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Elektronische Last
. Überlast die MOSFET'S zumachen. Habe gerade mal so eine Schaltung mit einem IRF840 und einem LM324 aufgebaut und ich muß sagen der Strom ist sehr konstant. Was ich aber noch nicht beurteilen kann, ob dem IRF der OP Augang genügt, oder ob ich hier eine Treiberstufe mit einbauen sollte. Der Spannungshub
wenigen mA auf einige 100mA zu kommen, reichet eine Spannungsänderung von nicht mal 1V. Das sollte der LM324 schaffen.
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Netzgerät selbst bauen, welche Komponenten?
ein fertiges Netzteil wie SPV-150-12 12V 12A einstellbar fuer 50 Euro HRP-100-12 12V 8A fuer 34 Euro HRP-150-12 12V 13A fuer 41 Euro PWM-120-12 10V 10A fuer 42 Euro, speziell fuer LED Ans Netz, einstecken und was angeschrieben ist kommt raus.
Bauteile sind leicht erhältlich und man muss ja nicht SMD verwenden. Und selbst mit dem 723 oder auch LM317 mit OP bekommt man teils bessere Werte als mit dieser Chinakacke für 50-100 Euro. Für mich ist ein konventionelles Netzteil mit Eisenschwein die Erste Wahl. Richtig teuer wird es erst bei hohen
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Audio Verstärker Bausatz?
E34 L. schrieb im Beitrag #7142395: > Mein damaliger Eigenbau hat 2x 8 Watt und das reichte > Hab nie vertsanden, warum sowas wie 1000W PMPO erlaubt ist 1000 Watt PMPO sind 8 Watt in echt. Oder noch
E34 L. schrieb im Beitrag #7142432: > Heute bekommt man 2x 1000W in Digital und ich muss leider sagen, die > sind echt gut. Klar, Schaltnetzteil mit PFC und Gewicht bei 3,5KG aber > Leistung ist ordentlich
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
ja Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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Simpler Klatschschalter - dynamisch geht, elektret nicht
Impendanzwandler, die Daten: Empfindlichkeit: 5,6mV/Pa/1kHz Ausgangsimpedanz: 2 k-Ohm Signal/Rauschabstand:> 34dB Koppelkondensator: 0,1-4,7µF Stromversorgung: 1,5-10V-/0,5mA Wenn ich jetzt aber das Elektret Mikro verwende geht es nicht, die LED leuchtet dauer, egal wie ich die Verstärkung über die Potis
Dirk E. Ausführung Plus(+) Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon reichen. Der Ausgang geht nur kurz nach H oder L (Nadel je nach Offset des 1. OPV), ich glaube
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µC, FET & Motor
| | | | | Motor (ein 12V/1A Modell) LM358 | | | | +--|<|--+ Freilaufdiode 1N4001 Sensor --10k--+----|+\ | 0-10V | | >--+----|I MOSFET BUZ10 | +--|-/ | |S
Hab ich vorher vergessen und ist nun auch dabei! Bezüglich 'logic-level' FET hätte ich nun den IRLZ34N ausgewählt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf Der sollte eigentlich für die Anwendung mit Atmel tinyAVR & Motor passen, oder? Das was MaWin vorher angesprochen hat mit
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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Schaltplan/Hilfe bei Steuerung Eurola OC
Habs gerade mal für Dich rausgemessen, sind 5V bei mir am Vout vom LM317.
: +15V (C104) bezogen auf GND15V Pin04: GND15V Pin05: -15V (C101) bezogen auf GND15V Pin06: +5V LM317out bezogen auf GND24V Pin07: +5V LM317out bezogen auf GND24V Pin08: +5V LM317out bezogen auf GND24V Pin09: Pin10: GND24V Pin11: Gasdruckwächter (24V AC) X111 Pin1 Pin12: Pin13: Pin14: Pin15
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Nichtinvertierender OP - sinkende Versorgungsspannung
Hallo! Ich habe einen LM358 als nichtinvertierenden Verstärker beschaltet. Er soll eine Eingangsspannung von 100-800mV verstärken. Diese Spannung ist eine Gleichspannung, die sich nur langsam ändert (vom Rauschen mal abgesehen
typische SVR ist mit 100dB um den Faktor 56 höher, so dass die Änderung der Ausgangsspannung nur noch 0,34mV beträgt. was in den meisten Fällen nicht mehr stört.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
m.W. nur aus zwei,drei Widerständen. Schau noch mal rein, das trifft nur für den L200 zu, der LM317 braucht noch zusätzlich Halbleiter.
