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bistabiles relais umpolen
schon mehr, aber ....sicher ist sicher. wenn das rel immer so geschaltet wird: --beide pins lo out 1. 10ms lang ein pin hi out (je nach richtung eben) --beide pins lo out brauchts keine z-dioden, sondern nur 2 (zb) 1n4148, von den rel.anschl. je 1 nach masse, in sperrichtung. das is alles.
enden der widerstände auf PLUS. löte parallel zu den widerständen jeweils eine freilaufdiode (z.B. 1N4001) wenn du nun kurzzeitig mit masse auf A oder B tippst, schaltet das relais von hü nach hot und von hot nach hü. wenns nicht tut, solltest du die spannung etwas erhöhen (die beiden zusätzlichen
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PWM mit ULN2003 und N-Kanal MOSFET
mit meinem ATMega8 eine DC-Motorsteuerung umzusetzen. Daher hab ich mir überlegt, mittels PWM (ca. 1-5 kHz) einem Treiber (ULN2003) sowie einem N-Kanal MOSFET (IRL 3705N) eine Schaltung aufzubauen (siehe Anhang). Da der ULN2003 eine Last "gegen GND" schaltet, kann dieser ja nicht direkt für den MOSFET
verwendet werden. Daher hab ich noch einen NPN-Transistor zwecks Potentialinvertierung vorgesehen. Für R1 bzw. R2 hab ich an 1-2 kOhm Widerstände gedacht. Und als "Löschdiode" hab ich eine PG4001 vorgesehen. Die Drehrichtung des Motors kann dabei via Relais (K1) geschaltet werden - allerdings hab ich nicht
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ELV Sofortstarter Bausätze
www.mikrocontroller.net/topic/112048#1147353 An Bauteilen sind dabei: - original ELV Platine - alle Widerstände R1 - R6 (150k/270k/120k/1k/4,7k/330k) - Elko C1 22µF 16V - Thyristor TH1 P0107AA - Thyristor TH2 Y1112 - Dioden D1 - D8 (4x 1N4007, 1x BAT43, 3x 1N4001) Die Platine kann direkt an einen Starter wie
ausgetauscht werden - knattert dann wie ein MG, Lampe flackert, aber startet nicht mehr durch. Portokosten 1,55
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Anfängerfragen
Hallo, >Aber welche Diode genau ist relativ Banane oder wie? Eine 1N4148 wird gerne blei kleineren Relais genomen, ansonsten eine 1N4001. Ist im Prinzip relativ schnuppe, nur keine Schottky-Dioden denn das wäre Geldverschwendung :) >Nur wieso 4,7k? Naja das ist
Reihenschaltung, mit einer "Anzapfung" der "mittleren" Kathode. Genauer gesagt sind es "nur" drei Schichten (N-Kanal - > P-Kanal -> N-Kanal) bei 'nem NPN-Transistor oder eben P-,N- und P-Kanal bei eienm PNP-Transistor. Die mittlere Schicht wird zur "Steuerung" des "Durchganges" dann mit Elektronen "vollgepumpt
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5V mit Batterie
Ich würde es auch wie Denis machen, wenn es ein Hobby-Projekt ist: 4x 1,5V Mignon oder Baby-Zellen = 6 Volt und dann über eine Diode (z.B. 1N4001), an der Kathode hast Du dann 5,3 Volt und das sollte bei einer Schaltung mit µC ok sein.
3x 1,5 Volt =4,5Volt oder Flachbatterie 4,5Volt; Die meisten Schaltungen kommen mit 3.3 bis 5 Volt aus. Oder Akkus: 4*1,2 Volt = 4,8 Volt; jedoch Vorsicht, keine 4*1,5 Volt Zellen = 6 Volt ohne Regler
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Leistungssteuerung bei 230V
die Diode gilt das gleiche 1N4148, 1N4001, .... Der Basiswiderstand mit 100k ist auch in Ordnung - irgendwas zwischen 10k und 100k passt da.
