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ATxMEGA Entwickelungsboard
Da xmega gibt es höchstens PDI, die ist oben rechts, wenn ich das richtig sehe.
Hallo, wie wird der XMega programmiert? über JTAG? geht der AVRISP mkII auch? Gruß Martin
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ATmega644P vs Xmega
Hi Ich steh vor der Wahl ob ich einen alten bewerten ATmega644P nehme oder einen XMega. Die XMega sind etwas schneller, wenn ichs richtig verstanden habe? Es gibt aber auch etliche Leute, die sich über Fehler auf dem Die, Probleme beim Programmieren und und und beschweren.
nicht doch besser wäre einen XMega zu > nehmen, wären ja immerhin neuer. Ist relativ. Wenn Du Performace brauchst (32Mhz, DMA, Event-System, 16MByte RAM), dann XMEGA, ansonsten reicht ein normaler Mega auch. Hat immerhin bis zu
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ATmega als "Ersatz" für MAX7219
Nochmal, das SPI beim xmega ist das gleiche wie beim xmega (mit den bekanten Nachteilen), und DMA kann (den) fehlende(n) Buffer Nicht ersetzen. Jeder halbwegs vernünftige uC hat selbstverständlich entspr. Buffer-Register am
>Nochmal, das SPI beim xmega ist das gleiche wie beim xmega.... genauso auch bei SAM C20, D20
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
] `INSTRUCTION_SBIW: begin R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
INSTRUCTION_SBIW: > begin > R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
QFN48? Wer soll das löten? > 100MHz? Wer braucht diese Power? Hat den Strom? > 3 Uarts? Zu wenig. Xmega bietet bis zu 8. > 3x I2C? Da langt doch 1x > 12 Bit ADC? Für Xmega nix besonderes. Du legst dir deine Argumente auch schön zu recht. 100 MHz Takt ist zuviel, aber 8 UARTs braucht die Welt (Wozu
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3878895: > Die Xmega haben zu viele Nachteile (kein CAN, nicht 5V tolerant usw.), > die werden die standard AVRs nie einholen können. Bei mir haben sie das schon. Neue Projekte laufen bis auf wenige Ausnahmen mit XMEGA
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Atmel Studio kennt keine Xmega-Bausteine
HI Heute nu für euch - ein Problem mit Atmel Studio: Ich will ein "XMega A1U Xplained pro" Demoboard programmieren auf dem ein ATXmega sitzt. Trotz der Installation des ASF-Pakets und sorgfältiger Auswahl aller verfügbaren Micros bei der Installation taucht der Xmega nicht
that Xmega128A1U is part of studio and it will be listed under XmegaA family devices, you have to select XmegaA family to select the Xmega128A1U device. I have attached one more video creating ASF project
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LCD Ansteuerung error
Schau mal hier: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#i_o Das IO beim XMEGA läuft etwas anders. Du müsstes die lcd-routines.h daran anpassen.
Spezialfall und es hat mich selbst interessiert. Funtktionstest musst Du durchführen (ich habe keinen XMEGA). Wenn Du Zeit hast, kannst Du ja mal ein allgemeingültiges Mapping der IO-Funktionen des ATMEGA zum XMEGA erstellen.
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CDC für xmega
Also LUFA lief bei mir praktisch auf Anhieb mit CDC. Auch wenn der XMEGA Support noch Experimental ist, habe ich bisher keinerlei Probleme festgestellt.