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
[Frank] schrieb im Beitrag #5788871: > @Helmut > > 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins > gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer. WOW, das ist ein sehr guter Hinweis! Vielen Dank!! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Vcc
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[V] Dinge abzugeben
nochmal was würde ich gerne abgeben, da es nun schon seit einiger Zeit unverwendet liegt.... Zub Bild34.jpg und Bild35.jpg Led-Matrix 14 Matrixplatinen warmweiß 2 Platinen sind mit Clips verbunden, 3 Platinen wurden gelötet der Rest ist noch im Nutzen verbunden http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/LED-Matrix/LED-Matrix-warmweiss-1x12-108-LEDs-1-680lm.html VHB: 85,00 EUR + Versand
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Denon AVR 1509 Spannungsregler und Dionen getauscht, jedoch weiterhin nicht funktionstuechtig
Trafospannung im Leerlauf: 38,4V (Ac- zu Ac+) rein theoretisch sollte ich gleichgerichtet also 34,6V haben. z.B. für den KIA 7915(siehe Anhang) wird für den Maximalinput 35V angegeben. Soll der input nahe diesen 35 V sein? bei mir liegt auf dem Eingang 25,7V an. _Sollspannung_|__gemessen\[V
Die anderen Regler, wie den KIA7805 oder KIA7905, findet man besser, wenn man nach der Bezeichnung LM7805 und LM7905 schaut, die alte Bezeichnung von NatSemi.
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[V] 34x LM2594N-5.0, 32x DS1307, 34x MAX3100, 43x MAX485, 46x ULN2003A
Liebes Forum, beim Aufräumen habe ich tiefer gegraben und noch mehr gefunden :) 1 Stange mit 34x LM2594N-5.0 DIP-8 (150kHz SimpleSwitcher Buck 5V fixed) 1 Stange mit 32x DS1307 DIP-8 (I2C RTC) 2 Stangen mit insg. 34x MAX3100CPD DIP-14 (SPI UART) 1 Stange mit 43x MAX485CPA DIP-8 (RS485 Transceiver
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Transimpedanzwandler und Vorspannung an Photodiode
den Griff bekommen lässt. Ursprünglich war es ein OPA380. Zu testzwecken nutze ich derzeit den LM2902. Habe auch noch andere OPs mit niedrigen Eingangsstrom vorliegen. Ich wunder mich ohnehin warum die Spannung driftet! Nach 30min sinkt die Ausgangsspannung um etwa 5,5%. Nach 15Std um 8,5%.
geeignete OPA380 mit einer ganz >normalen beschaltung dennoch driftet..... Welcher Opamp jetzt? Der LM2902 oder OPA380?? >Oder muss ich 5V->Diode i.Sperrr. ->Widerstand->Masse schalten und die >Spannung am Widerstand mit einem normalen OP verstärken? Nein, der klassische TIA sollte natürlich verwendet
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
Übrigens sind auf den meisten billigen Schaltwandlern, die bei AliExpress als besserer Ersatz für den LM2596 angepriesen werden (z.B. Kis3r33S, Mini-360, XM1584), (angebliche) MPS-Chips drauf.
:43:02*4D 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,MO=G*35 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,BS=SOC_BootLoader,V6.2.0.2*34 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,CI=01B94154*04 [/code]
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Schaltung mit 2A Strombegrenzung, NIX. Lebst du in Sibierien und bist eingeschneit? Kauf dir einem LM317 und gut. Den haben Profis gebaut und der funktioniert seit Jahrzehnten in Millionenstückzahlen!
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo Gerd G. Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Gruß Ulrich
Ulrich, >Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch >selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Mache ich auch. Aber auf dem Foto ist es anders herum. Da war der Kühlkörper am 7805, oder sehe ich das falsch? Ansonsten ist der Aufbau sehr einfach. Ich habe
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
bei Bandabstandsreferenzen (LTC6655 aus AN124) und ca. 0,5-20 Milliohm >bei Z-Referenzen (LTZ1000, LM199). Aus den Datenblättern lese ich bei 10Hz folgende Quellimpedanzen ab: 20mR für den LTC6655 und 0,6R für den LM199. Es gibt aber auch Referenzen mit deutlich größeren Quellimpedanzen: Der LT1461
parallel dazu ist doch viel viel größer! Sogar bei 1Hz noch schließt der Cap Rein praktisch kurz. Denn 34R ist viel kleiner als Rein=1k.
