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Kleines Netzteil
möglich - R3 + R4 solltest du wenn dann tauschen, da du sonst eine 1/x Kennlinie bekommst - Ob der LM324 so nahe an den Rails messen kann wie du das beim Shunt vor hast, weiß ich nicht. (Wenn der Fet ganz durchsteuert, dann liegt der Eingang wegen D1 sogar höher als Vcc vom OP) just my 2 cents
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am
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[V] Frühjahrsputz die zweite
. ROM 3,00 € Op-Amps -------------------------------------------------------------- 15 x LM324 LOW POWER QUAD OPAMP SO14 3,00 € 15 x LM339 Low Power/Offset Volt. Quad Comparator SO14 3,00 € 15 x TL062 LOW POWER JFET DUAL OPERATIONAL AMP DIL8 3,00 € 15 x TL372 CD OPERATIONAL
Regulator 3,00 € 10 x SN75451 HIGHCURRENT, HIGH SPEED SWITCHING DIL8 3,00 € 10 x TLV431CDBVR Shuntregler SOT23-5 3,00 € 25 x ADUM1100 iCoupler SO8 3,00 € 25 x AQY212SZ Photomosrelais 3,00 € 100 x LSPT670 SMD
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Spannungstabilisierung mit Z-Diode für Vref
Temperaturabhängigkeit vom ca. 2mV/K könnte auch eine Rolle spielen. Schlag mal den Preis eines TL431 nach.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Noch besser ist, das mal live zu erleben. Man nimmt einen TL431 bzw. LM385-Z2,5 über 10kOhm an ein Labornetzteil und misst mit einem DMM die Referenzspannung an dem Teil. Und wenn man dann die Spannung von 3V....30V ändert und sich bei Uref in der 3. Nachkommastelle
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[V] ne Menge Baueile nochmals
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
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Laderegler für Windkraftanlage
danke für deine Schaltung! Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen: Was ist ein TL431? Ist das ein Tyristor? Links das ist ein stellbarer Widerstand, mit dem man die Zündspannung für den Tyristor stellt?? Und der lässt dann den überflüssigen Strom raus? Und R3 ist nicht 120mOhm
trotzdem passiert, schliesst der thyristor crowbar dann das windrad kurz. @Tobias Eydam der tl431 (oder lm431 oder oder oder) ist kein thyristor sondern eine einstellbare zenerdiode. mit dem poti stellt man die zenerspannung ein um damit die gewünschte maximale ausgangsspannung der schaltung einzustellen
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Schaltnetzteil auf 13,8 V umstellen.
Hmm, RS251 na ist vielleicht ne Idee, steuert der mit mit 250 und 251 die tl431? Und ich habe RS 255 geändert. Ich werde mal probieren. Danke für die Antwort. MfG Tom
die 12V wie weiter oben beschrieben Regelbar gemacht zur besseren Anpassung, die 24V lassen sich am LM317 durch tausch von RS262 gegen Poti abwärts anpassen, hier sind mit KSQ 6 LED auf Reihe mit bis zu max 1500mA möglich. Hat jemand einen vollständigen Bestückungsplan von dem Netzteil? Ist sehr lästig
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Spannungsreferenz
Vielen Dank, wenn ich richtig gesehen habe, dann kann der LM385 nur bis zu 5 V. Der Tipp mit dem TL431 ist aber wirklich super! Was ich momentan absolut nicht nachvollziehen kann ist, wieso das Teil gegenüber einem LM336 so günstig ist obwohl es bzgl. Leistungsfähigkeit
Meistens gibt es sau viele Referenzen die TL431/LM385 ersetzten können und (besser) sind. Wobei nach und nach die TO-92er Gehäuse abgekündigt werden.
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
leicher einen low drop regler zu finden, der einem dahinter einen Stabile Spannung liefert. Einige, wie LM2931 haben auch eine Verpolungschutz mit drin.
Falsch: Der TL431 muss natürlich ein Stockwerk höher liegen.
