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Wie erzeuge ich Störungen um Filterwirksamkeit zu testen? Funktionsgenerator?
Ich habe mal eine Frage wie ich Störungen auf eine Gleichspannung z.B. 5V bekomme. Mir geht es darum um Filtermaßnahmen nach einem LC Filter zu bewerten, speziell zwischen dem Digit- und Analogteil einer Schaltung. Reicht es einfach die
, bringt recht ordentliche Störungen für die Eingangsfilter einer Stromversorgung. Ob der Funktionsgenerator geht, dazu müßte man diesen kennen und mehr zum Meßversuch.
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Daten über 18V Spannung ( Eisenbahnsteuerung )
stabilisierten Stromqelle ermöglicht die Modulation. moduliert wird in dem ein entsprechend starke Last (FET) die Spannung auf 17-18V herunterzieht. Ein Schmitttrigger (Schwellwert 19V) mit mit demod mit nachgeschaltetem SW-Filter demoduliert dir das Signal vom Gleis. Ansonsten funktioniert die
aber ich denke man siehts. Da ich den Motor ja mit der H-Bridge ansteuern möchte und in die Stromversorgung für den Motor ein Konensator davor kommt (evtl. noch mit Spule als Filter) könnte sich doch das noch geben. Ich will aber mal vom extemsten ausgehen.
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Gasheizunganlage an Benzingenerator - Probleme
Alex, das von dir beschriebene "Zusatzteil" ist ein "F I L T E R " Wenn Störungen (Oberschwingungen) im Sinus Stromnetz erzeugt werden, filtert dein "Gerät" diese "Störungen" raus. Ist im Ostblock sehr üblich gewesen, und wurde für empfindliche Geräte wie Fernseher etc. eingesetzt
Gehäuse der Therme) Daswegen wird die Flammüberwachung nicht funktionieren und der Brenner geht auf Störung. Möglicherweise ist in dem erwähnten Filter diese Verbindung eingebaut. Uwe
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
Bauform wichtiger ist als die Kapazität. * Welche Schaltungsteile reagieren besonders empfindlich auf Störungen (Filter, ADCs, DACs, HF Schaltungen…) und welche verursachen besonders viele Störungen auf den Versorgungsleitungen (Prozessoren, Leistungselektronik, FPGAs, HF-Schaltungen...)? * Ferrite oder kleine
Transient Response zu verbessern: Die PSRR (Power Supply Rejection Ratio) von LDOs, also die Fähigkeit, Störungen zu filtern, ist frequenz- sowie lastabhängig und sinkt stark bei geringer Differenzspannung (auf teilweise <10dB bei einigen 100KHz bis fast 0 im höheren MHz-Bereich (dann wirkt fast nur mehr der
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Problem mit 3,3V Stromversorgung am FPGA
. Ich hab mit Ferritbeads, mit einem LC-Filter und weiteren Kondensatoren versucht die Störungen zu reduzieren, aber irgendwie krieg ich das nicht raus. Die Störung lässt sich auch leider nur am Ausgang richtig bemerken, wenn ich die Stromversorgung
du? Mach mal ein gescheites Bild. >Die Störung lässt sich auch leider nur am Ausgang richtig bemerken, wenn >ich die Stromversorgung mit meinem Oszi messe (100MHz), dann kommt so >was wie vpp 400mV raus, egal ob DC oder AC gekoppelt.. .
