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Transistor als Schalter: Mit Masse Masse durchschalten?
nach GND schalten, dann bist du etwas robuster gegen ESD.
ansonsten evtl. ein J-fet nehmen? also 5v -> widerstand -> jfet -> masse
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Optokopller als Pegelwandler im KFZ-Netz
einen Bipolarentransistor bsp BDXXX > Wo liegen die Vor/Nachteile im konkreten Anwendungsfall beim Schalten > von Beleuchtung bis 60W bei ~12V im KFZ Umfeld FET-Transistoren brauchen kleine Steuerströme aber höhere Steuerspannungen. Bip. Transistoren brauchen kleine Steuer- spannungen aber hohe Steuerströme
.33k haben. Um die Ausgänge zu Schützen kommt es darauf an, was dahinter liegt. Wenn du Lampen schalten möchtest, hängst du die Lampe mit einem Ende gegen 12V und mit dem anderen Ende an einen n-FET. Das Gate des n-FET wird zum einen über einen 47k-Ohm gegen Masse gehalten und zum anderen über eine
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Benötige Ratschläge zur BLDC Leistungsstufen-Auslegung
musst Du ja 20 FETs parallel schalten, hehe :) StromTuner
> aus. > Da musst Du ja 20 FETs parallel schalten, hehe :) > > StromTuner Klaus schrieb im Beitrag #4939140: > In China laufen vermutlich mehr eBikes und Elektroroller als bei > uns > Autos, typischerweise mit BLDC Motoren
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
2S-LiPo Akku (7,4V, 5.2Ah 50C). Der Akku versorgt über einen uA78S05 den Attiny und eben über den FET die Glühkerze. Durch einen blöden Designfehler, muss ich einen Digitalport des Attiny per SoftPWM bemühen um den FET zu schalten (geht nicht umzubauen). Meine Überlegung war, dass die PWM bei einem
Durch einen blöden Designfehler, muss ich einen Digitalport des Attiny > per SoftPWM bemühen um den FET zu schalten (geht nicht umzubauen). OK.
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Brauche Hilfe bei Motoransteuerung
Dauerstrom und 500A Spitzenströme schalten (Glaube für diese Maximalwerte braucht man aber 10V am Gate). Als Freilaufdiode nehme ich ne BVY32-E200 (200V / 20A - sicher ist sicher *g*). Der FET wird jedenfalls mit nem 5V PWM Signal direkt am
Steuerschaltung kann im Schnitt nur so 40mA als PWM-Signalstärke ausgeben, die ausreichen um einen FET als Schalter im Motorstromkreis an und aus zuschalten. 2) Der Lüfter hat nicht nur Plus und Minus sondern auch noch zusätzlich einen PWM Eingang. -> Das ist an sich super, weil der Lüfter dann bereits
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Hexfet Fet
der gesuchte fet kommt jetzt in dieser kleinen testschaltung zum einsatz. vielen dank für die infos. maddin
Ist ja toll. Leider hast du trotzdem keine Ahnung. Ein Power-FET für ein paar poplige LEDs?
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BMS ohne heizen, mit switched caps?
einer Zelle zur anderen transportieren? Zusammen mit dem Innenwiderstand des Kondensators und der Schalter, welchen Wirkungsgrad erwartest du?
höchstens wenige mA... Das ist so nicht richtig. Die Leistungsfähigkeit wird durch die verwendeten FETs bestimmt. Hier [tm] ist das aktive Balancing auf 500mA begrenzt. Der FET könnte bis 1A. Die LT und TI Controller können mit FETs und Spulen, die auch zweistellige Ampere vertragen. Das Limit ist
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DC Wandler wiederbeleben
Kern in die Sättigung und der Strom durch die Spule steigt sehr stark an, wodurch letzendlich der FET stirbt. Dies kann auch die Spannungsspitze im Oszillogramm mit dem Maximalwert im Moment des Abschaltens des FET erklären. Die Spule L1 ist eine Filterspule und trägt nicht zur Wandlung bei. R
Pin 2 freigegeben und sollte arbeiten ( ist jetzt natürlich kein Wandler sondrn nur ein einfacher Schalter ). Als Spannungskurven am Gate des FET und über dem zusätzlich am Source-Anschluß des FET eingefügten Widerstand erwarte ich in einem guten Rechteck mit einem Tastverhältnis von 1:1. Wenn dem so
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Störungen im Class-D beim schalten der MOSFETS.
