22V) gespeist und der Ausgang des OpAmps schaltet das Gate. Der OpAmp wurde dabei als Komparator beschaltet und direkt vom MC angesteuert. P-Kanal in der Highside machts in einer
MOSFETs ansteuern können, auch mit DC. Oder man bohrt einen normalen Halbbrückentreiber mittels Ladungspumpe auf. https://www.mikrocontroller.net/articles/H-Br%C3%BCcken_%C3%9Cbersicht#Diskrete_H-Br.C3.BCcken Der Satz in dem Artikel steht dort nicht umsonst.
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Netzteil. wo nehme ich die Phantomspeisung ab?
Die Ladungspumpe in Deiner SChaltung passt nicht ganz, so wie im Anhang kommen bei einem 18V-0-18V Trafo ca. 60V an C4 heraus.
Tom K. schrieb im Beitrag #3571728: > Die Ladungspumpe in Deiner SChaltung passt nicht ganz, so wie im Anhang > kommen bei einem 18V-0-18V Trafo ca. 60V an C4 heraus. Naja, eine Villardschaltung sieht anders aus.
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Bedenklichkeit Elektromagnetischer Abstrahlung bei Schaltregler/Aufwärtswandler
lassen... Sämtliche auf Ladungspumpen basierende Schalt-ICs, die ich mir angesehen habe, schafften nur eine geringe Leistung. Zudem wäre hier der Wirkungsgrad auch interessant. Die Spannung könnte man am Ende mit einem Spannungsregler
solche Ströme umsetzen lassen... >Sämtliche auf Ladungspumpen basierende Schalt-ICs, die ich mir angesehen >habe, schafften nur eine geringe Leistung. Dann sieh dir doch einfach welche an, die mehr schaffen. >Zudem wäre hier der Wirkungsgrad auch interessant
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Problem mit Gleichspannungsverstärker
verbessern müßte? Bin für jeden Hinweis dankbar! Schaltung im Anhang als Bild: Ein LM555, der als Ladungspumpe arbeitet, zur Erzeugung einer negativen Hilfsspannung von ca. -2,5V für den OP-Amp 741, dieser arbeitet als gegengekoppelter nichtinvertierender Verstärker. Gegenüber der abgebildeten Schaltung
0V. Und ja, man kann (negative oder sonstige) Betriebsspannung mit Schaltreglern oder Spannungsverdopplern/invertern erzeugen, wenn man die Störungen im Griff hat. Aber auch dazu nimmt man nicht den uralten NE555, sondern Kondensatorspannungswandler wie ICL7660 oder Schaltregler wie LM2595. Bilde
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Ladungspumpe für diskreten Highside-Mosfettreiber - übersehe ich etwas?
Hallo Leute, ich habe mit LTspice die Schaltung im Anhang zusammengestellt. Simuliere ich sie, sieht eigentlich alles gut aus - real fallen aber nun, wenn ich die Verbindung von D5 und D6 nach R2 herstelle und ca 15V an C4 anliegt (eingestellt über meinen Trenntrafo), der CNY17 nicht angesteuert wird, an dem 100 Ohm Widerstand ca. 6V ab. Dh. es fließt ein Strom von ungefähr 60mA und der Transistor Q1 wird warm. Was ist denn hier falsch? Übersehe ich etwas? Danke sehr und Grüße, Martin
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Batterie am Fahrrad Laden? Schaltplan?
Dynamo-->Spannungsverdoppler/Gleichrichter-->Stepdown/Lade-Entladeregler-->Lampen.
auch nur auf die Spannungsverdoplerschaltung hinweisen wollen, welche man gerne noch in eine Ladungspumpe abwandeln kann um den Massebezug anders zu gestalten. Bild folgt.
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Einfach(st)er Rechteckgenerator gesucht
Wie man schon sagte, mit einer AA-Zelle wirds eng. Da wirst du dann auf jeden Fall noch ne Ladungspumpe oder ähnliches benötigen. Zum Beispiel mit dem ICL7660 kann man einen Spannungsverdoppler bauen. Die 30 Sekunden sind recht einfach mit nem NE555 "herstellbar" ;)
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6V auf 9V mit Step-Up-Wandler oder Spannungsverdoppler?
