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Logic Analyzer bauen
hätte ;) GUI : C++ und portables widgetset.. uU. python oä. uC : AVR bin mit dem gut vertraut Target => Messdings : 3V/5V inputs reichen Messdings => uC : übers speicherinterface uC => PC : im prinzip wurscht... bevorzugt rs232 da einfach ;) alternativ
anzeigen zu können aber im prinzip kann das dem uc vollkommen egal sein !!!! anderseits kann der avr auch den multiplier einstelln !!! weil ausgänge auf high-z schalten kann er... 73
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12 Volt DC Motor über WS2811 Chip steuern
versieht jeden Antrieb mit einem Controller. Dann hast Du nur Stromversorgung (in der Industrie meist 24V, bei größeren Leistungen auch 48V) und Daten. Für Dich würde LIN in Frage kommen. Das ist billig und einfach - quasi ein bidirektionaler UART mit 19200 bps mit 12V oder 24V Pegel. Ein dreiadriges Kabel von Antrieb zu Antrieb würde reichen. (12V, GND, Daten). Du bräichtest einen kleinen Controller wie z.B. AVR16DD20 oder PIC24F04KL100 (die klassischen AVRs kommen mit LIN nicht gut zurecht) https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR_PR~1>FBOOT.EXE /PC:\AVR_programm\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR_programm\LED_mega32
time: 0.00 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed !
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Vier 12V-PC-Lüfter in Serie an 48 V betreiben?
Hallo Leute, zur Kühlung einer selbstgebauten NF-Endstufe möchte ich vier gleiche 12V-PC-Lüfter elektrisch in Serie schalten. Die Betriebsspannung der Endstufe beträgt ca. +-48V im Ruhezustand. Ich habe das mal ausprobiert und zur besseren Spannungsaufteilung noch jedem Lüfter einen 1
dann hast Du Glück gehabt. Hatte mir vor zwei Wochen 2 24V Lüfter mit so einer Aktion zerlegt an 48V Da nicht beide exakt gleich anlaufen hats erst den einen und innerhalb der gleichen Sekunde dann auch den anderen erwischt....hätte ich mal drüber nachgedacht
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Leistungsfähige Konstantspannungsquelle per Atmega ?
Ghost R. schrieb im Beitrag #5430406: > Ich habe als Ausgangspunkt ein Schaltnetzteil das 24V 50A Gleichspannung > bereitstellt. dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube. Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt, man passt die
überflüssig. freut mich, Joachim B. schrieb im Beitrag #5430507: > dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube. > > Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt, > man passt die Spannungsteiler an und voila es kommen 13,8V bis 14,xxV > raus
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
VCC beträgt 12V und die Spannung über der Last ist auch 12V. Benötigt werden in etwa 200 bis 500 mA. Kann mir hierfür noch jemand einen Kondenstor empfehlen? Möglichst im TO-220 Gehäuse. Habe noch irfz24n herumliegen
Fragstellung auf eine LS Anwendung bezogen hat Bzgl. dem Mosfet: Dann könnt ich ja auch den IRLZ24N oder IRFZ24N (mit Gate Driver) nutzen. Wie kann ich die Total Gate Charge abschätzen, wenn ich bei einem niedrigen ID und UDS bin? Im Datenblatt ist diese im Diagramm bei ID=10A und UDS=44V und 28V
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Zuverlässig feststellen ob Motor im Auto läuft (natürlich mit Handycap.)
