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Midi-Clock-Divider mit Energieversorgung aus Midi-(Takt)Signal
aus, um MIDI Out anzutreiben. Woher weißt du das? Bist du Midi- und Low Power Experte? >Ein weiteres Problem ist, das du, um die von MIDI vorgesehene >galvanische Trennung beizubehalten, einen DC/DC Wandler
picalic schrieb im Beitrag #4293913: > wenn der MIDI-Ausgang nach dem Vorschlag aus der offiziellen > MIDI-Spezifikation beschaltet ist ... was nicht immer der Fall ist. MIDI Solutions baut Geräte, die versuchen, sich ihren Strom über MIDI zu holen
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Midi zu ttl und umgekehrt
Ist evtl. das gemeint https://www.midi.org/specifications/item/midi-din-electrical-specification
#4567145: > Die Signallevel auf der Leitung? Hmm, evtl. gibts zu dem Stromschleifenkonzept von MIDI Fragen? Ein simples Midiinterface auf UART jedenfalls gibts sogar auf der offiziellen MIDI Seite: https://www.midi.org/specifications/item/midi-din-electrical-specification
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Teensy Midi Hub & Prozessor
nun das ihr mir evtl. auf die Sprünge helfen könnt. Ich möchte mit einem Teensy 4.1 Board eine Midi Hub bauen die 8 Midi Ins + 8 Outs sowie Midi über USB hat, zwischen denen Ich die Midi Signale Routen, Filtern, Verändern usw. kann. Master Clock und evtl. Pitch mancher Kanäle soll später per CV ausgegeben
A. B. schrieb im Beitrag #6932569: > In der Midi Spec aus deinem Link habe ich solches nicht gefunden Es gibt ein Update: https://www.midi.org/specifications/midi-transports-specifications/5-pin-din-electrical-specs Allerdings nicht sehr hilfreich
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Brauche Hilfe bei Stromversorgung
Ja MIDI-Thru funktioniert. Bliebe die Frage wie ich die Funktion des IC2 messen kann mit dem mir zur Verfügung stehenden Mitteln ? Wäre eine LED möglich die die MIDI-Daten nach dem IC2 anzeigt ? Gruß
Platine, wo der Stecker eingesteckt wird, sind aber diese Pins alle nicht belegt, sondern nur Masse und MIDI-In/MIDI-Out. Kann das so überhaupt funktionieren ? Gruß, Dirk
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Methode um Jitter aus einem Inputsignal zu rechnen
Moin, ich hab grad folgendes Problem: ich möchte aus einem Midi Time Code Signal (Frequenz: 30Hz), welches über die USART empfangen wird, ein exakt synchrones 44.1kHz Ausgangssignal erzeugen. Als Prozessor setze ich den STM32F103 ein. Die Midi Daten werden zwar
mal meinen Ablauf geschrieben. [c] 1. zeitliche Abfolge bei einer Mittelung: a) receive Midi Daten -> Timer starten b) receive Midi Daten -> Counter-Register auslesen und Timer stoppen c) receive Midi Daten -> Timer erneut starten d) wie b) uns soweiter und abschließend die zwischengespeicherten
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CNY 17 versus 6N138
> Für langsames Midi ... Es gibt nur /das/ Midi und das hat eine Übertragungsgeschwindigkeit von 31250 Bits pro Sekunde (31,25 kBaud). > ... oder ein enorm starkes Signal. No Comment :-/ > Muß ich jetzt, wenn ich
hoch verstärken und eben dadurch zu Störungseinkopplung neigen. Ich verwende immer die 17-II für MIDI, dabmit hat man reproduzierbare Beschaltungen und der Eingang ist empfindlich genug, auch bei langen MIDI-Kabeln.
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MIDI an Arduino Mini - Signal hinter Optokoppler zu schwach
MIDI nicht mehr. Das Projekt wurde erstmal zur Seite gelegt. Nun habe ich ein MIDI Interface für einen Synthesizer als Retro-Fit Lösung erstellt. Ich habe wieder den selben Schaltplan (MIDI) verwendet und
: Funktionierendes Eurorack MIDI Interface: - HIGH: +5V - LOW: +1V Eurorack MIDI Interface 2: - HIGH: +5V - LOW: +3,5V Synthesizer MIDI Interface: - HIGH: +5V - LOW: +3,5V Damit hätten wir den Fehler. +3,5V als "LOW"
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
BCR2000: Der kann definitiv 14 BIT Auflösung, (16384 statt 127 Schritte) Das kann beinahe jeder MIDI Controller. Es werden einfach 2 cc# (MSB/LSB) von einem Encoder gesteuert. Ist ganz normaler MIDI-Standard seit 1984.
