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avr-gcc - unnützer Assembler-code?
Assemblercode "lss-file" (nur von der main-Routine): [avrasm] 0000012a <main>: 12a: cf 93 push r28 12c: df 93 push r29 12e: 00 d0 rcall .+0 ; 0x130 <main+0x6> 130: cd b7 in r28, 0x3d ; 61 132: de b7 in r29, 0x3e ; 62 134: 83 e0 ldi
0xff0100); } [/c] Und hier das Ergebnis mit -Os für einen ATmega8: [avrasm]f2: push r28 ; 33 pushqi1/1 [length = 1] push r29 ; 34 pushqi1/1 [length = 1] ; SP -= 2 ; 38 *addhi3_sp [length = 1] rcall . in r28,__SP_L__ ; 39 *movhi/8 [length = 2] in r29,_
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[V] USB-AT(X)MEGA- und STM32-Boards im Dual-In-Line-Format
braucht. Nicht mehr und nicht weniger! Es gibt folgende Module: U2DIL: AT90USB162 oder ATMEGA32U2, 28-polig U4DIL: ATMEGA32U4, 40-polig U6DIL: AT90USB1286, 64-polig X4DIL: ATXMEGA32A4U oder ATXMEGA128A4U, 40-polig X3DIL: ATXMEGA256A3U, 64-polig B1DIL: AT32UC3B1256 (AVR32), 40-polig B0DIL: AT32UC3B0512 (AVR32), 64-polig S64DIL: STM32F103RGT6 (ARM Cortex-M3) oder STM32F405RGT6 (ARM Cortex-M4), 64-polig Darüber hinaus gibt es noch den "AVR-Stick", einen AT90USB162 oder ATMEGA32U2 in einem kompakten USB-Stick-Format
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
Nimm doch das hier angebotene avr- tutorial durch.
keine Gedanken mehr machen, da diese in manchen Programmen invertiert sind usw. Die Fuses werden im AVR Studio automatisch ausgelesen und dann klick ich auf z.B: intern 8 MHz + 64 mSek Startverzögerung und übertrage Sie. Obs jetzt ein Dragon oder AVR-ISP wird beides ist nicht umsonst investiert. Die
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wie funktioniert das -WL,--section-start
00000000 013868 000e16 00 0 0 1 text geht von 0 bis 0x2712, data von 0x2712 bis 0x28ce, bss steht auf 0x282e, danach kommt die beispielhafte bootloader-section von 0x28ce bis irgendwas. soweit, so gut. keine ahnung, ob der code läuft :) unschön ist auch, das bei explizitem platzieren
anschliesst. also am beispiel --section-start=.bootloader=0x1E000 schliesst sich an .data 0x28ce die .bootloader an. sind ja nur offsets im elf, im .map steht schon die richtige adresse: .bootloader 0x0001e000 0x2d8 any hints? rfc. bye kosmo
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Micronucleus - USB-Bootloader für ATtiny
Gibt es einen Pin-Belegungs-Standard? https://s3.amazonaws.com/digistump-resources/files/97a1bb28_DigisparkSchematic.pdf PB3, PB4 https://www.sparkfun.com/datasheets/Widgets/AVR-Stick-v12.pdf PB0, PB2 http://codeandlife.com/2012/02/22/v-usb-with-attiny45-attiny85-without-a-crystal/ PB1,
jedoch auf das hex-file [code] main.hex: main.bin rm -f main.hex main.eep.hex avr-objcopy -j .text -j .zerotable -j .data -O ihex main.bin main.hex avr-size main.hex [/code] Demnach gibt es nach avr-objcopy wohl nur noch .data, was insofern auch logisch ist. Hier würde ich in
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Universelle Tastenabfrage
Peters C-Komfortroutine aus: http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3.BCr_AVR.29 Mit WinAVR-20080430 funktioniert diese bei mir allerdings nur nach Einfügen einiger "volatile": [c]volatile uint8_t key_state; // debounced and inverted key state:
Multiplexansteuerung der LED's erweitert (Ziel: XPressNet Schaltpult für die Modellbahn). So können mit 2 Port's 64 Schalter und 64 LED's mit wenig Aufwand angesteuert werden. Die LED's können parallel zum Taster liegen, jeweils an Zeilen und Spalten sollte ein Vorwiderstand zur Einhaltung der max. Ströme am AVR vorgeschaltet