ein DARLINGTON ist, für deine textuell aufgezählten Transistoren wird eng, besondern wenn man den 1M vergessenshalber NICHT weglässt. Gruss
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ATMEGA8 Schaltungskontrolle
VCC und mit einem 100nf Kondensator nach GND absichern (siehe Atmel Application-Notes etc.). b.) D1 als 1n4148 viel zu schwach. Wenn Du einen Verpulungsschutz bauen willst, ersetz die durch 1N4001 oder so, und dahinter noch einen Widerstand ca. 10 Kiloohm nach Masse um den Leckstrom der Diode im Verpolungsfall
nicht schlecht. Details dazu auch in den Atmel Application-Notes. Es wäre besser, wenn Du CTS (PC1/ADC1) auf einen anderen Port-Pin legst. Z.b. an einen der ISP-Pins. Die kannst Du ja auch benutzen. Dann bleiben nur noch die Taster übrig. Also, die Leiterbahnen für die Taster sollten antürlich
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RT424730 230v Relais mit uc ansteuern
Ding kann 30 mA, wo eher 7 mA gebraucht werden, und 1000V sollten doch als Sperrspannung reichen. 1.5 kVAC Isolation nach Sekundär passt eigentlich auch zu den Normen.
suchst um das Relais anzusteuern nennt sich NPN Transistor (bspw. ein BC237 ). Dazu noch eine Diode ( 1N4001, 1N4148, oder ähnliches) am Spulenanschluss des Relais mit der Kathode an +5. Und ein 1 kOhm Widerstand vom Portpin zur Basis des Transistors. Fertig. Hier gibt es massig Schaltungen wo Du dich
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Zylindermagnet ansteuen
Nimm als Freilaufdiode ein 1N4001, die kann das locker... http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Freilaufdiode > Reicht es nun wenn ich einen MOSFET suche, der 0.58A schalten kann > (z.B der BS170
Insbesondere wenns nicht mehr kostet. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#N-MOSFET http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
Ok! Also ich benötige meines Wissens nach: Für die Grundschaltung des Mega8: R1 = 10kOhm C1 = 47nF C2-C4 100nF einen Quarzoszilator oder ein Quarz plus 2 C mit 22pF(4MHz) Der Atmega8 selber einen 6 poligen ISP- Anschluss einen ISP Adapter für den PC(Der müsste aber vorhanden sein, da muss ich nochmal suchen) und für die Stromversorgung: 5V Spannungsregler (7805) C1 Elko 10 µF C2,C3 100nF Keramik D1 Diode 1n4001 Außderm 2 Kabel plus eine Batterie oder wenn ich ein Netzgerät bekomme Adabter um die Laborstecker auf die Lochplatte zu bekokommen die ich natürlich
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Wie funktioniert diese RESET Steuerung?
auf dem Schaltbild ist. Könnte auch ein Pullup im 80C40 sein. Ich kenne den 80C40 aber nicht. Die 1N4148 entlädt den 1uF wenn die Versorgung aus ist.
Job. Die hat er auch. Sind sogar ca. 9V. Jedoch (warum auch immer) hat man hier nur eine einfache 1N4001 verbaut, zusammen mit einem 2200uF Kondensator. Hinter dem 7805 sitzt dann nochmal ein 1000uF. Die Spannung sieht aber aufm Oszi einigermassen ok aus. > Wenn die 5V nicht stabil sind kann der
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
NMOS (VTO=403.969M KP=20U L=2U W=29.7482M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=184.988F RD=60.8251M CBD=2.56138N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model 2SJ162 PMOS (VTO=842.193M KP=20U L=2U W=21.3317M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=20.7067M RD=837.199M CBD=2.96862N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model Zener3.9 D D(Is=.88f Rs=.25 Cjo=175p M=.55 nbv=1.7 bv=3.9 Vj=.75 Isr=1.86n Nr=2 Ibv=20.245m Ibvl=1.96m Nbvl=15 Tbv1
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Regler auch für später erhöhen, indem du in die Masseleitung vom 7805 Dioden in Flussrichtung (z.B.:1N4007)reinschaltest. Dann kannst du die Spannung pro verbaute Diode um etwa 0,6 bis 0,7 Volt erhöhen. Das ganze in Schrumpfschlauch und fertig. Gruß, Jens
Falls Du 2 Stück 1N4001 (besser 1N4937 o.ä.) hast, dann verlöten sie in Reihe, löte Pin2 des 7805 nochmals aus und füge dieses Konstrukt ein!
