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Spannung konstant auf 5V halten bei einem Windgenerator
Windrad anzuschliessen, dann hast du immer annähernd 4.8V auch wenn zu wenig Wind. Es sollte ein Tiefentladeschutz dazu, wobei die LED ab 3.2V eh ausgehen werden.
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Recycling: Verbrauchte eZigarette zu Powerbank
Ladegerät mit Überspannungsschutz - Konstantladestrom von 270mA, Ladeendspannung ca. 4,2V / Tiefentladeschutz unter ca. 3,2V. In den Zigaretten sind teilweise unterschiedliche Controller mit ähnlichen Eigenschaften verbaut, im hier Verwendeten arbeitet ein SG803 Chip. Näheres zum Controller ist hier
Winter. Die Schaltung des Lichtes ist aber dafür ausgelegt: Ladestrombegrenzung, Überladeschutz, Tiefentladeschutz, Tagabschaltung. Die Akkus sind bei den verbrauchten Zigaretten fast wie neu - einmal geladen und im Gebrauch einmal entladen. Der Controller der Zigarette hat einem Tiefentladeschschutz der
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Bosch ProCore 18V Adapter mit BMS für Geräte anderer Hersteller
Anschlüsse für die Zellen auf dem BMS mit einem Widerstand überbrücken. Somit würde ich nur den Tiefentladeschutz nutzen und als netten Nebeneffekt den Schutz gegen Kurzschluss einbauen (obwohl diese Funktion hoffentlich bereits im Akku fest verbaut ist, ausprobieren möchte ich es sicherheitshalber jedoch
inklusive Eigenanfertigung der Kontaktsätze. Gerade so an der Schmerzgrenze. Wenn jetzt noch ein Tiefentladeschutz und Temperaturüberwachung mit drin stecken, wäre es sicher ein noch höherer Endverbraucherpreis. Was du annimmst, was im nicht-Bosch-Gerät verbaut ist: Tiefentladeschutz und Strombegrenzung
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
Die minimale einstellbare Helligkeit nicht so gering sein, dass man es kaum wahrnimmt. - Der Tiefentladeschutz verhindert, dass der Akku in kurzer Zeit (Wochen,Monate) kaputt geht. Gruß Oeletronika
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Kellerbeleuchtung mit 12V Motorradbatterie
verico-usb-powerbank-power-pro-pd-v2-20-000mah-schwarz-273041 Da sind dann Einschalter, Ladestandsanzeige, Ladeschaltung und Tiefentladeschutz gleich mit drin.
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LiFePo4 statt Li-Ion an T-Beam nutzen
Festspannungsregler mit 3,3V Output und weitem Eingangsbereich zu nehmen und davor noch einen Tiefentladeschutz für den LiFePo4 zu basteln. Fertige Lade/Entlade-Module (wäre dann ja ein BMS) für eine einzelne LiFePo4 18650 (ich wollte von der Zellengröße am Original für den T-Beam bleiben und hab ne
3,3V (1,5A max wären vermutlich sinnvoll für T-Beam + Peripherie zum spielen irgendwann) b) Tiefentladeschutz für LiFePo4 c) Ladeplatinchen für LiFePo4 (1500mAh, vermutlich wären 600mA perfekt) [Aufladen kann ich erstmal auch extern mit meinem Akkuladegerät...] oder 2. BMS für LiFePo4 1s 1500mAh
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Klopfempfindliche 18650
bei Deiner Fehlerannahme Nein, dasselbe Verhalten auch ohne die Extraplatine, dürfte ein Tiefentladeschutz sein. Wer weiss was für einen Ramsch die da zusammengekauft haben. Vielleicht mangelhafte Punktschweissung intern am Pluspol.
