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MCP23017 friert ein, stürzt ab
Spannung kommt da noch an? Für das High-Signal braucht der MCP mind. 0,8*VDD an Spannung, also 4V bei 5V Versorgung und 2,64V bei 3,3V Versorgung... Also bei mir werden 10 MCPs an 5V von 2 I2C-Bussen abgefragt. Mit genau zwei 4k7 Pullups am Master. An die Eingänge gehe ich mit 24V - aber mit Spannungsteiler
gestartet hat? Und Dank Leseschwäche ist Dir nicht aufgefallen das ich ohne Probleme 10 MCPs an 5V mit den Eingängen an 24V betreibe. Statt wie Piotr 3 Waveshare-Module an einem Raspi… Da „LOL“-le ich gleich mehrfach..
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5V 16 Kanal Relais Modul - Datenblatt
, mit 12V Relais statt 5V. Alles sehr unübersichtlich leider.
oder 24VDC Relais schalten damit, die richtige Spannungsversorgung und Schaltung vorausgesetzt. Manfred P. schrieb im Beitrag #7710629: > Wie kann das bloß sein, wenn 5V-Relais auf der Platine sind. Gleicher
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
dienen ist vorbei. Marcel K. schrieb im Beitrag #7710932: > Ich denke ist ein Heißleiter, hat kalt 5 Ohm. Bei der Limitierung des Einschaltstromes hat sich der Hersteller nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Bei um die 10A für 2kW, mit P~R*I², muss das Relais schnell schalten, damit der PTC nicht tierisch
vorherige Besitzer konnte damit nichts anfangen, weil das Netzteil bei einer der Spannungen, 3.3, 5 oder 12V zu wenig Leistung hatte, obwohl die Gesamtleistung gepaßt hätte. Vielleicht klappt es noch den Kurvenverlauf am Collector des IGBT mit dem Oszi aufzunehmen. Bei der Meßleitung muss man
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
) ist sie von der unteren Seite der Shunts V19-V24, zum Ausgangsstecker X5, X11/3, Poti R31(nicht bestückt), Referenzdiode V44, Poti R50, R61. Im angehängten großen PNG in rot nachgetragen. Eine weitere Leiterbahn geht vom X5 zum Poti R57 (Uds
5V6 BZX85C 993 372 V23 Thyrist EC103 EC 103 967 515 OVP vorstufen-Thristor, wird von V20/8 angesteuert, steuert V17 an V24 BG B80C1500 1026 515 +OVP-Versorgung V25 BG B80C1500
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230v Wechselrichter inkompatibel zu Lithiumbatterie?
auf unter 3.5v absacken? Merkste? Gar nicht. Ich schrieb von 3,7V, nicht 3,5V, aber ansonsten - hier warst: Julian M. schrieb im Beitrag #7709103: > Bei Größeren Lasten, beispielsweise Kaffeemaschine oder >
Greencell kann das nicht. [... Nennspannung 12 V Spannungsbereich DC 11 – 16 V Nenneingangsstrom 200 A Eingangsstrom max. 248 A Tiefentladeschutzspannung, Leerlauf 10,5 V Tiefentladeschutzspannung, Nennleistung 9,5 V Tiefentladeschutzspannung
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Magnetventil schnell(er) abschalten?
Beitrag #7708452: > Bei einer Relaisspule wohl eher nicht. Bei sowas sicher nicht: HJR-4102-L 5V Aber in dem Fall ist das die Spule eines kräftigen Magnetventils.
Induktionsspannung dann allerdings auch höher als die Versorgungsspannung und sie addiert sich dazu. Für ein 12V Relais brauchst man einen Transistor, der mehr als 24V verträgt. Die Schaltungsvorschläge im Eröffnungsbeitrag können bei richtiger Dimensionierung der Bauteile ihren Zweck erfüllen. Die zweite und
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Schaltungsidee - welche ICs?
diode 2 anode an Bat.A plus beide kathoden zusammen an Plus des Radio. die dioden sollten 30V und 5A vertragen. viel spass.
ich ggf. noch einen Treiberbaustein > dazwischen? Jeden zweiten Tag möchte hier jemand einen 12V Verbraucher mit einem MC oder Logik-IC schalten. Ich habe mal für dich gesucht : https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
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die 75Ohm Teminiserung bei Composite Video
Emitterfolger nicht abgebaut würden. Deswegen meine Empfehlung Konstantstromquelle statt R2. 1 kOhm an +12 V, also ca. 10 V über R2, ergibt 10 mA, ausreichend Emitterstrom und 1 kOhm verfälschen nicht sehr stark. 2k2 an 24 V wären natürlich besser... Allerdings: Wenn die Quelle aber schon 0 Ohm mit 1 Vss
nicht so. R3 hat also fest 75Ohm. Ich denke ich werde es erst mal wie folgt probieren: Suply 24V (kommt ohnehin aus einem Labornetzteil, da bin ich also frei). R2=1k, R6=0Ohm, Spannungsteiler aus R1 und R4 so dimensionieren, dass die Basis etwa bei 2V hängt. Sonst wird die durch den Arbeitspunkt
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Suche Programierung für Alten TV
> eine sps liefert das 8bit muster Okay, ich kenne das aus Meldetexten von den alten Siemens S5. Da gab es 8bit in 8 * 24V Outputs, die wurden dann von Bildschirmen oder Displays in Meldetexte umgewandelt.
eine sps liefert das 8bit muster > > Okay, ich kenne das aus Meldetexten von den alten Siemens S5. > > Da gab es 8bit in 8 * 24V Outputs, die wurden dann von Bildschirmen oder > Displays in Meldetexte umgewandelt. genau sowas
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Wechselrichter 230VAC reiner Sinus 100W lüfterlos
Gummiflicken vom Fahrrad + Pattex angeklebt habe. So ist ein wenig Lüftung vorhanden. Mit dem Ein/Aus-Schalter wird die Eingangsspannung auf die Elektronik gegeben. Es sind ca. 50mA. Hier werde ich die Spannungsüberwachung/Timeout einfügen können. Unten rechts werden permanent 5V für USB-Ladebuchsen erzeugt
einschalten zu müssen, dann das Gerät, und nach Ende den Wechselrichter nicht vergessen abzuschalten. Und 5V Verbraucher (USB) oder 12V (LED Beleuchtung) brauchen den Wechselrichter sowieso nicht.
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Geeigneter N-MOSFET für mind. 6A-Schaltvermögen bei 24V?
Schaltung zusammengeschustert, für welche ich meine 3A LED-Streifen mehr oder weniger Abwärmefrei bei 1,5kHz dimmen konnte. Nun habe ich mein Setup ein wenig erweitert und möchte nun gut 6,5A Schalten bei 24V schalten, statt meine ehemaligen 3A. Meine N-MOSFETS werden nun jedoch nicht nur lauwarm sondern
interpretieren. Wobei das Datenblatt teils in sich nicht schlüssig ist. Auf der 1. Seite steht Id 7A bei Ug 10V, dann gibt es ein Diagramm auf Seite 4 Bild 1 Output Charakteristiks. Demnach bei Ugs 4,5V ca. 7A, bei Ugs 5V 10A Entweder das Datenblatt ist ein Phantasieprodukt, oder du schaltest nicht schnell genug
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LED Lichterkette
Dimmen. Wie auf dem Foto zu sehen kommen links 230V Wechselstrom rein und rechts die 4 Kabel werden mit 200V Gleichstrom versorgt. Was kann ich überbrücken, um den Schalter und die Blinksteuerung zu umgehen. Vielen Dank im Voraus? Roland
Roland schrieb im Beitrag #7705171: > Was kann ich überbrücken, um den Schalter und die Blinksteuerung zu > umgehen Krasses Produkt, die Isolierung der LED taugt niemals für 230V, nicht netzgetrennt, keine Sicherung. Wegschmeissen.
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
gerade da habe. Der xx1117-5 auf den Nanos regelt bis etwa 6,5V herunter sauber.
so umgesetzt in der nächsten Rev. Rainer W. schrieb im Beitrag #7751834: > Falls der µC mit 3.3V läuft, wird er die 5V von Q3 am GPIO D3 nicht > mögen? Der ATMega 328 auf dem Nano wird meines Wissens nach mit 5V betrieben.
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SEG Fernseher geht nicht an aber Standby LED leuchtet
Samxon-Elkos im Netzteil, das ist das Billigste vom Billigen. Die beiden parallelgeschalteten 220µ/35V der 24V-Schiene (im Standby 27V) hatten leicht gewölbte Deckel und kaum noch Kapazität. Einfach einen 1000µF/35V (war gerade da) parallel gelötet, geht wieder. Ich sehe auf dem Bild Netzteil.jpg ebenfalls
verklebter Jumper, beschriftet mit ''Power' oder Was würde passieren, wenn ich den Jumper umsetze auf +P5V?
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LED Baustrahler flackert
Ok ich würde dann einfach bei Reichelt Folgendes bestellen: - RAD FR 680/50 (Elko radial, 680µF, 50V, 105°C, low ESR) - RAD KXJ 68/450 (Elko radial, 68 µF, 450 V, 105°, 12,5 x 50 mm, RM 5 mm) Passt das so?
ich würde dann einfach bei Reichelt Folgendes bestellen: > - RAD FR 680/50 (Elko radial, 680µF, 50V, 105°C, low ESR) > - RAD KXJ 68/450 (Elko radial, 68 µF, 450 V, 105°, 12,5 x 50 mm, RM 5 > mm) > > Passt das so? Gerade diese sind am allerwenigsten verdächtig.
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Schaltplan 24V DC Motorcontroller - 0-10V Signal auf 0-5V
Ich möchte gerne einen 24V DC Motorcontroller mit einem 0-10V Signal einer SPS steuern. Allerdings habe ich noch Probleme mit dem 0-10V Signal auf den 0-5V Eingang von dem Motor-Steuergerät zu kommen. Deshalb habe ich
Systeme voneinander zu trennen. Das heißt, wenn ich das 0-10V Signal softwareseitig in der SPS auf max. 5V begrenze, dann könnte ich diese auch direkt an das Steuergerät anschließen? Also unter der Annahme, dass ich beide GND (24V Netzteil & 24V Batterie) verbinde
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Weidezaun gegen Schnecken mit Netztrafo und Rohr DN160 für Hobbygärtner
*0,524Amp=9,43Wmp 21,6V 0,55Asc 435x200x3mm Dual USB 5V 3A, DC5521 EVA Lamination 12,79€ vorher 8,4Vmax 7,2V 650mAh 4,68Wh Lipo Soshine 9F22 mit internen BMS/PCM (9V Blockbatterie) mit Solarmodul 13,5V 12V 125mA 1,5W PET
2k2) Dem *12Vmppt* 0,415A 5W *Solarmodul EVA* (24x 0,5V Zellen) wurde ein *SEPIC Module* Buck/Boost Step Up/Down, am Enable-Pin *Zennerdiode* D11 ZMM11 (selektiert 10,7V) und *Elko* Cin=2200uF 16V vorgeschaltet um den *Blei-Akku
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Hat bestimmt noch niemand gepostet: https://www.youtube.com/watch?v=5_NstNrT0xk Schöne Übersicht, worauf es bei Class D ankommt.
Hallo, Ich habe sehr gute Erfahrung mit Adam Audio T8V, T7V und T5V. Das sind aktive Lautsprecher mit Class D Verstärker. Als beruflicher Musiker höre ich, daß die alle sehr sauber arbeiten, besser als manche mit AB-Verstärker. Bestimmt kann man auch Class
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Stromspannung - wie viele Meter? Gesperrt
den Streifen: Jedes Kind von Elektronikern oder Elektrikern hat früher (tm) seine Zunge an eine 4,5V oder 9V Batterie gehalten und weis wie das schmeckt und widerlich ist, also für Schnecken gut spürbar... Da braucht es keine 18V...
Mit 9V und 5mm Abstand ist da ein E-Feld von 1800V/m zwischen den Kontakten.
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Pinbelegung RS-232 für GPS
srumliegen: https://www.amazon.de/Bauer-Electronics-Spannungswandler-15W-Stromrichter/dp/B09B818N5F?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2MEMW7RGIHDJ0&keywords=spannungswandler%2B12v%2B5v&qid=1652452141&sprefix=spannungswandler%2B12v%2B5v%2Caps%2C82&sr=8-1&th=1&linkCode=sl1&tag=deltamikeheavy
Der hat aber 5V, das ist dem GPS-Modul zu viel. Ich meine da stand 3,6V max. Aber das war das originale µblox-Modul. Zu dem aus Taiwan sagt das Datenblatt: The main power supply is +3.3V~+5V, and the power consumption
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10 m ausgemustertes Netzwerkkabel zur LS-Leitung umgewidmet
Verkabelungen wurden auch Uk0-ISDN-Anschlüsse geschalten oder Up0-Nst. von Tel.Anlagen, da kamen auch fast 100 V zusammen. Sowas haben Elektro-Planer erstellt, und PoE geht bis an die 50 V, als FM-Leitungen mit PCM-Beschaltung sind schon mal 130 V DC in der GebäudeverkabelungsTechnik darüber zu schalten, u. in den Datenblättern wird was von 2,5 kV Iso-Festigkeit geschrieben.
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Hall-Effect Switch mit 0-10V Signal imitieren?
Digital Volt Meter Ralf schrieb im Beitrag #7702477: > Das Ergebnis bei 1k (1000R) Widerstand im 200mV Messbereich ist: > 5,4mV bei Taste im Ruhezustand, 42,5mV bei Taste komplett eingedrückt. Das wären dann ~43µA in der roten Leitung zur Auswertschaltung bei 4,3V gegen GND. Die Auswertung hat also
Volt Meter > Ralf schrieb im Beitrag #7702477: >> Das Ergebnis bei 1k (1000R) Widerstand im 200mV Messbereich ist: >> 5,4mV bei Taste im Ruhezustand, 42,5mV bei Taste komplett eingedrückt. > Das wären dann ~43µA in der roten Leitung zur Auswertschaltung bei 4,3V > gegen GND. Die Auswertung hat
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
LM393? Bei meinem Testaufbau „fadet“ das LOW BAT Segment nun nur ganz langsam ein, statt zu schalten. Ab ca. 4,9V immer deutlicher werdend, ab 4,5V stärker, aber nur aus schrägem Winkel richtig sichtbar. Ab 5,5V war das LOW BAT Segment ganz aus. Es scheint also halb zu funktionieren 🙂 Muss
der Komparatorschaltung > sehen, wenn ich über dem Pullup R9 messe? Was ist denn dein Vref ? 5V wohl nicht, dann ware In+ 3.47V und Bat würde bei 9.82V als Unterspannung erkannt. Bei 2.5V als Vref wäre 4.9V die Grenze, aber mit 2.5V läuft dein LM393 nicht, und 2.5V sind dann ja auch high-Pegel
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Wie Trafo verschalten für z.B. 4V
galvanisch getrennten Wicklungen (und Schutzwicklung für die Typen UE 4). Sekundär 2 x 0, 10, 12, 15 V. Die beiden Sekundärwicklungen können hintereinander oder parallel geschaltet werden und ermöglichen dadurch folgende Sekundärspannungen.: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 20, 22, 24,
20, 22, 24, 25, 27, 30 V." > Ich stehe nun etwas auf den Schlauch, wie soll man ihn verdrahten um > z.B. 4V zu erhalten??? Bei beiden Sek-Wicklungen kann man zwischen 10V und 12V je 2V abnehmen. In Reihe
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Wie 12V Solarmodul simulieren
Scheibenwischen zwischen 10 und 20V nicht mehr endet. Nils B. schrieb im Beitrag #7700557: > Glühlampe in Reihe schalten. Bisher die einzige Lösung, die funktioniert. Und zwar perfekt. Labornetzgerät auf 20V, Strom auf 1,5A,
Moin, Hans H. schrieb im Beitrag #7700815: > Labornetzgerät auf 20V, Strom auf 1,5A, dazwischen eine 20W > Halogenlampe. Der Regler fährt von oben einmal durch (zieht die Spannung > von 20V auf 10V runter) und steuert dann den MPP bei 16V an. Kein > Scheibenwischer
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Forge FPGA, kostenloser eval kit
>>> Im neuesten Datenblatt (1.03) ist das Maximum für VDDIO nun 3,465 V. >> >> Also auf 1mV genau spezifiziert. Hut ab! > > Naja, es sind halt 105% von 3,3V. Aber typical operating sind 2V5, nicht 3V3. > Jetzt nur noch 5%, reicht aber. Für Stromversorgung
das der IC-Prozess nicht mehr her, weil der überall gleich ist? Und wann geht so ein "gerade so 3,3V" IO wirklich kaputt? Bei 3,5V? 4V? 5V? Latchup? Die Zahlen werden nur allzuoft von Juristen geschrieben, "das ist rechtlich garantiert, jedes mV drüber verletzt die Nutzungsbedingungen, keine Schadenersatzansprüche
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Braun Toaster Type 4120 reagiert nicht auf Bräunegradeinstellg.
ist der Timer programmierbar weil der in vielen Braun-Geräten verbaut wird. Switch heißt doch Schalter, oder ?
einen solchen Elko herkriegen könnte. Vielleicht in meiner Gruschtelkiste ! Mal schauen. 220µF, 16V.
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-15V aus 24V?
) Edit: frickelfreak hat quasi gleichzeitig die Innenschaltung gezeigt :-) z.B. LMO78_15-0.5. Leider ist der nur bis max. 36V "Eingangsspannung" zugelassen, was im invertierenden Betrieb (36-15) = +21V bedeutet. Wenn du also +15V zur Verfügung hast, würde das passen. Der LMW78_15-0.5 mit
eher ob es weitere Anforderungen ( z.B. Baugröße) gibt die > wir nicht kennen. Oder es sind nur -5V wirklich nötig...
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
- Bananenbuchsen für die Verbindung zum Netzteil und zur SPS > - 1 Drehpoti pro "Kanal" > - 1 Schalter mit 3 Stellungen für die Wahl von 0-20mA, 0-10V und 12/24V > Dauersignal Zum Testen willst du sicher auch 0V ausgeben, also eher ein 4:1 Wahlschalter. > - Schaltung im inneren über Platine
und 1-2 feste Widerstände per Schalter zuschaltbar machen. Z.B. 10k zwischen 24V und Eingang. Und das nach Erfahrung pimpen. Vielleicht reichen 24 Mal je 1k5 weg-schaltbar und ein DVM-Modul parallel dazu schon für 90% Deiner Fehler
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Technikdarstellung in Serien und Filmen
?v=30Vxan61HbQ
dargestellt wurden (IMHO): * https://youtu.be/u4iNWKfE-0k?t=57 * https://www.youtube.com/watch?v=YM5MRUHi-gU Ach ja, der Klassiker (Star Trek IV, 1986): * https://youtu.be/3bCAUa0GEZQ?t=144
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Funktion Überspannungsschutz testen
0~230) Regeltrafo hat. Vielleicht geht auch ein Dimmer für induktive Last. Dahinter Trafo 230 auf 24VAC (oder 2x12) 15€: https://www.ebay.de/itm/364838291142 Dann so 6x umgedrehter Trafo Pollin 300538 15/230 1,5VA 3,90, mit jeweils 4x1N4007 und eimal 470nF 630V Pollin 200734 9ct. Das sollte jeweils
Spannungen > durchschlagfest? Berechtigter Einwand, da hilft die Mitte zu erden, dann hat man +-0-900V gegen Erde, das sollten die Zweikammerkerne für kurze Zeit locker aushalten. Wenn man keinen Hochspannungsteiler hat, kann man auch 10x10MR in Reihe schalten und den Strom messen, 18µA=1800V.
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Windungsanzahl 1:49 Transformer (UnUn) für EndFed
dann aber bei höheren f. P3/S21 ist übrigens durchaus auch üblich: https://www.youtube.com/watch?v=8BGpXQIkoXg (hier real allerdings 3:24, manche Leute zählen die verdrillte Leitung für die Sekundärseite nicht mit, warum auch immer) Hans Markus G. schrieb im Beitrag #7699445: > https://youtu.be
auch eine Version ohne C, die habe ich allerdings noch nicht getestet: https://www.youtube.com/watch?v=j-lIng7vPkk Ansonsten bitte ans Gegengewicht (ca. 0,05 Lambda) denken (das erklärt DL2YMR ja auch im Video)! Falls das Koaxkabel das Gegengewicht bildet, ordentliche Mantelwellensperre an der richtigen
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
noch einen ADUM DC-DC Konverter, der dir galvanisch getrennte Spannung erzeugt (Bild im Anhang). 5V Input und kann 3,3V oder 5V geregelt am Ausgang liefern (über einen Pin selektierbar). Die "alten" DC-DC in diesen riesen-Quadern liefern ja in der Regel einen unregulierten Output, den man mit einem
einen ADUM DC-DC Konverter, der dir galvanisch > getrennte Spannung erzeugt (Bild im Anhang). > > 5V Input und kann 3,3V oder 5V geregelt am Ausgang liefern (über einen > Pin selektierbar). Hatte ich ihm schon vorgeschlagen, will er nicht: https://www.mikrocontroller.net/topic/569230#7699393
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Bewegungsmelder von 230VAC auf 24VDC umrüsten
umrüsten könnte? z.I: Die 24V werden benötigt, damit das Relais links unten schalten kann
) > weniger als 5V am Eingang erhält. Sehe ich nicht. Ist das überhaupt ein Spannungsregler? > z.I: Die 24V werden benötigt, damit das Relais links unten schalten kann Wenn kein potentialfreier Schaltkontakt
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Warnung Betrugsversuch unter +44-Nummer [GB bzw. UK]
Hört Euch das an: https://www.youtube.com/watch?v=fmvU6vg6cfE
https://www.youtube.com/watch?v=RfgqMVheROA https://www.youtube.com/watch?v=58JqGuclqng
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H-Brücke mit 100% Duty-Cycle
NE555 darf GAR NICHTS auf Masse liegen! > Die Spannung am Gate beträgt > bei 100% PWM "nur" ca 34V. Was nicht wundert, deine Schaltung stimmt nicht. > Der verwendete Mosfet schält aber erst bei > min. 2 und max. 4V Nö, dort fängt er MINIMAL an zu schalten. https://www.mikrocontroller.net
eine Zener Diode aus LTSpice > verwendet. Für die reale Schaltung: Reicht eine Zener Diode mit 0,5W? Ja sicher. 2mA*12V = 24mW, real weniger > Die Simulation hat nur mit einem Widerstand von 3kOhm funktioniert. Ist > der Betriebstrom dem Datenblatt zu entnehmen Ja. > oder sind das >
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Schrittmotor rutscht durch.
ohne nen wirklichen Erfolg. Es ist nur minimal besser geworden. Meine erste Idee wäre sonst ein 24V Netzteil zu nehmen, da ist aber das Problem, dass ich im Gehäuse kaum noch Platz habe und das 24V Netzteil vermutlich nicht passen würde. Eine andere Idee von mir war die Zahnräder unterschiedlich
Ich habe ja nur 12V am Netzteil. Je nach Widerstand und Induktion der Wicklung kommt er doch eventuell dann garnicht auf den Strom denke ich mir. Ich habe jetzt ein Netzteil gefunden, das 24V/3A hat und in mein Gehäuse
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Netzteil Bauen, oder Empfehlungen?
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7694534: > Sicher 110V DC? > Kein US-Import mit 110V AC@60Hz? Zugfunkanlagen werden auch heute noch für 110V DC ausgelegt (s.h. https://www.funkwerk.com/wp-content/uploads/2015/07/MESA24B-R1.pdf), was vermutlich historische
Hans schrieb im Beitrag #7694854: > Εrnst B. schrieb im Beitrag #7694534: >> Sicher 110V DC? >> Kein US-Import mit 110V AC@60Hz? > Zugfunkanlagen werden auch heute noch für 110V DC ausgelegt (s.h. > https://www.funkwerk.com/wp-content/uploads/2015/07/MESA24B-R1.pdf), was > vermutlich
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"Dubaien" von radargesteuerter LED lampe
Allgemeinzuteilung "Bewegungsmelder", auf derselben Seite weiter oben zu finden, erlaubt übrigens 5GHz nur in geschlossenen Tanks. Also Wohnung zum "Think Tank" deklarieren. Oder Bewegungsmelder mit 2.4, 9.2, 10.5, 24GHz nehmen. Bei 10.5 GHz sind 500mW EIRP erlaubt... Rücksicht auf WLan und das
kenn jetzt nicht das Datenblatt des Transistors, grob würde ich als Basis-Spannung im Arbeitspunkt 0.5V ansetzen, dann wäre 0.500001 V voll im Bereich des üblichen (thermischen) Rauschens und Schwankungen des Netzteiles.