hallo frank91, Voraussetzung ist, das der Xmega bereits programmiert ist. Wenn du den Xmega an die usb ansteckst, meckert dein Windows das es dafür keinen Treiber hat und trägt nach deinem Treiber. Da gibst du ihm an wo diese inf-datei ist. Wie
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16bit PWM für mind. 3 Kanäle
Danke für die zahlreichen Antworten. Ich brauche mindestens eine PWM-Frequenz von 350Hz. XMega und PIC würden auch bei mir neue Programmier-Hardware erfordern - sind also nicht geeignet (oder können die XMega mit dem JTAGICE mkII geflasht werden?). mfg Andy
Vlad Tepesch schrieb im Beitrag #1672394: > ok, für den xmega dann nur einen Programmer. > die XMegas gehen doch nicht über die ISP, wenn ich mich nicht irre. > aber den xmega gibts doch nicht in DIL, oder? außerdem ist der für so > ein bisschen LED-Fading
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ATxMegaBoard 5 mit ATxMega128A1U
das ? Gibt es da ein Beispiel zu? Bassti meint die Belegung der SPI-Signale am Prozessor. Der XMega hat ja einen internen DMA-Controller. Leider kann man das normale SPI-Modul und den DMA-Modus nicht zusammen nutzen. Workaround ist, die USART im SPI-Modus zu betreiben (Siehe XMega-Manual Seite 243
Hi, ich finde das Board an sich super, leider suche ich sowas für einen xmega mit 64 Pins (192A3U). Hast Du sowas auch noch vor? Grüße Markus
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
Taktkonfiguration, bzw. PLL-Konfiguration Wenn wir hier mal den STM32F103 oder 303 mit einem AVR Xmega vergleichen, sollte schnell auffallen, dass der AVR hier nicht wirklich einfacher ist. Die Xmega haben auch ihre Tücken bei der Taktkonfiguration: Wenn man bei einem Xmega die UART mit internem
selbst das für AVR Verhältnisse komplizierteste Taktsystem derXMegas ist immer noch simpler. > Die Xmega haben auch ihre Tücken bei der Taktkonfiguration: Wenn man bei > einem Xmega die UART mit internem R/C Oszillator verwenden will, muss > man diesen ungenauen Oszillator mit einem weiteren kalibrierten
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Und schon lieferbar. XMega-Features jetzt auch im DIP28Gehäuse. AVR-DB werden folgen.
Kann es die 24 Mhz mit internem Taktgenerator und wie schaut der Befehlssatz aus? Eher AVR oder eher XMega?
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
?! Ernsthaft? Wo finde ich > die Info? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8068-8-and16-bit-AVR-XMEGA-A3-Microcontrollers_Datasheet.pdf
Ernsthaft? Wo finde ich >>> die Info? >> >> > http://www.atmel.com/Images/Atmel-8068-8-and16-bit-AVR-XMEGA-A3-Microcontrollers_Datasheet.pdf > > Wo steht das in der anleitung sehe davon nichts. "Not recommended for new designs - Use XMEGA A3U series" Das steht auf jeder Seite in in fetten Blau
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Fa. Atmel soll Probleme haben ?
Zu den XMega faellt mir auch immer die fehlende 5-Volt Toleranz der IO Pins auf, und das keine CAN faehigen XMegas geplant sind...
Für den Bastler waren die AVRs mit ISP-Flash schon eine deutliche Vereinfachung. Für die neuen Xmega sehe ich aber überhaupt keine Zukunft. Was völlig anderes wäre es gewesen, wenn die Xmega zu den AVRs kompatibel wären. D.h. daß man z.B. den AT90CAN128 durch eine kompatiblen Xmega ersetzen könnte
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Xmega Programmieren mit USBProg
einbauen könnte (da pin-kompatibel zum mega644p). den xmega den ich brauche bzw bräuchte (qfp44-gehäuse, da ich recht wenig platz habe) wäre eben der xmega128a4 den es aber ebenfalls noch nicht gibt. wobei der xmega dann nur eine zwischenstation wäre, bevor
Wer Mutig ist vertraut auf die ESD-Dioden im XMega. Der USB-Prog hat ja in den Ausgangsleitungen Serienwiderstände drin. Könnte also funktionieren. Könnte aber auch sein, dass man sich damit den XMega abschießt ;-)
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Welchen µC-Typ für neues Projekt?
Wobei der Xmega bei 3,3V höherer Taktfrequenzen unterstützt, als ein ATmega. Wenn Du einen Wechsel auf andere Controller möglichs einfach machen willst, dann würde ich alles mit 3,3V betreiben und mit einem Xmega
Controller möglichs einfach > machen willst, dann würde ich alles mit 3,3V betreiben und mit einem > Xmega anfangen.
