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Technischer Fortschritt bei SDRs?
Als damals mein solarinverter abgeraucht ist haben die mir 2 neue FET und einen sicherung geschickt. Die wussten ganz genau was da kaputtgeht. Reparatur hat geklappt.
voll unterstützt. HDSDR erkennt den SDR mit dem aktuellen ExtIO Treiber, Bias-T lässt sich auch schalten. Die Auswahl der Sample Rate, VGA- und Attenuator Einstellungen sieht noch ziemlich buggy aus bzw. funktioniert nicht nachvollziehbar. SDR Console läuft ebenfalls mit dem RX-888 MKII, geht aber
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Etwas nach unten scrollen, dann kommt die Schaltung mit Mosfet. Wenn du mehrere BUZ11 parallel schalten willst -> die Schaltung für jeden BUZ11 aufbauen, nicht einfach die BUZ11 parallel schalten. Die laufen dir sonst thermisch davon.
Energiespeicher voll seien, sich drüber freuen und den MPPT per "AllesRandvoll-Signal" auf "Aus" schalten lassen.
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Wie effektiv gepulste DC Spannung reduzieren?
richtige Suchbegriff. Der MOSFET in folgender Schaltung von Winfield Hill aus s.e.d. arbeitet als Schalter der nur am Anfang jeder Halbwelle den Ladekondensator C2 niederohmig an den Trafo koppelt. [pre] rectified ac in p-channel Q1 FET +38V --|>|---+----+-------+---+-- s d ----+----+---o 4A | | | \_|_ g | | --|>|---+ | R2 /_\ | IRF9Z | | C2
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Suche IC lt. Bild
anderen gleichen IC'S. Ist verbaut in einer Endstufe für einen Elektromagnet, denke sollte ein FET sein, 12v und etwa 4A schalten. Finde im Netz mit der Bezeichnung nur eine Doppel-P-Kanal FET, dazu passt aber die Beschaltung nicht. Vielen Dank!
Elektroniker schrieb im Beitrag #7093596: > Finde im Netz mit der Bezeichnung nur eine Doppel-P-Kanal FET, dazu > passt aber die Beschaltung nicht. Dann solltest du die nochmal genauer unter die Lupe nehmen.
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260A zuverlässig schalten(PWM), alternative zur jetzigen BD250 Armee?
MOSFETs lassen sich im Schaltbetrieb bestens parallel schalten. Lediglich die Gates bekommen jeweils einen eigenen Vorwiderstand.
den Strom begrenzen, weil man den Stromverstärkungsfaktor einigermaßen kennt. Bei Fets geht das nicht und selbst wenn man das nachrüsten würde mögen die überhaupt keinen linearen Regelbetrieb. Die können toll schalten, aber für mehr muss man ganz genau hinsehen. Also wird der 'einfache
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suche LL FET mit Vgs von 0,8-3,3V
Und was soll er sinnvoll schalten können? Und was verstehst du unter schnell?
Torben schrieb im Beitrag #7092195: > schalten bereits bei einem Threshold von 0.8V. "Schalten" hat mit "Threshold" gar nichts zu tun. Für die Praxis sollte man sich merken: die Threshold-Spannung ist die, unter der ein Mosfet ziemlich sicher
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12V Motor mit ESP32 schalten
Der ESP hat nur 3.6 V, schaltet der MosFet damit durch? Ich würde einen kleinen Treiber davor setzen, eventell Optokopler / Transistor oder Treiber-IC und den Fet mit den vollen 12V ansteueren
Entweder nimmst du einen Logic Level MosFet oder einen BJT. BJTs haben typischerweise geringere Durschaltverluste und den kriegst du mit einem uC auch in Sättigung. Schnelles Schalten brauchst du hier ja nicht.
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Sinus ohne Wechselrichter
Das Überbrücken kann eine (aktive) Diode machen, das Zuschalten der jeweiligen Zelle ubernimmt ein FET. Und schon reichen die beiden Schalter, die da zu im Video zu sehen sind.
