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Toner Transfermethode mit Waffeleisen?
Aufbügeln mit Tonerverdichter zu behandeln. Ein nochmaliges erhitzen könnte dazu führen, dass sich Toner wieder ablöst oder verläuft. Alles in allem halte ich nicht viel von dieser Methode. Zu viele Faktoren die alle perfekt stimmen müssen, damit ein annehmbares Ergebnis erzielt wird. - Schlechter Toner -> Scheiße - schlechtes Trägermedium -> Scheiße - guter Toner aber schlechter Drucker -> Scheiße - Temperatur zu hoch -> Scheiße - Temperatur zu niedrig -> Scheiße - Ungleichmäßige Temperatur
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Tonertransfer vs. Belichtung - und viele Fragen :o)
Vielen Dank für all die Tipps! Kann man eigentlich auch die Aceton-Methode (Keksdose, Wattebausch) in Kombi mit der Toner-Aufschmelz-Methode nehmen? Also zuerst das Kupfer in die Dose mit dem Aceton-Dampf legen, und danach noch einmal den Toner aufschmelzen, wäre das sinnvoll
. Die Rundungen am Rand haben eine kleine Ähnlichkeit mit einem Fehler auf dem Sonnenbild. Der Toner könnte noch nicht fest genug haften, deshalb entsteht eine Unterätzung. Guny schrieb im Beitrag #5065717: > Aceton-Methode (Keksdose, Wattebausch) Das geht darum die Druckvorlage mit einem guten
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Toner-Transfer vs. Belichtung 2024
schnell (3-4 Stunden) eine Platine benötige, die schon gefertigt wurde, dann ist man mit den beiden Methoden schon schneller als jeder Fertiger.
Microsoft Repositorium herunter geladen werden. Ferner ist es im Interesse von Vermeidung von Toner Verschwendung notwendig, die ganze Seite mit Kupferflächen zu füllen, was im CAD nicht schwer ist. Laminieren des Negativ Photo Resist: Obwohl man im Internet verschiedenste Methoden findet,
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Passender Laserdrucker für Toner-Transfer-Methode
Ich möchte gerne demnächst anfange, meine erste Platine zu ätzen. Ich hab mich für die Toner-Transfer-Methode entschieden. Da ich sowieso einen neuen Drucker brauche, kauf ich mir gleich einen Laser-Drucker. Da wollte ich fragen: Welcher käme denn in Frage? Da in Zukunft möglicherweise auch
Ich wollte Dir nur eine andere Methode als die Bügeleisen-Toner-Transfer-Methode aufzeigen. Ich hatte mal mit der Bügeleisen/Laminiermethode rumprobiert aber nur schlechte Ergebnisse bekommen. Viele hier, sind aber am Ball geblieben
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Tonertransfer mit Reichelt Katalog 2006
allem...entweder ist mein Laserdrucker schon zu betagt oder das bügeln ist nicht die ganz optimale Methode oder aber der Brother-Toner eignet sich einfach nicht für dieses Verfahren. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen auf diese Weise Platinen mit TQS-Packages (mit Fine-Pitch-Struktur) herzustellen
einen weiteren versuch gestartet. diesmal mit reichelt papier. wieder erfolglos. diesmal hat der toner gehalten, aber es waren einzelne stellen, dabei da hat der toner gar nicht gehalten. aber waren auch ca 50 % wo der toner extrem gehalten hat. also auch mit finger nagel nicht abzu bekommen. ich
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Tonertransfer - Wie geht es besser
muss einfach ein bisschen üben und probieren. Ach ja, ich nutze einen Samsung ML-1640 mit billig Toner von Amazon http://www.amazon.de/Rebuilt-Toner-Samsung-ML-1640-ML-2240/dp/B002ZM78RO/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1321219967&sr=8-4. Original Toner habe ich noch nicht getestet. Eventuell mache ich das mal
schonmal unfreiwillig. 1) war es eine riesen Sauerei 2) wirft die kleinste mechanische Belastung den Toner vom Papier und 3) ist Toner gesundheitsschädlich. Ich möchte das Zeug nicht herumfliegen haben. Die beste Methode wäre wohl ein modifizierter Plotter. Ich habe hier noch einen daheim, der mit Stiften
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Papierreste bei Toner-Transfer
30% als "konzentriert" oder muss ich da noch höher mit der Konzentration? Gibts vielleicht andere Methoden, das Papier abzukriegen ohne den Toner zu beschädigen? Ich bedank mich schonmal für Eure Meinungen und wünsch Euch schöne Pfingsten! -Ben
nehmen aber keinen Toner auf, das ist das Problem!
