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DRAM Interface
40 Mhz Samplerate auf 36 (digitalen) Kanälen. Ansonsten bleiben die altbewährten Chips der 8086/Z80-Generation, also 8237-DMA, Z80-DMA o.ä. (Ich glaube kaum, daß Du Chipsatzteile von 386/486/586/686 ...-Motherboards benutzen willst) Ich wäre an weiteren Infos über Dein Projekt interessiert. (
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Hat die künstliche Intelligenz mir überhaupt die richtige Antwort gegeben?
verglichen mit den "Anforderungen des Lebens" recht simpel > (bzw. wenige). > Das ‚Wissen‘ eines Z80 in wenigen kB EPROM war aber auch überproportional geringer.
verglichen mit den "Anforderungen des Lebens" recht simpel >> (bzw. wenige). >> > > Das ‚Wissen‘ eines Z80 in wenigen kB EPROM war aber auch > überproportional geringer. Naja, wobei es bei Schach (relativ einfache) Regeln gibt, die man einer lernfähigen Maschine nur geben muss, damit sie im Spiel gegen
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RISC/V kommt in Schwung
leichter gemacht haben weil Englisch nicht so selbstverstaendlich war wie heute. Dafuer hatte der Z80 interessanterweise in Japan einen grossen Liebhaberkreis (vgl: Gameboy, Sharp E220, Toshiba-Controller) Ursache duerfte dort in den MSX-Computern gelegen haben die dort beliebter waren weil sie japanisch
sondern nur einer. (wieviel Takte das > braucht ist was anders). Und ein Belegt dafür, dass auch die Z80 Entwickler erkannt haben, dass es Sinn machen kann, den Vergleich und den Sprung in ein Befehl zusammen zu fassen. Bei 8 Bit Prozessoren war das allerdings von etwas eingeschränkten Nutzen solange
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Commodore 128 – 80 column colour mode
Details sind mir glücklicherweise entfallen. Nicht das Mann es womöglich genauso macht. ☺ Den Z80 bekam der C128 spendiert, weil der so /kompatible/ C64-Modus mit dem C64 CP/M-Cartridge nicht zurechtkam. Bei allen IO-Zugriffen die der Z80 nicht kennt, ist er auf die Hilfe der 6502* CPU angewiesen
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Suche die Opamp-Schaltung, die "jeder kennen sollte"
Welcher Prozessor ist der bessere, Z80 oder 6502...
H. H. schrieb im Beitrag #7824468: > Welcher Prozessor ist der bessere, Z80 oder 6502... Na der bessere natürlich ;) :D
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ATTiny85 als Oszillator (8.192 MHz XTAL, output 2.048 MHz)
nur noch Unsinn heraus. Und man merkt täglich, dass man alt wird und die Zeiten der PDP11/40 (VAX, Z80, 6802, ...) vorbei sind. Mein Problem: Ich benötige für ein (FPGA-)Projekt einen externen 2.048 MHz Takt. Dazu habe ich einen AT85 (fuse EF,DF,FF) mit einem 8.192 MHz Quarz zum Laufen gebracht.
noch Unsinn heraus. Und man merkt täglich, dass man alt wird > und die Zeiten der PDP11/40 (VAX, Z80, 6802, ...) vorbei sind. Offenbar sind auch deine Synapsen dort zurückgeblieben. > Mein Problem: Ich benötige für ein (FPGA-)Projekt einen externen 2.048 > MHz Takt. Dazu habe ich einen AT85
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Emulatoren. Wie werden sie gemacht?
wahrscheinlich auch nicht ganz offiziellen Wegen. Zum Beispiel hat der GB (nicht GBA) einen Prozessor, der Z80 kompatibel ist. Und über Z80 gibts ja genügend Infos. Also musste man sich nur noch um die speziellen Teile kümmern. LCD Controller usw.