Überbrücken kann eine (aktive) Diode machen, das > Zuschalten der jeweiligen Zelle ubernimmt ein FET. Und schon reichen die > beiden Schalter, die da zu im Video zu sehen sind. In meiner Vorstellung, sind da 100 Stck. 3,25V Zellen pro Batteriepack. Dann könnte man mit je 50 Stufen immer +/-6,5V
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Class-E mit 1. oder 2. Oberwelle
parallel schaltet. Um Oberwellen zu erzeugen würde ich aber bipolaren Transistoren den Vorzug vor FETs mit ihren langen Steuerkennlinien geben.
Effizienz davon ab, dass Klasse E ein zero voltage switching macht. Damit verbietet es sich, den Schalter langsamer zu betreiben als die gewünschte Ausgangsfrequenz. Bleibt also am Ende nur, brauchbarere Transistoren zu benutzen.
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Gutes aktuelles Schaltregler IC für Leistungs Step Up
den Wandlern und ein paar Fotos. Die 1800W ergeben sich wahrscheinlich aus der max. Spannung der Fets mal dem max Strom der Fets und das alles aufaddiert und großzügig aufgerundet. Ganz nach China Art. 'Jedes Kettenglied kann 100kg halten, die Kette hat 100 Glieder also ist das eine 10.000kg Kette'
4facher Peakstrom Belastbarkeit. Dann schau dir die Sperrschichtkapazität an und rechne mal was der Fet da alleine in die Diode reinackert bei hohen Schaltfrequenzen. Dann schau Dir die Gate Kapazität des Fets an und rechne was der Gate Treiber da reinackern muss wenn der den schnell genug auf und
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I2C Gerät - VCC aus, müssen die Pullup-Widerstände auch von VCC getrennt werden?
andere Gründe das Ganze über einen Transistor an der zentralen/"globalen" Spannungsversorgung zu schalten? Vielen Dank und frohe Feiertage!
Abend dafür. > Aber den Vorschlag mit dem FET, auch die Spezifikationsangabe, habe ich > mir notiert und gerade mal nachgeschlagen, danke. Nur ganz kurz: MOSFETS schalten in der Regel niederohmiger als BJTs. Wenn ein gewisser lastabhängiger
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Seadoo Tauchscooter defekt
Dann miss mal die Batteriespannung und ob sich am Schalter was tut. Das gebastelt unter dem Transistor/ fet sieht nach Temperatursensor aus hat der angeschlagen? Wie viel Spannung hat der scooter und welche Leistung? - wie funktioniert die Ansteuerung
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BLDC Kommutierung
dann aber bei jeer Eisntellung genau so weit ab wie ohne vorauseilendes Schalten.
Da nützen auch stärkere Fets nichts.
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Schaltplan PWM-Mosfet Regler
dieser Seite wird nämlich genau davor gewarnt: https://michiel.vanderwulp.be/domotica/Modules/MosFetPwmDriveModule/#example-schematic-1 Stimmt meine Schaltung ansonsten so, gibt es Dinge die man verbessern / hinzufügen sollte? Viele Grüße
Mit PWM hat sie wenig zu tun, die PWM muss von aussen kommen, über A_PWM. Da es kein B_PWM gibt schalten beide Zweige also gleichzeitig. (Scheiss Label, kommt davon wenn niemand mehr Schaltpläne zeichnet sondern nur noch Wortsuchspiele). Die beiden scheinbar parallel geschalteten MOSFETs werden hoffentlich
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Gepulste Stromquelle
einen Widerstand und die LED. Nur zünden kannst Du die natürlich nicht. Dazu muss dann noch ein Schalter in Reihe. Den kannst Du dann aber relativ langsam schalten(!) (vor allem abschalten) Der Strom wird durch den Widerstand begrenzt und die Dauer von der Kapazität bestimmt. Und wenn Du es schaffst
sagen, dass ein einfacher Vorwiderstand schon mal besser ist als eine Konstantstromquelle. Zum Schalten geht dann ein MOSFET.