soll also die Sitzheizung automatisch eingeschaltet werden wenn die Spannung im Bordnetz z.B. >12,9V liegt (= Motor, bzw. LiMa läuft) und dann nach ca. 10 Minuten wieder abgeschaltet werden. Im Prinzip funktioniert das soweit auch einigermaßen. Aber leider ist das mit dem schalten über die Bordspannung
KW dreht -> Lima dreht wenn Keilriemen kraft uebertraegt -> Oelpumpe baut druck auf -> _OelDruckSchalter_ betätigt. Da die Dinger meist gegen Masse Schalten, ziehen sie auch meinen AVR PullUp gegen Masse und ich habe mein Signal. (Stören nur die 12V vom Kombiinstrument) Da das Auswerten des Oeldruckschalters
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IC gesucht - Latch+Treiber
@ Christoph (Gast) >Das Problem ist, ich will insgesamt 24 Latches einsetzen und >entsprechend 192 Ströme schalten. Das wird wohl ein riesen Aufbau. Daher >mein Wunsch nach dem Doppel IC. Klingt nach LED-Zeug. >Schieberegister inkl. Latch ist schon
bauen. >Das Teil ist ja der Wahnsinn. Danke!!! Genau das, was ich suche. Mal >schauen, wo ich 24 Stück davon krieg... Ich will deine Begeisterung ja nicht kaputt machen, aber das Ding hat 1,1V Spannungsabfall. Plus vielleicht 3,3V von deinen blauen LEDs, bleiben nur noch 0,6V für den Vorwiderstand
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I2C Geschwindigkeit
bleiben, wenn er mit reduziertem SCL Takt leben kann - diesmal mit Absicht. Da die AVRs mindestens bei 5V robustere Pin-Treiber haben als I2C vorsieht kann er in einem reinem 5V-AVR-Netz die Pullups auch weiter reduzieren als I2C offiziell zulässt.
Ok dann fahre ich gleich los und besorge mal 2 470 Ohm. Die schalte ich dann direkt am Master zwischen scl und 5v und zwischen sda und 5v. Ich werde über Erfolg oder Misserfolg berichten. Zu dem pca9600 kann niemand sonst was sagen?
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Schaltparameter Fernbedienung
einzelne Platinen von Pollin. Zusätzlich liefert mir das Netzteil des Gerätes unter anderem auch 12V Dc 1A. Dieses reicht allemal für die Versorgung der ICs mit 5V und den 12V für die Relais aus, da maximal nur 4 Relais gleichzeitig anziehen. > Hannes Code kann mit 3x 8bit, also 24 Relais umgehen
einzelne Platinen von Pollin. Zusätzlich liefert mir > das Netzteil des Gerätes unter anderem auch 12V Dc 1A. Dieses reicht > allemal für die Versorgung der ICs mit 5V und den 12V für die Relais > aus, da maximal nur 4 Relais gleichzeitig anziehen. Dann kannst Du dir aber auch gleich einen Programmer
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MPP Tracker 100W siebenmal selbstbauen?
Wenn man mpp gehen will, wieso nicht 24,-48V Stränge und dann mittels mpp auf 14V runterwandeln? Dabei sollteste man auch die Dioden elimieren. Wie ein derzeit die panele geerdet?
19V MPP eignet sich sowohl für ein 24V-Netz mit step-up als auch für ein 12V-Netz mit step-down gut. Der MPP bei brauchbarer Einstrahlung bewegt sich dabei nie über die Batteriespannung weg, außer wenn gar
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Warum werden Konfigurationssignale an IC's immer mit einem Widerstand auf VCC oder GND gezogen?
damit man den Pin noch schalten kann
CMOS ist mir dieser Hinweis noch nicht begegnet. Bei den Original-TTL war AbsMax vom Pin mit 5,5V niedriger als die 7,0V AbsMax von VCC.
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USB 5V als Versorgungsspannung geeignet?
auf 3.3V herunterdrosseln, aber dann habe ich einen Chip mehr auf dem PCB und andererseits kann der AVR "nur" mit 8Mhz anstatt mit 16MHz gataktet werden. Vielen Dank fuer alle Antworten. Thomas
muessen. Hier kurz eine Zusammenfassung meiner gesammelten Erkenntnisse: 1) AT90USB162 wird an VBUS (5V) angeschlossen, aber ueber den internen Spannungsregler mit 3.3V versorgt. So sind die I/O Pins 3.3V kompatibel. Sehr flexibel dieser Baustein! 2) alle anderen Chips werden mit einem Low-Dropout Regulator
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SD Karte Speed Up
KLeiner ok, aber mit den Werten komm ich ja gerade mal auf 2,9 V. Ich dachte die Datenleitungen hätten Pegel so um die 3,3 bis 3,6 V. Bei etwas längeren Leitungen wohl nicht so gut oder ?
habs jetzt mal mit 1 kOhm und 500 Ohm aufgebaut, somit würde ich eine Ua von 3,3 V bekommen
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Ich hasse Windows schon wieder
schwör. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: > All das bloss, um alle > Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das geht unter Linux und vom Raspi
> Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: >> All das bloss, um alle >> Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. > > Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, > weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das > geht unter Linux und
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
#v=onepage&q=PL%2F65%20compiler&f=false
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #4371620: > Vermutlich ist da zu viel Mathematik drin, daher wird Moby das Angebot > nicht wahrnehmen wollen ;-) Er wartet noch auf die Controler-Version mit dem AVR-Befehl.