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USB Temperatursensor: USBTemp
Hi, seit_z80 schrieb: > Zuerst einmal vielen Dank für diese tolle Lösung, entsprach sie doch > fast dem, was ich erreichen wollte. Schön! > Mittlerweile habe ich den Code auf den ATTiny45 portiert und dabei
Hi Steffen, seit_z80 schrieb: > ja, der 45er macht de facto alles und natürlich auch die Kommunikation > per USB. Im Grunde nichts revolutionär neues nach eurer Vorarbeit. > Da ich den Code für die UART entfernt habe
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C-Control Pro Version 2.40 und Windows 10
solche Sachen. Nicht nur im Mikrocontroller Bereich sondern auch Prozessoren, wie zum Beispiel den Z80, 68000. Gruß Stefan
Sachen. Nicht nur im > Mikrocontroller Bereich sondern auch Prozessoren, wie zum Beispiel den > Z80, 68000. > > Gruß > > Stefan Kann ich verstehen. Damals war aber die C-Control II für mich zu unzuverlässig. Ich habe sie als Datensammler eingesetzt und diese zum PC übertragen. Dieser sollte
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STM32F3: Alte Pheripherie über Adress-Datenbus ansteuern
vorgesehen, den alten Controller durch einen STM32F3xx zu > ersetzen. Du kannst auch mal den eZ80 im 100pol. Gehäuse in Betracht ziehen - das ist ein Kontroller mit umfangreicher Peripherie und zusätzlich einem Adress- und Datenbus. Der ist wahrscheinlich näher an der alten Hardware. Ich habe damit eine Z80-CPU-Karte für Eurokarten-Einschübe auf den aktuellen Stand gebracht, wobei die BUS-Schnittstelle erhalten blieb. Georg
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[Interessant] Was macht ein Controller, wenn er nicht programmiert ist?
Hi Peter, auch ein Z80 läuft duch. Entweder alles 0 -> Nop oder 0xFF -> RST 38 Klaus
Klaus wrote: > Hi Peter, > > auch ein Z80 läuft duch. Entweder alles 0 -> Nop > oder 0xFF -> RST 38 > Klaus Dachte ich auch, aber wie gesagt sind die Register ja in den Adressraum ab 0x0000 gemapt.
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LED-Matrix-Laufschrift
Hi Andreas, ein ähnliches Projekt haben mein Bruder und ich vor Jahren mit dem Z80 umgesetzt! Auf meiner Seite findest du alle Infos darüber. Auch die Assembler Quelltexte. Das war damals ein MEGA-Projekt, in das wir richtig viel Arbeit gesteckt haben. Beschreibung: Ein LED-Laufschrift-Projekt Mikrokontroller: Z80-Prozessor, 4MHz, 32kByte ROM, 64kByte RAM - Beschreibung - Schaltplan - Assembler-Listing http://manib.ma.funpic.de/de/uwe.htm Vielleicht hilft dir das... Ciao, Manfred
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32-Bit-µC: Möglichst viel uint8_t verwenden?
ist es möglich, eine C-Standard-Lib bereitzustellen, die auf allen Architekturen - angefangen vom Z80 bis zum Supercomputer in den Top-10 - portabel *und* mit der für den Host optimalen Performance läuft. Es wurde nämlich (meist) darauf geachtet, dass ein Integer der "natürlichen Bitbreite" der verwendeten
ist es möglich, eine C-Standard-Lib bereitzustellen, die > auf allen Architekturen - angefangen vom Z80 bis zum Supercomputer in > den Top-10 - portabel und mit der für den Host optimalen Performance > läuft. Dafür braucht man aber nicht das ganze Typsystem zu verkrüppeln, sondern es reicht, wenn
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(V) Diverses an Bastler
mir 32k SRAM Shield. Apple 1 Emulator drauf 9600 8N1 Preis 15€ Paket 4: Arduino Mega Clone mit Z80 CPU Tester 9600 8N1 Preis 15€ Paket 5: TTGo in OVP. Altair 8800 Emulator geflasht Preis 15€ Paket 6: Orangi Pi Zero noch eingeschweißt Preis 10€ Paket 7: 2 Raspi Gehäuse in schwarz Preis
Infos/Links: https://8bit-museum.de/z80-cpu-tester-als-arduino-shield/ https://github.com/fdivitto/FabGL https://github.com/petersieg/arduino Peter
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Externes 8zoll zu usb Floppy Laufwerk (z.B. Shugart SA85? Oder komp.)
