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global interrupts in einer ISR dauerhaft deaktivieren
gesichert, danach die global interrupts deaktiviert. Ber Verlassen der ISR wird SREG wieder hergestellt. (AVR-GCC) Wie kann ich erreichen, dass vor der ISR aktivierte gloabl interrupts in der ISR deaktiviert werden und nach der ISR dauerhaft deaktiviert bleiben. Die Variante mit void interrupt_vect(void
] Anweisung 3: [avrasm] IN R0,0x3F[/avrasm]... lädt das SREG in R0. Ich arbeite mit einem ATMega128. Wird das SREG im Bedarfsfall immer in R0 gesichert? Habe dazu im Datenblatt nichts gefunden.
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Suche kleines Testprogramm für KS0108 für ATmega8
mal nachfragen ob jeand zufällig ein kleines Progrämmchen für einen ATmega8 hat womit ein KS0108 mit 128x64 Pixel angesteuert wird, da ich bevor ich mal wieder ewig hin und her teste erstmal wissen möchte ob mein Display überhaupt in Ordnung ist. http://www.pollin.de/shop/downloads/D120425D.PDF (
***************************** Tabelle2: .DB "LCD-Routine" .Exit [/code] Die Datenleitungen liegen an B und die Steuerleitungen an D E = 0 RW = 1 RS = 2 CS1 = 3 CS2 = 4 Reset habe ich sowohl auf Masse als auch +5V gezogen.
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LCD über 74*595: Busy-Flag?
ich aufs Busy-Flag vergessen :-( Rettende Idee: Output-Enable vom 595er doch mit ansteuern, und DB7 (=Busy-Flag) auf einen freien Eingang legen. Frisst mir zwar zwei weitere Pins, aber ich hab immer noch drei gewonnen, und das würde genau ausreichen. Kann ich das so machen, oder hab ich einen Denkfehler
"zu Fuß". Nachdem ich SPI immer auf den Programmier-Port rausführe, und mir mal eine Platine samt AVR zerstört hatte (wegen irgendwelcher Nebeneffekte) meide ich SPI. > Allerdings dimmt man mit der OE-Lösung die Hintergrundbeleuchtung wenn > man diese auch über das 595er laufen lässt. Die darf
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Sehr günstiges Devboard gesucht (möglichst mit Debugger)
gut > designter Peripherie zu empfehlen. > Nucleo-L476RG Viel Flash (1 MiByte), viele RAM (128 kiB), aktueller Stlink wie alle Nucleo Boards, neueste Peripherie Revisionen und Typen, wie QSPI.
FOTM ist. Privat hab ich dazu irgend wie keine Lust mehr und beruflich hatte ich bisher nur mit PIC, AVR und ARM zu tun und PIC ist dazu noch gefühlte 100Jahre her.
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PWM-Endstufe gesucht
255)); // Ausgabe des PWM-Signals mit gleichem Duty Cycle } else { analogWrite(ausgangsPin, 128); // PWM-Signal mit 50% Duty Cycle, wenn kein Eingangs-PWM vorhanden ist delay(nachlaufZeit); analogWrite(ausgangsPin, 0); // Stoppen des Ausgangs-PWM nach der Nachlaufzeit } } [/c]
Der Mosfet will zügig seine Gatekapazität ge- und > entladen bekommen. So 'zügig' wie bei der DB? Oder meinst Du 'sofort' oder 'unmittelbar'? Wenn Du mal eine Zeit in ns, µs oder ms angeben würdest, könnte der TO viel besser verstehen, ob die von Dir genannten Werte überhaupt relevant sind.
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ADC Dynamikumfang 46dB mit Atmega?
Schritt. Jetzt soll meine Skala ja aber logarithmisch sein. Die unterste Led beginnt also bei 5V - 46db = 25mV zu leuchten. Wenn im unteren Bereich 2dB pro Led angezeigt werden sollen liegt die Schwelle für die nächste Led also bei 31,5mV was ja gerade so einem "ADC-Schritt" entsprechen würde.