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PIC Microchip lebt noch?
Überall > sehe ich ESP oder Arduino. Ich nehme gerne PICs. Weniger die 8-Bitter, sondern eher PIC24/dsPIC oder PIC32. Und das deswegen, weil die Peripherie deutlich besser als bei zB AVR ist. Beispiel PPS: Du kannst bei einem PIC, der das hat (das sind recht viele, aber nicht alle) fast jede Peripheriefunktion
ist das beim AVR (ders vom '51 abgeguggt hat)?
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
mitgeteilt (auf=hell) weil da 24V anliegen, - hat aus Verkabelungstechnischen Gründen ein 230V-Finderrelais, das die Lichttaster an den Toren und Türen auf arduinische 5V übersetzt (Spule wird von den Tastern angesteuert, Kontakt schaltet
> Torzustand mitgeteilt (auf=hell) weil da 24V anliegen, > - hat aus Verkabelungstechnischen Gründen ein 230V-Finderrelais, das die > Lichttaster an den Toren und Türen auf arduinische 5V übersetzt (Spule > wird von den Tastern angesteuert,
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0-3.3 Volt regeln
//www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal FETs wollen schon mindestens -4.5V Gate-Source Spannung um gut durch zu schalten (du hast halt nur 3,3V zur Verfügung).
Werden denn immer alle LEDs gleichzeitig leuchten? Ich meine, niemand würde hierfür eine 3.3V-Versorgung nehmen. Du brauchst ja definitiv pro LED einen Vorwiderstand. Und bei gefühlten 500 LEDs nimmst Du statt 500 Vorwiderständen ein vernünftiges Netzteil, z.B. 24V/1.5A. Dann jeweils 8 LEDs +
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
Es gibt viel mehr 5V Relais. Die 3,3V Relais sind eher selten und ich habe keins gefunden welches 16A schalten kann. Gruß Max
Max schrieb im Beitrag #4172778: > Es gibt viel mehr 5V Relais. > Die 3,3V Relais sind eher selten und ich habe keins gefunden welches 16A > schalten kann. > > Gruß Max Ähm wann willst du denn in einer normalen Wohnung 16A schalten?
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
willst, > dann nimm am besten nen integrierten Treiberbaustein und versorge den > mit separaten 12V. Und dann such noch nach nem für schnelles Schalten > optimierten Leistungsfet. Ok, ich schaue mich mal um, was es so gibt. Danke.
begrenzt werden. Ein Problem würde ich eher darin sehen, dass der Leckstrom, der im Datenblatt nur für 24 V angegeben ist, bei höheren Spannungen evtl. auf einen Wert ansteigt, der die LEDs auch im ausgeschalteten Zustand noch leicht glimmen lässt. Du brauchst für die 3 A aber auch keinen Mosfet mit
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Layout so ok?
schrieb: >>Q2 ist als N-FET dort sowieso verkehrt. > Du meinst das U GS dann nicht ausreicht zum Schalten? Im durchgeschalteten Zustand ist die Spannung an Source um Ugsth niedriger als am Gate. D.h. von den 5V am uC-Pin bleiben an der Source noch 5V-2V = 3V übrig. Das ist das selbe Spiel wie mit den
Max M. schrieb: > Mein Vorschlag: Schalte die LEDs (mit anderen Widerständen)an die > 5V Signalleitungen der RS232 Schnittstelle. Würde ich nicht machen. Auf der 12V Seite zu bleiben, macht schon Sinn. So kann man ein falsch gekreuztes
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52 Akkus in Reihe - einzeln messen per Controller
ausreicht, ohne ordentlich zu heizen. Die Auflösung des ADC wäre bei einem Messbereich von 0 - 660V auch mies. Nächster Gedanke: Per Controller ein Voltmeter an die jeweiligen Pole schalten, allerdings hätte man dann 2 Displays, eins vom Voltmeter u. eins vom Controller zur Anzeige, welche Reihe
Schritt B kannst Du Dir so vorstellen. Du hast auf der einen Seite die Spannungen Deiner Akkus, sprich 0V, 12V, 24V, 36V, usw. Auf der anderen Seite hast Du die Ausgangsspannungen des Spannungsteilers welche ebenfalls 0V, 12V, 24V, 36V, usw sind. Jetzt betrachtest Du die Differenz beider Spannungen. Diese
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Spg.Spitzen zerstören uC
Du könntest die 24V (und evtl die 3V3) durch einen P-MOS schalten lassen, also dessen Gate an Masse liegt. Erst wenn sowohl die 24V-Leitung als auch GND angeschlossen sind, schaltet der MOSFET richtig durch. Zur zusätzlichen
Jürgen W. schrieb im Beitrag #5486786: > Du könntest die 24V (und evtl die 3V3) durch einen P-MOS schalten > lassen, also dessen Gate an Masse liegt. Du wirst nur sehr wenige P-MOS finden, die 24V (und etwas Toleranz für Induktion+Prellen) Vgs erlauben.