dass mir die Bootstrapdiode irgendwann stirbt. Ich vermute es liegt an den zu großen Impulsen beim Schalten des MOSFETs (s. Anhang). Liegt es wirklich daran und hat jemand einen Tipp wie ich dieses Überschwingen reduzieren kann? Die Betriebsspannung sieht dementsprechend auch nich viel besser aus (grünger
Oder ist die Spannungsangabe auf dem Oszi falsch? Was mich ansonsten wundert: du nimmst einen 33A FET und schaltest dahinter eine Spule, die schon bei 200mA in Sättigung geht. Das passt auf den ersten Blick nicht so recht zusammen.
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Wieso 2 FETs?
ON ist kein direkter Schalter. Das kann eine Einfache Spannungsquelle sein zB. Danke, vg
Nachtrag. Funktion Einschaltwischer oder Schalter an ON ersetzt Taster nach GND an IN.
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12V/10A PWM
Wenn du eine Logic-Level FET nimmst, brauchst du keinen Treiber, weil du ja nicht schnell schalten musst. Bei Heizdrähten reichen ja wenige Herz und damit sind Schaltverluste am FET gering. Möglich wäre: irl2905
jau, einfach einen logikpegel N-Fet, oder, wenns halt high side sein muss, einfach mit einem kleinen N-Fet einen großen P-FET schalten (IRF9540 oder so). Bei ner heizung kann die tägerfrequenz ja 1Hz sein, dann gints praktisch keine schaltverluste
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kondensator 78s05
der elkos sein? Etwas geringer als die Spannungfestigkeit des VARISTORS, den ich parallel zu schalten empfahl. :)
ein Kondensator in der Versorgungsspannung direkt an der Freilaufdiode/den Sourceanschlüssen der FETs. So hat der Strom keinen niederinduktiven Strompfad wenn die FETs abschalten. Das führt aufgrund der Zuleitungsinduktivität zu einer Spannungsspitze welche die Keramikkondensatoren nicht aushalten.
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Relais oder Mosfet für 30A DC
vor allem das da keine zusätzliche Versorgungsspannung gebraucht wird, also prima für HighSide Schalter. Übrigens, beim MosFet Schalter die Bodydiode beachten. Wenn es also Verpolungssicher sein soll muß man 2 FETs antiseriell verschalten. Die Erfahrung sagt bei der FET auswahl die Spannung und
sicheren Seite ist. SOA hat im Schaltbetrieb nahezu keine Bedeutung. Schon gar nicht, wenn ein 3mOhm FET 30A schalten soll.
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AVR Ausgänge Latsen schalten
Optokoppler + FET Induktive oder Ohmsche Lasten?
Relais, Relais an + . Über die Spule noch eine Freilaufdiode mit der Kathode nach +. An das Relais schalte Deine Last. Alternativ gehen auch noch Opto-FETs, Opto-Triacs und viele Dinge mehr.
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Relais-Schutzdiode verzichtbar?
werden kann: Wenn der FET das aushält. Wie der hier: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NTP60N06L-D.PDF Siehe Figure 12. So kann man diesem Typ 200mJ gönnen, wenn der FET schon 75°C hat. Das dürfte für ein Relais durchaus
Achnee... schrieb im Beitrag #5476191: > Kann der FET / Transistor das nicht (und das sind die meisten!) sollte > man das tunlichst lassen. Das dürfte überhaupt in den meisten Fällen sinnlos sein. Ein solcher FET kostet doch viel mehr als einer, der
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Drehzalregelung für Autoanlasser :-)
Welche Ströme fließen da? Eventuell PWM mit ein paar Dicken FETs, so teuer wird's nun auch nicht.
