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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
Ahoi, man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten
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7805 parallel
Was geht sind LM317 parallel schalten. Das LM317 Datenblatt von National Semiconductor und vermutlich die Datenblätter vieler anderer Hersteller von LM317 haben ein Beispiel. Trotzdem wurde ich auch zum Transistor tendieren
Das Datasheet des LM317 enthält 2 Schaltungen, die Parallelschaltung enthalten oder suggerieren. Die erste (NS:S.19, TI:Fig7) suggeriert dies allerdings nur, durch eine etwas unglückliche Darstellung. Tatsächlich sind
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Bosch IXO IV oder Max Bahr Billigprodukt?
Einfacher Poti? LM 317? Als Drehzahlregelung beim Akkuschrauber? Da kannst du dann aber mit deinem Akkuschrauber höchstens noch Kunststoffschrauben eindrehen ..
Schade, frisst der LM317 so viel weg? Über die Spannung wird ja eigentlich die Drehzahl geregelt, deshalb dachte ich, dass das vielleicht funktionieren würde.
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Netzteil mit PWM?
die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
Eingestellte Wert soll natürlich nicht wegdriften oder schwanken. Wenn jetzt zum Beispiel Uref vom lm317 sich nur leicht ändert, dann kann ich ja alles in die Tonne treten. Kann das funktionieren wie ich mir das gedacht habe? gibs da eine bessere Lösung? Und Op-Verstärker will ich eig vermeiden
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Linear-Netzteil
Linearnetzteil-Regelung, oder zumindest eine Formel/beschreibung wie man die Lineartransistoren "über" einem LM317 berechnet? Danke Gruß Richard
- Man baut kein 30A-Linearnetzteil mit einem geboostetem LM317. - Wer solche Frage stellen muss, sollte von Netzteilen dieses Kalibers die Finger lassen.
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Problem mit Widerstände Parallel, spannung bleibt gleich.
Den LM317 beschaltest du so...
Aber die 2V Spannungsdifferenz sind dem LM317 zu wenig. Nimm einen LDO-Regler. Den LP2950 in der 3V Version z.B.
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
also rund 10000nV/SQRT(Hz) Rauschen auf der Versorgungsspannung erlaubt. Da wäre sogar ein popeliger LM317 mit rund 380nV/SQRT(Hz) um mehr als den Faktor 25 zu gut.
(Hz) Rauschen bedeutet. Damit rauscht das RC-Glied zwischen rund 400 und 4000 mal weniger als der LM317. Das RC-Glied kann also das Reglerrauschen besonders wirkungsvoll verringern.
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Spannungsregler Bauteile
hattest dich beim Bild auf eine einstellbare Stromquelle bezogen. > Könnte ich auch einfach paa LM317 nehmen und > den Adjust regelt? Ja, dazu ist er da. Der LM317 wird aber mindestens rund 3V für sich haben wollen. Auch bei deinem Vorschlag mit OPA und FET in der neuen Variante wirst du einige
ganz so wild .. der bekommt ein bisschen mehr Spannung, denke aber fast das ich dir Variante mit dem LM317 bevorzugen werde, da ich fast meine das diese Schaltung kleiner sein wird. Vielen Dank
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LED-Matrix: 1 Spannungsquelle galvanisch in 3 aufteilen.
252F74HCT245_74HCT640_74HCT643%2523STM.pdf Was auch sein könnte das es am Spannungsregler LM317 liegt. Davor habe ich ein einfaches Steckernetzteil mit 12V geschaltet. Datenblatt vom LM317: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf . 64 LEDs * 0,02A = 1,28A und der LM317 soll 1,5A liefern, was schon nah am Limit ist, der wird auch richtig heiß im Betrieb.
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+-Spannungsversorgung für Verstärker regeln
zu hohe Spannung haben (7V). Daher würde ich die Spannung gerne mit einstellbaren Spannungsreglern LM317T auf +-3V herunterregeln. Ich bin mir aber nicht sicher wie das am besten funktioniert. Müsste der erste LM317T so angeschlossen werden: Vin: +7V, Vout: Verstärker-Plus, Adjust zum Floating Ground
überhaupt Sinn die Spannung nach dem Verstärker so zu senken? Könnte man das auch mit nur einem LM317T erreichen? Ein Datenblatt habe ich hier gefunden: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf Für Hilfe und Tipps wäre ich sehr dankbar!