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Anfänger ATXMEGA oder ATMEGA
Wenn einem der mainstream egal ist und man einen sehr klar strukturierten 8bitter haben will ist der Xmega ein tolles Gerät. Hardware nah auf den Registern herum zuarbeiten grenzt beim ARM an Körperverletzung und ist beim Xmega recht angenehm. Da es so gut wie keine Xmega Fangemeinde gibt und damit
MaWin schrieb im Beitrag #3532708: > XMega ist ein Flop MaWin ist ein Flop!
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neue Windows-AVR-Toolchain für Atmega, Atxmega
denn der hat keine XMega-Support. Oder kennst du einen _tauglichen_ Simulator mit XMega-Unterstützung?
Inzwischen hab ich den Simulator gepimpt so daß er xmega-Code verdauen kann. Sieht soweit ganz gut aus.
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XMega AVR, wie lange dauert der SDRAM Refresh genau?
SDRAM-Controller auch nicht. >SDRAM braucht einen komplexen Speichercontroller. Der ist schon im Xmega drin, kostet nix extra ;-) > Du schreibst leider >nicht wie zeitkritisch das Programm ist - ms? µs? Die EBIs von kleineren >8-Bittern unterstützen meist nur (P)SRAM. Xmega auch SDRAM.
Möchte es noch um paar Funktionen erweitern und brauche RAM. Laut Datenblatt ist das so. Da beim XMEGA der RAM mit der doppelten Frequenz getaktet wird. AVR 2 Takte, XMega 1 Takt intern.
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
http://ir.atmel.com/search.cfm?method=and&keyword=atmega Atmel Investor search results for XMEGA http://ir.atmel.com/search.cfm?keyword=xmega&SearchYear= Reicht das ?
werden daher auch die Xmega überleben. Peter
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interne Temperaturmessung beim Xmega
Vielleicht ist der Senzor da nur den Xmega gegen hohe temperatur zu schützen?
. Ich nehme mich morgen der Sache mal an. Schreibe sowieso gerade an einem Projekt mit XMega und ADC herum. Also dann bis morgen ;-)
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Xmega EEPROM Programmierfehler?
Hast Du die Errata zu dem entsprechenden XMEGA gelesen? Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #4093191: > Man muß den XMEGA vor > dem schreiben schlafen schicken und danach wieder aufwecken, das > funktioniert bei mir. Ja, das hatte ich auch so verstanden, ist bei meiner Anwendung aber absolut nicht drin, da der XMega
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Diodenkennlinie Strommessung
Wer soll denn die 8A liefern? Und wie viel hat > dein 22Ω/1500W Widerstand gekostet? Gibt es neue Xmega's mit 176V > Betriebsspannung? Haben will! :O) Über den Widertand fließt doch nur die Diodenspannung von 0,3V ca. was die Shottky DIoden haben. Der Xmega wird ganz normal mit 3.3 V versorgt über
Xmega der Fall ist weiß ich nicht.
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Xmega A3 Prototyping Board
Die TxD / RxD Leitungen zwischen xmega und Ft232 sollten auch noch gekreuzt werden.
bei Dir angekommen ist, möchte ich hier im Thread noch einmal mein Interesse an 2 Platinen und 2 Xmega 256 A3 bekunden. Gruß Andreas St.
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Nachteil bei verschiedenen µC
gesamte Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen und neu kaufen. Dann schaut man sich halt erstmal die Xmega an. Vielleicht sind die Xmega doppelt so teuer wie die STM32, aber für das bei der Entwicklungsumgebung eingesparten Geld kann man nen ganzen Haufen Xmega kaufen (nicht alle arbeiten mit dem GCC
Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen > und neu kaufen. Dann schaut man sich halt erstmal die Xmega an. > > Vielleicht sind die Xmega doppelt so teuer wie die STM32, aber für das > bei der Entwicklungsumgebung eingesparten Geld kann man nen ganzen > Haufen Xmega kaufen (nicht alle arbeiten mit
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SPI-FRAM Speichererweiterung für XMEGA
Hilfe des DMA zu bespielen, denn der USART kann im SPI-Modus arbeiten. Das geht aber wohl nicht bei XMEGA A & D. Guck mal ins Nachbarforum: https://www.avrfreaks.net/forum/xmega128a1-dma-and-spi
schrieb im Beitrag #5924136: > Grundsätzlich gehts mir um die einfache Speicher-Erweiterung eines > XMega-(128A4U) Projekts fürs Speichern von Messwerten. (...) Dann bleib bei der Methode größere Blöcke am Stück vom XMega (mit DMA oder ohne) in den ext. FRAM Speicher zu kopieren. Clemens M. schrieb
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Auslastung eines µC bestimmen
Last auf dem Motor wird über einen externen > Sensor gemessen, der die Daten über die USART an den XMega schickt. Kein Problem. Die paar µs pro übertragenem Byte hat der XMEGA allemal. Die eigentliche Übertragung eines Byte erledigt ja die UART Hardware des XMEGA. Du musst nur das fertig empfange Byte
Mit 36MHz bist du außerhalb dessen was der xmega nach Datenblatt kann, das ist dir bewust?