groß werden. sOmit kann eine kleine Frequenz gewählt werden. Ob ich 200A mit 1kHz, oder mit 20kHz schalte, wirst du an der Temperatur der FETs gut erkennen.. Achja: Die Zeitkonstante ist L[Volt je Ampere je Sekunde) DURCH R[Volt je Ampere] gleich T[Sekunde]
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Transistor als Schalter
Welche Transistoren kann man am besten nutzen um LEDs mit einem Mikrocontroller anzusteuern? Sind da FETs am besten, um den Controller nicht zu belasten? Und muss ich da noch irgendwo Widerstände einfügen? MFG Dominik
oder du schaust (falls du mal größere leistungen brauchst) a bissi weiter runter fet als schalter
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mit 2V steuersignal 1.25V schalten
moechete mit einem steuersignal von 2-2.5v vom micro aus 1.25v (max 150-200mA, PWM mit ca 20hz) schalten... um dafuer einen n-fet verwenden zu koennen koennte ich ja an den ausgang des microcontrollers einen spannungsteiler haengen der mir das gate mit 1.25v treibt, dann muesste es funktionieren...
>Welcher Fet leitet mit 1,25V am Gate? http://www.rohm.com/products/databook/tr/pdf/ryc002n05.pdf
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Bauelement oder wird sowas diskret gelöst? Ulrich schrieb im Beitrag #2382050: > Die Schaltung mit dem FET hat auch noch ein Problem: durch den > Widerstand als Last ist die AC Verstärkung deutlich kleiner als 1, > abhängig vom FET. Das gilt doch nur, wenn die FETs nicht die notwendige Steilheit besitzen
hochohmig > sein muss. Ich gehe recht in der Annahme, dass du einfach je eine Diode am Gate des FETs gegen positive bzw. negative Versorgungsspannung schalten würdest? Sonderlich viel Schutz bietet das imho auch nicht und bei 230V und kleinster Vertikalablenkung, wie hier von jemandem gefordert wurde
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(MOS)FET richtig beschalten
Widerstände R1 und R2 bestimmen die Entladegeschwindigkeit der Gatekapazität und somit wie schnell der FET die D/S Strecke schließt. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden das der Strom durch den AVR nicht zu groß wird, falls der FET durchbrennt. Das heißt die beiden Widerstände R1 und R2 sollten dahingehend
nicht den CPU Lüfter aber trotzdem können größere Folgeschäden entstehen wie die 3 Euro für AVR und FET ;-) Gruß Christian
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NPN Transistor - Basiswiderstand Verständnisfrage
Wie auch zu Deinem Basiswiderstand gibt es diverse MOS-Threads, wo die Dinger nicht ordentlich schalten. Sie schalten nicht vollständig durch, wenn die Gatespannung zu gering ist, was bei vielen Typen für 10V U(GS) definiert wird. Wenn Du mit Mikrocontrollern bastelst, müssen zwingend Logik-Level-FETs
Wie auch zu Deinem Basiswiderstand gibt es diverse MOS-Threads, wo die > Dinger nicht ordentlich schalten. Sie schalten nicht vollständig durch, > wenn die Gatespannung zu gering ist, was bei vielen Typen für 10V U(GS) > definiert wird. Wenn Du mit Mikrocontrollern bastelst, müssen zwingend > Logik-Level-FETs
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Merkwürdiges FET-Verhalten bei LOW-Pegel
Wenn du Pech hast, dann hat es dir mangels Freilaufdiode jeweils den FET zersäbelt.
Womit steuerst du den FET an? 47k vom Gate nach GND könnten helfen.
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3V und 10A mit FET schalten?
Step-Down Drosselwandler... => Schau mal bei Linear, die könnten was passendes (mit integriertem FET) im Angebot haben.
