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Allround Controller für Einsteiger: Xplain?
Also wenn Du mich fragst, dann rate ich zu einem "normalen" AVR. (Tiny oder Mega, je nachdem was Du machen möchtest) Ich würde die genannten Controller in 3 Gruppen einteilen: 1. AVR -> Einsteiger 2. AVR-XMEGA -> Fortgeschrittene 3. ARM -> Profi (Leute
sein soll: http://www.eproo-student.de/index.php?module=artikel&action=artikel&id=368 Durch das [[AVR-GCC-Tutorial]] und das [[AVR-Tutorial]] wirst du mit der AVR Architektur wahrscheinlich schnell in die Materie einsteigen. Danach kannst du dich an umfangreichere Microcontroller heranwagen. Gruß
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
und 512KiB RAM hat man also noch 62KiB für Daten aus dem SPI-Flash frei. Der ATmega162 mit AVR-Core ist für über 5€ ziemlich langsam. Aber einen ARM mit einem Pitch von mindestens e=0,80 finde ich nicht. Also bleibt´s wohl beim ATmega162. Der LPC1114 ist knapp dran, hat aber kein "External
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(Anfängerpech:) Warum geht diese Schaltung nicht?
150MHz (6.7ns) schon bei 50mA demnach könnte man ganz frei interpetieren das die Ausgangspins eines AVR ihre höchste Geschwindigkeit bei 1-2mA bringen, bei 20mA (LED) sollten die so langsam sein das die zusätzlichen 4ns (oder weniger bei der richtigen Wahl des Transistors) immer noch schneller sind als
sie "ein paar Dutzend" ns lang tun sollen. ;) > Als > Emitterfolger kann er die Anstiegszeit des AVR nicht ändern, in > Emitterschaltung kommt er erst recht nicht in die Gänge. Mein > persönlicher Dank geht an die Millerkapazität und Raumladungszone :-) Also gut jetzt würden mich aber schon langsam
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Suche den passenden Programmer für mich
programmieren kannst, hast du das Henne-Ei-Problem schon mal gelöst. Du kannst dir also einen der zahlreichen AVR-basierten ISPs nachbauen. Zum Beispiel den AVR910: http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/AVR-Prog/AVR-Programmer.html Der funktioniert gut mit USB-Wandlern zusammen und dürfte die kostengünstigste
Der original AVR-ISP-MKII-USB ist für 35,95 EUR hier erhältlich: http://www.watterott.com/de/Atmel-AVR-ISP-MKII-USB Und der ATmega644 wird ebenfalls unterstützt.
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
Gatewiderstand vergessen. So werden die Ausgänge vom AVR voll kapazitiv belastet.
zwischen 0 und 5V. Und die anderen Ports? Sind die alle dann noch ok? Will heißen: sind bei deinem AVR nur bestimmte Ports hin, oder hats den AVR zerlegt? Wenn ersteres, dann wird es wohl die Porttreiber im AVR zerlegen. Also muss an den betreffenden Pins muss daherkommen, das das Problem verursacht
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Warum Gray Code für Drehencoder?
Beispiel den Code vernünftig kommentieren? Wäre schön, wenn auch Leute den verstehen würden, die keine AVR Pros sind -.-
Drehgeber]]". Nicht "C-Tutorial für absolute Anfänger mit kleinem angehängten Beispiel 'Drehgeber am AVR'" Den hier zuerst lesen: [[AVR-GCC-Tutorial]]
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Atmega32 und IRLZ34N. Vorwiderstand?
ein led cube 8x8x8! http://www.mikrocontroller.net/articles/LED_cube ich muß mit den 20mA vom AVR die 880pF ereichen!? Ist da bei den MOSFETs auch eine vorgegebene Spannung oder Strom an Basis im vergleich zu den Bipolaren?