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Netzteil Dell U3415Wb
mit etwa 0,4..0,5V Durchlassspannung messen. Hat man dort einen glatten Durchgang, war's das für den FET. Für das Gate gilt das Gleiche, defekte FETs mutieren so gut wie immer zu Drahtbrücken mit drei Anschlüssen. Also glatter Durchgang am Gate-Anschluss ist schlecht für den FET. Wenn man sowas findet, kann man den FET gleich erstmal auslöten und außerhalb der Schaltung nochmal messen. Ist das Gate immer noch durchgängig, ist der FET hin. Bei intakten FETs kann man am Gate keinen Durchgang zu Drain und Source messen
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Photovoltaik - LiFePo4 günstig laden / einspeisen
irgendwas an den beteiligten Modulen seinen Dienst, kommt dieses Setzen nicht mehr zustande und der WR schalten ab. Falls der WR am Eingang keine Netzverbindung hat, schaltet er im ms-Bereich auf Inverter-Mode um und versorgt die am AC-Ausgang angeschlossenen Geräte als USV.
akkuseite wichtig. 12A für 300W bei den bis zu 50V input dingern. Die gehen hops wenn einer der china - FET auf dauerdurchgang schaltet. Hatte ich schon mal beim neugerät nach 30 min betrieb. Reparatur-FET und sicherungen 10 eur im 10'er pack. Auf der 220V seite hatte ich nie probleme. Entsprechende din-schienen
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Transistor (oder Mosfet?) gesucht mit Schaltspannung 2V
Als Schalter für die Stromvetsurgung würde ich denn NMOS FET IRLML6244 empfehlen. Dieser ist bei 2V hinreichend niederohmig um die Stromversorgung zu schalten. https://www.mikrocontroller.net/part/IRLML6244
Gerald K. schrieb im Beitrag #7081087: > Als Schalter für die Stromvetsurgung würde ich denn NMOS FET IRLML6244 > empfehlen. Dieser ist bei 2V hinreichend niederohmig um die > Stromversorgung zu schalten. Der IRF7401 wäre auch gut geeignet
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Schaltnetzteil Verlust
nachvollziehen kann. Im Unternehmen haben wir seit Äonen etliche Komponenten mit den üblichen Stecker(schalt)netzteilen im Dauerbetrieb, ohne dabei eine hohe Ausfallrate zu beobachten. Auch privat hat sich über die Jahre einiges angesammelt und fast alle leben noch.
muss sich immer bewusst sein, dass Elektronik generell eine viel geringere Haltbarkeit hat, als Schalter und Hebel. Deswegen halte ich von SmartHome Installationen auch wenig. Wenn man sich das antut, dann sollten es wenigstens Komponenten sein, die man leicht austauschen kann. Daraus ergibt sich wiederum
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Bipolare MOSFETs
. Wenn du in beide Richtungen sperren willst, brauchst du zwei FETs...so jedenfalls ein derzeitiger Kenntnisstand.
Wühlhase schrieb im Beitrag #7078568: > Wenn du in beide Richtungen sperren willst, brauchst du zwei FETs Wenn Bulk nicht mit Source verbunden ist, geht das auch mit einem FET. Dann hast du sogar zwei Dioden (Bulk-Source und Bulk-Drain), aber mit geeignter Spannung an Bulk sperren beide.
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Fahrraddynamo im optimalen Bereich betreiben;
unnötig der Gefahr aussetzen, nachts nicht gesehen zu werden. Meine (Nabendynamo-LED-)Beleuchtung schalte ich nicht mal tagsüber aus - die wenigen Watt dafür fallen überhaupt nicht ins Gewicht, die kosten mich keine Minute spätere Ankunftszeit.
Kopf habe, brachte nichts. Eine Überlegung war noch: Verstellt man den Innenwiderstand mittels FET oder schaltet/steuert man einen Widerstand? Muss das dann in Reihe oder Parallel zum Eingang? Die Schaltung war an sich simpel und vielleicht hat hier einer passende Stichworte oder Links.
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Probleme Triac Schaltung für 230VDC Motor
LG Ziel ist es, die Leistung des Motors steuern zu können.. Dazu gibt es einen dreistelligen Schalter.. Aus,stufe1,stufe2 Bei Stufe 1 wird die Triacschaltung wie oben gezeichnet genutzt.. Stufe 2 ist Netz direkt an der Vollbrücke, ohne Triacschaltung
läuft unruhig... Wie dämpfe ich diese Oszillation am einfachsten? Irgend ein Element zum Motor schalten?