So, mir war langweilig ;) Im Screenshot ein zweiphasiger Step-Down, mit leerem Akku. FETs sind die oben vorgeschlagenen, 10µH Spulen gibts mit hinreichend Power als SMD, notfalls von alten Mainboard-Spannungsreglern schlachtbar. Die FETs sind wirklich gut, auch mit nur 3V am Gate würden
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Ansteuerung Halogen mit MOSFET geht nicht
#2272657: > Wozu überhaupt den Transistor? weil ich gestern Abend schon den letzten LogicLevel FET zerstört habe :-( um weitermachen zu können habe ich den npn davor gesetzt, der FET ist übrigens ein IRF3710Z (100V/59A)
Frank schrieb im Beitrag #2272739: > aber auch 45A sollte der FET doch zumindest kurzzeitig schaffen? da fällt mir wieder ein erste Idee ein: bei 45A fallen an dem Messwiderstand 4,5V ab, damit macht der FET doch nur halb auf und muss dadurch ne Menge Leistung
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USB-UMTS Stick initialisieren.
Achso, du willst aus der ferne schalten, ja dann brauchst du einen hub aber die versorgungsleitung kannst du immernoch per FET schalten (du schaltest dann die Versorgungsleitung des anderen Ports einfach weg). Optokoppler braucht man
Lupin wrote: > Achso, du willst aus der ferne schalten, ja dann brauchst du einen hub > aber die versorgungsleitung kannst du immernoch per FET schalten (du > schaltest dann die Versorgungsleitung des anderen Ports einfach weg). > > Optokoppler braucht
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Suche Hilfe für arduino programmierung
Frage: Warum soll es ein MosFet und nicht - wie anfangs geschildert - ein Relais sein? Welche Ströme willst Du denn schalten? Es ist schon ein Unterschied, ob Du das Lämpchen über dem Schmikspiegel oder den Anlasser Deines Autos schalten willst. Ein Fluxkompensator braucht auch ziemlich dicke MosFets ;-) Also: Beschreibe Dein Problem genauer. was willst Du schalten? Verzichte dabei auf Teillösungen Deinerseits, von denen Du keine
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Schalten gegen +12V mit attiny
oben gegen 12V schalten? Das nennt man einen "High Side Driver", so wie z.B. hier der der Q2 https://www.mikrocontroller.net/attachment/26251/30V_10mA.png dazu nutzt man also einen pnp-Transotor oder einen p-Kanal-FET
auch einen NPN-Transistor nehmen, der braucht dann aber noch einen Basis-Widerstand. Der P-Channel Fet ist der eigentliche Last-Schalter. Er muss den Strom der Lampe aushalten, und eine Gate-Spannung von mind. -12V aushalten können.
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Frequenzgenerator: ständiges MOSFET-sterben?
den Strom durch den Trafo, verwende vernünftige Gatetreiber mit den paar 100mA macht der Fet nur ein müdes Gesicht), veranstalte ein sauberes Layout, verwende ausreichend robuste FETs die auch den Strom aushalten wenn Dein Kern in Sättigung geht... mit anderen Worten: fang von vorne an, da
Der IRFB4019 hat schon recht wenig Gate-Kapazität. Den muß der 3525 locker schalten können.
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mp3 player mit PIC ansteuern
nicht schaltet, wenn er schaltet ist der Widerstand quasi Null. Damit müsste ich doch die Taster schalten können, oder nicht?
noch eine Ergänzung, was wäre die einfachste Möglichkeit, einen simplen Schalter elektronisch zu schalten, Mosfet ist doch richtig, oder? Es fliessen ja nur Ströme im mA Bereich.... Da brauch ich doch kein Relais!! Warum funktioniert es dann nicht?
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Signal mit µC und MOSFET schalten
mit "Signal"... > Wie muss ich meine Schaltung überarbeiten? Willst du nennenswert Strom mit dem FET schalten? Hängt da statt des R27 ein richtige /Last/ dran?
