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Selbsthaltungmit einem Arduino nano
jeden der 8 Mosfet`s als Laststufe überwachen. Jeder Mosfet wird über einen Lastwiderstand von 20 Milliohm gegen das -Potential (GND) geführt. Bei der Überschreitung von 20 A, Also U=RxI, 0,020x20= 0,4 V or 400 mV soll ein dauerhaftes Signal ausgegeben werden, um z.Bsp. ein Relais zu steuern. Durch einen
wäre besser, Denn noch immer gilt das Ohmsche Gesetz R=U/I bzw. U=RxI Also an einem Shunt mit 20 Milliohm fallen bei 20A eine 400 mV ab !!!!!!
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SMD wederstand R070
Nein, es sollten schon 70 Milliohm sein. Der Widerstand ist sicherlich ein Shunt zur Strommessung. Und mit 20 Milliohm ist der gemessene Strom 3.5x kleiner als der tatsächliche Strom. Das könnte zu Problemen führen.
#5635968: > suche schrieb im Beitrag #5635945: > Was ist das für ein Teil? Ein Widerstand mit 70 Milliohm. Erfahrungsgemäß als Shunt zur Strommessung > Warum ist der eigentlich kaputtgegangen? Gute Frage. Überstrom? Wobei die spannende Frage dann überhaupt ist: *Ist wirklich der Widerstand defekt?
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Antennen zum Senden und Empfangen - Prinzip der Reziprozität
nichts zu tun, nur mit der optimalen Leistungsübertragung. Wie du eine Loopimpedanz aus wenigen Milliohm in Serie zu einem frequenzabhängigen XL breitbandig Leistungs-anpassen willst, würde ich von dir auch mal gerne erfahren.
Empfangsantenne ihre Leistung an den Empfängereingang bringen muss. > Wie du eine Loopimpedanz aus wenigen Milliohm in Serie zu einem > frequenzabhängigen XL breitbandig Von breitbandig war im Thread bislang nicht die Rede.
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Entladekennlinie NiMH-Akkus;
anzeigte. Anschließend den Innenwiderstand gemessen, dieser lag durch die Bank bei über 600 Milliohm. Anschließendes Entladen mit geringen Strom ergab eine Restkapazität von ca. 1500 mAh. Danach habe ich die Akkus geladen, dann noch mal den Ri gemessen. Dieser lag bei ca. 100 Milliohm. Jetzt, nach weiterer ca. vierwöchiger Lagerung stieg der Ri wieder auf über 300 Milliohm. Somit sind ältere, länger gelagerte Akkus für Hochstromanwendungen nicht zu gebrauchen. Bei Klingelströmen merkt das keiner, da die Restkapazität ja noch halbwegs im grünen bereich liegt. Frank
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Platine als Kühlkörper
>Wie der Strom begrenz wird ? > >Hatte ich die 7 Milliohm zur Stommessung schon erwähnt oder leide ich >schon unter Alzheimer ? Mit 7 Milliohm? Strombegrenzung auf 15V(Uin) - 5V(Uout) --------------------------------------- = 370 A 0.02
zw. 0V und voller Spannung. Mit Elko treibt die Schaltung in den Kurzschluss, da helfen deine Milliohm drähte auch nix. Einfach mal den Schaltplan mit den Spannungsabfällen im durchgeschalteten Zustand aufzeichnen, dann wird einiges klarer.
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Großen Strom (2,5kA) mittels H-Vollbrücke schalten
vollkommen unproblematisch, es gibt keine Funken, es gibt keine Sicherheitsabstände. Aber auch Milliohm-MOSFETs gehen, denn die Parallelschaltung ist bei voll durchgeschalteten MOSFETs auch unproblematisch und es ist fast egal wie langsam sie schalten und ob alle gleichzeitig schalten. Da aber selbst 1 Milliohm bei 2500A schon 2.5V (und 6.25kW) sind und damit deine Spannung auffressen, wirst du versuchen müssen deutlich unter 0.1 Milliohm zu kommen. Da sind die Zuleitungen schon fast wichtiger als die MOSFETs
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Suche Shunt im Bereich von wenigen Milliohm
Hallo Leute, ich möchte 2 DC/DC Wandler parallel schalten. Um das zu realisieren, brauche ich einen Load Share Controller (keine eingebaute Funktionalität). Die DC/DC Wandler geben einen Strom von 50A bei 5V. Entsprechend klein muss der Shunt sein. Der Rechnung zufolge ca. 2.2mOhm. Gibt es so kleine Shunts überhaupt? und wenn ja, dann wo. Ein einfaches stück Draht kann ich nicht nehmen, da ich 4 mal ganz genau den selben Widerstand brauche, weil der Load Share Controller sonst mehr kaputt macht als er repariert. Kennt jemand da was?
