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Bascom RND Befehl nicht wirklich Randome?
Also ich bin der Meinung das der RND befehl in Bascom nicht wirklich zufällig ist . Hier mein Programm: [code] $regfile = "m8def.dat" $crystal = 1000000 Config Pinb.1 = Output Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , _ Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 1 Cursor Off Config Portb.2 = Output Dim Zufall As Byte Dim Speed As Byte Dim I As Byte Dim Speed2 As Byte Portb.2 = 1 Portc.5 = 1 Do If Pinb.1 = 1 Then Zufall = Rnd(10) Speed = 1 Speed2 = 0.7 If Zufall = 7 Then Cls Locate
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Zufallszahlen erzeugen
Die random()-Funktion funktioniert in der avr-libc praktisch genauso wie auf einem PC: sie erzeugt eine Pseudo-Zufallszahlenfolge (allerdings eines kleineren Wertebereichs durch den kleineren Datentyp "int"
Nimm die Funktion hier... ;-) public int getRandomNumber() { return 4; // chosen by fair dice roll // guaranteed to be random }
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Zufallszahlen für PIC in ASM?
Hi, wie kann ich mit einem PIC 16F630 (Pseudo-) Zufallszahlen erzeugen? Am besten ohne äussere Beschltung also nur durch Zuhilfenahme von Assembler code? Ich habe schon gesucht aber nichts gefunden. ...warscheilich weil es unmöglich ist
Schau mal hier :http://www.piclist.com/techref/microchip/rand8bit.htm?key=random&from= MFG Ralf
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Random-Signal - Nullstellen im Spektrum
natuerlich kein strenger Beweis, aber macht das Verhalten plausibel: Ich nehme dabei an, mit "Random-Signal" meinst Du ein Digitalsignal mit zufaelliger (oder pseudo-zufaelliger) Bitfolge, aber konstanter Datenrate f (z.B. f=1 MHz wuerde heissen eine Million Bits pro Sekunde). Wirklich zufaellige
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Pseudorandom-Generator mit einstellbarem Maximum
Hallo, ich habe ein VHDL Design geschrieben, dass über einen PRSQ (pseudo random sequence generator) "Zufallszahlen" erzeugt (4 bit). Das Ganze ist ein billiges Schieberegister mit ein paar ge-XODERten Rückkopplungen. Ich benötige nun einen synthetisierbaren Weg, wie
verwenden. Dies ermöglicht die Zahlenbereiche: 0-1 0-3 0-7 0-15 Gibt es einen Weg, eine Pseudo-Zufallszahl mit präziser konfigurierbarem Maximum zu generieren? Das Ganze sollte nicht allzu kompliziert sein. Wenn es keinen einfachen Weg gibt, werde ich auch mit meiner Version leben können.
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Quellcode für Pseudozufallsgenerator
für Controller mit MUL-Befehl kann man leicht die bekannte Formel SEED=181*(OLDSEED)+359 [8 bit random number=high(SEED)] benutzen, um 8 bit Random-Werte zu erzeugen. Wenn es wichtig ist, dass beim Neustart des Prozessors auch "neue" Zufallszahlen erzeugt werden, muss man den Seed-Wert (in rndseed und
Ulrich [c] /**********************************************************************/ /** Simple pseudo random number generator. * * \note Based on work on Xorshift RNGs by George Marsaglia. * This simple implementation uses y as a fixed seed. * * \return number in range 0..2^32
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randsample / Random Dissolve / randIntNoRep - wie geht das?
Wie erzeugt man Interger-Zahlen in Pseudo-Zufälliger Reihenfolge, ohne dass Zahlen doppelt sind? Und das auf einem µC mit wenig RAM, also möglichst ohne große Arrays? Ich möchte mit einer wählbaren "Startzahl" verschiedene pseudo-zufällige
eine Funktion "randIntNoRep". Winzigweich nennt einen entsprechenden DXImageTransform- Filter "Random Dissolve". Ich suche quasi einen "Random Dissolve"-Algorithmus für Bilder mit z.B. 89 x 89 Pixeln. PS: Die Beiden Zahlen müssen aber auch unterschiedlich sein dürfen! Den Effekt sieht man
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
Was mir dort besonders negativ aufgefallen ist: Das Rauschsignal ist nicht zufällig, sondern als Pseudo-Random-Noise in ziemlich schlechter Qualität generiert.