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
und dazwischen den 100nF. Die 1k auf die OPA-Seite.
höher als nominell) überhitzen. Die 1N4001 sind überflüssig. Andreas D. schrieb im Beitrag #6904715: > Muss man das so machen Nein. Da du die Spannungslage der nachfolgenden Schaltung kennst, und die Differenz 0 ist, kann er entfallen
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Kurzschluss. 230V AC haben keinen + und - Anschluss. Wenn du mit den vorhandenen Bauteilen +15V, 1+2V, +5V, (0V), -5V, -12V, -15V erzeugen willst, baust du's am Besten so: 1N5402 +--7815---------------+-- +15V | | 100n 13 ----+----
Wenn +5V DC ein ~9V AC braucht, wird ein +15V DC sicher mehr als ~15V AC brauchen. Ich hab mir 1N5402 (Umax=200V, I=3A) besorgt, doch die sind irgendwie etwas überdimensioniert für meinen Zweck. Da könnte man doch auch 1N5060 (Umax=400V, I=2A) oder sogar 1N4001 (Umax=50V, I=1A) verwenden, oder?
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Anritsu MS8604A Fehler
trac:copy data" OUT 31;"corr:gain:stat off" OUT 31;"corr:gph:stat off" DLT = (SPL-STL)/(PNT-1) FOR I=1 TO PNT Cplx(I,1)=0.2236 * 10^((STL+DLT*(I-1))/20.0) : Cplx(I,2) = 0.0 NEXT I TRANSW(0,1200,Cplx(1,1),130) OUT 31;"calc:math:name ddm" OUT 31;"init:cont off;:abor;init;*wai
auf 1991 reicht bis 27C4001 Wenigstens eine Anschlussbelegung: http://www.maxim4u.com/download.php?id=1108369&pdfid=E9A66B2B553038C6ED63C0E2E23A1D6B&file=0053\upd27c8001dz-15_401441.pdf 32 Pins, keine 48 aber hier; https
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Induktivsensor per Schmitt Trigger einlesen
Fall und der LM311 würde über seine internen Schutzdioden Überspannungen ableiten, so wie die externe 1N4001 im Schaltbild. Thomas Leinert schrieb im Beitrag #2998292: > Wie groß wählt man den nun eingezeichneten R5? > Der µC wird über den internen Pullup auf 5V hochgezogen und soll dann > eben
ich nun zum Pullup unfuktioniert und Pin8 mit 5V versorgt. Zusätzlich habe ich Pin8 noch einen 100nF Abblockkondensator spendiert. Ist die Ableitdiode so richtig? Ich habe diese gegenüber der Schaltung zuvor gegen eine 1N4148 getauscht, da die schneller ist. Müsste nach der Diode auch noch ein
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Verkaufe Drucker CANON Pixma MG5350 defekt
Ja, die treiben das noch soweit, dass ich mir'n Unimog besorge. vorne noch ne Welle zugängig, dann kannste damit zur Not noch'n amtlichen Generator betreiben. Schön' Freidach.
verkauft. (Beispiel Epson 105 Schwarz in 140ml-Flaschen zu 20 Eur Listen- und < 9 Eur Straßenpreis. 1 Liter Pelikan 4001 kostet auch knapp 40 Eur ...
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AVR Platinen Layout
Funktion der Schaltung zu kennen und beachtet zu haben: 0. Das Bildformat ist falsch => PNG benutzen 1. Es fehlt ein Massepolygon 2. Die Clearance ist teilweise zu klein 3. Die Leiterbahnstaerke bei den Stromfuehrenden Netzen ist zu gering 4. Teilweise unnoetig viele Vias 5. Der Quarz ist _viel_ zu
Da können ALLE Dioden bis auf die 1N4001 am 7805 und die zwei Freilaufdioden raus. Bei den Eingängen: Zuerst Treiber dann Schmidt-Trigger? Eher andersherum. Bzw. NUR die Schmidt-Trigger sind genug. Und auch die brauchts nicht wirklich
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Solarmodule zusammenschalten
möchte. da würde sich zum Beispiel so ein günstiger MPPT Regler anbieten: https://www.amazon.de/dp/B08N6PZ9W2 Die Pumpe braucht 18V Spannung und 50Watt. 1. ich gehe dann mit den 3 zusammen geschlossenen Zellen auf den Regler. (ohne Dioden oder mit? bitte mal die korrekte Diode verlinken da ich ja
ganzen Strom des 20V Panels ab, sondern es fliesst (Diodenkennlinie, ich hab mal das Datenblatt einer 1N4001 genommen) Strom durch das 18V Panel bei nun 0.8V/Diodenstecke namlich 25% gegenüber den 100% bei 0.9V/Diodenstrecke. Sogar bei 12V am Verbraucher zieht das parallelgeschaltete Panel noch 1% der
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Auch die Elkos können das Problem sein. Nach defekten GL sind sie es auf jeden Fall. Wenn Du z.B. 1N4001 Dioden und passende Elkos da hast, würde ich alles ersetzen. Erst mal in Luftverdrahtung.