Hallo, ich habe bei meinen Roboter ein 6V Blei-Gel-Akku als Spannungsquelle und zwei DC-Getriebemotoren zum Antrieb. Durch die Motoren fließen (jeweils) bis zu 0,4 Ampere Strom. Die beiden Motoren werden also mit 6 Volt versorgt - vertragen können sie auch 12 Volt, die ich allerdings nicht habe und eigentlich auch nicht brauche. Jetzt will ich, dass sich die Räder etwas schneller drehen und dazu brauche ich höhere Spannung. Dazu habe ich im Internet nach Schaltungen gesucht um die Spannung zu erhöhen / zu verdoppeln. So kann ich z.B. mit TDA2003 die Spannung verdoppeln und danach
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
aufpumpen, der dann den Basisstrom für einen Transistor liefert. Schau dir mal die Schaltungen für Spannungsverdoppler/Ladungspumpen an.
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Gibt es Linearregler, die aufwärts regeln?
es Linearregler gibt, die aufwärts regeln können? Oder > gilt hier immer Ua < Ue? Es gibt Ladungspumpen oder Spannungsverdoppler. Ein Linearregler mindert immer die Spannung. https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Spannungsverdoppler mfg Klaus
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MAX232 soll Pegel von 0/+12V ausgeben
Kann man von der eingebauten Ladungspumpe nicht die Kondensatoren (so, wie sie im Eagle Symbol bezeichnet sind) C2 und den von V- nach GND entfernen und den Pin V- mit GND verbinden?
oder 20V anliegt (bezogen auf X1-2)? Ja. Wobei die 20V nicht ganz erreicht werden, denn der Spannungsverdoppler hat an seinen Schaltern auch Spannungsabfälle...
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Mehrere Minuten Spannung halten
Stichwort Ladungspumpe. Die Spannung entsprechend gewünscht verdoppeln. http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html und dann mit einem 2. 555 die zeit einstellen.
Mit einer Ladungspumpe. Entweder diskret aus einem Oszillator und Transistoren oder gekauft als z.B. LM2767. Damit dann einen Zähler laufen lassen. Es könnte schon ein 74193 tun.
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
Nö, das STK500 erzeugt die 12,7V per Ladungspumpe. Laut Anleitung ist die minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig
HV-Programming > nicht zuverlässig. Na dann lags aber an was anderem. Laut Schaltplan ist ein Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf
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Keramikkondensator ohne Kapazität?
Tag. Dann wieder das gleiche Spiel. Seit dem Tausch der beiden MLCCs ist Ruhe. Erlebt in der Ladungspumpe (Spannungsverdoppler von 1.5 auf 3V) des LC-Displays bei meinem Al*i-Funkwecker. Die MLCCs hatten keine erkennbare mechanische Beschädigung.
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Was macht man mit einem Funktionsgenerator?
Ermitteln der maximalen Interruptlast, response-time vin µC. Letztens hab ich mal schnell eine Spannungsverdoppler (Ladungspumpe mit einen Generator optimiert. Oder die PWM-Steuerung eines Lüfters. Oder als Triggereingang einer Kamera für Zeitreihenuafnahmen und anschliessend Abspielen als Zeitraffer/-lupe
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galvanisch getrennt DC/DC 3V/1mA
die Daten seriell digital überträgt :-o @ Daniel M. (amad) Ich könnte mir hier auch eine Ladungspumpe mit Kondensatoren vorstellen. Welche Spannungsfestigkeit brauchst du?
Schaltungen verwenden will. Wie würdest du dir denn so eine galvanische Trennung mit einer Ladungspumpe vorstellen? Ansonsten nehm ich für den 2. AVR eine Eigene Batterie, bzw. Gold-Cap...
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Brushless Leistungsstufe
niedrig-ohmige P-Chaneel MOSFETs gibt, hab ich mir gedacht ich machs mit 2 N-Channelern und einer kleinen Ladungspumpe fürs High-side Triggern. Meine Bitte: einfach mal kurz überfliegen und Flüchtigkeitsfehler entlarven. Wer einen findet, darf ihn nicht nur behalten sondern mich auch anflamen ;) Desweiteren
mir noch überlegt einiges durch SMD-Teile zu ersetzten, da es nachher recht eng wird... Beim Spannungsverdoppler is mir schon klar was alles geht, aber reichen zum Beispiel SMD-Transistoren (BC849/BC859) zum Treiben der Gates aus? Es heißt zwar die können nur 0,1A aber wie ist das mit dem Pulsstrom?