Vcc und zweitens wenn ich ein AVR wäre, würde ich Dir dafür umgehend meinen Deckel ins Gesicht schmeißen... Und was die Schwingneigung schnell schaltender FETs angeht hast Du auch die gleichen Probleme wie im Schaltnetzteil, nur
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DS18B20 mit Interrupt, AVR-GCC
im Beitrag #6239449: > Aus dem gleichen Grund benutze ich > auch nicht die Togglefunktion mancher AVR-Targets Ich schon, die Togglefunktion hat quasi jeder AVR und auch die GPR's! Du schreibst doch hier, dass du für AVR den Code portiert hast, daher sehr inkonsequent dein Statement, - wohl doch
c-hater schrieb im Beitrag #6239665: > All diese netten Sachen gibt's nämlich halt nicht auf jedem AVR8. AVR8 was ist das, muss ich das noch kennen? ... ch bekomme von Microchip jeden Monat backfrisch 36 AVR/ARM/PIC's freihaus geliefert und sammle die Teile bald wie Briefmarken! ... und lese auch
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Atmega128 programmieren
möchte die Frequenz > des ADCs möglichst runterstellen. Der geht sowieso so schnell oder so langsam wie du ihn programmierst. In einem Programm etwas langsamer zu machen ist kein Problem. Die Umkehrung ist schwieriger :-)
besser aus. Jetzt wirfst du noch deinen ganzen ADC Kram raus und verwendest die Funktionen aus dem AVR-GCC-Tutorial.
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PORT-Zustand abfrgen und zurück schreiben
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Zugriff_auf_IO-Ports Oliver
Falk B. schrieb im Beitrag #4519934: > tmp = PORTA; Jungs, jetzt wird's langsam peinlich... Oliver
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Kann ATmega128 nicht programmieren
Mach mal ein Foto vom Aufbau und einen Screenshot vom AVR-Studio.
Ja, der ist von SK-Tronic. Ist ein Diamex Prog-S Programmieradapter für AVR's. Ist der okay? Wenn ich mir zur Sicherheit noch nen AVR MKII besorge und dort das gleiche Fehlerbild kommt, ist dann der 128er hinüber oder wie schwer ist es, eine Signatur per AVR Studio zu
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DVI ansteuerung
Hi PCI? An einem AVR? Aber sicher doch. ISA ist kein Problem aber PCI ist da schon ein ganzes Stück komplexer. Aber warum überhaupt auf so alte Technik setzen? Ich bin für PCIe@AVR! Matthias
wirklich das Problem zu sein. Ich würde schon ganz gern mit nem möglichst kleinen Controller (z.B. AVR) das Ganze Teil ansteuern. Der ist aber - wie schon erwähnt - zu langsam, um die Signale selbst zu erzeugen. Auf jeden Fall benötigt man einen TMDS Encoder, der dann das Signal zum Monitor schickt.
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mC mit 2 x Timer1?
wir können leider nicht eraten wie langsam/schnell der Motor dreht, aber es ist sinnvoller einen schnellen rückmeldung zu erhalten als eine Langsame. Sonst wird das ganze regelsystem zu langsam. Wenn du immer 1Minute lang wartest bist du die
da war ich zu langsam!
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Einheitliche Regel für in C erstellte Variablen, Typen etc
8 Bit > breit und von der tatsächlichen Größe her auch implementation defined. Aber auf einem AVR halt langsamer und speicherintensiver. > Wenn dein Code eben doch Überläufe erzeugt, weil er zum Beispiel Bugs > hat, dann hängt das Verhalten und ob UB auftritt von der tatsächlichen > Größe ab
Rolf M. schrieb im Beitrag #7249929: > Aber auf einem AVR halt langsamer und speicherintensiver. Was meinen Vorschlag die Typen mit plattformunabhängiger Größe zu verwenden nur untermauert. Mein Vorschlag zu int statt int_fast8_t war nur, falls man unbedingt
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
her auch eine Nummer größer, z.B. als Atmega2564? (bei meinem Projekt wird der Programmspeicher langsam knapp, weil so viele externe Daten benötigt werden)
ignorieren kann ist der Core an sich, denn um den kümmert sich ja der Compiler. Es gibt auch XMEGA, AVR32 und ATSAM um mal beim gleichen Hersteller zu bleiben, aber selbst die XMEGA sind ein ganz anderes Gemüse als die AVR. Mich hat eine technische Notwendigkeit (CAN-FD) dazu bewegt mich in die ATSAMC21
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Highside, FET wird heiß
werden. Und PWM ? Keine Ahnung, steht nichts darüber in deinem Text, 10k machen es jedenfalls langsam.
