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Konstantstromquelle mit 78xx
Mit LM317 könntest du 12V auf 500mA begrenzen, falls der L200 nicht zufällig in deiner Schublade liegt +-----+ ----|LM317|--+---+ +-----+ | | | 240R | | | |
MaWin schrieb im Beitrag #1849782: > Mit LM317 könntest du 12V auf 500mA begrenzen, Allerdings nur, wenn man für die 500 mA nicht mehr als 9 V am Lastwiderstand braucht. Das hatten wir ja oben schon mal...
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Festspannungsregler 7824 für 18-32V?
der lm317 wird aber daselbe Problem zeigen, was die nötige Überspannung betrifft (braucht auch so um die 2V Differenz) . Der Vorteil des LM317 war nur, daß er bis zu 60Vin aushält, wenn Du die entsprechende Variante nimmst (LM317HV von TI oder sowas).
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Frage zu Schaltung mit OP
Was käme da in Frage? Könnte man zB den uA723 benutzen? µA723 wäre viel zu aufwändig. Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren.
Widerstände(auch 0402) einen Wertaufdruck. Danke für den Hinweis, sie sind 10k,47k,100k. >Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren. Die 20V Quelle schwankt etwas(siehe Bild), kann ich den LM317 trotzdem verwenden? Danke
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variable konstantstromquelle bricht zusammen
UR-Schmitt schrieb im Beitrag #2807134: > Wie heiss ist dabei dein 317 geworden? > Wahrscheinlich hat der sich wegen Übertemperatur abgeschaltet. > Was für ein Kühlkörper hast du an dem 317 und wie befestigt? der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß
daniel jung schrieb im Beitrag #2807203: > der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß, gekühlt ist er > mit: > PR32/50,8-MC Da hast du dir doch deine Frage schon selbst beantwortet. Zudem wies UR-Schmitt schon darauf hin UR-Schmitt
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung notwendig Gruss Chregu
bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür >> angenehm einfach. > > Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle > geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen > (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die
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Konstantstromquelle 80mA
nim nen lm317 mit nem 16Ohm zwischen adj und gnd dann haste ca 1,25v abfall solte also noch ausreichen i = 1,25/R mfg sven f.
Oder ein BF245 als Stromquelle. Alle drei Lösungen (LM317, 2 Bipos, BF245) kosten in etwa dasselbe und absolut unter 0,15
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Welcher Laderegler IC für RC NC-Packs ?
Mit einem LM317 kann man ganz einfach eine Konstantstromquelle bauen. Schaltung ist im Datenblatt. Wenn Du denn Akku so langsam ("über Nacht") laden willst dann brauchst Du auch keine Abschaltung. Einfach mit
Danke, d.h. wenn ich hinter meinen LM 7808 direkt den LM 317 mit einem 24 Ohm Widerstand setze habe ich sowohl den Strom, als auch die Spannung passend (8V bei 50mA) ? Weil die einfachste Schaltung für Konstantstrom ist laut Datenblatt:
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spartan treibt led
direkt zu 0V = 30mA. Sollte doch immer 20mA. Warum ist das denn ? Kann es sein das 20mA für den LM317 zu wenig sind ? Gruss Toto
da noch ein Hacken ? oder etwas was ich noch wissen müsste ? Es gibt mehrere Ha_K_en. 1. der LM317 verheitzt über 3,5V 2. der schaltet nie und nimmer mit 1 Mhz, von 50 Mhz ganz zu schweigen >Ich hab mal das ganze auch mit einer Vegleichsschaltung gestestet: >+5V/+3.4V ---> LM317 mit 20mA--
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Atmega mit Computernetzteil betreiben
Ich bin gerade eben noch darauf gestoßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Ich bin mir jetzt über mein Verständnis nicht ganz im klaren weswegen ich Jetzt einfach mal blöde nachfragen muss: Bei Bild 1: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317
nicht so hoch bräuchte. Nur im Kurzschlussfall benötige ich somit eine Grenze, welche jedoch beim Lm317 bei ca. 3,4 A liegt. Im folgenden,http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_03.gif , wird dann ein Ilimit verbaut doch kann ich mir leider darunter nicht viel Vorstellen
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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Schaltung mit Spannungsregler Berechnung
kleine Abschüsse. Eine letzte Frage habe ich aber noch: WIe berechnet man den Spannungsabfall am LM317?