--------------- + 6dB 1023 0,0085 0dB 512 0,017 - 6dB 256 0,034 -12dB 128 0,068 -18dB 64 0,135 -24dB 32 0,27 -30dB 16 0,53 -36dB 8 1,0 -42dB 4 1,9 -48dB 2 3,5 -54dB 1 6,0 Ich hab versucht, das Ganze
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Welcher Microcontroller
http://www.berger-lahr.com/upload/DokuDB/Documents//44f6eae6f18e6/IclA_IDS_manual_V104_BL_DE.pdf
(im Hobbybereich und Studium) in Assembler programmiert. Vor eingen Wochen hab ich mir mal den WinAVR angeschaut und war sehr positiv überrascht! MfG Falk
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Wer verwendet RFM69?
"mmcu" ist normalerweise ein Schalter, welcher der avr-gcc.exe übergeben wird und den verwendeten Controllertyp bezeichnet. Da steht dann in der Kommandozeile irgendwas wie: [code]avr-gcc -Wall -Os -mmcu=atmega328p ...[/code] Wie kompilierst du deinen
allerdings habe ich schon einige Projekte mit ATmega-Prozessoren realisiert. (unter Linux mit gcc-avr) Gruß, Thomas
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Sekunden Timer nicht synchron
Hi, ich verwende einen AT90USB128 und möchte auf dem Timer/Counter 2 einen Sekunden Timer laufen lassen. Leider läuft die Zeit nicht synchron, das heißt die Sekunde kommt nicht genau was ich mir irgendwie nicht erklären kann. Ich
Der Wert, der errechnet wurde, muss für CTC minus 1 im OCRxA stehen, gibt 'ne Formel dazu im DB, aus der das hervorgeht.
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Meteotime Crypt Gesperrt
Holst Du da nicht etwas zu weit aus ? Ich bin zwar kein PIC - Fan, aber angenommen da waere ein AVR drin gewesen, ich bin mir sicher da waere das gleiche bei raus gekommen und es haette geheissen... *Tatsache, das man den AVR ansich in die Tonne...* Die Hersteller haetten es schlauer anstellen
Cipher die mit so kurzen Daten umgehen können, die meisten modernen sym. Cipher arbeiten intern mit 128,256 Bit Datenblöcken und >= 128 Bit Schlüsseln. Ergo: bleibt wirklich nur der DES, genaugenommen Single DES 40Bit der zumindestens kryptographischen Anforderungen genügt, wie Verbreitung, Alter, zur
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CAN Gateway auf ein neues
gute Samples bzw. Tutorials vorhanden sind. Mein Aktueller stand währen 2 x MCP2515 und evtl. nen AVR. Aber es gibt ja mittlerweile auch schon embedded varianten. Danke
Garten, der Opto-gekoppelt ist, beide mit 100kBps. Das Gateway selber besteht aus einem AT90CAN128 (kleiner ginge auch leicht) und einem MCP2515. Der AT90CAN spielt die Rolle des Knotens am zentralen Bus, der gartenseitige Partner ist ein MCP2515, die beiden sind mit SPI gekoppelt (alle anderen Knoten
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Alpha-Spektrometer für Soundkarte/Mikrophoneingang (DIY Particle Detector)
erwähnte iPadPix gibt kein drannkommen, oder? 3. Wie wäre es statt einer Soundkarte einen ARM oder AVR zu verwenden? Dann sollten die Signale nicht von den Einstellungen der Soundkarte abhängen.
ich nur zu ~2 Projekten im Jahr komme sollte da niemand auf mich warten ;) Naja, ein STM Nucleo mit 128x128 Pixel LCD auf dem Steckbrett zum Evaluieren liegt seit Jahresanfang hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/140369#6267961
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
direkte Interrupt Behandlung um SRQ Pollen zu vermeiden. Als Controller werde ich erstmalig einen DB64 AVR Controller einsetzen. Ein PC mit LabVIEW SW steuert dann Labor Projekte entsprechend. Fuer die Steuerung der Karten verwende ich einen standardisierten eigenen Kommandosyntax und Interpreter
50MHz > - AVR Gewittermonitor (oben links die Antenne dazu) > - Signalverfolger / -Injektor > - AVR Chipbasic Computer > - TinyBasic Computer > - Und ein China-Scope > > Alles keine Profigeräte aber dafür
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Wieviele MIPS
BNZ 0x77a 0782 50F3 MOVF 0xff3, W, ACCESS 0784 128C IORWF 0xf8c, F, ACCESS
braucht unterschiedlich viele Takte im Allgemeinen im Speziellen gibt es oft Ausnahmen (RISC, zb AVR, PicoBlaze) um dasganze auf Zeit zu beziehen (MegaInstr/Second) muss natürlich die Frequenz bekannt sein
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AVR: Rogue Pointer oder böser Geist verursachen Abstürze
endlich in das Schieberegister schreiben kann. Würde der Master mit maximalem Takt laufen, hätte der AVR-Slave gerade mal einen halben SPI-Takt Zeit dafür. Da hätte bei Atmel die AVR-Division mal ruhig von der 8051-Division abkupfern sollen. Z.B. der AT89C51CC03 hat gepuffertes SPI und obendrein 4
gibt. Dies dient der Stabilität. [c] //#define debugStart #define F_CPU 8000000 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h> #include "abcc_td.h" #include "abcc.h" #include "abcc_sys_adapt.h" #include "ad_obj.h" #include "appl_abcc_handler.h
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Pollin Netbox
Ich habe das DOC-Teil der Linux MTD Treiber für AVR angepasst.
