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Display am Attiny 841
veröffentlich wurden. Teilweise habe ich bis 6 Slave am Master dran. Beispiel dazu: PCF8574, PCF8591, MCP23008, MCP23017, OLED, E-Paper, INA221, Farb TFT Display von EA mit bis zu 3,2 Zoll. Teilweise habe ich 2 Displays gleichzeitig am Bus betrieben. Auch der Austausch von Atmega zum Attiny 841 und
Hardware) hängt. Wie kommt es dann eigentlich zu den grossen Unterschieden zwischen Slave z.B. MCP23008 und Slave Attiny 841. Ist ein Prozessor, klar. Beim Betrieb des Attiny 841 als Slave am Bus sieht die SW ganz anders aus. c-hater schrieb im Beitrag #7026702: > Wenn das der Fall ist (du hast
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Mini Mosfettreiber für 3,3V
Du könntest dem MCP1416 (SOT32-5) verwenden. Du musst für dessen Versorgung die 10V nehmen. Der MCP1416 erkennt unabhängig von der Betriebsspannung >2.4V sicher als high.
David G. schrieb im Beitrag #3457339: > 4-10V 4V wird knapp beim MCP1416. Der funktioniert laut Datenblatt ab 4.5V. Der LTC1157 arbeitet mit 3.3V-5V. Ist ein dual Mosfet treibe im SOIC-8 Gehäuse. Er hat eine Ladungspumpe eingebaut, du hast also mehr als nur die 3.3V
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Praktische Realisierung zum Auslesen von 96 Lichtsensoren
Markus E. schrieb im Beitrag #7525195: > und wenn ich z.B. einen MCP3008 als ADC nutzen würde, könnte > ich maximal 16 Sensoren auslesen. Du kannst beliebig viele dieser ADCs an den SPI-Bus anschließen, wenn Du die Chipselect-Leitungen davon mit Deiner Software
Lichtsensor nutzen (erfordert wohl einen I²C Multiplexer) - Photodioden mit geeignetem Read-Out IC. Der MCP3008 ist hier nicht so geeignet, aber google mal nach "X-ray AFE, TIA ROIC" oder so etwas ...
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AVR - Hilfe bei Schematics prüfung?
adressierbar, interessant. Habe ich so noch > nicht gesehen. Nein, sehe ich nicht so, bzw. nur beim MCP23017 (I2C). Der TO verwendet MCP23S17 (SPI), da haben A0-A2 keine Bedeutung - wie auch? Der TO braucht getrennte /CS-Leitungen. leo
adressierbar, interessant. Habe ich so noch >> nicht gesehen. > > Nein, sehe ich nicht so, bzw. nur beim MCP23017 (I2C). Der TO verwendet > MCP23S17 (SPI), da haben A0-A2 keine Bedeutung - wie auch? > Der TO braucht getrennte /CS-Leitungen. > > leo Laut DB ist SPI-Betrieb eher als I2C-over-SPI anzusehen
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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MCP2515 Stolpersteine
Viele benutzen für ihren Hausbus den MCP2515 CAN-Controller von Microchip. Das Ding funktioniert gut. Trotzdem gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. Meine Erfahrungen beziehen sich auf mein Buskoppler-Modul mit 2 Stück MCP2515 und
Der MCP2515 liefert einen Clockoutput, der als Quarzersatz für den ATmega verwendet werden kann. Die Clockrate ist einstellbar. Meine ersten Bedenken, dass der ATmega beim Umstellen der Clockrate Probleme hat
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Hallöchen aus dem schönen Wuppertal (: Für die vier externe Modulationsbuchsen werde ich einen MCP3204 oder MCP3208 verwenden. Der hat 12Bit und einen externen Referenzspannungsanschluss. Gruß Rolf
Hallöchen.. Ich habe die Schaltung noch etwas abgeändert. Statt einem ATmega wird ein MCP3208 mit 8 Kanälen und einer Auflösung von 12 Bit verwendet. Der MCP3208 arbeitet mit 3.3V und hat ein sehr geringes Rauschen von ± 1 LSB. Die ADC-Daten werden über den Teensy SPI-Port 0 mit 1,6 MHz
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Spannungsmessung im Steckdosenstromkreis
könnte nun deine Schaltung korrigieren, oder nimm gleich was besseres: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3903E-SS/3//index.html
Linie. Aber es wäre halt schlauer, einen IC zu verwenden, der sowieso bipolar messen kann, wie der MCP3903.