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Wie ~0.01Ω-Widerstände messen?
den TT nehmen und sehen, ob du auf die gleichen Werte kommst. Der misst nämlich auch sehr gut Milliohm.
bloß findet die Wheatstonebrücke in Mikroohmmetern keine > Verwendung? Es geht hier um 10 Milliohm - nicht Mikroohm.
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Wie misst ein Multimeter den Strom?
Eingangswiderstand bei Multimetern weit im Megaohm-Bereich liegt, ist die Belastung des Shunts, der im Milliohm-Bereich liegt, meist zu vernachlässigen (von Sonderfällen mal abgesehen). In allen anderen Fällen ist es aber tatsächlich so, daß lediglich die Spannung über dem Shunt im Multimeter gemessen wird.
npn schrieb im Beitrag #3867873: > ist die Belastung des Shunts, der im Milliohm-Bereich liegt, > meist zu vernachlässigen Wenn die Belastung zu vernachlässigen wäre, würde dein Messgerät 0 Ampere oder 0 Volt anzeigenn. Also ist die Belastung wohl kaum zu vernachlässigen.
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Led Tv Tot nach zu viel Spannung // TP.MS6486PB710
Gleichrichter. Evtl. liegt der NTC im anderen Pfad. Auf jeden Fall müssen beide Pfade wenige Milliohm bzw. mit NTC drin wenige Ohm haben. Bei 2 kOhm-Messbereich sollte auf beiden Pfaden Durchgängigkeit messbar sein.
im Beitrag #6365062: >> wenn ich das Gerät auf 2 mOhm stelle. > > Vermutlich 2 MOhm-Bereich, Milliohm haben die meisten Multimeter nicht. > > Du kannst den MOSFET auch kurz mit dem Durchgangstester ("Piepser") > testen. > Piepst der auch bei Verbindungen vom Gate zu Source oder Drain? > Falls
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Shunt messen
Du Warze, woraus leitest Du die 10 milliOhm ab ? R01 würde doch eher auf 100 milli deuten ??
@ Micha (Gast) >Du Warze, woraus leitest Du die 10 milliOhm ab ? >R01 würde doch eher auf 100 milli deuten ?? Nöö, das R ist der Dezimalpunkt. .01 Ohm MFG Falk
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Heizelement einer Akkunebelmaschine mit 48v schalten
theoretisch bei TO-220 ganz ohne Kühlkörper möglich...) Leitverluste erzeugt mit seinen nicht mal 4 Milliohm (14*14*0,004= ...): https://www.reichelt.at/at/de/mosfet-n-kanal-100-v-180-a-rds-on-0-0037-ohm-to-220ab-irfb-4110-p90303.html? Als Diode ginge eigentlich vieles, auch Netzgleichrichter - von
theoretisch bei TO-220 > ganz ohne Kühlkörper möglich...) Leitverluste erzeugt mit seinen > nicht mal 4 Milliohm (14*14*0,004= ...): Der im Datenblatt des IRFB4110 angegebene R_DS(on) von max. 4.7mΩ gilt nur für Pulse kürzer als 400µs bei einem Tastverhältnis von kleiner 2%. Man achte auf das Kleingedruckte
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Preiswerte Widerstände ca. 150 mOhm
Kennt jemand eine Bezugsquelle für preiswerte Widerstände im Milliohm-Bereich? Ich suche ca. 150 mOhm (es dürfen 140-150 mOhm sein). Bauform 1206, aber 0805 ginge ebenfalls. Ich brauche große Mengen davon. Komischerweise sind einige Werte unverhältnismäßig teurer als
schrieb im Beitrag #5354732: > Kennt jemand eine Bezugsquelle für preiswerte Widerstände im > Milliohm-Bereich? Ich suche ca. 150 mOhm (es dürfen 140-150 mOhm sein). > Bauform 1206, aber 0805 ginge ebenfalls. Die bekommt man bei allen üblichen Verdächtigen: TME, Mouser, Farnell, sogar Conrad. Reichelt
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Beeinflusst CFK einen Drahtwiderstand?