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Jeder Komparator wird von seinem Vorgänger zusätlzich unterdrückt. So kann man jeweils einen Schalten.
Jetzt tut sich aber noch ein anderes problem auf, die Elektromagneten brauchen ja eine Spannung von 12V und ziehen ca. 330mA, muss ich jetzt hinter den IO's vom Schieberegister ein Transistor oder MOSFET setzten oder kann ich auch den TPIC6595 von TI nehmen der ja bis zu 1A schalten soll.
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AVR Ethernet Platine
Kurzanleitungen. Aber mit dem Schematik-Editor würde ich erst garnicht anfangen, VHDL ist einfacher. 3.3V <> 5V: der AVR und Realtek laufen weiterhin mit 5V. Der CPLD mit 3.3V der aber 5V tolerante Inputs hat. Wichtig ist halt nur ob der CPLD H-Pegel für die Ansteuerung der 5V Chips ausreicht. Allerdings
braucht nur noch den Treiber. Ist ansonsten pin-kompatiblel. 3. Frage zum Can-Treiber: Der ist ja 24V Highspeed. Eine Idee, ob es dazu Pinkomptible versionen f. 12V Lowspeed gibt? Schoene Gruesse
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LED ATMEGA8 schnell ansteuern
Hier die Fehlermeldung (ist ziemlich lang) Wo sind beim avr MacPack die Bibliotheken? Macintosh:firmware Flops$ make avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=8000000 -mmcu=atmega8 -c main.c -o main.o main.c:10:21: error: io2313v.h: No such file or directory main.c:11
undeclared (first use in this function) make: *** [main.o] Error 1 Macintosh:firmware Flops$ make avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=8000000 -mmcu=atmega8 -c main.c -o main.o main.c:10:25: error: avr/io2313v.h: No such file or directory main.c:11:20: error: macros.h: No such file or directory main.c:24: warning
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AVR TTiny 461 Pullup nicht aktiv?
Beschaltung : siehe in diesem Beitrag. http://www.elektronik-labor.de/Projekte/TPS11.html Eingänge schalten 0V auf die Pins Habe extern dann 10k zugeschaltet
So Die E1 und E2 sind offen und werden nur mit einer Drahtbrücke nach 0V aktiviert. Verhalten sich wie die Taster S1 und S2 1M 0V nach E1 = 0V allein wenn ich die Eingänge berühre schalten E1-E4 DDRA = 0x0F; PORTA = 0xF0; hatte ich auch probiert ohne Erfolg
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Relais Verzögerungsschaltung
> ein 8 Beiner PIC oder AVR und Hühnerfutter Aha. Hält wohl deiner Meinung nach 24V aus. Denn dem Leo war schon der Spannungsregler zum NE555 zu viel Aufwand. Passend wären RESET Controller wie TL7702, aber die halten
@Leo B. (luigi) >- Relais aus bis 1s nach anlegen von 24V ( +-1V ) an die Schaltung. >- Spannungseinbrüche beliebiger Dauer ab 1ms, bei denen der Relaisstrom >unter 12mA fällt, schalten das Relais ab und starten den Timer neu >- Verrauch unter 20mA und
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AVR System gegen Ausfall absichern
versagt? Sehr hoch wenn vorher dein Spannungsregler versagt und die volle Betriebsspannung (z.B. 24V) auf den Prozessor läßt. Sicherheitsrelevante Systeme (bei denen eine Rückfallebene bzw ein sicherer Zustand existiert) arbeiten grundsätzlich mit externen (Window-) Watchdogs. Der Watchdog hat
Jey Bee schrieb im Beitrag #1827636: > Soll ich einen TinyAVR > nur dafür abrichten, die Stromversorgung zu schalten? Was ist, wenn auch > der versagt? Das gibt keine zusätzliche Sicherheit. Der richtige Weg ist daß 2 Prozessoren sich gegenseitig überwachen
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AVR Ethernet Board für Steuerung der Gartenbewässerung
Ich habe mich gerade für folgendes Relais entschieden: FIN 41.52.9 12V :: Steck-/Printrelais, 2x UM, 250V/8A, 12V ebenfalls von Reichelt. Ich bin gerade dabei den Schaltplan für die Ansteuerung der Relais für die Ventile zu entwickeln. - Ich hoffe dass ich diesen noch
Schnittstellenkarte fertig gezeichnet. Folgende Änderungen wurden vorgenommen: X) Optokoppler am Eingang X) Schalter für manuelle Steuerung X) Neuer Stecker für die Eingänge (speziell für AVR-NET-IO) Ich bitte wieder um Feedback. lg Andi
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[OS-HB] Ethernet?