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Überladeschutz für Windräder
Akku schnell über- bzw. unterladen. Solch eine genaue Referenzspannung bekommt man z.B. mit einem IC LM341. R6/R7 bestimmen dabei die Höhe der Referenzspannung. (Vorschlag: die Hälfte von UBatt) R6 oder R7 sollte ein Trimmer sein, zum genauen Einstellen des Sollwerts der Spannung. R2/R3 teilt den Istwert
Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
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Spannungsbegrenzung für IC
Da gibt von so schnuckelige lowdropout-Regler im SOT23-Gehäuse, z.B. LM3480-3.3. Servus Wolfgang
TL431 als parallelregler
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
billiges wollen wir ja nicht haben! Das sollte schon etwas mehr > kosten! Ich befürchte, weniger: Ein LM358 und TL431 muss heute reichen.
nicht so schlecht, die TL431 Referenz ist nicht unbedingt besser. Eine bessere, aber auch etwas teurere Lösung wäre ein LM329 Ref. Chip mit ca. 7 V.
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Heizung" im Gehäuse wäre es evtl. angebracht die Diode durch eine Referenzspannungs- quelle wie den TL431 zu ersetzen, der deutlich temperaturstabiler ist und mit 0,14€ auch nicht die Welt kostet. Beim TL431 verbindest du die Kathode mit dem Referenzanschluss und schließt das Ganze anstelle der Diode
und Kathode. Bei 6V Versor- gungsspannung sollte R2 auf etwa 2,7kΩ verkleinert werden, damit der TL431 ausreichend Strom bekommt. Da der TL431 2,5V statt 0,7V liefert, müssen die Widerstände des Spannungsteilers angepasst werden: R3=360kΩ und R5=3,3MΩ bei R4=10kΩ oder besser 1/10 davon, nämlich
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LED's ohne vorwiderstand Oo
neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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Negative Spannung verwenden?
kann. Genügend Strom wären: (0,625V / 62k5 = 10µA) + (0,625V / 100k = 6,25µA) + (10µA für den LM385) = 26,25µA. Die Schaltung um IC2 mit dem LM385 1.2 und den beiden 100k Widerständen dient der Stabilisierung der vom IL300 gelieferten Photospannung auf -0,625V. @ yalu (Gast) >Didlmaus schrieb
fließen durch den >62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch >der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die >Widerstände parallel zum LM385, macht zusammmen etwa 30µA. Mit den >geschätzten 40µA würde das also gerade so hinkommen. Allerdings rechnest
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
. Ich denk da nur mal an den MC1458 und so...ok, ich weiß auch nicht welche OPs "üblich" sind. Der LM358 könnte ja wieder recht easy 25mA.
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
Präziser ohne Abgleich? Rauschärmer ? Langzeitstabiler ? Geringerer Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig
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30 V Low Drop Regler
das Bauteil auch beim Reichelt verfügbar wäre und in einem TO92 Gehäuse untergebracht ist. ein LM 317 kommt leider wegen dem Spannungsabfall nicht in fragen Danke und Grüße Tom
niederohmiger zu dimensionieren. im extremfall kannst du eine z-diode oder eine transistorschaltung mit z.b. TL431 an den ausgang schalten, die etwas oberhalb der normalen ausgangsspannung leitend wird. größere ausgangskondensatoren können auch helfen.
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
>Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen >zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350 schaltet >diesen ab->Für den Beobachter blitzen die LEDs kurz auf. Da durch die >Schutzschaltung des LM350 nix kaputt geht ist der Vorgang beliebig >wiederholbar
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hallo, ich suche eine günstige Lösung, um aus 12V 5V zu machen. Was schon geht ist ein LM1117 mit 2 Kondensatoren. Aber geht es auch kleiner/einfacher? Die 12V kommen aus einem Bleiakku. Belastet wird die 5V Seite mit max. 30mA. Ich hab irgendwie im Ohr, das ginge bei so kleinem Strom
Hi, wenn dir Preis und Genauigkeit am wichtigsten sind, dann schau dir den TL431 an. Verlustleistung wird wohl höher, aber den hab ich schon für ein paar cent gesehen mit 0.5%. Grüße
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
Wie genau soll es denn sein? Langt der TLE2425. Oder wuerden auch 1.25 V aus einen TLV(H)431 langen?