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Raspberry Pi Relais EMV
Relais... Die beste Möglichkeit wäre ein Nulldurchgangssteuerung (bei einer überwiegend ohmschen Last). Außerdem viele und die richtigen Stützkondensatoren, auf die Kabelführung achten, auf die Masseführung achten, die Relais vom Rest mit spulen/drosseln/filtern (speziell auch in der Masse und in
Wie machst Du denn die Stromversorgung? Ich nehme mal an, Wandwarze am Mini-USB-Anschluß vom RasPI und dann vom GPIO-Konnektor über das Breadboard zu den einzelnen Modulen. Das ist eine schlechte Idee, weil Du damit Störungen die
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Sehr hochwertige 5V Versorgung für Kopfhörerverstärker
USB, bzw. dessen Stromversorgung, ist normalerweise für Geräte im Rechnerbereich gedacht und nicht für audiophile Höhenflüge. Also ein bissel was geht allemal - zumal es im Rechner recht schmutzig (Störungen auf den Versorgungsspannungen
Du kannst in den Online Katalogen der Versandhändler nach Ausgangsspannung und benötigtem Strom filtern. Dann vergleichst Du die Datenblätter. Da steht in der Regel drin, wie gut Störungen der Quellspannung unterdrückt werden. Stichwort Ripple Rejection oder so ähnlich. Wie präzise die 5V eingehalten
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Stromfilter für Hausanschluss gesucht
: Welches Gerät/Filter kann ich einbauen um jegliche Störungen vom öffentlichen Stromnetz sowie selbst im Haus generierte Störungen zu eliminieren? Das Gerät soll vor allem bei kleinen Lasten von 1A bis 5A gut funktionieren
eliminiert Störungen, Filter blockieren sie. Lassen von sie nicht von außen nach innen kommen oder umgekehrt, aber nicht beides. Schon gar kein Filter blockiert "jegliche" Störung. Ich empfehle die von Schaffner.
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Unterschied macht wenn man einen noch Rausch-ärmeren Regler nimmt. Weil die Regler höherfrequente Störungen nicht so gut unterdrücken lohnt ggf. an passives Filter vor dem Spannungsregler, wenn da ein Schaltregler davor ist. Viel hängt da vom Layout ab.
LM2596 Modul versorgt. Ja nach Aufbau werden die Störungen des Reglers auch induktiv als Streufeld der Drossel und kapazitiv über alle möglichen Leitungen in deine Schaltung ausgekoppelt. Wer weiß, ob da das bischen Störung über die Stromversorgung überhaupt
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Überspannungschutz
Netzleitungen > sind die Antennen, die das Störsignal abstrahlen. Das wäre eine eingestrahlte Störung. Es gäbe auch die von Markus vermutete Variante daß die Störung über die Stromversorgung geleitet wird. Beides ist möglich. So kann man recht einfach herausfinden was es ist: den PC mit der
, dass zumindest im Nahfeld keine akuten störungen mehr auftreten. > Jetzt passiert es nur noch beim schalten der > Boxen (Meschanischer Schalter). Da diese wohl hinter dem Filter hängen und auch räumlich nah an der gestörten USB-Leitung sind
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Arduino stuerzt ab beim Einschalten v. Kuehlkompressor
Generell treibt man in industriellen Schaltungen etwas Aufwand um elektromagnetisch induzierte EMP Störungen von den Schaltungen fernzuhalten und abzuschwächen. Induktive Lasten wie Dein Kompressor erzeugen bei der Abschaltung je nach Phasenlage beim Abschalten beträchtliche induktive Spitzen mit viel Energie
identifiziert sind. Welche Sensoren werden verwendet? Welche Relais bzw SSRs? Details Deiner Stromversorgung Detail der Lasten wenn möglich mit Stromangaben Es ist nicht notwendig teure industrielle HW zu verwenden. Wie ich Dir schon geraten habe, müssen die uC Schutzbeschaltungen in nächster Nähe
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Wobei ECLs doch in Fragen der Pufferung der Stromversorgung geradezu harmlos im Vergleich mit 74AC sind.
das eigene Gehäuse. Sind einfach zu schnell und kräftig. Darum gibts die ja auch mit Mitten-Stromversorgung.
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Temperaturmessung über 30m neben 380V-Leitungen
von Bus-Systemen etc. 4: Eine Variante von 3. Man benutzt die beiden Leitungen zur Stromversorgung. Diese Stromversorgung ist strombegrenzt/nicht niederohmig, so das man mit einer geschalteten Last auf der Versorgung überlagert morsen kann. Dies findet man bei verschiedenen Hausbussystemen.