#5543055: > Der kann definitiv 14 BIT Auflösung, (16384 statt 127 Schritte) > Das kann beinahe jeder MIDI Controller. > Es werden einfach 2 cc# (MSB/LSB) von einem Encoder gesteuert. > Ist ganz normaler MIDI-Standard seit 1984. Ja, das laut MIDI 1.0 in der Tat möglich. Aber die meisten Controller unterstützten
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Arduino als Midi Controller Probleme
controllerWert); } controllerWertAlt = controllerWert; } Als Software verwende ich zudem Hairless Midi Bridge und Loop MIDI. Wenn ich jetzt aber in Hairless Midi Bridge dem Arduino Loop MIDI Port als Ausgang zuweisen will, funktioniert dies nicht und ich bekomme die Fehlermeldung: FTDI drivers don't
Der kann mit MIDI Daten ja gar nicht anfangen :-D /regards
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Digital Audio mit Microcontrollern
seit bestimmt 15 Jahren mit Sonar über Midi Licht und LED Effekte. Neben über GPIOs realisierten Sachen machen dezentrale Controller (AVRs) aus Midi DMX um moderne Lichttechnik anzusteuern. Ist alles evolutionär gewachsen, aber für das was ich brauche ist die Programmierung der Effekte in der Pianorollenansicht der Midi-Spuren sehr einfach.
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Problem mit Midi-Signal Atmega8 (Bascom)
Midi an und überprüfe die Midi-Ausgabe in MIDIOX so kommen bei $baud= 31250 auch die richtigen Midi Befehle jedoch die falschen Noten an. Bzw statt EINER Wunschnote 3-4 komplett andere Noten. Ändere ich
Ist per MIDI-USB Converter am PC angeschlossen. Oder was genau ist gemeint?
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Übergang LInux Consolen-Programm -> Daemon
speziellen Fall drauf an. Ich hatte schon gedacht, die Kommunikation zum Sampler mit einem virtuellen Midi-Port zu erledigen. Ob der Sampler 2 oder 3 Midi In-Ports hat, wird bestimmt weniger Unterschied machen, als das zusätzliche Socket-Handling.
Mit der Latenz kommst du in den Bereich, den MIDI hat. Die reine Übertragung einer MIDI-NoteOn-Botschaft braucht alleine schon eine knappe Millisekunde. Audio schrieb im Beitrag #5629000: >> Nutzt du da auch ein low-latency-Audiosystem wie Jack
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MIDI-USB-Summierer bauen
Das iConnectMIDI 4+ sieht auch vielversprechend aus.
Hier ist ein solches Projekt aufgeführt: https://hackaday.io/project/169980-20-usb-midi-host Die hosten praktisch das MIDI-Gerät und wandeln dessen Information in ein "normales" (altes) MIDI um. Dazu braucht es eine Verwaltung des MIDI-Gerätes, also ein management des Instruments als
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STM32 USB-MIDI
, habe ich am Coronafreiwochenende mal versucht dem Code von WS so zu adaptieren, dass daraus ein Midi-Interface mit 1 bis 4 Ports (jeweils MidiIn und MidiOut) wird. Zu CDC findet man häufig was im Netz, Midi ist dagegen relativ selten oder in komplexen Umgebungen zu finden. Getestet habe ich das mit
W.S. schrieb im Beitrag #6193677: > > Aber m.W. basiert MIDI ja wohl ursprünglich auf einem COM-Port > mit galvanischer Trennung und 33K Bitrate (oder waren es 32K ? > - zu lange her). > USB-MIDI hat keine Bitrate, sondern 4byte-Pakete mit Midi-Event-Daten
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primitiver Synthi/Keyboard mit Atmega