Martin B. schrieb im Beitrag #6249310: > Versuche das mal mit einem AVR zu machen... so, anbei die Bilder...
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64 Bit float Emulator in C, IEEE754 compatibel
with-double64) bzw. long-double64 (mit --with-long-double64) kopiert. Damit ist der Build dann nicht langsamer als sonst obwohl sich die Anzahl der Multilibs verdoppelt hat. Annahme ist weiterhin, dass alles DFmode Zeug (also 64-Bit double und 64-Bit long double) extern gehostet wird, also z.B. avr-libc
Quellen (trunk) anwenden. 3) Executables x-Flag setzen: ./devtools/gen-avr-lib-tree.sh ./libgcc/config/avr/libf7/f7renames.sh ./libgcc/config/avr/libf7/f7wraps.sh
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I2C (TWI) Sniffer mit AVR
und R13 sein ? R13 ist drin, da dieser Pin des MC's auf für ISP verwendet wird. Siehe App-Note AVR042: AVR Hardware Design Considerations von Atmel. Nur beim Wert bin ich mir nicht so sicher. Bisher hatte ich noch keine Schaltung, in der sich die Pins geteilt haben. R10 ist einfach der Pin, welcher
den I2C-Sniffer nachbauen um etwas zu untersuchen. Allerdings kriege ich es nicht hin das Ding im AVR Studio zu "builden" Ich habe das komplette Projektverzeichnis auf meine Disk gelegt und die Projekt datei geöffnet. Im AVR Studio sind dann im Projektstruktru alle Dateien vorhanden. Klicke ich auf
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
(Habe ich vllt überlesen..?) Hier ist ein Skript dass bei mir zuverlässig funktioniert. c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -e c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U lfuse:w:0xE2:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U hfuse:w:0xDF:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U efuse:w:0xF5:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 1.1 -c stk500v2 -D -U flash:w:deinHexFile.hex c:\WinAVR
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Keine Verbindung zu ATmega8 mit ISP-Prog :-(
Der muß als erstes mal sicher erkannt werden. Dann Programmierfrequenz auf weniger als 1/4 des AVR-Takt einstellen, bei neuen AVR also auf ca. 125-200kHz wegen 1MHz Takt. NICHT auf 250kHz stellen, das kann sehr unschöne Effekte erzeugen, wenn der interne Oszillator z.B. mit 990kHz läuft, AVR.Studio
aktuelles AVR-Studio auf einem XP zu installieren ?
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Arrays, Pointer und Schleifen (avr-gcc)
Nur ich möchte mir kein weiteres Oszi kaufen, darum habe ich mir gedacht, ich könnte doch mit dem AVR ein Signal mit dem ADC messen und es geloopt mittels R2R-Netzwerk wieder ausgeben. Somit würde ich doch eine langsame Eingangskurve bei hoher Oszi-Frequenz sichtbar machen?! ------- Hallo Karl
pong.html) spielen... ...warum dann nicht > darum habe ich mir > gedacht, ich könnte doch mit dem AVR ein Signal mit dem ADC messen und > es geloopt mittels R2R-Netzwerk wieder ausgeben. > Somit würde ich doch eine *langsame Eingangskurve* bei hoher > Oszi-Frequenz sichtbar machen?!
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LED-Licht am Fahrrad mit AVR?
noch nie mit Reedkontakten gearbeitet -> dachte nur wegen der Verzögerung) - dann könnte man ja einen AVR nehmen um das ganze etwas fein abzustimmen - wird der Kontakt geschlossen: kurz warten - dann LED-Streifen für eine gewisse Zeit lang an. (Die Zeit, wie lang er an bleibt müsste man halt dann irgendwie
Straße rumfahen möchte? Aber immer erst den Finger heben... Echt schade - sowas macht dieses Forum langsam aber sicher kaputt...