ich diesen Draht in CFK einbringe. Leider besitze ich kein Messgerät, dass Drahtwiderstände im Milliohm-Bereich misst. Ich besitze nur ein VOLTCRAFT R-200 Widerstands-LCR-Messgerät, Milliohm-Meter CAT III 600 V, das ab 400mOhm messen kann. Kann mir vielleicht jemand sagen wie ich meinen Widerstand
schrieb im Beitrag #3181548: > besitze VOLTCRAFT > ich kein Messgerät, dass Drahtwiderstände im Milliohm-Bereich misst. Dann lies mal: "Die durch Gustav Kirchhoff (1824-1887)[1] eingeführte Variante benötigt nur einen Präzisionswiderstand und Potentiometer. http://de.wikipedia.org/wiki/Wheatstonesche_Messbr
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ADC und Timer funktionieren nicht zusammen in Bascom
Peter wrote: > Weiters verwende ich als Vorwiderstand 100 Milliohm für die Leds. Also Kurzschluß, na dann ist ja alles klar. Es kann nicht gehen. Ich nehme immer 1k (für low current LEDs). Peter
ups, sorry! Ich bin BLÖD! Nicht 100 milliohm, sondern 100 OHM! Sollte man die nicht folgendermaßen ausrechnen? R=(3,3V - 2V)/0,02 ??? Wieso nimmst du 1k? Vielen Dank Gregor
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[s] Aktiven Kühlkörper < 0,2 K/W
Die 300 milliohm interessieren hier keinen. Angenommene 3Ampere bei gebrauchten 12Volt ergeben bei einer Rohspannung von,sagen wir 20 Volt, (20-12)/3=2.6Ohm. Da ist unerheblich. Wird so oder so warm. Auch wenn der nur 4milliohm hätte.
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Geeigneter N-MOSFET für mind. 6A-Schaltvermögen bei 24V?
Guck mal bei TME, der IPD90N03 ist der Billigste und gerade verfügbare FET im TO252 Gehäuse. 9 Milliohm im durchgesteuerten Zustand ist schon ne ganz andere Hausnummer :-))) Kanalwiderstand und Sperrspannung stehen fertigungstechnisch direkt im umgekehrt proportionalen Zusammenhang. Wenn du die keine
Guck mal bei TME, der IPD90N03 ist der Billigste und gerade verfügbare > FET im TO252 Gehäuse. 9 Milliohm im durchgesteuerten Zustand ist schon > ne ganz andere Hausnummer :-))) Sieht gut aus, wie auch immer Ihr diese Typen findet. > Kanalwiderstand und Sperrspannung stehen fertigungstechnisch
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Transistoren in Labornetzteil
wenigstens beeinflußt werden? Der Witz an der Strombegrenzung ist der sehr niedrig bemessene 10-Milliohm Messwiderstand (10 Watt, das reicht für 30A) der einen Offsetabgleich des 741 notwendig macht. Hätten die Jungs mal besser gleich die Emitterwiderstände benutzt.... :-(
auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt -> da bleibt nicht viel an Verstärkung übrig für die Regelgenauigkeit. Noch dazu geht das ganze dann an den nichtlinearen Eingang "CL".
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6kW LED Leuchte 1µs pulsen
Darlington, oder? > Ist das soweit richtig, brauche ich nen Leistungswiderstand mit paar > milliOhm und ein passenden Kondensator & BJT. Warum Milliohm? Du kannst und WILLST die 70A NICHT mit einem Transistor schalten, sondern wie dutzendfach gesagt, nur einen LED-Strang mit je einem Transistor
Transistor(FZT849). >> Ist das soweit richtig, brauche ich nen Leistungswiderstand mit paar >> milliOhm und ein passenden Kondensator & BJT. > > Warum Milliohm? Du kannst und WILLST die 70A NICHT mit einem Transistor > schalten, sondern wie dutzendfach gesagt, nur einen LED-Strang mit je > einem
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Verständisfrage Stromsensor
Zweck eine 4mm² Kupferleitung einfach an zwei Stellen ca 20cm entfernt angezapft. Ergibt grob 1 Milliohm, und damit kann er dann 80A in beide Richtungen messen.