chris_ schrieb im Beitrag #6518570: > Das Rauschsignal ist nicht zufällig, sondern als Pseudo-Random-Noise in > ziemlich schlechter Qualität generiert. Der "Random-Noise" wird nicht laufend berechnet oder gar analog erzeugt, sondern ist – wie die meisten anderen Waveforms auch – aus 8192
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mehr als drei Speicherstellen bei inline-assembly (avr-gcc)
Variablen int8_t und int16_t und die muss ich alle irgendwie da übergeben... Ich sehe aber, dass mein Pseudo-Code nicht gerade optimal war... best L
schon recht. Aber in diesem speziellen Fall will ich wirklich die Adresse. Und ja, mein initialer Pseudo-Code-Schnippsel war fehlerhaft in der Beziehung)... L
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Pseudo-Zufallsdatenquelle/senke für Medientests unter Linux
Es ist ein einfacher Zufallsgenerator mit fest eingestelltem Startwert, der entweder einen "Zufalls"-Datenstrom über stdout ausgibt, oder einen Datenstrom von stdin einliest und mit der Ausgabe des Zufallsgenrators vergleicht. [pre] # mockrand compilieren: gcc -o mockrand mockrand.c sudo -s # Shell mit root-Rechten öffnen # 16 GB Testdaten in 1MB-Blocks auf den Datenträger /dev/sdx schreiben: ./mockrand -w | dd of=/dev/sdx bs=1M count=16384 # 16 GB Testdaten in 1MB-Blocks vom Datenträger /dev/sdx lesen und vergleichen: dd if=/dev/sdx bs=1M count=16384 | ./mockrand -r [/pre]
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Anschaffung Logic Analyzer
Uebergaenge aufzeichnen. Ein einfaches Taktsignal bringt das schon zum Scheitern, oder ein PRBS (pseudo-random bit stream) erst recht - und hier noch ein kleines Geheimnis - solche PRBS-Datenstroeme sind nicht gerade selten.
Uebergaenge aufzeichnen. Ein einfaches Taktsignal bringt das schon > zum Scheitern, oder ein PRBS (pseudo-random bit stream) erst recht - und > hier noch ein kleines Geheimnis - solche PRBS-Datenstroeme sind nicht > gerade selten.
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Wie erstellt man einen Pseudo Zufallsgenerator Atemga8(c)
Taste gedrückt wurde... nach 5 mal >>Mittelwert >LCD -- wollte fragen wie man so quasi einen Pseudo Zufallsgenerator einbaut ...., weil sonst wird die Reaktionszeit verfälscht, da die eine Led immer im gleichen "Rysums" angeht sprich jede 3 sec nachdem gedrückt wurde (_delay_ms(3000);)..... hoffe
rand bzw. random in verbindung mit srandom bzw. srand ggf. noch mit ADC rauschen als seed
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Zufallsgenerator mit einem AT90S8515
Echte Zufallswerte wirst du so nicht bekommen, höchstens sg. Pseudo Zufallszahlen. Guckst du hier: http://www.agner.org/random/ Um echte Zufallszahlen zu bekommen, benötigst du auch einen richtigen Zufallsprozess. Z. B. das Rauschen von Halbleiterbauelementen. Dies
Ich denke mal auch, das die Kombination aus Pseudo-Zufallszahlengenerator mit einem Startwert aus dem "zappeln" des niederwertigsten Bits vom ADC aureichend zufällig ist. Kommt natürlich immer darauf ann, was man damit machen will, und in welchem
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Zufallsgenerator und Pinbelegung
http://www.mikrocontroller.net/articles/Zufallszahlen http://mywebpages.comcast.net/orb/ Open Random Bit Generator, ein 8-Pin-PIC mit ADC und 100k von einem Ausgang zum ADC-Eingang. Der Ausgang wird mit endlicher Wahrscheinlichkeit nach H oder L geschaltet, das Rauschen des letzten Bits im ADC liefert
In C ist das eine recht simple Sache: [c]public int getRandomNumber() { return 4; // chosen by fair dice roll // guaranteed to be random } [/c] :))
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Zufall per Hardware erzeugen
Hallo, auch wenn mir die random Funktion genügt, so würde ich doch für den STm32F1xx eine zufällige Startzahl benöitigen, damit nicht immer die gleichen Zahlen entstehen. Der F1 hat keinen RNG wie der F4. Nur ist es bei uC mit Zufall
irgendeine Hashfunktion)? Wenn man Daten aus den Entropy-Pools input_pool oder blocking_pool (-> /dev/random) entnimmt, weden diese mit SHA-1 gehasht und gefalten. Für /dev/urandom wird ChaCha20 aus dem input_pool geseedet.