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Batterie Verschaltung Pararell /Seriel
Konstellation für 3 Volt. Eine Möglichkeit wäre alle Zellen in Serie zu schalten. Dann mit einem MCP1703xx auf 2,8V Volt regeln. Dee MCP ist ein LDO mit einem Eigenstromverbrauch von <5uA. Den Wirkungsgrad lassen wir mal außen vor.
Also dich denke 5V, LED > mit Vorwiderstand natürlich. Dann nimm 4 Zellen in Reihe, dahinter ein MCP1703 mit 3 Volt. Es ginge auch ohne MCP und mit 3 Zellen. Mit Regelung hast Du aber eine konstante Spannung für die Leds. Da Akkus verwendet werden würde ich auf den Wirkungsgrad pfeiffen.
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PIC Einsteiger sucht Hilfe
-------- Debug build of project `C:\Dokumente und Einstellungen\User\Desktop\Test_new\test1\test1.mcp' started. Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Wed Nov 19 17:06:59 2008 ---------------------------------------------------------------------- Clean: Deleting intermediary and output files.
-------- Debug build of project `C:\Dokumente und Einstellungen\User\Desktop\Test_new\test1\test1.mcp' failed. Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Wed Nov 19 17:06:59 2008 ---------------------------------------------------------------------- BUILD FAILED
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AVR Projekt (ADC-Uart-USB)
Du machst es Dir unnötig kompliziert. Ich hätte hier einen anderen Vorschlag: ADC-Wandler MCP3208, 8 Eingänge, 12 Bit Auflösung, SPI-Schnittstelle http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en010534 So, und da Du den über USB auslesen willst, brauchst Du so etwas wie einen
nicht schlecht an. Wäre natürlich auch einfacher. > Den MPC2210 kann ich leider niergendwo finden. MCP2210 ^^^ sorry, Typo http://de.farnell.com/microchip/mcp2210-i-so/ic-usb-to-spi-wandler-20soic/dp/2078574 http://de.mouser.com/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP2210-I-SO/?qs=sGAEpiMZZMsozux2%
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runterregeln auf 3.3V
eines Herstellers oder Ditributors deines Vertrauens und benutze die Suchfunktion. TI baut sowas. MCP auch. Und viele weitere.
eines Herstellers oder Ditributors > deines Vertrauens und benutze die Suchfunktion. TI baut sowas. MCP auch. > Und viele weitere. Wenn ich weiss nach was ich zu suchen habe dann ist das kein Problem. Denn: Die 78er gehen nicht, sie haben zu viel Spannungsabfall, dann kamen "Nachfolger" die den
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PIC vs IRdA / PIC18Fmit MCP2410
MCPXXX Chip die nicht onBoard haben? 2. Frage kann jeder Chip mit einer UART schnittstelle über dem MCP2140 kommunizieren? p.s. bei digikey werben sie mit einen Produkt, bei welchen ein PIC18FXXX in Verwendung ist, welcher wohl laut Werbung mit dem MCP2140 zusammmen arbeitet, (ist Werbung von Leuten
OBEX? Wenn ja, dann braucht Ihr mindestens einen 16 Bit PIC und könnt mit IRDA-Bridges wie dem MCP2140, aber auch anderen nicht oder nur eingeschränkt arbeiten. Braucht Ihr FIR? Wenn ja, dann ist der MCP2140 zu langsam, dann braucht Ihr eine gänzlich andere Lösung. Ein wenig Grundwissen über
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einfache mcp2515 Senderoutine
Hallo Ich kenne mich mit Asembler nicht aus. Hat jemand ein Programm in Basic ?? (ATMega16 - MCP2515)
Empfangsroutine zur Verfügung stellen? Gemeinsam mit dem Datenblatt lassen sich dann die Vorgänge im MCP besser nachvollziehen. Danke Bernhard
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Schalldruckpegel ermitteln mit Arduino?