schwierig ist, auf einem ATmega schöne Töne zu erzeugen. > So ein 8bitter reicht aus. Der macht das Midi Ja wenn er Midi Signale erzeugt. Die Hauptarbeit (schöne Töne erzeugen) liegt dann ja beim Midi Synthesizer.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5236952: >> So ein 8bitter reicht aus. Der macht das Midi > Ja wenn er Midi Signale erzeugt. Die Hauptarbeit (schöne Töne erzeugen) > liegt dann ja beim Midi Synthesizer. Warum brichst du dein Zitat mitten im Satz ab? Vollständig lautet es: soul e
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DSP Board & Midi-Encoder modifizierter Nachbau
Board besitzt einen separaten Stromanschluss und eine Midi-In und -Out-Buchse. Ich möchte, dass mein Midi-Encoder anstatt über Midi-Buchsen nur über USB-Buchsen verfügt und die Stromversorgung (ähnlich wie bei manchen Masterkeyboards) ebenfalls ausschließlich
Stueckzah;len wuerde ich davon abraten. Daniela H. schrieb im Beitrag #5704743: > Der Hinweis auf Midi 2.0 ist super interessant, danke. Das behalte ich > einmal im Auge. Wenn der PHY von dem jetzigen MIDI zu MIDI 2.0 kompatibel bleibt, dann kann man zumindest MIDI 2.0 nachtraeglich implementieren
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Synthesizer programmieren -> Dauer Notenlänge gesucht
zwischen dem Drücken und dem Loslassen (das ist die > Zeit zwischen "Note on" und "Note off") einer MIDI-Keyboard Taste > vergehen? Keine. Oder eher: so lange, wie die beiden Telegramme nacheinander auf der Midi-Schnitte brauchen. Warum fragst du?
not off" statts 6 Bytes nur 4 Bytes gesendet werden. Laut recherchen heißt es, dass nicht jeder Midi Sender den running status beherrscht, aber jeder Midi Empfänger muss mit ihm rechnen können. Hat einer von euch schon mal MIDI mit running status programmiert?
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MIDI senden: was ist 0, was 1?
Guten Abend, ich habe Schwierigkeiten mit MIDI OUT. Auf http://www.personal.kent.edu/~sbirch/Music_Production/MP-II/MIDI/midi_physical_layer.htm lese ich: "A zero current is a 'logical 1' for MIDI" Und auf http://www.doc.ic.ac.uk/~nd/surprise
Die Bitreihenfolge entspricht bei MIDI der bei RS232 verwendeten - d.h. jede UART, die mit Pegelwandlern für RS232 verwendet werden kann, kann auch für MIDI verwendet werden, sofern man die MIDI-spezifische Baudrate von 31250 Baud einstellen
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Leute für Audio-Projekt gesucht
besten wäre einfach "eine" zusätzliche Platine mit den Codecs drauf, und "Platz" für ein MC/CPU, MIDI, SD/MMC... mehr nicht. Alles im FPGA zu machen, kann man zwar, aber ich weis nicht, ob das was bringt bzw. wem? Mir wäre auch eine Platine lieber, mit FPGA, Codecs und SD/MMC (okay, noch MIDI). Aber
> gebrauch? > Da gibt es doch unzählige, z.B. von Presonus. > (8) wo sind die 8*in+8*out MIDI prozesoren? > Dito. Aber warum willst Du unbedingt MIDI? Das ist jetzt nicht gerade state of the art "realtime". > (9) gibt es MIDI lösungen die zeit genau (48kHz sample rate) recording >
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Midi-Application
Natürlich kann die DrumStation Midi. 1995 ist auch ganz sicher nicht mehr "Pre-Midi Zeit".
Hallo Chris! http://www.hinton.demon.co.uk/ - da gibts ne menge midi-infos... incl. Schaltungsaufbau von Midi-Interfaces und das Datenformat etc... Geschwindigkeitsmäßig ist das wohl kein Thema... ein AVR mit z.B. 8Mhz lacht da einmal kurz drüber ein paar Bytes Midi-Daten
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Nanoloop (GameboySoftware) umsetzung
@Benjamin Ein oszilierendes Signal über MIDI? Über MIDI werden Informationen wie Taste C4 mit Anschlagsstärke y auf MIDI-Kanal 3 gedrückt oder Taste F3 auf MIDI-Kanal 2 losgelassen. Über MIDI werden keine analogen Signale übertragen wie z. B.