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Raspberry Pi 2 mit Quad-Core ARM Cortex A7, 1 GB RAM
Sequential Read : 23.673 MB/s Sequential Write : 15.861 MB/s Random Read 512KB : 23.350 MB/s Random Write 512KB : 15.700 MB/s Random Read 4KB (QD=1) : 7.875 MB/s [ 1922.6 IOPS] Random Write 4KB (QD=1) : 3.462 MB/s [ 845.2 IOPS] Random Read 4KB (QD=32) : 8.871 MB
Class 10 UHS-1 microSD: > > Sequential Read : 23.673 MB/s > Sequential Write : 15.861 MB/s > Random Read 512KB : 23.350 MB/s > Random Write 512KB : 15.700 MB/s > Random Read 4KB (QD=1) : 7.875 MB/s [ 1922.6 IOPS] > Random Write 4KB (QD=1) : 3.462 MB/s [ 845.2 IOPS] > Random Read 4KB (QD=32) :
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Ungewöhnliche Vorgaben vom Projektleiter
Random .. schrieb im Beitrag #5336245: > Nachteil: Die Portierbarkeit leidet ggf. etwas. Nicht, wenn du deinen eigenen HAL schreibst. EInfaches Beispiel: [c] SetGPIO(GPIOA, 13, true); SPI_Send(uint8
Random .. schrieb im Beitrag #5336245: > Vorteil : Sehr schneller und kompakter Code. Das ist doch aber in den meisten Fällen, bei kleinen bis mittleren Stückzahlen, überhaupt kein Vorteil, den ein
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Digispark Attiny85 schneller booten lassen.
byte y; void setup() { pinMode(links, OUTPUT); pinMode(rechts, OUTPUT); } void loop() { x=random(5)*50; analogWrite(links, x); delay(random(250)); y=random(5)*50; analogWrite(rechts, y); delay(random(250)); } Es funktioniert auch so wie es so soll. Und blinkt und blitzt pausenlos bis
Paradebeispiel für einen Tiny13. Der lässt sich ebenfalls über die Arduino IDE proggen, mit ISP und Pseudo-Bootloader für die IDE oder auch mit echtem Bootloader, da wird der Platz dann knapp... Keine Platine, nur ein kleiner Käfer mit 8 Beinchen
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AVR und Zufallszahlen erzeugen
welche sprache? in c gibts dafür funktionen, in codevision z.B. int rand (void) generates a pseudo-random number between 0 and 32767.
dazu stehen Pseudo-Zufalls-Geenratoren. Diese entsprechen ganz exakt der Mathematik, sind also absolut exakt vorhersehbar, und somit kann man über die Wahl der richtigen Paramerter und Verfahren auch ganz exakt ausrechnen
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Rauschgenerator mit bis 18 V - 2 mA - tDCS
5mA Strombegrenzer in der Leitung (getestet). Nun würde ich das Gerät auf tRNS (transcranial random noise stimulation) aufrüsten. D.h. mit einen Schalter soll auf weißes Rauschen bis max ca. 400 Hz umgeschaltet werden. Wobei auch hier der max. Strom 2 mA nicht überschreiten darf; also bis ~ 18V.