Lothar M. schrieb im Beitrag #5368309: > Willst du nennenswert Strom mit dem FET schalten? Hängt da statt des R27 > ein richtige Last dran? Mit "Signal" wird eine weitere Schaltung versorgt, die ca. 100 mA benötigt
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Strombegrenzung Steuergerät
FETs schalten nämlich beim Abkühlen wieder durch. Wieviel Arbeit du da rein steckst, kommt ganz darauf an, was alles wann erkannt werden soll und wie die Last elektrisch aussieht (R, L, C). Gruß, TManiac
mit nem überwachten BTS gemacht werden. Für PWM Ausgänge nutz ich auch gerne einen BTS zum schalten der Versorgung auf der high side. Die Fehlerüberwachund und das schalten macht dan ein "richtiger" Fet samt strommessung auf der low side.
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Lautsprecher an FPGAs direkt betreiben
dann der Strom (angeregt durch Einschalten des L-Fets) in Pfeilrichtung fließt, dann wird er nach dem Abschalten des L-Fets /verkehrt/ herum durch den P-Fet fließen (wollen/müssen)...
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2991339: > Wenn dann der Strom (angeregt durch Einschalten des L-Fets) in > Pfeilrichtung fließt, dann wird er nach dem Abschalten des L-Fets > verkehrt herum durch den P-Fet fließen (wollen/müssen)... Und wo ist das Problem? Für einen Mosfet ist es ziemlich egal
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Wie Ugs (p-FET) sinnvoll begrenzen?
Hallo Leute, ich habe eine Betriebsspannung von 35-45V, die ich Highside auf eine Last schalten möchte. Dafür soll ein IRL9Z34N herhalten. So weit, so gut. Jetzt ist aber i.A. die maximale Ugs bei Fets so bei 20V und wenn ich jetzt das Gate hart auf Masse ziehe wird's vermutlich knallen.
P-Fet ist immer etwas ungünstig... Einfachste Lösung: N-Fets nehmen und Masse schalten (wenn die Lasten das erlauben) Einfache Lösung mit P-Fets: Logik-Teil mit 7905 versorgen, dadurch eine "virtuelle
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Schaltnetzteil abschalten
einfach. Ich möchte feste Schaltzeiten mit der Uhr programmieren. D.h. der Mikrocontroller muss den Schalter betätigen können. Das ist wohl mit einem mechanischen Schalter nicht möglich. LG
die Basis der beiden Treibertransistoren mit einem weiteren Transistor nach Masse ziehst bleibt der Fet gesperrt und wird auch nicht warm. Der Fet arbeitet als Schalter und schwingt nicht selber. Am Ausgang liegt dann statt 200V nur noch die Versorgungsspannung vom Schalt-IC. Da zündet keine Röhre, also
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akku-kettensäge schalten
ich möchte eine kleine 8"-Akku-Kettensäge per Zugschalter schalten. 5m Verlängerung für hohe Bäume. Der Akku hat 18V, im Leerlauf 6A Strom. Was brauch ich als FET, um das sicher zu schalten? Wäre für eine konkrete Empfehlung dankbar.
grundschüler schrieb im Beitrag #7006456: > ich möchte eine kleine 8"-Akku-Kettensäge per Zugschalter > schalten. 5m > Verlängerung für hohe Bäume. Der Akku hat 18V, im Leerlauf 6A Strom. Was > brauch ich als FET, um das sicher zu schalten? Schau dir erst einmal an, ob die Kettensäge überhaupt direkt mit
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Leistungs-MOSFET mit Solarpanel schalten
Teil aber eher vom Lieferanten der Module zukaufen statt kleine Bomben selbst zu bauen... Wenn der FET/IGBT nicht ziemlich fix voll durchgesteuert wird dürfte das häßlich und schwarz enden. -- SJ
Wenn ich die Sache mechanisch schalte, stellt sich aber die Frage, wie ich den Lichtbogen beim wieder öffnen des Schaltkreises gelöscht kriege. DC zu schalten ist ja nicht so einfach wie AC. Gruß
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"Einfache" Unterspannungsabschaltung. Bitte mal drüberschauen :)
wo der Mittelabgriff Packspannungsabhängig ist. Dahin nehme ich einen OP als mehr oder weniger Schalter der dann einen FET durchsteuert oder sperrt. Laut LTspice scheint das auch ganz gut so zu funktionieren :) (Bild im Anhang, Eingangsspannung 0-45V Rampen und Strom über dem Lastwiderstand) Dabei
zuhalten. Warum kann ich die schaltung denn nicht wie im Bild im Eingangs-Post gezeichnet seriell schalten? Hatte gedacht wenn der FET ausreichend spannungsfest ist ginge das?