Christoph Borowski wrote: > @Benjamin > > Ein oszilierendes Signal über MIDI? Über MIDI werden Informationen wie > Taste C4 mit Anschlagsstärke y auf MIDI-Kanal 3 gedrückt oder Taste F3 > auf MIDI-Kanal 2 losgelassen. Über MIDI werden keine analogen Signale > übertragen wie
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midi lautstärke ändern? (ardoino)
an MIDI-Befehlen von sich gibt, selbst wenn ich mir dazu einen MIDI-Sniffer extra bauen müsste.
Sniffe das Midi Signal mit nem einer Mdid Monitor Software. gibts for free
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Frage zu Vorwiderstand
Die Schaltung für das MIDI-Interface wird eben durch diese Spezifikation beschrieben. https://www.midi.org/specifications/item/midi-din-electrical-specification Wegen der Optokoppler in der durch die MIDI-Spezifikation "empfohlene
Benfuzius schrieb im Beitrag #4640527: > Die Schaltung für das MIDI-Interface wird eben durch diese Spezifikation > beschrieben. > https://www.midi.org/specifications/item/midi-din-electrical-specification Schön - und was hat das mit der Frage des TO zu tun?
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IC für MIDI Ausgang
genau an. Da sieht man ja auch einen typischen MIDI-Eingang. Wo soll an der LED eines Optokopplers eine "MIDI Eingangsspannung" herkommen? Ein MIDI-Ausgang ist genau dazu da, diese LED aus- und einzuschalten.
> Wo soll an der LED eines Optokopplers eine "MIDI Eingangsspannung" > herkommen? > Ein MIDI-Ausgang ist genau dazu da, diese LED aus- und einzuschalten. Darum schrieb ich ja, nicht dem Midi Standard entsprechend... ;) Ein Midi-AUSGANG stellt
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Tongenerator mit speziellen Funktionen
Hallo Lothar, ich musste mir erst mal nen Adapter basteln. Grundsätzliche Verständnisfrage zu Midi In / Out: Wenn ich in Sample Robot zB als Midi In den GR 55 auswähle, ist damit dann der Midi In vom GR 55 gemeint, oder sind das tatsächlich dann die Signale die Sample Robot am Midi In empfängt
GK Audioeingang vom GR 55 führt. Als Midi Out Device in Sample Robot ist Microsoft GS Wavetable Synth eingestellt (als Midi In kann nur GR 55 oder no MidiIn gewählt werden). Lothar M. schrieb im Beitrag #4913709: > Ja, der gibt seine
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Teensy Synth "Shruthi 2"
leider verneinen. Die "Jeannie" unterstützt in der derzeitigen Entwicklungsstufe nur ein normales Midi-In und Midi-Thru. Gruß Rolf
Hallo Jimi Es gibt Midi IN und Midi OUT bzw True. Uber MIDI CC Messages können Parameter gesteuert werden. Eine Midi-Software für die Jeannie ist geplant. Eigenschaften • 8 stimmig polyphoner DIY Synthesizer
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Eigener Bootloader stm32f103
Die eigentliche Applikation nutz den gleichen USB für MIDI.
Hallo, danke für die vielen Antworten. Ja, mein MIDI-Controller hat einen 5pol-Din sowie auch USB. Allerdings habe ich noch einen Atmega 90USB162 für die MIDI Komunikation auf meinem Board, da ich auf diesem die LUFA USB Midi Firmware darauf habe.