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
verstehe ich den > Schaltplan nicht richtig? Ich denke du meintest die Relais Schaltung… die schalten den Trafo von parallel Betrieb auf Reihen Betrieb um
-Der Schalter S2 ist falschrum beschriftet. -Mit 32V Versorgung (0,7V sind von den 33V der Z-Diode abzuziehen) und 2 LM317 in Reihe bekommt man nie 30V am Ausgang. -Der LM393 hat Open-Kollektor-Ausgang, der
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Strommessverstärker Noise
IC herum fließen. Bert S. schrieb im Beitrag #7076126: > Kann es sein, dass > es durch das schalten von Q2 evtl. durch Kapazitäten an der Source bzw. > and IN+ einen leichten Störpuls gibt, der direkt dort einkoppelt? Der Strom zum Schalten des FET läuft natürlich durch den FET durch, über den
vertikal drehen um die Schleife zu kürzen. Achim S. schrieb im Beitrag #7076356: > Der Strom zum Schalten des FET läuft natürlich durch den FET durch, über > den Shunt-Widerstand und zurück zum Gatetreiber. Das kann man gar nicht > wirklich als "Störung" betrachten: der Gatestrom fließt über den Shunt
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Halbbrücke für Mosfetansteuerung
Bezug worauf auf high oder low gesetzt wird. Denn wenn du den "oberen Mosfet" auf High = Vcc schaltest und der untere auf Low = GND geschaltet wird, dann hast du einen Kurzschluss, weil beide Fet eingeschaltet sind. Das hast du so nicht gemeint? Schon klar, aber ich kann es ohne Probleme so interpretieren
Ausnahmen sind nur solche, die eine einsetige Last haben (z.B. braucht eine LED an GND nur den "Highside" Fet, ein I2C braucht nur den "Lowside" Fet).
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Schalte doch mal Versuchsweise einen 220R Widerstand rein, nur um zu sehen ob der Strom bei veränderter Eingangsspannung konstant bleibt.
kompakter eine spannungsgesteuerte Stromquelle mit einem OPV, Low-Side-Shunt und einem Transistor oder FET aufzubauen. Damit hat sich diese LM317-Problematik hier erledigt. Aber ich habe daraus gelernt: Erst ALLES messen (nicht nur den Strom durch die LEDs!), nachdenken, nachrechnen, dann erst hier
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Wo wird noch diskret aufgebaut?
Ich hab grad wieder eine Platine zurück designen müssen von High-Side Schalter zu P-FET. Grund war die schlechte Verfügbarkeit (ab 2023/2024). Bei P-FETs findet man schnell Ersatz, aber bei High-Side Schaltern bastelt jeder Hersteller seinen eigenen Footprint. Und sollte der
sogar ganz alleine, wenn ich mehrere Ausgänge parallel schalte.
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Extem bösartiger Fet, wie geht man damit um?
Wühlhase schrieb im Beitrag #7070216: > Wer ernsthaft schnell schalten will, wählt normalerweise Transistoren > mit geringerer Gatekapazität. Hmmmm. Welchen mit einem vergleichbaren Rdson würdest Du denn Empfehlen um 410A "ernsthaft schnell" zu schalten?
Naja, ist ja > auch kein Wunder, wenn man derartige Kapazitäten umladen muß. > > Also ein kleiner FET mit einem Rdson von etwa 1mOhm. Nett, aber kein > Rennpferd. > > W.S. [ ] Du hast den FET schon mal eingesetzt und vwemessen und bist danach enttäuscht [x] Du kannst mir sicher alternative FETs
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Bipolartransistor als AC-Switch?
Frager schrieb im Beitrag #7067018: > kann ich einen Bipolartransistor zum Schalten von Wechselspannungen > missbrauchen? Ja. Nein. Vielleicht. Such dir was aus. Es kommt wie immer darauf an, was man unter "Schalten" und "AC" verstehen will. 230V~ schalten wird eher nichts
Da hier nur nach Bipolartransistoren vom TO gefragt wurde, erübrigt sich der Hinweis auf die mit FETs arbeitenden Level-Controller. ciao gustav
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Mit dem Arduino LED Röhren schalten
Du brauchst einen logic level Fet, der bei 5V Gate-Spannung 24V bei mind. 1A schalten kann. IRLZ44 wäre so ein Kandidat. Da du über PWM dimmen willst, empfehle ich dir wenigstens einen 470Ohm-Widerstand vom Gate nach Masse, um den
volle Helligkeit aufblenden und so bleiben. Ist ein ganz popliger Sketch nach dem Schema: Schalter an, nach 1 Sekunde von 0 auf 255 PWN hochziehen. 255 ist anscheinend der Zustand, wo dann durchgehend High am Pin erzeugt wird.