kommen. Also werden jetzt noch vorraussichtlich zwei Leitungen dazu kommen, eine für CAN und eine für 12V oder 24V. Gruß Uwe
Kopf ;-). Bei mir kommen Ethernet (Streamen,Voice Over IP, Kameras), CAN (Steuerung und Sensoren), 230V (Licht und Steckdosen), 24 / 12 V (Reserve Module, Rolladen-motor, Heizungsthermostat, u.s.w.) getrennt in die Wand und der CAN über ein Interface an den PC um Ihn Überwachen zu können ich kann mir Später
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IC für RC5 Code
jeweils (pro gerät) nur ein befehl fest gewählt werden? wenn ja, dann kannst du das über 6bit DIP Schalter bzw 6 Lötbrücken "binär" einstellen, dann reicht dir aber wahrscheinlich ein kleiner tiny nicht aus (zu wenig ports). 20mA sollten für eine IR Diode reichen. bedenke: der avr kann nur bei LOW
benötige auf der PCB also folgende Bauteile: Stabi 5V (µA78L05SMD), Resetcontroller (MC3463SMD o.ä), Controller als solches(AT90S2323 SO20, P-Kanal Fet als Schalter, IR Diode + Vorwiderstand Form 207/10, Widerstandsarray als Pullup für Codeprogrammierung
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WIe bestückung auf Platine?
also 5V+ vom AVR anliegen soll er "auf machen" und bei "low", also wenn nichts mehr anliegt bzw. - (5V Masse) soll er dann sperren
Basisstrom fließt... Und ein Basisstrom wird bei den "oberen" Transistoren /immer/ fließen: mit 5V am uC-Pin Ib = (12V-5V-0,7V)/1k = 6,3mA mit 0V am uC-Pin Ib = (12V-0,7V)/1k = 11,3mA > Der soll nicht bei den 5V sperren sondern der soll wenn "high" also 5V+ > vom AVR anliegen soll er "auf
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260V DC PWM Dimmung mit ATMega + NPN - Möglich?
| NPN > AVR 690 R |> > | > 260V- o------------+ Entscheide dich mit der Beschriftung. Mit 260V Differenz hast du entweder +260V und 0V oder 0V und -260V aber nicht beides.
. Mit deinem gefährlichen Halbwissen hast du an Netzspannung NICHTS zu suchen! Kauf dir ein 24V Netzteil und arbeite damit! MFG Falk
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neuer Transistortester GM328 aus China
+ .noinit) EEPROM: 15 bytes (1.5% Full) (.eeprom) $ make -version GNU Make 3.81 $ avr-gcc --version avr-gcc.exe (AVR_8_bit_GNU_Toolchain_3.4.4_1229) 4.8.1 [/c] Avr-gcc is from the toolchain from Atmel. Make from mingw/msys. Martin
hi,whats the value for v-loss for capacitors ?any chart to help identifying bad caoacitors for v-loss capacitor value? thanx
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SSR Relais ansteuern mit µC
Max schrieb im Beitrag #2845946: > leistung von der hezspirale 2,2W und hält ca 230V aus ????? meinst wohl 2,2kw? pollin.de Solid-State Relais XSSR-DA2420 Steuerspannung 3...32 V-, Steuerstrom 4...20 mA, Schaltspannung 24...240 V~, Schaltstrom max. 20 A. Mit LED-Schaltzustandsanzeige
Ein AVR bringt ca. 20mA pro Pin bei 5V.