Ich hab hier ein S100 System mit 8 Zoll und 5 1/4 Zoll Laufwerken. CPUs sind Z80 und 8086.
das vermutlich mit vertretbaren Aufwand zum Laufen bekommen können, das BCS 2035 System basiert auf Z80 bzw. 8080 CPUs (es gibt mehrere davon im System). - Der Inhalt der Nashua Disketten stammt von unterschiedlichen "Dumps" (Backup, vermutlich mit "dd" erstellt, zumindest sieht es so aus als ob mehrere
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Datenlogger mit ca. 1ksps
Ingenieuren nur Idioten, die F0s verbauen. Übrigens alt: 1976 auf den Markt gebracht, ging der Z80 vor knapp einem Vierteljahr in Rente - Einstellung der Fertigung nach ca. 48 Jahren und von der Architektur her immer noch top. Ein anderer, der 6502, wird wieder gefertigt - sagenhafte 14MHz - Registersatz
kriegen Sonderkonditionen für den STM32F030"... Aber stattdessen kommen Beleidigungen und Anekdoten über Z80 und 6502. Siegfried H. schrieb im Beitrag #7731690: > Vergleichen Ein Vergleich ist nur dann nützlich, wenn er auch sinnvoll ist. Was die Langlebigkeit eines Z80 mit einem Neudesign auf Basis
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Betriebssystem für 32 Bit µCs?
wiki.python.org/moin/EmbeddedPython> - <https://micropython.org/> Schliesslich klappt es auch eine *Z80* zu emulieren und dann *CP/M* darauf laufen zu lassen (was dann ein leichtgewicht-BS ist weil urspr. mit 32kB RAM zufrieden) - <https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M> - <http://www.projekte.daleske.de
nach sehr nahe kommt ist Nuttx (http://nuttx.org/). Läuft auf verschiedensten Architekturen, von Z80 über AVR bis zu Pic32, Cortex-M und sogar Cortex-A. Dabei passt es durchaus in weniger als 64kB Flash, inkl. Shell und Pseudo-FS. Treiber gibt es sowohl für USB, als auch für Netzwerk, verschiedene
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nmos maximale Last (in Anzahl von Gattern)
ein junger Hüpfer? xx2716 (ohne "C" mitten drin) - EPROM µPD41464 - DRAM i8253 - Timer U880 - Z80 CPU Z8611 - Z8 µC MOS6510 - CPU des C64 WD1771 - Floppy-Controller ...
anderen Slots holen frei verdrahtet die ungenutzt waren (ist dir das zu hoch?) Es waren drin, 80z, z80, RGB, Floppy, Drucker, Port Karte, 2x Ramdisk je 128k, Eprommer Card, die letzte fällt mir nicht mehr ein, ist über 30 Jahre her.
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Y5V 10uF 10V wofür?
bei koaspeer.com nachgeschaut: Dielectric Capacitance Tolerance Y5V Z: +80, -20% So herum ist es wohl eher richtig - zumindest sind dies Herstellerangaben. W.S.
koaspeer.com nachgeschaut: > > Dielectric Capacitance > Tolerance > Y5V Z: +80, -20% > > So herum ist es wohl eher richtig - zumindest sind dies > Herstellerangaben. > > W.S. Die +80, -20% sind die Herstellungstoleranz, die +22, -85% der Kapazitätsverlauf über die
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µC mit RS-232, USB und IP
Mir fallen dazu der eZ80 und der Rabbit ein, wer schonmal Z80 gemacht hat, ist schnell zu Hause, beide können TCP von Hause aus und USB ist mit dem FTDI232RL ganz schnell angebunden. Geht beides "problemlos", naja die üblichen
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Taugt dieses Entwicklungs-Board was?
