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Welches RAID für 6 Platten
machen zwei HotSpare Platten wirklich Sinn? Bei RAID5 würde ich dann eher nur auf eine HotSpare setzen und hätte dann ja 4D+1P+1HS was ja an Geschwindigkeit und Datenvolumen schon super wäre. Allerdings bin ich am Arsch wenn zwei Platten abrauchen. Was allerdings in einer ungünstigen Konstellation auch
. Rene K. schrieb im Beitrag #7426480: > Bei RAID5 würde ich dann eher nur auf eine HotSpare setzen und hätte > dann ja 4D+1P+1HS was ja an Geschwindigkeit und Datenvolumen schon super > wäre. R6 erlaubt zwei beliebige Tode im RAID und hat o.G. Vorteile ggü. Hotspare. R5 mit 6 Drives ist höheres
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
invertiertes. Ich wollte das ja realisieren indem ich einen Ausgang initial high und den anderen low setze. Kann es sein, dass dadurch: "If one or both of the COM0A1:0 bits are set, the OC0A output overrides the normal port functionality of the I/O pin it is connected to". - meine high/low Initialisierung
invertiertes. Ich wollte das ja > realisieren indem ich einen Ausgang initial high und den anderen low > setze. Ne, im PWM-Mode ist das Ausgangsregister wirkungslos. Du kannst aber einen PWM-Ausgang auf invertiert setzen, das geht in allen PWM-Modi.
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Bootloader beim SAME54 überschreiben
Mit "USER_WORD_NVMCTRL_BOOTPROT" setzt man den Schreibschutz, also erst flashen, dann setzen. Und ja, das kann man auch zurück setzen. Das bringt halt im normalen Betrieb den Schreibschutz, man kann nicht einfach so aus Versehen etwa per Debugger mit einem Programm den Bootloader überschreiben
das Chip-Erase klappt nicht und ich finde das beruhigend, man kann also nicht einfach so mit dem Setzen von einem Bit alles löschen.
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
isolieren add r27 , r19 'bit 2 u 3 out Out Portc , R27 Out Sreg , R8 $end Asm Return Z_step: $asm in r8,SREG Out Tcnt0 , R26 'timer auf 255 setzen sbic pinB , 2
isolieren add r27 , r21 'bit 4 u 5 out Out Portc , R27 Out Sreg , R8 $end Asm Return A_step: $asm in r8,SREG Out Tcnt1l , R26 'timerL auf 255 setzen Out Tcnt1l , R26
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Probleme mit SPI- PIC18
besagter Open Close Politik stabil) Das Verhalten ist tatsächlich nur durch SPIOpen (Genau genommen setzen den EN Bit) und spi Close (Rücksetzen des enable Bits) reproduzierbar. Ich erachte das ebenfalls als Unfug meiner Ansicht nach sollte ich auch SPI Einmal aktivieren und künftig nur noch durch CS/SS
besagter Open Close Politik stabil) > Das Verhalten ist tatsächlich nur durch SPIOpen (Genau genommen setzen > den EN Bit) und spi Close (Rücksetzen des enable Bits) reproduzierbar. Dann scheint es etwas mit den Statusflags zu tun zu haben. > Ich erachte das ebenfalls als Unfug meiner Ansicht nach
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Zwei Stunden Timer, ungenau
= murks CD4536, HEF4060 oder CD4060 Frequenz mit externen Bauteilen vorwählen, Entsprechende Bits so setzen, dass sich die gewünschte Zeit einstellt (alternativ, wie immer Microprozessor) Danke und bis zum nächsten mal Grüsse Martin
> > CD4536, HEF4060 oder CD4060 > Frequenz mit externen Bauteilen vorwählen, > Entsprechende Bits so setzen, dass sich die gewünschte Zeit einstellt > (alternativ, wie immer Microprozessor) Richtig zusammengefasst. Dazu sagen möchte ich noch: Die µC-Lösung baut jedenfalls kleiner als jede andere
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Automatischer Generatorstart bei niedriger Batterie (LiFePo4)
nicht nur einmal auszuführen, sondern beispielsweise 16 Messungen zusammenaddieren und die unteren 4 Bits wegschmeißen. Man könnte es auch noch komplexer machen, z.B. 20 Messergebnisse speichern, das höchste und niedrigste Ergebnis wegschmeißen und den Durchschnitt aus den verbliebenen errechnen.
