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Tiefentladeschutz MOSFET Problem
Sehr gut! Hast Du ein Poti, so 10kR oder ähnlich? Wenn ja, dann schließe das mal an deinen ADC-Eingang und teste mit dem Poti ob Du die LED zum leuchten bzw. nicht leuchten bekommst wenn Du die Potistellung änderst! Den Spannungsteiler
nehme natürlich nicht, aber wenn ich das Poti an die 14.4V vom Akku drangehangen hätte wäre das möglich gewesen oder? zur Frage: Ja mit dem Poti kann ich das Licht an und aus machen.
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
1V nach unten. Wenn man ein 10k-Poti nimmt und dazu Widerstände 3.3k oben und unten kann man fast den vollen Verstellbereich +-50Hz abdecken. mit der Annahme Widerstände/Poti mit TK +-100ppm und 30°C Temperaturveränderung kann sich
turn-Produkt: https://www.ebay.de/itm/Trimmer-Spindeltrimmer-0-5W-25-Gang-stehend-Regler-Potentiometer-Poti-Trimmpoti/281974689246
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Was macht diese OPV-Schaltung
Ein Komparator ohne Hysterese = ein Differenzverstärker mit unendlicher Verstärkung.
das: Die Schaltung ist fast ein Schmitt-Trigger mit Inverter, einstellbaren Triggerpunkt und ohne Hysterese. cu
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
TLE4206G 92 % des Poti-Spannungs-Intervalls. Ich hatte zunächst einen C_CPB von 100 nF dran und den dann raus genommen. Es war keine Änderung am Regelverhalten zu erkennen. Ersetzen des Sollwert-Poti durch 10k (statt
P_FB je 10 kOhm - R_REF und P_REF je 22k - R_HYH und R_HYL je 100k Da weiteres Reduzieren der Poti-Widerstände und/oder deren asymetrische Auslegung schlecht für die Poti-Lebensdauer ist, habe ich die Hysterese durch einen zusätzlichen Widerstand am Eingang HYST angepasst (nennen wir ihn R_HYST).
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Welcher Drehgeber ist am besten geeignet?
etwas weniger als eine volle Umdrehung der gesamte Bereich erfaßt, fast so wie bei einem normalen Poti. Vorteil ist aber, daß es reprodizierbar, direkt wie ein Poti, aber verschleißfrei ohne Poti funktioniert. Eine Beschleunigungsfunktion wie z.B. für Mäuse will ich da nicht haben und brauche die mit
Der wesentliche Unterschied ist aber deine Auswertung, bei einen hast du das eingebaut was du Hysterese nennst, beim anderen nicht. Man kann beide Drehgeber auf beide Arten auswerten. Nimm doch Drehgeber 1 und werte ihn mit Hysterese aus. Oder nimm Drehgeber 2 und werte ihn ohne Hysterese aus.
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Es fehlt ein Pullup am OC-Ausgang des 393. Außerdem sind die Widerstände R6-R8, R3 und das Poti meiner Ansicht nach um den Faktor 10 zu klein. Ob die Verhältnisse passen, habe ich nicht geprüft.
je nachdem, welche Spannung Uz für den TL431 eingestellt wird. Der Strom durch den Teiler R3 und Poti sollte natürlich deutlich größer als die 4μA sein, aber so 0.1-0.5mA reichen gut!