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TV-B-Gone selber bauen!
http://www.youtube.com/watch?v=dEwrq19CsTg GOIL !!
rückgekoppeltes Schieberegister) - manuell kalibrierter RC-Generaror 4MHz Takt (damit es bei 1,8V noch läuft) - max. mechanische Größe 30mm x 30mm (Streichholzschachtel) - Laufzeit: 10 x 400mA x 4s = 12000mAs = 4,5 mAh (LEDs) + 1 x 0,2mA x 24h = 4,8 mAh (µC)
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uc auf tastendruck aktivieren: hardware
Also ich hab bisher die Powerdown modes noch nie testen müssen, aber angeblich soll der AVR im unterstem Powerdwon nur einige uA! verbrauchen. Ich denke dein Spannungsregler verbrät das meiste an leistung, Kannst du das ganze nicht mit 3 Batterien (=4,5V) betreiben? (Also ohne Spannungsregler
@TravelRec. Batterienlösung /Akkus-> leuchtet sehr ein. Was ist von einer Zenderdiode 5,6V / 5,1V für den Ladevorgang zu halten?
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Wie mit 5V Digital-Signal Relais steuern?
möglichst einfach an diese 12 Ausgänge 12 Relais (1-Wechsler, 12-24V, 1A) hängen kann? Gibt es vielleicht fertige Bauteile in denen gleich 8, 12, 16, ... Relais sitzen und sich über solche Mini-Mini-Ströme schalten lassen? Danke für jeden Hinweis!
steuern, nicht mal Relais weil > selbst diese mehr Strom saugen. Mechanische Relais nicht, aber 5V 15 mA reichen i.A. für einen Optokoppler, daher gehen auch viele elektronische Relais. Ausserdem brauchst du ja, wenn du 12..24 V schalten willst, eh eine entsprechende Spannungsquelle, aus der kannst
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Kleiner ARM (16bit reicht): womit anfangen?
Atmel: SAM7S32 SAM7S321 diesselben Speicher alle haben die features die du suchst ausgenommen 5V. Es gibt nur eine lahme Kruecke in 5V von ST, ein alter Automotive ARM Micro, der jetzt eine Wiederbelebung erfaehrt als General Purpose Micro. Gruss, Robert
die 3,3V sind nicht wirklich ein Problem. Die Ausgänge des AT91SAM kann man als open drain schalten und mit nem externen pullup nach 5V auch 5V Peripherie steuern, die Eingänge sind 5V tolerant.
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AVR Attiny 13A: defekt, verfust oder "sleep forever"?
tmp/hfuse7308438643436458320.hex:r -U lfuse:r:/tmp/lfuse8891256296707036853.hex:r avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_program_enable(): cannot get connection status avrdude: initialization failed, rc=-1 avrdude: AVR device initialized
keinen habe ;-) ) Gestern hatte ich das Problem schon einmal und habe ihn dann wie hier beschrieben [AVR_Fuses] mit einem 100k Widerstand zwischen Reset und GND wiederbeleben können. Das war auf meinem Exp-Board, über das neben 5V auch noch 13,6V Versorgungsspannung läuft, etwas fummelig, mit dem Widerstand
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
sind halt die Impedanzverhaeltnisse. Wenn du da tatsaechlich einen 100 Ohm Widerstand in Reihe schaltest, wird sich der AVR freuen, aber es wird ziemlich leise sein. Ohne Widerstand wird der AVR ordendlich abkotzen, wenn er so eine kapazitive Last sieht, die dann monstermaessigen Strom zieht. Gruss
sind halt die Impedanzverhaeltnisse. Wenn du da tatsaechlich > einen 100 Ohm Widerstand in Reihe schaltest, wird sich der AVR freuen, > aber es wird ziemlich leise sein. Ohne Widerstand wird der AVR > ordendlich abkotzen, wenn er so eine kapazitive Last sieht, die dann > monstermaessigen Strom zieht
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Nach 45min ein Relais schalten.