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10-22nF ESD-Kondensator parallel zu mechanischem Kontakt schädlich?
Jetzt frage ich mich, was so ein Kontakt denn normalerweise aushält: Q=C*U ESD-Model: 150pF*8kV=1,2µAs 1,2µAs/10nF=120V ->100-200V Typ 1,2µAs/22nF=54V -> 50-100V Typ 10nF*5V=50nAs 22nF*5V=110nAs 10nF*24V=240nAs 22nF*24V=528nAs Sind Ladungen in dieser Größenordung für einen Reedkontakt
Kondensator gespeicherte Energie ist relevant. Ist schon klar, aber ab wann wird es schädlich? 10nF*5V=50nAs 50nAs*5V=0,25 mWs 22nF*5V=110nAs 110nAs*5V=0,55 mWs 10nF*24V=240nAs 240nAs*24V=5,76mWs 22nF*24V=528nAs 528nAs*24V=12,672mWs Lucky schrieb im Beitrag #7693281: > Für Reed Kontakt
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Sonnenenergie sinnvoll ver(sch)wenden
Was bringt so eine 5kW PV im Winter mit Schnee auf dem Dach? 1.5kW sind sicher noch drin.
abgeklemmt und er hat sein Haus mit einer > Brennstoffzelle versorgt. Die Zelle war mit etwa 1...1,5kW* elektrisch > angegeben, reicht also nicht mal für ein Wasserkocher. 10kWh-Akku dazu, kein Problem. Mit 24-36kWh Strom pro Tag kommt man sehr gut aus - bei einem Passivhaus sogar mit elektrischer
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LED Metering für ein Audiomixer
Komperatoren, die bei nebenstehenden Spannungen switchen. Ich habe die Schaltung so verstanden, dass 0,08V bei dem untersten Komperator LM9 diesen Umschalten und somit nun +12V an der Anode und -12V an der Kathode der LED D12 anliegen. Jedoch haben wir dann eine Spannung von 24V über diese LED, was diese
compare* und schreibt sich *Komparator*. > Ich versuche nur zu verstehen, warum über einer LED nicht 24V liegen. Weil die meiste Spannung dieser 24V am Q1 abfällt, der der Hauptbestandteil so einer Konstantstromquelle ist: - https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210253.htm
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IGBT (mit Diode) geht immer wieder defekt
Leistungs-MOSFET oder -NPN würde man so niemals ansteuern. So könnte man vielleicht eine LED als Last bis 24V schalten können, aber nicht eine größere Last unter 200-300V. Was verbessert und geändert werden sollte, wurde im Thread teilweise schon gesagt, ansonsten gibt es (leider oder zum Glück) Fachbücher
weiterhin erfahren wirst, wenn Du nicht die drei Maßnahmen ergreifst, von denen ich gesprochen habe – 230V sind einfach eine ganz andere Hausnummer. Du müsstest hier klein anfangen und sich die besagten Effekte beim Schalten mit einem Oszilloskop anschauen, erstmal bei 24V einen Verbraucher absichtlich mit
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Labornetzteile für Beleuchtungszwecke - Multi Channel
nur in 24 V).
Hersteller entsprechender Votrschaltgeräte oder Spannungswandlermodule einen Analogeingang, z.B. mit 0-5 V oder 0-10 V. Ich halte den Ansatz mit einem Labornetzgerät für gar nicht mal so schlecht. Hochwertige moderne Geräte sind ja keine (reinen) Linearnetzteilheizungen mehr, sondern entweder sauber