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Leiterplatten für HF-Anwendungen
Alternativ ginge vielleicht die Toner-Transfer-Methode ;)
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2565481: > ;) Genau, HF-Platinenmaterial, z.B. PTFE, und dann Toner-Transfer-Methode... ..iss klar :-)
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Platine selbst ätzen
Toner-Methode für Anfänger ... nur was für Masochisten. Mein HP Laserjet P1005 war nicht so teuer und ist mit dem Original -Toner gut zu gebrauchen.Folie Zweckform 3491. Zum belichten eine Ultra Vitalux
ewigen MaWin mit unterschiedlichen Identitäten. Für Anfänger finde ich persönlich die Belichtungs-Methode einfacher (nach Belichtungs-Reihen). Die Toner-Transfer-Methode ist (wenn man es kann) deutlich günstiger.
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Fotoprozess ueberwinden Gesperrt
aber mit Fotoplatinen sehr viel bessere Ergebnisse gehabt, weil belichten viel einfacher ist als Toner zu bügeln. Gruß Feadi
auch ein kleines Problem gehabt. Mitten drin waren ein paar kleine Löcher. Liegt aber daran das die Toner-Kartusche so langsam alle ist (kommt davon wenn man anstatt Platinen-Layouts mehrere Skripte für die Uni druckt ;-). Hatte die Toner-Kartusche dann heraus genommen und einmal hin- und hergeschwenkt
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Träger einige kHz neben DCF77?
Helmut H. schrieb im Beitrag #7250680: > Welche Frequenz ist das? Methode 1: Am Oszi ist die Timebase auf 2ms/div, man sieht die hohe Frequenz mit 8 Wellenbergen auf 3 Teilstrichen, also f = 8 / 6ms = 1.33 kHz Methode 2: Online-Tongenerator ergibt in etwa Null-Schwebung
untereinander > ist zu schwach. Hörbar ist dann halt 1,3 kHz besser als 645 Hz oder 2 > kHz. Einen 2kHz Ton höre ich auch, zusätzlich zum getasteten. Der 2kHz Ton ist aber Dauerstrich, ohne Modulation. Passt das zur Vermutung?
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Und wieder Belichtungs-Methode - Entwicklungs-Wettrennen gegen Perma-Nachbelichtung!?
way: Ich finde das Arbeiten mit der Belichtungsfolie bisher extrem umständlich... dagegen war der Toner-Transfer ja ein Sonntagsspaziergang auf einer Blumenwiese. Wobei vieles von der aufgebauten Arbeits-Routine und dem Aufbau des Arbeitsplatzes abhängt, das ist mir klar. Aber bei mir eben: Katastrophe
Belichtungsmotivs benutzen kann. Das soll bei Laserdruckern besser sein, weil das Transparentpapier den Toner besser aufnimmt, als die Folie.
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Messing und Neusilber mit TonerTransfert Methode (Bügelmethode)
Messingblech (MS63)oder Neusilberblech Kleinteile für den Modellbau geätzt? Und die Belichtung mit der TonerTransferMethode durchgeführt (Bügelmethode)? Erfahrungen => wie gut hält der toner (bitte Trägermaterial, Drucker, Bügeleisen/Laminierer und Vorgehen kurz nennen. Grüße Marco
schrieb im Beitrag #4019428: > nochmal erhitzen Genau so, und zwar ordentlich. Dann hält der Toner fast überall.