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Rauschsperre eines Funkgeräts richtig definieren
Wolfgang Horn schrieb im Beitrag #3378890: > Mit einem siplem Poti kannst Du an dem Dilemma wenig ändern. An (fast) jedem Funkgerät ist ein Poti für die Rauschsperre drin (oder auch digital über ein Menue einstellbar). Dann kann doch der Benutzer ein Stück runterregeln
Hi, ich, >> Mit einem simplen Poti kannst Du an dem Dilemma wenig ändern. > > An (fast) jedem Funkgerät ist ein Poti für die Rauschsperre drin (oder > auch digital über ein Menue einstellbar). Dann kann doch der Benutzer > ein Stück
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Elektronisches Poti
Kann sein das über das poti eine Spannung ausgegeben wird, das müsste man mal messen. Das 2te poti is rein für die Überwachung da ja. Das von mtm weis ich ja, ich kann mir nur nicht vorstellen das die da was rausrücken
gleichen Spannungswert zu versorgen. Ungünstig wäre, wenn das Steuergerät beim Start testet, ob das Poti auch wirklich ein Poti ist (Widerstandsmessung). http://www.tt-eifel.de/index.php?id=164,164,1,1,1,0
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keine Hysterese, ext. Interrupt feuert ständig, Bluepill
. AVR Mikrcontroller haben eine ausgeprägte Hysterese an ihren Eingängen. Bei deinem Bluepill Board kann die Hysterese viel kleiner sein. Erfahrungen mit originalen STM32F1 nützen dir auch wenig, weil auf deinem Board mit 99% Wahrscheinlichkeit ein
die Hysterese des Pins "typisch 100mV" ist. Es ist dort aber kein Minimal- oder Maximalwert angegeben. In der Praxis bedeutet das: ja, es ist eine Hysterese vorhanden. Diese Hysterese hat irgendeinen Wert, der
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heizungssteuerung für spühlmaschine
> *nachdenk > muss ich wohl r2 und 3 Beim umschalten neu einstellen?! (Bei Verwendung von einem Poti wird (R1/R2) zu einem Poti) nim doch einfach ein 2. Poti und hänge die Schleifer der beide auf den Wahlschalter dann kannst du an jedem Poti eine andere Temperatur einstellen. etwa so: + Poti1
solltest du deinen die OV-Eingänge aber tauschen oder habe ich da gerade einen Denkfehler? Für die Hysterese baust du einfach in Reihe unter das Poti einen 350R gegen GND und von diesem Knoten einen R von???? ich müsste jetzt rechnen.. geschätzt 270K zum Ausgang des OV. Anfangen solltest du aber mit Spannungsteiler
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Hallsensor Magnet erkennen und Ausgang schalten
Peter schrieb im Beitrag #4660055: > Ich würde gerne die Ein und > Auschaltschwellwerte via Poti einstellen wollen Dann wirst du den Schmitt-Trigger wohl selbst bauen müssen. Neben der klassischen Schaltung, bei der Mittelwert und Hysterese einzeln per Poti einsgestellt werden, kann eine NE555
0900766b8009a37c.pdf Ob Schmitt-Trigger oder OPV-Komparator ist eine Frage der nötigen Genauigkeit und der Hysterese.http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm
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OpAmp Ausgang schwingt mit 50Hz (oder 100)
#6424337: > Spule anstelle von R5 einschalten, C2 und die Dioden weglassen. Dann noch ein kleines Poti zwischen R1 und R3 um eine Hysterese zu schaffen und die Störungen zu unterdrücken.
sein wenn die Frage dieselbe blieb? A. H. schrieb im Beitrag #6424687: > Dann noch ein kleines Poti zwischen R1 und R3 um eine Hysterese zu > schaffen und die Störungen zu unterdrücken. Ich versteh nicht ganz wie mir ein Poti da eine *zeitliche* Komponente hinzufügt. Hystere.. Nachwirkung
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Comparator Attiny841
einstellbare Hysterese, aber offenbar reicht die für die Qualität des Eingangssignal nicht aus.
die zwei Kondensatoren je 100nF haben, welcher Widerstand am besten. Dachte dabei an 1kOhm oder das Poti kleiner machen?
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sensibler operationsverstaerker
deein OP. Kurz, in der Elektronik nennt man das, was du da gebaut hast, einen "Komparator ohne Hysterese". Wenn das "Zappeln" ein Ende haben soll, brauchst du eine solche Hysterese (Mitkopplung vom Ausgang auf den nichtinvertierenden Eingang).
