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Linearregler mit OpAmp Spannungsregelung
ist zwingend, sonst würde der beginnen zu schwingen. Was den Eingangsstrom angeht: Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu tun hat ;-)
Anhang) habe? HumDiDum schrieb im Beitrag #5057308: > Was den Eingangsstrom angeht: > Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir > von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu > tun hat ;-) Also ist R12 dann ja unsinning, da der Widerstand
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Temperaturkompensation
durch ein Potentiometer ersetzt ist, um die Verstärkung einstellen zu können. Für die Ops habe ich ein LM324 genommen und mit symmetrischer Spannung versorgt, weil die Messzelle mit Wechselspannung betrieben wird, deren Abfall am nachgeschalteten Widerstand gemessen wird. Klappt auch alles ganz prima. Nach
Ja, ich könnte den vierten Op des LM324 verwenden, um über dessen Verstärkung am Ende die Temperatur einfließen zu lassen. Bei steigender Temperatur steigt die Leitfähigkeit, also sollte die Verstärkung sinken. Wäre es dann der richtige
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Schaltungsfrage zu OpAmp und Stromsenke Gesperrt
Nimmst du einen, für den RDSon auch für UGS=2,7V spezifiziert ist, kannst du ihn locker mit dem LM324 bei VCC=5V ansteuern. Natürlich musst du weitere Parameter wie die Maximalwerte für Verlustleistung und UDS berücksichtigen, was evtl. die Auswahl wieder etwas einschränken könnte.
manuellen Betrieb einen Sollwert vorgeben, der dann vom Controller sozusagen 1:1 durchgereicht wird. Der LM324 hat eine Spannungsversorgung von 15 V bekommen, nur für T1 habe ich jetzt noch keinen Typen rausgesucht. Besser so ?
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OP für el. Last gesucht
aber mehr Strom und braucht auch keine negative Versorgungsspannung, lohnt also. Desweiteren : LM8261, LM8272, SM73301, ADN8831, LM6264 je nach weiteren Anforderungen.
liefern. Der TL084 tut es im Prinzip. Ein single supply fähiger OP (R2R muss nicht sein) wie etwa LM324 oder TLC274 macht die Schaltung ggf. einfacher weil man dann ggf. ohne die negative Versorgung auskommen kann. Die Gate Kapazität sieht der OP in der Regel nicht, weil ein Widerstand vor dem Gate
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Wie verstärke ich eine DMS-Vollbrücke??
allerdings im unbelasteten Zustand nicht unbedingt immer 0V raus. Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht vernünftig messen. Ich habe nun gelesen, dass ich dafür einen Instrumentenverstärker ala INA125 brauche, nur weiß ich leider nicht, wie ich den verwende! Also was macht
Carsten schrieb im Beitrag #1880788: > Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht > > vernünftig messen. Ein OP400 ist pinkompatibel, und damit sollte es auch bei Dir funktionieren. Zumindest bei meiner DMS 4-elemente Brücke tut das einwandfrei
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Blaues LCD oder GLCD, wer kennt dieses?
Metallrahmen durch die Platine kommen. Dann haste einen OPAMP da drauf wenn ich das richtig lese (LM324) und zwei gelbe SMD Kondensatoren, bei denen - markiert ist. Von Kondensator Plus und LM324 Plus misste zu den Anschlüssen durch - sobald der Durchgangsprüfer piepst hast du VCC gefunden. Das mal
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Referenzspannung mit -18mV/K gesucht
Alternativ, eine Konstante minus den LM324 ist dann auch negativ...
@Sacc Wie meinst Du das mit "eine Konstante minus LM234"? @Christoph An den LM335 hatte ich auch schon gedacht, leider hat der einen positiven TK und ich weiß nicht wie ich das "drehen" könnte!? Wahrscheinlich muss ich mir einen NTC nehmen und durch
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Analogsteuerung durch Prozessor ersetzen?
Ich habe eine Led-Steuerung mit LM324 samt Pulsbreitensteuerung für die Leds (Eigenbau) Die Leds (Ledstreifen) 12 V werden nach Attack/Release so gesteuert: 1 oder 4 sec. Anstiegszeit bis zur max. Helligkeit, 8 oder 12 sec. Abfallzeit
Aufwand: Leiterplatte 45x45 mm 18 Widerstände 5 Dioden 3 Elkos, Kondensatoren 1 BC 141/16 1 LM 324 Danke für Eure Antworten Mani
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
. Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
external resistors in series with the inputs." und nennt die Berechnung dafür. Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Michael B. schrieb im Beitrag #5219424: > Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang > selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V.