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Platine fräsen: Genauigkeit und Maschine gesucht
ist es schon wichtig das die Tonerseite auf der PCB aufliegt und nicht die Folie zwischen PCB und Toner liegt. Das Licht strahlt sonst seitlich unter den Toner. 100% exakt zentriert bekommt man drei Folien übereinander auch nicht. 0.15mm Leiterbahnen sind zwar möglich, aber je mehr davon drauf sind
Reichelt-Katalog hatte ich auch die besten Erfolge Das ist schön, bloss mit welchem Laserdrucker (welchem Toner falls nicht Original) und mit welchem Laminierer ? Denn üblicherweise bringen die billigen Laminierer die Hitze nicht, und moderne Laserdrucker bringen zu wenig Toner auf.
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Wie schnell darf die Platine durch den Laminator?
Hi >ich musste auch feststellen dass der toner irgendwie nicht ... Hängt auch vom verwendeten Drucker/Toner ab. Im Ernstfall hilft kurzes Anätzen der Platine. >mehrmals durchschieben finde ich doof. Wenn der Laminator zu langsam läuft
Ja, Zeichnung und/oder Foto wär nicht schlecht. Ne zuverlässige Methode die die Platine erkennt wär schon praktisch :-) Aber was hälst du denn von der Methode mit der man die Platine einfach schrittweise hin und herfährt? Da spart man sich eventuell den Aufwand um
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wird es Blei ab 2021 geben?
welche Fragen? >> World wide consumption of refined Pb decreased slightly >> to 8.63 metric tons in 2009 from 8.65 metric tons in 2008 > > Hä? Das kann ja irgendwie nicht sein. Gemeint sind offensichtlich nicht "metric tons", sondern "mega tons". (Wikipedie sagt, dass die Weltbleiproduktion
Beitrag #5893173: >>> World wide consumption of refined Pb decreased slightly >>> to 8.63 metric tons in 2009 from 8.65 metric tons in 2008 >> >> Hä? Das kann ja irgendwie nicht sein. > > Gemeint sind offensichtlich nicht "metric tons", sondern > "mega tons". Ok. Offensichtlich finde ich das
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platine herstellen --> unschön
nach der anleitung von thomas pfeifer (http://thomaspfeifer.net/platinen_aetzen.htm) mit der Direkt-Toner methode. da ich es nun etliche male schon probiert habe aber es nur bei kleinen und einseitigen platinen ordentlich aussieht denn sobald ich komplexere und vorallem große masse flächen dabei habe
anleitung von thomas > pfeifer (http://thomaspfeifer.net/platinen_aetzen.htm) > mit der Direkt-Toner methode. Ja, das Ergebnis ist mit Verlaub richtig sch****. > da ich es nun etliche male schon probiert habe aber es nur bei kleinen > und einseitigen platinen ordentlich aussieht denn sobald
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Layout lasern - Erfahrungsbericht
zusammenkleben. Dauert bei mir in Summe länger als 30 Minuten :-( Deshalb bin ich jetzt bei der Toner-Methode gelandet.