Das sind die Linux Quellen. Das AVR-Teil ist noch im Bastel-Zustand.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
+-30V Klirrfaktor : 0.04% Signal Rauschabstand :ca. 80dB Frequengang :20Hz-20KHz besser als 0.2 dB Welligkeit.
+-30V Klirrfaktor : 0.04% Signal Rauschabstand :ca. 80dB Frequengang :20Hz-20KHz besser als 0.2 dB Welligkeit.
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STM32F411 --> SPI --> MAX7219
dein STM32F411 schon lange tot. Die meisten (nicht alle) Pins eines STM32 sind 5V-tolerant (im DB als FT gekennzeichnet). mfg
dem Display zu sehen. Anbei mein ATMega Code, und das Bild. Also SPI Register is 8bit gross bei AVR und ich habe, erst der SS Leitung auf LOW, dann address und danach data auf der leitung gesendet, und danach der SS Leitung HIGH gezogen.
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
32khz.c * * Created: 07.06.2014 19:14:09 * Author: Chris */ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Datei für Interrupts #define F_CPU 32768UL // Prozessortakt festlegen #include <util/delay.h> // Datei für Wartezeiten,immer nach CPU Takt einfügen
macht immer wieder mal einen kleinen Konfigurationsfehler und da will man dann nicht jedes mal den AVR oder den Pin zerstören. Wenn ich gerade mit dem AVR bastle oder einen Prototypen baue kommt an jeden Pin ein Widerstand der so groß wie möglich ist, aber auch so klein dass der Pin noch seine Arbeit
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
halte das beim anfangs gewählten 74HC1G14 nicht für realistisch. Einfach mal die Kurven in dessen DB anschauen. Auch so konnte ich bis jetzt keinen CMOS-Trigger finden, der über 1 oder 2 mA kommt.
halte das beim anfangs gewählten 74HC1G14 nicht für realistisch. > Einfach mal die Kurven in dessen DB anschauen. Jens, um deiner sachlichen Hartnäckigkeit willen: Obwohl ich Hochglanzwerbebroschüren hasse (weil sie nur die "heile Welt" zeigen) habe ich das eben getan: Erstbester Treffer "Nexperia Rev
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mal wieder: Spass mit Linux Gesperrt
meist herzlich > egal, WIE es funktioniert, Hauptsache es funktioniert. Na, dann zeig mal wie du ne DB pflegen willst OHNE zu wissen WIE die DB funktioniert... bin gespannt.
herzlich >> egal, WIE es funktioniert, Hauptsache es funktioniert. > Na, dann zeig mal wie du ne DB pflegen willst OHNE zu wissen WIE die DB > funktioniert... bin gespannt. Quark - ich meine natürlich die Interna der DB-Engine, das darunter befindliche OS und die Hardware. Und selbst wenn man
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kleine 2,4GHz-PCB-Antenne
Überblick verschafft. So nun zu meiner Frage: Ich suche eine Antenne samt Beschaltung für den ATmega128RFA1. Da die Platinenmaße sehr eng dimensioniert sind* und eine Reihe Bauteile drauf müssen** sollte die Antenne nicht allzu groß sein. Also bietet sich ja ein Dipol an, da kein Balun oÄ verwendet
Beim Thema Balun: Atmel empfielt diesen hier: 2450FB15L0001. Das Datenblatt hat auch ein auf diesen AVR abgestimmtes Layout, aber es gibt ein Problem. Ich finde auf die schnelle keinen dt. Händler. Kennt jemand einen Verkäufer(ich will keine 18€ Versand zahlen nur für 6Stk von denen)? Geht zum Beispiel
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Kabelbaum Prüfgerät
K. schrieb im Beitrag #6696173: > Kennst Du Scada lel mein S5 Programm war grad mal 5kB groß + DB
2x Led, 2x Taster, 1x piezo . Ui ist für 64 Kanäle gemacht, funktioniert natürlich auch von 8 bis 128 wobei es dann aber einige Verschiebungen gibt.