verfolgen und einen Schaltplan abzuzeichnen. Offenbar 2x6V Trafo, 2 Brückengleichrichter, 2 Siebelkos, 1 BD135 Leistungstransistor (Motor ?) und 1 IC, das durfte ein OpAmp wie uA741 sein. Ein paar Schalter (Drehrichtung, Strom) und ein paar Potis (PID Regelparameter ?). Den LM317 sehe ich nicht, wird
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Pollin NetIO und Relaiskarte
schalten, die Transienten hast du drauf, zumal die Dioden an den Relais mit Sicherheit die billigsten 1N4148 oder 4001 sind, also nicht die schnellsten... Ich hab mal einen kurzen Blick auf die Platine in der Bucht geworfen, da sind zwar schöne Optokoppler drauf, die nützen aber NICHTS, wenn wenn die
DC Buchse 2,1/5,5 mm ist mir jede Spannung bis 18V recht und jede Polarität.
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BY550-50.800 Daseinsberechtigung
Bei Einzelstücken merkst Du keinen Preisunterschied und hast daher keinen Grund, statt einer 1N4007 eine 1N4001 und statt eines BC847C einen BC848A zu kaufen. In großen Stückzahlen macht das aber durchaus was aus.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0
Hi, I added paths to files manually like: .\handbbok\1N4001.pdf I didn't know about EleLa managing relative paths.
Write me your complete path to the file "1N4001.pdf" not the relative.
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
schien mir im Endeffekt die Lösung mit Mosfets anstatt Relais zu sein. Ich habe jetzt ein paar IRLZ44N bestellt. Mit diesen werde ich einmal versuchen die Motoren (mit einem 2k Widerstand) anzusteuern und die Motoren noch einmal mit einer 1N4004 Diode "abzusichern". Es war eigentlich nie der Plan
M. K. schrieb im Beitrag #6769133: > mit einer 1N4004 Diode "abzusichern" Die sind eher zu langsam. UF400x oder SB120 oder sowas ist schneller. https://www.vishay.com/docs/88755/uf4001.pdf
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
@14.n aber für Zähler 3 @4X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 4 @5X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für A/D Kanal 1 RX = Liest den Zähler X über die Kalkulation aus NX = Liest den Zähler X ohne
@14.n aber für Zähler 3 @4X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 4 @5X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für A/D Kanal 1 !!!!!!!!!!!!!!!! Design Parameter Config Commands !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! CØ = Set in
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Thermometer mit R8C13
Genauigkeitsanforderungen. A1 weglassen. Wenn du keinen 10k Widerstand vor den ARef-Eingang baust (weil das vielleicht laut Datenblatt nicht zulässig ist, man zumindest auch 100nF dahinter nach Masse legen müsste), dann solltest
C , also fast doppelt so hohe Spannungsänderung (dafür aber eingeschränkter Meßbereich). http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21942e.pdf Und in nachfolgenden Links kannste noch nachlesen, wie andere Leute das machen, evtl. ergibt sich daraus was. http://embedded-lab.com/blog/?p=4001
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Unstabilisiertes Netzteil mit Z-Diode stabilisieren?
einen Strom von 30mA auf, dann ist der Maximalstrom der durch Rz fließt auch 30mA. Über Rz sollen ja 1,8V abfallen, also ist der Widerstand 60Ohm (R=U/I ;-), also nach der E-Reihe als 56Ohm zu kaufen, ruhig n bischen kleiner da hast du etwas (Strom-)Reserve. Nimmt Dein Verbraucher jetzt weniger als 30mA
ZD5V1 | Masse wird noch genauer auf 5.1V begrenzt, allerdings mit 2.5 Watt Verlust, was schon eine dickere Z-Diode erforderlich macht, oder 7 x 1N4001 in Leitrichtung in Reihe.
