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Welchen Atmega2560 bei 3,3V?
wobei das DB Schrott ist: "2560/V-2561/V 8-bit Atmel Microcontroller with 16/32/64KB In-System Programmable Flash" Der 2560/1 hat eben 256KB In-System Programmable Flash und nicht 64KB und alle laufen ab 1,8V mit folgenen Takten Speed Grade: – ATmega640V/ATmega1280V
0 - 16MHz @ 4.5V - 5.5V – ATmega2560/ATmega2561: • 0 - 16MHz @ 4.5V - 5.5V
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Spannungswerte als ASCII in serielle Monitor darstellen, UART
Lothar M. schrieb im Beitrag #6849984: > Korrekt ist hier > AnalogWert = (digit*500)/1024; Das kann nicht korrekter sein: Mit 2 Bit und 4V wird's deutlicher: * 0..1=0 * 1..2=1 * 2..3=2 * 3
A. S. schrieb im Beitrag #6850141: > Lothar M. schrieb: >> Korrekt ist hier >> AnalogWert = (digit*500)/1024; > > Das kann nicht korrekter sein: > > Mit 2 Bit und 4V wird's deutlicher: > > * 0..1=0 > * 1..2=1 > * 2..3=2 > * 3..4
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ATMega324P und USART Probleme
ldi r16, HIGH(129) sts UBRR0H,r16 ldi r16, LOW(129) sts UBRR0L, r16 ;USART ldi r16,((1<<UMSEL01)|(1<<UCSZ01)|(1<<UCSZ00)) sts UCSR0C, r16 lds r16, (1<
ldi r16, high(129) sts UBRR0H,r16 ldi r16, low(129) sts UBRR0L, r16 ;USART ldi r16,((1<<UMSEL01)|(1<<UCSZ01)|(1<<UCSZ00)) ; sts UCSR0C, r16 ldi r16, (1
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Automarer Zugriff auf 32-Bit Variable die in einer ISR verändert wird
Hi, inspiriert von der millis()-Funktion im Arduino habe ich so etwas in meinem ATmega8 implementiert: [c] uint32_t millis; uint32_t millis() { return millis; } int main() { // Timer2: 8Mhz F_CPU, Prescaler: 64 TCCR2 = (1 << CS22); TIMSK = (1 << OCIE2);
m.n. schrieb im Beitrag #4774439: > Bezüglich Usermode und Supervisermode gibt es detaillierte Informationen > im Datenblatt zum ATmega8 :-) Nichts gefunden. Was ist das und wo steht es?
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A t m e g a 88 wird nicht mehr erkannt
So, ich habe nochmal ein wenig gemessen: Der Atmega8 ("Taktgeber") zieht etwa 14 mA. Am PORTC liegen je nach Pin zwischen 1,98 und 2,05 V an. Auf Ausgang ist er; eine angeschlossene LED leuchtet kräftig. Der Atmega88 hat etwa 4 mA Stromverbrauch, dieser
mySmartUSB light kann nur bis auf 52910 Baud (~211 kHz) > herunter gehen Aha. Falls also auf dem ATmega88 CKDIV8 gesetzt ist, bräuchte man einen Takt über 1.7 MHz, d.h. auf dem ATmega8 reichen die 8 MHz nicht, nötig wäre ein Quarz über 10 MHz. Alternativ könnte man den ATmega8 mit out PORTC, r16
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Conways Game of Live zu langsam auf Z80
bevölkerten Felder #define GENERATIONS 5000 #define DEAD_CELL 0 #define ALIVE_CELL 1 // Zustände der nächsten Generation enum cell_stat {DEAD=0,ALIVE}; uint16_t randstart = 100; uint16_t maxgens = 0; // 2 Spielfelder enum cell_stat feld_last[MAX_X+1][MAX_Y+1]; enum cell_stat
Christian J. schrieb im Beitrag #3939916: > for (ypos = y-1;ypos <= (y+1);ypos++) Vermeide 16-Bit Vergleiche: for (ypos = y-1, ymax=y+1; ypos <= ymax; ypos++)
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FuseBit Atmega 644 verstellt?
fusecalc/ den Aufruf für avrdude gebaut und natürlich schnell ENTER gedrückt. Aufruf: avrdude -p m644 -P com11 -c usbasp -b 19200 -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd6:m -U efuse:w:0xf9:m so das wars dann auch schon mit der Kommunikation mit dem Atmega... Als Ausgabe kam OK und das gewohnte "avrdude
for usbasp firmware update. avrdude: error: program enable: target doesn't answer. 1 avrdude: initialization failed, rc=-1 avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions avrdude: Device signature = 0x2e6176 avrdude: Expected signature for ATmega644 is 1E 96 09
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
32f3348discovery.html Zum AT91SAM3X8E kann ich nichts sagen, habe keine Erfahrung damit. Cortex M3 und 86 MHz sollten reichen für die Berechnungen (in jedem Fall mit Fixed-Point Arithmetik). 1 Msps ADC sollte auch ausreichend sein für 100kHz Schaltfrequenz (Wobei die Frage ist, ob wirklich 100kHz
@Dennis K. (scarfaceno1) >> Und du fragst, warum man µCs so selten für sowas nimmt. Da haste gleich >> schonmal einen triftigen Grund. Davon abgesehen, dass du bei 16MHz und >> 100kHz Schaltfrequenz gerade mal 160 Takte
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Atmega8 fusebit´s
Winkel-Einstellungen etc.)) CKSEL[3..0] = 1111 (Ext. High-Freq. Crystal) Ab jetzt kannst du dich entscheiden: SUT[1:0] = 10 -> 16k Clocks + 4ms SUT[1:0] = 11 -> 16k Clocks + 64ms * Beispielerklärung: *lässt den Quarz in 64ms anschwingen, danach werden wie "Warmstart" direkt nach Reset 16000 Clocks abgewartet
Einstellung: CKSEL[3..0] = 1111 (Ext. High-Freq. Crystal) und für SUT[] nur 3 Einstellungen: SUT[1:0] = 01 -> 16k Clocks + 0ms <= SUT[1:0] = 10 -> 16k Clocks + 4ms SUT[1:0] = 11 -> 16k Clocks + 64ms Die erste Option(<=) fällt weg, da das Datenblatt sagt: machst du nur wenn Brownout Detection
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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
und coaten; es gibt auch Keramik-Platinen oder die gute alte Keramik-Lötleiste. Bandfilter mit 10u,1% und 270M,1% funktionieren.
Jobst M. schrieb im Beitrag #4837265: > Na denn: eine schnelle PWM, ein Tiefpass mit 50Hz. (Nicht, dass Du noch > einen externen DAC benötigst) > Einen IRQ alle 1ms, in welcher ein 16-Bit Phasenakkumulator
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Arduino Uno R3 und anderer Quarz
M. W. schrieb im Beitrag #4256874: > z.B. 30ppm bei 4 MHz sind absolut > gesehen weniger als bei 16 MHz Rechen mal für beiden den Größtfehler aus wenn das Signal auf 1Hz runtergeteilt wurde und vergleich
M. W. schrieb im Beitrag #4258094: > Ich werde mir dann wohl doch einen 16 MHz Quarz besorgen und das ganze > so realisieren. Solange Du den ATmega auf dem Arduino Board betreibst, kannst Du auch
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Atmega 1284p lässt sich häufig nicht flashen
kaufen um irgendwelche Zufälle auszuschliessen. Steck den Quarz ab und ersetze ihn durch einen 1M R und miß die DC Spannung. Sollte rund Vcc/2 sein wenn alles in Ordnung mit dem Inverter ist. Bei mir zeigte sich die Schaltung als extrem gutmütig. Sogar ohne Cs schwingt er auf 16Mhz. > >
mit der Probe XTAL1 oder XTAL2 gegen GND. Beide Male so 800-900mV....
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
a previous cycle is found to be pressed > during both sampling periods. Ich habe hier keinen HT16K33 zum Messen! Wer kann helfen? Es geht auch um den Stromverbrauch: Torsten C. schrieb im Beitrag #5684226: > Der Ruhestrom ist wohl 1..2mA. Aber auch beim andauernden Keyscan? Martin K. schrieb
eher egal kann so hoch wie 5 PCF8574 sein) 30 weitere Schalter auszuwerten: Ein uC mit 32 I/O wie Atmega16, von denen an 30 deine Schalter kommen und 1 zur seriellen Kommunikation mit dem Haupt-uC genutzt werden. Beide uC im sleep warten auf pin change brauchen weniger als 1uA, wenn die Schalter Umschalter
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Einstieg in FPGA/CPLD
es dann möglich mit diesem rund 90 PWM Kanäle @ 1kHz mit 16bit zu erzeugen ? Ich habe mal gelesen das bei einem FPGA das "programm" nach dem Start jedesmal wieder in den Chip geladen werden muss. Ist das mit einem atmega machbar ? Bei CPLD's bleibt
FPGA angesteuert. Und zwar direkt, d.h. PIN -> LED -> 300 Ohm -> 3.3V. Das sind je nach Farbe ca 1-2 mA pro EinzelLED und war bereits bei voll aufgedrehter PWM viel zu hell für einen Betrachtungsabstand von 1-2 m.
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Atmega16 + DS18B20 + Timer = LCD Zeichenwirrwarr?
die Bauteile mehrfach) Komponenten aufgebaut. - LCD 4x20 Zeichen (HDxxxxx standart aus Ebay) - Atmega16 - Stabile 5V Spannungsversorgung Das Display hängt an: Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.3 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Der 1wire Bus ist auf Pin D6. Wenn ich
... schrieb im Beitrag #2591118: > Der ATmega16 hat gar keinen internen Quarz! Rumms!!
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F1-Drehzahlanzeige selber programmieren
Name der Funktion (uint8_t: 8-Bit-Datentyp (0-255) AnzahlLeds): Parameter const: Konstante uint16_t: 16-Bit-Datentyp BarGraph: Name der Konstante [16]: 16 verschiedene Parameter 0x00, 0x01, 0x03, 0x07, 0x0F, 0x1F, 0x3F, 0x7F, 0xFF, 0x1FF, 0x3FF, 0x7FF, 0xFFF, 0x1FFF, 0x3FFF, 0x7FFF: 0b0000000000000000
LED (0 - 312,499) 0,5 - 1,4 bedeutet[1], also LED 1 (312,5 - 937,499) 15,5 - 16 bedeutet [16], also LED 15 (9.687,5 - 10.000)
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Auswahl des richtigen AVR -Controllers für einen Leistungsdimmer?
AVR-Controller zwar solche Ausgänge besitzen aber oft mit unterschiedlichen Timer. Zum Beispiel Atmega8 hat ein 8-Bit PWM Ausgang (Timer 2) und zwei 16-Bit PWM Ausgänge (Timer 1). Ich denke, um so grÖßer der Wert (8-Bit 16-Bit usw..), desto längere und präzisere Zeitmessungen können mit Timer durchgeführt
Hi >hab jetzt nicht ins Datenblatt geschaut, aber der ATMEGA324PA sollte >auch bei 16bit Timer haben, und dazu noch nen ADC. Der hat nur einen 16-Bit Timer. MfG Spess
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ATMEGA328P - CAN
Also für einen kleinen CAN-Knoten würde ich den ATMega16M1 empfehlen. Das Bild hatte ich hier schonmal gepostet in etwas schlechterer Auflösung, zusammen mit Beispiel-Test-Code für den CAN. Das hat den Vorteil, dass man direkt am CAN dran ist und nicht
mit einem Stückpreis von fast 9€ einfach zu teuer und überdimensioniert. Die Spezifikation des ATMega16M1 passt für mich wie die Faust aufs Auge. Ich frage mich nur welche Bibliothek du in Eagle für den ATMega16M1 nutzt? > Okay, das Teil ist SMD aber die AVRs sind da ja allesamt noch recht > harmlos
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AVR ADC: abwechselnd 2.56V und VCC als Referenz?
Der ATmega328 ist schon der kleinste AVR mit 32kB Flash. Du könntest aber, wenn du deswegen nicht extra einen großen ATmega16/32 verbauen willst, einen ATtiny25 zum Messen hernehmen. Der kostet nur 1,50€ und
Nils schrieb im Beitrag #2288676: > Der ATmega328 ist schon der kleinste AVR mit 32kB Flash. > Du könntest aber, wenn du deswegen nicht extra einen großen ATmega16/32 > verbauen willst, einen ATtiny25 zum Messen hernehmen. Der kostet nur > 1,50
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Assemblercode Anpassung
GetPwm: clr xl clr xh ;wait for low to high transition on ppm input ldy 0xffff ge1: sbiw y, 1 brcs ge5 ;timeout (49mS) sbic pind, 2 rjmp ge1 ldy 0xffff ge2: sbiw y,1 brcs ge5 ;timeout (49mS) sbis pind, 2 rjmp ge2 ;measure high pulse time, 1.25 uS = 1 count ldy 8000 ge3: adiw x, 1 ;2 sbiw y, 1 ;2 brcs ge5 ;1 ;exit with c=1 if timeout (10mS) nop ;1 nop ;1 sbic pind, 2 ;1 rjmp ge3 ;2 ;set to 1500uS if below
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R_AVR_13_PCREL allerdings auf eigene Datei
Ich kann das problemlos compilieren, sowohl mit -Os als auch -O0, für einen ATmega16. Es gibt massig Warnungen "discards qualifier from pointer target type", die haben zwar nichts mit deinem Problem jetzt zu tun, aber beseitigen solltest du die trotzdem. Da du keinerlei Makefile
C:/Program Files (x86)/Atmel/AVR Studio 5.0/AVR ToolChain/bin/avr-gcc.exe" >-Wl,-nostdlib -mmcu=atmega16 -Wl,-Map=MC35_Steuerung.map -o MC35_Steuerung.elf >at_steuerung.o hw_setup.o MC35_Steuerung.o uart.o -Wl,-lm -Wl,-lc -Wl,-lgcc >-Wl,-lc > at_steuerung.o: In function `uart_put_kommando':
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bit invertieren
NewVal |= M2; if (MyVal & M8) NewVal |= M1; return NewVal; } [/c]
0x33) | ((a << 2) & 0xCC); a = ((a >> 1) & 0x55) | ((a << 1) & 0xAA); return a; } #define M1 (uint8_t)0x01 #define M2 (uint8_t)0x02 #define M3 (uint8_t)0x04 #define M4 (uint8_t)0x08 #define M5 (uint8_t)0x10 #define M6 (
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ATmega328P nagelneu und dennoch defekt!?
gucke mich nach einem Logikanalysator um. Ich habe (bei der neuesten Platinenversion) zwischen OSC1 und OSC2 (physische Pins 9 und 10) das 16-MHz-Quarz geklemmt und jeweils einen 22-pF-Kerko zwischen OSC1/OSC2 und GND geklemmt. Bei der aktuellen Version sind diese drei Bauteile noch nicht implementiert
Uploadparameter bei altem/neuem Chip. > Schade. dass die geheim bleiben. > Denn der Auslieferungszustand ist 1MHz und nicht 8 Ich habe beim Boardmanager "DIY ATmega*8" von James Sleeman installiert. - als Board "ATmega328/P/PB" ausgewählt - Processor Version "Atmega328P" - Processor Speed "(8 MHz intern)
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Kann sich jemand einmal den Schaltplan ansehen ?
Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. Z.B. LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220
#3004828: > Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. > Z.B. > > LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 > LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220 Warum? Wenn die Eingangsspannung hoch genug ist, ist das Verwenden eines Low-Drop-Reglers sinnlos.
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Wir kriegen euch alle!
nur mit einem Compiler benutzen und dann soll der sich > mal darum kuemmern. Da gibt es also 1: R8c mit 20bit Architektur, nur 16bit Adresse. 2: R8c mit 20bit Architektur, 16bit und 20bit Adresse. 3: M16c mit 20bit Architektur, 16bit und 20bit Adresse. 4: M16c mit 24bit Architektur, 16bit und 24bit Adresse. 5: M32c mit 24bit Architektur, 16bit und 24bit Adresse. Ich finde das ziemlich verwirrend. Warum heisst (2) R8c und nicht M16c. Warum heisst (4) M16c und nicht M32c? Aus der Bezeichnung lässt sich also
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AVR Timer 1 Normal/CTC Mode ?
; 2 or R16,R17 ; 1 out OUTPORT,R16 ; 1 subi R17,-INCRMNT ; 1 andi R17,OUTMASK ; 1 sts COUNTER,R17 ; 2 out SREG,R18 ; 1 pop R18 ; 2 pop R17 ; 2 pop R16
wiederherzustellen... [avrasm] .EQU INCRMNT=$20 .EQU OUTPORT=PORTC ISR: ;(4) push R16 ; 2 push R17 ; 2 in R17,SREG ; 1 in R16,OUTPORT ; 1 subi R16,-INCRMNT ; 1 out OUTPORT,R16 ; 1 out SREG,R17 ; 1 pop R17 ; 2 pop R16
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Servo-Pulssignalläge messen mit Atmega328p
break; } // wait pulse stop @ here measuring pulse width = incrementing width value 1 each cycle. atmega328 1 micro second equal 16 cycles. while (rc_pin_state == 1) { rc_pin_state = (PIND & (1<<PD2)); if (numloops++ == maxloops) break; width++; }
hier: https://github.com/chiefenne/ATTINY85-RC-Receiver-Decoder . Ich verwende allerdings einen ATmega 328 p in der finalen Version mit 20 MHz (Pololu Baby Orangutan) und hier einen 16 bit Timer statt dem 8 bit Timer. Der Code ist für 16 MHz. Mein Problem: Es sollten bei 1MHz Timer 1 CTC Werte zwischen
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PM2528 als Scannermultimeter mit GPIB
Wenn du nur ein Gerät am Bus hast, mag das funktionieren. Aber der > Bustreiber kann mindestens 48mA treiben Atmel als Driver dürfte im Strom reichen http://www.atmel.com/Images/Atmel-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf DC Current per I/O Pin . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40.0mA
-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf Seite 401 lese ich was von 20mA Ralph Berres
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Atmel Evaluationsboard 2.0.1 Verbindungsprobleme ISP
> AVR Part : ATMEGA( Prüf das mal. Da sollte stehen AVR Part : ATMEGA32 Kann mir nur vorstellen, dass die Kommandozeile falsch eingegeben wurde >> avrdude -p m32 -c ponyser -P /dev/ttyS0
ISP-Schnittstelle angeschlossen. Die Kommandozeile mit Fehler lautet wie folgt: [avrasm] avrdude -p atmega16 -P com1 -c ponyser -U flash:w:ampel.hex avrdude: AVR device not responding avrdude: initialization failed, rc=-1 Double check connections and try again, or use -F to override
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
darf nicht höher als die Oberkante Buchsenleiste J1 des Adapters sein. Stückliste: Name Bezeichnung Anzahl Bemerkung U1 H11L1M Optokoppler 1 Versionen H11L2M & H11L3M sind nicht geeignet !! D1 BAT46
thread start 16.03.2015 18:16:01 INFO: Client-ID:1;cportwrite();couldn't read from queue 16.03.2015 18:16:03 INFO: Client-ID:2; ('127.0.0.1', 54056) disconnected 16.03.2015 18:16:03 INFO: Client-ID:2; removed; number
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PORT/Register Beschreibung in AVR
M.Eng Ing. Daniel D. schrieb im Beitrag #5706346: > weil ich es mit der normalen potenz nicht hinbekomme hex ist ein muster > aus 4BITS = 1BYTE und basiert auf der potenz 2^16 Ouch... 4 Bit sind 1 NIBBLE. 8 Bit sind 1 Byte! Und sie basieren auch nicht auf der Potenz 2^16! ... Also dass so oft der angebliche M. Eng. betont wird und dann noch nicht mal solche simplen Grundlagen bekannt sind
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Erste Platine in Eagle Gesperrt
. diese soll in einer Modellbahnanlage unterkommen Wenn an den Gleichrichtern spannung anliegt (16V Wechselspannung) zieht das monostabile Relais an und GND wird an den port durchgeschaltet Mit PD0 und PD1 möchte ich ein 12/24V Relais schalten und mit dem 16V Wechselspannung Wie sieht es eigentlich
am Port schaltet, dann soll es ein Ausgangsrelais schalten Hier ein kleiner code: $regfile = "m8def.dat" $crystal = 1000000 Config Portd.0 = Output Config Portd.1 = Output Config Pinc.5 = Input Do Portd.0 = 0 Portd.1 = 0 If Pinc.5 = 0 Then Portd.0 = 1 Portd.1 = 1
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LED UV Belichtungsgerät
@ Atmega8 Atmega8 (atmega8) >- Glas vermag UV-Strahlung zu absorbieren, eine dicke schicht kann das >besser als eine dünne. >Eine Glühbirne oder ein Halogen-Leuchtstab ist von Glas eingeschlossen, >emittiert
Stabilität ist mehr als ausreichend. Insgesamt 60 LEDs Betriebsstrom möglichst minimal 16mA für konstante Bedingungen. Der Abstand der LEDs voneinander ist immer gleich. In ca. 17cm Abstand ist die Ausleuchtung etwa gleich (DIN A4 Papier Test). Die Belichtungszeit mit Bungard ist 3-5 Minuten
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RS232 --> TTL Wandler Unterschied
, ob diese Einstellung am Atmega8 möglich ist. Die Vorgabe der Baudrate erfolgt ja über ein 16Bit Register (beim Atmega16 "UBRR", vielleicht auch beimm Mega8) und der Wert ist da bei 65xxx irgendwas begrenzt. Höhere geschwindigkeiten
Teil von Pollin? Ich kann mir nicht vorstellen, daß das langsamer sein sollte als dein betagter ATMega8. Clemens L. schrieb im Beitrag #6500718: > Bei Reichelt gibt es keine schnellen Chips. > Benutze einen Händler mit einer ordentlichen Suchfunktion. "≥ 1 Mbit/s", "SMD", sortiert nach Preis
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8051 Chip für Einstieg
, dann kann es lohnen, sich mal andereswo umzusehen. MSP430 ist sehr elegant, auch die Renesas R8C/M16C/M32C sind sehr gut in Assembler programmierbar.
Einige Befehle muss man sich 'bauen', oder der Compiler macht das ... > auch die Renesas R8C/M16C/M32C sind sehr gut in > Assembler programmierbar. Die kenne ich nicht, habe ich allerdings auch schon häufiger gehört. greg schrieb im Beitrag #3481217: > Das ist mir klar. Du redest hier
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Kaufempfehlung Mikrocomputer
Stecker auf USB-mini Stecker hier wird es mitgeliefert http://www.ebay.de/itm/GOOD-USB-Nano-V3-0-ATmega328P-5V-16M-Micro-controller-Board-Cable-For-Arduino-/111533073271?pt=AU_B_I_Electrical_Test_Equipment&hash=item19f7e3a377 hier auch http://www.ebay.de/itm/Mini-USB-Nano-V3-0-ATmega328P-CH340G-5V-16M-Micro-controller-board-Arduino-M42-/121416957336?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c4503bd98 hier was größeres für Shields und mit 256kB flash http://www.ebay.de/itm/Mega2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2
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! Vorsicht NEWB 7-Segmentanzeigen via PC ansteuern
Anzumerken ist, dass Du aus Sicht der benötigten Port-Pin auch mit einem ATMEGA16 Controller die 3 Displays seperat Multiplexen kannst, so dass der Faktor 1:5 eingehalten werden kann, wenn Du keinen Dezimalpunkt anzeigen musst.
