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Verständnisfrage Digitalpoti
Alles in einem Gehäuse. Es gibt also keinen Schleifer. Und es ist eher ein Stufenschalter als ein Poti.
bis 50k. Nimm eine umschaltbare Konstantstromquelle mit 100uA und 1mA Bereich und dazu einen guten ADC. Oder teile deinen Messbereich auf 2 Vorwiderstände auf und nimm einen guten ADC. > Wiederstand Was ist das?
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AVR Atmega16 ADC falsche Messungen
stellst du eigentlich bei deinem Programm den Port B auf Ausgang?) [C] int main() { unsigned int adc_links; DDRB = 0xFF; PORTB = 0x00; while( 1 ) { adc_links = ReadChannel(1); PORTB = adc_links / 4; // 0 .. 1024; / 4 damit es in 8 Bit passt } } [/C] Und dann am Poti
Wie gesagt, das mit dem Poti werde ich wohl morgen oder uebermorgen mal probieren. Allerdings ist der ADC im Moment komischer Weise sehr sensibel. Wenn ich das Kabel das zum ADC pin fuehrt nur beruehre , leuchtet die LED. Und
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Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen
anderen Spannungen als Relaissatz B. Man müsste aus ca. 16 Widerständen und einem Stufenschalter ein "Poti" nachbauen. Das würde diskrete Spannungswerte jeweils in der Mitte der Hysterese liefern. Damit wäre auch die Umschaltzeit von Stufe zu Stufe definierter. Mit einem Tracking-ADC gibt's Hysterese
schrieb im Beitrag #8104281: > Kann das überhaupt auch nur theoretisch funktionieren? Mit einem Poti? Naja, in ganz grauer Theorie hängst du den Schleifer vom Poti an den Eingang von nem ADC und die Relais werden dann an LSB-MSB gehängt. Daher: Rainer W. schrieb im Beitrag #8104298: > Die Relais
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Fehler beim ADC in meinem C-programm
Nein hab ich ich nicht. An ADC0 hängt ein Poti An ADC1 und 2 ein Widerstand gegen Masse.
> Also ich hab jetzt an ADC0 ein 200k Poti zu hochohmig
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Fader: 100mm Kennlinie linear zu 60mm Kennlinie linear machen??
Einen Atmega nehmen, per ADC den Poti wert einlesen, umrechnen, und per SPI oder I2C ein digitales Poti ansteuern. Ohne uC wird das nichts.
> Einen Atmega nehmen, per ADC den Poti wert einlesen, umrechnen, und per > SPI oder I2C ein digitales Poti ansteuern. Ohne uC wird das nichts. Unsinn.
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Wirkleistungsmessgerät
(ADCSRA & (1 << ADSC)); offset = ADC; ADMUX=(1 << REFS0) | (1 << REFS1); ADCSRA=128+64+16+8+6; in der ADC Isr: iq=ADC-offset und uq=ADC-offset (vorher stand da 512 statt offset) außerdem: Alte Interruptdefinitionen durch ISR
angesteuert werden. Nun stellt sich mir die Frage: Kann ich meine ADCs ohne weiteres dran anschließen. Uref kann 01,V to VCC sein. Analaog input range ist von -0,12V bis 1,12V. Weitere Frage: Wenn ich eine Spannung von U=230V an dem Spannungsteiler anschließe, erhalte ich an den ADC-Eingängen
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
nirgendwo, sondern der Spannungsteiler reagiert auf die Temperatur und ändert so die Spannung am ADC Eingang. Von dor weg ist dann wieder alles gleich: Du musst die Spannung am ADC messen, umrechnen und anzeigen. Das hast du aber bereits mit dem Poti geübt wie man das macht.
Soweit bin ich schon: Habe einen POti am ADC eingang. mas soll ich jetzt machen`?