ich weiss was du meinst und hatte mich da auch schon informiert, ich werde das auf die ToDoListe setzen. Ben B. schrieb im Beitrag #7422764: > Zweitens würde ich die Taster z.B. in Hardware entstören. Das bedeutet > beim AVR-Controller (für den Ardummino) den internen Pullup-Widerstand > nutzen
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Smart Camper
den Datenaustausch). Zum Steuern würde ich in der ersten Version nur auf die Home Assistant App setzen und erst später LCD Panels hinzufügen, auf denen man die wichtigsten Funktionen sehen kann. Um das ganze dann auch von außerhalb erreichbar zu machen, ist meine aktuelle Idee 4G und WireGuard VPN.
Touchscreen (RJ45) - 4x Sensormodul Board (RJ45) - 4x 12v Relais Board (RJ45) - OS Debian (ARM 64bit) - 5-Zoll-Touchscreen Stromversorgung und Anbindung über RJ45 Stecker - Home Assistent Verwaltung der Daten, Erstellung von UI’s, Automatisierungen, App für Android und IOS - VPN Wireguard
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[S] Aktuelles Multimeter mit serieller Schnittstelle
Weit verbreitet ist dabei m.W.n. eine Kodierung, bei der jedes Segment des LCD-Displays als genau ein Bit übertragen wird. Wenn das LCD-Display also bspw. 64 Segmente enthält, dann würden die Daten als immer gleich grosse 64-Bit bzw. 8-Byte-Pakete über die serielle Schnittstelle geschickt werden.
verbreitet ist dabei m.W.n. eine Kodierung, > bei der jedes Segment des LCD-Displays als genau ein Bit übertragen > wird. Wenn das LCD-Display also bspw. 64 Segmente enthält, dann würden > die Daten als immer gleich grosse 64-Bit bzw. 8-Byte-Pakete über die > serielle Schnittstelle geschickt werden
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Hex File von Atmega16 in Atmega32 verwandeln
dann liegen die Daten alle am Ende. Außerdem sind alle Befehle außer JMP/CALL und LDS/STS exakt 16 Bit lang (die beiden Ausnahmen sind 32 Bit lang).
du verstehst das nicht richtig. AVR8 mit grösser als 8kb Flash haben eine Vektortabelle mit 32 Bit pro Eintrag. Alles kleinere hat eine Tabelle mit 16 Bit pro Eintrag. Ergo kann alles was 8k oder kleiner ist NUR RJMP, die anderen JMP oder wenn man möchte auch RJMP, falls die relative Reichweite
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Display mit Chip ST7789V Startprobleme
------------------------------------------- // Data 03= RGB-4-4-4-bit input) // Data 05= RGB-5-6-5-bit input) // Data 06= RGB-6-6-6-bit input) lcdput (0x3a,0x05); // Resister, Data, lcdput
------------------------------------------- // Data 03= RGB-4-4-4-bit input) // Data 05= RGB-5-6-5-bit input) // Data 06= RGB-6-6-6-bit input) lcd_cs_lo (); lcdcmd (0x3a);lcddat(0x05);
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
, 4-bit and 16-bit MCUs have almost disappeared, with 8-bit and 32-bit MCUs basically sharing the entire application market. 64-bit MCU market is still in its infancy, with most applications in high-end workstations
sind die längst ausgelaufen. Und das war > für viele µC-Hersteller auch der Grund, auf MCS-51 zu setzen. Ich hab noch ein altes Datenblatt des P89C669 gefunden. Das war ein 8051 auf 24Bit Adreßraum aufgebohrt, d.h. je 8MB Code und RAM waren adressierbar. Der Zugriff erfolgte über 2 24Bit Pointer aus
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FTDI FT230X: Fragen zu CTS und TXDEN
mehrere > Tage lang durch lief, irgendwann fing die UART dann an Daten zu > schicken, die um ein Bit versetzt waren. Oh..du hast also einen Programmierfehler und anstatt den zu finden und zu beheben wechselst du die Hardware? Vanye
gesucht und nichts gefunden was die Daten, die die UART ausgibt erst nach mehreren Tagen Betrieb um ein Bit verschiebt. Das Bit was gefehlt hat war dann im nächsten Byte. Ich habe den PIC18 dann durch ein FTDI Modul ersetzt, dann ging es. Ich hatte den PIC probiert, weil ich noch Portpins benötigt habe
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STM32L431 boot modes
www.st.com/resource/en/reference_manual/rm0394-stm32l41xxx42xxx43xxx44xxx45xxx46xxx-advanced-armbased-32bit-mcus-stmicroelectronics.pdf) habe ich unter 2.6 Boot configuration gelesen, dass man je nach logischem Pegel an BOOT0 sowie den Zuständen der Bits nBOOT0 und nBOOT1 festlegen kann, ob der MCU aus
und der Software STM32CubeProgrammer flashen. Muss ich dazu den BOOT0 pin PH3 zuvor auf HIGH setzen? Für was nutzt man die oben erwähnten drei Boot mode jeweils? Vielen Dank für jeden Hinweis!