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Problem mit Spannungswandler auf 555 Basis
vorhanden, der die 12V DC Spannung vom Netzteil auf 170V hoch wandelt. Dies wird durch einen MosFet und einen 555 Timer gemacht. Der 555 ist auf 31khz eingestellt und es wird eine 100uH Spule verwendet. Hinten dran dann die typische Diode und der Kondensator. Zur Spannungsregelung wird ein Spannungsteiler
haben weiß ich auch nicht, aber es gibt noch 3 davon in der Schaltung um die Annodenspannung zu schalten. Vermutlich wollten die nicht noch einen anderen haben und der tuts.
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12.4V, 15A Netzteil auf max 11 - 12V begrenzen
Gleichrichterdiode (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A400/P1000A-S_ENG_TDS.pdf) in Serie zu schalten um die Spannung zu reduzieren? Laut Datenblatt ist zwischen 0.1A und 15A die abfallende Spannung pro Diode zwischen 0.6 und 0.9 V. Der Lastwiderstand für die Dioden wäre dann der einstellbare Shunt
niederohmige Drossel, Regelreserve für das Folgende) und verheirate einen ausreichend dicken P-Kanal-Fet mit einem TL431 plus ein paar Rs (erst mal mit Poti, um die R_fest Werte zu finden). Fertig. Die Dimensionierung hängt halt von der Spannungsspitze und dem gewünschtem Maximal- und Dauerstrom ab
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
, wenn der Schaltplan so wie schon vorgestellt ist. Dipper28 gehört zu meinem alten Dipper und FET-Dipper6 zu eben diesem FET-Dipper. wird fortgesetzt
). Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7072986: > Dipper28 gehört zu meinem alten Dipper und FET-Dipper6 zu eben diesem > FET-Dipper. Also dein FET-Dipper6 sieht gegenüber meinem Ergebnis von Heute super aus.
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Mosfet IRFZ44N 12V schalten
Das ist überhaupt kein Problem. Guck dir mal ein paar H-Brücken an. Viele verwenden als High-Side Schalter einen N-Kanal FET. Die Steuerspannung am Gate muss nur ausreichend hoch sein. Keine Ahnung, wieviel Strom Michael H. schalten möchte, aber weniger als 18V dürfen es bestimmt nicht sein, damit der
Ach wirklich? Und du meinst, daß mir das nicht bekannt ist? > Viele verwenden als High-Side Schalter einen N-Kanal FET. Die > Steuerspannung am Gate muss nur ausreichend hoch sein. IST SIE HIER ABER NICHT! Und jetzt troll dich, du nerviger Oberlehrer!
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Leistung einer Sinuswelle bei 50 Hz
Hallo, vielleicht ist ein Mosfet- Schalter da besser geeignet. Der LUD12 von Eltako o.ä. könnte gehen. Netzsynchron 100Hz muss auch sein. Unter Projekte & Code habe ich einen Dimmer und so einen Schalter vorgestellt. Gruß Carsten
Beitrag #7060281: >>> Schwachsinn. >> Zumindest inmitten eines Brückengleichrichters ---> AC Schalter. > Warum soll das Schwachsinn sein? Der FET ändert nichts daran, dass das Gebilde flackert, wenn nur jede Sekunde kurz eingeschaltet wird. Zusätzlich hat man noch ein Problem mit der Ansteuerung
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Fragen zu Schaltung
VB liegt erstmal keine Spannung. D.H. der IR2111 hat keine Betriebsspannung mit der er den oberen Fet aufsteuern könnte. Die Spannung am gate des obene Fets muss nämlich höher sein als seine source und so eine hohe Spannung gibt es nicht im System. Die muss erst erzeugt werden. Wenn der untere Fet
beziehen. Über die Diode D1 wird der C2 nun auf 12V - Vdiode aufgeladen. Sperrt nun wieder der untere Fet und der obere wird angesteuert, wird VB und damit das Gate des oberen Fet aus C2 gespeist. Mit diesem Trick spart man sich einen extra DCDC Wandler zur Versorgung des oberen Fet. Die Diode muss aber
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Hameg HM705 Analog Oszilloskop Y-Achse hängt nach Messung für eine gewisse Zeit?