Deinem Komparator fehlt die Hysterese - https://www.elektroniktutor.de/analogverstaerker/kompar.html
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Da fehlt die Hysterese, sonst fängt der Mosfet an, linear zu arbeiten, da der Bleiakku/Zuleitungen auch einen Innenwiderstand haben. Edit: Und ist die Hysterese falsch gewählt, hast Du 'nen netten Oszillator
2. Exemplarstreuung gibt es immer. Da ist es hilfreich, wenn man die Schaltschwelle mit einem Poti einstellen kann. Man kann auch Poti und Festwiderstände so in Serie schalten, dass man mit dem Poti nur die Feineinstellung macht. 3. Ohne Hysterese geht es nicht (Linearer Betrieb => Durchbrennen
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
statt auf 230V an, damit senke ich das Risiko ja schonmal etwas. > Also kann man die Skala am Poti von 1.2V bis 24V beschriften, dein für > 50 ! Volt ausgelegtes Poti durch ein 2k2 oder 2k5 Teil tauschen. Angenommen ich ersetze nicht das Poti sondern den 120 Ohm Widerstand gegen einen 240 Ohm
zu Uce (ohne Rückwirkung auf den Ausgang), welches man mit einer Referenz vergleichen kann (mit Hysterese).
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Probleme mit Dämmerungsschalter NE555
Sagt dir der begriff Hysterese etwas? Dein Dämmerungsschalter hat wenn ich mich nicht irre 2 Schaltschwellen. Bei 1/3 Ub und 2/3 Ub. Also dreh einfach mal am Poti oder warte bis die Sonne scheint.
Der NE555 hat in dieser Schaltung eine hohe Hysterese, du brauchst etwa '10 x so viel Licht' zum ausschalten wie zum einschalten. Du kannst die Hysterese verkleinern, in dem du zwischen LDR und Poti einen Widerstand klemmst (von maximal 10k, und
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Komparator mit LM339: Probleme mit der Hysterese
ich R2 nicht anschließe. Also alles außer der Hysterese. Ich vermute, dass obwohl R2 ziemlich groß ist, der Potenzialunterschied von 24V am Emitter des Transistors zu 4V am invertierenden Eingang des LM339 genug Strom fließen lässt, dass der BC557 leitend
Sebastian E. schrieb im Beitrag #6719912: > R1 ist dann in Deinem Fall das "vereinfachte Poti", richtig? Wenn du kein Poti-"Model" in LTspice hast, verändere einfach die Uref. Den R1 kannste in der Simu auch ignorieren
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Arduino Programmierer 2Punkt Regelung
Temperatur welchen Spannungswert produziert (bspw. 0,1V / Grad Celcius). Sollwert kann man zwar mit Poti (über einen Analogeingang realisieren), aber das ganze digital mit Tastern einzustellen wäre imo. geschickter. Was ich aber wirklich schreiben wollte ist, dass du eine Hysterese für den 2 Punktregler
die optimale Temperatur noch Herausfinden muss, benötige ich zur Stufenlosen Sollwertvorgabe das Poti, da habe ich genug, also kein Stress wenn da mal eins Kaputt geht. Zwecks Hysterese ist das ja für mich nicht so schlimm da Heizelemente eh recht träge sind und in diesem Temperaturbereich sind
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Schrittmotor und Treiber für Drehkondensator
nehmen. Soll und Istwert vom Poti kann man mit einen Komperator ( notfalls mit einer kleinen Hysterese ) vergleichen und den Motor damit steuern. So machen es Antennenrotoren es seit Jahren, nur sind hier die Anforderungen geringer
möglichen Spiels nicht verwendet werden, wobei offen (bzw. zweifelhaft) > ist, ob das angeschraubte Poti kein Spiel und keine Hysterese aufweist. Das Poti befindet sich direkt auf der Drekoachse und hat somit gegenüber des Drekos kein Spiel. Das Übersetzungsgetriebe 3:1 am Dreko besteht aus zwei
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
Schalt-Hysterese durch einfügen einer Rückkopplung vom Ausgang auf VCC/2.