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PIC18F452 RS232 Multiplexer
verfügbar ist. Der MAX236 erzeugt genau wie der bekannte MAX232 alle benötigten Spannungen über Ladungspumpen aus +5V. Dem MAX239 fehlt dagegen der Spannungsverdoppler, er kann nur aus den oben erwähnten +7,5 bis 13 V eine negative Spannung erzeugen.
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Mosfet driver mit 8-10v
allerdings brauchen MOSFETs nicht so viel Leistung, der kurze Strom kommt aus dem Elko) als Spannungsverdoppler, und dann nachgeschaltete MOSFET-Treiber ohne eigene interne Ladungspumpe.
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sperrwandler
Oder Spannungsverdoppler mit Kondensatoren nach der Methode Ladungspumpe sei da noch anzufugen als weitere Lösung.
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Step-Up Wandler.
Unterwegs Elektronik" mit relativ geringer Stromaufname <100mA würde ich den Einsatz dieser Spannungsverdoppler als Vorteil sehen da man die Anzahl der Akkus oder Batterien verringern könnte.Man könnte kleiner bauen.Leider weiß ich nicht ob dies Dinger EMV mäßig unbedenklich sind oder ob mir da eventuell Hf mäßig was verseucht wird.Das werden wohl Ladungspumpen mit einer "höheren Schaltfrequenz sein...oder? Danke schon mal!
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FET Frage (n oder p)
Widerstand begrenzen. Um das Relais loszuwerden könnte man auch eine H-Brücke nehmen. 4 N Mosfet, Ladungspumpe, Zenerdiode und 4 Freilaufdioden.
home/k.leidinger/RC-Elektronik/Fahrtregler/2051/Vor_89c2051.html#oben Da wird ein 555 als Spannungsverdoppler genommen, um auch die oberen Transistoren voll durchzusteuern. So gehts dann auch mit dem N-FET. Peter
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LED-Driver für weisse LED an 3V
einfallen. Paßt nicht so richtig ;-) TS19371 o.ä. ist recht günstig. Alternativ 74HC14 als Spannungsverdoppler mit Ladungspumpe, wenn der Wirkungsgrad nicht so wichtig ist. Man könnte dann allerdings auch 2 x Knopfzellen verwenden. Wir brauchen mehr Details!
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MOFET will nicht
immer um ca.10V höher ist, als am Source Pin des Mosfets. zB Taktgenerator mit 1x4093 und Spannungsverdoppler, welcher vom D-FF ein und ausgeschaltet wird, 15V Z-diode zwischen G und D b) einen P-Kanal MOSFET einsetzen zb. IRF5305 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf5305.pdf Reichelt
genau das, was Du brauchst: zwei HighSide N-Kanal-Fet dauerhaft einschalten (dank integrierter Ladungspumpe) und innerhalb weniger ns abschalten. Aber es geht auch mit einem P-Kanal-Fet, z.B. IRF5210. +Vcc +Vcc E S PNP B C +-------- G
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Elko wird extrem heiß
Falk B. schrieb im Beitrag #6405980: > Nö, das ist eine Ladungspumpe, die arbeitet problemlos mit polaren > Kondensatoren. Der eingangsseitige Elko wird regelmäßig verpolt betrieben, bei jedem einschalten. Wenn man eine Diode parallel schaltet sinds wenigstens
ich in einem Seriengerät noch nie gesehen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber Spannungsverdoppler- schaltung gabs wohl mal irgendwann im 2.Lehrjahr.