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ELV ALM 7002 defekt?
oben. :-) Es gibt mehrere Schaltungsmodifikationen für das Gerät: D24 gegen BZW06-10B ersetzen, 1N4001 in Kollektorkreis von T14 einfügen. T14 mit BC337 bestücken. R46 mit 330Ohm und R47 mit 270Ohm bestücken (untereinader tauschen). Neue Schutzdiode BZW06-58B über T11 löten. R91 zusätzlich mit 4,7kR
nur der Ladetransistor T1 ist defekt an was wird es da nun liegen das der volle Pulle entlädt? An dem Ladetransistor T1 ? Möglich das es mit dem zusammenhängt ?
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Mutteruhr mit IC - Problem bei Transistorsuche
Taster zum Korregieren des Zeitsignals" werden nicht eingebaut, da ich eine genaue RTC verwende. "SV1" ist eine Buchse zu Anschließen an den PC, um das Programm zu laden.
Wierum? :D > Ist es eine spezielle Diode (Zenerdiode o. Ä.)? Normale Gleichrichter-Diode z.B. 1N4148 oder 1N4001 reicht. D1 ist gegen positive Spannungsspitzen D2 ist gegen negative (sofern notwendig) Und als Transistor z.B. einen BC337 (bis 0.5A)
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CAN übertragung brich ca. nach 10 sek ab
); // Sampling wieder on rising edge SPI_PORT |= (1<<N_SS); // /SS wieder auf high return SPDR; }
Das soll eine Diode sein, möglichst keine 1N4001, sondern eine schnellere, z.B. 1N4148 o.ä. Die bewirkt, dass low (dominant) Priorität vor high (rezessiv) hat. Wenn ich mir das nochmal überlege, ist es eher wired-AND. A B X 0 0 0 0 1 0
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Netzteil Bauen
Hi! Hier der Schaltplan Kondensator 1000µ Wiederstand 1Kohm Dioden 1N4001 Meßspitzen auch an PAD2 und PAD3 für Wechselspannung cya The_ride Peter
Jens G. schrieb im Beitrag #1822036: > Und an Pad 4+5 Gleichspannunsgmessung? Dann ist C1 kaputt. Was zeigt es > an, wenn Du an 4+5 eine Wechselspannungmessung machst? Warum sollte C1 dann kaputt sein? Schaut doch alles soweit OK aus.
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EMV bei rechteckförmigem Stromverlauf
Gerechnet werden soll mit einem Spulenstrom von bis zu 10A, p.s. Und die 10A sollen durch die 1N4004 fließen? Das wird die nicht mögen.
Beim Rechtecksignal gilt nicht die Rechteckfrequenz (z.B. 10kHz), sondern die Flankensteilheit (z.B. 1us = 1MHz grob). Deine Schaltung enthält keine Massnahmen zur Verringerung der Flankensteilheit, aber auch keine superschnelles MOSFET Treiber, so ist die 1N4001 wohl die schärfste Flanke: Sie leitet
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Bewegungsmelder PIR Ausgang
Schaltungsvorschlag (eine sehr primitive KSQ) siehe Bild R1 470 Ohm R2 2,2 Ohm zwei Dioden 1N4148 Transistor sollte möglichst hohe Stronverstärkung haben, und die nötige Verlustleistung ertragen können. Hat irgendjemand Vorschläge? Nachtrag: in Reihe zur LED einen weiteren Widerstand (oder einfacher ein paar 1N4001) um die Verlustleistung am Transistor zu reduzieren. Der Schaltungsvorschlag ist ausdrücklich zur Diskussion freigegeben, *Feuer frei*!