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Hallo zusammen, das Problem habe ich wohl auch... Ich nutz einen Mega168 mit PWM sowie 3 ADC Eingängen. Wobei ich mit ADC 1+2 nur (Hohe)Spannung messe und somit der Fehler nicht auffiel. Mit ADC3 hingegen messe ich nur ein Poti als Spannungsteiler mit 5V als Füllstandmesser und habe ebenfalls
im Beitrag #2743705: > das Problem habe ich wohl auch... > Ich nutz einen Mega168 mit PWM sowie 3 ADC Eingängen. > Wobei ich mit ADC 1+2 nur (Hohe)Spannung messe und somit der Fehler > nicht auffiel. > Mit ADC3 hingegen messe ich nur ein Poti als Spannungsteiler mit 5V als > Füllstandmesser und
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Poti zur Dateneingabe verwenden
Hey Axel, Du kannst auch 5V ans Poti anlegen. Der ADC erzeugt dann Werte von 0 bis 1023. Wenn Dir die Zahl zu gross ist, kannst Du ja zwei mal rechts schieben. Gruss, Holger
Ich würde gerne einen analogen Joystick an den ADC anschliessen. Wie kann ich das machen, da ja die Potis dort nicht als Spannungsteiler sondern nur als einstellbarer Widerstand beschaltet sind?
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Potis als Spannungsteiler
Der Querstrom durch das Poti kann so groß sein, wie er will (so lange Du das Poti nicht überlastest), das ist völlig egal! Der maximale Strom, der in Deinen ADC bzw. Multiplexer reinfließt, wird einzig und allein bestimmt durch
Multiplexers (irgendwas mit diesen 125 Ohm), b) die Eingangsimpedanz des ADCs (muß im Datenblatt unter ADC Characteristics stehen; beim Mega32 100 Megaohm) und c) die maximale Spannung, die Du über das Poti an diesen Multiplexer und an den ADC anlegst. Die 125 Ohm vernachlässige ich mal für die Rechnung
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ESP32 ADC misst falsche Spannung
wobei die Auflösung auf 2¹² gestellt ist). Hier würde ich erst mal eine andere Signalquelle an den ADC anschließen, zum Beispiel ein 10kΩ Poti. Und dann schauen, ob du dessen Ausgangsspannung halbwegs korrekt messen kannst. Wenn nicht, liegt wohl ein Softwarefehler vor. Und wenn es geht, dann hast du
: > Frage: Du hast am ADC-Input Spannungen vorgegeben? Das waren > Gleichspannungen die Du mit einem Meßgerät ausgemessen hast? Ein > Rauschen war da nicht überlagert? Ja einmal durch ein Drucksensor und einmal ein Poti
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Programm stürzt immer ab
um eine Spannung zw. 0 und 5V auf den ADC zu geben genügt ein einfaches Poti z.B. 10 kOhm zw. VCC und GND der Mittelabgriff kommt dann an den ADC-Eingang. Ein extra Netzteil hättest du nicht benötigt. Das Problem mit deiner unsicheren Spannungsquelle
Gast wrote: > ich habe ein regelbares Netzteil... mit dem fahre ich zwischen 0V und 5V > rum... ADC-Referenz ist VCC (5V). An AREF kommt ein 100nF-Kerko, aber nicht VCC. AREF niemals an VCC anschließen (einzige Ausnahme: die alten AT90Sxxxx). Abgesehen davon, dass es wenig Sinn macht kann es
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Routinen weiter oben (sry, weiss jetzt nich von wem) soweit alles hingekriegt, dass ich über ein Poti an ADC0 vom ATMega32 die veränderte Spannung als y-Ablenkung sehe. Mein Ziel ist ein Oszilloskop im Selbstbau. Jetzt meine Frage: Ich lese die ADC Werte ein und gebe immer einzelne Bytes auf entsprechender
Habe auch mal ein Poti an den ADC gehangen der Oszi zeigt das gleiche von 0 bis 5V aber der ADC nicht er bleibt bei 460+-60 ob was dran ist oder nicht. Also gehe ich davon aus das das Touch geht. Danke Andi
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
oft gelesen, dass es gut sein kann das man einen Operationsverstärker als Impedanzwandler zwischen Poti und ADC hängen soll, um den ADC nicht so stark zu belasten. Der ADC hat einen Eingangswiderstand von 3,4kOhm und dahinter kommt der Sample-Kondensator mit 1,6pF. WIe sind eure Erfahrungen? Danke
gelesen, dass es gut sein kann das man einen > Operationsverstärker als Impedanzwandler zwischen Poti und ADC hängen > soll, Schau halt im Datenblatt nach der Eingansimpedanz des ADC Pins. Ich würde einfach einen 100nF Kondensator als Impedanzwandler nehmen, so oft wirst Du das Poti eh' nicht samplen
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11 Potis an ATmega8535
hat, hängt von der Auflösung des Zählers ab. Ich schätze mal, max 32 Stufen. Ein logarithmisches Poti nimmt man, um den 3. Anschluß zu sparen, die Auflösung geht damit nochmal stark in den Keller gegenüber einem linearen Poti als Spannungsteiler und echtem ADC. Echte logarithmische Potis nimmt man
, wieder was gelernt. Dann werd ich am besten die 11 Potis über einen 16 Kanal Multiplexer an den ADC des Atmel anschließen und mal versuchen ob das genau genug ist. Nach ersten Verscuhen sieht das ganze recht Stabil aus...