Achja, die Toner-Methode habe ich auch probiert... bin ich sehr zufrieden mit... mal eben schnell was "bügeln". ;-)
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PCBs mit Toner-Transfermethode herstellen - Frage zum Drucker
Hallo, ich würde gerne meine eigene PCBs herstellen. Daher habe ich mal begonnen die Toner-Transfer-Methode auszuprobieren, allerdings mit keinem Erfolg, da ich keinen Laser-Drucker besitze und einen Freund gebeten habe mir mein Layout auszudrucken. Das war auf Normalpapier und hat mehrere
Hallo, vielen Dank für die Antworten! Die Foto-Transfer-Methode scheint mir momentan (noch nicht entmutigt von den anderen Versuchen!) etwas umständlich in der Handhabung sowie mit den verschiedenen Bädern, Lampen & Co. Daher wollte ich erstmal mit der Toner-Transfer-Methode
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Druckversuch bzgl. 5mil-Test
viel auf und hat eine niedrige Fixiertemperatur. Wenn man also die richtige Kombi von Drucker, Toner, Transfermethode (Papier und Temperatur) gefunden hat, dann kann Tonertransfer eine angenehme und genaue Methode sein. Mir macht's nicht so viel Spass. Belichten ist zwar etwas aufwändiger, aber die
und aus denen dann 1 funktionsfähigen gemacht. Damit machte > Tonertransfer gar keinen Spass, der Toner wird sehr dünn aufgetragen und > die Fixiertemperatur scheint enorm hoch zu sein Ich habe hier einen HL2030 noch mit dem Original-Toner, der geht gut. >der Toner wird sehr dünn aufgetragen
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Welche Platinenherstellmehtode?
Hallo! Ich habe sehr sehr gute Erfahrungen mit der Toner-Transfer Methode gemacht. Mein Drucker: Samsung ML-1660 (~50€ beim Media Markt, wurde mit ner alternativen Firmware geflashed, damit man die Toner-Kassette endlos wiederbefüllen kann.) Toner:
Ergebnisse ne Belichtungsreihe fahren, etc, pp. Für jemanden, der 1-2 PCBs im Monat baut, ist die Toner Transfer Methode weitaus überlegen.
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Platinen für Einzelstücke
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5630603: > Nein, man überträgt den Toner vom Papier auf die Platine. Habe ich noch > nie gemacht, aber ich kann bestätigen, dass diese Methode oft empfohlen > wird. Kann mir gar nicht vorstellen, wie das funktioniert. Der Toner wird
thomaspfeifer.net/platinen_aetzen.htm http://www.elektronikbasteln.pl7.de/platinen-herstellung-mit-der-direkt-toner-methode.html
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Bessere PS Printer Treiber Einstellmöglichkeiten für die Heimherstellung von LP
natürlich > nur, wenn man einen Farblaser benutzt. Farblaserdrucker habe ich leider nicht. Deine Methode hört sich aber interessant an. Funktioniert das auf Toner Transfer Basis? Damit habe ich noch nicht gearbeitet. Ausserdem gibt es hier keine Reicheltkataloge:-) Den Laminator verwende ich zum Aufbringen
der eine Einstellung für Negativ Modus hat. Suche hach Optra 1250S oder Optra R+ Treiber. Um Toner zu sparen, umrande ich die LP im Cad mit Fill, so daß nur das Bord Layout mit Toner bedeckt wird. Gruß, Gerhard
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Aktuelle Drucker für Toner-Transfer?
Ich nutze schon seit längerem sehr erfolgreich die Toner-Transfer-Methode. Bislang habe ich die Ausdrucke immer mit 'nem alten HP LaserJet 4350 in der Arbeit gemacht, was prima geklappt hat. Jetzt habe ich mir für zuhause einen neuen OKI 430dn gekauft
wiederholen.. Mit allen drei Tonern hat der der Transfer wunderbar geklappt!
