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Temperaturvergleicher OK?
NTC-Widerstände zum einsatz kommen. Controller könnte z.b. ein Attiny13 sein, dieser soll sparsam mit 32KHz laufen und batteriebetrieben sein. Die Temperatur kann über den internen Komparator verglichen werden, wenn gemessen wird. Dass reicht alle 5Minuten. Über den Jumper kann noch etwas eingestellt
als Würfel mit 3V Batterieversorgung. Während er Schläft braucht er um die 100nA, wach arbeitend @32KHz warens etwa 30uA, wenn das Würfeln beendet ist und nur noch der interne Timer 30Sec lang das Ergebniss anzeigt etwa 3uA.
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Atxmega Development Plattform
Interesse an dem Produkt besteht. Das Board selber besitzt einen Atxmega 100 Pin Cpu, 16 MHZ und 32 kHz Oszillator und einen FTDI auf der Unterseite zur Kommunikation. Ein Port besitzt Zugang zum Ad/Da wandler und sämtlichen Program und Debug Interfaces. Alle weiteren Ports besitzen jeweil Zugang
. Ich hätte auf jeden Fall Interesse an dem Board ! Ich würde dann auch Code schreiben zu RTC (DS3231), oder Nokia5110 LCD Display, DS18B20, DCF77, usw. Und auch posten. Diese Module könnte man dann einfach anstecken, oder alles mit IC2 Bus verbinden ! Die Module zum Anstecken, könnte man so
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
vorhanden ist. Wenn man aber nun mehrere BP mit unterschiedlichen Mittenfrequenzen nimmt, sagen wir 0,8KHz, 1KHz,...., 10,0KHz und 10,2KHz(und nötige Steilheit vorausgesetzt), und du regst mit einem Sinus von 1KHz an, dann reagiert nur der 1KHz-Schwingkreis auf diese angebotene Schwingung. Es ist ja nicht
einem Rechteck an. Die Amplitude der Anregung wird wieder als 0dB gesetzt. hier in Kurzform 0,8KHz Nein 1,0KHz Ja 1,2KHz Nein . .Alle Nein . 2,8KHz Nein 3,0Khz Ja 3,2KHz Nein . .Alle Nein . 4.8KHz Nein 5.0KHz Ja 5.2KHz Nein . .Alle Nein . 8.8KHz Nein 9.0KHz hier wirds dann langsam
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
mit den 10kHz >auslesen, und den Wert per USART an den PC versenden. Und der kann das mit 10 kHz sinnvoll verareiten? >-> Programmierbare Logik >Ich glaube, dass der Aufwand mit dem STM32 für mich geringer wäre und >die Einarbeitung in die STM32 für mich mehr Gewinn bringen würde. so ist
> 10 kHz * 16bit sind 160kbit/sec. Das könnte man noch gut per UDP übers Ethernet schicken, Pakete im 1 ms Takt mit je 10 Pos.Werten (auch 32 Bit). m.n. schrieb im Beitrag #4216879: > Na ja, dann muß
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ATSAM4E8C SPI Hilfe
nutze ASF. status_code_t status; uint8_t dataTx[4],dataRx[4]; sprintf(dataRx,"0x00"); uint32_t mySPIselect = 5; uint32_t myBaudRate = 100000; spi_flags_t mySPIflags = SPI_MODE_3; struct spi_device mySPI = {.id = 0}; // Insert system clock initialization code here (sysclk_init()). sysclk_init
Hey, genauso weiß ich leider nicht wo ich den Quarz mit 32.768 KHz initalisiere ;-( VG
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Mehrere tausend I/Os
XCVU440 hat 1327 IOs, d.h. der muß ja nur schlappe 199A treiben > können, schafft der das? Serie 32 Finder 32.21.7.005.2000 5V, 1 Wechsler, 6A 250 V/AC/Max. 400 V/AC (AC1) 1500 VA
Johannes K. schrieb im Beitrag #4214242: > Serie 32 Finder 32.21.7.005.2000 5V, 1 Wechsler, 6A 250 V/AC/Max. 400 > V/AC (AC1) 1500 VA 5V, schön, was für ein Netzteil hast du für die 4000?
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Welches 125 kHz read/write RFID-Tag sendet 8 Frames zu 128 bit?
Frequenz Hersteller EM 4450 / EM 4550 128 byte R/W 125 Khz EM-Microelectronic Hitag S 2048 2048 bit R/W 125 Khz Philips [/pre] EM4450/4550: http://www.emmicroelectronic.com/sites/default/files/public/products/datasheets/em4450_ds_0.pdf 32 words of 32 bits und andere Header. Hitag S 2048: Hat den längsten Startup-Header, von dem ich bislang gelesen habe: 585/125e3 = 4.68 ms - etwa 1/4 vom gesuchten (-> ~2048 Zyklen).
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Drehimpulsgeber
Welchen µC nutzt Du? Falls Du z.B. einen STM32 benutzt, sind Entprellung und 2-bit-Gray-Code-Encoder bereits als Peripherie enthalten.
Versprochenes Beispiel eines Signalverlaufs Panasonic EVEQ mit 32 Rastpunkten (20 ms/Div)
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Anfänger: trotz Mittelwert noch zu viel Schwankung
Hallo Forengemeinde, ich lese den 10 Bit ADC eines Atega32 aus, an dem ein Feuchtesensor hängt. Dazu lese ich den Sensor 255 mal aus und addiere alle Werte und dividiere diese dann durch 255. Das klappt soweit ganz gut. Mein Problem ist jedoch das der Feuchtesensor
alles schwankt. An Netzschwankungen habe ich noch gar nicht gedacht. Weiterhin hängen noch 2 Stück DS18S20 1-wire Temperatursensoren (nicht parasitär), ein 8MHZ-Quarz inkl. 2x 22p Kondensatoren, ein LCD (1602A) und ein Taster an dem Atmega32. Zwischen Aref und AGnd befindent sich ein 100nF Kerko. Zwischen
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STM32: Genaue RTC; TCXO
Hallo! Ich suche eine Möglichkeit, die RTC im STM32 genauer zu takten. Ein normaler Quartz mit 50ppm (~4.3s pro Tag) oder auch Uhrenquartz mit 20ppm (~1,7s pro Tag) sind noch zu ungenau. Nun bin ich hier über den DS32KHZ gestolpert. Den Ausgang
Soweit ich weiss, gibt es bei allen STM32s für die LSE einen Calibration-Register. Beim STM32F100 z.Bsp. stellt man mit dem Prescaler die Frequenz einen Tick höher ein; und dann kann man mit BKP_RTCCR CAL[6:0] angeben, wieviele Takte nach 2
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erste Schritte: AC-Messungen mit AVR
Nimm bitte einen STM32F030 dafür. Mit nem AVR machst du dir hier das Leben unnötig schwer.
Alles gut. P.S.: Atmega328: 2kB RAM, 32kB Flash, 20MHz, 15kS/s ADC, LQFP32 => ~3€ STM32F030: 4kB RAM, 32kB Flash, 48MHz, 1MS/s ADC, DMA, LQFP32 => ~1,5€ SCNR
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AVR: Quarz ohne XTAL anschliessen
muss, damit ich ein ATtiny13a-kompatibles Signal erhalte? Danke! PS: Ich weiss, dass ich dann nur 32 kHz Taktfrequenz habe. Das reicht mir aber zum Experimentieren mit externen Takten aus.
Wenn es eine Uhr werden soll, nimm gleich einen Dallas Chip. Der DS1302 enthält nicht nur einen Quarz-Oszillator, sondern auch eine Uhr mit Kalende, eine Umschaltung zwischen Batterie- und Netzbetrieb und ein Ladegerät. Man kann die Uhr aber auch mit einer nicht aufladbaren
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
in Sub Delay100ms ENDC kriegt man das nicht lesbarer, etwa so: SEG RAM ORG 20h d1: DS 1 d2: DS 1 d3: DS 1 Jaja,ich weiß, bei älteren Assemblern konnte man nur d1: equ 21h d2: equ 22h d3: equ 23h schreiben. Ging auch, war aber recht unschön. W.S.
>bit 3 OSCF: INTOSC Oscillator Frequency bit > 1 = 4 MHz typical > 0 = 48 kHz typical mfG GroberKlotz
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Unterwasser Datalogger für Wracks
ADC für die Druckmessung) - Spannungsregler LM2936-3,3 und LM2936-5,0 - RTC Controller intern mit 32.768 kHz Quarz - Temperatursensor DS18S20 - Speicher externer SPI Baustein (ich gebe mal 128 Tage vor) - Stromversorgung 3 - 4 D-Zellen (Kapazität 10 Ah) Beste Grüße Ein Tiefseeforscher
stromsparenden MC, z.B. einen MSP (von Ti), in der kleinesten Ausführung. Takte den MSP mit einem 32.768 kHz Uhrenquarz. Soweit ich mich erinnere, haben diese MCs eine Scheduling-Einheit um den MC in gewissen Zeitabständen aus dem Stromsparmodus aufzuwecken. Setze den MSP mit den Sensoren auf eine Platine
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suche passendes Oszilloskop
vernünftiges. Ich habe das DSO203. Die fummelige Bedienung nervt nur. http://www.batronix.com/versand/rigol/DS1000.html
Grundig MO22 (Baugleich: Siemens Oscillarzet D1011) Grundig MO30 (Baugleich: Conrad CO30) Grundig MO32 Grundig MO53 (Baugleich: Siemens Oscillar D1001) Grundig MO100 Ich selbst habe auf dem MO53 gelernt und meine EGS Prüfungen gemacht. Inzwischen verwende ich ein MO30 und ein MO32, wobei ich
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PT1000 Schaltung / Programmierung
beeinflussen auf die richtigen Werte abgleicht um damit dann eine Temperatur auf 1°C genau zu messen. ds1820 und gut ists, zu einem Bruchteil der Kosten für die Potis.
http://www.conrad.de/ce/de/product/181412/Platin-Temperatursensor-SMD-Heraeus-SMD-1206-V-Heraeus-Nr-32-207-595-50-130-C-SMD/?ref=detview1&rt=detview1&rb=1 Habe ich bei mir als Temperaturreferenz im Einsatz. mfg Klaus
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Quarz verziehen
Lastkondensatoren so stark zu verzogen werden, dass er mit Sicherheit außerhalb der genannten Grenzfrequenzen von 32 768,750 Hz oder 32 768,250 Hz liegt. Wisst Ihr, ob es eine geläufige Methode ist 32,768 kHz Quarze mit Absicht zu verstellen, um sie beispielsweise durch RTC Module von Controllern genauer korrigieren
Nimm einen DS32kHz von Maxim. Der hat 2ppm, also max. 1 Minute pro Jahr Abweichung. Alternative als Komplettbaustein inkl. RTC wäre der DS3231.
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World Band Receiver Sony ICF-SW 77 rauscht nur noch
steht, kannst du es runterladen. Zum SW77 kann ich dir leider nichts sagen. Meine ICF 2001 und 7600DS kranken an den Schaltern und der ICF 2001 rauscht nur, wenn die Stützbatterien für die Frequenzaufbereitung leer sind. Aber m.W. hat der SW77 so etwas nicht.
7.00 früh auf 3635kHz dem Frank und dem Werner zuhören. Oder fast ganztags auf 7200kHz bzw.einige kHz darunter mal reinhören. Interessant ist es dabei z.B. dem Amateurfunker Arno in Kroatien zuzuhören. Dabei auf LSB (unteres Seitenband schalten)
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ATMega2561 RTC mit Uhrenquarz
Sorry da habe ich wohl das Komma vergessen das ist ein 32,768 Khz Uhrenquarz. Der µC selber hat einen 14 MHz Quarz.
Was soll denn die While-Schleife in der ISR? P.S.: Für so etwas nehme ich einen DS3231 oder DS1307.
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Audio in möglichst guter Qualität samplen
Eine Alternative zum eingebauten Stereo-DAC wären externe I2S-DACs, aber I2S kann kein AVR. Für dsPIC (die dsPIC33EP gehen bis 70 MHz!) und PIC32 kein Problem - die SPI-Einheiten können das, wahlweise auch mit DMA-Unterstützung. Nennt sich dann Framed SPI. Ein schöner DAC aus der oberen Etage wäre
kannst Du das dann entweder hiermit: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC32MX250F128B (32 Bit, MIPS Kern, 50 MHz, 128k Flash, 32k RAM) oder sowas http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=dsPIC33EP256GP502 (16 Bit mit DSP Erweiterungen, 70 MHz, 256k Flash
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Lösungsansatz Abfrage einer Magnettafel
gerichteten Lesebereich. Eventuell die Leseantennen auch mit Kern. Durch die Kerne ist man wohl mit 125 KHz besser bedient. Mann könnte da EM4102 oder besser das Antikollisionfähige Hitag 1 probieren.
Chip da unterbringen könntest: http://www.maximintegrated.com/en/products/digital/memory-products/DS2401.html Afrage Magenet da ja/nein mit Reed Relais danach einmalige Abfrage (bis zum wegnehmen) des Serial Number Chips über 3 Kontakte (wie auch immer die ausgeführt sind).
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Problem mit CLOCK-Buffer: Verschliffener Output
Eingangspost nun auch geändert... Es handelt sich um diesen Buffer SN74AVC8T245 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74avc8t245.pdf Soeben habe ich noch festgestellt das das Signal auch gedreht ist...Siehe Anhang.
An dem Buffer sind noch 3 weitere Signale, allerdings im KHz-Bereich. 2.5V Eingangspegel am Buffer, 1.8V Ausgangspegel. Diese machen keine Probleme und lassen sich mit dem beschriebenem Messequipment einwandfrei auf Richtigkeit verifizieren. Es muss also
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UV-Laserdrucker II
DMA_CH_TRIGSRC_TCC0_CCA_gc; // Trigger Quelle TCC0 Compare DMA.CH0.DESTADDR0 = (( uint32_t) &TCC0.CCABUF); // Adresse des Compare-Puffers DMA.CH0.DESTADDR1 = (((uint32_t) &TCC0.CCABUF)>>8); DMA.CH0.DESTADDR2 = (((uint32_t) &TCC0.CCABUF)>>16); DMA.CH0.TRFCNT =
(( uint32_t) &Compare_Werte); // Adresse der Quelle DMA.CH0.SRCADDR1 = (((uint32_t) &Compare_Werte)>>8); DMA.CH0.SRCADDR2 = (((uint32_t) &Compare_Werte)>>16); DMA.CH0.TRFCNT = 2;
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Riesige Schaltermatrix auswerten
Abstastfrequenz. Ich brauche demnach für 100 ms zusammen etwa 100us. Bei 10x Abtasten also 10us = 10KHz. Dann ginge das doch sicher mit einem kleinen Microcontroller und einem einfachen ADC?
mal 2 Leitungen gespart. Wenn es digital wäre, hättest Du es einfacher: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc151-q1.pdf
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Funk-Temperaturaußensensor mit bekanntem Protokoll?
Schnittstelle (die sind mir zu teuer und können i.d.R. zu viel) einerseits oder Komplettselbstbau. Einen DS1820 auslesen und die Daten über irgend eine zugekaufte Funkstrecke übertragen kann ich selber, es geht mir darum, das gewünschte Ergebnis mit einem fertigen Aussensensor zu erzielen.
zwar um den TX29, aber das sollte doch alles das IT+ Protokoll sein, oder? http://gcrnet.net/node/32 referenziert auf http://fredboboss.free.fr/?cat=290 Wenn Du es selbst nachbaust, dann schreib Deine Erfahrungen doch hier rein. Irgendwann diesen Sommer steht das bei mir vielleicht auch noch an
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MSP430 DCO Calibrierung
schrieb im Beitrag #4093250: > ....naja...geht schon. > Es gibt Code der in Verbindung mit einem 32Khz Quarz den DCO kalibriert, > selbstständig. Das ist eine /komplett/ andere Baustelle und hat exakt gar nichts mit der Verwendung der CALDCO-Konstanten zu tun.
>>> Es gibt Code der in Verbindung mit einem 32Khz Quarz den DCO kalibriert, >>> selbstständig. >> >> Das ist eine komplett andere Baustelle und hat exakt gar nichts mit >> der Verwendung der CALDCO-Konstanten zu tun. > > konkreten Falle nämlich
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407-Fans gibt es sogar 8-stellige Werte 2 x pro Sekunde.
einen einfachen Vorteiler. Der µC sieht also die voll Signalfrequenz gar nicht - da sind dann z.B. 200 kHz das Limit. Als externe Logic recht dafür ein Vorteiler und MUX zur Auswahl. Einige µC (z.B. dsPic) haben auch einen asynchronen Vorteiler integriert und kommen so ggf. ohne externe Logic aus.
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Mehrkanal-Schalter für das Oszi
Beschaltung selber zu überlegen - hint - hat etwas mit Q3 und _PE zu tun ;) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls90.pdf http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT163.pdf
diese Signale nur ein Uss von ca. 100mV Frequenzmäßgig befinden sich die 4 Signale bei ca 7 - 60 kHz
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Bedarf an eigenbau STM32F429 Evaluation Board ?
Vergiss die RTC nicht! Backup Batterie (kleiner Akku oder Goldcap wie bei den ebay RTc Modulen für DS32xx) und 32khz Quarz sollten mit drauf sein. Zeitsteuerungen sind oft gewünscht.
genau auf 32khz gezogen werden kann (bei 22 Grad). Oder man schlägt sich mit den Korrekturregistern herum in dem Chip. Tatsache ist, dass Chipuhren ohne Kalibration jedenfalls mächtig falsch laufen. Im DS3231 hat
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Sinus bis 150kHz mit Leistung aus PWM
150 kHz bei 650 kHz liegt. Immer daran denken, du baust hier nichts anderes als einen DAC mit Leistungsausgang.
1 Größenordnung. Ja, wirklich alles gut. Der Takt selbst ist 144MHz und wird wie auch immer in 32 "Häppchen" geteilt. Wie die interne Logic aufgebaut ist, interessiert mich weniger. Für mich als Programmierer verhält sich der PWM-Timer aber so, als ob er einen Takt von ca. 5GHz hat. Bei den dsPics
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UART mit 1MBaud
. Uart sync Taktrate? Sende fortlaufend 0x55 mit einem Stopbit. Das ergibt eine Frequenz von 500KHz. mfg.
Beitrag #4058655: > Sende fortlaufend 0x55 mit einem Stopbit. Das ergibt eine Frequenz von > 500KHz. Soll ich sowohl den FTDI als auch den Mikrocontroller überprüfen, oder ist es eher der letzte, der unter Verdacht steht?
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Sleep Mode Logik Frage
1,06 (gibts noch 3 Ct billiger nur wollte ich den Quarz zeigen) http://www.ebay.de/itm/I2C-Tiny-RTC-DS1307-Real-Time-Clock-Module-AT24C32-Board-for-Arduino-AVR-/281541321180?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item418d2ba1dc es gibt für mich nur ein Argument für den 32 kHz Quarz, Massenfertigung und Platz,
einen 32 kHz Quarz ins Haus für unter 1,50€ ? Reichelt, Artikel "0,032768" für EUR 0,12. Dazu MCP7940 für EUR 0,88. In Summe also EUR 1,00. Wohlgemerkt Endkundenpreis für Einzelstücke. Den DS3231 gibt es
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Einfache FET Treiberschaltung gesucht 3A
wollte auch nicht 30A sondern 3A schalten (36W @ 12V = 3A). Oder hab ich da was übersehen??? Die 16Khz waren angedacht, damit meine Stufe nicht Geräusche macht.
Ich glaube, Du kuckst immer an den falschen Stellen ins Datenbl.att. Sinnvoll wäre z.B. die Zeile R DS(on). Dort stehen dann auch die Messbedingungen:"V GS =10V, I D =34A".