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SD Karte Speed Up
ich denke mal das die SPI Modus einfach mal um den Faktor 4 langsamer ist da nur eine Datenleitung benutzt wird statt 4 außerdem wird der AVR einfach zu langsam sein, neuere SD-Karten werden ja mit bis zu 50 MHz getaktet also kein Wunder wenn hier die Datenrate so
Daten dann schneller raustakten zu können als es der AVR macht. Die neuen MMC 4.0 Karten sollen 8 Datenleitungen haben vielleicht wäre das ne Überlegung wert gerade weil man die Daten parallel aus dem AVR rausbekommt und das Programm dann auch schneller abläuft
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"Bierdeckelprogrammer" tut nicht so recht.
16.000.000 und auch der USBASP Code spricht eher von 16.000.000. Aber ob das wiederum Ursache für langsame USB-Verbindung sein kann sehe ich gerade beim Schnelldurchlauf noch nicht.
115k - da dauert das Flashen von 7k nur 2,7 Sekunden. D.h. 12 Sekunden ist schon ungewöhnlich langsam, das sind ja kaum 20 kBit/s!?
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Arduino Mega
#7278865: > Ok, verstehe. Das geht in Richtung RTOS. Die Aussage das die > _delayxx(y) aus der avr lib, aus der sie entliehen sind nicht die MCU > blockiert ist trotzdem nicht richtig. Das stimmt nicht. Dies ist die "originale" delay() implementierung für AVR: [c] void delay(unsigned long
natürlich auf's Maul fallen und auf Timer (blink ohne delay) umstellen müssen. Aber immer schön langsam, C++ ist keine angeborene Fähigkeit, das dauert.
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RAM-Bankswitching - wie am geschicktesten mit GCC auf AVR?
return *zeiger; }[/c] Mein Problem ist, dass ich das Gefühl habe, das Ganze ist sehr sehr langsam (~10s für einmal vollschreiben und vollständig lesen). Ich habe nicht so viel Erfahrung im performanten Programmieren, habe jedoch aufgeschnappt, dass die AVRs mit 32Bit-Werten sehr langsam sind.
Sven S. wrote: > Mein Problem ist, dass ich das Gefühl habe, das Ganze ist sehr sehr > langsam (~10s für einmal vollschreiben und vollständig lesen). Lass mal die unnoetige Division bzw. den Modulo weg und miss noch mal. Aber subjektiv gesehen ist das ganze schon "langsam", ich hab einen
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24 Lichtschranken mit dem PC überwachen
Dann kannst du einfach hochzählen. Ich weis nicht wie's mit den Pic's aussieht. Aber jeder ATmega (AVR) hat einen USART eingebaut. Dass ist nichts anderes wie eine RS232 Schnittstelle mit 0V/5V Pegeln. Die AVR's haben den Vorteil dass die Programmierumgebung nichts kostet( AVR-Studio + WinAVR ) und
Elektrotechnik sind nicht die besten: Ich würde mit einem Poti hoch anfangen bei 100kOhm oder so und dann langsam runter drehen bis, die LED leuchtet und der Pin auf den Spannungswechsel reagiert. Den Widerstand messen und etwas vergleichbares +- 10% einbauen. Wenn ich die LED unter den AVR schalte. Dann blinkt
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CPLD und AVR Kombo (Logic Analyzer)
Anscheinend bin ich einer von der langsamen Sorte - dieses hattest Du ja schon mal erwähnt. Sprich den AVR in 2 Modi, zB per Bootloader, arbeiten lassen, richtig? Ist wohl zu heiss für meine BrainWare :) Imo hat Ethernut aber auch ein Henne-Ei
unterdimensioniert, 5k ? heutzutage sind 50-250k Gatter angesagt. - der FPGA Core ist vergleichweise arsch langsam - die Kommunikation zwischen FPGA Core und AVR Core ist saumäßig schwer und man muß komplizierte Regeln beachten - an der Dokumentation happert es gewaltig und viele Fragen bleiben ungeklärt -
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
> 10 mal blinken zu lassen. kann man irgendwo im netzt was zur > asm-programmierung in bezug auf avr-controller finden? Das hiesige Forum hat ein AVR-Tutorial (eigentlich 2, eins für ASM und eins für C). Dann gibt es noch das AVR-ASM-Tutorial von Herrn Schmidt, das ist für die ersten Schritte auch
persönlich eine Einchip-Lösung bevorzuge. Mir ist also ein einzelner Mega8515 lieber als ein kleinerer AVR und mehrere 4017, schon wegen der Platine. Und wenn ich mehr als zwei Logik-ICs durch einen AVR ersetzen kann, so mach' ich das auch (sofern es nicht um hohe Frequenzen geht, die der AVR nicht schafft
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SID-Player ARM/FPGA?