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Arduino und 5V Lüfter (PWM) an einer Stromversorgung
Level-FETs leicht eingeschränkt. Zur Verfügung stehen: -Infineon Technologies IRL3803PBF MOSFET 1 N-Kanal 200 W TO-220 -Infineon Technologies IRLZ44NPBF MOSFET 1 HEXFET 110 W TO-220 -Infineon Technologies IRLZ34NPBF MOSFET 1 HEXFET 68 W TO-220 -Infineon Technologies IRLZ24NPBF MOSFET 1 HEXFET
| | GND GND [/pre] Als Diode kannst du eine 1N4001 (oder 4002, 4003, ...) verwenden. Als Transistor empfehle ich den IRL530N mit einem kleinen Kühlkörper. Widerstand und Kondensator sollen einen Tiefpass bilden. Hier würde ich es mal mit 100kΩ
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Netzteil für 3 mA
301 3582, eine 5x20mm Primärsicherung mit Halter, einen Brücken-Gleichrichter (i.Allg. 4 Si-Dioden 1N4001 o.ä.), einen Elko 100-220µF/16V, 2x Elko 10µF/16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten ist, dann noch 4x 100nF über jede der Brücken-Gleichrichterdioden. # http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf # http://www.ebay.de
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3 LEDs an 2 Leitungen
Mit TTL Logig (5V), oder C-Mos (12-15V kein Problem. 1 aus N -Gatter. Goooogel ist Dein Freund.
es auch, ein UND Gatter, fur 12V, kräftig genug für den LED Strom, parasitär gespeist [pre] 1N4001 +----|>|-+ | | | +-|>|-+ | | | A--+--(----| \ | | | )--+--LED3--GND B--(--+----| / | | | | | | | GND | | | | |
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Piezoschallgeber am AVR
absorbiert. Dies macht jetzt der Transistor und das bekommt ihm auf die Dauer nicht. Schalte eine Diode 1N4148 oder 1N4001 über den Wandler, mit der Kathode nach + und mit der Anode zum Kollektor des Transistors.
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
geartete Freilaufdiode von meiner Standardlösung der 1N4001 antiparallel zur Spule zu unterscheiden. Auch habe ich keine Erfahrung, wie man eine "richtige" Diode auswählt, die dann auch schnell genug leitende wird, um die Induktionsspannung unschädlich
Naja, wenn das mit den 1.5K stimmt (miss lieber nochmal nach), dann fließt kein besonders großer Strom. Eine 1N4148 kann das ab. Anbei nochmal eine verbesserte Version. Der zu überbrückende Widerstand muss nicht zwangläufig
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Warnung vor Betrug
Ding aufgeschraubt. Und wie zu erwarten, war kein Ladecontroller drin sondern eine B6 Brücke aus 6x 1N4001! ;-) Es war schon ein Synchrongenerator mit Permanentmagneten drin. Was für eine Materialverschwendung für so einen Betrug! Ich meine daß die 600W Spitzenleistung so oder so gelogen sind, war vorher
Percy N. schrieb im Beitrag #7262968: > Ja, dann wahrscheinlich auch. nicht nur "wahrscheinlich", sondern sicher! Percy N. schrieb im Beitrag #7262968: > Du scheinst Dich richtig gut auszukennen, aber
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Spannung eines Piezo-Vibrationssensors verringern
S. W. schrieb im Beitrag #6740635: > Schaltplan 1: > Kondensator[1]. Aluminium-Elektrolytkondensator oder ist ein MLCC > besser? Es gibt eh kaum Elkos mit 100nF. Also: Keramikkondensatoren verwenden. Ob die 100nF optimal sind, kann ich nicht sagen
offensichtlich, da habe ich nicht dran gedacht. Ich habe heute kurz zwei Aufbauten getestet. 1.: Aufbau 1 entsprach ungefähr dem Screenshot von HildeK, allerdings nur mit Dioden und zwar mit der 1N4001 da ich die grade da hatte und die anderen erst bestellen muss. HildeK schrieb im Beitrag
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Spannungsregler - Die-Bilder
entschieden haben > sollen. Wenn es Nameskonflikte gab, dann bekam das National-Modell die Suffix "-N". Und das blieb auch dann, wenn das TI-Modell eingestellt wurde (z.B. LM118-N, LPV358-N, LM2940-N).