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Bauplan Hochspannungsnetzteil 0 - 400V- / 0 - 1A
geht mit der Hälfte besser. Und 100µF bei 400V am Ausgang, wirklich super :-( Ein Beispiel: Der LM317 macht im Spannungsregler und in der Strombegrenzung nur Nachteile und ist vollkommen überflüssig. Im Anhang mal der Spannungsregelteil ohne LM317. Außerdem funktioniert die Strombegrenzung nun auch
Auch noch ein Projekt eines Hochspannungsnetzteil. Der LM317 wird hier vermieden und ein normaler OP als Regler verwendet Der 100µF Elko am Ausgang kann auch kleiner ausfallen. Ich teste noch den optimalen Werte in Verbindung mit der Reglergeschwindigkeit
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Solarzellen Simulieren
simulieren also eine CC/CV. Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen LM317 lösen? Den ersten betreibe ich als Stromquelle und den zweiten als Spannungsquelle. Oder wäre es Besser, den zweiten LM317 der für die Spannung gedacht war, durch einige serielle std. Dioden wie
LabView zur Steuerung). > Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen > LM317 lösen? Simulieren heisst für mich Spice, nicht Hardware. LM317 ist als Stromregler wegen Mindestlast doof.
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LED Filament Schaltung erweitern um Helligkeitssteuerung
Hubert G. schrieb im Beitrag #6780948: > Du könntest einen LM317 nehmen, parallel zum Poti den LDR. Klingt interessant. :-) LM317 habe ich sogar ind er Bastelkiste. Harry schrieb im Beitrag #6780955: > Da durch die LEDs ca. 1.33A fliessen Ja, nein, ich
Dan braucht es keine Strombegrenzung sondern eine geregelte Spannung. Dann kann man es mit einem LM317 machen. und Poti auf den Regelpinn rein. Spannung dann so regeln.
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Wo ist der gedankenfehler bei meinem KSQ ?
Hallo Jungs habe folgendes Problem : ich habe mit einem LM317 eine 350 mA KSQ gebaut, Strom am Ausgang 342 mA soweit so gut.Der LM wird mit 9V gespeist, damit ich später 3 RGBs schalten kann )Pro Farbe eine KSQ Der Ausgang der KSQ geht an meine Anode vom LED
Das wird daran liegen, daß der LM317 sich ja aus dem fließenden Strom "ernährt" d.h. er seine Betriebsspannung so bezieht. Wahrscheinlich kann er nicht so schnell von Leerlauf (FET nicht angesteuert) auf Last ausregeln, wie Du die
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Neue Bauteile: Orange Pi mit Flashspeicher-Modul, Elektromechanisches und mehr
LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt.
HP C. schrieb im Beitrag #7477709: > LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” > > Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. > Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt. Hallo, ja, das stimmt. Aber ich fand die Idee interessant
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
umschaltbar wobei 2. und 3. flexibel sind (je nach Preis). Der LTC1799 + ein (Zehngang)Poti + LM317 (+Oscar als Frequenzzähler) erfüllen diese Anforderungen prima. Ich werde auch definitiv bei dieser Lösung bleiben, nur so: Gegen CPLD spricht für mich das Gehäuse (ich nehme Lochrasterplatinen
Ausgangssignale von 3-5V zu bekommen, nimmt man ein 74VHCxxx Gatter, > welches mit 3-5Vcc betrieben wird (LM317 im TO92). Das war hilfreich, denn die Dinger sind 5v-tolerant. Ich würde nen quad (N)AND nehmen, müsste ich halt nen 78L05 für den LTC und nen LM317 für den Treiber verbauen. Darf/Soll ich die
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LM3940 IT 3.3 IN 5V OUT 4,9V ?
nur maximal 600mA, was mir nicht ausreicht. > Wie gesagt, Imax = 500mA. Was jetzt? Nimm einen LM317 und mach aus den 12V direkt 3,3V. Einfach und billig.
LM317 kostet etwa 1/5 des LM3940. > Also ich denk, am besten würde ich mit einem Regler 12-5 fahren, ggf. > kleinen Kühlkörper dran. Kühlkörper auf jeden Fall einplanen. >Der LM3940 braucht bei 5
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5V, 11.4V, 20V und 26V bei 9-18V im KfZ bereich
einen Stepup direkt von der Eingangsspannung. Die 20V und die 11V von dort aus mit Linearreglern (LM317). Und man darf im KFZ natürlich nicht die Schutzbeschaltung gegen Störimpulse vergessen! Siehe DSE-FAQ. Gruss Harald
Step-Down und bei 9V >einen StepUp oder kann man das in etwa so lösen: >Batt-----Diode---Elko---LM317---> Schachsinn. Du machst dir doch schon 26V. Hol dir die 11.4V durch Step down da wieder raus.