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LG Magic Remote (2022) Mikrofon entfernen
abgeschlossen, wenn Sie auf der Platine nur die vier Lötpads sehen, an denen das Mikrofon befestigt war. 9. Setzen Sie nun die Fernbedienung wieder genauso zusammen, wie Sie sie geöffnet haben. 10. Testen Sie die Fernbedienung am Fernseher auf Funktion. Alle Funktionen mit Ausnahme der Sprachsteuerung sollten
vom sonstigen Preis-/Leistungsverhältnis einfach gepasst hat für die Features wie 120Hz, FreeSync, 10bit Farbtiefe, geringer Input Lag usw., die er bietet. Ich vertraue LG nicht weniger oder mehr als jedem anderen Unternehmen/Organisation - also gar nicht. :) Wenn ich das nicht auslöten könnte, und
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Thunderbird-Updates werden nicht mehr durchgeführt
anbieten, wie es etwas mein Buchhaltungsprogramm hat. Wenn ich dort ein Backup durchführe, ist das letzte Bit der Buchhaltung gesichert und kann zurückgeladen werden. Aber die Buchhaltung hat halt auch etwas gekostet ... würde für TB auch bezahlen, wenn das etwas bringen würde.
wird. Den TB einfach mal neu zu starten, reicht damit wohl nicht. Gehe also wie folgt vor: - Setze den Inhalt des Schlüssels auf "true" - Starte den PC(!) neu - Schaue, ob TB ein Update ausführt.
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
Auch die Eingänge T8h/5 (F220/F241) und T8h/4 (F2) scheinen zu funktionieren, und ändern weitere Bits in den LIN-Nachrichten an ID 0x26. Lege ich +12V an T6ca/2, so ändern sich wiederum weitere Bits in den 0x26-Nachrichten. Zusätzlich fängt das Steuergerät an, LIN-Nachrichten an die ID 0x3C zu senden
Dieter S. schrieb im Beitrag #7427967: > Zu den LIN Messages: Der LIN Slave reagiert auf Bits im ersten Byte der > ID 0x26 und schaltet den Motor. Auf den Request mit ID 0x15 liefert er > zwei Bytes die normalerweise beide 0x00 sind, im ersten Byte sind bei > Schalterbetätigung Bits gesetzt
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ARM-News: STM32MP2 angekündigt, Sicherheitsprobleme und mehr
ARM-Prozessoren, während verschiedenste Entwicklerboards auf den Markt drängen. ### STM32MP2-Serie - 64bit-Rechenkerne, AI-Beschleunigung und 1080p. STMicroelectronics MP-Serie kombinieren die für ein klassisches Desktop-bzw. Mobil-Betriebssystem und die für harte Echtzeitaufgaben erforderlichen Kerne in
Vision X7 neue Hardware an. Als Hauptrechenelement setzen beide auf X86-CPUs – der X5 nutzt einen Atom x5-E3940 , der X7 einen Atom x7-E3950. “Clue” der zwischen 350 und 400 EUR kostenden Boards ist der Coprozessor auf Basis eines ATmega32U4 – er ermöglicht
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LIN Bus Signal Abschalten oder Stören
Slave testen, dann simuliert man den Master. Ein Gateway für LIN zu programmieren um etwa einzelne Bits zu setzen oder zu löschen ist ganz schön eklig und hat Grenzen. Man kann das ja schlecht so programmieren das die beiden Schnittstellen voneinander abhängig sind und je nach Datenrichtung verzögert
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90° Video-Rotation