reinigne (Tuner 600 ist meine Empfehleung, Neo-Ballistol ist auch sehr gut.) - insbesondere die schalter DC/GND/AC sind oft oxidiert. - und last but not least kann dir ein FET am Eingang kann halblebig sein.
reinigne (Tuner 600 ist meine > Empfehleung, Neo-Ballistol ist auch sehr gut.) > - insbesondere die schalter DC/GND/AC sind oft oxidiert. > - und last but not least kann dir ein FET am Eingang kann halblebig > sein. Ist Neo-Ballistol unbedingt notwendig oder tut es da auch das normales Ballistol?
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Brems-Chopper Technik
eine lineare Stromsenke (mit OP und Transi) oder lieber per Komparator (ein Widerstand über einen FET) parallel zur Quelle schalten. Am liebsten wäre mir eine Implementation im Treiber (wie es eigentlich gehört) - aber das hat der Hersteller, warum auch immer nicht berücksichtigt. Und die Treiber sind
(mit OP und Transi) Nein, Nein. > oder > lieber per Komparator (ein Widerstand über einen FET) parallel zur > Quelle schalten Ja und zwar mit einer Hysterese. Damit der FET nur schalten muss. Nicht ohne Grund gibt es Bremswiderstände. Kurzzeitig hoch belastbar.
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kleines Schaltnetzteil mit SSR steuern, seltsame Zustände
dimensioniert. Das SNT hat keine sinusförmige Stromaufnahme. Damit kann ein SSR, das im Nulldurchgang schalten möchte, nichts anfangen. Die beiden Module passen nicht zueinander.
> > ZHEJIANG XURUI ELECTRONIC CO.,LTD > Load Voltage 24-240VAC > > Ob der Ausgang Triac oder FET ist, steht nicht drin. > > https://www.pollin.de/productdownloads/D340632D.PDF Das ist der übliche G3MB Nachbau der Chinesen.
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Operationsverstärker explodiert
fliegenden Funken sich in zwei halbe OPs verwandelt hat. Kurz vor dem Knall ging der Drainstrom am FET für ca 2 Sekunden auf 0, obwohl eine UGS da war, zumindest wenn man den angeschlossenen Multimetern trauen darf. Den MOSFET habe ich hinterher überprüft, der ist in Ordnung. Ist meine Schaltung Mist
durch die Last zu > begrenzen Und woher soll der OP wissen, wieviel Strom fließt? Wie hast du den FET gekühlt?
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Ersatz für MPSA06 Transistor gesucht
HildeK schrieb im Beitrag #7058288: > Du willst doch HIGH-Side schalten? > Warum diskutieren wir dann immer über NPN, nMOSFET? > Zeige endlich dein Konzept ... Wo habe ich geschrieben, dass ich ausschließlich die High-Side schalte? Slabbi schrieb: > Ich schalte
Spannungsabfall insgesamt sollte 0.5v nicht überschreiten, also > 0.25v pro Transistor. Ich schalte sowohl 5V (oder 12V) als auch GND. Der NPN wird zum Schalten von GND verwendet, ein PNP für 5V bzw. 12V.
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Erste Hilfe - Notfall Kinderauto
mir jemand helfen, was ich da bestellen muss? Das Auto fährt mit 12V, die Relais auf der Platine schalten max 15A. Mehr weiß ich nicht über die elektrischen Werte des Renners.
der FET Abtaucht. Gegebenenfalls vor dem Austausch den Motor prüfen.
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Suche Thermosicherung für 48V 2A (70 °C)
der positiven Zuleitung, also auf der Highside. Und geht (da mehr günstig verfügbare niederohmige FET) auch mit N-FET wenn man die Minusseite schaltet. Muss halt der TE prüfen ob der Weg gangbar ist. Noch eine Alternative sind komplette highside Schalter (infineon, etc) die einem einen Großteil
#7055255: > Bei der Lösung mit GND würden doch am Schaltkontakt 48V anliegen? Da Du da <10mA schaltest: kein Problem. DaBla spricht ja von größeren Strömen, die Du nicht hast. In jedem Fall: V_gs auf 12..15V bringen, damit der FET bestmöglich durchgesteuert ist. > >Christoph db1uq K. schrieb
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Einschaltstrom DC Motor an H-Brücke
denkbaren Fällen unter der "gewünschten" 4A-Sense-Schwelle halten. Ob die Abschaltung mit Filter für die FETs schnell genug ist muss dann halt mit der minimal möglichen Leitungsinduktivität abgeglichen werden.