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Eigenbau Solarwechselrichter (diy grid tie inverter)
Boost mit Faktor >10 bekomme ich einen schlechteren Wirkungsgrad. Da müsste ich 200A mit einem >400V FET schalten. Zudem hätte ich dann keine Netztrennung zum Solarmodul und zur USB-Buchse vom Arduino.
Arduino über seinen Reset Eingang. Dann kann der Arduino über einen Transistor den Widerstand weg schalten. Schaltung folgt noch.
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Logic Level MOSFET (Verständnis Frage,Laie)
erlaubte Strom der Ausgangsstufe des µC fließt. Sonst bräuchte man in Schaltungen in denen große MosFet bei hohen Frequenzen zum Einsatz kommen, keine speziellen Treiberstufen, die die Leistung zum Schalten des MosFet aufbringen können. Wenn die Gatekapazität erst mal umgeladen ist, dann fließt immer
des Gates ist für keinen uC ein Problem. > Sonst bräuchte man in Schaltungen in denen große MosFet bei hohen > Frequenzen zum Einsatz kommen, keine speziellen Treiberstufen, die die > Leistung zum Schalten des MosFet aufbringen können. Die braucht man, wenn man SCHNELL umschalten will, so dass
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Brushless-Regler Mosfet-killer
daß auch das Treiber-IC an zu hohen Gate-Strömen sterben kann, mit entsprechenden Folgen für die FETs?
Hi, ich würde mich nicht auf die internen Dioden in den Fets verlassen, an die Fets gehören auf alle Fälle überall Freilaufdioden hin. Das ist selbst in Application Notes von allen möglichen Chipherstellern gut zu sehen. Hast du dir mal die Bootstrap-Spannung
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Trenntrafo aus 2 einzelnen
passender Leistung einschrauben kann. Und einen Schalter zur Überbrückung.
HF-Störungen außerhalb davon weniger zu melden. Beidseitig (Netz-)Filter-Effekt. Vor allem bei/mit FETs ein riesen Vorteil. (Wie groß einzuschätzen, hatte ich ja von Possetitjel wissen wollen.) Ob die Diac-Triggerung wie gewünscht ginge, bezweifle ich. Mein Favorit ist die Lösung mit 1 oder 2 FETs,
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Frage zu dynamischen Treiberverlusten
beiträgt. Denn letztendlich habe ich ja die > Leistungsaufnahme vom Treiber bereits bestimmt. Schalte ich den MOSFET > nicht, so bleibt die ganze Leistung im Treiber IC. Schalte ich den > MOSFET hingegen, verwendet das Treiber IC einen Teil der Leistung, um den > MOSFET zu schalten. Das sollte
den MOSFET fließt, um dessen Kapazität zu laden und entladen. Lass uns diese Leistung mal [math]P_{FET}[/math] nennen. Es ist sinnig, dass sich die Stromaufnahme des Treiber ICs während des Schaltens erhöht. Aber kann man nicht in erster Näherung annehmen, dass sich die Stromaufnahme nur so viel erhöht
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Mosfet als Schalter
Schaltung die "reseted" werden soll am Source. Über den Gate-Eingang möchte möchte ich den MOSFET's schalten. Der Gate-Eingang ist über einen Widerstand mit an die Versorgungspannung angeschlossen. In diesem Pfad ist ein Schalter (Öffnerkontakt), siehe angehängte Datei. Betätige ich den Öffner, so wir die
Du hast einen p-Fet gezeichnet. Source Drain vertauscht.
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Mosfet Treiberschaltung
Erdpotential). Zu hoch kann ja auch nicht gut sein...) 10-15k? > Solange Du nicht mit einigen kHz schaltest sind Schaltverlust an > ohmschen Lasten nicht so relevant. Die selbe Schaltung könnte irgendwann mal in die Bedrängnis kommen, eine Aquarien-Durchlaufpumpe zu schalten (selbstverständlich ohne
entschieden. Würde es denn Sinn machen eine Diode seriell zwischen den AVR und den PD-Widerstand zu schalten oder können eh keine Ströme zum AVR "zurück fließen"?