eine 4mm² Kupferleitung > einfach an zwei Stellen ca 20cm entfernt angezapft. Ergibt grob 1 > Milliohm, und damit kann er dann 80A in beide Richtungen messen. Ein neu angemeldeter Pfuschbastler! 80 Ampere ergeben an 1 Milliohm 6,4 Watt. Mit dem Temperaturkoeffizienten von Kupfer hat das mit messen
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Brotbackautomat Steuerplatine defekt
ja schreiben : Profis messen NTC selbstverständlich mit einem MilliOhmmeter bei möglichst null milliOhm .Übergangswiderstand Manfred schrieb im Beitrag #5456652: > Verglichen mit dem Fluke 52 liegt die > Abweichung unter 0,2° - für den Bastler also problemlos ausreichend. Siehste - bei meinen
darstellbaren Bereich. Das KOSTET, gibt aber auch S i c h e r h e i t ! Bei- > tunlichst äh NULL milliOhm ..Übergangswiderstand..
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Freilaufdiode für INA219 notwendig?
Freilaufdiode benötige, um das Stromsensormodul zu schützen. Da der Shunt-Widerstand nur 100 Milliohm beträgt, könnte ich mir vorstellen, dass sich dort sowieso keine hohe Spannung aufbauen kann. Habe ich etwas übersehen?
Wasserblau schrieb im Beitrag #5234011: > Da der Shunt-Widerstand nur 100 Milliohm beträgt, könnte ich mir > vorstellen, dass sich dort sowieso keine hohe Spannung aufbauen kann. Die Spannung baut sich auf, wenn der Stromfluss unterbrochen. Mit dem Shunt hat das wenig zu tun
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Gleichstrom messen, aber wie?
U_gemessen / R. Die Fragen sind nun: 1) Was nehme ich für einen Widerstand (welcher Bereich? Ohm, Milliohm, wo bekomme ich den her?) 2) Mit welchem OP und welcher OP-Schaltung verstärke ich die Spannungsdifferenz, sodass mein 10Bit-ADC nicht zu viel verschenkt? 3) Was habe ich vergessen, zu beachten
schrieb im Beitrag #1806149: > 1) Was nehme ich für einen Widerstand (welcher Bereich? Ohm, Milliohm, > wo bekomme ich den her?) > > 2) Mit welchem OP und welcher OP-Schaltung verstärke ich die > Spannungsdifferenz, sodass mein 10Bit-ADC nicht zu viel verschenkt? > Das hängt alles zusammen
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Low ESR Schwindel?
Gute Distris haben in der parametrischen Suche den ESR Widerstand in Milliohm mit drinstehen und lassen einen danach sortieren. Low ESR und ultra low ESR ist ohne Zahlenwerte nur Werbegebrabbel. Unter der Rubrik low ESR hatte ich z.B. Elkos 330µ 50V in der Spanne von 18 Milliohm bis 90 Milliohm gefunden. In einer getakteten 5 Ampere LED-KSQ waren Letztere eher Standheizungen ;-)
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
Schutzdiode versehen. 6k8-Widerstände bei gleicher Temperatur exakt ausgemessen und gepaart auf 100 Milliohm genau. Die Stromversorgung bleibt extern. Da bleibt Raum zum Experimentieren.
#7215523: > 6k8-Widerstände bei gleicher Temperatur exakt ausgemessen und gepaart > auf 100 Milliohm genau. Das ist sportlich. Wie auch immer du das ausmisst und ob das in deiner Schaltung Sinn macht - dir ist schon klar, daß das im Bereich 10 ppm (0,001%) liegt!?
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
Emittern entfernen. > Nur damit wir vom selben reden, besagter Widerstand (R26) ist ein 15 > Milliohm Widerstand (Krah, KBD 620, 4W, 1%) und meiner Meinung nach > einzig zur Strommessung da? Ja. > Es ging doch darum das man für die höhere Leistung des 2228 (4 anstatt > nur 2A) zwei MJ15003
den gleichen hFE (Verstärkungsfaktor) haben? Paaren alleine reicht aber nicht. Und die paar Milliohm für jeden Transistor sind besser als nichts. Noch besser wären natürlich größere Emitterwiderstände, aber dann muss man eben noch mehr verändern.
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Slotcar Regler mit L6203
wird so erheblich sein, daß es eine Behinderung darstellt, und man den Treiber besser diskret mit Milliohm-MOSFETs aufbaut.
so erheblich sein, daß es eine Behinderung darstellt, und man > den Treiber besser diskret mit Milliohm-MOSFETs aufbaut. Wäre der IRL640 geeignet dafür (RDSon=0,18 Ohm)? Der schaltet auch schon bei 5 Volt durch, d.h. der sollte auch yC tauglich sein, oder? Oder kannst du mir einen MOSFET Typ nennen
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
Ich glaube Leistungs MOSFET mit Innenwiderständen im Milliohm Bereich sind relativ neu, obwohl es schon lange CMOS ICs und schwache diskrete MOSFET gibt. Erfunden wurden sie vor ca. 100 Jahren.