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ADC - Verständnisproblem des Artikels
anstatt AREF AVCC und schaltet auch die Referenzspannung auf AVCC um, ist die Belastung durch den Poti unkritisch, weil hier die Stromversorgung direkt zur Speisung verwendet wird. [/code] Quelle: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC#Ein_paar_ADC-Grundlagen Ich verstehe den letzten Satz nicht. Wenn ich nun den Poti an AVCC anschließe, so kann ich unter den "deutlich über 10kΩ besitzen. Werte von 100kΩ oder höher sind anzustreben" bleiben? Ich möchte eine ratiometrische Messung mit einem 1 kOhm Potentiometer
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Widerstandsmessung 110V - Andere Variante?
Die Referenzspannung brauchst Du nicht, wenn Du die Spannung am Poti (heruntergeteilt) als ADC-Referenz nimmst (Stichwort: ratiometrische Messung). Im Klartext: - 110V vom Poti herunterteilen --> ADC-Ref. - Poti-Ausgang --> Spannungsfolger --> herunterteilen -
kalte Seite transportieren. Dann spielt die Prellung kaum eine Rolle. Kondensator (C) parallel zum Poti, der lädt bis zur Poti Spannung auf. Dann den C auf den ADC rüberschalten und (evtl. über Vorteiler) messen > 3.) Baugrösse Wird sehr klein > 4.) Kontakwiderstand/Alterung Gering, nasses
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Kann es sein, dass ich mir den ADC zerschossen habe?
Hallo, ich hab gerade meine ersten Versuche mit dem ADC meines ATmega32 gemacht. Ich hab den Poti wie in der Basisschaltung in http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC angeschlossen, AREF ist gleich VCC. Abgesehen davon, dass
> dass ich einen Kurzschluss erzeuge wenn ich den > Poti in der einen Endstellung habe Dann ist das Poti falsch angeschlossen..... Der Schleifer kommt an den ADC-Eingang Otto
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AVR Poti an ADC mit AVCC
durchstöbert, aber mir ist immernoch nicht so ganz klar, wie genau ich ein 10KR-schiebepoti an den ADC anschließe. Im Tutorial hier steht ja, wenn man AREF benutzt, sollte man, um den PIN nicht zu sehr zu belasten Werte um 100KR benutzen, ansonsten sollte man AVCC benutzen. Ich habe jetzt also das Poti an einer Seite an AVCC gehängt, an der anderen an GND. Der Schieber hängt am PINC0 wo der ADC channel 0 ist. Im ADMUX-register habe ich REFS0 gesetzt um AVCC als refferenz zu nehmen. Ist das alles
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windgeschwindigkeit wo anschließen am AVR
Hallo Habe einen Windmesser Richtung und geschwindigkeit. Richting am ADC 0-255 Geschwindigkeit??? Normaler I/O und Pulse zählen??? Gibt es irgendwo schon sowas als Project??? Danke
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analoges rauschen reduzieren?
Einfach mal rechnen: 5v ref und 10 bit macht knapp 5mV fürs LSB 50kohm Poti bei 20 grad und 100hz Bandbreite machen ca 280nv Also: vergiss die niederohmigen potis Gönn denn potis eine saubere versorgung. Führe die Leitungen verdrillt. Treibe den adc mit nem opv-Tiefpass
Leitungen mit ca. der gleichen Länge wie in deinem aktuellen Aufbau. Löte die direkt an den Teensy-ADC-Eingang bzw. GND/3V3, parallel zum ADC-Eingang auch 100nF gegen GND. Am anderen Ende dann der Poti. Dann miss 100 mal den ADC-Wert mit meinetwegen 10-20ms Abstand, ohne zusätzliche Filterung in Software
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Attiny - Dimmen mit dem Rad
Lucy schrieb: > dann muss es der hier sein! jep, jetzt sieht man auch, dass es ein poti ist. Da könnte man mit dem ADC die Analoge Spannung in "Zahlen" konvertieren und dann entsprechend die LEDs blinken lassen.