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Netzteil Problem
LM317 bezieht sich nicht auf das Massepotential, kann daher auch für höhere Spannungen verwendet werden. --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln...
Karl Zeilhofer wrote: > LM317 ... > --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln... Da steht aber auch was von >> 5 A Und das kann er nicht.
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Nokiahandy mit 5 - 8 Volt laden?
tiefentladung zu schützen (unter 3v) ps: die strom- und spannungs-begrenzung lässt sich einfach mit 2x lm317 verwirklichen
Funktioniert in dieser Kombination weder mit 7805 noch mit LM317: 8 V sind da zuwenig.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
kleine Schaltungen zu sehen. Ein 7815/7915 hätte es für diese Anwendung wohl auch getan aber mit dem LM317/337 bin ich flexibler, wenn ich doch mal eine andere Spannung brauche. Das war zumindest der Plan. Gruß, Florian
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
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Spannungsregler oder Stromregler mit Spannungsquelle einstellen
Der LM317 arbeitet doch immer mit einer Virtuellen Masse, wenn man das so sagen darf. So würde der LM317, wenn man ihn mit dem Referenz-Pin an Masse anbindet und ihm einen Widerstand an den Ausgang hängt, seine
das bei einem LM317 u.U. etwas weniger gut, auf einen LM2941 lässt sich das aber exakt übertragen.
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Pollin NetIO und Relaiskarte
sich passend an der NETIO braucht bei mir mit m1284p und 20MHz und Recom Wandler statt 7805 und LM317 nur 5V/500mA ich hab den am Fritzbox Netzteil mit Y-Kabel, da saugt er 220mA ab (12V)
im Beitrag #4270844: > Den Netio habe ich nach der Anleitung auf 5V umgerüstet, also nur den > LM317 drin gelassen, die Eingangsdioden überbrückt und den 7805 > weggelassen.
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Micro(AAA)-Lader USB @400mA?
Player im Büro ganz nützlich, wenn der mal leer ist. Würde den mit konstant 400mA über Stromquelle LM317 laden...quick & dirty. Danke, Klaus.
Player im Büro >ganz nützlich, wenn der mal leer ist. Würde den mit konstant 400mA über >Stromquelle LM317 laden...quick & dirty. Vor allem dirty. Denn nicht jeder Akku will mit Konstantstrom geladen werden. Und Überladen nehmen die meisten auch übel. Und ein LM317 verbrät viel Spannung, so 3,5-4V, bleibt
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Kann man eigentlich die Spannung senken ohne den Strom unnötig zu verheizen?
Wieso benutzt man dann eigentlich immer noch Spannungsteiler und Spannungsregler wie den LM317, wenn die Schaltregler viel effizienter sind?
>> Wieso benutzt man dann eigentlich immer noch Spannungsteiler und >> Spannungsregler wie den LM317, wenn die Schaltregler viel effizienter >> sind? > > Spannungsteiler verwenden nur Idioten an dieser Stelle (also da wo es > darum geht Versorgungsspannung zu "erzeugen"), Schaltregler sind
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Die sind ja an Schieberegistern, also pro Röhre jeweils eins. Aber die Register werden von dem LM317 versorgt. Ich finde sie schon ganz chic... ist halt Geschmackssache.. Irgendwie Retro :)
abschalten? Das wäre doch eigentlich eine elegante Lösung oder? Also einfach ein mosfet vor den lm317, mit dem ich ihn dann bei einer Fehlfunktion ausschalten kann. Was haltet ihr davon? Gruß Stefan
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NiCD/NiMH + Konstantstromquelle
R1 zu dimensionieren (am besten ausprobieren.). In der gleichen Schaltung läßt sich auch der LM 317 als Konstantstromquelle verwenden, wobei der ADJ-Anschluß dem GND-Anschluß des 78XX entspricht. Der Konstantstrom errechnet sich etwa zu Iconst. = 1,25 V / R1. http://www.ferromel.de/tro/78xx_2b_u.gif
Festspannungsregler kann man meist auch als Stromquelle beschalten bzw. "vergewaltigen". Besser geht dafür aber ein LM317. Bedenke aber, dass bei 1-2A und entsprechender Eingangsspannung du jede Menge Verlustleistung am LM317 hast. Da musst du dann viel Wärme abführen. Ach ja, beim LM317 ist bei ca. 1.5A Schluß. Mehr
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60V Versorgung
, da der LM317 leider keinen Enable besitzt. Da er mit 60V max. rating hart an der Grenze ist, reduzieren die drei Si-Dioden die Versorgungsspannung auf etwas um die 58V. Damit hat er etwas Reserve. Eventuell baue
Stromverbrauch von Geräten kann man sehr viel eleganter Messen und bewerten als durch eine Begrenzung mit LM317 und Transistoren welche dann erst recht thermisch überlastet werden (in Flammen aufgehen) könnten.