unhörbar. Dazu gibt es einige Beispiele im Netz, hier z.B. was in C http://www.reenigne.org/blog/random-number-generation-on-8-bit-avr/
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c Befehl srand in c#
Code: [c] int RAND_MAX = 32767; //RAND_MAX gibt es nicht in C# double[] d = new double[10]; Random rnd = new Random(); for (int i = 0; i <= 9; i++) { d[i]= (double)rnd.Next(i, RAND_MAX) / (double)(RAND_MAX); } [/c] MfG Dimä
Ja C liefert immer die selben Zahlen, ist halt nur pseudo-zufällig. Kann man sich so vorstellen, dass C immer den gleichen Kartenstapel hat und auch immer die gleichen Karten abhebt. Darum sollte man vorher den Kartenstapel neu mischen, dafür ist die Funktion
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Zufallszahlen mit Attiny13
zufallszahl.Kann man schön im AVR-Studio testen . [avrasm] ;RAND1 - RAND3 = ram oder Register Init_Random: ;first time ldi TEMP,$AA ;Init the random number generator mov RAND1,TEMP ;since a 00,00,00 state will not mov RAND2,TEMP ;progress. mov RAND3,TEMP ;you can get a timer
dass sie nicht bei jedem Einschalten den gleichen Ablauf liefert. Auch ein > 100-Bit breiter Pseudo-Zufallsgenerator braucht einen ZUFÄLLIGEN Startwert, um nicht immer wieder den selben Ablauf zu liefern.
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ARM HardFault
Random .. schrieb im Beitrag #5334529: > Der HardFault ist die letzte Eskalationsstufe eines Faults Leider falsch. Die letzte Stufe ist der Lockup - wenn ein Fault im HardFault Handler selbst auftritt
Jim M. schrieb im Beitrag #5334535: > Random .. schrieb im Beitrag #5334529: >> Der HardFault ist die letzte Eskalationsstufe eines Faults > > Leider falsch. Die letzte Stufe ist der Lockup - wenn ein Fault im > HardFault Handler selbst
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Preiswertes Zeitnormal für TDOA Ortungssystem mit SDR
die Antennenfehler schon groß. > BTW: Im R&S-Dokument ist auch die AOA-Peilung erwähnt. Der > Pseudo-Doppler ist quasi ein TDOA-Peiler in 'klein' zwecks AOA-Peilung. Ja, aber nur in einer sehr theoretischen Betrachtung. Im Internet finden sich viele Angebote für simpelste "Pseudo-Doppler"-Peiler,
am besten gar nicht, /die/ Teile der 'Sendung' zu vergleichen, die ohnehin am wenigsten mit einem pseudo-random-noise gemeinsam haben. Am besten sucht man sich wohl z.B. die 'Zischlaute' und die 'Verschlusslaute' heraus, also kurze Audio-Stückchen, die für sich genommen bei t_Δ=0 einen hohen Spitzenwert
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Wie leichtfertig doch mit sensiblen Daten umgegangen wird.
nehme ich (unter Linux) üblicherweise openssl oder LUKS mit einem zufälligen seed/key (aus /dev/random). Das ist schneller, als /dev/urandom. Das ist dann also nur pseudo-random überschrieben (aber kryptographisch sicher, CSPRNG). Andere verwenden auch DBAN: https://dban.org/ Für ganz kritische
ich daher /boot auf einem USB-Stick, sowie auch den LUKS header, d.h. die Platte sieht komplett (pseudo-)random aus, ohne Partitionen, LUKS Metadaten etc. Zum Booten und bei kernel update den USB-Stick anstecken; nach dem Boot kann man ihn wieder abziehen (kernel+LUKS key liegen im RAM). Dann ist
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GPS Signal Simulieren
verstehste nur Bahnhof (Gold-Code, Relativitätskorrektur, Korrelator basiertes Code-Multiplex(CDMA), Pseudo-Random-Noise, LNA). Tausch mal lieber ganze Geräte aus, alles andere ist zu kompliziert für Dich. Bei youtube hats einen Vortrag für interessierte Elektronik-Laien vom GPS-Projektleiter: https://www.youtube.com
en.wikipedia.org/wiki/Code-division_multiple_access * https://www.wasyresearch.com/generating-gps-l1-c-a-pseudo-random-noise-prn-code-with-matlab-and-c-c/ * https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/design-notes/lna-optimized-for-gps-rep024.pdf * https://content.u-blox.com/sites/default/files
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Azubi Elektro Projekt
Nicht-Deterministische Zufallszahlengeneratoren. Deine Aussage gilt nur für erstere; auch PRNG (pseudo random number generator) genannt.
