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Sägezahn mit AVR erzeugen?
allerdings vergessen. Die 12V müssen jedenfalls stabiel sein.(Schaltschwellen) Ach ja und als OV LM324 oder 2xLM358 Fet-OV's gehen nicht gut weil die untere Schaltschwelle nur 2V von GND weg ist. Der X-Ausgang bringt 5V. Wenn du also am Oszi(X) 0,5V einstellst, werden in X-Richtung 10 RE erzeugt.
einen Sägezahngenerator bauen. Annähernd gleiches Prinzip wie oben. Du nimmst einen Doppel-OPV (z.B. LM358). Den einen verschaltest du zu einem Schmitttrigger und den anderen zu einem invertierenden Integrator. Dann das Ausganssignal des einen an den Eingang des Anderen... fertig. Wenn Du nun die Rückkopplung
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Komparator-Aufgabe
#6519361: > Ist die Schaltung richtig? Nein. rot und hrün sind vertauscht. Zudem liefert ein LM358 ca. 1.5V weniger als raus gehen, da reichen dann 3.5V nicht mehr um eine grüne LED leuchten zu lassen. Ausserdem ist eine 2.4V Z-Diode sehr instabil, liefert also nicht 2.4V, sondern je nach Akkuspannung
Strömen von 3.4mA bis 2.7mA führt, schon sehr abweichende Spannungen. Dann verschlingen LEDs und LM358 viel Strom, die Überwachungsschaltung macht den Akku also schnell leer. Dass die Komperatoren keine Hysterese haben ist offenbar Absicht.
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Steuerung für Lüfter im PC-NT
der Versorgungsspannung [12V] und dem positiven Pol des Lüfters) Du nimmst einen kleinen OpAmp (LM358) und verbindest den negativen Eingang des 1. Opamps mit einem Spannungsteiler der zu 12V geht und 4.5V erzeugt. An den positiven Eingang kommt das Spannungssignal des Lüfters. Wenn die Spannung
Blackboard von Matthias Pueski nutzen. http://blackboard.serverpool.org/?page_id=10 Bauteile: 1x LM358 1x irf3710 (ist recht groß) 1x BC547C Von den 100nF Kondensatoren kannst du 10 Stück kaufen. Die Widerstände: http://www.reichelt.de/1-4W-5-/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=3061 ...
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
ein gravierender Fehler auf. Ob gravierend oder nicht: die 100n-Kondensatoren am Ausgang der beiden LM358 sind jedenfalls gerne mal Schwingungserzeuger. OPAs mögen selten kapazitve Lasten direkt am Ausgang. Man könnte die 5k6 aufteilen und z.B. in 4k7 und 1k und und dazwischen den 100nF. Die 1k auf die
APV1122, APV1121, APV2121, APV2111, PVI5080, VO1263 aber ich seh da keinen Vorteil. Die 100nF am LM358 Aushang sind genau so merkwürdig wie die 100nF parallel zu ZD24. Und ich sehe keine Gegenkopplung am Endverstarker. Der Aufwand scheint mir hoch, wenn er dann durch TIP142/147 Darlingtons ruiniert
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ADC Eingangsschaltung
ichs ja eh auch vor, nur den ICL 7660 kannte ich nicht. Eben habe ich auch gelesen, dass man den LM358 auch nur mit einer positiven Versorgungsspannung von +3V betreiben kann. Da mein Ausgangssignal ja zwischen 0 und 3 Volt liegen soll, werd ichs mal mit dem probieren. Haut das so hin? lg
Vorsicht mit dem LM358: Der Eingangsbereich geht zwar runter bis 0V, aber auch nur bis VCC - 1.5V!
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Komperatorschaltung mit Hysterese und Relaischaltung
runterschalten kann wegen kostruktionsbedingter Unzulänglichkeiten in deren Endstufen. Beim hier verwendeten LM358 aber nich nötig (kann bis auf wenige mV an Masse runter) - R8 ist aber weiterhin nötig.
kann wegen >kostruktionsbedingter Unzulänglichkeiten in deren Endstufen. Beim hier >verwendeten LM358 aber nich nötig (kann bis auf wenige mV an Masse >runter) - R8 ist aer weiterhin nötig. R11 macht die Schalststufe auch unempfindlich gegen Störungen auf der Masse. Kai Klaas
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Fertig. Vielleicht könnte man sogar einen 2. NE555 nehmen.
hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". > Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Ganz ähnlich hatte ich es bisher mit einem 2fach OP gemacht. Aber das sind ganze 9 Bauteile...Hatte gehofft, es mit dem Timer platzsparender hinzubekommen. Google gibt wahrlich tausende Schaltpläne
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Induktionsgeber und OpAmp
Das Problem hatte ich schon öfter - das einfachste ist es, den 1458 rauszuziehen und einen LM393 reinzustecken. Jetzt noch ein paar Pullups an die Ausgänge und du hast ein sofort MC-kompatibles Signal ohne jeglich Klimmzüge.
nichts mehr am Ausgang liefern, zumindest laut Datenblatt, Nimm mindestens eine single supply OpAmp wie LM358, doer besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS922 für die Schaltung. Bau es so: +----------+------ +5V | | 10k | | | LM358 +---------|+\ LED |
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Strombegrenzung USB Motorrad
10mV (100mV) Spannungsabfall an den 0.01 (0.1) Ohm sind dann 1A. Als Versorgung für den OpAmp (LM358 ist okay) kannst du die 12V nutzen die du vorher mit einem LC-Tiefpass und Z-Diode stabilisiert hast. Der Widerstand R1 bei der Z-Diode ist aber zu groß, wenn du willst dass deine Z-Diode lange
10mV (100mV) Spannungsabfall an den 0.01 (0.1) Ohm sind dann 1A. > Als Versorgung für den OpAmp (LM358 ist okay) kannst du die 12V nutzen > die du vorher mit einem LC-Tiefpass und Z-Diode stabilisiert hast. Den Tiefpass hab ich ja schon mit L1 und C1. Da muss ich aber noch rechnen. > Der Widerstand
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OPV-Schaltung
Hallo, ich habe eine Schaltung mit einem LM358N wie im Anhang aufgeführt aufgebaut. Allerdings messe ich nun ohne eine Spannung an den Eingang zu legen schon 6mV vor dem 1k Widerstand (der an + des OPV angeschlossen ist). Daraus folgt meine Verstärkung
Ist der 358er den Rail-to-Rail?
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PWM-Signal glätten
Wo bekommt man modelle für dieses Programm (z.b. LM358N ) ?????
Andreas (Gast) wrote: > Wo bekommt man modelle für dieses Programm (z.b. LM358N ) ????? Schau mal, ob nicht ev. Webench von national deinen Ansprüchen genügt. http://www.national.com/appinfo/amps/webench_filters.html
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Sensoren-Spannung anpassen, aber wie?
Hi, den Lm358 kannste symetrisch ansteuern. Da es aber kein Rail to Rail Op ist solltest du die VCC auf 6 V dann legen .... Mfg Dirk
Hi! Wenn du auf die ersten und letzten 100mV verzichten kannst geht der LM358 auch nur mit +5V. Bei +7V gehen nur die untersten 100mV verloren. Brauchst du den vollen Bereich kommst du um eine neg.Hilfsspannung nicht herum. Ganz wichtig: die virtuelle Masse schön stabiel halten
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OP gesucht
hat keine Offset-Pins und es sind zwei in einem Gehäuse. Bei 1kHz müsste man eigentlich noch den LM358 nehmen können. Meine Projektarbeit in der Ausbildung beinhaltete 33 NE5532 in einem Summierverstärker mit 32 Eingängen... Der konnte sogar 1MHz ab. Und die Offset-Pins wurden eiskalt irgnoriert
offset-Pins kann man i.a. offen lassen, wenn sie nicht gebraucht werden. NE5534 kommt nicht hin, LM358 auch nicht. Ich würde dir den OPA177 empfehlen.
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
> spendierst? Kann nicht schaden. Hat aber mit dem beobachteten Problem nichts zu tun. Denn der LM358 kann am Eingang bis 0V arbeiten, und sein Ausgang muss in dieser Schaltung nicht bis 0V kommen. Jonas T. schrieb im Beitrag #6660012: > Allerdings tritt ein linear mit der Stromstärke steigender
spendierst? > > Kann nicht schaden. Hat aber mit dem beobachteten Problem nichts zu tun. > Denn der LM358 kann am Eingang bis 0V arbeiten, und sein Ausgang muss in > dieser Schaltung nicht bis 0V kommen. Richtig, aber er kommt sogar auf (fast) 0V. Das ist aber nicht das Problem. Eher sehe ich ein
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Lüfteransteuerung mit Normsignal wie realisieren?