wird. Dann kommt der eklige Teil: ich muss random access jedes Pixel einzeln spaltenweise auslesen, setze sie wieder als 2PPC zusammen und schicke sie dann direkt weiter an einen Framebuffer-Write (DMA) zur weiterverarbeitung vom Prozessor. Dabei verschwende ich Bandbreite, weil der Bus zum RAM 64 Bit breit ist, ich aber nur 48 Bit davon verwende (2xRGB888). Die Zugriffszeiten beim lesen sind erwartbar extrem langsam - bis ich das nächste 24Bit Wort auslesen kann, vergehen etwa 14 Takte. Ich glaube ich könnte das ganze noch etwas
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Wer hat Lust auf Protokollanalyse? BMS unbekannter Hersteller
> Mit obiger Methode umgewandelt und der Annahme, dass zwei Byte > hintereinander wieder einen 16-Bit-Wert darstellen, Glaube da irrst Du Dich. Da wird kein 16 Bit AD-Wandler drin sein. Da wird ein 12 Bit AD-Wandler drin sein. 13*8*2 = 208 Bit 208 : 12 = 17,33 Langt also für 17 Werte.
Zellen (selektiert) mit einer simplen Über- und Unterspaannungsüberwachung mit einem Schaltausgang zu setzen. D.h. irgendwo in einem Byte werden dann zwei Bits geändert. Es gibt auch die Variante, indem die Abschaltung im Minuspfad verwendet wird, um in dem Falle die Spannung der 13. Zelle zum Messeingang
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Picomite und LCD Display PC-6749-UUW von Densitron
Zum Datenprotokoll und Initialisierung: Es scheint, daß die Befehlsequenz aus "100", dann aus 9 Bits, also insgesamt 12 Bits besteht. Die Datensequenz besteht aus "101", 6 Adressbits, die das Segment angeben, und 4 Bits, die Com angeben. Insgesamt also 13 Bits. Um das Display zu aktivieren, muß
> die beiden Kommandos gesendet, > CS auf 1, Du musst CS nach jedem Kommando mal kurz high setzen. Das SPI Interface ist mir unbekannt, ich benutze Bit-Banging auf einem AVR8.
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
aber ich habe bei Dichtungen schon zu viel gesehen, um da nicht lieber auf einen Schleifkontakt zu setzen, der den Staub im Fall der Fälle einfach von der Leitbahn schiebt.
sicher, daß diese Schaltung - gerade auch mit einem Pico-Board - temperaturstabil ist? Ein kleiner 12 Bit ADC (MCP3201) ist schnell, unkompliziert und günstig.
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STM-Link mit CubeProgrammer_API.dll unter Delphi ansprechen
code] Als last error kommt immer 193 zurück. Google sagt dass das passiert wenn man eine 32-Bit DLL aus einer 64-Bit Anwendung aufruft und umgekehrt. Der Fehler kommt aber bei beiden Targets (64 und 32 Bit). Weiß jemand wie das klappen könnte? Gruß Stefan
>dann würde ich zum Test speed in der Delphi Version einfach mal hart auf >-1 vor dem Aufruf setzen Habe ich mal gemacht, Ergebnis bleibt leider das Gleiche. >Ich tippe eher auf falsche Aufrufkonvention Ich habe mal alle durchprobiert, aber ich habe gesehen dass es unter 64-Bit eh keine unterschiedlichen
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
auch eine analoge Variante hinausläuft, hier noch, wie versprochen, die "Billigvariante": Ein 32-Bit-LFSR in Software, das letzte Bit wird gleichzeitig an 5 Portpins des Tiny13 (vor einiger Zeit der Billigste) ausgegeben. Es werden keine Interrupts, kein Stack genutzt, also läuft das so auf einem beliebigen
Auskoppelelko verzichtbar. Allerdings hab ich vergessen, vorher den BOD (Unterspannungsabschaltung) zu setzen. Nach der Deaktivierung des Reset-Einganges kam ich dann mit meinem ISP-Programmer nicht mehr ran...