Das heißt aber doch das in unserem Fall am LM317 direkt mal so eben 13 V flöten gehen oder? Vin = 20 V Vout = 6,931 das ergäbe dann ne differnez von ca. 13 V korrekt?
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Spannungsregler 9 - 15V 5A
DJ schrieb im Beitrag #3115334: > und der Strom bis 5A begrenzt werden. > wie den LM317 für mehr Strom Der LM317 kann aber keine Strombegrenzung.... Ansonsten: lies einfach mal das Datenblatt des LM317 durch. Da drin ist eine Schaltung, wie man mit externen Transistoren oder einer
Parallelschaltung den Strom erhöhen könnte. Z.B. dort auf der Seite 12: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) versorgt wird. Ich habe testweise den Spannungsteiler des TPS61010 auf 3V eingestellt, das Problem bleibt. Also ist es wohl eher irgendeine Art Störpuls, kein Spannungsabfall der das Reset
> Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) > versorgt wird. Was ist dann der Grund für den Schaltregler? PS: Sowie der Grund für die 2.7 V - im Schaltplan finde ich nur 5 V.
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Netzteilspg. einstellen mittels fertigen D/A
@Rüdiger, die LM317 brauchen ne Mindestlast von etwa 10mA, deshalb ist oft ein 120 Ohm Widerstand von OUT nach ADJ geschaltet. Dann geht es. Peter
Die Regelschleife des LM;317 ist aber so aufgetrennt, wie du sagts nur eine Steuerung. Oder ist die PWM-Erzeugung an den Istwert angebunden? Eine Regelung mit der internen regelschleife des LM317 geht doch nur über ein digitales
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Einfacher oder komplizierter - es gibt viele > Wege. Dumme und Kluge. Ein LM317 ist jedenfalls kein Labornetzteil, und liefert nicht 1.5A über einen Bereich von 1.5 bis 30V. Und Nein, ihn per OpAmp um eine Stromregelung zu ergänzen ist nicht klug. Wer einen OpAmp hat bsut mit dem gleich ein ganzes Labornetzteil auf und spart sich ddn LM317. Dass ein 7805/317/337 Netzteil im Labor nützlich sein kann: keine Frage.
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Elkos für LDO
Beschaltung und Beschaffung sowie Preis. Bei 10mA verheizt man ca 0,48W, naja es gibt Schlimmeres. LM317HV ist dein Freund. MfG Falk
Der LM317HV hat einen "minimal load current" von max. 12mA. Ich vermute der OP hat den LM2936HV wegen der geringen Stromaufnahme ausgesucht und nicht wegen der LDO-Eigenschaft. Letzteres wäre in der Tat schwachsinnig
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Schaltung - Fotometer
Wert her passt. > Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich > einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der LM317L macht da nichts besser.
Spannung anliegt. >> Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich >> einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. > > Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der > LM317L macht da nichts besser. Würde dieser Vorwiderstand nicht einen extremen
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Strombegrenzung LM338 - Funktioniert das so?