Uwe Bonnes schrieb im Beitrag #2943703: > Oder wuerden auch 1.25 V aus einen TLV(H)431 langen? Kann man den TLV431 nicht ählich wie den TL431 auf beliebige Spannungen einstellen? Gruss Harald
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
werden und bei der Ladeschlussspannung von 13,8V abschalten. Die Konstantstromquelle besteht aus einem LM317 mit der üblichen Standard-Kontantstromquellen-Beschaltung aus dem Datenblatt. Die Batteriespannung wird von einem µC gemessen, dieser sorgt auch für das abschalten des LM317 (über Relais). Rein
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
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DA Wandler mit SPI
Für einfache Referenzen tuts auch eine PWM + Tiefpass. Wenn genauer Werden soll nimmst du eine LM385/Tl431/LT1004 etc. Spannungsreferenz und dann den Tiefpass. http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM
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Resonanzwandler mit IR2153D
fehlenden Kondensator zwischen (hier:) R43 und T4. Beim Absinken von V(out) unter... (Teiler beim TL431 etc.) wird der immer stärker durchsteuernde Phototransistor auch T4 immer stärker durchsteuern, und die Schaltfrequenz sinkt. So verstehe ich das. Das entspricht einem einfachen VFC bzw. VCO. Aber die
seinen Leistungsbereich anzupassen. Die errechnete Resonanzfrequenz (angenommen ohne Beachtumg von Lm (SRC) ist´s ja imaginär nur eine) ist ja schön und gut, aber das ist doch nicht alles. Gefühlsmäßig sind die Werte von Lr und Cr für 36W/100kHz beide zu klein gewählt.
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Strom konstant halten
nur Angelika und Werner ;-) 1. 5W AXIAL 0,1 :: 5Watt Drahtwiderstand, Serie 208-8, 0,1 Ohm 2. LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 3. TL 431 TO92 :: Referenz, TO-92 Gibt's alles gut und billig bei Reichelt!
Bauteil gern in Labornetzteilen der gehobenen Preiskategorie verbaut. Ja, nee iss klar. Das TL431-Teil driftet wie blöde in der Kurz- und Langzeitstbilität gemessen selbst gegen einfache Refspannungs-IC in der 3 Euro Klasse. Verbaut wird das TL431-Teil weil es billig ist. Die gehobene Preiskategorie
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Tipps zum Routen
gleichzeitig die Messshuntwiderstände um damit ich verschiedene Strombereiche erhalte. ( Hab den TL431 durch einen LM385 ersetzt, weil dieser wiederrum durch einen LTC1004 ersetzt werden könnte =D ) Die Schaltung selbst wird an einen Labornetzteil betrieben, die Last keine X-Beliebige sein, ein
das gut geht. Ob das Prinzip der Senke an sich von der Regelung funktioniert Diverse Messungen am TL431 / LM385 gemacht. Der Rest ist nur noch zusammenfügen aller Baugruppen + einen Mikrocontroller mit einen vernüftigen Programm. Wie das mit den FTDI funktionieren wird - keine Ahnung noch nie gemacht
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3,7V Akku laden mit 5V Gesperrt
Li-ion-akku braucht einen speziellen Ladechip der dafür vorgesehen ist (google helf). Zur Not tun es auch LM317 oder TL431 mit OPAMP- Schaltungen, wie man sie zuhauf im Netz findet, die verbraten dann aber die Hälte des Ladestroms in Wärme. Auch wäre ich generell sehr vorsichtig mit Liion-Akkus, einmal falsch
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günstige Referenz 1.5V
TL431
Wie kann der TL431 "oversized" sein, wenn der "super aussehende" FAN431 letztlich auch nur ein Klon des TL431 ist?
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Li-Ion Akku am Netzteil laden
Auf dem linken steht : LM 358 TG 0843, auf dem rechten steht: MC34063 TG 92002. Es sollte natürlich seit einem Monat, nicht Jahr heißen.
Chip an U2 heißt: B0832 8176 und der Chip an R14 ist von Texas Instruments und heißt: 58ADVSH LM 358P daneben ist ein C1815 Gr331
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Referenzspannungsdiode für 2,5V funktioniert nicht richtig
Referenzspannungsdiode entschieden, die mir normal diese Spannung zur Verfügung stellt. Genau gesagt handelt es sich um LM385Z-2.5 (datenblatt siehe hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM385-2.5.html) Jetzt zu meinem Problem: ich kann machen was ich will, die Diode liefert mir nie die 2,5V. Ich habe zum testen auch eine
schon viel zu lange her). However, das "beruht" war jetzt von mir, der genaue Wortlaut wäre >The LM185-1.2/LM285-1.2/LM385-1.2 are micropower 2-terminal band-gap voltage >regulator diodes. Wodurch ich geneigt bin/war anzunehmen, dass es feine Z-Dioden sind und nichts, was sich nur so verhält wie
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einfache Verpolungs-/Überspannungsschutzschaltung so möglich?