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LTC2498 und Atmega128rfa1: c-code Beispiel
versuche via SPI die Sensorwerte des LTC2498 abzufragen. Der Beispielcode im Datenblatt des Atmega128rfa1 zeigt zwar die notwendigen Einstellungen im Controlregister zum Betrieb als Master und eine Transmit-Funktion, aber bei mir bleiben noch ein paar Fragen offen: - das Beispiel enthält die Transmit-Funktion
So ganz genau hab ich das DB zwar auch noch nicht verstanden, aber kann es sein, dass der Chip waehrend du das aktuelle Kommando schreibst, das Ergebnis der vorherigen Messung ausgibt? So wuerde ich Bild 2 auf S. 14 deuten.
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Problem mit Stackpointer
R16,0x00 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_127: LDI R16,0x7F CP R16,Sinus RJMP Takt_128 LDI R16,0x83 RCALL EndstufeA LDI R16,0x00 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_128: LDI R16,0x80 CP R16,Sinus RJMP Takt_129 LDI R16,0x80 RCALL EndstufeA LDI R16,0x00
lpm R16,Z ; Byte aus Tabelle holen RCALL EndstufeB ret tabelle: .db 0x83,0xFF,0x86,0xFF,0x89,0xFF,0x8C,0xFF .db 0x8F,0xFF,0x92,0xFE,0x95,0xFE,0x98,0xFD .db 0x9C,0xFC,0x9F,0xFC,0xA2,0xFB,0xA5,0xFA .db 0xA8,0xF9,0xAB,0xF8,0xAE,0xF7,0xB0,0xF6 .db
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Hpf 505 usw.Dazu einen ziehbaren Quarzoszillator.Vor dem Mischer ein Bandfilter mit etwa 6 bis 10 db Vorverstärker um die Mischerverluste auszugleichen.Es geht auch ohne v-Verstärker aber Bandfilter ist Pflicht. Schaltungen dazu gibts wie Sand am Meer.Schau mal auf die Seite "QRP and Homebrew" Natürlich
folgendes ergibt: Rauschen an 50 OHM in 1 Hz Bandbreite -174dBm 2,4 Khz mehr Bandbreite gibt 34db mehr Rauschleistung Roofing Filter 3 db Rauschzahl Mischer, und oben gesagtes über effrktive noise power gibt -130dbm Abdul K. schrieb im Beitrag #1856114: > Naja. Ich ertappe mich wohl mal wieder
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SPI-Kommunikation Atmega644 - ADS1118
Mode Bit 1, FSR +/- 4.096 V #define CONFIG_LSB 0x8A // Bits 7-0 des Config Registers des ADS1118, 128SPS, ADC Mode enabled, Pullup Resistor enabled [/c] Ausschnitt aus SPI.c: [c]#include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint8_t SPITransmitting; uint8_t gudt_ReceivedData; void SPIInit(
functionality. >uint16_t AdcExt_Xfer(uint8_t data) >{ Warum 16 Bit? SPI ist vor allem beim AVR nur 8 Bit.