) verwendet. > Werden die nicht besonders leitend beim Durchschalten? Innenwiderstände im Milliohm Bereich gab es erst relativ spät. Bis zur Jahrtausend-Wende hatten BJT und IGBT als Schalter weniger Verluste. In den 90er Jahren wurden MOSFET in Bastelbüchern gar nicht verwendet. Die Elektronik
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richtiger n-Kanal MOSFET, 3,3V soll 5V und 100mA schalten
Abblock-Kondensator des Sensor-Moduls beim Einschalten auf, wenn der Schalt-Transistor nur wenige Milliohm hat? Da muss man doch erst einmal von annähernd unendlich viel Strom ausgehen, solange man es nicht berechnen oder messen kann, richtig? Ich möchte nur an zahlreiche ähnliche Problemberichte mit
Abblock-Kondensator des Sensor-Moduls beim > Einschalten auf, wenn der Schalt-Transistor nur wenige Milliohm hat? > > Da muss man doch erst einmal von annähernd unendlich viel Strom > ausgehen, solange man es nicht berechnen oder messen kann, richtig? Das ist richtig. Was ich auf meinem Chinamodul
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Digital einstellbarer Widerstand für 200V - Relais-Alternative gesucht
crazyhorse hat doch schon eine parallele Verschaltung vorgeschlagen. Da knnst du dann niederohmige (im milliohm Bereich) Mosis nehmen.
hat doch schon eine parallele Verschaltung vorgeschlagen. > Da knnst du dann niederohmige (im milliohm Bereich) Mosis nehmen. Das Problem ist aber, dass bei der Parallelschaltung die /Leitwerte/ addiert werden. Und das passt schon gar nicht mit den gewünschten Schritten von 1kOhm zusammen. Probiers
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IR2010 Beschaltung
Strom irgendwie messen muss, hab ich mir gedacht, dass das einfachste einfach ein Shunt wäre, 2 0,5 Milliohm parallel und mit nem Instrumentenverstärker das Signal verstärken ums dann an nen ADC von nem Mikrocontroller zu geben. Viele messen ja den Strom induktiv, da ich nicht allzu viel Platz für mein
irgendwie messen muss, hab ich mir gedacht, dass das > einfachste einfach ein Shunt wäre, 2 0,5 Milliohm parallel und mit nem > Instrumentenverstärker das Signal verstärken ums dann an nen ADC von nem > Mikrocontroller zu geben. Kann man schon so machen. Aber bei beispielsweise 10A (5A pro Widerstand
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Kondensatoren prüfen - ESR?
meisten Schaltungen die low ESR Elkos benötigen mit viel höheren Frequenzen arbeiten. Stichwort Milliohm: das DE 5000 ist auch ein ausgezieichnetes Milliohmmeter. Im Bild die Messung einer Hirschmann Messleitung, 110cm lang, 1mm^2 Kupfer, bei 24°C. Frage an die Leser: wie gross ist die Abweichung zum
, gibt's Geheule und Gemosere ;-) Malignes Melanom schrieb im Beitrag #3471798: > Stichwort Milliohm: das DE 5000 ist auch ein ausgezieichnetes > Milliohmmeter. Im Bild die Messung einer Hirschmann Messleitung, 110cm > lang, 1mm^2 Kupfer, bei 24°C. Frage an die Leser: wie gross ist die > Abweichung
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Potentialausgleich / ESD Arbeitsplatz
lang ist. Achja noch nebenbei: den PE zu messen bringt´s in den meisten fällen nur mit einem Milliohm-Meter, bei dem man die Mess-Leitungen auch Weg-Kalibrieren kann - Es kommt immer ganz auf die Situation an. Viel Spaß noch, bei deinem kreativen Hobby, und beim Umsetzen deines Bastlerbereichs.
. > > Achja noch nebenbei: den PE zu messen bringt´s in den meisten fällen nur > mit einem Milliohm-Meter, Diese beiden Sätze schließen sich gegenseitig aus. Ein Widerstand zur Erde im Milliohm-Bereich soll zu groß sein? Ich weis nicht genau, was du mit Rauschen meinst und unter welchen Bedingungen
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Shunt falschrum eingelötet. Ganze Serie für den Müll. Chef tobt.