ausspuckt, oder bin ich blind? Was ich jetzt aktuell hier liegen habe: ein Elektretmikro, einen MCP3008 8-Kanal 10-Bit ADC, irgend ein OpAmp (MCP oder so, muss ich nachsehen), diverse Widerstände und Kondensatoren. Braucht es da jetzt noch was an Antialaisingfilter vor dem Digitalisieren um den
schrieb im Beitrag #4953115: > Was ich jetzt aktuell hier liegen habe: ein Elektretmikro, einen MCP3008 > 8-Kanal 10-Bit ADC, irgend ein OpAmp (MCP oder so, muss ich nachsehen), > diverse Widerstände und Kondensatoren. > > Braucht es da jetzt noch was an Antialaisingfilter vor dem > Digitalisieren
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MCP 4922 VRef=10V
www.exp-tech.de/ph-circuit <- Kommuniziert mit 2.Atmel Atmega 328-P der setzt entsprechend 3. MCP 4922 -> https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4921_MCP4922_MIC.pdf <- DAC regelt Spannung für 0-10 Volt Eingang SPS !Jetzt meine Frage. Kann die Referenz Spannung des DAC MCP 4922, auf 0-10 Volt gesetzt werden? Sprich kann ich an VRefA und VRefB des MCP 4922 10 Volt anlegen. So das der Steuerbereich zwischen GND und 10 Volt liegt. MfG Meik Jünke
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Einschaltautomatik Esp8266
entschied ich mich den ACS758 nicht direkt an dem AO vom ESP8266 anzuschliessen, sondern über einen ADC(GY-MCP3421 18-Kanal Analog-Digital-Wandler) an die SCL/SDA vom ESP anzuschliessen. Hier nun meine Fragen: 1.) Kann ich den Stromsensor(Acs758) über den ADC (MCP3421) auslesen? 2.) Gibt Verbesserungsvorschläge
Simon O. schrieb im Beitrag #6855528: > Kann ich den Stromsensor(Acs758) über den ADC (MCP3421) auslesen? Wenn du das kannst, dann kannst du es. Du musst halt den MCP3421 entsprechend ansteuern. > Das scheint ein typisches Problem des ESPs zu sein, welches mit > a) grösseren Abfrageintervallen
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OP-Schaltung macht nicht was sie soll.
Ja sorry Irgendwas fehlt immer ^^ Vcc = 5V OP = MCP6001
Der MCP6001 ist ok, die Schaltung auch. Ich tippe auf Kontaktfehler, oder der OpAmp hat sich aus irgendeinem Grund verabschiedet. Kommt vor.
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PICKIT 3 clone
Software nachsehn, ob der MCP25055 unterstützt wird? Wäre für die Info sehr dankbar! lg Max
vielleicht ein Besitzer eines PICkit3 mal in der Standalone > Programming Software nachsehn, ob der MCP25055 unterstützt wird? Wäre > für die Info sehr dankbar! > > lg Max Gerdae gemacht. Alles was in der Device List auftacht fängt mit PIC oder dSPic an. Gruß Carsten
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Hardware für CAN-Versuche gesucht
ist. Und die Doku ist dort oft auch eher schwierig. Florian schrieb im Beitrag #6595019: > Ein MCP2515-"Shield" Da muss auch noch ein Arduino o.ä. mit dabei und dann kann man auch einfach 2 davon kommunizieren lassen...
Selbstbau kann ich mir bei dem Wunschpreis keine Lösung vorstellen. Wie oben schon angemerkt kommen zum 3€-MCP2515-"Shield" noch Arduino und Spannungsversorgung dazu. Mit anderen Controllern (die CAN haben) wird es auch kaum billiger. Was ich mir noch vorstellen kann ist ein CAN-IO-Expander, z.B. MCP25020
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Schieberegister und CAN Controller an SPI
Beitrag #3859248: > Allerdings habe ich jetzt einen Knoten im Hirn. Als Can Controller ist > der MCP2515 wohl eine gute Wahl. Äh. Nö. Für nur wenig mehr bekommst Du auch den PIC18F26K80, der eine verbesserte(!!!) Version des MCP2515 plus ein kompletter Mikrocontroller ist. Auf die CAN-Register kannst
willst. Es muss nur vor der Übernahme das gewünschte Bitmuster in das Register geschoben werden (CS vom MCP dann natürlich inaktiv).