noch nicht vollen Pegels am Ausgang auf den > positiven Eingang des Komparators eine niedrigere Hysterese bewirkt. Du selbst bremst die Wirkung der Hysterese doch durch den Filter am Eingang des Komparators aus (R10, C2), der nicht nur das Rauschen sondern auch die Wirkung der Hysterese filtert. Schau
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Arduino Programmierung ( Widerstandsmessung )
. Hier noch der Code den ich aus nem Tutorial habe, hier funktionierte das Ganze mit einem 10k-Poti : // Poti einlesen und ausgeben // int Poti=0; int raw,raw_last,raw_min,raw_max=0; int hysterese=10; void setup() { Serial.begin(9600); Serial.println("Momentaner Widerstandswert auslesen und ausgeben"); Serial.println(); } void loop() { raw=analogRead(Poti); raw_min=raw_last-hysterese; raw_max=raw_last+hysterese; if((raw!=raw_last)) { if((raw>raw_max)||(raw<raw_min)) { Serial.println(raw); raw_last=raw; }
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AD Wandler ungenaue Messung
habe ich ein Problem mit einer ungebauen AD Messnung. Ich messe einfach die Spannung über einem Poti und gebe damit die Potieinstellung von 0 - 100 % auf dem Display aus. Nun ist es aber so, dass die Messnung zwischen zwei prozentwerten hin und her springt (z.b. 64 und 65 %) ohne das ich den Poti drehe
und die Leitung zwischen Poti und µC verhältnismässig lang ist. Vermutlich fängst du dir dann damit nen Netzbrumm ein. 4.) Es macht auch Sinn, das Poti nicht zwischen VCC und GND sondern zwischen AVCC und GND zu
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74HC14 Schmitt-Trigger
> ich jeden Poti einzeln in diesem Bereich voll nutzen kann? > Hab schon Widerstände davor, dahinter, drüber und drunter > probiert, aber da tut sich nichts. Doch, so geht das. Ein Poto | Poti-- 0..100% | kann durch ein Poti mit Festwiderständen | R | Poti-- 33..66% | R | ersetzt werden um den Bereich einzuschränken, je nach Werten für R. Ein BC547 hält 100mA aus, eine 1N4001 1A, meinst du
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Ports mit ADC ansteuern
schrieb im Beitrag #2148736: > Laut dem ADC-Tutorial muss man ja noch etwas "Hühnerfutter" um das Poti > schalten, muss das wirklich sein? Das ist für Messung mit dem Komparator. An den ADC kannst du das Poti einfach so anschliessen. Eine Seite an +, die andere an GND, die Mitte an den ADC. Refenzspannung
wie die letzte gemacht habe, war der Effekt immer noch da :S Etwas diffus ausgedrückt... Eine Hysterese sollte diesen Effekt wirkungsvoll verhindern. Du musst dazu die Umschaltschwellen für eine Änderung des ADC-Wertes in Richtung "runter" etwas niedriger legen (der Wert dieser Abweichung ist die Hysterese
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
@ Falk Brunner (falk) Habe R4 durch 4M7 ersetzt (kleinere Hysterese), R3 (10k) hat keine messbare Funktion. Kann ich den ungestraft raus werfen?
@ Gustav K. (hauwech) >Habe R4 durch 4M7 ersetzt (kleinere Hysterese), Meinetwegen. >R3 (10k) hat keine >messbare Funktion. Kann ich den ungestraft raus werfen? Falsch! Die Kombination R3/R4 macht die Hysterese!
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
Wie will man erkennen, ob nicht jemand das Poti versehentlich verstellt hat oder der Schleifer kratzt usw. Potis nimmt man bei Sicherheitsschaltungen nur ungern. Und eine Hysterese muß man auf jeden Fall definieren, sonst kann das Relais permanent
Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert, du brauchst nur noch ein RC-Glied und ein Poti anzuschließen.