ob ich morgen zum Portieren der libsidplay komme :D Wahrscheinlich ist der ARM sowiso viel zu langsam, aber mal kucken ;)
TQFP144!) Die Wave-Tables müssen im internen RAM liegen, sonst wird das Ganze nochmal deutlich langsamer. Aber dann ist nicht mehr genügend RAM übrig,um Code in den RAM auszulagern. Und die restlichen Variablen, die resid und libsidplay anlegen sprengen diesen auch. Aus dem SDRAM ist es zu langsam
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Phasenanschnittsteuerung; wie ?
hier besonders OT. Danke für Reaktionen... und happy assembling! :) Mark H. -- http://markh.de/avr/
Bei www.atmel.com gibts für AVR ne Application-Note, um Nulldurchgänge mit minimalen Hardwareaufwand (um genau zu sein 1 Widerstand :-) hinzukriegen
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Gegensatz zu 20Mb/s bei einer unverschlüsselten Platte. Über GBit-Lan mit Samba getestet. Es ist langsamer, aber nicht unbenutzbar langsamer.
ihr mir einen bezahlbaren Adapter empfehlen oder reichen da auch die China-Dinger http://cgi.ebay.de/AVR-ATMEGA-Mini-AVR-JTAG-Programmer-Debugger-USB-neu-/150460863939 ? Wie schaut das mit dem USB-Anschluss aus. Läuft das OpenOCD damit? Hoffe ihr könnt mir helfen.
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
Arduino Uno ein praktisches Board inkl. ISP und die IDE deutlich schlanker und angenehmer als Eclipse, AVR Studio oder MPLAB. tl;dr: Meine Empfehlung: Nimm einen AVR8-Arduino (günstig) mitsamt der Arduino-IDE (funktioniert out of the box) und verzichte dabei auf die Arduino-Libraries, sondern nehm direkt
Markus H. schrieb im Beitrag #7809466: > Spitzer, Manfred ... So langsam geht mir das dann doch alles etwas zu nah ;-)
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WinAVR vs. Atmels Toolchain
Hallo, Ich bin mit dem Auftauchen der neuen Toolchain für das AVR-Studio ziemlich verwirrt, alles redet (noch?) von WinAVR, oder gar Eclipse, oder AVR-GCC. Soweit ich glaube zu überblicken, ist die Toolchain zusammen mit AVR-Studio neuerdings eine eigenständige
" sehen möchte. Außerdem ist es wohl der Versuch, AVR (8-bit) und AVR32 unter einen Deckel zu bekommen. AVR-GCC ist ein GCC, der für das "target" AVR konfiguriert worden ist. Dieser ist einer der Bestandteile, die WinAVR (bzw. die AVR Toolchain) bilden
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MENÜ-STEUERUNG
Display bekommt, Werte ändert und auf die Menütasten reagiert, findest Du hier: http://www.hanneslux.de/avr/stopuhr/index.html http://www.hanneslux.de/avr/zuenduhr/index.html Beide nutzen zwar ein LCD mit 8 Zeilen je 24 Zeichen, aber das geht auch mit LCD 2x16. Vergiss den Befehl "Locate" nicht, der vom
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
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Opcode AVR Frage
Schau mal da rein. Das ist ein Modell der Implementierung einer simplifizierten AVR Architektur: http://web.engr.oregonstate.edu/~sinky/teaching/4.AVR_Microarchitecture.pdf
Vielleicht wird Dir ja einiges klarer, wenn Du Dir mal bei opencores einen AVR-Core in VHDL anschaust. Suche einfach mal nach "AVR VHDL".