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Midi over audio
Sender: Generiere eine Trägerfrequenz von z.B. 300 kHz und mische (multipliziere) die mit deinen MIDI-Daten zum MIDI-Signal. Audio kommt durch einen Tiefpass, das MIDI-Signal durch einen Hochpass (besser Bandpass) auf dein Audiokabel. Empfänger: Das Kabel wird gesplittet in Audiosignal (Tiefpass)
auch bandbegrenzt sind. Sonst könnte man es ja auch auch voll digital machen und Audio parallel mit MIDI auf einer Leistung übertragen, wie beim MIDI via S/PDIF: http://www.96khz.org/htm/midiviaspdif.htm
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Midi Keyboard im Selbstbau
Am einfachsten ist es ( wie so oft ) Arduinos zu verwenden, da es dort schon sehr viele fertige Midi-Bibliotheken gibt: https://www.youtube.com/watch?v=JONIZdLZAVM https://www.arduino.cc/en/Tutorial/MidiDevice
erkennt. MfG Udo (NB: Bin grad auch mit Midi-In-Out beschäftigt, aber nur als Hobby)
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Mitstreiter für Bühnensteuerungsprojekt gesucht
Knopfdruck kann jedes anständige Sequenzerprogramm. Mit Ableton live sollte sowas gut zu schaffen sein. MIDI->DMX---kann jede Lichtsteuersoftware. MIDI->MP3-Player---kann das Sequenzerprogramm selber abspielen. MIDI->Pyro---Cakewalk Pyro. MIDI->Szenisch bewegte Bühnenteile---Midi Show Control. MIDI->Netzwerk
das profesionell machen würd schon wert. Also ich würde ne Fernbedienung bauen, und dazu en Midi Interface was die Signale der FB in Midi umwandel und DMXControl den Rest machen lassen. Da würde das ganze dann aus deiner FB und deinem Midi Interface bestehen sowie nem PC und nem DMX Interface
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DIY-MIDI-Controller
Bleibt noch die Frage, warum du nicht gleich MIDI erzeugen willst, sondern erst irgendwelche Daten, die du dann über USB übertragen mußt. Und dann noch einen Treiber schreiben, der die Werte irgendwie nach MIDI übersetzt? Wenn du gleich MIDI ausgibst
noch mal was auf dich zu. Wenn du allerdings einen USB-UART Wandler nutzt, ist der Aufwand direkt Midi auf dem uC zu erzeugen fast gleich (Midi ist relativ einfach zu erzeugen, aber da findest du viel Code im Netz). Einen USB-Midi Treiber schreiben dauert auf jeden Fall länger (es sei denn du hast so
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MIDI -> UART Bridge
immer was anderes) und meistens kommen nur Null-Bytes (0b00000000) raus. Mit einem kommerziellen MIDI-USB-Adapterkabel funktioniert das Keyboard. Auch von einem kommerziellen MIDI-Player lässt sich über diese Schaltung absolut nichts einlesen. Als Einstellungen für den Serial-Port verwende ich folgendes
serieller Ports als MIDI-Port erlauben.
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VHS anderweitig bespielen.
Rolf M. schrieb im Beitrag #7437741: > Hä? Was hat MIDI damit zu tun? Kennst du General MIDI nicht? https://de.wikipedia.org/wiki/General_MIDI Dahinter steckt eine standardisierte Adressenvergebung für Musikinstrumente oder auch für Modulationssignale
Klangerzeuger, an den man die MIDI-Daten schickt, muss seine Sounds selbst mitbringen.
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MIDI verstärken des Signals
kritisch, wenn man eine Kette MidiOut->MidiIn->MidiThru->MidiIn-MidiThru.... aufbaut, da durch jeden Optokoppler das Tastverhältnis des MIDI-Signals etwas verändert wird. Die Optokoppler sind das Problem, nicht die Treiber, da diese
> 2.) RS484, ein MIDI-RS485 und ein RS485-MIDI Konverter sind nötig Konkret wäre das 1 Optokoppler auf einen MAX485 (oder ähnlichen Baustein) auf XLR-Kabel auf MAX485 auf MIDI-Stecker. Für den Rückweg nochmal dasselbe
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2-Oktaven Klaviatur aus altem MIDI controller mit Arduino nutzen
MIDI-Nachrichten vom selben Typ, und running status kann angewendet werden.
- das nutzt auch kein "running status", und > "filtert" es auch. Das kommt aber auch auf dein MIDI-Interface an. Wenn das ein class-compliant USB-MIDI-Adapter ist, dann liegt's daran, dass USB-MIDI kein running-status kennt. Das heißt, es wird beim Empfangen aufeglöst, und ob es beim Senden wieder
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Pyratone II - Release
taugt und sogar ein 1920x1080 Bild speichern kann. Damit wären mit 3 solcher FPGAs sogar ein eigener MIDI-Prozessor und HDMI-Grafik mit Zugriff durch Arduino oder Raspberry möglich. Ohnehin wird es beim Thema USB-MIDI wohl auf eine solche Lösung mit RAS/PI oder Arduino als Frontend hinauslaufen. Das USB-MIDI
64 MIDI Tönen mit fester Frequenz von denen Ich einen abzweigen werde, für einen monophonen Eingang beliebiger Frequenz. (In aktuellen P3-Version sind es sogar 128 Töne mit 96 MIDI Noten + 32 freie Kanäle)
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Notenpartitur aus mp3 erzeugen
macht das ein Musik-Student. Er/sie braucht das nicht aufschreiben, sondern hören und auf einem Midi-Keyboard abspielen und Midi-Spur einfach aufzeichnen.