Nicht-Deterministische Zufallszahlengeneratoren. > Deine Aussage gilt nur für erstere; auch PRNG (pseudo random number > generator) genannt. Ja das stimmt so. Für dieses Spiel ist ein PRNG die richtige Wahl. Die PRNG sind eine Untermenge aller RNG. Dass MaWin den PRNG meinte, ging aus dem Kontext
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digitalen Filter für Signal finden
längste Gedächnis im System. Jede über rückgekoppelte Schieberegister erzeugt Rauschfolge (PRBN Pseudo Random Binary Noise) ist periodisch. So gesehen gilt es manchmal, sich von der reinen Lehre zu verabschieden und ein Auge zuzudrücken.
deterministic algorithm, is difficult to predict[1] and exhibits statistical behavior similar to a truly random sequence." https://en.wikipedia.org/wiki/Pseudorandom_binary_sequence
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LPC11C24: Problem mit rand / __aeabi_lmul
Ergebnis. Und auch hoffentlich jeweils was unterschiedliches an srand() übergeben? rand() liefert *Pseudo* -Zufallszahlen, die direkt von dem an srand() übergebenen Wert (seed) erzeugt werden! Wenn du srand() mit einem fixen Wert aufrufst, kommt bei rand() immer die gleiche Folge raus. Ralph S. schrieb
> Ich nehme mir mal den Assembleroutput vor Auch eine gute Idee. PS: In C++ gibt es die <random> Library, welche verschiedene Zufallszahlengeneratoren mit unterschiedlichen Eigenschaften bietet, was flexibler als rand() ist.
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Zufallszahlen in einem bestimmten Bereich erzeugen
Für solche Anwendungen gibt es in MATLAB die "random numbers toolbox". Lässt sich zusätzlich installieren und erzeugt praktisch jede Zufallszahl die man sich nur denken kann - ganz zufällig! Oft tauchen sie sogar plötzlich und unerwartet auf dem Bildschirm
modulo erzeugten Zufallszahlen > u.U. nicht mehr gleichverteilt sind. Nein. Ist aber eh nur ein pseudo Zufall und der ist sowieso nicht wirklich gleich verteilt.
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Lagerfeuer für Grippe
man sicher auch in einen Tiny13 packen. Die Flackerfolge fängt natürlich immer gleich an, sind ja Pseudo-Zufallsfolgen... ;) Gruß aus Berlin Michael
rot und gelb. Die Platine hatte ich grad rumliegen und war eh für nix mehr gut, aber mit so einem Pseudo-Random-Zufall-Flackerlich sieht es natürlich schon besser aus.
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MSP430 F449 Reaktionstester
unterschiedlichen zufälligen Zeitabständen reagiert ? Mit der Programmiersprache C, man könnte vielleicht " Random " benutzen. Vielen dank im vorraus.
eine PseudoRandom Funktion kannst du auch in assembler programmieren, die funktion ist nicht schwierig, einfach googlen ...
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Zufallszahlen einfach erzeugen
physischen Messwerten, die Zufalle enthalten, oft ein Problem. Es ist aber lösbar. Eine Suche nach "random number" zusammen mit "de-biasing" oder "postprocessing" liefert ein paar Paper zu dem Thema.
Siehe auch Guido Bertoni, Joan Daemen, Michaël Peeters, and Gilles Van Assche. "Sponge-Based Pseudo-Random Number Generators" Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg, 2010. Analog kann man natürlich auch eine zweite Instanz seines eh implementierten AES laufen lassen und regelmäßigem
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zufallsgenerator ???
zufallsgenerator für 8052 familie in c oder > assembler Auf http://www.dvanhorn.org/Micros/All/Random.php findest du ein paar Grundlagen dazu. MfG Andreas
Hallo, zum Schieberegister : sucht mal im Netzt nach PRBS (Pseudo-Random-Binary-Sequence). Man kann nämlich nicht einfach ein Schieberegister beliebig rückkoppeln und dann eine Zufallsfolge entnehmen ! Da sind nur bestimmte Kombinationen möglich ! Ein Schieberegister
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rand auf einem atmega
wozu random ? Reichen nicht sagen wir 20 feste ?