Strom, den sie liefern könnten. Dann mach doch die einfache Lösung: Einen normalen kleinen Opamp a la LM358 und nachgeschaltet z.B. einen BD243 als Emitterfolger. Deine Frage deutet aber darauf hin, das du sowas noch nie gemacht hast? Dann schau dir mal die OpAmp Grundlagen an: http://www.mikrocontroller.net
besten handhabbare, weil hier alles berechenbar ist. Der TL072 geht natürlich auch. Da sowohl der LM358 als auch der TL072 duale Opamps sind, kann einer die Stromschleife messen und der 2.te übernimmt die 7 Volt Addition.
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12v Rechteck einflußfrei auf 5v TTL?
ist der tl072 besser als lm 358 was genauigkeit und temperatureinflüsse angeht? irgendwie finde ich in den beiden datenblättern keine vergleichbaren angaben...
Umgebungstemperatur; das sollte reichen. Das Herausfinden vergleichbarer Informationen im Datenblatt des LM358 überlasse ich dem geneigten Leser als Übung #8^)
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
TIP126 ist > brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die > Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit > 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden. Hallo Falk, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich werde die Schaltung
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Suche passenen OPAMP
Paule schrieb im Beitrag #4677614: > externe 5V Netzteil oder gesonderte Referenz? Lm358 reicht vmtl. für deine Anwendung. Oder, wie gesagt, spannungsteiler.
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
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Alle OPV nur mit +-Spannung betreibbar?
Nachtrag: Oder nimm einen Rail-2-Rail OPV. Der kann dann zum Beispiel von 0 .. 12V. Der LM358, LM324 kann zum Beispiel bis GND, nicht aber bis 12V.
10V und möchte dieser mithilfe >eines OP auf ca. 35V verstärken, Dann brauchst du sowas wie den LM358, der kann am Eingang auf 0V runter und verträgt aber nur 32V Speisung. Rail to Rail OPVs mit der Spannung sind selten. Da wirst du wohl um ein wenig negative Spannung nicht herum kommen, 2-3V sollten
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Elektret-Mikrofon geht nur beim berühren
/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=145852&artnr=EMY-6027P%2FN-R-42&SEARCH=EMY Verstärker ist LM358 Ca 160mm Einadriges geschirmtes leitung
Steve schrieb im Beitrag #4777839: > Verstärker ist LM358 Wie ist die Beschaltung (incl. Mikrofon)? Wird das Mikrofon über einen Vorwiderstand versorgt?
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Current-Sensor und Op-Amp
AD-Wandler eines Mega32 gehängt, jedoch waren die Mess-Fehler zu groß. Jetzt habe ich mir noch einen LM358 als Differenzverstärker geholt und diesen eingebaut. Leider kommt am Ausgang nicht das gewünschte ergebniss raus. Ich habe einen Schaltplan angehängt vom betroffenen Bereich. Über einen Spannungsteiler
Wenn der LM358 mit 5V versorgt wird, dann kann er am Ausgang keine 5V liefern, sondern nur weitaus weniger. Da ist ein rail2rail-OPA erforderlich.
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Kennt jemand den KP2124DP
schrieb im Beitrag #6798244: > Inklusive ein BM Chip ;-)(so wie es aussieht aber schlecht lesbar.) LM358S von IDCHIP.
H. H. schrieb im Beitrag #6798248: > LM358S von IDCHIP. Richtig. Wollte ich auch gerade schreiben. Danke dafür.
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TL072 Single Supply
wniger bekommen, als die kleinste zu übertragende Spannung, er ist Müll aus der Steinzeit. Ein LM358 muss an V+ immer 3V mehr bekommen, also die grösste zu übertragende Spannung und an V- so wenig bekommen, wie die kleinste zu übertragende Spannung, er ist ein single supply FÄHIGER OpAmp. Ein
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker
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Haussteuerung, Strommessung AC
sauber stabilisiert. Nimm die. >Was müsste ich da für Bauteile nehmen? Die aus dem Schaltplan, LM358 ist OK. >Und wenn, dann sind sie herzlichst eingeladen, mal auf der Baustelle mit >mir mal ein Bierchen zu trinken! Prost!