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I2C programmierung lernen
bin auch für die Lösung der Zentralen Steuerung und gegen "parallele" Schaltwege. Schnapp dir einen AVR der als Gehirn den Zustand deiner Aktoren überwacht und bei Bedarf jedem der will Auskunft gibt. Bus ------> |AVR| ---> Relais Schalter -> |___| Gruß deathfun
gefunden: http://www.ethersex.de/index.php/Ethersex_(Deutsch) Auszug: unterstützt Atmega 8,16,32,64,128,644 und viele mehr nutzt den Ethernet-Controller ENC28J60 leicht anzupassen und zu erweitern um deine Anforderungen zu erfüllen Protokolle: TCP/IP IPv4/IPv6 OpenVPN Software USB stack RFM12
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Jiangsu-Qin-Heng-CH563L_C87387.pdf Auch ohne Chinesischkenntnisse kann man dem folgendes entnehmen: ARM5TE, 224K Flash, 64K SRAM, 28K Dataflash, 10/100MBit-NIC, USB2.0 und die übliche Peripherie (2 16550-kompatible UARTs, 4 Timer, diverse I/Os, SPI). Im 128poligen TQFP-Gehäuse kostet der dann bei LCSC aber "richtig" Geld
) = 64 Bytes braucht ein ZLP um das Ende zu erkennen > 64 Bytes ist ein 64 Byte Transfer + Rest Das war auch beim Code von W.S. lange ein Problem.
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Arduino IDE 1.8.9 buggy?
bugs.html> for instructions. lto-wrapper.exe: fatal error: C:\Programme\atmel\Arduino\hardware\tools\avr/bin/avr-gcc returned 1 exit status compilation terminated. c:/programme/atmel/arduino/hardware/tools/avr/bin/../lib/gcc/avr/5.4.0/../../../../avr/bin/ld.exe: error: lto-wrapper failed collect2
1.8.9 wer zwischen den Prozzis wechselt sollte sich eine Erinnerungshilfe einbauen #if defined(__AVR_ATmega328P__) // o.ä. z.B. #if defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) #pragma message "#if(defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega328P__))" #elif defined(ESP32
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LED Matrix mit FETs ansteuern
10A? Bei mir gibt 64*0,02A immer noch 1,28A. Wenn du freilich 200mA Pulsstrom durch die LEDs jagst, dann sind das natürlich 12,8A. Statt der PNP-Transistoren würde ich eher zu UDN29581 Treiber raten. Die sind allerdings
dimensioniern und ansteuern, dann klappts auch mit dem Nicht-Nachleuchten. >Wenn man FETs direkt mit dem AVR steuern will, tun so rund 10-100 Ohm >vorm Gate ganz gut (je nach Frequenz). Mit 100 Ohm überlebt ein AVR Quark. Der AVR bringt von Haus aus schon eher wenig Strom, den kann man ohne Bedenken direkt
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LED Matrix, Treiber & Eval Board Auswahl
shop.embedded-projects.net/product_info.php?info=p17_EP9302-ARM-Linux-Evaluationboard--CS-E9302-.html Grasshopper AVR32 (AP7000) Board http://shop.embedded-projects.net/product_info.php?info=p12_Grasshopper-AVR32--AP7000--Board.html i2c led treiber: TLC5940 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tlc5940.
" Board für eine relativ einfache Ansteuerung verwenden? Das ist ja absoluter Overkill! Wenn du 64 (Ein-Farb-)LEDs ansteuern willst, könnte man einen einfachen AVR oder 8051 nehmen und über SPI einen MAX7219 steuern, der wiederum bis zu 64 LEDs steuern kann. Dann könnte man drei dieser MAX7219 nehmen
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[C-Code Optimierung] RDM responder
eigentlich auch dann noch so machen das man das ganze noch etwas leichter für andere Prozessoren der AVR Reihe anpassen kann.
Normal gehören die Deklarationen an den Anfang der Funktion. Hab das bei mir bereits geändert. Der WinAVR Compiler stört das scheinabr nicht. Aber andere Compiler meckern das schon an.