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lm386 für Temperaturmessung mit PT1000 und ATmega88
Wie gesagt der LM386 ist ein NF Verstärker um einen Lautsprecher zu treiben. Mit dem kannst du keinen PT1000 Verstärker bauen. LM324 fällt mir da noch ein oder TS912. Ich glaube da must du morgen noch mal deinen Prof fragen. Hier noch ein link zum LM386 http://www.national.com/mpf/LM/LM386.html Schau selber. Hier noch ein Link zum OPA2340 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf Gruss Helmi
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Pulsuhrempfänger LC-Schwingkreis
Nachtrag: In der Pulsuhrempfängerschaltung wird ein TL 074 angegeben, kann man auch einen LM 324 nehmen ?
Kopfhörer hörbar sein, irgendein hochohmiger Kristall-Ohrhörer belastet den Operationsverstärker nicht. LM324 hat 1 MHz, TL074 3MHz Verstärkungs-Bandbreiteprodukt, das sollte aber bei 5 kHz und 100facher Verstärkung noch nicht viel ausmachen. PS: Der Schmitt-Trigger wird vermutlich nur auf dieser Webseite
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Handelsüblicher Bewegungsmelder an µC
Kann man ändern. Welcher Umbau notwendig ist hängt von den Innereien ab. Es gibt BWM mit 4-fach-OV LM324 (o.ä.) oder speziellen ICs. Z.B. BISS 0001, BM8072, CS9803GP, M7616, ... . Die sind aber alle ähnlich gestrickt. MfG Spess
und eine über Flachbandkabel angenundenen 2te Platine mit dem Sensor und dem OP-Verstärkerquartet LM324 inkl 2 Potis(?) für die Helligkeit und die Einschaltdauer. Kann ich dann durch den Tausch eines Widerstands/Kondensators die minimale Einschaltdauer reduzieren? Hängt die Einschaltzeit irgendwie
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
erkennbar: -Messung (INA) scheint grundsätzlich zu funzen -Messwert _scheint_ zu viel hoch -Spannung am LM324 ist noch viel höher. @Peter Hast du den 4,7MOhm (ex-270k) durch 4k7 ersetzt??? Hab jetzt im Moment leider keine Zeit mehr zum exakten nachrechnen, sorry. Mehr morgen.
Es (Johns V2) scheint sich wirklich zu lohnen. Ich bin zwar (nach wie vor) der Meinung den TK des LM324 "in den Griff" zu bekommen (wenn man denn auch meinen Tipps folgen würde), ABER: ohne diesen "Zwischenverstärker" entfällt dieser als elende (schwingende?) Fehlerquelle. Hoffentlich (ich bete zu
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo ich habe eine linerare Konstantstromquelle für eine 350mA RGB LED(D) mittels OPV(U1, U2: LM324) und Mosfet(M1: IRLU024) aufgebaut. Von einem µC kommt ein PWM Signal (3.3V, ca. 1KHz). Dieses liefert per Spannungsteiler und Tiefpass die Reverenzspannung von 0-350mV für den OPV U1. U1 stellt über
ist, das man mit der PWM auf den Spannungsteiler die max. Helligkeit der LED einstellt. Ein OPV des LM324(Quad) stellt die Referenzspannung per Spannungsfolger zur Verfügung. Dann bekommt jeder der 3 Farbkanäle seine(n) eigene()n KSQ/OPV. Damit man die einzelnen Kanäle separat dimmen kann, die Geschichte
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Frage zu IC4055B (Temperaturanzeige)
Im Groben kurz zusammengefasst, um was es geht: Mit einem NTC wird die Temperatur gemessen. Über LM324N wird mit Widerständen verglichen, wann eine bestimmte Temperatur erreicht ist (10°C-Schritte). Wenn die Temperatur erreicht ist, soll eine 7-Segment-Anzeige die Temperatur solange anzeigen, bis die nächsthöhere Temperatur erreicht wird. Realisieren wollte ich das mithilfe von LM324N, BC557B und IC4055B. Zwischendrin jede Menge Dioden und Widerstände. Folgendes Problem tritt auf: Die 7-Segment-Anzeige zeigt nur wirres Zeug an und das völlig undefiniert und nach dem Zufallsprinzip
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
,Common erinnert und wohl wollen die commons auch noch angeschlossen sein. ich würd sagen: " LM317 und gut ist" k.