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Relaisschaltung an Raspberry
des Netzteilsassive Änderungen des Stromes bewirken kann :S Nun dachte ich mir, dass ich einen LM317 als KSQ verwende, jedoch bräuchte diese mehr als 1V Spannung oder?
Ok und angenommen ich nehme ein 15V Netzteil: Die 5 LEDs brauchen 11V. Der LM317 braucht ca. 3V Und der ULN benötigg 1V. Somit würde ich schön auskommen?
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
Wie wäre es wenn du dir folgende Datenblätter ansiehst/bzw. Schaltungen aus dem Netzt: LM723 LM317 2N3055 Das sind die Bauteile, die mir im Zusammenhang mit Netzteil einfallen. Grüße
einstellbares Netzteil von ca. 1,2V bis 11V mit etwa 0,5...1A verhältnismässig einfach mit einem IC LM317 bauen. Die Schaltung steht im Datenblatt. Kühlkörper nicht vergessen! Gruss Harald
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Warum PICs und LM317 in LED-Steuerungen
mit nem LM317 betreibe... da steht ja auch ~13,8V an... das ist nicht wenig... wenn dazu die blauen Gehäuse auf dem Dach noch gut Sonne getankt haben, haben die sicher schon 80°C ohne das sie betrieben werden.
> LM317 Den können die da gar nicht verwendet haben, weil der nur für 0 bis 125°C zugelassen ist. Eher den LM117 -55 bis 150°C Wenn die da wirklich "Luxeon"-LED's drin haben werden die sicherlich in
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steuerbare Spannungsversorgung
mit dem Transistor eine Lösung überlegt und hätte dazu 1,2 Fragen. Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . Ob das Möglich währe xD
Transistor eine Lösung überlegt und > hätte dazu 1,2 Fragen. > > Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( > währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . > Praktisch geht der LM317 bei 60V kaputt und selbst der LM317HV kommt an seine Grenzen. Will
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
. Und wie kommst du beim LM317 auf 1 Volt oder darunter? W.S.
Minimierung des Aufwands geht, dann tut es der LM317. Weniger als 1,2V ist selten. Ich hatte in der Taschengeldphase ein 7805 mit untergesetztem Poti verwendet (70er, der LM317 war wohl zu frisch). Das war dann ziemlich lang im Einsatz. Wenn mehr Strom
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LED dimmen und Spannung bekommen?
Softwaremässig den ganzen Tag beschäftigt. Was ich noch für eine Lösung überlegt habe ist einen LM317T über dem µC zu regeln. Dann weiss ich blos nicht genau wie ich das Poti über den µC realisiere. Die Schaltung des LM317T ist ja im letzten Schaltplan schon drin und bei 3stk davon (jede farbe einen
sollte sehr klein sein , deshalb nimmt man Mosfet's mit niedrigen RDSon. Den Widerstand fuer den LM317 kannst du ueber eine Analogespannung machen. z.B. DAC oder PWM mir RC Glied. Mfg Dirk
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Netzteil: GND/Erde
noch, wie ich die Kapazitäten C1 und C2 am besten wähle. Wie glatt muss die Spannung sein, die der LM317 erwartet? Gibt es hier Faustregeln? Danke schon einmal! Patrick
Dein Netzteil wird so nicht funktionieren! An Stelle des LM 317 solltest Du im negativen Zweig den LM 337 verwenden! mfg Hans
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Schaltung für Spannungs & Stromregelung gesucht
Danke Klaus, wenn ich mir so LM317 Boards anschaue, dann bräuchte ich ja eigentlich nur ein "digitales" Poti, welches ich über den µC ansteuern kann. Das würde die Sache super einfach machen. https://www.digikey.de/de/articles/the-fundamentals-of-digital-potentiometers
Ersi schrieb im Beitrag #7598581: > Danke Klaus, wenn ich mir so LM317 Boards anschaue, dann bräuchte ich ja > eigentlich nur ein "digitales" Poti, welches ich über den µC ansteuern > kann. Das würde die Sache super einfach machen. Ja, aber nur, wenn Du eins findest
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LM317 Stromaufnahme und Abgabe
Diese Möglichkeit gibt es, aber nicht mit einem LM317. Stichwort Schaltregler.