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LED mit MOSFET schalten
Hallo, ich habe schon gesucht aber keine Lösung für mein Problem gefunden. Ich möchte ein LED-Band über eine MOSFET dimmen. Ich habe den Schaltplan mal hinzugefügt. Also mein Problem: Ich habe ohne das ich von Pin 3 ein Signal gebe ein leicht leuchtendes Band. Wenn ich das maximale Signal ausgebe leuchtet die LED auch stärker. hier ist das Datenblatt:http://www.uib.cat/depart/dfs/GTE/education/industrial/tec_analogiques/IRF610.pdf. Ich habe mal nachgemessen, ich habe einen verschwindenden Wiederstand bei den beiden öußeren polen, bedeutet das, dass dor drain source sind? dann würde das schonmal
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Belastbarkeit Relais
Wie war das mit FET parallel zum Kontakt? Kontakt bekommt keinen Lichtbogen und FET wird nicht warm?
Schaltungswächter schrieb im Beitrag #2209194: > Gemeint ist die Parallelschaltung von Relaiskontakt mit einem FET > (Transistor) zur gegenseitigen Vorteilsname. > Das Relais hält mit fast 0 Ohm dem Strom auf Dauer und der Transistor > übernimmt das Ein/Aus-Schalten wo Relais Probleme haben. > Sehr ausfalltolerant
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Latching-Switch - Funktioniert nicht
wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die Brücke wieder öffne leitet er. Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl. Schaltung, oder ?
Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Also wenn ich B-E brücke schaltet der FET sauber aus. Sobald ich die > Brücke wieder öffne leitet er. auch wenn du das länger gebrückt hältst? Stefan H. schrieb im Beitrag #7191595: > Somit tut der FET und der Fehler liegt bei der restl
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Mos Fet als Schalter bei 100kHz
echt >Wahnsinn Naja, die 9nF Gate-C vom IPP100N10 aber auch, da schiebt man die Verluste vom Schalter in den Treiber ... klasse. Guck mal IRF540Z ... http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540z.pdf 100V 26,5mOhm 1,8nF ;-)
interessiert mich nur die Miller-Ladung, und die ist 15nC zu 34nC typisch respektierend (betrifft aber den MosFet nicht den Treiber). Also, der Treiber sieht bei beiden nahezu die gleichen Verluste, mit dem Unterscheid dass der Infineon ein 4,8mOhm Schalter ist ;) und wir wissen ja auch, dass Rdson und Qg technologisch
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FET Verständnisfrage
Ich habe ein paar Fragen zu FETs. Im unterschied zu Transistoren ist ein FET doch Spannungsgesteuert oder nicht? Wieso steht dann bei einem FET Treiber das er bis zu 2A Strom liefern kann? Ich habe einen FET Treiber im Einsatz
schnelle Umladen des Gates (nicht Bill ;-), das ist nämlich ein kleiner Kondensator. Und bei grossen FETs schon eher ein grosser Kondensator im Bereich einiger nF. Wenn man den FET schnell schalten will muss man das Gate schnell umladen, das geht nur mit VIEL Strom. >Ich habe einen IRF3205PBF. Wenn ich
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MOSFET Gate-Kapazität und PWM-Frequenz Frage
Also ist so ein 30A Logic Level MOSFET (RFP30N06LE) beim PWM schalten von 500Hz bis 5khz ziemlich unproblematisch für Arduino ?
Mittlere bis hohe Frequenz und/oder Leistung macht man daher eben i.A. _nicht_ mit Logic- Level- Fets. Je nach Frequenz, Strom, Spannung gibt es ganz diverse spezialisierte Standard-Fets... Nur, damit das klar ist: Oftmals werden dicke LL-Fets trotzdem direkt von µC- oder Logik- Pins getrieben