Naja wenn dus ganz bauernmäßig aufbauen willst, kannste auf AIN0 das Poti anschließen und an AIN1 den PWM-Ausgang OCx, am besten über einen Tiefpass. Dann kannste dir softwaremäßig eine Regelroutine schreiben, die das Puls-Pausen-Verhältnis der PWM erhöht bis AIN1 größer
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Wie per ADC eine Zeit einstellen ?
watnu schrieb im Beitrag #4459344: > Also mß ich jetzt zwei Register vom ADC mit zwei Registern vom Timer > vergleichen ? Man merkt dass du sicherlich (fast) keine Ahnung hast. So wie du schreibst glaube ich dass du erst mal wissen (lernen) musst wie man ein Poti an
int16 nehme werden zwei Register benutzt und ich muß nicht die Reihenfolge beachten ? Um nun mein ADC abzugleichen muß ich doch die Register dekrementieren wie das ja gesagt wurde. Wenn das in C einfacher geht wie mache ich das ? timer - 1 ? Und einen Poti anschließen ist kein Problem, mitte auf
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Suche Drehschalter mit Schleifkontakten
Wie wäre es, ein 10-Gang Poti einfach mit ans Seil zu hängen? Die gehen sehr leicht und lassen sich mit dem ADC des Mega328 aufm Arduino (ich nehme mal einen 2009 oder den Uno an) leicht messen. Wenn die Übersetzung nicht ganz passt
Vieleicht ist der Ansatz besser. Siehe Foto: Und dann das Poti an das Arduino anschließen. (siehe Mod) Sorry Bild zu gross.
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Mit poti position eines schrittmotors steuern
Hallo, ich versuch gerade über eine analogspannug (poti) am adc eines Atmega8 die position eins schrittmotor's zu steuern (nicht die Drehzahl)! damit meine ich z.b. anlaogspannug (poti wird gedreht) wird kleiner = schrittmotor dreht rechts analogspannug
verstanden, dass ein am Motor angebrachter Zeiger im Prinzip der Potistellung folgen soll: Dreh ich das Poti auf Linksanschlag soll auch der Zeiger auf 'Linksanschlag' gehen. Dreh ich das Poti auf Rechtsanschlag soll auch der Zeiger auf Rechtsanschlag gehen. Die Potistellung regelt also die Position des
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Werft mal ein Auge bitte drauf
Widerstand) oder einen digitalen Sensor nehmen. Wenn du bei NTC/PTC bleibst, dann musst du dir 3 ADC Eingänge frei lassen, bzw. diese auf eine Steckerleiste herausführen. An den restlichen Pins kannst du Taster anschliessen, wie du lustig bist (sprich: spielt keine Rolle, wo. Aber lass sie an einem
Die ADC Eingänge sind bei dem ATmega8 PC0 bis PC5 ?
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Atmega128 AD-Wandlung
Aref hat einen eigenen 100nF Kondensator, der bereits von uns eingelötet >wurde. [c] void init_adc(void) { //ADC aktivieren, Prescaler 128 da 16 Mhz ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0); } uint16_t readADC(uint8_t mux) { uint8_t i; uint16_t result; ADMUX
gibt du welche Messspannung auf Pin PF0? Schaltplan so? Vcc o----+ | 10k # Poti #<---------o PF0 # | GND o----+ 3/ Wie sieht das vollständige Programm aus? Quellcode? Aus deiner Beschreibung geht nicht hervor, ob und wo init_adc() aufgerufen wird. Ohne
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Min. 16bit ADC Modul für Linearpoti
der Idee die Referenz weit entfernt bei konstant 21°C zu haben? Könnte das sinnvoll sein? Die ganze ADC Einheit über lange Kabel ans Poti zu hängen ist wohl keine gute Idee, der empfohlene Schleifenstrom liegt bei <1µA (wenn das kein Druckfehler ist). Grüße Flo
Konstantspannung zu arbeiten? Da könnte ich doch einfach eine belastbare Referenz wie ADR430 benutzen und Poti und ADC direkt dranhängen. Grüße Flo
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Einfache PWM mit Spannung ADC steuern (Attiny13)
Hallo, Auch wenn ich mit der ADC nicht sooo auskenne, würde ich mal behaupten das Dein Problem darin begründet ist, das Du zuerst ALLE PBx als Ausgänge definierst. Der ADC kann trotzdem werte von den Ports einlesen, aber Dein Poti
> Zum Thema Poti habe ich was gefunden im Datenblatt: > Auf Seite 120 Thema 18.7 ADC Chrakteristiken steht unter Analog Input > Resistance: 1MOhm Es lässt sich in 14.8 auch Folgendes finden: The ADC is optimized
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Spannungmessen mit Attiny2313 möglich?