. Das kann in Bereichen liegen wo Signal und Störungen nicht unterscheidbar sind. Dann ist Essig mit jeder Filterung. Motoren z.B. haben die Eigenschaft auch mal unter Last zu laufen. Auch noxh verschiedene. Was die zurückspeisen ist nicht vorhersehbar
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Spannung mit Ferritperle+Kondensator glätten
der Schwerpunkt der Störung liegt. Davon mal abgesehen ist bislang nicht klar, ob der "Fehler" überhaupt existiert oder es sich hierbei um einen Messfehler handelt.
Spitzen; Du bist aber pingelig. 99% aller Elektroniker wären happy mit so einer sauberen Stromversorgung.
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ArduinoProjekt / Hilfe bei Spannungsversorgung und Noiseproblematik
Last]---+ | | +---[Last]---+ | | +---[Last]---+ | | +---[Last]---+ | | +---[Last]---+ [/pre] Richtig: [pre] Netzteil +
+-----[Last]-----+ [/pre] Dann solltest du wissen, dass die Kontaktstreifen in Streckbrettern ganz erhebliche Übergangs- und Innenwiderstände haben. Sie eignen sich nur sehr bedingt zur Verteilung der Stromversorgung
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9kW schalten
Die Störung wird also über die Stromleitung reinkommen. Also mal mit einem Netzfilter probieren.
> Wenn ich die Last vom Schütz abklemme stürtzt nichts mehr ab. > Die Schaltung stürtzt im letzten Versuch eigentlich ausschließlich > beim Abfallen des Schützes ab. UND WIEDER mit der Last, oder?
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Bitte drüberschauen: Stromversorgung mit MC34063A 9V-> 5V, -5V, 12V, -12V
für Analog und Digital zu verwenden, außer beide werden stark belastet. Wenn es dir nur um die Störungen geht: Setze hinter den 5V digital Ausgang ein LC Filter, und greife dahinter 5V analog ab. Die Spulen sind ok, die Widerstände haben 22 Ohm.
Analog und Digital > zu verwenden, außer beide werden stark belastet. Wenn es dir nur um die > Störungen geht: Setze hinter den 5V digital Ausgang ein LC Filter, und > greife dahinter 5V analog ab. > Wie soll der LC-Filter dimensioniert sein? > Die Spulen sind ok, die Widerstände haben 22
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BLDC Treiber MIT AVR
auch am Oszilloskp? Du könntest zu Gegenprobe auch mal einfach Widerstände oder Glühlampen als Last benutzen.
Phasen mit identischer Schaltung hast, aber unterschiedlichen Signal? Und es ist ganz sicher, dass die Last nicht daran Schuld ist? Dann kann doch nur sein, dass a) Der Mikrocontroller unterschiedliche PWM Signale erzeugt b) Die Schaltung nicht dem Plan entspricht c) Die Verteilung der Stromversorgung
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Suche Step-Up-Converter für 15V
bauen fertitte an den ausgnag" kannst du da mal > genauer drauf eingehen? Dein Wandler erzeugt Störungen auf der Ein- und Ausgangsspannung; die werden durch die Schaltvorgänge im Wandler verursacht. Die Schaltfrequenz liegt in üblicherweise im Bereich von einigen 100 kHz, die erzeugten Störungen können
je 25 mA. Siehe Datasheet. Laut Datenblatt hat ein Verstärker 28mA Eigenbedarf. Du hast die Last noch nicht berücksichtigt, die am Verstärker dranhängt! Er kann bis zu 700mA in 50 Ohm treiben. Diese müssen natürlich auch von der Stromversorgung geliefert werden.