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Tiefentladeschutz 9V-12V / 1.5A 20Watt
Leistungsstärkeren Widerstand getauscht 1Ohm 50W, war gerade zur Hand. Nun hab ich das Problem das ich über den Poti nicht mehr das Fenster einstellen kann. Hab es versucht mit einem 1K Poti und einem 10K Poti, waren gerade zur Hand. Leider kein einstellen möglich. Kann mir einer auf die sprünge helfen was ich tun muß das es auch mit höheren strömen möglich ist den Poti einzustellen? Grüß Wasi
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Schmitt-Trigger mit einstellbarer Hysterese
Hallo Leute, ich bin auf der Suche nach einer Schaltung, die als Schmitt-Trigger arbeitet und zwei Schaltschwellen besitzt. Die Schaltschwellen müssen einstellbar und voneinander unabhängig sein. Poti1 für Schaltschwelle1 und Poti2 für Schaltschwelle2. Das Problem bei einem "normalen" Schmitt-Trigger ist ja, wenn ich Schaltschwelle 1 ändere somit auch automatisch Schaltschwelle 2 beeinflusse. Wer kann helfen? Gruß Nullhals PS Es handelt sich um die Verarbeitung statischer Signale <100 Hz
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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
Lies mal hier: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm Unten kannst du ja ein Poti nehmen, für den Abgleich reicht das dann völlig.
Die ist einfacher und macht auch was du willst. Nimmste hat ein Poti und kannst die untere Spannung drauf abgleichen.
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merkwürdige Op Schaltung
Standardschaltung für einen Komparator mit Hysterese.
Spannungsquelle größer als 56k > wird? > Wir dann wieder ein Verstärker draus? Ja, dann verschwindet die Hysterese.
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Spannungsteiler am Eingang Attiny und ein Problem!
ungefähr 1k. So kann ich die Schwingung relativ konstant haben und damit eine möglichst genaue Hysterese programmieren. Ich habe n Oszi, und nun? Hamed
wird ja im Gegensatz zu deiner Schaltung sehr niederohmig sein. Das würde bedeuten, dass deine Hysterese zu klein ist. Was soll's denn überhaupt werden? Eine Akku gespeiste Fahrradlampe?
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Einfacher Dämmerungsschalter am 12V
Ich würde den Schmitttrigger durch einen als Komparator (eventuell mit Hysterese) beschaltenen OPV ersetzten
Beitrag #3628418: > Ich würde den Schmitttrigger durch einen als Komparator (eventuell mit > Hysterese) beschaltenen OPV ersetzten Hallo, eine clevere Idee, vor allem wenn man weiss, dass ein "Komparator mit Hysterese" auch "Schmitt-Trigger" genannt wird. Warum also etwas einfach machen, wenn
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intertechno-Funkschalter um Thermostat erweitern?
für eine Fußbodenheizung ja nicht > hoch sein, bin mir unsicher über die Anforderungen an die Hysterese > (einerseits hohe Trägheit des Heizsystems, So als Richtwert: 0.5 Grad Hysterese ist so das übliche bei Raumthermostaten für Humanzwecke. > andererseits sollte das > Relais nicht übermäßig
für eine Fußbodenheizung ja nicht >> hoch sein, bin mir unsicher über die Anforderungen an die Hysterese >> (einerseits hohe Trägheit des Heizsystems, > > So als Richtwert: > 0.5 Grad Hysterese ist so das übliche bei Raumthermostaten für > Humanzwecke. > Bei Raumtemperatur kenn ich das auch
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PWM mit Komparator erzeugen und auf eine spezielle Frequenz begrenzen?
besten bewerkstelle? bislang liegt die Frequenz so im bereich von 10-40kHz - auch nachdem ich eine Hysterese versucht habe einzubauen. Der Komparator ist ein LM393 und wird bei 5V betrieben. Vielen Dank
abnehmen. > bislang liegt die Frequenz so im bereich von 10-40kHz - auch > nachdem ich eine Hysterese versucht habe einzubauen. So funktioniert das nicht.