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Besteht Bedarf an AVR XMEGA-Evalboards?
Hallo, nachdem der XMEGA so langsam an Bedeutung gewinnt und es anscheinend noch nicht allzu viele Evaluation Boards dazu gibt, wollte ich einfach mal fragen, wie groß denn so der allgemeine Bedarf danach ist. Falls es eine ausreichend
Und die Aufgabe erfüllt die Platine perfekt. Eine Anpassung an irgend eine Belegung vom einem AVR ergäbe überhaupt keinen Sinn, da es sich um eine universelle Platine handelt und nicht für ein spezielles IC. Im Prinzip kannst du jeden beliebigen 44 poligen Baustein auflöten, egal ob es ein AVR,
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ATmega328P - 50HZ Signal auswerten
lcd.print("TEST"); i=0; delay (2000); lcd.clear();} } [/c] Ist der AVR oder ADC im AVR zu langsam um den Nullpunkt bei 50HZ Freqeuenz zu erkennen? Habe das ganze mit einem Zähler versucht. Was mache ich falsch? Gruß Dominik
Dominik W. schrieb im Beitrag #6032556: > Ist der AVR oder ADC im AVR zu langsam um den Nullpunkt bei 50HZ > Freqeuenz zu erkennen? Habe das ganze mit einem Zähler versucht. Was > mache ich falsch? Der sollte das schaffen. Deine LCD-Ausgabe verlangsamt
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Mehere AVR an USART funkionieren nicht mehr
#4212713: > Man muss ja auch nicht mit MHzen über die Leitung tatken... Wenn man es > etwas langsamer angeht gibts bei n paar Metern keine Probleme. Soll er jetzt 29 AVR-Module wegwerfen, alles in I2C umbauen, damit er dann das 30te anschließen kann? Ich habe doch oben schon die Lösung hingepinselt
Nur, um ganz sicher zu gehen: Du sagst, mit 29 AVR geht es, mit 30 nicht. Ist es egal, welcher der AVR die Nummer 30 ist oder ist es ein ganz bestimmter AVR, der alles zunichte macht?
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Atmelprodukte für Studenten bis zu 50% billiger
mit in das Angebot einschließen? Ich werde Elektroniker, und mache auch jetzt in der Lehre viel mit AVR.
AVR Butterfly AVR ISP mkII
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Oszillator spinnt
dranhängt, dann schau mal die Einstellungen im AVR nach. Gruß Olaf
Hallo Olaf, Ohne AVR sind die Aussetzer genauso vorhanden, wie mit AVR. Also es liegt nicht an der Verschaltung mit dem AVR. Zur Spannungstabilisation ist der Versorgungsspannung von 5V noch ein 470 uF Kondensator zu dem
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
https://www.mikrocontroller.net/articles/Quarze_und_AVR
Hugo H. schrieb im Beitrag #7859594: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Quarze_und_AVR Ist mir bekannt, hilft mir nur leider nicht weiter.
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Welcher Microcontroller ist der Beste zum Anfangen?
. Eventuell sollte man sich die AVR32 auch mal näher ansehen...