Übergangswiderstand hat man dabei zu erwarten? Immerhin geht es hier um einen "widerstand" von 1 Milliohm.
Übergangswiderstand hat man dabei zu erwarten? Immerhin geht es > hier um einen "widerstand" von 1 Milliohm. Das ist hier egal, da ja Fühlerleitungen vorhanden sind, die die Spannung direkt am Meßwiderstand abgreifen.
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Widerstandsdekade selber basteln
ausgemessen hast, hast Du doch sicher auch Messungen am gesamten Gerät gemacht, oder? Wie sieht es im Milliohm-Bereich mit der Stabilität über Spannung und Strom aus? Die Meder-Relais aus dem Bild sind soweit ich weiß keine mit Quecksilber benetzten, da könnte ich mir etwas Instabilität vorstellen. Hast
nur" nicht ganz so einfach, da die Dekade ja über mehrere Dekaden geht ;) Du musst also vom Milliohm-Bereich bis in die Megaohms den Strom messen. Das geht nur sinnvoll mit mehreren umschaltbaren Strommessbereichen. Die Strommessung darf keine relevanten Bias-Ströme haben, ansonsten versaut sie
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100 ampere ducht 1 mm kabel
> Also 1 Meter eines 1 mm² dicken Drahtes hat 17 Milliohm. Der Draht wird sich erwärmen. Der Widerstand steigt. Die Verlustleistung steigt. Der Draht wird sich weiter erwärmen. Der Widerstand steigt. ...
User schrieb im Beitrag #3838256: >> Also 1 Meter eines 1 mm² dicken Drahtes hat 17 Milliohm. > > Der Draht wird sich erwärmen. > Der Widerstand steigt. > Die Verlustleistung steigt. > Der Draht wird sich weiter erwärmen. > Der Widerstand steigt. > ... Hallo User, dieses Verhalten
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Passendes DMM / Embedded Entwicklung
kann nichts dafür, dass Dir Grundlagen fehlen. Ich kenne kein > Handmultimeter, mit dem man 100 MilliOhm zuverlässig messen könnte, > dafür braucht es eine Vierpolmessung. Ich habe aus gutem Grund nicht "messen" sondern abschätzen geschrieben. 4-Leiter-Messung ist natürlich besser. Aber wenn du nur
wenn du nur schnell wissen > willst, wie groß etwas grob ist, Wenn ich einen Widerstand im Milliohm-Bereich messe will ich keinen groben Wert. Chris schrieb im Beitrag #6488202: > einfach kurz die Messspitzen zusammenzuhalten? Damit weißt > du (grob) den Widerstand der Leitungen. Schon
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Kalibrierwiderstände WIEN Umgebung oder ausleihen
gefunden: > > https://www.ebay.com/itm/293415921436 Das Gerät hat als kleinsten Messbereich 2 Milliohm. Da kann ich an eine Genaigkeit von 1 µOhm nicht so recht glauben.
Harald W. schrieb im Beitrag #6117033: > Das Gerät hat als kleinsten Messbereich 2 Milliohm. Da kann ich > an eine Genaigkeit von 1 µOhm nicht so recht glauben. Weiter vorne war zu lesen: Florian B. schrieb im Beitrag #6115981: > Accuracy 0.1% reading + 0.4% range 0,4% von 1999
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Tiny-PWM-FET. Warum Problem mit Kondensator?
Ich habe einen Fet genommen wie ich gesagt habe 4.2A 80milliohm maximaler Ron. Ich habe mir nur nicht die Mühe gemacht das im Schaltplan zu editieren da die sot23 FEts alle den selben Footprint haben... ----- Denke es war wirklich ein Problem mit der Spannungsversorgung
heureka schrieb im Beitrag #3473903: > Ich habe einen Fet genommen wie ich gesagt habe 4.2A 80milliohm > maximaler Ron. und was für ein Typ ist verbaut?
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KFZ-Lichtrelais eintragen?
zum Abblendlicht >schon reichen, Praktisch erscheint der Ansatz, auf der einen Seite ein paar Milliohm durch dickere Kabel zu vermeiden, dafür ein paar Milliohm in Form eines Heißleiters einzubauen, nicht so richtig durchdacht. Oliver
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MT3608 - 2 x defekt?