sowieso immer benötigt. 72 kByte sind ja auch noch in Ordnung - ich wollte mich erst einmal auf Z80-Niveau herumtreiben....
im Beitrag #4019749: > 72 kByte sind ja auch noch in Ordnung - ich wollte mich erst einmal auf > Z80-Niveau herumtreiben Rechne eher mit 64 kByte. Aber für Z80 sollte es reichen. Notfalls mußt Du über die Jumperleiste noch einen SRAM ranfädeln. Duke
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(Warum) ist das Forum (so) anfängerfeindlich?
Berufsrevolutionär schrieb im Beitrag #5277631: > U880/Z80 Beschreibung) ist mit 36 MDM Zu Zeiten des U880 gab's schon lange keine MDN mehr ...
Jörg W. schrieb im Beitrag #5277935: > Berufsrevolutionär schrieb im Beitrag #5277631: >> U880/Z80 Beschreibung) ist mit 36 MDM > > Zu Zeiten des U880 gab's schon lange keine MDN mehr ... Als Währungsbezeichnung nicht mehr, als von der DDR Notenbank ausgebenes Zahlungsmittel umgangangssprachlich
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Mikro-Controller vs. -Prozessor
"Prozessoren" ist ja eigentlich die Bezeichnung für CPU-ICs wie 8051, Z80 bis hin zu 8086, Pentium usw. denen man extern ROM, RAM und Peripherie-ICs zufügen musste, um ein funktionsfähiges Gerät zu erhalten. In diesem Sinn gibt es Prozessoren nur noch auf PC-Mainboards, und
schrieb im Beitrag #5424118: > "Prozessoren" ist ja eigentlich die Bezeichnung für CPU-ICs wie 8051, > Z80 bis hin zu 8086, 8051 aber nicht. Das war eine der erfolgreichsten Mikrocontrollerserien überhaupt. Gruß Joachim
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
Hi >Und das MSP430 Launchpad wurde natürlich "vergessen". Selbst ein 1MHz Z80 ist damit unterfordert. Wer bietet weniger? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3748908: > Selbst ein 1MHz Z80 ist damit unterfordert. Wer bietet weniger Hier zum Nachbauen.. http://www.intel.com/Assets/PDF/General/4004_schematic.pdf
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Welcher FPGA Kit / USB Blaster für den Einstieg in 2020?
ganze 74er Grab eines ZX80 Computer in einem FPGA programmieren und dann mal ausprobieren, ob ein Z80 auf dem Steckbrett mit dem FPGA und der ZX80 Tastatur dann funktioniert. Nicht den ganzen Rechner in den FPGA, nur den Haufen TTL Chips. Ausserdem will ich z.B. Erweiterungsplatinen, die in versch
ganze 74er Grab eines ZX80 Computer in > einem FPGA programmieren und dann mal ausprobieren, ob ein Z80 auf dem > Steckbrett mit dem FPGA und der ZX80 Tastatur dann funktioniert. > > Nicht den ganzen Rechner in den FPGA, nur den Haufen TTL Chips. > > Ausserdem will ich z.B. Erweiterungsplatinen
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Fragen zu AVR Assembler und den AVR Opcodes
nicht funktioniert. Dann ist Reverse Engineering sowieso legal. Habe es auch schon mal bei Z80-Code gemacht, um einem Hersteller einen dummen Bug nachzuweisen - das war auch legal, da ich ja keinen Gewinn aus fremder Leistung ziehen wollte. Ansonsten ist die Rückübersetzung bei AVR doch
man (temporär?) welchen Inhalt - und welchen Speicherbereichen man was zugeordnet hat. War bei Z80 auch nicht leichter... ;-)
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Arduino Librarys - Wer prüft diese ?