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uC Familien Empfehlung
mit einer neuen Mikrocontroller-Familie beschäftigen. Bislang habe ich am meisten Erfahrungen mit 8-Bit AVRs und habe die PIC-Welt ein wenig kennen gelernt. ESP8266 oder -32 sind mir auch nicht ganz fremd. An der AVR-Plattform schätze ich: - Open source tooling mit avr-gcc - Unterstützung für C+
die entsprechende CPU Familie entwickelt wurde? Ich rede hier von Register- und Memoryauszuegen, setzen von breakpoints auf Variablenaenderungen und dergleichen. Ich habe mir vscode nicht allzulange angeschaut und programmiere nur manchmal die ESPs damit, aber es kommt mir alles sehr frickelig vor.
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Simulation Inkrementalgeber
stillstehen. Was davon willst du implementieren? Zweites Beispiel: Absolutwertgeber SSI. Wieviel Bit soll er machen? Eine wählbare Auflösung zwischen 13 und 25 Bit oder nur einen fixen Wert? Wie willst du den Messwert eingeben? Tastatur oder Dipschalter? Drittens: Sincos-Geber. Nicht ganz trivial.
komplette Emulation noch das Minussinus- und das Minuscosinussignal. Für meine Testumgebungen setze ich für 1. einen CPLD ein, der mit einer festen Frequenz angesteuert wird. Den SSI-Geber emuliere ich der Einfachheit halber mit einem SSI-Geber. Ein kleiner FPGA als programmierbares Schieberegister
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verschwundene MIDI-Synth-Boards: Nachfolgetechnik?
AnalogSynth usw. Spaß macht auch der SuperWave P8, ein VST Plugin. Mit ein paar Tricks läuft dieses 32-Bit VST Plugin auch unterer einem 64 Bit Host. (https://www.superwavesynths.com/p8). Ist halt dann komplett weg vom Selbstbau.
Sekunden an Material abzuspeichern, zu mischen, zu filtern und als PDM über einen schöden RC-Filter in 16 Bit-Qualtität auszugeben.
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Galvanische Trennung für Analogschaltung Betriebsspannung
unteren FRequenzbereich. Natuerlich noch der uebliche EMV-Kram. Dann klappt es auch mit dem 16Bit AD. .-) Vanye
EMV-Kram. Das ist unabhängig von Selbstbau oder Fertigmodul. > Dann klappt es auch mit dem 16Bit AD. .-) Dafür kommt es nicht nur auf die Stromversorgung und EMV-Maßnahmen, sondern auch auf dessen Eingangsbeschaltung und digitale Filterung nach der A/D-Wandlung an.
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Mal wieder: Tod durch Handy(-ladegerät) in der Badewanne
Crest Powerbank weist als Importeur die Kompernass Handels GmbH aus, ebenso mein "Piwer Fix" Mini-Bit-Satz. Mein "DURO"-Dreieckschleifer von Aldi stammt von Einhell ...
Falk B. schrieb im Beitrag #7409826: > Wie denn? Willst du dich in die Badewanne setzen? Oder wenigstens einen > Fön reinfallen lassen? Sollte diese Demonstration Millionenfach jedes > Jahr von elektrischen Laien vorgeführt werden? Naja, ganz so dramatisch muss man ja auch nicht
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Python: pySerial Lese-Fehler unter Win10
Encoding-Objekt. Der Standardwert ist ASCIIEncoding.[/code] Wenn ich nun das auf "UTF8Encoding" setze, läuft er Ewigkeiten (vmtl weil die ReadTo-Bedingung nicht mehr passt) und ich bekomme als erste Zeichen das zurück: [code] b'\x02\x010000@IMGGET0T0R2F2Q00018B03\xef\xbf\xbd\xef\xbf\xbd\xef\xbf\xbd
Wie wäre es mit Binary-Encodig? Also keine Umwandlung. Wenn bei UTF-8 Das Bit-7 gesetzt ist, muss eine gewisse Reihenfolge bzgl. Bit 6 und 7 eingehalten werden. Wenn die nicht stimmt, gibt es Datensalat.