Manual, das ohne Current-Chopping der R(SENSE) weggelassen werden kann und die Sources der Low-Side-FETs direkt an GND gehen sollten (Chapter 8.2.2.4).
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Problem mit Funktionsdecoder für Modellbahn
Vorwiderstand mit 22-27K ist eine durchaus bewährte Praxis. Man kann natürlich auch einen Transistor davor schalten.
Schaltschwelle etwa mittig zum Spannungshub liegt. 2,5V zu 18V ist stark asymmetrisch. Woher die FETs ihren Saft kriegen, ist aber weiterhin völlig unklar. Die FETs können ja bis 4A ab, d.h. bei bis zu 12A werden die BAV99 die Grätsche machen.
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Solar Bypassdiode warum nicht dauerhaft aktiv
- [/pre] Was passiert, wenn ich da jetzt extern nochmal eine "verpolte Bypassdiode" parallel schalte? [pre] .------o-----------------. | | | Iz ^ | | | | | | | ( ) V | Uz V ( ) -
Arbeitet erstmal als normale Diode, sammelt aber dabei aus der Vf genug Energie (Ladungspumpe), um einen FET durchzuschalten.
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Diode: Peak Surge Current bzw. Fehlermechanismus
eine Überspannungsbegrenzung welche bei zu hoher Zwischenkreis einen Lastwiderstand (SQP5 von TE) per FET zuschaltet. Um den FET beim Ausschalten vor Überspannung zu schützen habe ich eine Freilaufdiode (MURS120T3) parallel zum Lastwiderstand. Die Schaltung funktioniert soweit tadellos, allerdings frage
Laborleitung. Das > alles hat gereicht, um den IGBT zu zerstören. Aber bevorzugt platziert die Schalter doch nahestmöglich an der Last / die Treiber ebenso nahestmöglich an den Schaltern. Und ja, ich weiß schon, daß man das nicht IMMER kann. Aber man kann es normalerweise FAST immer irgendwie so
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Bezeichnung für die Kleinen gelben PCB-Trafos
gemacht, eine für die 24V eine für ~14V und eine für ~7-8V Und dann mit Spannungsreglern und einem FET die Spannung genau einzustellen bzw. zu schalten. Wo ist denn da das Problem? Und am besten währe es wenn alles THT Komponenten oder SMD aber mit einem Package das nicht verdeckte Lötstellen hat so
wohl nicht "3 Spulen" sondern "3 Sekundärwicklungen". > Und dann mit Spannungsreglern und einem FET die Spannung genau > einzustellen bzw. zu schalten. Wozu denn das? Wozu willst Du lauter Linearregler ("linear post regulator for switching converter") machen, das macht man doch einzig und allein
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Mit einem digitalen Ausgang (ESP8266) mehrere MOSFETs schalten (geht das?)
Prinzipiell bin ich ja in der Lage für jeden digitalen Ausgang (über einen MOSFET Treiber) einen FET an- und auszuschalten. Das kann ich solange machen, bis ich alle digitalen Ausgänge vom ESP8266 verwendet habe. In meinem kleinen Vorhaben müsste ich aber mehr MOSFET's schalten als ich Ausgänge hätte
ist eigentlich eine gaengige und preiswerte Loesung. Du kannst von dem auch mehrere hinteinander schalten. Ansonsten halt irgendwas mit I2C. Olaf
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Suche 596 S Kondensator
Membrane. Dafür benutzt man üblicherweise Vorverstärker mit niederohmigem Eingang, keine hochohmigen FET-Eingänge. als IC beispielsweise von Analog Devices: https://www.analog.com/en/parametricsearch/11244#/
Kondensator-Mikrofons. Der Unterschied zu einem richtigen Kondensator-Mikrofon ist in meinem Verständnis aus schalt-technischer Sicht nur das Weglassen der Phantomstromanschlusses. Für mich deutet aber die induktive Wirkung des Elektret-Mikrofon auf eine Verwandschaft mit der induktiven Wirkung einer Spule mit Permanent-Magnet