Deiner Fehlerannahme > > Nein, dasselbe Verhalten auch ohne die Extraplatine, dürfte ein > Tiefentladeschutz sein. Wer weiss was für einen Ramsch die da > zusammengekauft haben. Vielleicht mangelhafte Punktschweissung intern am > Pluspol. Diese Schutzstreifen sind gleichzeitig Schutz gegen Überladung
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
Nachladesteuerung mit µC seit Jahren laufen, eine andere per ICL7665 und erst vor ein paar Wochen einen Tiefentladeschutz mit einen OP gebaut. Bei allen drei habe ich mir etwas gedacht. Du kannst es gerne per µC machen, aber höre endlich auf, das als die einzig optimal ultimative Lösung verkaufen zu wollen.
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geeignete Batterie gesucht - für Messgerät
aufladen, weil die dann nämlich zu Selbstentzündung neigen. Deswegen hat man normalerweise einen Tiefentladeschutz dabei. Informiere dich über den Temperaturbereich, in dem Lithium Akkus funktionsfähig sind. Nicht dass du da schwer enttäuscht wirst. > Also diese Weidezaun Batterie zb. da kann man dann
Ein 12V/50Ah LiFePO4 Akku sollte ausreichend sein. Wichtig: BMS mit Tiefentladeschutz! https://amzn.eu/d/4JH92cw
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
Hallo, Ich habe mich im Forum schon über zahlreiche Beiträge informiert: https://www.mikrocontroller.net/topic/555481#new (Kondensator wirklich nötig) https://www.mikrocontroller.net/topic/262236 https://www.mikrocontroller.net/topic/402786 (Doch lieber mit einem TLV431) Nun wollte ich das auch einmal selber probieren, bin mir aber noch unsicher ob ich den p-Channal Fet bzw die Diode richtig ausgesucht habe, vielleicht könnte mir hier jemand helfen: Zu den Eckdaten: Ich möchte den Milwaukee Akku als Mobiles Netzteil betreiben mit einem Step-Downwandler um alle möglichen DC-Verbraucher
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3,3 V schalten mit möglichgst geringem Spannungsabfall
www.mikrocontroller.net/topic/560493#7515848 Ich brauche die Tage für einen Testaufbau einen Tiefentladeschutz, soll ich einen Thread aufmachen oder das einfach bauen?
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Telenorma Nebenuhr: Schaltung für Minutenimpuls mit AVR
zwei LiFePO4 Akkus vorgesehen. Für den AVR passt der Spannungsbereich einer Zelle. Auf einen Tiefentladeschutz würde ich zunächst verzichten, da vor Erreichen der Entladeschlussspannung von 2.5 V die Uhr hoffentlich stehen bleibt. Für die Uhr werden beide Zellen in Reihe benötigt (bei Beschaltung für
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E-bike Akku Schutzmechanismen
Da der Tiefentladeschutz oft programmierbar ist. Sitzt der Tiefentladeschutz wohl normalerweise im Motorkontroller.
J. R. schrieb im Beitrag #7482784: > Da der Tiefentladeschutz oft programmierbar ist. > Sitzt der Tiefentladeschutz wohl normalerweise im Motorkontroller. Das kann man so nicht verallgemeinern. Zu einen höre ich das erste Mal von einem programmierbaren
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Frage zu Li-Ion Akku mit TP4056 laden
hatte ich bei der Verwendung o.g. Akkus eine eigene Ladeelektronik und über einen µC einen Tiefentladeschutz realisiert (habe ich deswegen gemacht, weil die Zellen mit integrierter Schutzelektronik in der Zelle so einiges teuerer sind als "normale"). Da ich einige Elektronik habe, die ich einfach
Ralph S. schrieb im Beitrag #7468958: > über einen µC einen Tiefentladeschutz realisiert (habe ich deswegen > gemacht, weil die Zellen mit integrierter Schutzelektronik in der Zelle > so einiges teuerer sind als "normale"). Geiz ist ja so geil, wenn dein uC abstürzt
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Standby Verbrauch Spannungswandler senken
und R9 fließen. Für Akkubetrieb ist das sehr unvorteilhaft. Hat dein Akku wenigstens einen Tiefentladeschutz? Ich würde zwei bis drei LEDs in Reihe schalten und einen Strom-regelnden Step-Up LED-Treiber einsetzen. Etwa so https://www.torex-europe.com/products/dc-dc-converters/step-up/xc9116/
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht, ein Arduino-Nano regelt über einen D/A-Wandler
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Batteriemanagementsystem für Blei oder AGM Batterie?