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
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Zementwiderstand 10W51RJ nicht 51 Ohm?
Hier vor mir liegt eine kleine Platine mit einem LM324N, ein paar anderen Bauteilen und einem Relais. Keine Versorgungsspannungsanschlüsse, nur der Pluspol einer Gleichspannungsquelle geht rein über einen Widerstand mit der Aufschrift 10W51RJ, parallel
Es ist ein 10 Watt Widerstand mit 51 Ohm und das J beschreibt einen Prozentwert wie z.B. 5% Den LM324N habe ich getauscht, Freilaufdiode und BC550 sind auch neu. Alle anderen Teile auf der Platine sind auch O. K. Nur der 51 Ohm Widerstand scheint falsch zu sein. Heißt 10W51RJ etwas anderes?
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Gibt es Luftfeuchtigkeitswiderstände?
Strand endenden Dschungel ausgebaut hat für seine Echsen, für den will ich das machen, er fand meinen LM324 basierenden Temperaturschalter im PC so cool und meinte, ob ich das nicht für seine Lieblinge machen könnte. Danke Arc, hatte es gesehen, hab wohl aber das analog überlesen. Kann man die HIH an
Vdc / %RH - Kurve mit der Temperatur, hab ich das richtig verstanden? Dachte ich nehm einfach nen LM324 oder nen halben davon und machen nen NTC und nen Feuchtesensor dran und stelle die Sollwerte per Spannungsteiler ein, beim NTC funktioniert das perfekt, wird ja auch dafür sehr oft verwendet.
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
Die günstigen 0-15V 0-2A Netzteile, habe beide sei es mit und ohne Digitalanzeige, basieren auf dem LM324. Diese driften mit der Zeit/Hitze stark, haben keinen Lüfter, rein analog, sind günstig und bei >1A geben die keine 15V mehr sauber ab. Das 0-15V 0-1A ohne Stromregelung habe ich mir auch gekauft
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Fehler im gcc, im Chip oder im Hirn?
eigentlichen Variable, eine weitere Variable ist das Problem weg. Praxibeispiel; Ich lese einen LM75 per iic aus und will dessen Temperatur in einem globalen struct speichern: [c] struct { unsigned char ActTemp; } _status; void lm75_task(void) { //iic Zugriff _status.ActTemp = iic_read
; unsigned char RLen; unsigned char Error; iic_handle_t Handle; } volatile _iic; void lm75_task(void) { if (_iic.Handle && iic_finished(&_iic.Handle)) { //lm75.c:62 //read iic results } } [/c] Bei der iic_finished Funktion bekomme ich jetzt folgende Warnung: "../lm75.c:62
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OpAmp Subtrahierer geht nicht bis an positive Rail-Spannung
Hallo! Ich habe einen LM324 OpAmp in Subtrahierer-Schaltung aufgebaut, mit einer asymmetrischen Versorgung von 3,3V (VCC) und 0V (GND). Nach dem Wiki-Eintrag [[Operationsverstärker-Grundschaltungen]] gilt, dass, wenn alle Widerstände
Hallo, das liegt einfach an Deinem fehlenden Verständnis der Inhalte des Datenblattes zum LM324. Dort steht schon auf der ersten Seite " large output voltage swing V+ - 1,5V. Hast Du das überlesen? Bei Dir macht er schon besser als angegeben. Der von Dir ausgewählte OPV ist eben kein Rail-to-rail-typ
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StepDown : Spannung digital einstellen
Muss es Stepdown sein? Mit LM317 und AD5292 habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht, flott und stabil, einziger Nachteil, das Poti braucht recht hohe Spannungen (bei mir gegeben)
schade, dass ich keinen flotten Komparator hier habe... Aber selbst ein kleiner Versuch mit einem LM324 als Komparator funktioniert völlig problemlos. Allerdings kann man so natürlich die 52kHz des LM2576 nicht halten. Allerdings ist das Verschieben des Reglerpunktes natürlich eleganter und unabhängiger
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OP für Audio geeignet?
niedrigohmige Belastung einfach nicht geeignet ist. Genau die gleiche Schaltung funktioniert mit einem LM324 und mit einem TS924 einwandfrei.
LM386? Mann du hast ja überhaupt keine Ahnung. Der schrottige LM386 braucht Koppelelkos und allen möglichen Scheiß! Da gibt es bessere Sachen, z.B. TDA7052, der braucht null externe Bauteile!