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Verstärker TAS5630
Vermutlich durch Rückinduktion). Diese Überschwinger Sekundärseitig durch einen RC , CL oder RCL Filter zu killen war nur bedingt erfolgreich. - RC-Filtern abgestimmt auf 71kHz Bedämpfung nicht ausrechend. - RC-Filtern abgestimmt auf 36kHz Bedämpfung ausrechend aber zuviel Verlustleistung im Bereich von 6-15kHz (>20W). - CL-Filter abgestimmt auf 71kHz Überschwinger werden größer - RCL-Filter abgestimmt auf 33-109kHz Überschwinger werden größer und haben eine Frequenz von 33kHz Über irgendwelche Lösungsvorschläge währe ich
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Low Noise mit LM723
der Last die eigentliche Quelle des Rauschens sein, die das Netzteil ausregeln können muss, bzw. die die Filter abblocken müssen. Ein 2200uF Elko blockt hohe Frequenzen eher nicht mehr ab. Verwendet man die
abdecken. Wenn eine Last dazu kommt braucht man in der Regel schon noch wenigstens einen Pufferverstärker, damit man nur die Sollspannung filtern muss und etwas größere Widerstände nehmen kann. Dahinter filtern kann man ehe
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Hallo Stromspitzen >25A bekommst du wenn du z.B. kapazitive Lasten einschaltest. z.B. Schaltnetzteil
wenn der Master Strom zieht und nicht schon bei kurzzeitigen Störungen. Dazu brauchst du eine Schaltung, die die üblichen Netzstörungen wirksam unterdrückt und den Slave erst anschaltet, wenn der Master für eine gewisse Mindestzeit, die länger ist als eine Störung dauert
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
> Das AD9850-Modul dürfte eine Ausgangsimpedanz von ca. 200 Ohm haben Das eingebaute Filter hat 200 Ohm, der ioutb ohne Filter hat eine 100 Ohm Last eingebaut und ist direkt rausgeführt. Dort kann extern ein weiterer Widerstand parallelgeschaltet werden plus Filter. IMO passen die 330 nH
amplifiers_smt_gpw.shtml Die Verstärkung könnte auch auf zwei Stufen mit jeweils 11-12 dB aufgeteilt werden. Das Filter sollte zwischen DDS und Verstärker angeeordnet werden, damit später eine Last die Filtercharakteristik nicht beeinflusst. Ein zu vermessendes Filter interagiert mit dem Tiefpass und deformiert die
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Fragen zu Artikel "Richtiges Designen von Leiterplatten"
Problem nicht besser. Die meisten Schaltregler, vor allem in Händen von Bastlern, erzeugen mehr Störungen als die gemeinsame Versorgung aus einem (Schalt)spannungsregler + Filter. Linearregler können bis ein paar Dutzend kHz als brauchbarer Filter wirken, darüberhinaus werden auch sie wirkungslos bzw
Grenzfrequenz um hochfrequente Anteile ausregeln zu können. Das Ausgangs C des LC Filters muß mit der Last Masse verbunden werden. Eingangsseitig empfiehlt sich zur Blockierung der Schaltregler conducted Störungen noch ein sogenanntes Common Mode Filter zu verwenden. Richtig dimensioniert sind die auf
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EMV: Endschalter werden durch Motor ausgelöst
. Es kann aber auch noch andere Störungen von außen geben. Diese Störungen solltest du schon versuchen zu reduzieren, aber das ist nur ein Teil der Lösung. Die Endschalter haben wohl ein Stück zuleitung, die als Antenne due Störspannungen
So einen externen Schalter würde ich niemals einfach so direkt abfragen, sondern immer entprellen/filtern.
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
Speisung auch nicht sauber Gefiltert ist, kann sogar das PWM Modul indirekt, über die Verändernde Last im Netzteil Störungen verursachen. Wie schon bemerkt, Die PWM's bilden einen guten Rauschgenerator, Störungen fast auf dem gesamten Frequenzband was das Audio betrifft. Drum Nochmals, falls du es
sie über jede Leitung kommen, den die TDA743x Serie verstärkt die Störungen die über die (B+M+T Filter) eingestreut werden, mit bis zu 45dB , siehe mein Post 03.07.2021 23:52 und je Höher die Frequenz, um so besser spricht sie über die Filter "C's" rein.