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Trafo, symmetrische Spannung
die Hauptlast liegt. Die negative Spannung lässt sich dann mittels Einweggleichrichtung und Spannungsverdoppler erzeugen. Guck Dir mal an, wie ich das in der anhängenden Schaltung mit D7/D8/C1/C2 gemacht habe. Das funktioniert, solange die Hauptlast auf Plus höher ist als die Last auf Minus (die Gründe
oder 12V). Um eine neg. Hilfsspannung zu erzeugen, die wenig belastet wird (OPV) würde ich eine Ladungspumpe hernehmen (Max 232 z.B.). Wenn die neg. Spannung höher belastet wird (z.B. <750mA), dann z.B. einen MC34063 (ca. 0,25 EUR bei Angelika) schaltregler, der aus Deinen z.B. 5V, -10V (oder was auch
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
Leuts, die da gerne auf 3 Volt oder so gehen wollen könnte ich mir vorstellen, da einfach ne Ladungspumpe von 3V auf 6v ( ICL oder vom uC ) vorzuschalten. Das hab ich noch nicht gemacht, sollte aber wegen des geringen Stromes locker klappen. Gruss Klaus p.s. Der kondensator C6 kann besser auf
ohne die Feedbackkette zu betreiben. Bei einer Zielspannung von 400V und dem eingesetzten Spannungsverdoppler ist also für Q1 schon etwas nötig, was die gewüschten 200V verträgt. Strom fliesst da nicht wirklich aber es kommt schon auf den Transistortyp an , ob man nun 20uA Ruhestrom hat oder 200uA
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Pegelshifter 0-3 auf +/-12V
erkennen braucht es eben die -12V. Die Schaltung oben schaut vielversprechnd aus. Nachdem die -12V Ladungspumpe eh max. 30mA ausgibt wirkt sich da ein kurschluss aus Ausgang nicht wirklich aus.
meinem ICCB benutze ich einen 6V Trafo der 5 Volt für den PIC erzeugt und einen doppelten Spannungsverdoppler für die 12V + und 12 V minus Versorgung. mfG Michael
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Superkondensator in < 1 Min laden
die fertige Schaltung aussehen, falls ich kein Fehler gemacht habe. Habe ich damit nicht eine Ladungspumpe und Spannungsverdoppler gebaut? Irgendwie kann man seine Beiträge nur innerhalb 60 Minuten bearbeiten :-(
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
Ladungspumpe mit ldo dahinter? Bei 1mA vmtl das billigste. Wenn Effizienz wichtig ist evtl ein sepic Wandler. Suchst du schaltungsvorschläge oder fertige Module?
Sowas wie Spannungsregler HT7530, aber für 5V, verwenden nach dem Spannungsverdoppler oder simplen Aufwärtswandler der Marke Eigenbau.
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Fotek SSR-40DA Wechselspannung
ja zuhauf, wieso also nicht. Obwohl man auch mit einem taktenden Ausgangspin einfach eine Spannungsverdoppler-Ladungspumpe machen könnte, und bei rund 8VDC sollten die Dinger (temperaturunabhängig) hoffentlich sauber "EIN" sein. Ach ja, ich konnte auch den Schaltplan des "Controleo" nicht finden
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Diskreter Step-Up Regler
Würde es für 5mA nicht einfach auch eine Ladungspumpe/Spannungsverdoppler tun? Dann wären es nur ein paar Kondensatoren/Dioden. Gruß
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Wieviel Strom verbraucht der Verstärker?
nachmessen mit Lastwiderling und Oszi genau diese 40W (an 4,7R). Weiterhin sagte ich auch Spannungsverdoppler, also dieser IC hat intern 24V zur Verfügung durch 2 Ladungspumpen. Also erstmal Datenblatt lesen vorm Klappe aufreißen...
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Analoges Fahrrad-Tachymeter mit Dynamo betreiben
daß der Zeiger nicht mehr wackelt. Wiederum bei 5 km/h liefert der Dynamo >= 3 Vs. Mit Spannungsverdoppler (Ladungspumpe) kann man schon beim Schieben stabile 3 V Versorgungsspannung erhalten. Mit < 1 mA Laststrom ist es auch kein Problem, Überspannung ohne große Verlustleistung anzublocken. Bei
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4" TFT für 7,97€
nötigen Spannungen könnte man doch dann, da ja sicher nur winzige Ströme nötig sind, mittels Spannungsverdopplern o.ä. erzeugen ?