Ich dachte, der LM 358 braucht +15 und -15 Volt? Und die hab ich ja wie besagt nicht! Müsste in jede Verteilung nochmal ein extra Netzteil rein... :-( Dachte, mit dem TS912 würde ich das umgehen. Oder meinten sie den
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Reichelt Qualität
Auch die Halbleiter sind ab und zu Müll: Ich hatte schon verschiedenste China LM358 die in der gleichen Schaltung im Gegensatz zum orginal LM358 nicht liefen. Das schlimmste waren mal 79L15 die alle sofort beim Einschalten in Rauch aufgingen.
dort mit kyrillischer Beschriftung gesehen. Von Alfa sind Bauteile mit dem Suffix AS (AS324, AS358, AS317...) Integral verwendet das Suffix IN (IN74AC14) Logo ist ein gespiegeltes N Die drucken oft kein Logo oder typisches Suffix. Manchmal erkenne ich sie am verwendeten Font. Wenn jemand von
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Pegel anheben?
so das wäre oben die invertierende Schaltung, R1/R2 wie gesagt 8,33 zu 1 und R3=R4. Statt des LM358 muß es ein rail-to-rail OP sein, also z.B. TS912. Unten nichtinvertierend, V+ = +0,3V, und R8=R9.
jemand helfen, >am besten wär ein schaltplan... >danke... Siehe Anhang. Allerdings schafft es ein LM358 nicht, bei 5V Versorgungsspanng auch 5V auszugeben.Dazu braucht man einen sog. Rail-to-Rail OPV. Hab aber im Moment leider keinen Typenbezeichung parat. MfG Falk
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altes Voltmeter als Temperaturanzeige-wer hilft?
noch dieser Typ benötigt. Anstelle des BF420 ginge auch der BF422. Der Operationsverstärker U1 (LM358) beinhaltet zwei Verstärker. Man könnte den zweiten benutzen, das Sensorsignal schon etwas aufzubereiten. Dann muss allerdings die Verstärkung der jetzt benutzten Stufe angepasst werden. Wird der
dieser Typ benötigt. Anstelle des BF420 ginge auch der BF422. > > Der Operationsverstärker U1 (LM358) beinhaltet zwei Verstärker. Man > könnte den zweiten benutzen, das Sensorsignal schon etwas aufzubereiten. > Dann muss allerdings die Verstärkung der jetzt benutzten Stufe angepasst > werden
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
oder vor dem LM1036 im Signalweg liegt. Es ist auch sinnvoll, die vom LM1036 gelieferte Referenzspannung etwas zu filtern, bevor man sie zur Speisung der Potis verwendet.
Kann durchaus vorkommen dass der sparsame Chinese die ganz billigen NE5532 verbaut. Die, in denen ein LM358 oder Ähnliches werkelt.
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
Es gab da mal was von Elektor, das funktionierte glaube ich ganz gut. War mit OP LM358 oder so. Schaltplan finde ich jetzt leider nicht. Vielleicht später. Gruß Thomas
Sorry, der Scann ist nicht optimal. Der OP ist ein LM358. Beachten braucht man eigentlich nichts. Außer die Grundsätze. Kurze Leiterbahnen und gut entkoppeln. Also lieber mal einen 100nF zu viel als zu wenig. Ich leg mich hin :-) Gruß Thomas
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Messbereich TCA965
Doppel-Operationsverstärker z.B. LM358 tuts genauso. Beide als Komparator verschaltet, Ausgänge über zwei Dioden verodert, das ist alles. Der LM358 geht fast bis Null Volt herunter
Schau mal in den AppNotes des obengenanten OP's oder beim LM324 bzw den Datenblättern nach. Google mal nach Fensterdiskriminator oder Window Discriminator. Oder mach Dich einfach mal hier kundig: http://de.wikipedia.org/wiki/Opamp
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LED Konstantstromquelle mit Temperatur- Helligkeitskompensation
[PWM]] >Kann mir da jemand einen OPV empfehlen? Sollte auf jeden Fall 20mA >liefern können. LM358 sollte das gerade so packen, im einfachsten Fall einen kleinen NPN dahinter als Emitterfolger (BC337 oder BC848) und gut. >PWM entfällt übrigens. Warum? Wenn du deine LED nicht direkt per PWM
später mal gebrauchen..., und ist ja auch rein in Hardware.. @ Falk: Danke für die Hinweise, LM 358 müßt ich auch noch irgendwo haben... @ Raimund: Über das altersabhängige Helligkeitsverhalten von LEDs bin ich informiert. Neben 70% wird gerne auch 50% als Marke verwendet, vor allem da man
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Triac und die Ansteuerung.