Lochrasteraufbau verwenden. # Willst du ein Betriebssystem verwenden (z.B. FreeRTOS), dann Hände weg von AVR und PIC. Durch das Betriebssystem wird ohnehin scheinbar alles langsamer, deswegen ARM7. # µCLinux läuft auf einigen ARM7 Controllern, doch dafür wirst du ein externes Speicherinterface benötigen.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
Problem. > Die Pakete > gcc-avr > binutils-avr > avrdude (zum Flashen) > avr-libc > gdb-avr > sollte man in jeder Distro so oder so ähnlich benannt finden. So sieht es aus. Als IDE geht natürlich auch etwas schlankeres als
laufen die Kisten anstandslos, wohingegen andere nur darüber fluchen. Fischls Teile sind zwar etwas langsam und unkomfortabel, aber besser als nichts. Habe früher mal avrdude gepatcht, damit ein pickit2 als AVR-Programmer die Spannungsversorgung des Target übernimmt. Das PK2 war vom Speed mit dem USBasp
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Einfaches Multithreading für ATMEGAs
zuverlässiger und > effizienter laufen und mehr Funktionen haben. Gibt es das FreeRTOS nicht für AVR auch?
schon für alle möglichen controller portiert (google sst rtos !) worden. läuft bei mir in mehreren avr/arm projekten! uwe
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Phänomen nach flashen
laufen mit geschwindigkeit-X -> RESET gedrückt -> LEDs laufen nicht mit geschwindigkeit-x sondern langsamer.
nichtmehr. Kann auch andersrum sein. Dreh einfach mal im AVR Studio an der Spannung, dann siehst du das ja sofort.
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
standalone" nutzen. Ich benutze seit 2006 Eclipse als IDE und bin da zufrieden mit. Manche sagen langsam, ja nur beim Starten, danach ist es meiner Meinung völlig ok. Und ich starte das Ding einmal am Tag. Da bin ich dann geduldig ;) Allerdings sind die AVR128DA schon mächtig. Die Clockeinstellung
für die AVR Dx. Ich werde demnächst zusehen, wie ich das in die AVR-Libc rein bekomme. Insbesondere halt, wie ich die AVR Dx generisch (ohne alle devices einzeln aufzuzählen) im Präprozessor von anderen Xmega /
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AVR Tempeatursensor auslesen SPI
Hallo, ich versuche gerade einen Temperatursensor per SPI auszulesen. SPI funktioniert anscheinend prinzipiell. Ich konte mir einen kleinen LogicAnalyzer leihen und zumindest mal überprüfen, ob Die Clock und CS richtig läuft. Ich habe nun nur das Problem, dass mir der Temperatursensor immer die gleichen Werte ausgibt. Ich lese zwei mal acht Bit aus. Die Werte sind immer gleich, egal wie warm oder kalt es ist. Die Werte sind immer 0x02 und 0x04. Die Clock läuft Ordnungsgemäß und CS eben auch, sonst würde ja auch gar nix ausgelesen. Der Sensor ist übrigens ein ADT7301. Hat jemand eine Idee
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
ins Datenblatt, wie er für I2C beschaltet werden muss. Ich habe vorhin 4 Batterien empfohlen. Der AVR muss dann mit den 3,3V versorgt werden, weil 6V ja zu viel wären. Bei 3,3V sollte der Quarz besser langsamer sein, z.B 8 MHz. Brauchst du den Quarz überhaupt? Wenn ja, wozu? Der AVR und I2C funktionieren
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7755894: > Bei 3,3V sollte der Quarz besser langsamer sein, z.B 8 MHz. Brauchst du > den Quarz überhaupt? Wenn ja, wozu? Der AVR und I2C funktionieren ohne > ihn. Ich möchte mir gerne die Möglichkeit offen lassen, später den Winkel bei welchem
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Welchen Schieberegister besser geeignet (74HC165 oder 74HCT165)
HC oder HCT ist bei 5V völlig egal. Die Ausgangspegel beider Chips sind zu den Eingängen von AVR kompatibel. Und der Ausgang vom AVR ist zu den EIngängen beider Chips kompatibel.
sollte nicht um mehr als +/-0,5V schwanken, real deutlich weniger. >Also das Flachbandkabel von AVR NET IO bis zur erten Paltine ist circa >20cm lang, dann sitzen die 6-7 Platine dicht aneinader, denke das die >Verbindung von JP4 zum nächsten JP3 circa 5cm lang sind... Naja, da kommt man langsam