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avrdude: error: programm enable: target doesn't answer. 1
läuft. Den USBASP will ich ja nur für unterwegs einsetzen, zu Hause nutze ich STK500, Dragon und AVR-Studio4. Das funktioniert bestens, ist aber nicht so reisefreundlich. ...
Unterseite der Platine steht das Datum 2011-05-21, die neueste verfügbare Firmware stammt aber von 2011-05-28: http://www.fischl.de/usbasp/ Direktlink: http://www.fischl.de/usbasp/usbasp.2011-05-28.tar.gz Name der Firmware-Datei: bin/firmware/usbasp.atmega8.2011-05-28.hex Wichtig: Für ein Firmware-Update
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
F. schrieb im Beitrag #6681280: > So habe ich das zumindest verstanden. Die Chance, mit ein paar AVR > irgendwann im Leben auch nur einen einzigen gültigen Bitcoin zu > generieren geht damit gegen Null. Irgendwelche Retro-Fans haben sogar einen Bitcoin Miner für den C64 geschrieben! https:/
brauchen und > bin für jeden Tipp dankbar. Mein Tipp: Klein anfangen. Erstmal einen ESP und einen AVR, dann steigern auf zwei AVR.
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LC-Messgerät
einer Induktivität (ca.8,2mH) parallelgeschaltet. Gemessene Frequenzen: bei Kondensator 1 = 28.605 Hz bei Kondensator 2 = 28.621 Hz Kondensator 1+2 gemessen = 20.122 Hz (parallel) Kondensator 1+2 rechnerisch = 20.226 Hz (parallel) Meine Frage, wie hoch wäre die rechnerisch die Induktivität
frequency = 730460 cal frequency = 475820 ---------------------------------------- L_cal = 64.407544 µH C_cal = 0.737073 nF ---------------------------------------- [/pre]
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Auswahl des passenden uC für mobiles Testgerät
sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja auch ein AVR) nutzen möchte aufgrund der breiten Community für mögliche Hilfestellungen. Der Compiler muss nicht komplett kostenlos sein, darf aber gerne auch unterhalb
sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine > Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja > auch ein AVR) nutzen möchte aufgrund der breiten Community für mögliche > Hilfestellungen. Kann man machen. > Aufgrund der 32-Bit Beschränkung (von der ich
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
nachfolgenden Semestern, aber mit anderen Studententeams. Alles weitere hier: http://www.fritzler-avr.de/spaceage2/
dann fertig. Sowie der Monitor mit Ansteuerung und HV Teil. Bilder hier: http://www.fritzler-avr.de/spaceage2/gallery/main.php?cmd=album&var1=Zusatzger%E4te/ Doku hier: http://www.fritzler-avr.de/spaceage2/down_doku.htm
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Weiß jemand, was für ein Atmega-Board das ist?
ldi r28, 0xFF ; 255 6e: d8 e0 ldi r29, 0x08 ; 8 70: de bf out 0x3e, r29 ; 62 72: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 74: 0e 94 40 00
Martin H. schrieb im Beitrag #6403251: > Das Ergebnis ist nicht anders, als wenn Du avr-gcc von Hand aufrufst Wundert auch nicht da die Arduino-IDE ja u.a. den avr-gcc benutzt da der ja Teil des Pakets ist ;)
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ab welchem AVR lohnt sich C statt asm?
Ich frage mich, ab welchem AVR sich lohnt, in C zu programmieren (Speichergröße, Stack usw.)
Es gibt 3 Lösungen, zwei in C, eine in Assembler: Die C Lösung: wert=ADC+ADC/4-ADC/64; Ganz ohne float, 32bit usw. Wenn man es nachrechnet, dann ergibt das in etwa (abgesehen von den Rundungsfehlern bei der Division) wert=ADC*1,234; Zeit: etwa 40 Takte, Speicherplatz: 28 Bytes Das
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Tasterabfrage
wenn du EXAKT eine Sekunde haben willst, dann gibt es dafür einen ausführlichen Artikel im Wiki ([[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]]). 1.000.000 / 1024 / 256 => 3,x Aufrufe zu 262,x ms. Bei Bei 6 LEDs kommen 3 überhaupt nicht an die Reihe! 1.000.000 / 64 / 256 => 61,x Aufrufe zu je 16,x ms. Bei
schon woanders beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3.BCr_AVR.29 > 676 Byte muss ich da beim Attiny 24 Angst haben?? Schafft er das noch??? Schau mal ins Datenblatt, da stehts drin. Peter
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(100x10) INT-Array auf mega8?
://www.alvidi.de/shop/product_info.php?info=p2_AVR-Entwicklungsmodul-mit-128-KByte-ext--SRAM-und-ATMEGA128.html Welchen Nachfolger meinst/empfiehlst denn? lg, E.
Aufbau einfacher (weniger Fehlerquellen etc.) @ ATMEGA2561: na dann nehm ich halt zB das hier: "AVR Entwicklungsmodul mit 128 KByte ext. SRAM und ATMEGA2561" http://www.alvidi.de/shop/product_info.php?info=p6_AVR-Entwicklungsmodul-mit-128-KByte-ext--SRAM-und-ATMEGA2561.html Schätze mal von der
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ATMega128 stürzt ab nachdem man Interrupts einschaltet.
Nun wollte ich alles durchtesten und habe folgendes kleine Testprogramm geschrieben: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile unsigned int Counter; volatile unsigned int i; ISR( TIMER0_OVF_vect ) { Counter++; if( Counter == 10000 ) { i++; PORTC=(1<<i); if
: 11 24 eor r1, r1 56: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 58: cf e5 ldi r28, 0x5F ; 95 5a: d8 e0 ldi r29, 0x08 ; 8 5c: de bf out 0x3e, r29 ; 62 5e: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 60: 0e 94 36 00 call 0x6c ; 0x6c <main> 64: 0c
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
Hallo, Du kannst ja mal hier https://www.sprut.de/ oder hier http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html schauen. Beide lassen sich in Assembler und C programmieren. Es gibt auch noch Bascom. Meine Empfehlung wäre der AVR mit C Programmierung. MfG
im AVR Studio compilieren und dann mit fremder Software (avrdude) außerhalb des AVR Studios in den Mikrocontroller übertragen. Wer Debuggen möchte, braucht einen Atmel ICE. Hier würde ich aber vorher abklären
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switch case optimierung
Vermutlich sogar noch mehr... http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Assembler-Dump_erstellen_mit_avr-gcc
> Hast du da einen Disassembler? Ja, du wahrscheinlich auch ;-) > Welchen? Das Ding heißt avr-objdump und ist Bestandteil des GNU-Binutil-Pakets, das überlicherweise zusammen mit dem AVR-GCC installiert wird. Der Aufruf: [pre] avr-objdump -m avr -D ATtiny10.hex [/pre] Etwas arg viel
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Atmel AVRISP mkII wird nicht im Atmel Studio 7 angezeigt
Das gleiche Problem! GELÖST! DANKE BERND! Win 10 Pro x64 AVR Studio 7 Diamex AVRisp mkII Keine Erkennung des Programmers im Studio (nur Simulator). Alle Treiber im Gerätemanager ohne Fehler. AVR Studio neu aufgesetzt. Half alles nichts. Am anderen Laptop
oder das Olimex-Board das Problem? Oder liegt das Problem ganz wo anders? Ich habe es unter Win7 64bit (Ultimate) und mit Win10 64bit versucht, immer das gleiche Problem. Ich hoffe jemand kann mir helfen. Ich weiß nicht mehr weiter ;-( Grüße Kay
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USBasp und ATMega 8
Auswahl: # http://www.atmel.com/images/doc0943.pdf # http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf
also possible that your breadboard is a bit noisy. The last resort is to rewrite the firmware with 28-09-2009 firmware. If every connection is OK and the whole setup is correct I suspect that new firmware is buggy. I used to use USBasp until I made my AVR ISP MkII clone with AT90USB162, so othe sollutions
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
lowb, 1 dec hilfr brne pulse rjmp init [/avrasm] Ich versuche jetzt, mit einem zweiten AVR der auf dauerschleife den ADC abfragt, die Daten an den PC zu übermitteln. Die Belichtungszeit würde ich dann in AVR 1 über die Clock-Freqenz regeln.. das ist übrigens dieses [avrasm]rcall warte[/avrasm
AVR schafft auch etwa 30-50kS/s mit etwas über 8bit Auflösung.
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1Bit Audio als Alternative zu PWM
Oder einen dsPIC33FJ64GP802 mit einem integriertem 16-bit Dual Channel DAC.
c-hater schrieb im Beitrag #4151433: > Franz schrieb im Beitrag #4151424: > >> Oder einen dsPIC33FJ64GP802 mit einem integriertem 16-bit Dual Channel >> DAC. > > Gibt's den auch in DIL? > > (Frage nicht wirklich ernst gemeint...) Ja. SDIP28. Die Antwort ist ernst gemeint.
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Ethersex, ATMega644, Fuses, Pollin NetIO etc.
setzen muss damit das Netzwerk klappt. Schau Dir mal die Funktion reset_controller() in der Datei enc28j60.c an: [c]#ifdef ENC28J60_REV5_WORKAROUND _delay_ms (2); #else while (!(read_control_register(REG_ESTAT) & _BV(CLKRDY))); #endif [/c] Falls ENC28J60_REV5_WORKAROUND nicht definiert ist
11.10 aufgesetzt und alles händisch installiert. Danach die ethersex.hex compiliert und unter Win7 x64 mittels AVR-Brenner (AVRDude) geflasht und die Fuses auf low: 0xFF high: 0xD8 und Ext: 0xFF gesetzt. Ich denke mein Fehler war, dass ich das ISP Kabel beim Testen stecken gelassen habe. Nach dem Flashen
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
überhaupt halbwegs aktuelle auf solchen kleinen Boards? NUCLEO-L432KC, Cortex-M4 mit 256K Flash und 64K RAM.
5. Nucleo-32 Boards von ST mit den unterschiedlichsten Controllern, z.B. mit L432KC (256kb Flash, 64kb RAM), F303K8 (64kb Flash, 12kb RAM) oder G431 (128kb Flash, 22kb RAM). Vom Pinout kompatibel zu Arduino-Nano soweit dies der jeweilige Controller erlaubt, ansonsten über Lötbrücken umkonfigurierbar
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Pic Programmierung
Microchip PIC auf Atmel AVR gewechselt habe, verschwende ich keinen Gedanken mehr daran, einen PIC jemals wieder anzufassen! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
machen, jedoch wenn sein beitrag kommentiert würde, hätten wir den 1001-sten beitrag bezüglich PIC vs. AVR. danke.
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Messen. eben das habe ich ja gemacht - siehe oben. Die 78mVss sind ein Messwert. Daraus ergeben sich 28mVrms bei 50MHz.
Matthias W. schrieb im Beitrag #6423988: > ok. Mit AVR geht das so also nicht? > und mit ARM auch nicht? Nein. Soweit ich das damals eruiert habe, mit gar keinem sonstigen µC. Natürlich könnte man zwischen die Tore und die Zähleingänge eines AVR oder
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ISR Code schneller machen?
/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Erg.C3.A4nzende_Hinweise_zur_Taktversorgung_.28kann_.C3.BCbersprungen_werden.29
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
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Mit PIC ins Netzwerk
den externen den ich dir empfohlen habe. Ist die Standartschaltung. Dieser Baustein wird sogar von AVR-Menschen verwendet ...
USB-Krams gedacht und hat nur 32K Flash. Du brauchst reichlich Flash um den TCP-Stack da reinzuquetschen. 64K Minimum. Bei HTTP sollten es besser 128K sein. Nimm einen 3,3V-Typ. Das vereinfacht Vieles, da der ENC28J60 auch mit 3,3V läuft. Wenn es unbedingt ein PIC18 werden soll, dann kann ich dir dafür den
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fehlende Rechenschritte in listfile aus C
der Division von 10 auf -10 geändert hat. Aber die Division selbst ist gut zu erkennen. p.s.: <avr/eeprom.h> kennst du aber, ja? http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__eeprom.html
; } [/C] Zumindest für gewisse Basisfunktionalität kriegst du vom WinAvr Unterstützung. Überflieg das Avr-Gcc-Tutorial um zumindest zu wissen, in welchen Bereichen du das Rad nicht neu erfinden musst.
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ESP8266 wacht aus dem deepsleep nicht auf
Datenblatt gäbe, wo die Register beschrieben sind, die an den magischen Adressen liegen. Daß ein 64Bit Wert übergeben wird, heißt noch lange nicht, daß auch 64 Bit signifikant sind. Hast Du mal mit verschiedenen Werten probiert, ob der Parameter überhaupt einen Einfluß hat?
Carsten schrieb im Beitrag #7703908: > allerdings wacht der ESP immer nach ca. 28 Sekunden wieder > auf. Mal ein paar mehr oder weniger Sekunden. Ich möchte es gerne auf 15 > Minuten verlängern, aber egal, was ich als größere Zahl eingebe, es > ändert nichts. Habt ihr da vielleicht
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Automatische Stalltür, Sensorabfrage, Atmega8 GCC
Beautifier sind längst erfunden. ADC beim Atmega8 in C http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 [C] #define F_CPU 1000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> // Schaltung soll bei 1,2V+-10% an ADC1 schalten // AVref = Vcc =
| | ' GND GND (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de) Gruß, Max
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
Du kannst zusätzlich den Pfad zur Konfigurationsdatei angeben: [pre] G:\Arduino\hardware\tools\avr\bin\avrdude.exe -v -C G:\Arduino\hardware\tools\avr\etc\avrdude.conf -c stk500 -P COM4 -B20 -p atmega88p [/pre]
> avrdude.exe: Version 6.0.1, compiled on Apr 15 2015 at 19:59:58 > "G:\Arduino\hardware\tools\avr\bin\avrdude.conf" Hmmm... Aktuell wäre > avrdude: Version 6.3-20171130 -------- Die Meldung zeigt klar, keine Verbindung zwischen "Arduino as ISP" und AvrDude
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Div und anschließend Mul ohne Overflow und mit max. Präz.
rechen sollst, die einzelnen operanden bleiben aber weiterhin max. 32 bit breit, obwohl dein wert 64 bit lang is. ich wollte dir damit erklären, wie du eine 64bit division auf mehrere 32bit zurückführen kannst.
Compiler mit 16 oder 32 Bit Rechnungen füttert Anbei meine 56Bit Routinen, sind allerdings für den AVR. Das Prinzip sollte aber klar werden. Peter
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Wird es einen ATmega648 geben?
Ich glaub da passt dann einfach der Die nicht mehr ins schmale DIL28 mit den Kontaktierungen. Der Die eines Atmega128A ist jedenfalls schon recht groß. Aber ja ich bräuchte auch ab und zu maln AVR mit wenig Pins aber nett RAM...
Was gibs da zu lachen? Noch kein abgeschossenen AVR aufgefräst? So winzig sind die Dies nicht ;) 64k ROM und 8k RAM wird da kein Platz haben, auch ned im TQFP32
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AVR Eclipse Plugin 2.3
: Win7 64Bit aktuelles WinAVR aktuelles AVR-Studio aktuelles Eclipse IDE for C/C++ Developers AVR Eclipse Plugin Version 2.3 Includes: [C] #include <avr\io.h> // AVR Register und Konstantendefinitionen
: Assembler Debug Format not inhibited * Bug 2872447: getWinAVRBasePath throws exception on Vista 64 * avr/io.h parser updated for recent changes in the avr/io.h format ================================================================================[/code] Ich habe es zwar nur kurz getestet
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Probleme mit ICC und Ulrich Radigs MMC Code
Hallo, ich bin total am verzweifeln. Ich hab als OS Ethernut. Mit ICC AVR 6.28 versuche ich den Code für die MMC Karte zu kompilieren. Leider bekomm ich bei dieser Definition: ... // Typendeklarationen typedef signed char S8; // Wertebereich: -128..127 typedef signed
typedef U16 *pU16; typedef S32 *pS32; typedef U32 *pU32; typedef S64 *pS64; typedef U64 *pU64; typedef float *pfloat; typedef double *pdouble; typedef U32 BOOL; typedef U32 bool; typedef BOOL *pBOOL; typedef U08 volatile *pREG08; typedef U16 volatile *pREG16
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Microcontroller Board welches wofür?
Schau Dich am besten mal hier in den Tutorials um. Z.B.: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner-AVR_Steckbrettprojekte
Sieh in Deiner Schaltung einfach einen Standard ISP- u/o JTAG-Anschluß vor und programmier/debug den AVR direkt in Deiner Schaltung.
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Counter Geschwindigkeit
Karl heinz Buchegger schrieb: > Schalte den Optimizer ein. Tut man das mit AVR-Studio? Sam schrieb: > der simulator gibt einem da einen ganz guten eindruck, Das tut man dann wohl auch im AVR-Studio? Jo, dat sind dumme Fragen(ich verwende CodeVisionAVR, vielleicht deshalb
//CodeVisionAVR's Compiler #include <avr/io.h> #include <mega32.h> int main(){ void main(void){ DDRC=0x01; long i; long i; DDRC=0xFF;
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Jtag ICE Programmer Emulator Debugger
ATmega165,ATmega165V, ATmega169,ATmega169V, ATmega16L, ATmega32, ATmega323,ATmega323L, ATmega32L, ATmega64, ATmega64L
Platine: http://shop.mymcu.de/systemboards%20and%20programmer/Atmel%20ICE%20Programmerboard%20%28ATATMEL%20ICE%20PCBA%29.htm?sp=article.sp.php&artID=200142 Die "Basic"-Version mit Gehäuse und einem Kabel: https://hbe-shop.de/Art-2407172-ATMEL-ATATMEL-ICE-BASIC-DEBUGGER-ATMEL-ARM-AVR-BASIC-KIT
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Fuses falsch eingestellt Keine Reaktion mehr vom Controller
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses#Reaktivieren_bei_fehlerhaften_Taktquellen-Fuse-Einstellungen
die Fuses auf externem Quarz stehen. Den Takt kannst Du z.B. mit einem anderen AVR erzeugen. Gruß aus Berlin Michael
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STM32 Nucleo welches Board am besten?
+ AVR für Echtzeit-IO oder Can.
ordentlich dokumentierten Beispielcode, wie man die Teile ohne HAL bespielt. Ist für jemanden der aus der AVR-Welt kommt sicher ganz nützlich. Wenn ich das richtig sehe, dann sind diese HUB75-Dinger ganz einfache 64x64 LED-Panels, da würden also 4096 Bit für einen Framebuffer reichen. Weiß aber nicht was
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Datenblatt MSP430F543x
hmm gibt es von avr keinen echten 16-bit controller?
weniger als 20 nA auf. Die sechs Mehrzweck-Controller der PIC18F46J11-Familie verfügen über bis zu 64 kByte Flash-Programmspeicher und das Peripherie-Set von früher 64- und 80-poligen MCUs in neuen Gehäusen mit 28 oder 44 Anschlüssen. Zur PIC18F46J50-Familie gehören noch weitere sechs Mitglieder, die
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Code Problem: Fehler im Code? Compiler will nicht
nicht sehr erfahren mit C und Micro's. wäre für jede Hilfe dankbar. übrigends ich verwende das myAVR Workpad. Einen Atmega8515 [c]#include <avr/io.h> //Controllerspezifikationenen #include <stdlib.h> //Standard Library #ifndef F_CPU #define F_CPU 3686400UL // Quarz mit 3.6864 Mhz #endif #include
test.cc:63 63: error: expected constructor, destructor, or type conversion before '=' token test.cc:64 64: error: e
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Compiler übersetzt nur Müll
#include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include "lcd_atmega8.h" void main(void) { unsigned int i; LCD_Init(); LCD_Clr(); DDRB= (1<<PB0) | (1<<PB5); PORTB=1; for (i=0;i<=30000;i++) ; PORTB
wie in der lss-Datei auch in die Hex übernimmt? void main(void) { 5c: cd e5 ldi r28, 0x5D ; 93 5e: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 60: de bf out 0x3e, r29 ; 62 62: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 unsigned int i; //LCD_Init(); //LCD_Clr(); DDRB