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Kompakte Kältefläche Projekt
völlig oversized (den hier für die Germanisten im Forum...) Zweipunktregler mit Komparator, 0,2°C Hysterese und fertig.
Job machen würde. Besonders eifrige Bastler stabilisieren die Versorgung und spendieren ein 10-Gang Poti.
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Rückkopplung hat zwei übersteuerungspunkte?
Kontakt ist das eher nicht. Auch beschädigte/ verbogene Platten mit Feinschluß wären möglich. - Bei Poti als Rückkopplung (etwa ECO- Audion) Poti meßmäßig prüfen.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #7181221: > Hysterese. Jede Rückkopplung hat eine solche. Eine Frage der > Dimensionierung. Wenn die Hysterese zu gering ist, dann könnte so ein > Effekt auftreten. Hysterese nennt man ein Verhalten, bei dem die
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
dass du dir nicht ab und zu Störungen einkoppelst, die den ninv-Eingang ein paar mV anheben? Die Hysterese macht dann den Rest und sorgt dafür, dass ein erkennbares Aufblitzen daraus wird. Die ~0,7V entsprechen übrigens dem Spannungshub der Hysterese. Vertauscht du bei der Interpretation der Simu
weil ninv auf +0,7V geht" sondern "weil der Ausgang auf high schaltet, liegen am ninv die 0,7V der Hysterese an".
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
Damit ist die Schaltung deutlich niederohmiger und schneller, außerdem hat der Komparator ca. 100mV Hysterese.
100k Widerstand zwischen pin2 und pin7 kann bleiben? Ja, der gibt dem Komparator eine kleine Hysterese.
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Spannungswächter
Ja, Poti ist möglich, klar. Schalte aber zur Sicherheit nen Widerstand in Serie, also z.B. 10k + 10k Poti. Die LED braucht noch einen Vorwiderstand, ach ne Du hast ja so eine Spezial-LED...
sein. Wenn du am Poti drehst siehst du das sehr gut. Grüße, Peter
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Tiefentladeschutz - Theorie trifft auf die Praxis :)
an deinem Spannungsteiler liegen, das der Umschalttpunkt nicht ereicht wird. Welchen Wert hat das Poti?
durch R5 hast du noch eine Hysterese.
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ATtiny26 Balkenanzeige ( Hysterese ) mit acht Schaltschwellen (ASM)
Hallo zusammen, nachdem ich ein Problem damit hatte, wie man eine Hysterese in Assembler programmiert http://www.mikrocontroller.net/topic/246121#new habe ich mal ein Programm hierzu geschrieben. Dort wird mit einem Poti dem ADC eine Spannung im Bereich 0 bis 5V vorgegeben
deinen Code mal Hardwaremäßig ausprobiert. Dabei ist mir aufgefallen, das ich es schaffe ( mit 10k Poti ) wenn ich ganz feinfühlig bin jede LED bis auf die Unterste ( nahe bei Null Volt ) zum flimmern zu bringen. Das wollte ich ja durch eine Hysterese verhindern. Habe das Programm, weil ich noch nicht
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AGM mit ICL7665 nachladen
dir das überlassen laut Datenblatt. Gehe beim Berechnen von 1.3V Referenzspannung aus, und 5k vom Poti nach oben (910k werden also mit 915k gerechnet) und 5k vom Poti nach unten (100k werden also mit 105k gerechnet). Später kennst du dann mit dem Poti die Schwankung der Referenz auygleichen, obwohl meine
Hysterese, vielleicht 0.1V macht 100MOhm. Und eine obere Abschaltgrenze von 13.8V Bei 105k für 1.3V sind das dann 1.02MOhm.