> Welche Maße hat denn die Drossel? 10 x 10 x 3,5mm. Der Gleichstromwiderstand beträgt 200 Milliohm.
noch einen Digit abzieht, wegen den Messstrippen, dann lass es am Ende etwa 0,1 Ohm sein. Ein Milliöhmer steht mir leider nicht zur Verfügung.
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LTC3810, verstehe Verhalten der Strombegrenzung nicht ganz
Dieser besitzt einen Widerstand von 0,0123 Ohm. Soso, also GENAU und KONSTANT zwölf Komma drei milliOhm hat der?
der Spannung zuständig ist, könnts wohl doch ganz schöne Probleme geben. Dann wär ja die paar Milliohm parallel zu dem ganzen Ich war eigentlich mal der Meinung, dass man nen Schaltregler mit bisschen Beschaltung dazu bringen könnte, das zu tun was er soll, naja, als Azubi sind Schaltregler
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Knick in Strom einer Induktivität
K. schrieb im Beitrag #7718933: > wie misst du das? Also mit welcher Strommesstechnik. 100 Milliohm Shunt bei ca. 3 A an Tastkopf 10:1 (Isolierte Eingänge).
#7718943: > Benjamin K. schrieb: >> wie misst du das? Also mit welcher Strommesstechnik. > 100 Milliohm Shunt bei ca. 3 A an Tastkopf 10:1 (Isolierte Eingänge). Um Messfehler auszugrenzen: schließe mal beide Tastkopfeingänge (bzw. Tastspitze auf Tastkopf-Masseklemme) auf der selben Seite (nennen wir
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Widerstand schützen
#2937529: > Der Widerstand kann eine maximale Leistung von 10W > kurzzeitig. Bei so einem 100-Milliohm-Widerstand würde ich mir ja überlegen, den mit ein wenig Draht selbst zu wickeln. Wenn der Draht dann abraucht, ist der Verlust sicher nicht so übel. Bei 100 Milliohm und Kupfer und Drahtdurchmesser
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Sensewiderstand bei Akkuladeschaltung
Wie wärs mit Milliohm-Widerständen, z.B. 0,1 oder 0,075 Ohm. Gibts zumindest bei csd.
Lesen, www.csd-electronics.de eingeben, Shop klicken -> Passive ->Widerstände ->Milliohm -> 0.1R, 1/4 W 1206
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BLDC Zwischenkreis Kondensator-Auswahl
erwarten. Dazu kommen nochmal, je nach Qualität der Verdrahtung und der Zellenverbinder, einige Milliohm. Ja, 820µF habe ich im Akkumaschinen auch schon gesehen. Ich denke um den Rippel wirklich zu senken wirst Du Kondensatoren wie Oscon o.ä. einsetzen müssen. 140- 160A verspricht derzeit nur Milwaukee mit seinen dreilagigen Akkus. Und gerade die haben neben einem Strommesswiderstand von einem Milliohm und einem Mosfet zum Abschalten nicht gerade überragende Zellenverbinderwelche bei über 100A deutlich warm werden. Metabo und Bosch sind an dieser STelle wesentlich besser aufgestellt.
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N-Kanal Mosfet mit herausgeführtem Substrat
verbunden ist. Über Hinweise/Artikelnummer wäre ich sehr dankbar. Am besten ein Fet mit RDSon im milliOhm bereich
Substrate IMMER das gleiche ist. Um auf deine ursprüngliche Frage zurückzukommen: Nein, einen im milliohm-Bereich UND Substrat/Bulk wirste ganz sicher nicht finden. Zur Anwendung: Als Levelshifter für i2c, SPI usw.
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Kann mir jemand bei der Fehlersuche von meiner Platine helfen?
Jörg R. schrieb im Beitrag #6583470: > 20mR (Milliohm) wird richtig sein, so wie es im Schaltplan angegeben > ist. Über 20MOhm könnte die Spule über S1 bzw. S2 von Q3 (Pin 1 und 3) > nicht auf GND gezogen werden. R29 dient vermutlich ist als Shunt
Levin O. schrieb im Beitrag #6583495: > Jörg R. schrieb: >> 20mR (Milliohm) wird richtig sein, so wie es im Schaltplan angegeben >> ist. Über 20MOhm könnte die Spule über S1 bzw. S2 von Q3 (Pin 1 und 3) >> nicht auf GND gezogen werden. R29 dient vermutlich ist als Shunt