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Ton - Anlage
Hi Allerseits Mal ne Frage in Richtung Tontechnik: Also, ich habe am PC die ganzen MP3 Files. Nun möchte ich, das ich diese über sämtliche in der Wohnung verstreuten Lautsprecher wieder ausgeben kann - allerdings in jedem Zimmer mit einer anderen Lautstärke. Wie gehe ich da am besten vor? Ich dachte mir als erstes, vom PC auf einen Verstärker mit sagen wir mal 7 Ausgängen für 7 Lautsprechern. Doch dann ist mir eingefallen, das man vom Verstärker aus (diese tollen Dinger wie von Sony zb) nicht die einzelnen Ausgänge regeln kann sondern immer nur gesammt - also für eine unabhängige Raumsteuerung
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Scrambler für PMR
CTCSS Anrufe unterdrückt werden, die andere Stationen auf der betreffenden Frequenz senden. Ein CTCSS-Ton ist "unhörbar" und kann eine von 38 Standardfrequenzen haben. Man wählt denselben CTCSS-Ton wie die übrigen Stationen in einer Gruppe. Nun hört man nur noch die Stationen, die denselben CTCSS-Ton
Kanäle einstellen kann und nichts weiter. Wäre es möglich das diese Gerät immer auf den gleichen CTCSS-Ton eingestellt ist und mann somit auch nicht mit allen Geräten anderer Hersteller kommunizieren kann? Wenn die zb. auf einen anderen CTCSS-Ton eingestellt sind. Gruß Frank
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Alternativer SSB-TX Ansatz => QRP
verstehe ich nicht. Bezieht sich das auf meine gerechneten > Spektrogramme? > Da hatte ich die drei Töne nacheinander durchgerechnet. Nein, ich hab mich auf das Bild von meinem "2-Ton-Test" bezogen der eigentlich ein 3-Ton -Test ist, nur dass der 3. Ton bei -20dB sowieso von den Intermod-Produkten der
Wegen dem 3 Ton Signal: hier ist das IQ-Diagramm. Die Töne bei 1000 und 1500Hz machen in dem Diagramm 2 bzw. 3 Umdrehungen. Um den Nulldurchgang des 2-Ton Signals zu vermeiden ist ein dritter Ton mit 500Hz dazu genommen
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Direkttonerverfahren Ergebnis
Hallo zusammen, also ich habe sehr wenig Probleme mit der Toner Methode. Hier scheint doch ein Problem mit mangelhafter Haftung des Toners vorzuliegen. Im Bild ein ATMEGA88 Footprint. Die Schmonze kommt vom Lötlack, es war wohl etwas staubig... ;-) Grüße
schrieb im Beitrag #3540932: > Hallo zusammen, > > also ich habe sehr wenig Probleme mit der Toner Methode. Naja, also auf dem Bild hast du Leiterbahnen, die mehr als zur Hälfte unterbrochen sind. z.B. die da um das Massepad rumläuft. Links vom Massepad auf 9 Uhr.
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HF Signale mit dem laptop empfangen
kein Haus und plötzlich brummt es dort ganz deutlich. Wie komme ich auf die 66,667 Hz? Zwei Methoden: 1. Vergleichston, da ich auch (Hobby-) Musiker bin, kann ich einen Ton sehr genau abgleichen. 2. Ich habe mit audacity den Ton aufgezeichnet und versucht herauszufiltern. Nach mehrmaligem Verstärken
wenn man den Kopf dreht fühlt sich an, als würde man sich in einem Starkstrombereich aufhalten. Den Ton muss man dazu nicht hören. An anderen Tagen ist der Ton so laut, daß er Ohrenschmerzen verursacht. Einmalig hatte ich das Erlebnis, daß der Ton plötzlich treppenartig schnell an Frequenz zunahm bis
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Bestückungsplan für Platine auf die Platine bringen
Mit unfixiertem Toner? Da braucht man aber ruhige Hände, bei der geringsten Berührung verwischt der doch? Man sollte aber eine Methode nicht ablehenen, solange man sie nicht ausprobiert hat. Wenn ich meinen Drucker in Rente
Toner wäre wirklich ganz klasse. Gruß Rudi
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
Kammerton A gestimmt werden. Wieso sollte ein Theremin überhaupt ständig justiert werden? Die Töne 'trifft' man ja durch Annäherung der Hand an die Antenne.
schrieb im Beitrag #7113671: > Wieso sollte ein Theremin überhaupt ständig justiert werden? Die Töne > 'trifft' man ja durch Annäherung der Hand an die Antenne. Warum stimmt die Violine im Orchester öfters nach? Der Spieler könnte die Abweichungen der Töne über die Handstellung ausgleichen.