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Dioden Temperaturmessung
keine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt angezeigt werden können. Ein weiterer Grund ist, daß der LM324 ausgangsseitig nicht ganz auf die negative Rail herunterkommt. Mit 0V als negativer Versorgungsspannung könntest du also nicht bis zum Gefrierpunkt herunter messen. Wenn dich das nicht stört, kannst
mal nicht auf den allerbilligsten der allerübelsten OpAmps setzen, den es gibt, also nicht auf den LM324, sondern was präziseres, temperaturstabileres, Bias-Strom unempfindlicheres nehmen für ein paar cent mehr. Ein OP07 wäre schon mal genauer, aber der braucht dann wieder die negative Spannung :-
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FET Mute-Schaltung
enthalten eine Diode, clippen also das Signal in einer Polarität erheblich. Echt, Blaupunkt Gamma nutzt LM324 im Audioweg ? Denen sollte man das Handwerk verbieten. 1uF/1M am Eingang, für 0.1 Hz Grunz/Grenzfrequenz ist ja wohl auch grober Unsinn. Warum LO-GND nirgends angeschlossen ist, aber als Ruhepegel
@MaWin Nein der LM324 ist nur für EAGLE. Im Gamma war ein MC33079D (ich wollte ein OPA4134UA benutzen). Was die Schaltung vom Gamma allgemein angeht: http://codedradio.info/manuals/blaupunkt/ (Das Gamma blauen Display
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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Verstärker bauen
Hallo, Verstärkermodule mit dem LM3886 sind nicht schlecht. Nachstehendes Expemplar wird bei 20 - 28 V betrieben und liefert bis zu 60 W. http://www.ebay.de/itm/Audio-Single-Amplifier-LM3886TF-Gainclone-Amplifier-Amp-Assembled-Board
Der LM4860 ist fuer Batteriebetrieb geeignet
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Simpler Klatschschalter - dynamisch geht, elektret nicht
Dirk E. Ausführung Plus(+) Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon reichen. Der Ausgang geht nur kurz nach H oder L (Nadel je nach Offset des 1. OPV), ich glaube
Falsch rum eingebaut hab ich sie noch nieh *G* > Klaus: > Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Ja, danke, is raus! > Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon > reichen. Ja, ich hatte erst ein Dynamisches Mikro drann, da hatte
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Phasenanschnittsteuerung IC - TCA785, U2008B welcher ist aktuell?
Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324.
MaWin schrieb im Beitrag #3010966: > Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324. Ach ja, aber es ist so schön bequem.
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DA-Wandler
Mit dem LM317 kommt man nicht so einfach bis auf 0 V runter. Vielleicht ein Power-OP-Amp wie der L165 oder L272?
ein. ein IRF5305 dürfte gute Dienste für große Ströme verrichten, als OPAMP nimmt man einfach nen LM741 (1fach) LM358 (2fach) LM324 ( 4fach)
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3%
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Geregelte Netztplatine Funktion OPs
Strom bis auf Null Volt > runterstellen. Nachtrag: Ich meinte natürlich Null Ampere. Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen).
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5554173: > Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt > runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen). Das müsste der ursprünglich benutzte gewesene sein, sicher sagen kann ich´s leider nicht,
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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar < besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die > LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Können sie auch und die Schaltung funktioniert dann auch, wenn die LEDs nichr wären. Die OpAmp müssen trotz LED in der Lage sein, die Basis der TIP142
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Spannungswächter Batterie
Vielen Dank für das Nennen dieser Variante. Ich denke ich werde es mit einem LM324 machen, da ich das alles schon hier habe und sehr sehr einfach wirkt. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Blöde Frage, LM324N und ohne N, wo liegt
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Balance/Compensation bei OP
gehört kann ich nicht sagen. Es gibt auch noch andere OPs mit externe Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ
ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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Schaltplan prüfen
wirklich 9V anliegen ? Das wird ein edel-Heizgerät. Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. bei 100-Ohm-Widerständen in der Brücke muss man wirklich nicht mit Spannungsfolgern an die Brücke gehen.
Step-down-Wandler oder eine zweite Batterie. >Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. >Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. Ich brauche es auch nicht allzu genau. Ich kann es so lassen oder den OP07 nehmen oder eine andere Möglichkeit
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
mal aus, wie viel Basisstrom ein 2N3771 braucht, der 8A durchlässt, und überlege, wie du mit einem LM324 und einer Referenzspannung (den 5V der uC-Schaltung, die verwendest du ja derzeit auch als Referenz dank dem blöden PWM...) schon ganz alleine eine auf 13.8V begrenzte Stromregelung per Shunt abuen
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Ohm´sch Kapazitiver Spannungsteiler für DigiOszi
Hallo, der LM324 ist für AC-Verarbeitung nur sehr eingeschränkt zugebrauchen. Das Netzwerk aus C6,C7 und R6 ist ein Tiefpass mit -3dB bei 1kHz und -20dB bei ca.40kHz.