des Netzteils. Dann fehlt dir der Strom für den Motor. Ersetze die 10mF durch 25-47uF. Auch der LM317 könnte oszillieren mit einem Motor als Last und ohne Kondensator. Angehängt ist als Alternative eine erprobte Schaltung, deren Teilepreis unter dem eines LM338 alleine liegen dürfte. Der Motorregler
Ich habe nun noch eine Sicherung direkt bevor es zum Akku geht, einen 1uF Kondensator hinter dem LM317 und einen 22uF hinter dem LM338 eingefügt. Helge A. schrieb im Beitrag #3465649: > Der einzige gefährliche Punkt, > der mir noch auffällt, ist T4 bei Verpolung Es sollte zu keiner Verpolung
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Definierte 2A benötigt
massebezogene Stromquelle brauchst, dann könnte sowas für dich passsen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:LM317_1A_ConstCurrent.svg (aus https://en.wikipedia.org/wiki/Current_source)
Leistung, so man sie hat. > Ähnliche Probleme > hat man mit manchen Dreibeinreglern, wie z.B. dem LM317. Dieser > benötigt eine Mindestbelastung, um einwandfrei zu funktionieren. Das Thema hatten wir die Tage in einem anderen Thread, in der Standardbeschaltung sorgt der Spannungsteiler am LM317
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stk500 def??
processor mehr programmieren . wenn ich am "vtarget" pin die spannung messe habe nur 1.7V auch am lm317 messe ich nur 1.7V . meine vermutung ist nun das ich die regedlung oder den lm317 zerstört habe. falls mir da jemand helfen kann währe ich echt dankbar. gruß madwilli
: 60% 8535 defekt: 40% LM358: 0% LM317: 0%
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Spannungsregler 12V auf 9V
Beschaltung anders, und Pinbelegung total anders. Von daher kompletter Quatsch, eine Platine für den LM317 mit einem 78xx vergewaltigen zu wollen. Wieso willste nicht den LM317 reinbasteln? Wegen dem halben Ampere mehr?
im Beitrag #2025750: > hallo, > danke für die Antworten. Aber wie stelle ich denn dann bspw. den LM317 > auf 9V Ausgangsspannung ein? 1.) Festwiderstand 2.) Poti siehe google / LM317 Datenblatt Rechnen darfst du selber
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Duo Led mit 2x Kathode, 1x Anode richtig anschließen
einfach an den Verbraucher weitergeleitet. Die zweite An-Position leitet die 12V über einen klassischen LM317 Spannungsregler. Hinter dem Out des LM317 befindet sich eine Diode. Grund hierfür ist, dass der 12V Kreis und der 10V Kreis an einem gemeinsamen Anschlussverbinder für den Verbraucher hängen. Die Diode soll verhindern, dass der 12V Kreis Strom in den LM317 Out schickt. Soweit zur umgebenden Schaltung. Ich habe eine 3Pin Led für die Anzeige welcher Kreis aktiv ist. Leider hat sie 2 Kathoden und eine Anode. Die Anode hängt nach einem Vorwiderstand
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Spannungsverstärkung
> Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen > und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln. Den Versuch würdest du spätestens abbrechen, wenn du dir zum ersten Mal die Finger am LM317 verbrannt hast. Bei einem Spannungsabfall von 19V und einem Strom von
eine Quelle mit einstellbarem > Strom. Karl B. schrieb im Beitrag #7869983: > Und aus 24V mit LM317 eine Konstantstromquelle aufzubauen für den > Maximalstrom, den die gesamte LED-Beleuchtung zieht, dürfte nicht schwer > sein. Braucht nur ausreichend dimensionierten Kühlkörper. Und ist deswegen
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ARM LPC2103 Testboard funktioniert nicht Hilfe!
die ist bis zur 2. Kommastelle > eigentlich in Ordnung. 1,80 V und 3,305 V. Typischer Dropout LM317 bei 200mA und 25°C ist 1,7V. Bischen knapp.
http://denkerbude.de/privates/untitled.brd ich hoffe das geht... Was bedeutet das nun mit dem LM317ern ? Keine Chance?
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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LED-Vorwiderstand (keine Anfängerfrage)
Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317?
batman schrieb im Beitrag #3298178: > Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317? LM317 ist was für Bastler, außerdem will ich die Gesamtleistung konstant halten und nicht die Strangleistung.