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AVR32 NGW100 - Linux Setup
mobility grouping on. Total pages: 8128 Kernel command line: >root=/dev/nfs nfsroot=10.1.246.21:/home/avr32/nfs ip=10.1. 246.30::10.1.246.21:::eth0:off console=ttyS0 PID hash table entries: 128 (order: 7, 512 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz console [ttyS0] enabled Dentry cache hash
allready was on. Once the NGW100 is booted you will get output in the terminal view Create an AVR32 Linux project: Select (now using AVR32 Studio) File>New>Project Select AVR32 C Project or AVR32 C++ Project Name the project 'AVR32LinuxHelloWorld' Set the correct Target MCU (check your development
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automatischer Vorschub für Drehbank
der Fall. Doch nicht so schmutzig. In der Orginal-Anleitung gibt es sogar eine Zeichnung dazu (S. 128): http://www.wabeco-remscheid.de/media/content/Download/Betriebsanleitung/Drehmaschinen%20D6000-D6000-C-CC-D6000%2010-2014.pdf
[pre] Anschlüsse LCD (HD44780) ------------------------ PC10 - RS PC11 - R/W PC12 - E PA8 - DB4 PA9 - DB5 PA10 - DB6 PA11 - DB7 Anschlüsse Hauptspindelencoder (A/B) ------------------------------------ PB4 - A (Timer 3 CH1) PB5 - B (Timer 3 CH2) Anschlüsse 4x4-Matrixtastatur (10er-Tastatur
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nRF24L01 Layout
ich das richtig sehe würde mich interessieren, wie "schlimm" sowas in der Praxis ist, also wieviel dB das grob kostet. Danke und viele Grüße
Sparkfun HF Layout *hust*. Ich habe vor einiger Zeit ein paar Atmega128RFA1 verwendet. Mir wurden auch Eval Boards von Sparkfun zur Verfügung gestellt. Da waren sehr viele hässliche Dinge drin. Unter anderem war der Antennenpfad zu schmal, so dass dort nie die geforderten
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Long(Int) -> ASCII Umwandlung
(), ltoa(), utoa(), ultao(). Ob MSP430 diese Funktionen auch hat weiss ich nicht, aber unter WinAVR würde man dass wie folgt implementieren: unsigned int val = 123456; /* Zahl zum konvertieren */ char buffer[11]; ultoa( val, buffer, 10 ); Die Variable buffer muss mind. 11 Char gross sein
die 640kB Speicherbarierre inzwischen längst Geschichte ist. Gibts überhaupt noch Speicherriegel <128MB zu kaufen ? Peter
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T6963C initialisierung
T6963c und kann mir sagen, was ich falsch mache? Hier noch der Code. betrieben mit einem ATXMega128. /* * lcd_driver.c * * Created: 03.03.2012 19:53:09 * Author: */ #define F_CPU 32000000 #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <util/delay.h> #define LCD_DATA PORTK
Moin, dein Code ist zu gut dokumentiert um da durchzusteigen. Im Anhang das DB zum t6963 achte aufs Timing. MfG
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Konzept um serielle Midi-Sysex-Daten per Atmega zu verarbeiten
Bau eines Midi-Fußschalters. Zur Konfiguration werden Mididateien an den Mikrocontroller (Atmega 128, 16Mhz) gesendet. Es gibt verschiedene Presets usw. die jeweils über eine Midinachricht übertragen werden. Ein Preset schon eine Größe von ca. 270 Byte. Nach den ersten 15 Byte weiß ich was das für
was ich ganz vergessen habe: ich programmiere mit AVR-GCC lg Sammy
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Geldmacherei mit Röhrenverstärker
drunter). > und am besten 120dB Rauschabstand. Auch realisierbar - na gut, sagen wir mal 99,99 dB <:-) Mit Röhren allerdings auch nicht - aber meine Eigenbau - Transe konnte ich echt so hintrimmen, dass nicht mal im Kopfhörer noch Rauschen zu hören war. <:-) 120 dB sind übrigens der gesamte mögliche Umfang des menschlichen Gehörs (1.000.000 : 1) - also wenn man 0 dB als Hörschwelle ansetzt, sind 120 dB die Schmerzgrenze (startender "Tornado" in 5 m Entfernung oder so).
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PIC ICD 2 selbstgebaut
Nochmal Hallo! Es sollte freilich heißen MBLAB, nicht AVR-Studio! mfg Lötlackl
verschiedenen Firmwaren die er erst laden muss. Dazu muss er schon wissen was dranhängt. Ausserdem beim AVR Studio zB muss man es auch auswählen. Und da könnte es das AVR Studio durch ID Abfrage auch selbst rausfinden.