Als Spannungsteiler reicht ein Poti,oder? Wie muss ich den dann anschließen? Danke schon mal! Gruss Alex
und n poti abzufragen, mit 1-pin-slope-adc geht auch gut. 10bit auflösung sind kein problem.
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Schrittmotor über Drehgeber genau positionieren
bisheriger Ansatz ist es, die Position zu der der Motor fahren soll, über ein Drehpoti vorzugeben. Das Poti wird über den 10bit ADC ausgewertet. Hier eine grobe Übersicht wie mein Programm Arbeitet: Motorposition wird bei Programmstart auf 0 gesetzt. Poti wird ausgewertet. ADC = 500 Aktuelle Motorposition (0) wird mit Sollwert (500) verglichen. Motor dreht 500 Schritte nach rechst. Poti wird ausgewertet. ADC = 200 Aktuelle Motorposition (500) wird mit Sollwert (200) verglichen. Motor dreht 300 Schritte nach links. Poti wird ausgewertet. ADC = 200 Aktuelle Motorposition (200) wird
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MSP430 ADC12 Zu große Abweichungen
. Aber wenn du sagst, dass du schon alles ausprobiert hast. Trotzdem - ein Poti ist immer ganz schlecht an einem ADC... 2,5V / 4096 = 600uV Wenn du sagst, du hast Schwankungen von 50, dann bedeutet das in Spannung: 600uV * 50 = 30mV Das ist schon sehr viel, auch für
Also ich hab mir grad mal das EVAL-Board angeguckt - da ist ja eigentlich nichts drauf...ist dein Poti direkt an dem Pin? Ohne Kondensator? Falls ja, dann spendier dem Ding mal nen Kondensator am ADC-Pin. Irgendwas... 1u, was gerade da ist. Das könnte schon helfen. [c] Vcc ----- POTI -----
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Modellbauservo an [PIC16F887] direkt anschließen oder brauchts ne kleine Treiberstufe?
Hallo, ich besitze das 44-Pin Demo Board von Microchip mit nem PIC16F887 drauf. Darauf befindet sich ein Poti, welches auf einen Analogeingang des PIC geführt ist. Jetzt hab ich mich mal mit PWM auseinandergesetzt und ein Programm geschrieben, welches ein Modellbauservo entsprechend der Poti-Stellung steuern soll. ADC und PWM habe ich alles für sich allein getestet und das funktioniert auch zuverlässig. Den Signaleingang des Servo habe ich direkt mit dem PIC verbunden, die Versorgunsspannung ist dieselbe wie vom PIC. Beides wird vom PICKIT2 mit Spannung versorgt. Als ich nun die ADC
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ADC misst immer 5V
hmm ich glaup ich hab die Ursache gefunden egal was ich anschließ es wir mir aus 5 V hochgezoegn. Vorher hab ich das nicht gemessen weil der uC aus war und die Maße nicht verbunden. wenn ich an den ADC1 und GND 1 V anschließ zieht es die auf 5V hoch warum hab ich
Hmm ich hab die Schaltung jetzt über nen Spannungsteiler Widerstand+ Poti gemacht. Aber der ADC misst immer noch ihrgend nen mist. An PIn 1 liegt 1,5 V. Au man . Jemand nen Vorschlag?