Johannes M. wrote: > Rückgekoppeltes Schieberegister. Genau /das/ (*) macht random() ja schon, aber das ist halt nur Pseudo- Zufall. Wenn man echten Zufall haben will, muss man zumindest den Startwert beeinflussen. (*) Oder zumindest etwas Vergleichbares. Für echten Zufall
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Hardware-Authentifizierung Konzept
eher viel weniger) 64KB für Passwort, ergibt 1024 verschiedene Passwörter. 2KB = Tabelle mit Random Zeigern auf Passwörter 2KB = Tabelle um aus Pseudo-Befehlen richtige Befehle zu kriegen 1KB = Tabelle mit Anzahl der willkürlich angefügten Befehle 1KB = Tabelle mit Positionen der willkürlich
viel weniger) > 64KB für Passwort, ergibt 1024 verschiedene Passwörter. > 2KB = Tabelle mit Random Zeigern auf Passwörter > 2KB = Tabelle um aus Pseudo-Befehlen richtige Befehle zu kriegen > 1KB = Tabelle mit Anzahl der willkürlich angefügten Befehle > 1KB = Tabelle mit Positionen der
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Wahrscheindlichkeit: Wiederholung 4 Byte Zufallszahl
Hallo, ich habe mich zwar mit irgendwelchen Formeln da nie rumgeschlagen, aber wenn ich den (Pseudo-)-Zufallszahl-Generator einmal mit einer Seed gestartet ist, kann die gleiche Zahl doch auch direkt hintereinander kommen? Gruß aus Berlin Michael
zuverlässige, gleichverteilte Zufallszahlen herauskommen. Unter Unix/Linux kommt man da über /dev/random ran, unter Windows z.B. so: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.security.cryptography.rngcryptoserviceprovider.aspx
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Einfache Datenverschlüsselung
Was ist dir an dem Ausdruck OTP nicht bekannt? Notfalls kann man im Flash 16kBytes oder mehr Pseudo Random ablegen und als OTP nutzen. Das reicht für einige Messages.
den Startwert, der ist ziemlich klein, bspw. 2048bit. Im Nachhinein wird dieser Startwert für eine Pseudo-Zufallsfunktion genutzt, den nun folgenden OTP bereitzustellen. Die ganze Magie mit Rückkopplung (verschlüsseltes Wort wird nächster Startwert der Pseudozufallsfunktion oder dritter Wert für ein
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analoger Zufallsgenerator
Moin, also dafür würde sich auch ein Pseudo-Zufallszahlen-Generator eignen, mittels m-Folgegenerator. Vor Jahren gab es genau dafür bei ELV einen kleinen Bausatz mit linear rückgekoppelten Schieberegistern (Fertige CMOS-Bausteine, wo nur die
chris schrieb im Beitrag #2262344: > Hier habe ich eine Random-Noise-Schaltung gefunden: Haben wir hier auch schon gehabt: http://www.mikrocontroller.net/topic/197688#new
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Multithreading für Simulation
man könnte das mit threads lösen, ist abber unfug.. sinnvoller mMn wäre es mit einer schlichten Pseudo Random funktion Du kannst auch bei rrandom.org besser randomwerte erzeugen lassen; aber ich denke das ist nichteinmal wirklich nötig hier. Du nimmst Dir also Dein Passagier Array vor (sagen
nur ids von Passagieren die noch ohen Ticket sind // das ist schneller als wenn man solange random laufen lässt bis // man einen Passagier erwischt der noch ohne Ticket ist } [/code] 'sid
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Zufallszahlen mal anders
Vorzeichenbehaftete Pseudo-Zufallszahl mit passendem kleinem Wertebereich sukzessive auf andere Variable addieren. Gesättigte Rechnung, also ohne Über/Unterlauf. Ist dann aber nicht gleichverteilt.
random walk
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Pseude-Rauschen für Array berechnen?