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AD9834 DDS Funktionsgeneratorchip
Ich möchte am Ausgang das Signal auch verstärken, am besten auf +10 oder 12V, kann ich hierfür den LM318 Verstärker verwenden, den diesen habe ich auch beim XR2206 verwendet zur Verstärkung des Ausgangssignals. Hoffe um Hilfe! Fux
funktionsfähiges Design als Vorlage nehmen, z.B.: http://www.dk3wx-qrp.homepage.t-online.de/minihfm34/miniHFM34.html
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
10017_10021_507_10022_10020_10009_10008_10018_10019,searchweb201603_1&btsid=ced8c43d-6506-49bd-9f52-23c34e2ac57c Ich hoffe, das hilft :) MiWi schrieb im Beitrag #4577700: > Du solltest Dir nochmals die FETs für die Magnetschalter zu Gemüte > führen.... > So wird das nix. Ich setz mich mal dran
direkt aus dem Datenblatt des Temperatursensors (Seite 14): http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75A.pdf Meinst du 4k7 ist sicherer? > PPS: Verpolschutz & Sicherung (Polyfuse?) beim Powerport? Zur Sicherung hab ich ein 16V 3A Polyfuse (RGEF500) gewählt und nach den Akkuanschluss gemacht. Und
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Wochenendgefrickel: AudioLogger ATMEGA8+SD-Karte
das etwas länger dauern. 3. Das FAT gab es komplett fertig. Contra: 1. Ich den Grund für mein 34Hz Rauschen gefunden. Der FAT-Treiber hat einen 512 Byte Puffer (entspr. 1 Sektor). Wenn der voll ist, dann wird der Puffer auf einmal die SD-Karte geschrieben. Also bei 512 / 17000 = 30ms => 33Hz. Das
2.56V Referenzspannung aufgebaut werden kann. ... ich mach mal eine SMD-Layout, allerdings mit zwei LM358 anstatt des LMC6494. Das Rauschen bekomme ich auf alle Fälle weg, so dass man selbst mit 10 oder 12 Bit auflösen könnte und kein Rauschen zu erkennen ist.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
war, war das auch okay. Ein CA3140 hat sicher auch heute noch einen gewissen Charme, aber mit LM741 wuerde ich wirklich nichts mehr machen. Schon garnicht wenn man nur eine Versorgungsspannung von 3.3 oder 5V hat. Hm..aber vielleicht kommt er ja irgendwann mal wieder in Mode, so wie heute die
Wechselstrommessbrücken sehen anders aus 2) 1) http://www.analog.com/library/analogdialogue/archives/34-05/sensor/ 2) http://www.isotechna.com/v/vspfiles/product_manuals/asl/F18.pdf (Kapitel 4)
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Lineare Leistungsverstärkung
einen der beiden spannungsgesteuerten Modi wählen. Als Operationsverstärker eignet sich z.B. der LM324 oder LM358, da diese bis auf 0 am Eingang und Ausgang kommen können. Die Beschaltung kann aus [[Operationsverstärker-Grundschaltungen]], Bild b), direkt übernommen werden. Beispiel für den 5V-Betrieb
Transistor heißt es dann: rechnen. Siehe Artikel [[Basiswiderstand]]. Ich würde einen nMOSFET (z.B. IRLZ34N) empfehlen. Gate über 50 Ohm an den Steuerausgang. Last an die Drain und an die 24V. Siehe auch die Tabellen im Artikel [[Standardbauelemente]]
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Akkupack von Bohrmaschine
abgesengte sau... Mittlerweile habe ich geseghen das es bei Reichelt einen kompatiblen Akku für 34 Euro gibt... ...und nachdem die ausgetauschen Zellen nach unendlicher Benutzung auch ausgelutscht waren, habe ich sie rausgeschmissen und genen einen LM2677 (5A-Simple Switcher) ausgetauscht... Jetzt
nach unendlicher Benutzung auch > ausgelutscht waren, habe ich sie rausgeschmissen und genen einen LM2677 > (5A-Simple Switcher) ausgetauscht... Jetzt kann die die Maschine auch > am 12V oder 24V Bordnetz mit Kabel betreiben Das habe ich auch mal gemacht, allerdings mit UC3842 und einem dicken
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WordClock mit WS2812