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Reset ohne Reset-Pin?
Aber was tut man gegen kurze Unterbrechungen, bei denen VDD nur bis 1.x Volt abfällt und manche Bits umkippen und andere nicht? Hoffen, dass jemand in der Nähe ist, der aus- und einschaltet? Hoffen, dass das selten genug passiert ("jedes Gerät geht mal kaputt")? Der traurige Anlass für diese Frage
system clock. All other reset events are synchronous." Auch nett: Im RCON Register gibt es zu den Bits BOR und POR eine Anmerkung (2), aber keine Erklärung, was damit gemeint ist.
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Suche Programmgerüst: USB-Kommunikation und Daten Ein/Ausgabe Windows
beendet wird. Wenn man sich das in Assembler gespart hat, dann schmiert die Kiste halt ab. Edit: 32 Bit Windows interessiert mich nicht mehr, ich setze ein 64 Bit Windows voraus. Wir leben nicht mehr im Mittelalter und fast niemand unterstützt noch 32 Bit Windows.
Ben B. schrieb im Beitrag #7414308: > Edit: 32 Bit Windows interessiert mich nicht mehr, ich setze ein 64 Bit > Windows voraus. Wir leben nicht mehr im Mittelalter und fast niemand > unterstützt noch 32 Bit Windows. Ich denke, das wird schon
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AVR, Atmega644 SPI im Bootloader kein output
rausgeschoben auf der SPI > Schnitstelle Standardfehler ist, /SS nicht vor allen anderen als Ausgang zu setzen.
lief auf dem Atmega328/168... Danke für den Hinweis, ich habe das hard codiert, da es durch das setzen der einzelnen Bits auch nicht ging. Wie es auch immer noch nicht geht. In meiner eigentlichen Firmware funktioniert der SPI-CAN Chip wie er soll somit ist es nicht die Hardware. Es wird das WCOL
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Raspberry Pi-Alternativen, I2C-Adressierung und Lesestoff
außerdem, dass es sich um eines der ersten Audioboards handelt, die als Hauptprozessor auf den ESP32-S3 setzen. Der RP2040 bietet im Vergleich zu anderen Controllern wie beispielsweise dem GigaDevice GD32VF103 nur wenige GPIO-Pins an. Beim Raspberry Pi Pico verschwendet die Raspberry Pi Foundation außerdem
man sich fragt wer sowas braucht. Bei dem Threadstarter gab es ja drei Adresseingaenge fuer einen 16Bit port. Braucht da wirklich jemand mehr wie acht in einem System? Das klingt doch nach einem sehr theoretischen Gelaber. BTW: Der Baustein ist ja im Prinzip ein moderner Ersatz des guten alten PCF8574
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MCU mit 24-Bit-SPI?
was auch immer. Was du mir gerade versuchst zu erzählen: Wenn das Eingangs-Schieberegister nur 8 Bit hat, kann ich da trotzdem 24 Bit drin empfangen, weil die überschüssigen 16 Bit ... ja bitte wo landen die denn? Und wieos soll nach 8 Bit Ruhe sein, wenn der Sender eben 24 Bit in einem Frame schickt
bei 24bit eben 3 mal, und am Ende hast du alle 24 bit.
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STM32N6 “halb angekündigt”, Radxa ROCK 4SE im Vergleich, neue I2C-Expander uvm
konvergente Evolution und am Ende einheitliche Ausgangssituation legen Grenzen an. Zur Differenzierung setzen die Chiphäuser deshalb auf Value Added Features, die das Schaltungsdesign vereinfachen.  BILDQUELLE: Nexperia Spezifischerweise verspricht man für das neue
erreichen? Naja, 8 Chips, oder 7 wenn man die Adresse 0 freiläßt. Das reicht eigentlich bei 16 Bit-Ports, wenn man jetzt noch nen EEPROM mitnehmen will. ;-P Da hasde wohl Recht. Wiviel Chips kann denn I2C maximal treiben? Hast Du das im Kopf? mfg
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Frequenz von Rechtecksignal erhöhen?