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Netzteil mit PWM?
viiiiieeel zu langsam. However, ich brauch jezt ein gscheites Labornetzteil und das will ich mit LM317 realisieren. Die Steuerung erfolgt durch einen Attiny (vor allem wegen dem Drehschalter, aber auch wegen einer genauen Strombegrenzung und vll. softwaremäßige erweiterungen). Ich will mittels PWM die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. Auch bei deiner LED wird es thermisch sehr eng. (24V-2,4V)*20mA = 0,43W. Mit einem
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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Netzteil mit einem Tastendruck Ein und Ausschalten
auslegen zu müssen, wäre es recht gelungen. Wenn mir jetzt noch der Zweck des "Riesenkühlkörpers" am LM317 klar werden würde, wäre es noch schöner. Bei max. 40V in (LM317-Grenze) und 12V Out vom müßte das Ding ja mehrere 100mA verbrauchen, um sovil in Wärme am LN317 umzusetzen. Gruß aus Berlin Michael
Es würde sicher auch ein 12V-Relais reichen, dann könnte der Schaltungsteil mit dem LM317 entfallen.
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Bauplan Hochspannungsnetzteil 0 - 400V- / 0 - 1A
geht mit der Hälfte besser. Und 100µF bei 400V am Ausgang, wirklich super :-( Ein Beispiel: Der LM317 macht im Spannungsregler und in der Strombegrenzung nur Nachteile und ist vollkommen überflüssig. Im Anhang mal der Spannungsregelteil ohne LM317. Außerdem funktioniert die Strombegrenzung nun auch
Auch noch ein Projekt eines Hochspannungsnetzteil. Der LM317 wird hier vermieden und ein normaler OP als Regler verwendet Der 100µF Elko am Ausgang kann auch kleiner ausfallen. Ich teste noch den optimalen Werte in Verbindung mit der Reglergeschwindigkeit
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
sobald alles funktioniert umsteigen auf SMD) Was mir so in den Sinn gekommen ist: >>Non-Drop-Out LM117/LM317A/LM317 - bis runter auf 1.2V, 0,5A-1,5A: eigentlich ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon
relativ einfach abschalten kannst wenn der Akku leer wird. Für höhere Ströme nehme ich L4940 (5V) LM317 und LM2940. Wobei hier der Eigenverbrauch (und teilweise auch Preis) deutlich höher liegt. Gruß Anja
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Ersatz für 7810 mit hoher Genauigkeit
LM317 nehmen.
gibt es ja alles. Dann driften sie ordentlich, nach meinen Beobachtungen immer nach unten. Bei LM317 machte ich die Alterungsdriftbeobachtung nie, denn die Einstellwiderstände bilden mit dem Baustein zusammen die Regelung. Nimm nen LM317 oder LM1117 oder LP2951, und 2 Widerstände mit 1% Toleranz
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Motor für Innenjalousie begrenzen
du + und > + ausgeben. > Für die Strombegrenzung gibt es 2 möglichkeiten für die paar mA. > > LM317 als Begrenzer auf die von dir beschriebenen 20mA oder ev auch > mehr(Bild). das mit dem LM317 verstehe ich nur zum Teil, vor allem in Verbind mit Relais. Werde das mal meinem Nefen zeigen, der
müsstest du *vor* dem Wechselschalter nutzen. Ist die Bessere, aber auch kompliziertere Variante zum LM317. mit dem LM317 fließt permanent strom mit der vom [Phasenschieber S] vorgeschlagenen Schaltung fließt nach dem Auslösen kaum mehr strom(Ausnahme Haltestrom vom Thyristor) Ideal verwendest du
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Transformator
Wenn man wirklich 2,5 A braucht, könnte ggf. ein Schaltregler statt dem LM317 besser sein. Damit reicht dann ggf. auch der Trafo, wenn die benötigte Spannung nicht zu hoch ist. Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A.