richtige Projekt war ein usbasp mit einem ATMega8. Meine letzte Aktion war PIC. Davor MCS51 und davor Z80. Z80 war am spannendsten und hat den meisten Spaß gemacht. Arduino fängt auch an, Spaß zu machen. Wegen der softwareseitigen Robustheit des uC. Von den 120 A4 Seiten (wg. der dürftigen IDE programiere
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Video DEcoder mit AVR
war es nicht viel mehr. Videotext ist doch auch sowohl erzeugbar als auch dekodierbar, mit nem Z80 !! Also, nicht übertreiben, sondern auf das Problem eingehen: Die Matrix hat nen RAM, und die vorhandene Schaltung liest aus dem RAM und schickt an die LEDs. Soweit so gut.. Nun wollen
>Videotext ist doch auch sowohl erzeugbar als auch dekodierbar, mit nem >Z80 !! Videotext ist ja auch Pippifax gegenüber dem Videosignal: Da werden nur die Informationen digital in der Austastlücke übertragen. Die Anzeige hat ein anderer Chip dann übernommen (STV53... oder
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Hex Wert -> Dezimal an LCD ausgeben
Hochsprachen" wie Fortran, Pascal, etc. weiter. Ich hab mich dann über diverse Assembler-Dialekte (8051, Z80, 80xx, 68000 etc) so langsam "runter gerobbt" an die Prozessor Register, bis ich irgendwann mal auf Slice-Prozessor-Ebene Microcode gecoded habe Na ja, vielleicht ist es ja bei dir anders rum:
"Anfänger" Projekten mehr wert als ein paar eingesparte Taktzyklen. P.S. Ich progge AVR und Z80 und DMG90 ausschließlich in Assembler. Das liegt aber daran, das es damals als ich auf dem Amstrad CPC464 geproggt habe, noch kein C gab (oder ich damals zumindest nicht davon wußte) Als ich dann
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Was kennt ihr für Elektronikläden (aktuell oder Geschichte, egal)? Gesperrt
> -Elektronikladen in der Markthalle am Alex war ich nur 2 oder 3 mal (habe da aber mal eine Z80-PIO gekauft) > -Elektronikladen nahe dem Ostbahnhof (ein paar Jahre lang nach der > Wende) sieh an, kannte ich auch bis heute nicht > -A-Z hmmm, wer Chinch-Stecker braucht! ;-) > -Conrad
Programm. Jesses, ein Manifest also. TRS-80 hatten wir in der Schule, auch Selbstbaurechner mit Z80, die so aufgerüstet waren, dass sie grösser waren, als eine Kiste Bier. Die liefen mit NEWDOS80 und LNWBasic. Hat man dann auf der selben Steckdose einen Lötkolben eingesteckt, an dem der Rechner hing
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Warnung vor Mikrocontroller3 (Elektor)
sollen sich bitte nicht so aufregen, denn die haben selbst mit dem 8048 oder mit dem 8085 oder mit dem Z80 so auf dieser Ebene angefangen (auch ich !!)! Grüße Rufus P.S.: Wer hier Rechtschreibe-Fehler findet darf sie behalten !