genauer ansehen? https://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=C300%252FS34DE.pdf Gruß Tom
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Benötige Hilfe bei Step-Up Regler -> IN 4 bis 9V / OUT 12V 750mA
externe Hilfe zurückzugreifen. Ich habe das letzte mal als ich etwas ähnliches gebaut habe einen LM2577 benutzt. Die Schaltung war wunderbar aber mir fehlt die PWM-Funktion. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen! PS: Das ganze soll tragbar werden und auch eine weile halten, deswegen die Menge der Batterien
Ich hab mir jetzt den LM 2940 CT12 rausgesucht bei Reichelt, laut Datenblatt hat er bei 12V Out @ 500 mA einen Drop von etwa 0,3 das ist OK. Ja du hast Recht ArnoR. Habs auch gerade den Diagrammen entnommen, zwischen knapp
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Sensorenüberwachung/Website via Arduino
neu hier. Ich hab mir mal den ATmega328 zugelegt mit EthernetShield SD. Ich hatte vor mit drei LM35 CZ die Temperaturen auf einer Website anzuzeigen. Dies habe ich auch geschafft. Dazu sollte der Durchschnitt von den 3 Temperaturen ausgerechnet werden (eig. ganz easy). Dieser Durchschnitt soll die
angezeigt werden. Das mach ich mit Hilfe des PWM Wertes und der PWM soll dann die drei MOSFET's IRLZ34N modulieren. Dann soll damit je Mosfet ein 12V Gehäuselüfter gesteuert werden. An diese ?Rücklaufdiode? habe ich auch gedacht. Wenn der Temperaturdurchschnitt "ROT" ist, sollen alle Lüfter 100% Leistung
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
der Komparator ab und der nächste Impuls beginnt. Du merkst, dass für dieses schnelle Schalten ein LM358 zu langsam ist, du brauchst einen schnelleren Komparator. Oder: ich würde ihn weglassen, den shunt von 1 Ohm auf 1.5 Ohm vergrössern und direkt an fb legen. Bleibt noch die Variante, den MC34063
funktionieren Nein, nein, nein. > oder gibt es noch Denkfehler? :) Jede Menge. Der IRF9Z34 ist ein PMOSFET. Du versuchst mit ihm wohl das Problem zu lösen, dass ein NMOSFET an der Stelle das PWM Signal invertieren würde, das geht so aber nicht. 10k als pull up macht den Umschaltvorgang
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
gleich einen INA125? Der hat dann alles vereint. weil das teil 5,50 euro kostet und der op-07-cp 34 cent und ich diese schaltung mehrfach brauche. ich suche nach günstigen einfachen methoden ths schrieb im Beitrag #4913938: > Bei einem OP in dieser Beschaltung ist die Spannung zwischen +In und
möchte, aber das ist nach meinem Verständnis hier nicht der Fall. würde dafür der spannungsregler LM 317-220 SG reichen? ths schrieb im Beitrag #4917255: > Ach ja, nochwas: Die Idee, eine Messbrücke durch Parallelschaltung von > Widerständen zur DMS abzugleichen, ist so clever nicht, das kann
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Grundausstattung Elektronik kaufen
BC547 bis BC560, BC327, BC337, BD139, BD140, TIP41, TIP42, BD681, BD682, BC517, BF245 Nachfolger, IRLZ34 etliche LEDs, günstige Typen genügen, Farbe je nach Geschmacksvorstellung. mindestens 2 Multimeter, für den Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
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Bluetoothmodul LM780 Verbindungsprobleme
Hallo, Wir versuchen derzeit ein LM780 Bluetoothmodul mit einem Android-Smartphone zu verbinden. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: PC<->USB-RS232-Adapter<->Max232<->LM780<->Android-Smartphone http://lm-technologies.com/modules/bluetooth-data-modules/lm780-bluetooth-module/ Die Komunikation über Hterm mit dem Bluetoothbaustein funktioniert und die AT-Befehle lassen sich ausführen. Das seltsame ist, die "Bluespp" App https://play.google.com/store
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Einstellbarer Transimpedanzverstärker so möglich?