Ulrich schrieb im Beitrag #2606106: > Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A. Oho! Das wurde übersehen. Wäre es möglich, den Strom auf zwei dieser (bereits vorhandenen) LM317 aufzuteilen? Wie wäre dabei schaltungstechnisch
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12 V Akku laden - wie? womit?
belehren, aber nur wenn ich Unrecht habe. Ansonsten verweise ich auf Dieter Nuhr. Vgl. Datenblatt LM317, Seite 17, Beschaltung als Konstantsromregler mit nur einem Widerstand: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf
konstantstromquelle oder ist es einfach ein nebeneffekt, dass es auf diese variante auch geht? ...hm, der LM317 gefällt je länger je besser :))
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15V aus LM7812 holen?
LM317HV verwenden. Kann maximal 60V zwischen Ein- und Ausgang.ab. http://www.national.com/search/search.cgi/main?keywords=LM317HV Gibt's auch in bleifrei. Gruss Jadeclaw.
Kennt eigentlich jemand eine Quelle für den LM317HV in DE? Außer Segor meine ich, da ist das Ding ein bißchen teuer.
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Strombegrenzung für LED nötig?
Baue das nach mit dem LM317 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63640/lm317.png Den R1 ausrechnen kannste hier (LM317 als Konstantstromquelle) http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Gruss
die LED wird dadurch dunkler. Wenn du das verhindern willst nimmst du eine Konstantstromreglung. Der LM317 arbeitet aber mit den verbleibenden 2.7V nicht. Du baust die besser mit einem LD1117-adj auf.
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie die Versorgungsspannung aus dem LM317. Da lohnt die Mühe des Ausrechnens nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung des 2N2907, bei 100 also 1%.
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie > die Versorgungsspannung aus dem LM317. Der Prof meinte das muss so (V+ an R17)!? Da lohnt die Mühe des Ausrechnens > nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu > kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung
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2A LED-Konstantstromquelle mit P3596 oder LM2575
Ich Sprach damit den LM317 an. Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen.
> Ich Sprach damit den LM317 an. Im Beitrag vom 24.02.2011 22:19 zum ersten Mal. Keine Ahnung was du gestern Nacht geraucht hast. > Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen. Eben, Mann. LM350, falls es wirklich
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LED dimmen und Spannung bekommen?
Softwaremässig den ganzen Tag beschäftigt. Was ich noch für eine Lösung überlegt habe ist einen LM317T über dem µC zu regeln. Dann weiss ich blos nicht genau wie ich das Poti über den µC realisiere. Die Schaltung des LM317T ist ja im letzten Schaltplan schon drin und bei 3stk davon (jede farbe einen
sollte sehr klein sein , deshalb nimmt man Mosfet's mit niedrigen RDSon. Den Widerstand fuer den LM317 kannst du ueber eine Analogespannung machen. z.B. DAC oder PWM mir RC Glied. Mfg Dirk
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Frank schrieb im Beitrag #3570291: > Nenn mir einen für 2,7 bis 3 V von 5V Wie wärs mit einem LM317 ô.o
Der LM317 ist für USB zu knapp dran. Wenn USB dir 5,0V liefert reicht er, aber wenn es bloss gut 4V sind, dann nicht.
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Frage zu Massen Layout
Auf der Steckt ein A/D Wandler LTC1869 mit 100kSps und 8 analogen Eingangsstufen. Diese besitzt 3xLM317 und 2xLM377 mit jeweils 10µ->100n->LM3XX->100n->1µ->100µ Beschaltung. 1xLM317 und 1xLM377 für Impedanzwandler 1xLM317 und 1xLM377 für Filter 1xLM317 für A/D Wandler Auf der habe ich bis
Ein LM7805 senkrecht ? Eine schlechte Idee. Falls was zu verheizen ist, liegend. dann bringt ma mit etwas Kupfer drunter bis 1W weg.