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Berechnung
den opamp kann man meiner meinung nach weglassen. der adc-eingang zieht ja keinen strom. und man hat keine probleme mit dem offset. also nur ein poti als spannungsteiler an den adc-eingang anschliessen. ich wuerde bei 50V das poti so einstellen, dass ein
ich wuerde das poti so einstellen, dass bei 5V ein adc-wert von 100 und bei 10V dann entsprechend 200 als wert rauskommt. dann kann man einfach adc/20 teilen und hat die spannung. da ich kein bascom benutze kann ich dir
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
Nimm dir doch mal einen 10k Ohm Poti, hänge den Mittelpin an einen ADC-Pin, den einen äußeren Anschluss über 40kOhm an + und den anderen an GND. Jetzt kannst du dir die Werte über das LCD ausgeben lassen. Wenn du jetzt an dem Poti
> Nimm dir doch mal einen 10k Ohm Poti, hänge den Mittelpin an einen > ADC-Pin, den einen äußeren Anschluss über 40kOhm an + und den anderen an > GND. > > Jetzt kannst du dir die Werte über das LCD ausgeben lassen. > > Wenn du jetzt
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logarithmisches Poti linear machen
Machs mit einer Messwert reihe -> Drehwinkel / ADC-Wert / Ist bzw Sollwert
bewirken, in große Fehler > transformiert. Das ist dann aber ausschließlich Schuld der Auflösung des ADC. Einen Trick gibt es, das Poti nicht als Spannungsteiler zu schalten sondern in Reihe mit einem Festwiderstand. Bei geeigneter Wahl des Widerstands ist dann die Spannung wieder ausreichend linear
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AD-Wandler Problem
So, nun der nächste Test mit ADC auf PIN C 3. MFG Dieter
sein. AREF sollte man ueber eine Referenzspannungs Z-Diode machen z.B. LM336 fuer 2.5 oder 5 V ADC0-ADC7 : Die ADC Ports koennen also maximal die Referenzspannung messen ... Also AREF = 2.5 V ... ADC0 8 V Das geht nicht!!! Der µC kann schaden nehmen und kannst die Spannung nicht messen.... Bau ein
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Was ist ein "dual 2.5KB rotary potentiometer" ?
www.instrumentalparts.com/al0-09-0044.html Ich habe lange im Internet nachgeforscht um mehr über diesen Poti zu erfahren und herauszufinden, wie ich ihn Anschliesse und den Code schreibe. Leider habe ich nicht einmal ein Datenblatt dafür gefunden. Weiss jemand wie man so einen Poti benutzt oder ob es eine
Also, ich konnte den Poti an ein Arduino Board anschliessen und dabei zwei Spannungen messen und als Serielle Daten anzeigen. Das mit der Analog to Digital Conversion scheint mir ein recht grosses Thema für sich zu sein, da
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FPGA Grundlagen ADC
Vielen Dank für eure Antworten. Eigentlich will ich nur ein Poti abfragen und dafür nicht extra einen ADC anschließen. In den Application-Notes braucht man immer zwei Pins. Aber ich denke, es sollte auch mit einem Pin gehen.
Naja, laut Eingangsfrage will er keinen ADC im FPGA verwenden. Also was könnte er wollen? a) Einen externen ADC oder b) Einen "normalen IO" als ADC zweckentfremden a) ist sehr viel einfacher, es gibt massig ADCs die man einfach anschließen
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Arduino Programmierung ( Widerstandsmessung )
. Hier noch der Code den ich aus nem Tutorial habe, hier funktionierte das Ganze mit einem 10k-Poti : // Poti einlesen und ausgeben // int Poti=0; int raw,raw_last,raw_min,raw_max=0; int hysterese=10; void setup() { Serial.begin(9600); Serial.println("Momentaner Widerstandswert
ADC=Analog/Digital-Converter Das ist das Teil, dass aus der Spannung, die du am Arduino anlegst, intern deinen Wert generiert. In dem Beispielprogramm geschieht das indirekt hier: raw=analogRead(Poti
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
: > frage ich mich wie ich am elegantesten die Potis auswerten kann. > Spannungsteiler vor das Poti? Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. [pre] VCC --[6k]--[10k]-- GND \_____ ADC [/pre]
brauchst Du nicht dividieren. Dadurch bekommst Du noch mehr Genauigkeit (so als hättest Du eine höhere ADC Auflösung). Hans W. schrieb im Beitrag #8040358: > Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. > > VCC --[6k]--[10k]-- GND > > \_____ ADC Wenn Du sehr genau messen
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logarhythmischer Poti "selbstgemacht"?