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U(S)ART auf XMega D4?
versuche her nur, > eine Anleitung aus dem Internet umzusetzen... Welche? (Link) Warum auf XMega umsetzen?
handler, missing __vector prefix [-Wmisspelled-isr] #define SERIAL_UDRE USART_UDRE_vect XMega deswegen, weil ich so ein Board hier habe und keins mit dem 328P.
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AVR ASM ws2811 / ws2812 Ansteuerung mit FastPWM
0xff; PORTD.OUT = 0x00; }; Hier ist übrigens ein ganz nettes (wie ich finde) Tutorial zum XMega: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Grüße Markus
definieren kann. Ich habe auf meiner Platine 4 Ausgaenge die ich nutzen wollte und daher auch auf den xMEGA gesetzt habe. Da deine Routine aber auf Double Buffering aufbaut wird wahrscheinlich mit deiner Routine max. 2 Ausgaenge möglich sein oder? Michael
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Port Pins mit Struct ansprechen
(600): illegal symbol Was hast du denn gegen den Xmega? Bietet doch einiges mehr für kleines Geld. Der Xmega256A3B hat sogar eine Batterie gepuffert RTC eingebaut.
8bit-Controller, und er ist im Vergleich zum STM32 deutlich teuerer. Ausserdem gibts es bei keinem XMega einen oder gar mehrere CAN-Controller on Chip. Atmel war bisher nicht gerade der zuverlässigste Hersteller, und ich denke, die XMega werden kein besonders langes Leben haben. Die Preispolitik von
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xmega128A1 Stromverbrauch
Current)]. Wie hoch muss dann einen Strom bei 2MHz sein? Nun verwende ich das Entwicklungsboard XMEGA-A1 Xplained mit den xmega128A1. Bei diesem kann man über einen Jumper den µC und die Peripherie separat versorgen. Somit bin ich in der Lage den benötigen Strom für den xmega einzeln zu messen
> > Nun verwende ich das Entwicklungsboard XMEGA-A1 Xplained mit den > xmega128A1. Bei diesem kann man über einen Jumper den µC und die > Peripherie separat versorgen. Somit bin ich in der Lage den benötigen > Strom für den xmega einzeln zu messen
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Einstieg mit den XMEGAs?
Hi Lade dir mal das 'XMega A Manual' von Atmel herunter. Wenn du denkst, das du damit klar kommst, dann fang einfach an. MfG Spess
ich glaub im DIP gehäuse gibts weder xmega, ARM7 noch cortex?
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Xmega ADC immer wieder toll
Hallo ich habe beim Xmega ein Problem (was denke ich bekannt ist). Der ADC. So gut die Xmega sind aber der ADC ist dermaßen bescheuert. Zum einen hat der einen Offset (nur interessenhalber, warum ist 0V nicht 0 bei dem?)