sich bitte nicht so aufregen, denn die haben selbst mit > dem 8048 oder mit dem 8085 oder mit dem Z80 so auf dieser Ebene angefangen Ich hab' mit dem MSP430 (Evalboard) angefangen und das ist auch gut so. Die relevanten Infos findet man heute so gut wie immer im Netz, auch Grundlagenartikel. Für
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
selbst ARMs > haben unterschiedliche Peripherie, Gehäuse etc. Für viele Architekturen stimmt das (Z80, 8051 etc. mal ausgenommen). Allerdings sind die Differenzen bspw. zwischen den einzelnen ARM-Familien einigermaßen handhabbar. Kein Hersteller von ARM-ARchitektur wird sich einen 33%-Preissprung
Da gibt es reichlich Auswahl an lauffähigen 8- und 32-Bit-Plattformen (übrigens auch AVR und selbst Z80). > Die Frage ist,, ob der Hersteller, für den man sich entscheidet, > zuverlässig liefert. Das tut Atmel bei Nikias ja offenbar - nur eben mit kräftigem Aufschlag ;-) Auf jeden Fall ist
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UV-Laserdrucker II
. Sonst können wir auf anfangen drüber zu diskutieren was sonst noch besser ist: - PIC vs. AVR - Z80 vs. 8051 - Atari vs. Amiga :-) - Linux vs. Windows - VW vs. OPEL - Mercedes vs. BMW - Blondinen vs. Brünette - ... Also, lasst uns doch sachlich bleiben, Vor- und Nachteile aufzeigen, auch
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Frage zu Timer / Uhr
andere Register, andere Hardware-Einheiten usw. als der Mega103. Das ist so, als wenn Du einen alten Z80 mit einem Intel Pentium vergleichst und dich dann fragst: "Wieso kann der Z80 nur ein paar Megahertz, der Pentium kann doch auch über 2GHz!". Außerdem würde ich für einen Sekundentakt den Timer2 im
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Neuling - Einstieg - Projekt
Loete einen Z80 und seine uebrigen Kumpane zusammen. Schreibe ein Monitorprogramm dafuer. Das ist ein Einsteigerprojekt und nichtmal das wirst du schaffen.
oerks schrieb im Beitrag #6182096: > Loete einen Z80 und seine uebrigen Kumpane zusammen. > Schreibe ein Monitorprogramm dafuer. > > Das ist ein Einsteigerprojekt und nichtmal das wirst du schaffen. Weil es den Schrott aus deiner Kindheit heute
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stm32f103-bluepill-peripherie
Drähte an eine D-SUB 25 Stecker gelötet - und schon gings > los! Als ich Ende der 70er meine ersten Z80-Boards gelötet hab, waren da aber locker >100DM an Bauteilen verbaut... Für einen Lehrlings-Lohn war das schon signifikant. Zu der zeit entsprach das > 50 Bier. Eine kompl. Arduino-Entwicklungsumgebung
Harry L. schrieb im Beitrag #5518864: > Als ich Ende der 70er meine ersten Z80-Boards gelötet hab, waren da aber > locker >100DM an Bauteilen verbaut... Ja, genau. Aber das waren CPUs, keine uC, da kam noch RAM, EEPROM, PIO etc. dazu - und jedes Teil einzeln war meistens
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Erfahrungen mit Arduino
längere Zeit mit µC CDP1802 von RCA (ältere werden die Firma kennen). In der Folge dann mit 6502, Z80, 6800 und mit einigen Atmel Bausteinen. Jetzt nutze ich µC nur noch als Freizeitbeschäftigung. Bei aller Kritik finde ich die Arduino-Plattform einfach toll. Ohne großen zeitlichen Aufwand kommt man
längere Zeit mit µC CDP1802 von RCA > (ältere werden die Firma kennen). In der Folge dann mit 6502, Z80, 6800 > und mit einigen Atmel Bausteinen. Hier waren es nur 6504 / 6502 und danach 68HCxxx-Controller. Eine Europakarte mit 6502 habe ich sogar noch als Handlayout geklebt. > Jetzt nutze ich µC
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Suche (Nach)hilfe bei 386 retro Hardware
Wenn ich mich so an meine CPU-Reparatur-Z80 Zeiten erinnere, so würde ich jetzt, nach dem Aufbau erst mal ein paar eigene ganz einfache Tests laufen lassen wie RAM mit 00 od. FF füllen, um *schrittweise* die Gesundheit der HW zu testen. Oft waren
oszi40 schrieb im Beitrag #6952131: > Wenn ich mich so an meine CPU-Reparatur-Z80 Zeiten erinnere, so würde > ich jetzt, nach dem Aufbau erst mal ein paar eigene ganz einfache Tests > laufen lassen wie RAM mit 00 od. FF füllen, um *schrittweise* die > Gesundheit der HW zu testen
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Byte auf verteilten Ausgängen ordnen
ich da etwas falsch, oder wie kann ich das besser machen? Wenn ich es nerdig wollte, würde ich Z80 Assembler nehmen (nicht AVR, der ist nur grottig).