> Aus MIDI-Dateien eine Notenpartitur zu erstellen ist leicht. Ja? Nur wenn die Midi-Datei schon in Tracks aufgeteilt ist und die Noten am Beat ausgerichtet sind. Live eingespielte MIDI-Musik vom Keyboard
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25 Potis a 5k zwischen +5V und Minus, geht das
? 25 MIDI an eine MIDI-Quelle oder an den Ausgang analog 25 Eingänge schalten?
? > 25 MIDI an eine MIDI-Quelle oder an den Ausgang analog 25 Eingänge > schalten? [] Du weisst, was ein MIDI-Controller tut? Da sind weder 25 MIDI noch sind da Analog-Ausgänge
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Cubase SX und Midi
Es geht um eine ältere Version von Cubase SX (2.2.0) und darum, dass ich die Audiospuren und die Midi-Spuren nicht gemeinsam in eine .wav-Datei exportiert bekommen. Wenn ich bei den Midi-Spuren als MIDI-Out (Midi-Ausgang) folgendes einstelle: >Microsoft MIDI-Mapper [Emuliert] werden die Spuren
Hark schrieb im Beitrag #2636887: > Wenn ich bei den Midi-Spuren als MIDI-Out (Midi-Ausgang) folgendes > einstelle: > >>Microsoft MIDI-Mapper [Emuliert] Hark schrieb im Beitrag #2636887: > Nehme mal an, das Problem liegt irgendwie beim Wörtchen Emuliert
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RS232 galvanische Trennung zwischen Raspberry und STM32
Ernst M. schrieb im Beitrag #7634999: > Hast du einen Schaltungsvorschlag? Die gibts in den MIDI Specs: https://learn.sparkfun.com/tutorials/midi-tutorial/hardware--electronic-implementation Praktisch baust du die Schaltung für MIDI In zweimal auf (einmal bei jedem MC) und schickst den Strom
://sandsoftwaresound.net/tag/midi-circuit/
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Digipoti fernsteuern
wie wär's nen Modellbauservo mit dem Wah-Poti zu verheiraten? Steuern könntest du das Ganze über MIDI. Also so: Fuß-Pedal-µC -> Midi -> µC-Servo Der Servo kostet so gut wie nicht's, sollte schnell genug sein und MIDI bietet sich als Musiker sowieso an. Gruß, Christian
du unbedingt das Cry-Pedal verwenden willst, dann kannst du ja trotzdem als Übertragungsprotokoll MIDI verwenden, aber nicht separat zum Rack, sondern nur kurz rüber zum Floorboard und dann in MIDI-IN und von MIDI-OUT mit einer Strippe zum Rack. Das Cry-Pedal könntest du dann mit der Spannung vom Board
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Wie E-Piano mit Laptop verbinden
aber über USB anschließen. Auch ein Laptop hat USB :-) > > Der einzig sinnvolle Weg wäre über die Midi-Schnittstelle. Es gibt > Midi-USB-Adapter. Den Midi-Adapter kannman auch anschließen, das stimmt. Damit kann man aber kein Audio vom Piano aufnehmen. MIDI ist (vereinfacht gesagt) nur eine Aussage
über USB anschließen. Auch ein Laptop hat USB :-) >> >> Der einzig sinnvolle Weg wäre über die Midi-Schnittstelle. Es gibt >> Midi-USB-Adapter. > Den Midi-Adapter kannman auch anschließen, das stimmt. Damit kann man > aber kein Audio vom Piano aufnehmen. MIDI ist (vereinfacht gesagt) nur >
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Midi-Controller selbst bauen/programmieren
Mirocontroller anfangs am besten mit dem Pc > verbinden? > Hätte die Möglichkeit ihn direkt über Midi an meine Audio 8 Soundkarte > anzuschliessen da diese Midi-In and -Out hat. Die ATmegas haben (fast) alle eine UART, das ist die Schnittstelle, auf der Midi-Signale gesendet werden können. Somit
Für den Anfang braucht es an sich noch gar keine echte MIDI-Schnittstelle am uC oder PC. Den uC einfach per RS232 mit dem PC verbinden und MIDI-Signale ganz gewöhnlich per UART rausschicken. Am PC einen simplen Serial-to-MIDI Treiber nutzen und schon nimmt
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Eigenes tragbares (Musik)Keyboard bauen
Amiga... http://www.roehres-home.de/amiga_lebt/i_amiga.html Das MP3 auf der Seite ist ein Demo-MIDI-File von der CD. Das Board will +/-12V und 5V. Midi-in mit TTL-Pegel und Audio analog R/L raus. Jetzt muß Dein Keyboard außer den Noten nur noch die speziellen Midi-Events für die Bankauswahl und
Letzten Endes baust Du etwas nach, was Du schon fertig kaufen kannst: Master-Keyboard (sendet Midi-Informationen) Midi-Kabel (transport Midi-Informationen) Expander (empfängt Midi-Informationen und gibt ein Audiosignal aus) Alle drei Komponenten kriegst Du in allen Preislagen. Beim Masterkeyboard
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MIDI-Recorder bauen
für Testzwecke per MIDI-Lautstärke LCD-Beleuchtung mit PWM gesteuert. Ich habe auch von verschiedenen Instrumenten MIDI-Code empfangen und auf Unterschiede gekuckt. Nun möchte ich eigentliche MIDI-Recorder programmieren
USB-Midi-Interface kann man natürlich auch daran betreiben.