Ätzmarkern oder anderen Maskenrevisionen. Beispiele dafür sind der NE555: https://www.richis-lab.de/555_1.htm https://www.richis-lab.de/555_6.htm Oder der V4001: https://www.richis-lab.de/logic07.htm https://www.richis-lab.de/logic08.htm
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IR Protokoll mit Python selbst schreiben
Robert schrieb im Beitrag #7134570: > Der TO möchte Daten von einem Raspberry Pi zu 1..n Raspberry Picos > senden. Beide haben als standardisierte Schnittstelle ein Serial Comm > Port. Das ist schonmal eine gute Beobachtung. > Warum der TO nicht einfach auf beiden Seiten eins
-41. Das kann transparente serielle > Kommunikation, als auch 1 zu N Kommunikation, und zusätzlich können 8 > LEDs angeschlossen und per Kommando an-/abgeschaltet werden. Bisher hielt ich Funkmodule für zu platzintensiv, wenn der Pico wegfallen könnte *wäre*
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Subwoofer per Relais schalten
Verstärkers. Kann es der Abreissfunke im Schalter bzw. Relaiskontakt sein ? Klemme mal 100 OHm/1 Watt in Reihe mit 220nF/X2 Kondensator parallel zum Relaisschaltkontakt. Es gäbe sonst nur die Erklärung, daß GND vom Verstärker nicht mit Schutzleiter sondern per Y-Kondensator mit der geschalteten
. Eine Abschaltverzögerung erreichst du relativ einfach mit einem Kondensator: [code] 1N4001 Relais Spule 5V o----|>|---[===]----+------XXXXX------+-------| GND 18 Ohm | | +-------||--------+ [/code] Ich würde mal
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Kondensator Enladen, selbsthaltend
| _|_ S / _V_ Th ___ | | \----|___|--|<|---o Direkt an Dynamo +----* 1k 1n4001 oder Nachbrenner- | Schaltungseingang(+) ...------+ [/pre] mfg mf
und evtl. ist auch ein Kondensator parallel zum 1M eine gute Idee. Gruß Jobst
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Könnte bitte jemand meine Schaltung kontrollieren? L200C Regelnetzteil
Vielen vielen Dank! Elektrobastler2015 Hier noch die Bestückung des angehängten Plans: D1-D8: Gleichrichter Diode 200V (Mouser: 625-SBYV28-200-E3) D9: Gleichrichter Diode 50V (Mouser: 512-1N4001) C1: 4700uF C2: 47uF C3,C4: 100nF WIMA C5-C13: 1000uF C14-C21: 0,1uF WIMA C22: 0,1uF KEMET C23,C24:100nF WIMA R1: Regelwiderstand 5kOhm R2: 1,2kOhm R3: 22Ohm R4: 10kOhm IC1: L200C (Mouser: 511-L200CV)
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
anzusteuern, sonst würde ich natürlich ein Schaltnetzteil nehmen). Die 24 V würde ich mit vier Dioden (z. B. 1N4001 oder so) gleichrichten und dann einen Elko dahinterschalten, um das ganze ein bisschen glatt zu kriegen. Um hier einen XBee anschließen zu können, der 3,3 V verträgt, muss ich die Spannung um ein
dem Problem (ohne AC). Ich berechne das für jede Schaltung neu. Das ist kein Hexenwerk: Schritt1: Verluste abschätzen: Ub ist die gleichgerichtete Spannung. P1 = Ub*Iq : Iq = Eigenverbrauch Regler P2 = (Ub-3V3)*Ilast = Verluste duch die Last Pges = P1 + P2; Für Ilast immer das MAX nehmen. Addiere
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Powermixer Problem Ploppgeräusch beim Einschalten
sehe ich dort einen Sinus mit ca. 185KHz (das ist in etwa die Schaltfrequenz des PWM-Wandlers HCA4001 bzw. ZXCD1000) und 1.7Vpp. Ist das normal? Die Audiowiedergabe selbst hört sich OK an. Danke & Gruß Markus
Im Output Board sieht man am Ausgang einen Triac, der bei langer hohe DC kurzschließt.(2N4992: 8V Diacfunktion, 2µ2 47k ~100ms). Das PLOP muss dann noch unter der Auslöseschwelle liegen. https://www.ampslab.com/Freewares/2n4992.pdf Ich bin nicht sicher ob im Plan alle Klemmenbezeichnungen