Hier zur Kontrolle noch die Ladungspumpe
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Die nötige höhere Spannung für den OPV macht man entweder über eine extra Wicklung oder über Spannungsverdoppler aus der Hauptwicklung. Übliche OPVs vertragen ja 36V, d.h. bis 30V reichen die. Den Vorregler mache ich mit einem ATtiny261, der die Spannung vor und hinter dem Regeltransistor mißt. Und
dich da richtig verstanden? Lurchi schrieb im Beitrag #4588437: > Die ggf. etwas störende Ladungspumpe per 7660 für V- könnte man auch > durch eine mit der Netzfrequenz ersetzen. Die Ladungspumpe ist schon längst raus geflogen. Siehe: https://www.mikrocontroller.net/attachment/294194/Schaltplan_neu
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Dieter meinte die gleichzeitige Nutzung von Graetz-Brücke (Brückengleichrichter) und Delon-Spannungsverdoppler - das kann man z.B. mittels Relais umschaltbar gestalten. (Aus 1 Wicklung.) Eventuell aber suchst Du eh gar nicht nach dem, was Du brauchst. Sag' doch erst mal, worum genau es Dir geht:
JFET-Stromquelle ersetzt (nur 1 Bauelement). Die untere Hilfsspannung (n4) kann man durch eine Ladungspumpe (2xDiode, 2xC) aus der Wicklung n3 erzeugen. Thomas B. schrieb im Beitrag #6031260: > Was mir gleich auffällt, ist der kleine Ausgangskondensator Das sagt gar nichts aus. Maßgebend ist nicht
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
sehr guten Übergang CC-CV mode. Es dürfte schwer werden ohne negative Hilfsspannung (ggf. per Ladungspumpe). 4) Die klassische HP Schaltung (etwa wie das ELV Natzteil oben): Hier braucht man eine 2. Spannung als Hilfsspannung. Wenn man aufpasst ist die Stromregelung relativ schnell und der Strompeak
Startpunkt. Die Frage wäre dort welche der vielen Varianten. Für die Negative Hilfsspannung per Ladungspumpe wird die Versorgung per Trafo benötigt. Ein Relais am Ausgang wäre ggf. hilfreich, aber wegen DC Strom ggf. nicht ganz trivial . Für eine einfaches Netzteil ließe sich das Funken-problem lösen
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
Ohne die jetzt gekauft zu haben, aber die Daten und die Fotos sehen eher nach einer geregelten Ladungspumpe (Spannungsverdoppler mit geregelter Schaltfrequenz oder so) aus.
ordentliches Datenblatt wäre gut, denn 100..150mA sind ziemlich knapp für einen ESP8266, aber diese Ladungspumpen kann man ja vermutlich parallel schalten.
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Fehler zum nachbauen :-)
in der Hand behalten und tierisch eine gepflastert bekommen. Die Röhre wurde über einen Spannungsverdoppler direkt aus dem Netz betrieben, also rund 600V Gleichspannung. Ich habe heute keine Ahnung mehr, wo sich der Strom einen Weg gesucht hatte. Ist auch gut möglich, das die Hochspannung zum Zünden
fertigen IC (ich glaube es war der TDA1562Q) ausgewählt, der eine Spannungsverdoppelung (Prinzip Ladungspumpe) integriert hatte, um höhere Leistungen generieren zu können. Diese arbeitete mit 2 wechselgeschalteten Kondensatoren in der Größenordnung 4700uF..6800uF. Für einen ersten Probeaufbau auf einer
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USB Koppelfeld für Festplatten
Standby Versorgung liefert. Der steuernde Controller kann mit einem PWM Ausgang problemlos eine Ladungspumpe ansteuern, die die Gate-Spannung für ein High-Side MOSFET erzeugt. Damit wären teure USB-HighSide Switches überflüssig. Der Controller kann auch den Strom messen, und ggf. abschalten, wenn man das
min. 3,75V, 2A, 3,29€ (Farnell) Wie passt das zusammen wenn du ein 5V Relais nimmst ohne Spannungsverdoppler, Batterie nur max 35% entladen ? Was passiert, wenn die Batterie altert, dann nur noch 20% der Batteriekapazität ausnutzen. Im Bild eine Entladekurve von so einem Akku.
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
der > Aluwickel ist kurzgeschlossen und hat nahezu keine Induktivität. > Wenn du eine 20A Ladungspumpe baust und die dir an der Seite wo die niedrigere Spannung ist, auf einmal deutlich mehr Strom liefert obwohl _keinerlei_ Spulen in der Schaltung sind, dann verstehst du meine damaligen Beweggründe
entfallen, die widerstände können sehr hochohmig sein, speziell, wenn auf C1 verzichtet und mit spannungsverdoppler gearbeitet wird. ok, gehen wir mal die funktion durch: dazu gehen wir von einer stabilisierten spannung von 15V aus, R1,C1 und die Zdiode sind nicht vorhanden. der ausgangszustand ist mit