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Kleines Breakoutboard mit USB HS (480MBits) verfügbar?
verwenden USB-Midi-Geräte das noch intern, weil man dann die restliche (MIDI-)Hardware nicht ändern muss. Außerdem verwechselt man das gerne mit USB HID, das nur 1 Transfer pro Frame (1ms bei Full Speed) kennt.
pro Transfer zu sein. Jim M. schrieb im Beitrag #5428186: > Nö, das gilt nur für klassisches Midi wegen dessen mickriger Baudrate. > Mitunter verwenden USB-Midi-Geräte das noch intern, weil man dann die > restliche (MIDI-)Hardware nicht ändern muss. > > Außerdem verwechselt man das gerne mit
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Pickup Signale (E Bass) per Midi umschalten
zumindest theoretischer, Ansatz wäre den Pickupselect - Drehschalter durch einen Mikrokontroller per Midi Trigger steuerbar zu machen. Drehschalter dann ggfs zB mit 2 Ebenen. Der Mikrocontroller müsste dazu also "nur" Midi Progamm Change und / oder Midi CC vom vorgeschalteten Equipment empfangen können
Stromversorgung der GK Elektronik (soweit ich weiß sind das + / - 7 V)inkl LED, sowie alle "Werksseitigen" Midi Daten. Da ich einen 5 Saiter spiele, die GK Elektronik im Bass aber auf 6 Saiten ausgelegt ist, gibt`s zumindest 1 ungenutzte Ader die zur zusätzlichen Midi Übertragung für einen "MidiPickup Select
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Mehrere AVRs miteinander verbinden - Spezielle Bedinung
möglich, bei den Adressen ist das neunte Bit = 1, bei den Daten ist das neunte Bit = 0. Dafür jetzt MIDI und Optokoppler zu verbasteln, ist reine Verschwendung.
8 Bit nutzen koennte. Dies jetzt allerdings nur fuer meinen Fall. Ansonsten wird das ja bei dem Midi-Protokoll so gehandhabt.
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PC-Midi-Latenzen-Ursachensuche
für ein Programm? Was für ein Gerät mit Tasten? Wie an den PC angeschlossen, klassisches serielles Midi (mit DIN-Steckern) oder Midi über USB? Was läuft sonst noch so auf dem Windows?
Carlo schrieb im Beitrag #5383293: > MIDI hat 30kHz und kann dadurch in 0,3ms pro Wort arbeiten. Ein MIDI-Befehl (Note-On, Note-Off etc.) ist üblicherweise drei Bytes lang; mit der Datenrate von seriellem Midi (31250 kBaud bei 8n1) können
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Probleme mit MIDI Out (Neuling)
schließt Du denn den ATMEGA an den Computer an? Hast Du da einen vollwertigen (also optisch getrennten) MIDI-Eingang? Hast Du im Computer auch die MIDI-Schnittstelle ordnungsgemäß installiert? Häng doch mal ein Keyboard dran. Dann würde ich Dir als Software MIDI-OX empfehlen, das zeigt auch Rohdaten an, die
Ahh, hier hab ich was gefunden: http://www.proav.de/index.html?http&&&www.proav.de/midi/midi-pinout.html