Funktionsblock. Wirklich aktiv wahr nehm ich die nicht mehr. > Wenn ich es nerdig wollte, würde ich Z80 Assembler nehmen (nicht AVR, > der ist nur grottig). Also ich hab mit dem AVR Assembler überhaupt keine Probleme, benutz den aber auch nicht mehr sonderlich oft weil C selbst auf den kleinen Tinys
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Atmel SAM4L Xplained Pro Starter Kit ATSAM4L-XSTK - zum lernen?
CPU-Befehlen zum Blinken, so einfach und überschaubar ist er, da kann man noch wie seinerzeit beim Z80 oder 6502 jedes Bit verstehen. > aber so sehr wie ARM sich breit macht, ist das ein Argument für > einfachere Systeme ? Für den Einstieg ist eine einfache Architektur durchaus ein Argument. Wir reden ja hier weder über einen Z80 noch über einen 6502, sondern dennoch über eine durchaus zeitgemäße Architektur, auch wenn sie nicht mehr ganz „hip“ ist. Wenn man das Grundprinzip eines Controllers verstanden hat, ist es
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Einstieg in PSoC
mit Latch- bzw. Strobe Signalen hat. Kein moderner Micro hat das scheinbar .. weil veraltet, eine Z80 Pio konnte das, ein 8042 auch und sicherlich einige andere Peripherie ICs (68230?). Ich hoffe den Dingern Sowas beibiegen zu können, das die M8C CPU keine Wurschtpelle vom Teller zieht ist dabei sekundär
habe nur 600ns Zeit den Inhalt verschiedener Register zur Verfügung zu stellen ..und das an einem Z80. > >>Wahrscheinlich weil es mittlerweile kaum noch CPLD zu kaufen gibt. > klar gib es noch PLDs zu kaufen, wird sich so schnell auch nicht ändern. > Das was im PSoC eingebaut ist, dürfte mit
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68000 in kleinem FPGA
entsteht auch eine neuer Startupprozessor für den C-One. D.h. eine abgespeckte Version des Risc führt den Z80/6502 Bootcode des C-One aus und beschleunigt so den Bootprozess auf das 2- 3 fache. Dieser Risc verbraucht ca 400 LC's Viele Grüße TobiFlex
Simulation. Aber wie kann ich alle Befehle und Flags testen? Kennt jemand dafür ein Testprogramm. Für den Z80 Risc habe ich sowas genutzt und hoffe, daß es sowas für den 68000 auch gibt? Viele Grüße TobiFlex
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Vi Editor ausgestorben?
Textshell arbeite. Der ist dem alten WordStar nachempfunden (kennt den noch jemand? 80er Jahre? CP/M? Z80-Dampfmaschinen mit ASCII-Terminals? Grüne BAS-Monitore? Ach war dat schön damals...) Damit habe ich meine ersten Assembler- und Pascal-Sourcecodes geschrieben und bin daher mit Nano sofort klargekommen
Speicherstruktur kann komplett verzichtet werden. Solch einen Editor (in der Art) hab ich damals (tm) in Z80-Assembler geschrieben. Hat wirklich sehr effizient funktioniert. Nachtrag: Heute würde ich es nicht wieder in Assembler machen. ;)
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Arduino - Spielerei auf dem Steckbrett oder auch Anwendung?