Frequenzgang der Schaltung ist mit PSpice in der Simulation eh einwandfrei. Absolut linear... Also der LM324 ist natürlich vollkommen ungeeignet. Habe in der Libary nur keinen anderen gefunden und ich weiß auch nicht wie man von den vorhandenen die Slewrate umstellen könnte. Ich verwende einen OPAmp von
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie > im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch > eine Idee für dich. > Strommessung geht via Lowside. hui, da müsste ich mal ein paar Stunden drüber brüten, bis ich das verstanden habe. Arbeiten die OPVs bei dir
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von -5V auf +5V DC
aus. mit dem Adruino kann man keine negativen Spannungen einlesen. Nun wollte ich mit einem LM 324 N die Spannung positiv setzten. Ich bin mir aber nicht sicher wie und ob es möglich ist. zur Verfügung habe ich: 12V DC netzteil 24V DC netzteil +5V vom Ardunino schonmal vielen dank
www.mikrocontroller.net/articles/Spannungsteiler Adrian schrieb im Beitrag #3928461: > mit einem LM 324 Den wirst du dir vermutlich sparen können. Wenn ich mich nicht gerade ganz täusche, sind das einfach nur 2 gleichgrosse Widerstände: R1 R2 +5Vo---|===|-----+-----|=
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Selbstbau Projekt VU Meter
Bauteilen weil er die falschen Bauteile wählt, ein Audiogleichrichter der nicht den phase reversal eines LM324 beachtet, die Notwendigkeit von 2 Versorgungsspannungen (12V für die OpAmps und 2.4V für die LEDs). Sei schlauer, bau's einfacher: http://www.aaroncake.net/circuits/vumeter.gif Dort siehst du
LEDs so 800 Ohm) als Ausgleich: |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V LM3915 | |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|----------------800R-- +24V Das MUSIC von Scott hat aber manchmal mehr als 5 bzw. 11 in einer Reihe. Man kann an den LM3915 nicht einfach mehrere LEDs
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
Für diesen Zweck reicht ein LM358, dessen Ein- und Ausgänge gehen Pegelmäßig bis fast an die Versorgung heran (Neudeutsch: Rail-to-Rail). Grüße, Peter
Klatschschalter nun wirklich nicht interessieren, würde ich das nehmen, was es an jeder Eisbude gibt: LM358/324. Oder 2 -3 BC237 in Emitterschaltung. Gruss Jadeclaw.
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bidirektionaler dc/dc wandler
tat schneller und billiger lösen. Also einen TLC372 doppel Komp. als Oszillator und PWM, einen LM324 für die Zwei Strom-Regelverstärker und die FET Treiber. Parallelschalten solcher "DC-Trafos" ist nicht zu empfehlen, denn leichte Streuungen im Übersetzungsverhältnis führen schnell zum maximalen
des "DC-Trafos" also die "Härte" der Kopplung bis zur Strombegrenzung noch regeln willst, und so ein LM324 hat ja 4 Opamps!
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Problem mit Digitalen Potentiometer
/openDS=LM321 Datenblatt siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM321.pdf Schaltung Seite 5 - ACHTUNG - die Verstärkung über die Widerstände einstellen und nicht vergessen, die Versorgungsspannung anzuschliessen
Kannst ja auch den LM324 nehmen, welcher 4 gleiche OP enthält. Diesen gibt es noch in DIL: http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
, der leicht zu beschaffen ist? _Den_ universellen Typen gibt es nicht. Bastlers Freund ist der LM324, den ich persönlich nicht nennenswert mag. Da die Masse der 4-fach-OPs die gleiche Pinbelegung hat, kann man den aber schnell durch einen anderen Typ ersetzen. Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). Ilimit
Beitrag #7142867: > Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 > + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A > Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz > schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). >
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Fragen wegen Pinbelegung
stören. Ich wollte mit einem PT100 messen. Dazu bräuchte ich einen OPV in SMD. Ich glaube der LM324 ist empfehlenswert. Den habe ich aber im Eagle nicht gefunden. Was für einen OPV könnte man statt dem LM324 nehmen. Es können auch 6 bzw. 8 OPVs im IC sein.