Gute Idee oder schlechte Idee? Verbesserungsvorschläge? Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch andere kleine Triacs die von der Reparatur einer Filterreinigungssteuerung übrig sind.
gleichstromfrei. Markus B. schrieb im Beitrag #7863686: > Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch > andere kleine Triacs Im Mikrocontrollerforum posten ohne in Besitz eines Mikrocontrollers zu sein ist aber nicht erlaubt. Na gut: https://sound-au.com/project62c.htm
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0-10V Analog für FU mit 5V
#3523119: > mit einem Rail to Rail op an den 10V, Nichtinvertierender Verstärker mit > V=2. Jo. Der LM358 ist allerdings kein Rail-to-Rail, aber den kann man ja gegen was anderes tauschen. Mit Sicherheit sind die 10V so konzipiert, das sie den OpAmp speisen können, braucht ja fast nur den nötigen Ausgangsstrom
ganz auf 10V, denn am PNP bleiben 0,6-0,7V hängen. Der Bereich geht also etwa bis 9,4V. Mit dem LM358 kämst du aber wenigstens auf fast 0V am Ausgang runter.
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Welchen OP für Instrumenten Verstärker
Danke! Also von selber zusammengebautem LM358 hälst du nichts? Weil 5€ ist ja schon relativ happig, hatte auch den INA102 gesehen, aber der kostet ja noch mehr...
F. J. schrieb im Beitrag #2732496: > Also von selber zusammengebautem LM358 hälst du nichts? Klar kannst du dir den auch selber zusammenstellen. Es kommt darauf an, was du letztendlich von dem Verstärker erwartest. Bei einem fertigen sind die Einzel-OPVs und vor allem
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
Volt- und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht > verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
her. Die grossen Stueckzahlen kommen von Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren
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OP Led Abfrage
würde ich sagen, dass es dem TL072 zu nah an der negativen Versorgung ist. Probiere es mal mit zB LM358
ich sagen, dass es dem > TL072 > zu nah an der negativen Versorgung ist. Probiere es mal mit zB LM358 Danke werde ich mal versuchen > Null Volt oder nichts ist die Preisfrage. Etwas Widerständiges gegen > Masse parallel zum roten Pfeil könnte helfen. Das habe ich schon. Vergessen einzuzeichnen
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LED KSQ im Blitzbetrieb - OP seltsames Verhalten
Konstantstromquelle die über eine Diode im Blitzbetrieb funktionieren soll. Zunächst hatte ich einen LM358 eingebaut - hier funktionierte alles perfekt - bis auf die langsamen Schaltgeschwindigkeiten. Daher wollte ich nun den LM358 gegen einen LM6152 tauschen. Aber das ganze stellt sich nicht also
nicht mehr funktioniert R14 verkleinern - OP schwingt Im Dauerbetrieb funktiniert auch mit dem LM6152 alles bestens. Jemand eine Idee? Viele Grüße
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Was ist das für ein Bauteil?
datasheet/2/294/NJM4558_NJM4559_E-218630.pdf Ein Dual Operationsverstärker, entspricht vermutlich dem LM358. Das SIP-8 dürfte etwas schlechter erhältlich sein, zur Not kann man auch ein DIP-8 passend hinbiegen. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-2-fach-sip-8-njm-4558-l-p175361.html da gibt
NJM4558_NJM4559_E-218630.pdf Nein. > Ein Dual Operationsverstärker, entspricht vermutlich dem LM358 Nein. Klara Fall schrieb im Beitrag #7299137: > Da rate ich mal so ins Blaue hinein: NJM4558. Sehr blau.
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Kann mir jemand helfen einen uC zu finden?
pinkompatibel, aber ist ein SOIC8L. Also zu breit. Der SOIC8-Pad hat nur Platz für ein Bauteil im LM358-SO8-Format.
Platz Content B. schrieb im Beitrag #7521864: > Der SOIC8-Pad hat nur Platz für ein Bauteil im LM358-SO8-Format.