Geeignete Ladegeräte gibt's im Campingzubehör. (Aufladen und dann puffern.) Auch Tiefentladeschutz findet man dort unter "battery protector"
> Tiefentladeschutz Vor vielen Jahren habe ich mal eine Bastellösung gestrickt: Ein Relais samt Vorwiderstand so ausgemessen, dass es unter 11 Volt abfällt. Heutzutage würde ich eine Operationsverstärker als
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0,7V Verlustspannung am BC-547B Transistor umgehen/beheben
etwas Hühnerfutter für die Funtionen: Ladestrombegrenzung, Überladeschutz, Tagabschaltung, Tiefentladeschutz. In diesem Zusammenhang interessant währe auch die weiterverwendung gebrauchter EVapes. Sie liefern die Akkus und auch je einen brauchbaren Laderegler (4,5 bis 6V zu LiPo / 250mA). Aber den
anzeigen. Das laden funktioniert immer problemlos. Problematischer ist das nutzen des Chip als Tiefentladeschutz. Auch hier ist die Endspannung etwas hoch und liegt bei 3,1 bis 3,2Volt. Das eigentliche Problem ist aber der Überhitzungsschutz, welcher den Ausgang für maximal 10 Sekunden aktiv läßt und danach
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Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?
ehesten geeignet. Als größte Vorteile sehe ich die Spannungskonstanz sowie den Auslauf- und Tiefentladeschutz. Ich habe mir mal ein Paar billige bei Pollin bestellt und werde dann Tests damit machen.
Links. Das sind genau meine Zellen und die 1300mAh decken sich mit meinen Messungen. Den Tiefentladeschutz werde ich heute noch testen.
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Batteriestandsanzeige Taschenlampe automatisch abschalten
einer einweg E-Zigarette. Dieser beinhaltet nicht nur den Ladecontroller, sondern auch den Tiefentladeschutz und er schaltet die Last nach 10 Sekunden ab. Zudem wird ein, nur einen Zyklus gebrauchter, Akku mit der Zigarette geliefert. Das Licht hängt am mechanischen Schalter, der auch den Controller
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
(LR06), 3.6 Volt, betrieben werden. Gerne möchte ich diese mit einem günstigen, einfachen Tiefentladeschutz versehen. -> Beim Unterschreiten von 3 Volt (es sind ja 3 NiMH in Reihe), soll die Lichterkette ausschalten. Beim Durchforsten vom Internet bin ich immer wieder auf die Lösung mit einem OPV
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Solar LED Lichtkette mit H Schaltung?
mal eben schnell aus dem Ärmel. Außerdem scheint es mir ratsam. Lithium Akkus nicht ohne Tiefentladeschutz zu betreiben.
eben schnell aus dem Ärmel. > Außerdem scheint es mir ratsam. Lithium Akkus nicht ohne > Tiefentladeschutz zu betreiben. Doch, ringerkn gelb 20mm ca. Und 10:10:30-40 wird schon passen.
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Welcher Li-Ion Akku für elektronisches Gadget
650mAh-LiIon samt MCP1702-3002 drin, klaglos drei Jahre. Ich muß natürlich aufpassen, weil ich keinen Tiefentladeschutz dran habe. Ein Eigenbaugerät, Spannungslogger, wird aus einer 18650 versorgt, über einen MCP1702-3302 (3,3V). Der AT328 könnte direkt dran, seine Peripherie aber weder mit LiIon noch LiFePO3
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Pico Pi WLAN Modul sorgt für Spannungsabfall und triggert den Tiefentladeschutz
der Pico Pi kräftig weiter - und die Akkus gehen kaputt. Aus diesem Grund habe ich mir einen Tiefentladeschutz gebaut. Angelehnt an https://www.heise.de/ratgeber/Tiefentladeschutz-fuer-Akkus-3276794.html Wie folgt: Ich habe einen P-Kanal MOSFET (IRLML2244) mit Source an Batterie Plus, mit Drain an
achten nur eins zur Zeit zu nutzen.) Wenn das klappt löst das natürlich meinen "hardware tiefentladeschutz" in Wohlgefallen auf :-)
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Solar-Laderegler mißbrauchen
Notebook anstopseln und ein kühles Getränk sich in die Gurgel kippen können. Soweit nichts neues, Tiefentladeschutz ist vorhanden. Ein Voll-Laden wird auf diese Weise freilich nicht möglich sein, daher die Frage: Spricht etwas dagegen in besagte Alu-Box ein Schaltnetzteil zu integrieren um mit diesem
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Sleepytroll - Akkutausch zerstört Elektronik?
Ausgang durchgeschaltet. Das Gerät schaltet auch nicht mehr bei der Schlusspannung von 6V für den Tiefentladeschutz ab. Kann sich jemand erklären wie diese "Selbstzerstörung" umgesetzt sein könnte? Ein Chip ist eine Mehrfach OPV, ich glaube nicht, dass man damit den Eingang durchschalten kann. Den anderen
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Labornetzteil als Stromsenke
aufzeichnen und hinterher etwas mehr rechnen. Um den Akku zu schützen, brauchst du aber noch einen Tiefentladeschutz.
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Metabo CAS 18V Akku Zweckentfremden
von +/- Strom entnehmen ohne weitere Modifikationen? Mehr brauchst ja nicht. Wie das mit Tiefentladeschutz ist, keine Ahnung. Aber eine Spannungsanzeige am Lenker ist sicher nicht (und nie) verkehrt.
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Externer Akku an digitales Heizkörperthermostat
die NiMh Akkus. LiFePO4 quittiert eine Tiefentladung recht zügig in Form des Todes. Einen Tiefentladeschutz sehe ich als unvermeidbar an. Ich hänge mal das Datenblatt einer ähnlichen Zelle an. Eine weitere Frage ist, ob Dein Thermostat mit 3,6 Volt zurecht kommt, was eine LiFePO4 als Ladeendspannung
richtig funktionieren und wie lange, und welcher Strom dabei gezogen wird. Ich sehe da keinen Tiefentladeschutz. Felix M. schrieb im Beitrag #7343277: > Ich habe gerade mal 2 Mono D Akkus mit einem Thermostat verbunden und > dabei festgestellt, dass die 1.2v der Akkus für das Thermostat > grenzwertig
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Vergleich Alkali mit LiClO2 AA Primärzellen
Flachakkus mit dem Verhalten bei Tiefentladung aus? Der Akku den Du verlinkt hast hat einen Tiefentladeschutz der bei 3V greift. Ich nehme an dass alle LiPos von der Website über einen Tiefentladeschutz verfügen. > Welches Brandrisiko geht von dem Melder aus? Es sind halt Akkus;-)
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Passiver Entlader/Kapazitätsschätzer für NiXX-Einzelzellen
Selbstentladung größer. Welche Bauteile man genau dafür nimmt ist nicht so wichtig, es ist ja nur ein Tiefentladeschutz der unterhalb 1V greifen soll. Mein Prototyp arbeitet mit den im Bild gezeigten Bauteilen ganz gut. Mit einem 2,5V/0,15A Birnchen gehen Birnchen und Uhr bei 1,0V aus. Der mittlere Entladestrom
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Mikroskop ohne Akku bzw. Akku umgehen
Akkus innerhalb kürzester Zeit kaputt gehen (ich gehe davon aus, dass das Mikroskop keinen Tiefentladeschutz besitzt). In diesem Fall funktioniert das Mikroskop auch nicht mehr mittels Stromnetz. Da es irrsinnig ist, ständig neue Akkus zu kaufen, frage ich mich, ob man das Mikroskop so umbauen kann
von mikroskop vielleicht noch. sonst schon ganz nett aufbereitet. ginge vielleicht ein tiefentladeschutz für die batterie, mittels durchlassspannung von diode in reihe ? der untere teil der schaltung ist eine gleichrichtung (hochspannung) mit anschließendem buck-converter(impedanzanpassung?)
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12V Netzteil an Bleiakku, um "Mindestspannung" zu gewährleisten, ohne zu viel aufzuladen.
Winter trotz mauem Solarertrag durchgängig voll ist. Was hast du also am Unterschied zu Timos Tiefentladeschutz nicht verstanden ?
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Schaltung zum Laden/Entladen/Kapazitätsmessung von 9V-Block mit SkyRC Q200
Konstantstromlast betrieben werden, die Spannung zeichnet dann der PC auf. Da es hier keinen Tiefentladeschutz gibt, muß das leider beaufsichtigt werden - so habe ich gemessen, bevor ich mir meinen Akkutester gebaut habe.
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Akku für 12V Motor für ein paar Sekunden
geeicht schrieb im Beitrag #7320922: > Wahrscheinlich muss ich noch Schutzboard ergänzen, Tiefentladeschutz hat er auch nicht und muss er auch erst dazubasteln zum Bleiakku. Den braucht er aber nur, wenn das Ladegerät ausfallen sollte, damit nicht bis er es merkt, auch der Akku kaputt ist. Für den
Motorsteuerung tut was sie soll (den Motor 5 nur Sekunden laufen lassen), brauchst du keinen Tiefentladeschutz.
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An die Dampfer unter euch.
schonmal schiefgehen. Dann waren da noch die, welche Akkuträger ohne Elektronik und damit ohne Tiefentladeschutz und Spannungsanzeige nutzen, und so häufiger mal den Akku tiefentladen. Zu meiner Schande muss ich mich zu der Gruppe zählen – auf der anderen Seite habe ich so praktisch lernen können, wie sich
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verblühte NiMH Zellen im 4,8V Akkupack - Ersatzzellen mit Universal-Lader f. NiCd + NiMH laden?
wird. Eine 4,8V Schaltung hab ich bereits gefunden hier: https://www.elektronikpraxis.de/tiefentladeschutz-mit-max-3-a-versorgungsstrom-a-33418/ Vergiss meine kostenlosen Anmerkungen und guten Rutsch - ich werde mich mit dem geplanten "Umschalter Laden-Entladen" erst im nächsten Jahr beschäftigen
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
mit je einem 1k Widerstand schalten, fertig. Unter 21V leuchtet nix mehr (automatischer Tiefentladeschutz). ...und über 30 Volt ist auch nicht schlimm (10mA). Bei 14000mcd ist das hell (grell) genug.
je einem 1k Widerstand schalten, fertig. > > Unter 21V leuchtet nix mehr (automatischer Tiefentladeschutz). Genau so wird ein Schuh draus. Irgendwie muss man dem 'Besucher' ja signalisieren, dass die Batterie nach einem baldigen Recharge verlangt. Zur Not könnte man den 2. Strang auch mit 8
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Push-button controller
noch nie mit gearbeitet. Oder ein ATTtiny25 + NDP6020P. Damit könntest du auch gleich den Tiefentladeschutz realisieren.
im Beitrag #7283037: > Oder ein ATTtiny25 + NDP6020P. Damit könntest du auch gleich den > Tiefentladeschutz realisieren. Wie gesagt: Das werden weitere User nutzen und es ist halt unpraktisch, wenn dann jedes Mal der uC programmiert werden muss. Als Tiefentladeschutz wollte ich einen SGM809 verwenden
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Management von NIMH- Akku(s) im Betrieb
nicht, die sind überladefest, balancer unnötig, und die 1.2V per zelle sind zuwenig für einen tiefentladeschutz.
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Handbetriebene 5V Licht- und Ladegeneratoren Ukraine Gesperrt
einem Super-Kondensator kommt man nicht weit genug. Du brauchst einen Akku, mit Laderegler und Tiefentladeschutz. Im Grunde mit der gleichen Technik, die man auch in einer Solar-Powerbank vorfindet. Schaltpläne dazu findest du sicher selbst im Internet. Zusätzlich brauchst du eventuell eine Zenerdiode
bricht. Das Prinzip wird sich wohl auch in Größer bauen lassen, mit 5V Step-Up Wandler und Tiefentladeschutz dazu. Die Frage ist nur, wer das bezahlen will. Wie weiter oben gezeigt wurde, gibt es solche Produkte ab 30€ bereits fertig, sogar zusätzlich mit Solarzelle. Mit Radio sogar ab 20€.
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sauberes Bestromen von ESP mit Solar und Batterie
die ungeeigneten Teile aus, statt den TP4056. Dass der MCP1700 zu schwach ist und du einen Tiefentladeschutz braucht, hatten wir bereits diskutiert. Dafür kann der Laderegler aber nichts.
des Mikrocontrollers und legen ihn ggf. schlafen. Oder sie benutzen Akkus mit integriertem Tiefentladeschutz. Beides ist sparsamer, als ein normaler Schmitt-Trigger, lässt deinen Akku daher länger überleben.
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altes Solarmodul
günstig die Solarzelle zu nutzen tut es fast jeder Regler der den Akku am leben hält (Über/Tiefentladeschutz). Die erste Frage wäre dann danach was man damit erreichen will. Worauf soll man optimieren? Bei 120W Panel wäre durchaus ein größerer Akku angebracht, ein 7,2Ah kann den max. Ladestrom
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Modul BMS 3S
dieses ICs zu identifizieren. Mich interessiert ob diese Baugruppe auser dem Überlade und Tiefentladeschutz auch einen Balancer beinhaltet, der dafür sorgt, das die Akkus sich gleichmäßig entladen und geladen werden. Ralph Berres
schrieb im Beitrag #7208488: > Mich interessiert ob diese Baugruppe auser dem Überlade und > Tiefentladeschutz auch einen Balancer beinhaltet, der dafür sorgt, das > die Akkus sich gleichmäßig entladen und geladen werden. Kein Balancer. Und verbaut ist ein S_8254A von ABLIC.
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Tiefentladeschutz 2s 18650 Halter, kein BMS
Hab ein Radio, von 4x1,5V auf 2x18650 in Akku Halter umgebaut, wenn man es aber soft ausschaltet dann saugt es die Zellen auf 0V, nur wenn man den Schiebeschalter bedient sind die Akkus getrennt. Ich will die Zellen gegen Tiefentladung schützen. Ein BMS würde den Output sperren wenn die Akkus entnommen werden, gibt es da eine möglichst einfache und günstige Alternative? Die bei 5-7V abschaltet?
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Verständnisfrage Solarakku / Laderegler
ist es morgens (wenn die Panels noch keinen Strom liefern)auch schon vorgekommen, dass der Tiefentladeschutz vom Laderegler anspringt, wenn der Strom auf etwas über 2A steigt.
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Konstantstromquelle für LED-Streifen an LiIon-Zelle
einfach einen 3V Festspannungsregler, zum Beispiel den LF30. Ich hoffe, dein Akku hat einen Tiefentladeschutz. Ansonsten kaufe dir einen. 24 LEDs in Reihe brauchen mehr als 60 Volt, das hat meiner Meinung nach nichts in einem Kinderzimmer zu suchen - falls du das vor hattest. Man kann natürlich mehrere
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Owon HDS242 bei Pollin
angestöpseltem USB-Kabel arbeiten kann. Die Stromversorgung werde ich noch vermessen, auch, ob ein Tiefentladeschutz verbaut ist. Old-Papa
die knapp 16µA fließen. Das geht so bis runter zu etwa 2,5V und dann schaltet offenbar der Tiefentladeschutz (BMS) ab. Danach sinkt die Stromaufnahme auf 1,72µA, was wohl die Versorgung des BMS-Chips ist. Also, einen totalen Tiefentladeschutz gibt es nicht, doch minimal 1,72µA sind ja fast schon