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
RS-Flipflop wurde bereits erfunden. > Man muss es nur noch einbauen. ... welches dann jede kleine Störung erfasst. Also muß noch ein Filter davor (oder gleich die Entprellunng in Hardware gestrickt) Den Port zum Rücksetzen brauchen wir dann ja auch noch. Schon witzig wie die ach so simplen "Lösungen
etwas Entstörungsaufwand > gönnen. Aber bei 100ms Pulsen geht das noch ganz gut mit > einfachem RC-Filter. Wenn man mit einem RC-Filter arbeitet, sollte man auf jeden Fall auf Schnitt-Trigger-Eingänge achten. Damit Störungen es nicht so leicht haben, ist es günstig, einen höheren Messstrom zu wählen
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Verständniss frage....
oder eben noch ein Transistor als Emitterfolger davor... Erklärt sicher auch seinen Einbrauch mit Last, da kommt jetzt schon (bei 1,5A Last!) kein ausreichender Basistrom mehr an... Gruß aus Berlin Michael
Allerdings denke ich mir immernoch eine Vorreglung dabei: entweder Schaltregler in 5V-Stufen oder sowas. Filtern der Störungen sollte dann machbarer sein, weil Spannungsabfälle und Zeitverhalten der Siebgleider zwischen Schaltregler und Linearregler vom Linearregler ausgebügelt werden. Den Vorregler könnte
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ständiger Ausfall von Netzteilen - EMV- und Oberwellenproblem?
koppelt die leitungsgebundenen Störemissionen eines Prüflings an einen Messempfänger aus. Ein scharfes Filter zwichen dem 240V Netzanschluss der Nachbildung und dem Messausgang verhindert, dass vorhandene Störungen aus dem Netz zum Prüfling und zum Messempfänger gelangen und das Messergebnis verfälschen
Solche Filter müssen allerdings optimalerweise direkt am Entstehungsort der Störung moniert werden, somit beim Nachbarn selbst. Ich würde den Nachbarn einfach mal fragen, was da genau zu dem Zeitpunkt vor sieben
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Leistungsregelung einer 2kW Heizpatrone
und zieht niemals 2kW. Vorteil: Ich fange im Nulldurchgang an, es gibt also deutlich weniger Störungen, weil es keinen plötzlichen Stromanstieg gibt. Es gibt keine pulsierende Last mit 2kW, sondern eine ruhige, geringe Last. Da ich nicht über ein paar hundert Watt aufdrehen werde, bewirke ich
sind wir noch weit unter den möglichen 10A bei Vollgas. Funkstörungen: Wenn man eine netzseitige Filter einbaut, die die geringe HF kappt, die bei ohmscher Last auftritt, ist das eigentlich unterbunden. Und der effektive Nutz-Strom selbst (also die Netz-Last) ist netzsynchron und 100-200W, das stört
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PWM stört Onwire auf verschiedenen CAT7 Kabeln
VCC/GND mit einem 100nF Kondensator entkoppeln. Das kann hier vor allem gegen die eingekoppelten Störungen helfen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
erzeugen gerne Oberwellen. 3.Versorge Die LED über eine simplen Vorwiderstand und prüfe ob die Störung noch da ist. Es könnte auch ein schönes Masseproblem sein?
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Schaltnetzteil filtern für analoge Schaltung
schrieb im Beitrag #6268640: > würde ich gerne auf ein AC/DC Modul Da musst du hinten raus nochmal filtern bis der Arzt kommt. Aufwand und Platzbedarf kommt wohl ähnlich der Trafolösung. M. H. schrieb im Beitrag #6268640: > direkt hinter dem AC/DC Modul Platz für ein CLC-Filter + Ferrite > vorsehen
Luft abstrahlt und du diese Störstrahlung in deine µV-Schaltung einkoppelst, dann helfen solche Filter gar nichts. Sclimmer noch: wenn du es z.B. glorios schaffst, mit einem Gleichtaktfilter irgendwelche leitungsgebundene Störungen völlig von der Versorgungsleitung fernzuhalten, dann wird die Störstrahlung
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Störungen aus dem Stromnetz
wirklich aus dem Lautsprecher oder aus dem Trafo? Bei letzterem wäre nach Rundsteuersignalen oder Störungen um 500Hz zu suchen. Vielleicht kannst Du auch kurz mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung im Batteriemode oder einem Wechselrichter testen. Wenn dann kein Signal zu hören ist würde ich den
Antenne für die eigentliche Ursache dienen. Der erste Kandidat ist die Endstufe. Ein ordentliches HF-Filter für LTE-Störungen sollte für Ruhe sorgen. mfg Klaus
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Ringkerntrafo knurrt unter Last
Wunderschön in einem separatem Gehäuse, aber was macht dieser Trafo (aus Polen) er beginnt unter Last an zu knurren, also nicht der klassische Brummton nein ein knurren. Dies macht er allerdings nur dann, wenn ich die Last hinter der Gleichrichtung einspeise, mach ich das direkt an den Sekundärwicklungen
Und nun gibt es was auf die Ohren: Einmal der Trafo ohne irgend eine Last. Dann nur belastet auf der Sekundärwicklung mit ohmischer Last und dann mit gleicher Last auf dem DC Pfad. Belastung ist jeweils mit rund 200W. PS: Dachte mein Cubase kann spektrale Darstellung
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Osram Mouse (elektr. Halogentrafo) entstören?
Dein Trafo hat Probleme mit deiner"75W Last" weil die Last (deine LEDs) nochmal eine Regelung eingebaut haben und somit keine Ohmschen Verbraucher sind. Du bist auf der völlig falschen Fährte, dir fehlt keine Induktive Last, Halogenlampen sind auch keine induktive Last!
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PWM stört I2C-Bus
geht und als Kondensator habe ich einen 1000uF Elko und einen >kleinen 1uF für die hochfrequenten Störungen Was denn nun? PWM auf den Motor? Wenn ja, wofür brauchst du eine 1mH Spule? Was hat ein LC-Glied mit lückendem Betrieb zu tun? Ansonsten: Pufferkondensator über den mosfet mit Last, Freilaufdiode
Höherfrequentze Störungen filterst Du aber nicht mit 1µF sondern eher mit 100n oder weniger. Weiß ja nicht, was für Equipment Du zur Verfügung hast, sonst wären vielleicht mal ein paar Oszillogramme von der Stromversorgung
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Wie LC-Dämpfung berechnen? So vielleicht?
Spannungs- und Stromverhältnisse vorliegen. In deinem Fall kann man zwar bestimmen, um wieviel dB der Filter die Störung schlussendlich bedämpft hat - aber das hat _nichts_ mit den Spitzenwerten zu tun.
Franzi schrieb im Beitrag #7103988: > Oder anders gefragt, wie wird so ein Filter dimensioniert? Da kontert man am besten mit der Frage: wofür? Was soll da gefiltert werden? Was ist die Quelle, was die Last?
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WS2812 und WS2812b Qualitätsprobleme!
LC-Filter zwischen Netzteil und Stripe schalten.
guck da auch mal mit dem Scope hin. DI einzeln zu führen und zu schirmen kann helfen, wenn die Störungen von Vcc oder Gnd einkoppeln, bei einer Fehlanpassung kann die erhöhte Last für den Treiber das Problem aber auch verschlimmern. Gruß, Tobias
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Arduino Reboot/Freeze beim Ein/Ausschalten eines Geräts auf selber Zuleitung - Spannungsspitze?
Es ist ganz wichtig, dass die Leitungen der Stromversorgung sternförmig zum Netzteil zusammen laufen. Denn an diesen Leitungen fällt unter Last Spannung ab. Außerdem haben alle Leitungen einen erheblich höheren Widerstand für Wechselspannungen hoher Frequenzen
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6282334: > Es ist ganz wichtig, dass die Leitungen der Stromversorgung sternförmig > zum Netzteil zusammen laufen. Denn an diesen Leitungen fällt unter Last > Spannung ab. Außerdem haben alle Leitungen einen erheblich höheren > Widerstand für Wechselspannungen
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ESP32 mit Servo entstören
solltest da erst mal nichts "abschirmen", sondern die Ursache der > Störungen finden. Und dann dort mit der Lösung ansetzen. Stimmt, Abschirmen ist der falsche Ausdruck, filtern wäre wohl richtiger. Foto muss ich noch machen.
Zeige Fotos vom Aufbau, ich will die Leitungen und Leiterbahnen der Stromversorgung sehen.
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Entstoeren! aber wo?
meine Frage and die Experten. Wo und wie kann ich meine Schaltung immun machen gegen diese Stoerungen? Im Anhang der Teil der Schaltung der fuer die Stromversorgung und das ein/aus schalten verantwortlich ist. Zu beachten ist, die Sieb-Elkos nach den Gleichrichtern sind schon durch 2200uF ersetzt
> Wo und wie kann ich meine Schaltung immun machen gegen diese Stoerungen? Die Frage muß lauten: Wer oder was macht sie anfällig für Störungen? Offene Eingänge und Pins i.A. sind schlecht. Fazit: An den CV-Pin 5 auf jeden Fall mal einen 100nF-Kondensator.
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EMV-Problem am AVR
Beschreibe mal im Detail die Stromversorgung in dem ursprünglichen Aufbau und in dem nun nicht mehr funktionierendem Aufbau. Also Relais und Motoren (induktive Lasten an sich) bzw. Probleme mit der Stromversorgung der Lasten und des uC
wie kann ich das "abschirmen" > > - Wenn nein, was ist dann los alles was du brauchst sind Filter (siehe Bild)- und ordentlich mit Erde (Schutzerde) verbinden. Im Gleichstromkreis (AVR Stromversorgung)umbedingt einige Längsdrosseln und diverse Kondensatoren zur Ableitung. Auch alle Ausgänge
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DCF77-Modul von Pollin
Bei mir funktioniert es ohne irgendwelchen Schnickschnack. Ich habe noch nichtmal einen Extra-Filter für die Stromversorgung - die 10 µF auf dem Platinchen machen das schon - und die hängt am 3,3 V Regler auf meinem µC-Board, der den Controller versorgt.
Aufbereitung des schwachen > Ausgangssignals mittels FET, im Programm würde ich dann nur kurze Spikes > filtern. Grundsätzlich hast du Recht! Störungen vermeiden ist natürlich immer besser als Störungen ausfiltern. Die Lösung mit dem FET als "Filter" kann man ja zusätzlich anwenden, wenn man das möchte.
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LCD verliert Zeichen
LCD, am Besten hinten dran. Nur so kann man eine maximale Filterwirkung erzielen, ohne sich neue Störungen zwischen Filter und LCD einzufangen. Die Kondensatoren müssen sehr nah an die IC-Pins bzw. LCD-Pins. 20mm maximal, eher weniger. Aber das kriegt man auf Lochraster auch hin. Die Masseführung ist
In diesen Fall muß man mit dem Oszi verifizieren wie schlimm die Störungen sind und das RC Filter entsprechend anpassen. Möglicherweise war es auch hauptsächlich nur die Timing des E-Strobe Signals. Es empfiehlt sich auch speziell das E-Signal mit einem Tiny-Gate Schmitt-Trigger
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Spannungsschwankungsspitzen glätten
und Hörkreisen nicht hörbar sein. Kein Knacken, Klappern, Rattern, Brumm, nichts. So ein Filter pendelt bei Lastwechseln etwas mit der Eigenresonanz, aber nicht gravierend. Mit einem Linearregler dahinter dürfte keine Störung mehr durchkommen. Ein einfaches PI-Filter geht auch nur mit C-R-C
Könnte mir vielleicht noch jemand helfen wie ich auf Werte für so einen CLC/Pi Filter komme?