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Konstantstromquelle 1mA
Beitrag #1932717: > Falls es nicht gehen sollte, dann bleibt mir nichts anderes übrig als > > den LM317 zu kaufen (kost ja nicht viel), aber kann der überhaupt bis > > 1mA runter. Steht doch bereits hier im Forum innerhalb des KSQ-wiki: Es geht nicht bei 1mA mit dem LM317 aus der Serienfertigung
mit Eingangsspannungen bis "unten" (in dem Falle Masse) umgehen kann, das könnte sogar ein halber LM358 sein. Ob die +5V reichen, hängt von der erforderlichen Ausgangsspannung ab. mfG ingo
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Mobile Lautsprecher
Referenzspannungs-Quelle intern. Erscheint mir hier unlogisch, aber nun ja, wenn den IC 2 B dort brauchst - ein LM 358 tuts auch, denn der NE5532 ist ein reiner OPV mit Rauschkennlinie unter 0,03 und für reine NF-Anwendungen gedacht. Aber gut, wollts nur erwähnen, dass IC 2 B unsinnig da sich "aufhält". Sorry
das Signal wirklich bis runter auf 0 Volt zieht. Sonst wäre ja eine Zenerdiode notwendig. Der LM358 ist wahrscheinlich besser geeignet, da hast du Recht. Wahrscheinlich wäre er auch für IC3 besser, da habe ich ja auch nur Gleichspannung zu verarbeiten? Gruss Sebastian
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
nicht abraucht. Wenn sie den Transformator meinen, ist dieser bereits im J1B1211CCD integriert. > 358s ist jetzt auch nicht so der brummer wenn es um PT100 geht. Ich habe diese Anleitung als Vorlage verwendet: https://www.aeq-web.com/pt1000-temperature-sensor-arduino-lm358-messwandler/ > Ohne es
user schrieb im Beitrag #6967951: > 358s ist jetzt auch nicht so der brummer wenn es um PT100 geht Sind PT1000 und genau diese Schaltung habe ich vorgestern erfolgreich in Betrieb genommen. Nur die Widerstände sollten halt 1% sein. Ich
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
es jemanden interessiert. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs
Ah, gut. Der Ausgang ist mit Widerstand überbrückt und geht auf den LM358, danach zum uC. Andere Seite muß ich am WE mal durchmessen, sieht aus wie Messung Netzspannung. Der verwendete uC hat eingebaute Temperaturmessung, Datenblatt Seite 171.
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
Hallo Falk, ok, danke.. jetzt muss ich nur noch den LM358 irgendwie in mein spice bekommen.. macht bisher noch nicht viel Sinn. ich meld mich dann wenn ich es hoffentlich geschafft habe ;)
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
such mal nach INA333 Schaltung 1 und 2 aus dem Datenblatt erklären doch schon viel einfacher LM358 dürfte es auch tun
und 2 gar nicht versärken sondern nur das Signal belastbar machen. Also ein einfacher OPV wie der LM358 tut es allemal. Der Knakpunkt bei OPV Schaltung 1 ist, dass sie in der Nähe der Versorgungsspannung begrenzt und du nie 0 T messen würdest. Deshalb diese Offsetgeschichte. Schaltung 1 macht auch
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Halogenlampe mit PWM steuern
vorgeschlagene bräuchte ja +28V... ausserdem müsste ich den erst bestellen, da habe ich nur ein paar 741'er und LM358'er... und da bräuchte ich dann sogar ne negative Spannung :( Die Sache mit den Kapazitäten ist auch so ein Problem - wenn ich von meiner Schaltung ausgehe heisst dass der 10k-Widerstand müsste
dann muss ich wieder so viele Sachen bestellen die mir gefallen ;) Da hätte ich eben den 741, den LM358 oder einen TL082, könnte man damit was anfangen? Bin nicht so der Experte in Sachen OPV, die sind immer noch ein Buch mit 8 oder 9 Siegeln für mich...
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Beitrag #6933201: > Du suchst eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Mit der Schaltung ( bspw. LM358 ) + eine pwm bzw. dac Ansteuerung wäre dies somit möglich ? Rechnerisch kann ich dann für den gewünschten Strom eine Spannung erzeugen ?
Nur durch eine vernünftige Schaltung und vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am
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2,4GHz abhören / mitschneiden
gekommen das Teil mal auseinander zu bauen. Also, es sind Chips drauf mit der Aufschrift: KTG, LM358 26M H1034LS. Außerdem ist mir auf der Unterseite der Platine folgender Schriftzug aufgefallen: "L62-RX 08-03-13" Vielleicht bringt das euch etwas weiter, denn ich kann damit nichts anfangen
CyberHorst schrieb im Beitrag #2017382: > Also, es sind Chips drauf mit der Aufschrift: KTG, LM358 26M H1034LS. Kannst du ein Foto davon machen?
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358 verstärken und auf eine sample-and-hold Schaltung geben, dessen Spannung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann