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einfaches Lauflicht
bei hin- und herlaufendem Licht sogar 11, und 51 Kabel statt 15. Wenn das Programmieren eines ATmega8 zu aufwändig ist, nimm einen Arduino Nano.
Bisher habe ich eben all die Kleinigkeiten, für die ich µCs gebraucht habe, mit maximal einem Mega88 erschlagen können und musste nur einmal zwingend einen im SMD-Gehäuse verwenden, weil der M88 im TSOP32 Gehäuse 2 analoge Eingänge mehr hat als im DIP-Klotz. ;-) Aber keine Angst, irgend wann werde
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
Der Atmega läuft mit 8MHz, deine ISR wird alle 1us, also mit 1MHz Takt aufgerufen. Das lässt dem Atmega nur 8 Takte Zeit um in die ISR zu springen, die Register auf dem Stack zu sichern, read-modify-write
> Der Atmega läuft mit 8MHz, deine ISR wird alle 1us, also mit 1MHz Takt > aufgerufen. Die Interruptroutine wir 40.000 mal pro Sekunde aufgerufen. > Der Atmega hängt einfach ununterbrochen im Interrupt
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Kaufberatung - Atmel Controller + Steckbrett
serieller/etc. Programmierschnittstelle ersparen wollte. Das mk2 board Unterstützt die Modelle Atmega8/48/88/168/328, sowie Atiny 48/88 (28Pins). Ich habe mir jetzt mal die Datenblätter des 168er und des 328er angesehen, die 6PWM Ausgänge haben. Jetzt generell mal die Frage: Kann ich zwei Timer
> Das mk2 board Unterstützt die Modelle Atmega8/48/88/168/328, sowie Atiny > 48/88 (28Pins). OK, der Umstieg auf den ATmega328 wäre nun auch keine riesige Investition, der kostet gerade einmal 2 Euro. > Kann ich zwei Timer (also z.B. Timer0
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Taupunktberechnung von Sensirion (SHT71)
Luftfeuchtigkeit. Beide Werte werden auf einem 2x16 Display ausgegeben. Als µC verwende ich einen ATmega88 mit 8kByte flash. Anhand der Werte lässt sich nun der Taupunkt berechnen. Sensirion beietet hier für ein Formel. Nur wenn ich die Formel dann in meinen µC übertrage, benötigt allein diese Berechnung
bereitet diese Zeile: H = (log10(h)-2.0)/0.4343+(17.62*t)/(243.12+t); Ich hab auch schon den ATmega88 gegen einen Atmega168(16kB flash) getauscht um mehr flash zu haben.Nur leider wird das Prorgramm sehr langsam. Leider kenn ich mich auch nicht mit den Timer und Takt Werten aus um den ATmega168
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Empfehlung/Erfahrung für MCU mega8/88, mega162/?
Hallo! Wir haben gerade zwei Projekte am laufen wo wir jeweils einen ATmega8 und einen ATmega162 (wegen den 2 UART's) verwenden wollen. Jetzt habe ich gesehen das Atmel einen ATmega88 anbietet und wollte fragen ob es generell Sinn macht anstelle eines ATmega8 einen ATmega88 einzusetzen. Ein Programm was einmal auf einem ATmega88 läuft kann man dann entweder auf einem -48 oder 168 laufen lassen, das ist eigentlich ein großer Vorteil. Ansonsten ist ja der 88 etwas teurer als der 8'er... Irgendwie bin ich mir noch nicht ganz
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Alternativ habe ich auch noch eine Stoppuhr auf ATmega48/88/328 Basis: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp6 Die Zeitbasis kann man ja auf 1 kHz reduzieren und wenn es tatsächlich auf 5 ppm genau sein müßte, kann man einen TCXO verwenden
hab auf Anhieb nicht gefunden, wie hoch der > Quarz-Wechselspannungsanteil sein muss, z.B. beim ATmega328P. Bei ATmega48/88/328 hatte ich das schon vor > 10 Jahren gemacht: Problemlos. Gerade bei den 48/88/328P Controllern ist die Amplitude am Quarz sehr klein, daß man bei Betrieb mit >= 16 MHz
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__)[/c] muss nur gegen die folgende Zeile [c]#if defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega644P__)[/c] Es zeigt mir nichts am OLED an. Ich nehme an ich habe die Hardware
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ATMEGA 8 was gibts neues
Mixer S. schrieb im Beitrag #1920847: > Mega48/88/168 sind zu empfehlen, Aktuell sind die Mega48PA / 88PA / 168PA. http://www.csd-electronics.de
Danke der Atmega88 gefällt mir schon, Kann sein das ich wohl etwas faul bin, aber bei der Vielzahl hätte ich erheblich Mühe gehabt. Aber den 328 wed ich mir auch noch ansehen. Der 88 liegt bei ab 2,65 Kessler
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Atmega48: Bootloader - Application gemeinsamer Code
genau? Wieviel Millionen Stück willst Du denn verwenden, daß sich der kleine Preisunterschied von ATmega48 nach 88 auch lohnt? Theoretisch ist es nicht unmöglich. Du wirst bloß viele Tage dran sitzen und eventuell zusätzliche Fehlerquellen einbauen, die Du ohne diese Klimmzüge nicht hättest. Du
> Wieviel Millionen Stück willst Du denn verwenden, daß sich der kleine > Preisunterschied von ATmega48 nach 88 auch lohnt? Muss es sich den immer gleich um große Stückzahlen handeln? Oft ist auch nur der Weg das Ziel und gerade solche Probleme sind sehr lehrreich, da man sich sehr in eine Architektur
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anderer Atmega8 von Reichelt
Hallo! Ich habe bei Reichelt 10 Atmega8 bestellt. auf diesen läuft mein Programm "teilweise" und nicht immer. Hat Aussetzer. Mit anderen Atmega8, die ich früher hatte, war alles ok. Habe jetzt alle 10 geflasht, fuse bits gesetzt wie
Meinst du wirklich ISP oder SPI? Beim Atmega88 vom Reichelt (ähnliches Herstellungsdatum) habe ich in letzter Zeit ähnliche Fehler gehabt: Haben sich nicht richtig programmieren lassen bzw. nur immer einmal pro Strom-aus-Strom-an. Programmer
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AVR Controller
Wenn du eh erst anfängst, ist es evtl. sinniger mit einem ATmega88 einzusteigen als mit einem ATmega8.
>Wenn du eh erst anfängst, ist es evtl. sinniger mit einem ATmega88 >einzusteigen als mit einem ATmega8. Der Atmega8 ist etwas robuster und billiger. Macht durchaus auch Sinn mit dem anzufangen.
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Drei Fragen zu AVR Dragon
Ich hatte letzthin ein paar Atmega88 zerschossen, weshalb ich mir für den Dragon auf die Schnelle einen PP-Adapter zusammengelötet habe. Resultat: Nachdem ich die verlöteten Kabel mehrmals kontrolliert habe, gab ich es auf: die Atmega88
aus der Kiste geholt. Ergebnis: ATmega32L, ATmega324P, ATmega644 und ATmega644PV funktionieren allesamt problemlos. Hier noch die gewünschten statistischen Angaben (avrdude -v): [pre] M_MCU: boot-loader FW version: 255
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AT-Mega88 Problem mit: PB6 PB7
/* ATMega88 Testprogramm */ #include <avr/io.h> int main (void) { DDRB = 0xff; //PORTB als Ausgang PORTB = 0b00000000; //Alle LEDS an
Travel Rec. wrote: > Jaa, im Datenblatt des Controllers! Da der 88er gegenüber dem 8er > aufgewertet ist, hat er einige Zusatzfeatures, die man beachten muß. Nö. Das STK500 wurde vor dem ATMega8 entwickelt. Da gabs 28-polig nur den AT90S4433 und der hatte keinen
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UART UBRR setzen ATMEGA
Mein Compiler hat nichts dagegen, UBRR0 von meinem Atmega88 zu beschreiben. Damit wäre das Thema abgschlossen.
Christian schrieb im Beitrag #3545523: > meinem Atmega88 Wichtige Informationen sollte man immer am Anfang (am besten im Topic) geben.
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Seltsames Verhalten durch UART
ein paar Tagen die ausgeschalteten Netzteile wieder einschalte, verhält sich die Schaltung mit dem ATmega88 ziemlich seltsam. Die LED's leutchten deutlich länger auf und dannach funktioniet eigentlich nichts mehr so wie es sollte. Ich hab schon gemerkt, dass es an der Verbindung ATmega88_RxD <-> Raspi_TxD
Netzteil nehmen ? Man kann einen anständigen Widerstand in die Datenleitungen hängen. Dein ATmega88 läuft mit 3.3V?
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ersetzen von in/out durch lds/sts
hallo, ich bin dabei ein assembler-projekt vom atmega8 auf den atmega88 anzupassen. ich benutze das avr-studio und das ice-mk2. in den application notes von atmel steht, dass man, um die I/O register zu beschreiben einfach nur die befehle in/out durch lds/sts ersetzen soll. grund: beim atmega8 sind die adressen der register im bereich 0x00-0x31 und beim atmega88 werden sie in den sram bereich gemapped. speziell geht es hier um folgendes problem: atmega8: ldi R24,UBR ; Baud rate =
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ATmega328, PORTA fehlt
Falsch. Der allererste war der AT90(L)S4433. Mit 28 Pin und den PortsB,C und D. Danach folgte der ATMega8 mit der kompatiblen Pinbelegung. Und der wurde von den ATMega48,88,168 und 328 'abgelöst'. Die alle die gleiche Peripherie aber unterschiedliche Speicherausstattung besitzen. MfG Spess
seit Ende des letzten Jahrtausends (AT90S2233/4433) nur die Ports B,C und D. Und alle Nachfolger, ATMega8, ATMegaATMega48,88,168 und 328, haben die gleiche abwärts kompatible Pinbelegung. Lediglich der ATMega328PB im 32pol. QFN-Gehäuse hat noch zusätzlich PINs auf PortE. MfG Spess
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230V mit uC schalten
Störanfälligkeit, daher hoffe ich, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich möchte gerne mit einem Atmega88PA die Stromversorgung meines PCs (plus Bildschirm etc.) trennen. Dazu sollte ja grundsätzlich eine einpolige Trennung reichen. Ich habe mir also einfach mal gedacht ich nehme ein Netzrelais und steuere
Freddy schrieb im Beitrag #2603852: > Ich möchte gerne mit einem Atmega88PA die Stromversorgung meines PCs > > (plus Bildschirm etc.) trennen. Dazu sollte ja grundsätzlich eine > > einpolige Trennung reichen. Ich habe mir also einfach mal gedacht ich > > nehme
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IAR Compiler einzelne Ports ansprechen
Hallo ich möchte einzelne Ports des Atmega32a mit dem IAR-Compiler ansprechen. Mit nem Atmega88 funktioniert das sehr einfach durch die iom88a.h Damit lassen sich dann im header-file folgende Definitionen deklarieren [c] #define SW_QUER_P
tut sich da etwas schwer. Den Syntax hab ich aus einem funktionierenden Projekt nur halt mit dem Atmega88 und der dazugehörigen iom88a.h. Deshalb mein Einsatz es beim Atmega32a es auch so zu probieren. PINC2 funzt auch nicht mit folgender Fehlermeldung: Error[Pe137]: expression must be a modifiable
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Die Qual der Wahl
Punkten zu. Was willst Du mit dem STK500? Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2463367: > - 2x ATMega88 > - 2x ATTiny861 > - 3x ATTiny85 Wenn schon atmega88, dann schon atmega88pa. Den attiny861 kenne ich nicht. Den attiny85 würde ich nur dann nehmen, wenn es wirklich auf den Platz ankommt
er hat keinen HW USART und m. E. noch ein paar andere unschöne Dinge z. B. im Vergleich zu einem atmega88*/atmega328p) Unter dem Strich würde ich mir nur einen einzigen Typ zulegen, nämlich den atmega328p - das ist m. W. der aktuellste mit der besten Ausstattung in dip28. Bei mir liegen attiny2313
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pt100 - mal wieder
einmal richtig in Erfahrung bringen und hoffe hier auf Verständnis und Hilfe. Ich habe einen Atmega88 und einen PT100. Damit möchte ich mir nun ein Temperaturmessgerät bauen. Messbereich 20-500°C, Auflösung 1°C und eine Genauigkeit von +/- 1°C. Die Genauigkeit ist sekundär, da es mir primär darum
Ferdinand schrieb im Beitrag #4068505: > Ich habe einen Atmega88 und einen PT100. Damit möchte ich mir nun ein > Temperaturmessgerät bauen. Messbereich 20-500°C, Auflösung 1°C und eine > Genauigkeit von +/- 1°C. Die Genauigkeit ist sekundär, da es mir primär
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Will Atmel kein Geld verdienen?
> Momentan scheint Atmel bei verschiedenen Prozessoren > Lieferschwierigkeiten zu haben ( z.B. Atmega8 ). Die Halbleiterfabriken > sind auf Grund der hohen Nachfrage ausgelastet. Wahrscheinlich muss > Atmel erst die Großkunden aus der Automobilindustrie bedienen. Bei den älteren (atmega8 etc.)
Chris D. schrieb: > Bei den älteren (atmega8 etc.) tut sich wieder etwas. Zumindest sind die > wieder in größeren Stückzahlen lieferbar. Wo den bitte???
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
ATTiny88 @6000 = 0.38932: http://www.digikey.de/product-detail/de/ATTINY88-MUR/ATTINY88-MURTR-ND/2357456 STM32 @10000 = 0,423: http://at.mouser.com/ProductDetail/STMicroelectronics/STM32F030F4P6/?qs=sGAEpiMZZMuoKKEcg8mMKOHkam7XjJnw3SF6NWq8tIw
Markus Müller schrieb im Beitrag #3503673: > ATTiny88 @6000 = 0.38932: > http://www.digikey.de/product-detail/de/ATTINY88-MUR/ATTINY88-MURTR-ND/2357456 > > STM32 @10000 = 0,423: > http://at.mouser.com/ProductDetail/STMicroelectronics/STM32F030F4P6/
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Mobile Erfassungstelle, welche Batterien sinnvoll ?
Stromsparen ist sinnvoll. Wenn ich Dich richtig verstehe würde ich mit einem 3V LCD und einem Mega88V statt eines Mega8 komplett ohne Regler auskommen, wenn ich z.B. 3x 1,2 Volt Mignon mit eine Z-Diode als "Regler" vewende ? Das wäre dann natürlich die kleinstmöglichste Variante ;-)
). Oder Du nimmst einen ATmega88 und taktest diesen nur mit 1Mhz. Solange keine Daten kommen, darf er in den Idle-Mode (im Idle ist der UART noch aktiv). Bei 3V braucht der mega88 dann auch "nur" noch 140uA. Welche Schnittstelle
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ein neuer Anfang
Mega 16 und Mega32 dabei. Diese benutze ich zwar immer noch, aber mein Favorit ist eigentlich der M88. Der reicht für fast alles. Deshalb will dir gerne mal den ATmega 88 ans Herz legen. Einen Quarz braucht man am Anfang auch nicht wirklich. Wegen des Programmers kann ich vielleicht das "USB-Lab
hier um Bascom? Klaus De lisson schrieb im Beitrag #1859641: > Deshalb will dir gerne mal den ATmega 88 > ans Herz legen. Einen Quarz braucht man am Anfang auch nicht wirklich. Klaus De lisson schrieb im Beitrag #1859641: > Den Spannungsregler würde ich in ein Separates Schächtelchen setzen,
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Starterkitt für Anfänger,
etc) Max Mueller schrieb im Beitrag #1958022: > einen µC Da Du mit AVR anfangen willst: ATmega88, ATmega168, ATmega328 Mehr Pins: ATmega324, ATmega644
4Megahertz Oszi 4,00000000 2 0,86 1,72 Quarz-Oszi 16Megahertz Oszi 16,0000000 2 0,86 1,72 Atmega 88-20 PU Atmega 88-20 PU 2 3,55 7,10 Fädelstift Fädelstift 1 20,95 20,95 ELKO RAD 100/35 50 0,04 2,00 Keramik Kondensator Kerko 22P 100 0,06 6,00 LSA Anschlussklemme 8fach LSA
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Pollin Board mit Attiny13A
zufälligen Berühren abfällt... Das Programm, welches im Endeffekt drauf soll, habe ich auf einem Atmega 88 getestet. Damit ging es. Ich brauche doch für den Atiny 13 nur die Registerbezeichnungen umschreiben (Externer Interrupt, Timer0)?
Hallo, die Steuerung funktioniert ja schon mit einem Atmega88. Der Attiny13 hat ja nur einen 8 bit-Timer. Getestet habe ich das mit dem AT88, weil ich dort über USART Werte ausgeben und besser die Funktion prüfen kann. Jetzt soll das auf den kleinen AT13A.
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Ist ATXMEGA etwa out?
Daß Atmel neue ATmega8A, 16A, 128A entwickelt hat, zeigt auch daß die immer noch in großen Stückzahlen verwendet werden, obwohl die Nachfolger (ATmega88, 164, 1281) schon viele Jahre lang verfügbar sind. Wenn es einen
ich da verschiedene Leistungsklassen bekommen kann die sehr aehnlich sind. > Daß Atmel neue ATmega8A, 16A, 128A entwickelt hat, zeigt auch daß die > immer noch in großen Stückzahlen verwendet werden, obwohl die Nachfolger > (ATmega88, 164, 1281) schon viele Jahre lang verfügbar sind. Klar,
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avr starterkit
Stefan schrieb im Beitrag #2806233: > Neu weil es inzwischen neuere Mikrocontroller gibt, ist der ATmega8 > heute nicht schlechter, als er vor 5 Jahren war. ok, hab ich verstanden. Ist auch logisch. Hab nur gedacht weil oft der neuere atmega88A empfohlen wird. Der ist meistens sogar billiger.
>> Neu weil es inzwischen neuere Mikrocontroller gibt, ist der ATmega8 >> heute nicht schlechter, als er vor 5 Jahren war. > ok, hab ich verstanden. Ist auch logisch. Hab nur gedacht weil oft der > neuere atmega88A empfohlen wird. Der ist meistens sogar billiger
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ARM Cortex gegen AVR
Kaj schrieb im Beitrag #3032127: > Fang mit nem ATmega8 an Dass hier alle immer noch den ATmega 8 anführen. Der ist mittlerweile teurer als ein ATm238 (bei guloshop für 2 Euro) und 88,168,328 sind ja die Nachfolger. Also warum nicht mit einem aktuellen
Frank O. schrieb im Beitrag #3032136: > Dass hier alle immer noch den ATmega 8 anführen. Der ist mittlerweile > teurer als ein ATm238 (bei guloshop für 2 Euro) und 88,168,328 sind ja > die Nachfolger. Also warum nicht mit einem aktuellen anfangen. Ja bitte :-) Der Mega328
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Strom abmessen über Mikrocontroller
mit fast jedem Controller. Nimm den, mit dem du umgehen kannst. hallo cyblord, wenn das mit atmega88 schwer geht, welcher µc schägst du vor?
fast jedem Controller. Nimm den, mit dem du umgehen kannst. > > hallo cyblord, > wenn das mit atmega88 schwer geht, welcher µc schägst du vor? Du kannst keinen Microcontroller in LabView programmieren. Du kannst höchstens noch auf einen Industrie-PC, oder sowas wie den RasPi ausweichen, wenn du
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Solarzelle im MPP betreiben
einzelne Solarzellen verschiedenster Typen (Muli, Mono und Dünnschicht). Als Controller soll ein ATMega88 verwendet werden. Prinzipiell müsste ich mir eine wechselnde Last erstellen und über den Controller den Maximalwert abfragen. Hat da jemand vielleicht eine Idee oder kommt sogar aus der Wechselrichter-Branche
Jetzt ist die Frage bekommen ich ne ausreichende Anzahl an Messwerten > auf meinen Controller (ATMega88)? Ja. Der ATmega88 hat 512Byte EEPROM. Wenn du für Spannung und Strom jeweils 8Bit annimmst sind das 512Byte / 2Byte = 256 Messwerte. Die Auflösung ist: 5V/2^8 =19mV und 8A/2^8 =31mA
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2* UB8830D was mach ich nur mit Ihnen?
http://pontacko.tfn-clan.de/files/tmp/Anwdg_EMR_UB88xx.pdfhier ist auch noch was speziell die letzten seiten dürften hilfreich werden ;)
ermöglicht mehr Ports frei zu bekommen. Das sieht verlockend aus. Klar kann man das alles in einem Atmega haben hier geht es aber um diese Kollegen und das Speichermanagment, welches man im Atmega128 de fakto geschenkt bekommt.
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Programm läuft nur sporadisch
Die Atmega8 laufen bis 16MHz der Atmega88 bis 20MHz. 115200 Baud gehen mit den Atmega's problemlos auch mit ISR und FIFO, nur muss da der passende Quarz dran. Ich habe eine modifizierte Lib auf Basis der
Juergen G. schrieb im Beitrag #2838630: > Die Atmega8 laufen bis 16MHz der Atmega88 bis 20MHz. OK. Bei mir war es so, daß ich einen Baudratenquarz 7,3728MHz nehmen mußte. Die werden durch den Baudratenvorteiler auch noch durch 32 dividiert, womit
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Absolute Anfängerfragen Bitte um Hilfe.
#1731115: > Dann vllt. noch ein Steckbrett kaufen und ein Standard µC aus der > ATtmega reihe (z.B. Atmega88) So billig wie die sind, kann ruhig ein paar mehr kaufen... falls man doch mal einen kaputtkriegt ;)
dann abwägen welcher Controller > dafür am Besten genommen werden sollte. Oder bin ich da mit dem Atmega88 > auch schon auf der sicheren Seite? Mega88 ist schon gut. Mega16 oder Mega32 würden auch gut gehen. Auf Dauer wird sowieso nicht bei einem Controller bleiben :-) > Und dann stelle ich
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RC Empfänger PWM Signal Mosfet Motorregler
sourceforge.net/projects/arduinorclib/ Die kannst du dann der Arduino Umgebung hinzu fügen. Für den Atmega8 wird das leider nicht so einfach. Der kann kein pin change interrupt. Hier würde ich auf den Pinkompatiblen Atmega88 oder besser 168 ausweichen. Dann musst du eigentlich nur noch das passende Arduino
Den gibt es bei den lieben Chinesen und nennt sich: HobbyKing_Multi_Rotor_Control_Board_V2_1_Atmega168PA Das Board war so ziemlich das erste was man bei HK kaufen konnte. Auf diesem Board ist ein Atmega168PA und man kann es als Aero, Bicopter, Tricopter, Quadrocopter und Hexacopter nutzen.
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atmega8 led dimmen ohne PB1, PB2 (OC1A, OC1B)
auszugeben?? Ja. Das nennt sich Software PWM. Dazu wirst du hier unzählige Artikel finden. Der Atmega88 hat übrigens 6 PWM-Kanäle. mfg.
wieder hoch... und das in Schleife. Karl H. schrieb im Beitrag #4365406: > > Er sagte Mega 88 (achtundachzig). Du hast aber einen Mega 8 Richtig.. ich habe den Atmega8. Habe in der Antwort auch jetzt erst gemerkt das da 88 und nicht 8 steht. Sorry! Gruß
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Welcher AVR für einen n00b?
auf diesen zugeschnitten > sind. Seh ich auch so. Das ist nicht zu verachten. Wenn du einen ATmega88A nimmst (der sicher moderner ist und mehr kann), wirst du immer wieder an einen Punkt kommen, an dem du rätselst, ob das Beispiel nur deswegen nicht funktioniert, weil du einen neueren Mikrocontroller
in denen sich die verschiedenen Typen unterschieden, da schadet es nicht, den ATemga8A /und/ den ATmega88A anzuschaffen (oder gleich den größeren ATmega328).
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DMX Senderoutine in Assambler
@ Der Bastler (Gast) >Ich denke für ein Atmega8151 (wird noch gekauft) Den gibt es nicht. Es gibt ATmega8515 und ATmega8535.
Ups vertippt atmega8515
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Programmieren ohne Parallelport
11.95 + shop.mikrocontroller.net AVR Entwicklungsplatine (ATmega8/ATmega48) 20.00 -------------------------------------------------------- 71,90 ========================================================
richtig. Keiner beherrscht den HV-seriell oder Parallel-Modus. Damit ist z.B. der ATTiny11 oder ATMega 48/88/168 nicht mit diesen Geräten programmierbar. Und ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass der ISP-Anschluss zusammen mit den aktuellen ATMegas aussterben wird. Gruss Jadeclaw.
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V: Diverses: ATMega STM, etc
Verkaufe folgende, teilweise gebrauchte Dinge: 2x ATMega 644-20PU (DIP) --> 3,50 1x ATMega 644A-20PU (DIP) --> 3,50€ 1x ATMega 324P-20AU (TQFP) --> 2,20€ 1x ATMega 88P-20PU (DIP) --> 1,70€ 1x ATMega 328P-PU (DIP) --> 1,80€ 1x ATMega 8L-8PI (DIP) -->
Preissenkung: 1x ATMega 88P-20PU (DIP) --> 1,30€ 1x ATMega 328P-PU (DIP) --> 1,30€ 1x ATMega 8L-8PI (DIP) --> 1,00€ 2x ENC28J60-I/SP (DUP) --> je 1,00€ 3x STR710FZ2T6 (TQFP) --> je 5€ 5x STR911FAM44X6 /TQFP) --> je
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Ich kenne keinen AT8. Falls Du den ATMega8 meinst, nein, der ist nicht DW-fähig, siehe Datenblatt, der pinkompatible ATMega48/88 dagegen schon. Außerdem kannst Du mit Deiner Sisy-Hardware DW sowiso nicht nutzen. Der ATMega8 hat auch kein
alle zu haben scheinen... Hab die Schaltung auf einem Steckbrett so weit aufgebaut... Mit einem Atmega88 funktioniert das ganze auch einwandfrei (Data: D0-D7, Ctrl: PB0-2). Sobald aber ein Atmega32 ins Spiel kommt, scheint das Display die beine Breit zu machen... Es funktioniert einfach nicht. Egal
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CLKDIV8 programmiertechnsich setzen, nicht manuell
CLKPS0; /* Prescaler auf 128 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS3; /* Prescaler auf 256 */ > Geprüft für ATmega88PA CLKPCE hast du vergessen!
korrekt im Sinn, daß Atmel theoretisch die Lage von Bit CLKPSE irgendwann ändern könnte. Aber für ATmega88PA, wie geschrieben, ist auch [c]CLKPR = 0x80;[/c] völlig OK. Auch mit ATmega328P geht so. Ich habe (nach dem Löschen) die Platten von Arduino Pro Mini so programmiert, da 16 MHz nicht immer notwendig
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Steuerung mit C# verwirklichen
zu Programmieren kaschieren kann. Die maximalen Taktfrequenzen sind bei PIC & ATMEGA identisch genauso wie die Dauer der Ausführung einer Instruction. Ich bin dafür, dass du ordentlich Programmieren lernst (ob nun auf PIC oder ATMEGA ist egal). Wie du in C# einen MEGA programmieren willst da bin ich gespannt. Aber eines kann ich dir sagen: Deine Programme werden auf dem ATMEGA genauso schnell oder langsam sein wie auf dem PIC ... Ich bin ja gespannt wie du einen derart Objektorientierte Sprache wie C# + .net Framework auf den ATMEGA bringen willst. Wenn du's geschafft
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Bitte um Hilfe mit Verständnis, ISR von Timer usw.
Guten Tag! Ich lerne z.Z. mit einer Versuchsplatine auf Basis ATMega1284. Timer0 ist für ISR je 1 ms eingestimmt. in ISR wird ein Zähler inkrementiert. In Hauptprogramm wird Zähler geprüft und wenn 1000 erreicht, wird auf 0 gesetzt und einige Handlungen gemacht.
ATMEGA324-644-1284 all mein Bedarf. Meine laufende Projekte drehen sich um MIDI, dafür reichen die Möglichkeiten von diesen Controller.
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RFM22B auf Funktion überprüfen
Meine Fuses: (atmega88 externer 8mhz-quarz) -U lfuse:w:0xcf:m -U hfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0x01:m RFM22B Test mit Funkscanner auf selber Frequenz (869.545) (Gleich wie in main.c) Im Nebenbereich gescannt -> Negativ
Ja hab ich. Auch habe ich das makefile angepasst. (atmega8->atmega88 ; und in den headerdateien meinen 8mhz) Ich tippe auf die fuses, aber kann das problem nicht lösen.
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Einkaufsliste so ok?
Vergiss den ATmega8, auch wenn die Tutorials mit dem gemacht sind. Was gibt es denn bei Reichelt? Vielleicht den ATmega162? MfG Ulli-B
möchte keinen grossen mc benutzen aber hier wurde mir von dem mc aus > dem tut abgeraten Der Atmega8 aus dem Tutorial ist eine alte Gurke. Aber trotzdem kein schlechter Controller. Der direkte Nachfolger ist der Atmega88 sowie seine Brüder 48/168/328. Der oben vorgeschlagene Atmega162 ist völlig
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Takt von ATmega8 für MCP2515 verwenden?
MCP2515 schrieb im Beitrag #1813895: > Kann ich den XTAL2 Pin des ATmega8 direkt an den OSC1 Pin des MCP2515 > anschließen? Nimm nen ATmega88 und hänge den MCP2515 an PB4 (CLK-Out). Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #1814145: > Nimm nen ATmega88 und hänge den MCP2515 an PB4 (CLK-Out). Das wird früher oder später auch passieren. Ich hab aber im Moment noch ein paar ATmega8 herumliegen, die ja auch mal weg müssen ;)
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
beliebige MC mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig ausreichen. ATMega88 wäre völlig ausreichend. Tiny441 tuts auch (4k) > - Wie kann ich eine ordentliche Spannungsversorgung realisieren Die Frage kannst du mit nur wenig Suchfleiss selbst beantworten.
Widerstände) besorgt. Für den CAN gibt es einen MCP2562 Transceiver mit VIO Pin. Falls die ATMega16M1 nicht wollen, hab ich für den ATMega88 noch das CAN shield hier. Ich hab mir mal den Beitrag zur Spannungsversorgung durchgelesen. Das hat einen Nachmittag gedauert, um alles halbwegs zu verstehen
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AX81 - ZX81 im AVR
ax81/main.php Die Hardware ist identisch mit der vom AVR-BASIC-Computer, als Controller können ATMega644, ATMega644P und ATMega1284P genutzt werden, wobei nur die beiden letzteren VGA-Signal ausgeben können. Als Datenspeicher können sowohl Atmel Dataflash als auch SD-Karten verwendet werden. Dabei
ungeduldig ;-) Das mit dem Übertakten kann ja schon sein.. aber ich habe andere Projekte, wo z.B ein ATmega328P mit bis zu 30MHz läuft und ein weiteres, wo ein ATmega88PA mit 32MHz Oszi betrieben wird. Ich kann das widerrum nicht wirklich glauben, das das die Ursache sein soll. Es scheint also 'nur