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Arduino tone() Problem (Ausgang invertiert)
wird. Leider ist durch diesen der Schaltzustand invertiert. Sobald der Pin nach dem Aufrufen der tone() Methode wieder auf Status LOW geht, liegt die Spannung am Piezo durchgehend an, da der MOSFET durchschaltet. Dasselbe natürlich auch mit der analogWrite() Methode. Hat jemand von euch eine Idee
wird. Leider ist durch diesen der Schaltzustand > invertiert. Sobald der Pin nach dem Aufrufen der tone() Methode wieder > auf Status LOW geht, liegt die Spannung am Piezo durchgehend an Bei einem Piezo-Schallwandler ist das völlig Wurscht. Es fließt kein Strom, auch wenn eine Spannung dauerhaft
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Tonertransfermethode
oder einen HP4050. Mit feinen Strukturen haben beide keine Probleme. Nur bei Flächen scheinen sie an Toner zu sparen. Habe beim HP und beim Kyocera schon alle Einstellungen zwecks höherer Toner dichte versucht. Gruß Thomas
das der Drücker trotzdem eine geschlossene Fläche druckt. Durch die /Kanten/ wird wesentlich mehr Toner verwendet.
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Glockenklänge mit Mikrocontroller erzeugen
einfach sampeln und abspielen, aber das würde den ROM-Speicher sprengen. Nun suche ich nach einer Methode, wie sich auf einfache Art glockenähnliche Töne produzieren lassen. Dabei bin ich auf die FM-Synthese gestossen, wie sie in den 80er Jahren mal modern war und uns den typischen Synthie-Sound der
Example“. Wenn Du die SD-Karte nur lesend zugreifst wird das ewig und gut funktionieren. > einer Methode, wie sich auf einfache Art glockenähnliche Töne > produzieren lassen. > Dabei bin ich auf die FM-Synthese gestossen, wie sie in den 80er Jahren > mal modern war und uns den typischen Synthie-Sound
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
entsprechende Verharfung vorhanden. Bei einem 6 Oktaven Generator geht dann die Fußlage 16 Fuß vom tiefsten Ton des Generators bis zum ersten Ton der sechsten Generatorplatine. Der 8 Fuß beginnt am tiefsten Ton der zweiten Generatorplatine und geht bis zum höchsten Ton der letzten Generatorplatine. Das hohe
Der Generator hat nur 6 Oktaven Tonumfang. Wenn der 16 Fuß durchverdrahtet ist dann ist der tiefste Ton auf der Generatorplatine unten rechts der Ton Nummer 13 mit einer Frequenz von 32,703 Hz. Der höchste erzeugte Ton ist ein h 3 mit 1975,333Hz. Er ist mit Nummer 84 bezeichnet. Die Töne sind entsprechend
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Erster Ätzversuch - Ergebnis OK?