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AVR-Studio und Stack
Naja, SRAM fängt aber erst bei $60 ($100 beim 128er) an, drunter sind schließlich noch Register und I/O gemappt. Also geht er auch $60 ($100) Zellen weiter...
laufen. Timer ist nen Beispiel. @Phip Kannste vielleicht noch etwas Zeug rausrücken? Welches AVR-Studio isses denn? dave
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Projekt : GPS Tracker
Das sind ja alles Logger. Ein Tracker mit AVR und Handy hier: http://www.opengpstracker.org/
Ach ja, es könnte sein, dass das TX vom Modul an das RX vom AVR kommt, sowie das RX vom Modul an das TX des AVR, da TX ja Senden und RX Empfangen ist (d.H. der Sender (Augsang) wird jew. mit dem Empfänger (Eingang) verbunden)
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M16C samt Dev-Kit für lau!
loslegen.- Habe mich ja nun schon einige Stunden mit der Theorie beschäftigt. (Simulator, OnlineKurse, DB)
von-Neumann-Architekturen sind (wie z.B. 68xx, MSP430, ARM) und letztere stark Harvard-Architekturen (PIC, AVR, 8051) ähneln.
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Bestimmtes Geräusch erkennen
Atmega328P ist mit einer Fließkommaversion der Goertzel tatsächlich überfordert. Für einen Audioblock von 128 Samples bei 38462Hz (500kHz ADC-Clock, free-running, 13 ADC clock ticks per sample) braucht der Algorithmus 5ms, die Blöcke laufen aber alle 3.3ms ein. Ein ESP8266 sollte das aber schaffen. Vanye
Da stimmt doch was nicht. Im NXP DB steht ab 20mVrms am Eingang. Dahinter kommt noch ein Scopebild mit 100mVrms. Leider gibt es für den Chip wohl kein Spice-Modell. Ich hätte bei den internen Gilbert-Mixern eher so 1mV erwartet.
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RS-232 <-> Ethernet
85 bytes captured (680 bits) on interface 0 Interface id: 0 (\Device\NPF_{77C2B386-320B-4171-A2DB-9090714A1385}) Encapsulation type: Ethernet (1) Arrival Time: Jun 28, 2015 19:37:09.572435000 Osteuropäische Sommerzeit [Time shift for this packet: 0.000000000 seconds] Epoch Time
will-it-print-part-1-for-friend-of-mine.html Basis war atmega1284 und enc28j60. Bequemlichkeitshalber auf dem avr-netio board von Pollin.
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Einfacher Fehler in C-Berechnung
Compiler derartige Optimierungen von selbst? Normalerweise schon, aber in dem Falle hat er nur beim AVR die Division komplett eliminiert (dort wäre sie aber auch am teuersten), während er es bei ARM und amd64 nicht getan hat.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6813416: > Normalerweise schon, aber in dem Falle hat er nur beim AVR die Division > komplett eliminiert (dort wäre sie aber auch am teuersten), während er > es bei ARM und amd64 nicht getan hat. Das wundert mich: Der Compiler eliminiert ein (uint16/10)? Das heisst
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ADF4350-Modul SIG01 Eisch-Kafka Ulm
spezifiziert. Hat schon mal jemand damit experimentiert? Ich sehe gerade, ich habe versehentlich ATMega128 geschrieben.
9 kHz - 6.0 GHz Der Breitbandverstärker TQP3M9008 stammt von Qorvo, Daten: 50 – 4000 MHz 20.6 dB Gain at 1.9 GHz +36 dBm Output IP3 +5 V Single Supply, 85 mA SOT-89 Stromzuführung dafür über ADCH-80A von minicircuits Very Wideband RF Choke 50Ω 50 to 10000 MHz Die vier Spannungsregler
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2416350: > Gibt es von ST noch kein "Programming Manual" speziell auch zu den "dsp > > instructions"? Alles was den Core betrifft (CPU, FPU, NVIC, MPU...) ist Sache von
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2419601: > Best.Nr. 745-8434 Was für ein Mini USB Kabel braucht man genau? Kannst Du bitte mal ein Foto von der USB Buchse machen?
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STM32F103: EEPROM Abstürze abfangen
Netz genommen und direkt via GPIO dies durchgeführt. Und zumindest bei den ST EEPROM steht auch im DB, dass die sich intern erst mal vom Netz hängen, wenn sie mit Schreiben noch nicht fertig sind. Das kriegt man dann aber über den Timeout hin. Man lässt ihn mehr als ein mal ablaufen und sendet nach jeden
genommen und direkt via GPIO dies durchgeführt. > > Und zumindest bei den ST EEPROM steht auch im DB, dass die sich intern > erst mal vom Netz hängen, wenn sie mit Schreiben noch nicht fertig sind. > Das kriegt man dann aber über den Timeout hin. Man lässt ihn mehr als > ein mal ablaufen und sendet
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Attiny441 Analog Komparator
die Analog Komparatorem als Referenz zu benutzen? Meiner Meinung müsste es gehen, leider ist das DB (für mich zumindest) nicht wirklich eindeutig. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8495-8-bit-AVR-Microcontrollers-ATtiny441-ATtiny841_Datasheet.pdf Auf Seite 124 steht im Block Diagramm die Bandgap Ref als + Eingang für den AC0. Das Gleiche findet sich auch auf Seite 128 für den AC1. In meinem Fall möchte ich gern zwei externe Eingänge AIN01 und AIN11 mit der internen 2,2V vergleichen. In der Analog Comparator Rubrik findet sich keine Einstellmöglichkeit für die
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Verbrauchsanzeige für's Moped
im endeffekt Sprit zu sparen. @Timo: Du kannst den Kollegen ATmega z.B. mit C Programmieren (AVR-GCC), der kann dir eine ganze Menge Kram wie z.B. die Division automatisch abnehmen, sogar Fließkomma ist damit ohne weiteres möglich, wobei man auch mit Integern gut hinkommen dürfte (Fließkomma ist
noch nicht unter 60€ gesehen. Nicht mehr... Reichelt EA DOGM132 132x32Pixel fuer 13.70 EA DOGM128 128x64 Pixel fuer 21.15 Das kann man sich doch wohl leisten. Ausserdem kann man die ueber SPI ansteuerung und muss sich nicht das ganze 4/8bit gehampel der Hitachi Controller antun. Oder wenn
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IO Timing synchron zu Encoder (Verschleppung)
das messen selbst ist nicht das Problem. 60kHz sind 16,7µs. Ich frage mit einem 20MHz getakteten AVR128DB64 3 Encoder innerhalb von 9,6µs ab und aktualisiere die Zählerstände. Eine Abfrage eines Encoders würde 6,3µs dauern. Dabei werden die I/Os nur gepollt. Die Frage lautet eher wie kommt der Zählerstand
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EEPROM 512kbit mit ATMEGA 16 über I²C ansteuern
(unsigned char DEV_ADR, unsigned int EEP_ADR, unsigned char byte) schreiben von einer Page(laut DB 128 Bytes aufeinmal): - Unterprogramm dem ich die Geräteadresse, die Speicheradresse des ersten Bytes, Pointer auf die zu schreibenden Bytes, und die Anzahl der Bytes übergebe. Das EEPROM
noch ein Problem die Daten zu überprüfen. Ich kann Sie vom EEPROM nur über Zwischenspeichern über das AVR EEPROM in PonyPorg auslesen. Ziemlich umständlich eben, ich weiß also nie ob der Fehler beim schreiben oder beim Lesen des i2c eeproms auftritt. Im Großen und ganzen vermute ich den Fehler aber in
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
Harald schrieb im Beitrag #5858661: > Und kein Sleep-Modi Aus dem DB: Integrated PMU (Power Management Unit) to minimize power consumption during Sleep, Deep-sleep, and Deep power-down modes. Three reduced power modes: Sleep, Deep-sleep, and Deep power-down
die CAN-Hardware sorgt automatisch dafür, daß alles richtig ankommt. AVRs mit CAN sind z.B. AT90CAN128, ATmega64M1 und deren kleineren Brüder.
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ESP8266 hängt bei gleichzeitigem senden/empfangen
Firmware zb.? Habe aktuell die 0018000902 Firmware drauf. Ich verwende 9600 Baud, mit einem AtMega128. Es wird eine HTML Seite übertragen, die danach wiederrum einige Bilder abfragt ( Get Requests ). Danke für eure Hilfe, bin schon am verzweifeln ;). Gruß Fritz
irre ich mich? In anderen programmiersprachen ist es ja mittels png + 'x' zb. aufrufbar, aber mit AVR GCC dürfte das nicht gehen. Danke Lg