Anzeigen bei einem Tastverhältnis von 1/10 noch einen Segmentstrom von 300mA zumuten. Da Du mit einem Tastverhältnis von 1/5 arbeiten würdest, solltest Du diesen auf 150mA beschränken (Frage an die Experten: Kann man das hier so einfach rechnen
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Wieso gibt es 10 polige ISP Schnittstellen, wenn GND 4 mal vor kommt?
für Software nur für ein Jahr an Wartungskosten veranschlagen. ;-) > Dass ATMEL den JTAGICE-MK1 > nicht mehr untertützt ist wohl nur Marketing-Strategie. Die wollen das > Ding einfach los werden. Jein. Das Ding war mit seinem viel zu knappen ATmega163 bzw. ATmega16 auch komplett am Anschlag
unbekannt dass der Dragon auch mehr als 32Kbyte flashen kann. Sicherlich ein bessere Ersatz für den JTAGICE1. Mir gefiel am JTAG-MK1 ganz besonders der Umstand, dass ich ihn einfach wieder reparieren konnte wenn ich mal in der Zielschaltung was grunzätzlich daneben gning. Ein ATMEGA16 kostet nicht die Welt
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AVR reagiert nicht
auch etwas skeptisch. > Wieviel Strom nehmen die defekten uCs auf, lässt sich das messen? Der Atmega324PA nimmt 11 mA und der Atmega1284P nimmt 9 mA
Hi > DDRC &= ~(1<<PORTC2) | (1<<PORTC3) | (1<<PORTC4) | (1<<PORTC5); Beim ATMega324 und ATMega1284 liegen auf diesen PINs das JTAG-Interface. Du hast das hoffentlich ausgeschaltet. MfG Spess
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NXP verschenkt ARM-Chips
Habe noch was vergesen: Ich würde lieber den "Micron Mobile SDRAM MT48H16M32LF/LG" (4M x 32 x 4banks) einsetzen... Ist allerdings ein VFBGA und endet in einer Bügeleisen Orgie... Zwei von den Teilen will ich an den LPC3250 kleben plus ne 512MByte oder 1 GByte NAND Flash
Rechnung: 25mA Backlight mit Regler verlusten. 40mA Display Logic 94mA im worst Case LVDS RECEIVER 1mA Touch Controller mit 51mA spitzeleistung 16mA Vs1011 logic
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ATmega2560 hex File disassemblieren
benutzten Interuptvektoren: Reset code:0000 0c 94 7c 01 jmp FUN_code_017c INT0 code:0000 02 0c 94 16 09 jmp FUN_code_000916 INT1 code:0002 0c 94 16 09 jmp FUN_code_0916 TIMER2_OVFcode:0004 0c 94 ea 08 jmp FUN_code_08ea TIMER1_COMPAcode:0006 0c 94 be 08 jmp FUN_code_08be TIMER1_OVF code:0008 0c 94
U2X0 steht auf 1, UBRR0H auf 0 und UBRR0L auf 16, das sind bei 16 MHz Takt 115200 Baud für die USART0.
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externes RAM per ASM ansteuern
Bruno M. schrieb im Beitrag #7716033: > in Data, PinA ; Daten abholen Was ist denn Data? Du musst an dieser Stelle ein register angeben, zum Beispiel > in r16,pina Ich bin unsicher, ob die Groß
www.farnell.com/datasheets/101856.pdf sieht man auf Seite 4 und 5 die Pegelwechsel. Liegt beim ATMega162 JTAG auch auf PortC dann ggf. das JTAG disable bit setzen das da nichts dazwischen funkt hatte das mal bei einem ATMega16 Normalerweise muss du beim Lesen nur die Adresse anlegen nach dem letzen
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Anfängerproblem...
wohl finden... Definitionsdatei in Bascom ?? Genau da liegt das Problem... Welche denn für den ATMEGA16 ??
Sachen mehr dranhängen... Weiß eigentlich noch irgendjemand, worum es in diesem Thread ging? ATMega16 Fuses? Gruß Rahul
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Projekt LED-Cube 8x8x8
Die 1.92A stimmen. Aber wie stark leuchten mit 30mA gemultiplexte Leds (1:8) wohl? [ ] 30mA [ ] 3.75mA Ist das gewollt?
sie 1mA * 0,5s = 0,5mAs (Milliamperesekunden - doofe Einheit - aber egal...). In der halben Sekunde Aus-Zeit verbraucht sie 0mAs. In der ganzen Sekunde verbraucht sie also insgesamt 0,5mAs + 0mAs = 0,5mAs.
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ATmega uart via oszillator 1.8 geht irgendwie nicht
;1 Warten3: dec r18 nop nop nop ;1 brne Warten3 ;1 || 2 dec r17 brne Warten2 dec r16 brne Warten1 ret ;Rücksprung
zwischenzeitlich ; das Kabel getrennt wurde sync: ldi r16,0 sync_1: ldi r17,0 sync_loop: dec r17 brne sync_loop dec r16 brne sync_1 ret Warten: Ldi r16,253 ;1000000 Warten1:
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Einheitliche Regel für in C erstellte Variablen, Typen etc
); } [/c] Ausgabe: [code] 2 8 65535 -1 65535 [/code] Wenn jetzt eine Plattform sich entscheiden würde int_fast16_t tatsächlich als int16_t zu implementieren, was ja erlaubt ist und z.B. auf AVR8 wahrscheinlich der Fall sein dürfte, dann
Rolf M. schrieb im Beitrag #7251612: > Dein Programm enthält einen > Fehler, nämlich die Annahme, dass int_least16_t größer als 16 Bit ist. Du hast es immer noch nicht verstanden. Es ging nicht um den
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Kit gut für einen Einsteiger?
Distributoren oder auf Ebay zu bekommen. Dafür kommen die mit UART oder USB Bootloader ab Werk für 1 EUR Stück. Ein ATmega328 mit Arduino Bootloader ist über 3 EUR: http://www.watterott.com/de/ATmega328-Arduino-Bootloader
http://m.ebay.de/itm/300stk-1-2W-Kohleschicht-Widerstaende-Sortiment-Widerstand-Set-Kit-1Ohm-3Mohm-/252446772908?nav=SEARCH So habe ein paar Widerstände gefunden. Hier werden viele versch. Werte verkauft
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Vorteiler Frequenzzähler
AVR internen MUX bzw. den Komparator-eingang nutzen zur Umschaltung des ICP Signals. Die PICs (16/18) haben zwar einen internen Vorteiler - allerdings ist da der Faktor (16) für eine reziproke Messung eher zu knapp, so dass man damit nicht besonders weit (vielleicht 1-2 MHz) kommen dürfte. Für die
Ulrich schrieb im Beitrag #3417353: > Die PICs (16/18) haben zwar einen internen Vorteiler - allerdings ist da > der Faktor (16) für eine reziproke Messung eher zu knapp, so dass man > damit nicht besonders weit (vielleicht 1-2 MHz) kommen dürfte.
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
nie groß genug sein (von der Leistung her, nicht von den Dimensionen :))! Ich glaube mit einen ATmega16 bist du gut bedient, den habe ich auch und ich find den echt toll! Wahrscheinlich würde auch ein ATmega8 reichen.
> Die Unterschiede zwischen den ATmega 16, 32 usw. sind doch nur die > internen Speicher oder? Jein. Erstmal ja. Ein kurzer Blick auf das Datenblatt lässt mich vermuten, dass zwischen ATmega16 und ATmega32 im Wesentlichen wirklich
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MMC/SD Karte: mmc_lib Version 2.0
Jo, wenn du die SPI Teiler hochsetzt (also SPI Takt runter) sollte es auch mit nem 16 MHZ Quarz gehen. Im Header File findest du //Clockrate while initialisation / reading / writing #define SPI_INIT_CLOCK 1<<SPR1 | 1<<SPR0 #define SPI_READ_CLOCK 0<<SPR1 | 0<<SPR0 #define SPI_WRITE_CLOCK
an SCK (ATmega32-PB7) Anschluss 6 ist GND Anschluss 7 ist SO (Serial Out) muss an MISO des MCU (ATmega32-PB6) ATmega32 - MOSI = PB5 (Pin 6 bei PDIP, 1 sonst) - Anschluss 7 der MMC/SD (Foto) MISO = PB6 (