) über dessen Ausgang ein Relais zu schalten... Nur bräuchte ich 27MOhm bei 100µF... Ich bezweifle daher, dass das ganze so Funktioniert... Zur Verfügung habe ich einen 12V Trafo und ein 12VDC Relais... Habt ihr noch Ideen? Es sollte
Funktioniert... richtig. Solche langen Zeiten macht man besser digital. >Zur Verfügung habe ich einen 12V Trafo und ein 12VDC Relais... >Habt ihr noch Ideen? Siehe [[Monoflop]] http://www.zen22142.zen.co.uk/Circuits/Timing/24hour.htm MfG Falk
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avr-gcc 4.7 I/O-Zugriffe
3.4.6 rankommt. Teilweise sind die 4.x bis zu 20% >> schlechter, selbst nach Ausschöpfen aller Schalter-Tricks. > > ... weil hier widersprichst du dir etwas. Diese Aussabe bezog sich jetzt auf avr-gcc. Sorry für die Verwirung. > avr-gcc Version 3.4.6 war eine große Katastrophe. Der Code war
von der Compiler-Version/Schalter. Genau nachverfolgt hab ich es nicht; die avr-libc benutzt einen einen indirekten Funktionsaufruf und ging davon aus, das gcc den wegoptimiert, was aber nicht geschah. >>> ..., aber wenn die
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Optokoppler für Relais
Ich kenne keinen Optokoppler, der dauerhaft 90mA schalten kann. Dafür sind dann wohl eher solid state relais gedacht. Die von dir benutzten Relais gibt es aber auch als 12V bzw. 24V Ausführung mit deutlich kleineren Strömen, die von einem billigen Optokoppler auch zu bewältigen sind. Wenn dir also eine zusätzliche 12V oder besser 24V Versorgung zur Verfügung stehen sollte, dann wäre das eine Alternative.
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LED Weihnachtsbaumbelechtung
Stabilisiertes, verstellbares Netzteil(1A) welches ich als Stromquelle nutzen werde. --> vorraussichtlich 3V Dann Schalte ich 100 Low-Current LED's mit klingeldraht parallel.(1,8V UF) Bei 2mA LED's müsste ich also nen gesamtstrom haben von 0,2A Nun brauch ich noch nen Vorwiderstand. Um die restlichen 1,2V zu verbraten also nen 6 Ohm Widerstand --> 5,6 Ohm aus der E24er reihe Da komm ich auf ne Leistungsaufnahme von ein bisschen über 0,25W. __________________________________________________________
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
keinen Grund. Die verschiedenen IC-Fassungen eignen sich nicht für alle, aber für die wichtigsten AVR-Controller, also z.B. den ATmega8, ATtiny13 usw. Nicht draufstecken kannst du zum Beispiel den 14-Pinner ATtiny24A/44A/84A oder den 20-Pinner ATtiny861A. Es ist allerdings relativ einfach, dafür
werden nicht leuchten. Von dem abgesehen sollte man Leds ohne eigenen Widerstand nicht parallel schalten. Ein 8Pin AVR reicht dafür aus.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
lohnte nicht. Ist also nicht getestet und damit ohne Gewähr. Stromversorgung: Das FPGA braucht 1.2V V_Core. V_aux ist fürs JTAG/Config-Interface und kann entweder 2.5V oder 3.3V sein. Beim Spartan 3 ohne A war V_aux auf 2.5V festgelegt. Das FPGA hat 4 IO-Bänke, jede mit ihrer eigenen Spannungsversorgung
kann dann auch den SPI-Ausgang nutzen um einen Multiplexer umzuschalten, high- und low-nibble eines AVR-Ausgangs für Vorder- und Hintergrundfarbe. So typische 80er-Grafik mit 8x8 Pixel-Farbraster in 16 Farben lassen sich so halt auch noch in höheren Auflösungen (512pixel@24MHz hor. geht, mehr habe ich
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
zwar auch 32kHz, aber nur als CPU-Takt und verbrauchen > daher mindestens das 100-fache. ATTiny24A, 3 V, 32 KHz -> 10 µA
MAL ANSCHAUEN fürs Verständnis! Allerdings ein anderer Chip und Quarz! "www.youtube.com/watch?v=UXfV7GzvIps&feature=youtu.be" 1. [c] /* * attiny261_32khz.c * * Created: 07.06.2014 19:14:09 * Author: Chris */ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h