void main(void) { WDTCTL = WDTPW + WDTHOLD; // Stop Watchdog timer P1DIR &= ~BIT0; // Set P1.0 as input P1IE |= BIT0; // Enable interrupt for P1.0 P1IES |= BIT0; // Set interrupt to trigger on high-to-low transition P1IFG &= ~BIT0; // Clear interrupt flag for P1.0 P2DIR |= BIT0; // Set P2.0 as output P2OUT &= ~BIT0; // Initialize P2.0 as low __bis_SR_register(LPM0_bits + GIE); // Enter LPM 0 with interrupts enabled while(1);
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C - linux - raw-socket - recvfrom liefert daten wo keine sein sollten
unlustig: 200 eur für raspberry werden teilweise aufgerufen: Raspberry Pi 4 Model B 8 GB RAM 64-Bit 1,5 GHz Quad-Core-Board - 8 GB RAM Motherboard (8 GB) 229,99€ Statt: 239,99€ Lieferung Mittwoch, 3. Mai – Donnerstag, 4. Mai KOSTENLOSE Lieferung hallo??? vielleicht sollte ich meine sammlung
erwähnt. Wicki W. schrieb im Beitrag #7407322: > wenn ich > socket_address.sll_ifindex = 0; > setze, dann kommen wieder alle interfaces durch. > > klingt auch irgendwie logisch oder zumindest > nachvollziehbar. Steht ja auch genau so in der auch schon erwähnten man-Page drin: "sll_ifindex
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Picoboard, Arduino, Gpio / Port direkt per Register-Zugriff steuern?
geht das so?: 0x40014000 = 0x1000 //bit13 setzen, Dann ist GPIO0 als Ausgang definiert :-D ?
Epi K. schrieb im Beitrag #7401091: > geht das so?: > > 0x40014000 = 0x1000 //bit13 setzen, > > Dann ist GPIO0 als Ausgang definiert :-D ? Nein. So aber vielleicht: *((unsigned int *)0x40014000) = 0x1000; Wenn da wirklich ein Register liegt die auch mit 32 bit beschreibbar
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ATMega4809 externer Interrupt
(ISC) in PORTx.PINnCTRL. Writing a ‘0’ to bit n in this bit field has no effect. Writing a ‘1’ to bit n in this bit field will clear Pin interrupt flag n. [/code]
ganz korrekt, weil damit evtl. weitere Flags gelöscht werden; korrekt ist das direkte, einfache Setzen des Bits im Register (also ohne vorheriges Lesen), wie von Wilhelm M. vorgestellt. Nochmal zum 'cbr' (wie auch 'sbr'): das ist kein richtiger Befehl, sondern genaugenommen ein Artefakt des Assemblers
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Suche (serielles) Terminalprogramm mit (9Bit) Parity ON/OFF Optionen
selbst definierten Datenstring zur Seriellen ( USB Com Port) rausschickt. ABER - ich muss bei jedem Bit die Partiy setzen oder löschen können. Beispiel 2 Byte die in nacheinander gesendet werden. 9600Baud 9bit/parity 12H 12H das erste Byte mit partity=1 und das zweite Byte mit Parity = 0 Die
EHOaElOlEo" Der µC empfängt dieses Protokoll und schaltet jeweils seine UART um. Wenn der µC eine 9-bit-fähige UART hat, kann statt der zu verwendenden Parity auch gleich der Wert des zu sendenden 9. Bits angegeben werden: Nutzdaten: "Hallo" zu senden: "1H0a1l0l1o"
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Miele Zeitschaltuhr LED143/005.1CD 6685512 Defekt
Der Chip ist eventuell gelockt. > > Ganz sicher ist er das. Der TE hat bei den Fuses die Lock-Bits nicht angegeben, das wäre noch interessant (auch wenn es nicht weiterhilft um an die Firmware zu kommen).
Zum Beispiel sind die älteren Weller Lötstationen (WS81v, WDD161 etc...) alle offen, das Codeprotect Bit auf den PICs ist nicht gesetzt... M.
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Berlin Uhr aus ICs bauen
4015 und den seriellen Eingang auf high legen. In einem 4015 stecken 2 getrennte Register mit je 4 Bit drin.