Der LM317 ist ein Linaerregler. Da ist der Ausgangsstrom = Eingangsstrom-Eigenverbrauch. Für deine Anwendung 12V auf 3.3V bei 410mA runter zu bekommen ist er gänzlich ungeeignet. Was du brauchst ist ein
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LM317 feature erklärung
Features • Guaranteed 1% output voltage tolerance (LM317A) • Guaranteed max. 0.01%/V line regulation (LM317A) • Guaranteed max. 0.3% load regulation (LM117) • Guaranteed 1.5A output current • Adjustable output down to 1.2V • Current limit constant
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LM317 hält Spannung nicht
Hi, folgendes Problem: Ein LM317 wird zur Konstanthaltung einer Spannung eingesetzt. Im Leerlauf zeigt er auch die Spannung, die er haben soll, nur sobald etwas Strom entnommen wird bricht die Spannung am Ausgang zusammen. Die Spannung
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Differenz LM317 ?
Hallo Leute, beim suchen nach den LM317 finde ich zwei Typen. Nämlich einer "Single gauge" und ein "Dual gauge". Aber ich finde keine umschreibung von den Differenzen der beiden. Hat jemand das schonmal herausgefunden ? Vielen Dank
das Maß "F". Hier geht's zum vollständigen Datenblatt: https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm317.pdf Mit freundlichen Grüßen Selbsternannter Weltverbesserer
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
einer KFZ-Bordspannung liefern kann. Die Spannungen 3,7V und 4-9V würde ich gerne mit dem gängigen LM317 erzeugen und ggf. mit einem kleinen Kühlkörper versehen. Bei den 5V war die Idee aufgrund des hohen Strombedarfs auf einen Schaltregler zurückzugreifen, was allerdings für mich etwas Neuland ist. An
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung
bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür >> angenehm einfach. > > Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle > geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen > (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Bauch heraus bei 12V DC ansetzen (ist aber prinzipiell verhandelbar). Jetzt habe ich schon mit dem LM317 rumprobiert. Der geht aber leider nur bis 1,25V runter, das passt im untersten Spannungsbereich leider nicht mehr. Außerdem habe ich es damit mit der Stromregelung nicht wirklich hinbekommen. Daher
insbesondere die Fussnote unter der Abbildung beachten. So funktioniert es ab 0V. Was übrignes auch bei mLM317 ähnlich geht .-) Jedoch ist die Strombegrenzung beim L200 etwas eleganter.
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Konstantstromquelle für 100W LED
Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger)
#2253498: > Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? > Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger) Na ja, zum Üben 100 mal eine 1W LED mit LM317 bauen, sind dann auch 100W. Aber Spaß beiseite, der Strahler macht schon ein gewaltiges Licht. Gäbe einen tollen Fahradscheinwerfer
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Einfacher Batterie / Zellsimulator für BMS Test
ich mir vorstellen, diverses Verhalten zu untersuchen. Aufwändig, aber nützlich wäre auch, jeden Lm317 mit einem Poti zu bestücken, so dass die Spannung jeder der einzelnen Schaltungen eingestellt werden könnte, zudem könnten so auch die Bauteiltoleranzen ausgeglichen werden. Gruss Hans
und verschlechtert nur das Regelverhalten) und statt dessen eine Diode vom Ausgang zum Eingang des LM317 vorsehen, damit wird eine Beschädigung des LM317 verhindert wenn die Spannung am Ausgang größer als die Eingangsspannung ist (kann z.B. passieren wenn die Versorgungsspannung plötzlich ausfällt).
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Bauteildimensionierung bei einstellbaren Spannungst.
fest.gif http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317.gif Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Dimensionierung der externen Bauteile, bzw. wie sich diese berechnen lassen. Seppel
Ich hab zum Testen die Fig 1 (Seite 5) aus dem Datenblatt des LM317 ausprobiert ( http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf ), welche stark dem Schaltplan hier ähnelt (http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317
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Spannung über Potimeter
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
#3831501: > ber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Also, der kommt an den Ausgang des LM317. Und der braucht auch ein paar Kondis. gk
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
bei manchen Händlern sogar um 100 Euro. https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM317K-STEEL-NOPB?qs=EQxOuqCyzqS9XZffD%252B6BQg%3D%3D
Konstantstromquellen > weiterhin je 10 mA liefern. Für eine 10mA Konstantstromquelle eignet sich auch ein LM317T. Statt des 180R müssen dann 120R eingesetzt werden.