>>Spricht was gegen meine Überlegung? Yo, so geht das nur schlecht, 'never choose a pseudo random number generator by random' . Dieser hier http://www.mikrocontroller.net/topic/53126#new ist ok, ansonsten hier mal kucken http://apps.nrbook.com/empanel/index.html# Nimm nicht irgendwas
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Zahlen komprimieren
Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. Kann aber dauern, bis
micha schrieb im Beitrag #4621379: > Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine > Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück > hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. > Kann aber
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Zufallsgenerator 9 LEDs
.] > Unklar ist mir auch [...] Richtig... ich halte nichts von Spekulationen. Er möchte einen (Pseudo-)Zufallsgenerator, also liegt es doch nahe ihm Wege aufzuzeigen wie das realisiert werden kann. Wozu über Gott und die Welt philosophieren? > Aber sicherlich denke ich schon wieder zu kompliziert
Zufallsgenerator vorbereiten // (muss nicht unbedingt sein; dadurch werden die Zufälle noch "zufälliger") randomSeed(analogRead(A1)); } void loop() { // Zufallszahl zwischen 2 und 9 erzeugen uint8_t ZufallsLED = (uint8_t)(0xFF & random(2,10)); // Zeitverzögerung von der Potistellung auslesen
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Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix
Problem, mit einem PC kann man ohne weiteres eine anständige > Zufallszahl generieren. > /dev/random z.B. Genau. Wofür brauche ich Kernkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose. Hast du dir jemals überlegt, was denn *hinter* /dev/random steht? Erstmal Software, und diese macht
www.mikrocontroller.net/topic/30959#237898 Sollte zumindest genug Entropie sein, um einen PRNG (also die Funktion random()) hinreichend anzufüttern.
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Einfache Prüfzeichen für Ascii-Tokens
kritsche" Zeichen ebenfalls auslassen. Nun könnte man also hingehen, und jedes einzelne Zeichen per Random Funktion auswürfeln. Wenn ein "Gesperrter" Buchstabe dabei heraus kommt, wird nochmal gewürfelt. Außerdem könnte man sagen, dass bestimmte Muster nicht vorkommen dürfen. Also ein Zeichen darf nicht
nichts. Wenn ich solche Tokens benoetige, verwende ich eine Systemfunktion : bin2hex(openssl_random_pseudo_bytes(10)
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Kette von zufälligen Linien in Python erstellen?
lässt wäre ich dankbar. Ich verstehe z.b in dem Beispiel Code diese Anweisung nicht: xy = (np.random.random((10, 2)) - 0.5).cumsum(axis=0) Es wird ein Array mit 10 Wartepaaren erzeugt.. aber wofür sorgt CumSum? Grus A.B
ähnliches verfahren an. Macht das Sinn oder > geht das auch einfacher? Verstehe ich nicht. Alle (Pseudo)zufallsfunktionen in den Programmiersprachen die ich kenne liefern Zufallswerte in einem bestimmten Bereich. Also kann man diesen Bereich durch einfache Multiplikation eines Faktors und Addition eines
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Quantencompuing - etz mal Tacheles!
privaten Schlüsseln arbeiten wären alle knackbar. (Sind sie auch jetzt schon dank der NSA und ihrem Pseudo Random Generator) Also, Wenn mal jemand einen Q-Computer herstellt, dann sterben folgende Dinge: 1. Bitcoin, Litecoin und co :D 2. Bankenüberweisungen 3. Alles mit RSA Verschlüsselung 4. Ellyptische
> Schlüsseln arbeiten wären alle knackbar. (Sind sie auch jetzt schon dank > der NSA und ihrem Pseudo Random Generator) Lall. Die Snowden-Veröffentlichen haben eines gezeigt: Unsere heutige Kryptographie wirkt selbst gegen die NSA.
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RNG Funktion bei AT90SC
Hallo, Ich brauche für mein Projekt das ich im Moment am "Entwickeln" bin eine Random Zahl. Ich würde gerne eine einfachen Atmega8 benutzen. Habe auch schon im Forum hier gesucht und bin zum schluss gekommen das eine Random Zahl zu generien doch ein ziemlich grosser Aufwand ist
kann ich dir leider auch nichts sagen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da auch nur ein Pseudo-RNG drin steckt. Im zugänglichen Datenblatt steht ja schon drinnen, dass das vollständige Datenblatt nur bei Unterzeichnung einer Geheimhaltungserklärung rausgegeben wird. Unter Sicherheitsexperten
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Verständnisfrage rand() avrlib ...
irgendwo aus der Hardware, Zeitabstand zwischen Tastendrücken des Benutzers, ...). Wenn du eh' nur Pseudo-Zufall brauchst, dann musst du den PRNG (*) auch nicht zwingend mit srand() seeden, eine sauber gleichverteilte Zufallszahlenfolge liefert er auch so (und zwar immer wieder exakt dieselbe -- das ist ein Feature). (*) Pseudo Random Number Generator, kannste im wikipedia nachlesen.