Hi >Der ADC. So gut die Xmega sind aber der ADC ist dermaßen bescheuert. Zum >einen hat der einen Offset (nur interessenhalber, warum ist 0V nicht 0 >bei dem?) Du hast nur den falschen XMega. DIe ATxmega32E5/16E5/8E5 besitzen
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Atmel AVR in der Industrie
Beitrag #3752389: > Ist das nicht übelst > überdimensioniert für ein Ladegerät? Wieso da einen xmega nehmen? Weil er billig genug war? Weil der eine Entwickler, den man gerade zur Hand hatte, den Xmega mochte? Erfahrung mit dem XMega hatte? Schnell, und damit preiswert, den Code produzieren konnte? Weil der entsprechende XMega doch eine spezielle benötigte Eigenschaft hat, die man nur teurer bei anderen MCUs gefunden hat? Weil man nicht lange nach Alternativen gesucht hat? Weil man den Xmega bereits in einem ähnlichen
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xmega ext.flash & ext.sram
Erscheint mir etwas zu schnell für XMEGA SPI Stromwerte sind ok
hat DataFlashs in verschiedenen Ausführungen für günstige Preise. >Die sind u.U. teurer, als ein XMega123A1. XMega128A1 war gemeint.
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ATXmega128A1, SRAM-Anbindung, EBI
Es gibt 3 Manuals für den ATXmega 1. Das globale Manual enthält die Summe alle Funktionen für die XMEGA A-Familie, was aber nicht heißt, dass der XMEGA-A1 und -A4 überall funktionsgleich sind. 2. Der XMEGA-A1 hat ein eigenes Manual. Es enthält exakt die Teilmenge der Funktionen, die nur im XMEGA-A1 gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A4. 3. Der XMEGA-A4 hat ein eigenes Manual. Es enthält exakt die Teilmenge der Funktionen, die nur im XMEGA-A4 gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A1. Man kombiniere die Inhalte von
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Bascom neue Version am 10.07.2009
SPI , TWI and timers. - Notice that while JTAG programming is supported now, it does NOT support Xmega JTAG. Atmel has changed the protocol and they could not give an update yet that describes the changes related to XMEGA. So JTAG will work for non-xmega but not for Xmega. We advise to use stk600
of a third party component caused an error on windows 2000. - portQ, portR added to CONFIG for Xmega - added COM5,6 and 7 for Xmega. Notice that for Xmega you can dynamic change the COM at run time. - CONFIG COM for xmega changed : instead of using COM0 it is better for compatibility with other
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Atxmega startet nicht korrekt
nicht :) Wenn es keine ultrahohen UART-Frequenzen werden sollen ist auch der interne Takt beim Xmega für diesen Zweck hinreichend stabil.
Den DFU > müsstest du schon selbst da rein schießen... Über PDI, oder? was anderes lässt der Xmega C ja nicht zu... http://www.atmel.com/Images/Atmel-8466-AVR-AT01607-XMEGA-C-Schematic-Checklist_Application-Note.pdf
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
frage ich mich seit mittlerweile Jahren, ob da nochmal irgendwas kommt. Der Höhepunkt war ja der xmega mit USB+AES+CRC32 in Hardware und die 120nA RTC vom xmega E. Seitdem sind viele neue 8-Bitter erschienen, aber mit AES oder USB ist meiner Kenntnis nach überhaupt nichts nachgerückt und das CRC-Modul
der abstrusen Meinung ist, kabelgebunden wäre von gestern. Und da gibts soweit ich weiss seit dem xmegaA*U nichts neues mehr. Ich habe mir die neuen alle angeschaut, aber so richtig gut sind die doch alle nicht. Eher Modellpflege. Eigentlich hätte ich gehofft, es käme endlich mal ein neuer xmega raus
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Mikrocontroller - Erste Schritte
definitiv ein ATmega reicht der M3 nicht .. ist auch ein Xmega zu klein weil auch nur 8 bit
nicht .. ist auch ein Xmega zu klein weil auch nur 8 bit ???
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xmega über Nacht defekt?
zumindest hat er geschaltet. Also weiter gesucht, irgendwas zieht da zuviel Saft. Mehr als der TPS, der xmega und ne Hand voll Hühnerfutter sind ja nicht drauf. Also einfach mal den xmega getauscht und siehe da, 3,3V. Neu gefasht und alles wieder beim alten. Jetzt meine Frage, wie kann das Ding über Nacht
. Arbeite mit einem XMEGA32E5 gerade an einem HV-Ultraschall-Generator. Das GLCD ist beim Zünden der Endstufen schon mal hängengeblieben, den XMEGA stört das gar nicht!