Überspannung ist sogar gewünscht um den Akku am Eingang zu laden. Wenn ich anstatt der Z-Diode einen LM431 benuzte, muss ich eventuell noch eine Diode in Sperrrichtung schalten um den Verpolungsschutz aufrecht zu erhalten, der LM431 wird sich rückwärts wohl nicht wie eine Diode verhalten
gesagt nicht, dass das hier irgendwas mit der Impedanz der Spannungsquelle zu tun hat, da über den LM431 fast kein Strom fließt Kai
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AREF schwankt [2.36; 2.51]V
Hängt von vielen Faktoren ab. Nimm lieber einen TL431,LM385-1.2,MAX... IC und stelle auf Externe Referenz um wenn es genau werden soll.
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Rauschen bei 78XX
Vielleicht TL431 und RC Tiefpass. VORSICHT bei der Bemessung des ersten Kondensators, siehe Datenblatt....
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? > > Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich > viel besser sein. Der LM317 [Bold]ist[/Bold] bereits deutlich besser als der 78xx. > Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den > üblichen Herstellern
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Auch mit LM 363H-500 gemacht (1982). Außer 2x100 Öhmer + 1 kleines C zwischen die Eingänge hat es nichts gebraucht.
Schaue mal hier (Seite 19): http://www.national.com/ds/LM/LMP7701.pdf
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Brauche AD1582 und FDS6575, nur woher?
Nimm doch den TL431 oder LM385 oder irgendeinen erhältlichen Chip von Maxim...
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Zenerdioden für 12V
Stichwort: Spannungsteiler Und Referenzdioden sind auch nicht teuer. Z.B. die TL431 2,5V und 1% Toleranz. Kostet bei Reichelt so etwa 0,10€. Da haste deine Referenzsapnnung. Und dem Komparator selbst ist die Betriebsspannung relativ egal. Ein LM393 z.B. läuft meines Wissens nach
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
"Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt nun bei der Referenzspannung. Ich kann mit dem lm317 Spannungen
wenn du eine Referenzspg benötigst würde > ich eine "rcihtige" Referenzspannungsquelle nehmen ala TL431 oder sowas. > Die sind für das gemacht. Was meinst du mit "richtig"? Und was kann der TL431 was der lm317 nicht kann?
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Spannungsabfall an Spannungsregler -> parallel?
sollte ich einen möglichst kleinen Spannungsabfall am Spannungsregler haben. Ich habe leider nur zwei LM338 zur Verfügung und sonst noch ein paar 7805, 7812... Kann ich den LM338 parallel Schalten, damit der Spannungsabfall kleiner wird? Ich habe Ströme von ca. 2A. Das ich kleine Widerstände an die Ausgänge
BC847 = SMD(BC547, BC237, BC107 usw.), eben irgendwelche normalen Kleinleistungstransistoren. Den TL431 brauchst du auch nicht unbedingt, hier tut es auch eine Z-Diode mit 18V (oder zwei in Serie, 8.2V und 10V). Zusammen mit UBE von Q2 ergibt sich die Begrenzungsspannung. Ebenso beim MOSFET. Er muss
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Lithium Polymer Akku mit Ledtreiber laden
halten, d.h. wenn mehr Sonne scheint auch mit mehr Strom lädt. Auf der Akkuseite würde dann schon ein LM3420-4.2 ausreichen um Spannungen über 4,2V zu vermeiden.
Solarzellen direkt an den akku schließen und dem Akku eine Schutzschaltung verpassen (TL431 welcher die Spannung auf 4.2V hält würde schon reichen)
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
all zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Spannung vom Modul bekommt. Eine passende Schaltung findet sich im Datenblatt zum TL431 ("High Current Shunt Regulator"). An den Ausgang des Reglers muss natürlich noch eine Schottkydiode, aber die braucht man ja immer.