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primärgetaktetes netzteil aus sat-receiver umbauen
Ich hab ebend gerade ein alten Sat-Reciever ausgeschlachtet, und überlegt ob man ausm Nt mit nem lm317t ausm Reciever und nem umgewickeltem Trafo auf 12v und 5v n regelbares Nt mit 12v und 5v Festspannung bauen könnte. Die Sicherung hält 250v und 2a.
du 5V für den MC, 12V für Video und Audiosignalkram und die 24V für den 13/18V LNB - oft mit einem LM317 geregelt.
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LM7812 zu Hohe Eingangsspannung
Jan S. schrieb im Beitrag #7264266: > Kennt jemand ein ähnliches Bauteil wie den LM7812, der > Eingangsspannungen über 50V verträgt? LM317HV, aber ein Linearregler hat Verluste, und gerade aus einem Akku will man keine unnötigen Verluste. Auch eine 21V Z-Diode vor dem 7812 bringt
Michael B. schrieb im Beitrag #7264277: > LM317HV, aber ein Linearregler hat Verluste, und gerade aus einem Akku > will man keine unnötigen Verluste. danke für den Tipp, werde mal versuchen so ein Teil zu beschaffen, im Verhältnis zu dem, was
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LED durchgebrannt trotz Konstantstromquelle?
Hi Leute, ich habe mir mit einem LM317 und einem 13R-Widerstand eine Konstantstromquelle aufgebaut, die mit 24V gespeist wird. An einer LED habe ich das schon ausprobiert, es fließen wie gewünscht I = 1.25V / 13R = ca. 96mA. Die verwendeten
Peinlich peinlich peinlich - ich habe doch tatsächlich eine ungewollte Lötkugelbrücke in der LM317-13R-Quelle gehabt, die mir den Stromregelung kaputt gemacht hat.... Fehler gefunden, das war eigene Blödheit beim Lochrasteraufbau. Danke trotzdem!
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Batteriespannung messen
das layout einfacher. - Aref kannst du ebenfalls unbeschaltet lassen. - Spannungsteiler für den LM317: Ist das nicht etwas niederohmig? Was möchtest du denn schönes basteln?
Wollte gerade schreiben, dass - der Spannungsteiler am LM317 viel Strom braucht, - der LM317 auch weggelassen werden kann und - bei Wegfall des LM317 die Batteriespannung auch ohne ADC-Eingang gemessen werden kann. Dann habe ich gesehen, dass avion23
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Abwärtswandeln
irgendwo ein wandler drauf ist (anordnung von IC, Spule, kleinkram) und den Bereich einkreisen. LM317 ist schon okay für deine Anwendung, vor den 317er und Konsorten wird nur gewarnt, wenn viel Strom entnommen werden soll.
Gut, also doch der LM317. WIe ist das denn bei dem mit dem Kondensator und der Diode - kann man beides komplett gefahrlos weglassen?
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Verteiler für Krippenbeleuchtung
Dabei müßtest Du nur darauf achten, daß a) der lm317 einen relativ hohen drop hat, abhängig vom Strom irgendwas um 2V wenn ich mich recht erinnere. b) Du im Rahmen der maximalen Verlustleistung des lm317 bleibst. Für ein paar LEDs und einer nicht allzu hohen Spannung als Speisepannung für den lm317 dürfte das kein Problem sein. Ich habe auch schon oft solche Billigst-Lichterketten verwendet bzw. umgebaut. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie hell z.B. diese Draht-Lichterketten mit nur
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LED-Schutzschaltung
sehr in Gedanken... tut mir leid. > Das mit der Stromquelle kann man noch vereinfachen. Nimm nen LM317 + 1 > Widerstand. Schaltung ist im Datenblatt. Ah, jetzt versteh ich, was Du mir schon vorher sagen wolltest. Der LM317 ist deutlich kleiner als der Transistor und die Schaltung ist sehr einfach. Dann stabilisiere ich die Spannung für alle Stränge auf 35V und benutze in jedem Strang einen LM317 zum Stromregeln. Vielen Dank und Gruß, Munir