Benutzt Du einen Microcontroller in Deiner Schaltung? Dann würde ich das Poti per ADC einlesen und an den mc einen digital ansteuerbaren Vorverstärker-Chip anschliessen. Der kann dann auch (je nach Typ) Klangregelung etc. Es gibt (gab?) solche Vorverstärker aber auch mit Gleichspannungssteuerung
hi, wie Stefan schon geschrieben hat: poti ueber adc einlesen.... ...und dann einen digi-pot nach tabelle (log) ansteuern. ed
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Potentiometer mit Microcontroller auswerten, wie?
poti an +5v und gnd, schleifer an den adc-eingang vom avr dann hast kannst du die spannung als wert von 0...2^genauigkeit ablesen u. auf die spannung in 0...5v schließen u. daraus den winkel berechnen
. Also wenn du mit nem Poti deine 5V teils hast du erstmal einen Bereich von 0 bis 5V was auch gut für dein ADC ist der wird dir dann 0b0000000000 bis 0b1111111111 (also 10bit bei AVR) ausgeben, wenn du jetzt nut 1/10tel nutzt
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DS1820 mit Poti
Schaltung...da ich nur 3 Adern zur Verfügung habe. Worüber ich mir nicht im klaren bin ist ob ich den Poti an die Datenleitung des DS1820 anschließen kann. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit einer solchen Schaltung. Gruß Carsten
Wenn dir das nicht behagt, dann häng das Poti als einstellbaren Pulldown an die ADC-Leitung und an den Controller einen festen Pullup. Das gibt zwar keinen linearen Zusammenhang zwischen Potistellung und Spannung, aber das lässt sich wegrechnen
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PIC12F675 & Poti.Wer kann mir helfen???
/pic/grund/adc.htm Aber erkläre uns doch bitte, wie man einen Ultraschallwandler durch ein Poti ersetzen kann und damit einen Rückfahrwarner baut. Severino
timer_interrupt() { toggle Pin des Lautsprechers; } void(main) { Alle Ports initialisieren; ADC-Initialisieren; Timer initialsieren; Interrupts einstellen; a=255; b=255; while(1) { ADC-Starten; while(!GO/Done); //Warten bis ADC fertig ADC-Wert einlesen
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Atmega + Temperaturdiode, optimale Schaltung?
- 1 1 0 0 K K --- --- |-|8K|-.-|2K|-.--ADC1 | | | ____ A --- \ / D |1| Poti \/ C |K| Einstellbar ---- 0 --- | | AGND AGND Diode und Widerstände bilden eine Brückenschaltung
von 50°C. Ein 1 zu 5 Spannungsteiler zwischen Diode und Poti Einsetzen(z.B. 8K und 2K). Analogeingänge ADC0 und ADC1 an 2K Widerstand anschließen. Differential Analogeingänge benutzen mit Gain 200. Aref auf 4,026V einstellen. Dann ist die Eingangs-Spannungsbereich
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OPV Schaltung
und auf ADC2 den Wert für die andere Richtung. Bei einem ADC ist dein Offset von 2,5V aber doch ganz praktikabel.
sich die beiden Seiten gegenseitig. Würde R1 drin lassen (Strombegrenzung), aber R3 direkt an +5V anschließen.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
dann einfach das Gate des FET nicht beschaltete, und den FET wie oben in der kleinen Zeichnung anschließe also Drain des FETS an die Anode und wo die Kathode der 1N4148 ist das Source des FET hin? R1__ ADC------+-----|__|--- | 10K | |-----+ Drain G| _|_ A
fehlenden 13 mV einfach dazu zurechnen im Code weiß nicht ob das so gut ist. Habe zum testen ein Poti an den Spannungsteiler angeschlossen, wenn ich am Poti 2,445 Volt einstelle gibt mir der ADC umgerechnet in Spannung 2,431V aus. 13 mV Unterschied. Im der Software mache ich 20 Messungen in 100ms und
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PT1000 Schaltung / Programmierung
Was machst du mit ntc ptc und Messgerät die kalibriert und abgeglichen > werden? Ich baue ein Poti ein, messe anschliessend den Wert aus, und baue dann einen passenden Festwiderstand ein. Alternativ nimmt man einen Festwiderstandplus Poti, sodas das Poti nur noch einen Einstellbereich von +- 1%
mir empfohlen hattest? Von der Schaltung, die eingangs von Dir gezeigt wurde. > Was für ein ADC empfehlt Ihr? 20 Bit? Wenn ich schon dabei bin, wären > 2-4 Channels an denen ich jeweils ein PT1000 anschließen kann eine feine > Sache. Wenn es mehr Kanäle sein sollen, würde ich zu einem mehrkanaligen