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Spannung reduzieren mit Dioden? (110/220 auf 24VDC)
einem der Datenblätter/Appnotes zur Viper-Serie. Eingang bitte zumindest mit einem kleinen LC filtern, sonst verbreitet das üble Störungen, Ausgang auch, sofern irgendwelche Leitungen dranhängen. Achja, dringend beachten ob die Last die auftretende Spannung gegen Erde verträgt. Fast alle für 24V
Stepdown geht aber erstaunlich brauchbar, 385V/12V erreicht doch über 60% Wirkungsgrad bei 100mA Last. Flyback ist etwas besser, aber über 75% wird man bei geringer Last auch kaum rauskommen.
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Störungen Stromstoßschalter
Hallo Zusammen, ich habe mir einen kleinen Testaufbau auf einer Holzplatte für meinen Hausbus aufgebaut. Unter anderem sind dort zwei Lampen aufgebaut, die jeweils per Schalter bzw. Taster oder µC an- und ausgeschaltet werden können. Die verwendeten SSS sind von Finder (http://www.reichelt.de/Verteiler-Einbaugeraete/FIN-26-01-8-230/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=47598&GROUPID=3395&artnr=FIN+26.01.8.230&SEARCH=stromsto%DF). Der µC kann über einen Thyristor das Relais schalten und erkennt über einen Optokoppler, ob das Licht angeschaltet ist oder nicht. Zuerst hatte ich an den SSS gar keine Filter bzw.
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Relais "flattert"
Da wirst du dir wohl Störungen der Phasen über die Relais (Spulen) holen. Entstören. Idee: Fototransistoren wenn das Layout fix ist.
die Taster zur Rolladensteuerung direkt an Port A bzw. Port D klemmst, fängst du dir einen Haufen Störungen ein. Da gehören zumindest Tiefpässe dran. Die von den externen Motorleitungen ausgestrahlten Störungen beim Ein-/Ausschalten der Rolladen werden von den externen Tasterleitungen eingefangen und
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[suche] Labornetzteil
gemacht, dass Schaltnetzteile in dieser Beziehung weniger empfindlich sind; vermutlich sind dort Filter eingebaut, um die selber erzeugten Störungen zu dämpfen und diese Filter wirken dann auch gegen Störungen von außen.
Problem gibt es ja auch bei älteren Hifi-Geräten, die mit Trafos arbeiten und annähernd keine EMV-Filter zum Netz hin haben. Als diese Geräte entwickelt wurden, gab es im Stromnetz viel weniger hochfrequente Störungen und dehalb waren die auch nicht dafür ausgelegt. Das führt heute dazu, dass bei
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Stromversorgung funktioniert nicht
Hallo! Ich habe ein Netzteil (Meanwell RSP2000-48) und sie hört auf zu arbeiten! Wenn ich die 220V AC an den Eingangs - AC - Anschlüssen anschließe, startet sie die Das Gebläse arbeitet, und im Normalfall leuchtet die rote LED ab 1 Sekunde Wenn Sie dann von der grünen Bühne kommen, bedeutet dies, dass die 48 Volt aus sind. In diesem Fall leuchtet die rote LED die ganze Zeit und ändert sich nicht von Grün! Eigentlich hat das Netzteil eine Betriebsspannung von 12 Volt, aber das tue ich nicht habe die 48 Volt Ausgangsspannung! Ich sehe keine Verbrennungskomponente im Inneren! Jede Idee