Binärzähler wird dann bei 1440 > oder 0x5A0 auf 0 rückgesetzt. Es reichen 2 Eproms. Eines mit 8 Bit, ein weiteres mit 16 Bit. Über Multiplexbetrieb würde ich gar nicht nachdenken. Allerdings müssen da noch Treiber dran, das wäre bei Logic-ICs nicht unbedingt nötig.
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Finder Zähler mit ModBus auslesen
Na, für T5 steht da das hier: > Unsigned Measurement (32 bit) > Decade Exponent(Signed 8 bit) > Binary Unsigned Value (24 bit) > Example: 123456*10 –3 stored as FD01 E240 (16) Reg 30111 : 65280 Reg 30112 : 2205 das ist FF00 089D FF ist der "decade
// Wert aus den niedrigeren Bits (Bit 23 bis 0) auslesen uint32_t value = regValue & 0xFFFFFF; // Exponenten in eine vorzeichenbehaftete Ganzzahl wandeln int8_t signedExponent = (int8_t)exponent; // 24-Bit- Ganzzahl
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timing violations, unterschiedliche clock domains
sein sonst gibt es Probleme mit dem TUSB1210. Der PS2decoder hat 3 outputs: - FrameReceived (1 bit) (wird gesetzt wenn ein PS2 frame empfangen wurde und gelöscht wenn FrameAck gesetzt ist) - FrameError (1 bit) (wird gesetzt wenn ein Fehler im empfangenen PS2 frame erkannt wurde (parity, stop bit
stop bit) oder FrameReceive noch gesetzt > ist(overflow) ansonsten gelöscht) > - FrameData (8 bits) Wenn Du hier nur - so habe ich dich jedenfalls verstanden - die Received und Error Bits synchronisierst
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Morsetastatur
sich kein Käufer findet kann man sich keinen schnitzen und muss sich mit der Realität auseinander setzen.
nicht schon wieder so etwas! Es wurde doch erwähnt, dass Zeichensätze inzwischen mehr als 5, 7 oder 8 Bit können und es unlängst ein großes Eszett gibt. Für mich ist das zwar immer noch ein GROBES Eszett, da ich in Versalschrift B nicht vom neuen großen ß unterscheiden kann. Ich hätte eher für ein großes
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Flash CRC Berechnung optimieren/schneller
Falk B. schrieb im Beitrag #7399084: >> die darüber braucht einen 32bit Zähler. > > Nö, in ASM geht das auch mit 24 Bit. Wäre aber unsinnig, denn in ASM reicht die 16Bit des Z-Registers mit lpm rN, Z+. Einmal rum, dann RAMPZ gesetzt, und noch ´ne Runde. Wenn du schon
.oO(Ich hätte Zyniker-Tags setzen sollen)
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Fehler in ADEL Code
Segment-Anzeige mit den einzelnen Segmenten a-f in den eckigen > Klammern? Entsprechend des Zustands der Bits UVE.Q, OVE.Q, OT2.Q und > UVO.Q wird "u", "o", "t", "U", "0" oder eben nichts angezeigt. Richtige Annahme. Ist offensichtlich ein Arry von Bits, das dann auf die entsprechenden Ausgangspins gelegt
Segment-Anzeige mit den einzelnen Segmenten a-f in den eckigen >> Klammern? Entsprechend des Zustands der Bits UVE.Q, OVE.Q, OT2.Q und >> UVO.Q wird "u", "o", "t", "U", "0" oder eben nichts angezeigt. > > Richtige Annahme. > Ist offensichtlich ein Arry von Bits, das dann auf die entsprechenden > Ausgangspins
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Entscheidungsfindung neue HDD (nicht SSD)
schreibt das kaum ein Hersteller >> dazu. Ich hätte wohl für Dich noch ein Komma dazwischen setzen sollen. Hab nicht damit gerechnet, daß jemand denken würde, das wäre das Gleiche bzw. wird nur zusammen verwendet.
Peter D. schrieb im Beitrag #7396430: > Ich hätte wohl für Dich noch ein Komma dazwischen setzen sollen. Auch mit Komma sind alle getroffenen Aussagen falsch.