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Manfred K. schrieb im Beitrag #7814977: > Gerhard O. schrieb: >> mit dem Poti eine Spannung von 1-4V einstellen kannst > > der Abgleich dürfte damit ziemlich fummelig sein.. Mit einem Multi-Turn Trimm-poti ist es nicht zu schlimm. Sobald man weiß wo die aktuelle Einstellspannung
Notiz gefunden. Der Entwickler hat einen LT1009 spendiert, aber dann den Spannungsteiler mit dem Poti vermurkst. Wie auch immer sowas bis zur Serie durchrutscht. Was nervig war: Die Brücke am Poti zwischen Mittel- und Endkontakt war auf der PCB Oberseite unter dem Poti. Das musste ich auslöten um
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tiefentladeschutz 12VBleiAkku
Schaltfunktion für 12VDC Schutz gegen Verpolung, Unter-, Überspannung Unterspannung bei 10,8V mit Hysterese mit Wiedereinschalten bei 11,6V Überspannung über Poti einstellbar, bei Poti R7 = R9 (4,7kOhm) Schaltgrenze bei ca 13,6V Mit Anschluss (JP1) für Schalter zum Ein- und ausschalten. Eingang ist
funktioniert genau anders herum -> überspannungsschutz mit einstellbarem Schwellwert. Bloß halt ohne Hysterese. Ist für dich eher nutzlos, kann also weg. R3 ist bei einem MosFET (wie bei mir) eigentlich auch überflüssig... Falls du dich fragst, warum eine Hysterese bei der unteren Schwellspg. Ein
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Problem mit Übersprechen auf OPV-Schaltung
mehr oder weniger und der Komparator kippt um. Er stellt nur den Level ein hat aber keinerlei Hysterese. Also ein und ausschalten befinden sich auf dem gleichen Punkt. Da reicht das rauschen der Schaltung schon aus.
Statt Rauschen und fehlender Hysterese sehe ich es als kritischer dass V_AMP vermutlich die unstabilisierte Versorgungsspannung des Verstärkers ist, die hier weder stabilisiert noch gefiltert als Referenzspannung verwendet wird.
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Umbau Gefrierschrank - Reifeschrank für Käse etc.
Wie groß der Temperaturunterschied zwischen unten und oben genau > ist, ergibt sich nur aus der Hysterese! Nö! Ich gebe dir zwar in vielen deiner Aussagen recht, aber hierzu nicht. Die Hysterese hat mit der Temp-Differenz zwischen unten und oben nunmal garnichts zu tun. Die Hysterese bestimmt
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6736104: > Die Hysterese hat mit der Temp-Differenz zwischen unten und oben nunmal > garnichts zu tun. Ich wollte ja nur auf Folgendes hinaus: Wenn die Hysterese klein ist, wird häufiger gekühlt und dadurch sinkt die
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LM311 - wie Bereich einstellen??
Also den 10k in der NTC-Strecke auf ca. 2k ändern. Damit liegt 70 Grad auf Ub/2, also bei 10k und Poti auf 10k am +Eingang. Es fließen dann aber schon rund 4mA bei 100 Grad durch den NTC, dasgibt evtl. schon Verfälschungen durch Eigenerwärmung. Der Widerstand für die Hysterese ist vermutlich zu
Datenblatt sowas von überhaupt nichts. Muss den NTC auf Temperatur bringen und messen. Für die Hysterese nehme ich also besser was um 250k. Wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe: 1) Der 10k Poti bleibt, wird aber zwischen + und - angeschlossen, UND der 10k in der NTC-Strecke wird auf ca
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Relaisschaltung Stromgeführt
Hysterese eines Relais ausnutzen kann, wenn sie denn von den Schwellwerten her passt.
bereits im vierten Posting mit ZXCT1030 eine gangbare Lösung gepostet wurde. Empfehlenswert ist eine Hysterese zu ergänzen.
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Schalter der bei einer bestimmten Spannung schaltet
Keine Hysterese nötig?
Der TL431 hat keine Hysterese, aber das Relais. Wenn die grösse der Hysterese nicht auf ganz bestimmte Werte einstellbar sein muss, sollte das Relais genügen.