ich lese immer die Methode mit dem Aufbügeln der Leiterbahnen. Das ist ja nicht schlecht, aber für SMD-BE und Durchkontaktierungen reicht daß nicht aus. Finde ich. Meine Methode ist die klassische mit Fotolack. Ich drucke meine
ich lese immer die Methode mit dem Aufbügeln der Leiterbahnen. Das ist ja nicht schlecht, aber für SMD-BE und Durchkontaktierungen reicht daß nicht aus. Finde ich. Meine Methode ist die klassische mit Fotolack. Ich drucke meine
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Phasenverschiebung Lautsprecherboxen
elektronische Wiedergabe kann nie so gut > sein wie ein Instrument. Eine Geige spielt und hält einen Ton, Dieser wird mit einem Meßmikrophon aufgenommen, und ist auf dem Oszillographen als Kurvenform zu sehen. Genau dieser Ton wird vom Instrument erzeugt. Wenn dieser Ton elektronisch wiedergegeben wird
Edi M. schrieb im Beitrag #7101897: > Wenn dieser Ton elektronisch wiedergegeben wird, und bei der Wiedergabe > vom Meßmikrophon exakt die gleiche Kurvenform erzeugt wird, dann sollte > der Ton auch am Ohr des Hörers exakt so ankommen, daß er eben
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Erster Schaltungsentwurf - ATtiny Programming Board
Asko B. schrieb im Beitrag #4145023: > Was mir gerade einfallt, suche mal nach > "Toner-Transfer-Methode" Als könntest du mir in den Kopf schauen ^^ Schau ich mir gerade an https://www.youtube.com/watch?v=-L1i9SnYGaU
möglich. Wenn man das ganze selber ätzt wohl kaum > oder? Haben aber einige User auch schon mit der Toner-Methode gemacht. Gruss Asko.
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Toner Transfer - Platinen Layout ätzen
Hallo, ich arbeite seit längerem nun mit der recht erfreulichen Toner Transfer Methode, um meine Prints zu ätzen. Das gefällt mir sehr gut, jedoch das abrubbeln ist immer eine Plage. Hat das schon mal jemand ausprobiert, und anstatt auf Katalogpapier auf eine Teflon-Backfolie
Hallo meine Damen und Herren! Ich bin heute auf diese Toner-Transfer Methode gestoßen und möchte nach einer Stunde herumprobieren mein Ergebnis präsentieren. Muss zu meiner Entschuldigung sagen, dass ich mir nicht unbedingt viel Zeit dazu genommen habe, weil
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Kritische Zeit beim Ätzen von Platinen.
Heute habe ich so etwas erlebt. Ich habe eine Platine mit Toner-Transfermethode bedruckt.Dann die Platine in die Natriumpersulfat Lösung eingetaucht. Platine wurde nicht bewegt.Ab und zu habe ich kontrolliert ob das Ätzen fertig ist. Das dauert ziemlich lange.
Fotoschicht ist vielleicht besser,mit weniger oder gar keine Mikroporen. Kann sein das auch zwischen Toner-arten auch Unterschiede sein könnten. Auch Temperatur beim Toner Übertragung kann eine Rolle spielen. Ich mach das mit Laminiergerät beim 160 Grad. Letzte Schicht am Toner kommt auch vom Papier (Reichelt
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Schaltplan überprüfen: Asuro Clone mit RFM12
dazu würde ich gerne erstmal wissen was ich in Eagle wo einstellen muss damit ich es noch mit der Toner Transfer Methode geätzt bekomme. (Wäre meine 1. Platine von daher möglichst groß wenn es geht. Und ohne Vias optimaler weise also nur an Bauteil Füßen die Seiten wechseln.) Und den RFM12 müsste ich
Dangerous Prototypes oder Hack a Day was raussuchen was ich gebrauchen kann. Achja ich wollte die Toner Transfer Methode mit Laser Drucker OHP Folien probieren. Gibts da besonders geeignete oder doch lieber Reichelt/Polin/Spiegel Papier wobei mein Drucker FS-1020D das wohl nicht direkt Pur mag sondern
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Anfänger Ätz Fragen
schliessen können und nur weil ich andere Techniken nicht bevorzuge, lehne ich diese nicht ab. Die Toner/Laser/Photo Methode ist sicherlich die präziseste, ich schliesse sie aber erstmal aus, aus erwähnten Gründen. Ich sage erstmal, weil ich schauen will wie weit ich ohne komme.
#7532616: > Die Toner/Laser/Photo Methode ist sicherlich die präziseste Nö, nur die einfachste mit der wenigsten Chemie, aber mit großen Einschränkungen der Strukturbreite die auch sehr vom Druckermodel, dem Toner, dem
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Laserdrucker Fixiereinheit "manuplieren"
immer mehr toner am papier als an der platine hängen bleiben müßte.