paar DM das Intel Microcontroller Handbook gekauft. Da war der Befehlssatz für 8048 und 8051 drin - Z80 Monitorprogramm der c't auf '51er portiert und damit dann Programme geschrieben auf einem selbstgebastelten Protoboard. Nichts einfacher als das. Lediglich das Handbook ist mittlerweile so zerfleddert
DM das Intel Microcontroller Handbook gekauft. Da > war der Befehlssatz für 8048 und 8051 drin - Z80 Monitorprogramm der c't Ich habe noch die endlosen Zahlenreihen aus der C64 abgetippt :-( Folien aus der ELO und ELV zu Hause geätzt. Und den 8048 in Hex Code programmiert, auf einem Blatt Papier
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
Zoomerei mit dem Mausrad, die ja leider Standard ist. Die Schaltplansymbole rendern könnte auch ein Z80, die Verbindungen legen und auf Mausereignisse reagieren auch. > und man möchte halt nicht immer den neuesten Rechner kaufen > müssen, der einem dann mit Volllast den Akku leersaugt. Natürlich
Zoomerei mit dem Mausrad, die ja leider Standard >ist. Die Schaltplansymbole rendern könnte auch ein Z80, die >Verbindungen legen und auf Mausereignisse reagieren auch. Auch wenn Du Dinge verschiebst musst Du ja die aufgedeckte Fläche neu Zeichnen, für jeden Maustick neu, also bis zu 60 mal pro Sekunde
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Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)
wird. Aber mit 16 MHz? Da könnte man schon darüber nachdenken, den 6502 zu emulieren. Mit einem Z80 hat das schon wer gemacht: https://hackaday.com/2010/04/27/emulating-a-z80-computer-with-an-avr-chip/ Aber auch über 6502 wurde hier im Forum schon intensiver nachgedacht: https://www.mikrocontroller.net
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CooCox V2 Beta crashed auf Windows XP
kann flashen, löschen, eine Verbindung öffnen usw. Ich blicke da noch nicht so ganz durch, bin eh ein Z80 Oldtimer. ST-Link scheint dieser kleine Chip vor dem USB zu sein, der die Kommunikation mit dem ST herstellt, ähnlich bei bei Arduino, zumindest den neuen, wo das ein AVR übernimmt. Habe dem grad
Kompilieren, Linkens, ob Debug Version RAM, Debug ROM, Release usw. habe ich ja auch machen müssen bei einem Z80 projekt, bzw hat Leo aus dem Forum das sehr gut gemacht, er sich damit auskennt wie die Syntax da ist. Bei der Rowley, die ich hier habe von 2009 braucht man sich darum gar nicht zu kümmern. Der
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Einfache und billige Konstanstromquelle für Power LEDs
@ Olli Goasn (z80freak) >insgesamt 5 Osram Golden Dragon LEDs (80lm) ansteuern. Es ist eine >Effektbeleuchtung, d.h. die LEDs brennen nicht dauerhaft und nicht >lange. Jede LED zieht bei 2.4V Forwardspannung ca
@Olli Goasn (z80freak) >"Buck" Modulen mit dem LM2596S ? >Die kosten ca. 1,-€ pro Stück, inkl. Poti für die Stromwahl, >mit,Lieferung aus Deutschland. Wenn das so billig ist, kann selbst der Vorwiderstand kaum
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Gameboy (DMG) ROM mit Arduino auslesen
erwartete Antwort erhalte. Dann hätte ich meine Minimalzeit. Grundsätzlich sollte aber doch die Z80-CPU aufschluss über das Timing geben, denn an ihr sind die Module ja angepasst...
DDR-Schachcomouter die Roms mit einem Mega32 ausgelesen, Leitungen an den vorhandenen Testverbinder, den Z80 mit HALT in TriState geschickt, Daten gelesen und als Hex-Dump oder BIN-File zum PC geschickt. BIN-File mit XModem, da kann man das einfach in 128Byte-Blöcken lesen und rüberschicken. Die Sourcen gibt
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VHDL Standard
tausenden logischen Grundeinheiten, etc. die ja einzeln getestet werden müssen. Mir ist klar wie der Z80 grundsätzlich funktioniert, aber den nachzubauen entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Das macht man so locker in den Abendstunden? Auch Zilog wird den Z80 nicht einfach so in einer Woche aus dem