OpAmp gleich gut für sowas geeignet. Kann mir da wer nen Tipp geben? Bisher Teste ich mit einem LM358 rum. Reicht der noch für so nen Spaß? Kann mir da wer was empfehlen? Gibts da nichts von reichelt? ;-) am liebsten SO-8 oder ähnliches SMD gehäuse! Generell sollten die Photodioden auch recht nah
Also ich verwende BPW34 Photodioden von reichelt. Genauer gesagt sind 4 Stück davon zu einer Fläche parallel geschaltet. Die Fläche muss recht groß sein damit ich genügend Licht/Impulse hereinholen kann. Die Schaltung hab
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Vorwiderstand IRLZ34N
Sonstige Info: U=12V I= 190 mA für jede Farbe (also auch für jeden einzelnen MOSFET) MOSFET: IRLZ34N Für jede Hilfe bin ich dankbar :)
Sonstige Info: >U=12V >I= 190 mA für jede Farbe (also auch für jeden einzelnen MOSFET) >MOSFET: IRLZ34N Also lächerlich wenig. Das kann auch ein popeliger BC337. Wenn du den Strom einstellen willst, brauchst du eine [[Konstantstromquelle]], hier der Einfachheit halber auf LM317 Basis. Dann kannst du
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Frage zu billigst Handheldspielekonsole aus China
2Fr7of1I4043cGU2LgiLBhQvIDX7xOAoB3c0IQ%2FFTsmj7lupW70nYW7yN4%2FBQwuzNY3gK%2BSzWRVXIPIHTN64khWCEyazasN3sM372l%2BKGvYf8sHX01dTIVBr49r34JcHwGpIsg%2FKk8Bw3xUa9XHikbo29pu%2Bn3tuz9HF9bOaYp52t23r6PdyV%2F1D5%2F5T2t3IA%3D%3D%7Ctkp%3ABk9SR5Cj54q6Yg Wen interessiert hier deine "Familiniengeschichte". Meinst du nicht, dass der Link auf den
collection of roms" [1] https://www.emu-land.net/forum/go.php?url=aHR0cHM6Ly9ib290bGVnZ2FtZXMuZmFuZG9tLmNvbS93aWtpL1JldHJvX0ZD [2] https://www.emu-land.net/forum/go.php?url=aHR0cHM6Ly9ib290bGVnZ2FtZXMuZmFuZG9tLmNvbS93aWtpL1ZUeHg= [3] https://www.emu-land.net/forum/go.php?url=aHR0cDovL3d3dy52cnQuY29tLnR3Lw
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Netzgerät 0-30V/0-6(8)A mit 723 runderneuert
3 oder 4 sein. Gegen Rauschen von der Referenz wäre ggf. ein RC Filter angebracht. Die Ref. im LM723 ist im Prinzip gut, aber das Rauschen bei höheren Frequenzen ließe sich noch reduzieren.
die alten Voelkner-Bausätze waren ebenso hingelogen. Viel mehr Trafospannung ist bei 37V Umax des LM723 auch nicht drin, man muss ja auch mit 10% Netzüberspannung und Spannungserhöhung im Fast-Leerlauf rechnen. Aber es macht nichts, 24V Netzteile sind ja auch nützlich, nur muss man wissen, warum
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Solarsteuerung mit MSP430F436
PT1000-Sensoren, Optokoppler und Triacs. Die MSP-CPU hingegen läuft vielleicht mit 2.5V. Unten ist ein LM285-2.5 Referenzbaustein. Versorgt dieser die CPU? > aber mir ist dein Ziel auch irgendwie nicht klar... siehe oben. Logging von Daten ist mein Ziel. Es ist die Frage ob mir diese Platine dabei
100°C oben, 32°C Vorlauf, 64°C Rücklauf. 99°C oben, 32°C Vorlauf, 66°C Rücklauf. 45°C oben, 34°C Vorlauf, 73°C Rücklauf. 44°C oben, 34.5°C Vorlauf, 70°C Rücklauf. so sehr plausibel erschien mir das nicht. > Ausserdem kannst du den Durchfluss auch aus der Änderung der > Speichertemperatur
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
E34 L. schrieb im Beitrag #7215210: > genau wie sein kleinerer Bruder, den 2N3053 ;) Ja genau, den gibt's im TO-39 Package. Man kann ihn dadurch leicht mit dem HF-Transistor 2N3553 verwechseln. E34
China Labor Netzteil neu gekauft, da waren doch tatsächlich zwei alte Bekannte verbaut. 2N3055 und LM723.