Methode dann besser geht weiß ich nicht.
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Eisenchlorid - Was seht Ihr hier? :)
Martin S. schrieb im Beitrag #5082183: > oder benutzt eine > tonerverdichtende Methode Oder Toner/Drucker /tauschen/, bzw. erst mal die von Freunden/Verwarnten/Arbeitgeber testen. Event. /spuckt/ ja einer dickere Schichten aus.
> Entweder > schwenkst Du auf lithographische Verfahren, oder benutzt eine > tonerverdichtende Methode Der Klassiker wäre Wärmebehandlung: dabei schmilzt der Toner nochmal auf und evtl. Löcher schließen sich. Alternativ Tonerverdichter, was den gleichen Effekt durch Anlösen der Oberfläche mit einem
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Mischer mit Rechteck Oszillator?
Naja - wie denn? Der Empfänger spuckt eine (gestörte) NF aus, z.B. 800Hz. Die sauberste Methode "Ton da / Ton nicht da" zu unterscheiden, ist halt die Kreuzkorrelation. Im Prinzip ist da ja nix weiter als ein Synchrongleichrichter. Und da die Phasenlage der NF unbekannt ist, muss man mit
synthetischen Testdaten anzulegen, auf den man gezielt zurückgreifen kann. >> Die sauberste Methode "Ton da / Ton nicht da" zu unter- >> scheiden, ist halt die Kreuzkorrelation. > Das habe ich schon öfters gehört, aber nicht wirklich > verstanden. Das verstehe ich wiederum nicht - denn
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Töne einer Flöte erkennen
NE567, Tondecoder-IC. Für jeden Ton einen, mit ner RC-Kombination auf eine Tonfrequenz und zulässige Bandbreite eingestellt, gibt ein sauberes Ausgangssignal solang der Ton erkannt wird. Achtung, bei geringer Bandbreite dauert die Erkennung
Wenn du pro Ton einen NE567 verwenden willst... FFT ist mit dem Mega8 zu schaffen.
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Platinen ätzen, jetzt mal richtig
Büroarbeiten usw. fast nur den HL2030. Dafür ist das ein Prima Drucker. Wird mit SecondSource Toner betrieben und ist somit im Verbrauch extrem günstig. Den HP1010 habe ich auf einem Flohmarkt für 10Eur gebraucht gekauft und den betreibe ich mit Original Toner fast nur für Belichtungsvorlagen. So
abwischt bevor man den Toner drauflaminiert, weil die Rauhheit zwar sehr fein ist aber das Haften des Toners verbessert.
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2 sinusförmige Frequenzen (FSK) mit AVr auswerten
Hintergrundgeräusche und Rauschen sollten dann schon relativ zuverlässig rausgefiltert werden. Die Methode mit den Nulldurchgängen kann bei schlechtem Eingangssignal schon Probleme machen... wenn es auch meistens gehen sollte. Infos zum IIR oder FIR- Filter solltest du im Netz finden. Eine andere Methode
der sogar in einen 8Bit-Controller noch zeitlich passen könnte. Es wird gern als Doppelton ("Touch tone")-Decoder vorgeführt. Es gibt eine Applikation von Analog.com mit Fixkomma-DSP.
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Eagle-Newbie-Frage: Erster Schaltplan und Board steht - und jetzt ?
Hallo, du könntest auch einfach die Toner-Transfer- Methode verwenden. Ich habe ca. 5 Platinen benötigt, um das richtige Papier und die richtigen Parameter zu finden, aber jetzt bin ich echt zufrieden. Diese Testplatinen benötigst du auch
besonders viel, aber ich bin damit bis jetzt immer gut ausgekommen. Der entscheidente Vorteil von der Toner- Transfer Methode ist meiner Meinung nach der günstige Preis pro Leiterplatte. Genaue Anleitungen zur Methode findest du im Web. Gruß, Steffen