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xmega: Bit in Ram schreiben [ASM]
einzuhaltenden Maximalzeiten ergeben sich aus den USB-Specs und der Arbeitsweise der USB-Einheit des XMega. Und nein: Interrupts sind auf einem XMega nicht zwingend eine push/pop-Orgie, von allein wird da außer der Rücksprungadresse nämlich überhaupt nichts gepusht oder gepopt.
AVR was gepushpopt. Der einzige Unterschied ist, dass der xmega nur 1 Takt für ein push braucht, während die anderen 2 brauchen. Ein Paar ist also also dem xmega um 33% schneller. Dennoch muss man auch auf dem xmega sreg,r0 und r1 sichern, wenn man in eine ISR
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avrdude und Xmega
Hi, ich konnte leider noch nix finden. Kann avrdude schon die Xmega programmieren? Oder wie kann man das sonst wenn man Linux hat?
fällig wurde. > Muss mir mal die Datenblätter in Ruhe anschauen Fang mit dem family datasheet (Xmega A) an. Das device datasheet (Xmega A1) brauchst du nahezu gar nicht.
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Suche Xmega Sinus Quellcode
für einen ATmega Mikrocontroller schon gelösst. Nur ich bekomme es nicht hin , den Quellcode an den Xmega anzupassen. Sprich den DAC in Betrieb nehmen etc. Deswegen suche ich am besten einen Source Code , der schon für einen Xmega geschrieben ist.
http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
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Xmega Modul, Prototypen-, Evalboard
dies hier gefunden - was haltet ihr davon? http://shop.avr-praxis.de/development-tools/mc-module/xmega-a1-usb.html
Tach auch, bei chip45 gibt's jetzt auch zwei Xmega Module mit dem Xmega128A3, bzw. Xmega128A1, also 64 Pinner oder 100 Pinner. http://www.chip45.com/AVR-Xmega-Mikrocontroller-Module/ Tschoe und 'nen Guten Rutsch beisammen, Harry Potter
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SDRAM Bezugsquelle
. aber die entsprechen alle nicht den Anforderungen. Die meisten sind viel zu groß. Das kann mein xmega dann nicht mehr verwalten.
XMEGA RAM mit 4Bit vs. 8Bit: http://www.mikrocontroller.net/topic/172391 http://www.mikrocontroller.net/topic/143268
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USB Stack Xmega
Grüße Martin ... ja der Controller ist von der aktuellen Xmega Version (Xmega128A3U)und hat somit schon ein internes USB Modul.
... hat sich noch niemand mit dem USB Stack vom Xmega beschäftigt?
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XMEGA 128A1 ADC negative Spannung
DOCH. Der XMega kann negative Spannungen bis zur Flussspannung der internen Dioden messen, also bis etwa -0.6V.
er mir bei Anregung natürlich eine positive und negative Spannung, eben um den GND herum. Beim XMEGA müsste ich dafür doch den "Differential Mode (with gain)" oder? Gruß Joe
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Einsteigerprojekt
Anfänger geht die Löterei sowieso schief und wird dir ne Menge nerven kosten.. Ausserdem is doch ein XMega rel. teuer für die ersten Gehversuche...
Als Anfänger sollte man auch bedenken, daß der Xmega sehr neu ist und daher deutlich weniger verbreitet als die standard AVRs. Bei Fragen kann es also oft passieren, daß keiner eine Antwort weiß. Z.B. ich kenne den Xmega nicht und werde ihn auch
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AVRDUDE, STK500 Bootloader und XMega
"XMEGA_bootloaders_v104/binaries/". dort findest du unter anderem die Datei "atxmega384c3_104.hex". Flashe sie auf deinen XMega384C3 in den Bootloaderbereich und ziehe vor dem Start oder vor dem nächsten
#4712534: > Auch, wenn ein AVRISPmkII oder STK600 im Prinzip STK500v2-Protokoll > sprechen: für Xmega benutzen sie stattdessen Xprog. AVRDUDE ist > entsprechend darauf ausgerichtet. Nach etwas mehr Nachdenken fürchte > ich, dass du die beiden (STK500v2-Protokoll und Xmega) irgendwie auf > die