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Differentielles Signal verstärken
Dein ADC hat keinen echten differenziellen Eingang. Datenblatt: "The MCP3201 provides a single pseudo-differential input. The IN+ input can range from IN- to VREF (VREF +IN-). The IN- input is limited to ±100 mV from the VSS rail. The IN- input can be used to cancel small
... Ich dachte, das hätte ich gemacht :) Oder hab ich dich da falsch verstanden? Hmmm :) Oh MCP3201 ist auch falsch, es ist der MCP3301 ... Großes Entschuldigung dafür! > The MCP3301 13-bit A/D converter features full > differential inputs
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I²C und CAN Bus auslesen und auf einem Monitor (C#) ausgeben
einfach. Nimm einen Transceiverbaustein für die physikalische Ankopplung und einen CAN-Controller (MCP2551 und MCP2515 z.B.) Der CAN-Controller hört nur zu, löst einen Interrupt aus, wenn eine vollständige Nachricht empfangen wurde und du kannst sie per SPI auslesen und weiterverarbeiten. Ich würde
oder passiv mitlesen? Stefie schrieb im Beitrag #4783954: > Wir bekommen einen Atmega 2560 mit MCP2515 für CAN Und so nach und nach kommen auch die wichtigen Informationen. Und der Mega 2560 sitzt nicht zufällug auf einem Arduino Mega 2560 und wird mit der Arduino-IDE programmiert?
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Wie Pololu 3.3V S7V8F3 abschalten?
Versorgung des MSP. Suche nach „low quiescent current linear regulator“, da kommt dann so etwas wie der MCP1703 zum Vorschein. Der braucht nur wenige uA für sich selbst. Aufgepasst, die dynamischen Regeleigenschaften von solchen Typen sind oft nicht die besten, aber für diesen Zweck sollte es reichen. Weiterhin
Harald schrieb im Beitrag #5159983: > wie der MCP1703 zum Vorschein. > Weiterhin ist er recht anspruchslos > was die Ein- und Ausgangskapazitäten angeht. Vorsichtig, den MCP1703 habe ich als recht schwingfreudig erlebt, seinen 0,47µ MKT an beiden
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Robuste Datenverbindung
... Servus, CAN ist nicht sonderlich komplizierter als UART oder I2C. Mein Tipp: Nimm den MCP2515 (CAN-Controller) und den MCP2551 (CAN-Treiber). Kosten je ca. 1-2€ Hab dir mal aus dem CAN:Artikel was rauskopiert: MCP2515 * SPI Schnittstelle * 2 Empfangs- und 3 Sendepuffer jeweils
* erhältlich z. B. bei Reichelt (ca. 2€) Es gibt genügend Projekte mit AVRs die sich mit dem MCP2515 beschäftigen. Der MCP2551 ist nur der Treiber (ähnlich dem MAX232 für RS232 halt in diesem Fall für CAN).
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MCP3208 gibt ungenaue Werte aus
ausgibt. Die gleichen Spannungen habe ich auch mit dem Ladegerät iCharger 208B ermittelt. Habe den MCP3208 schon gegen einen anderen ausgetauscht: gleiches Fehlerbild. Quellcode ist von hier: http://arduino.cc/playground/Code/MCP3208 Die gemessene Spannung wird mit VRef (=5,063V gemessen) multipliziert
sind die Massen korrekt miteinander verbunden? Vielleicht machst Du mal ne Skizze. Ich habe den MCP3208 schon ohne Probleme eingesetzt. Johannes
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MPLAB X IDE AVR in ASM
? Nur Beta und damit irgendwie nicht nutzbar ? Ich verstehe das denn eher so das MCP viel Werbung macht was sie wollen aber nicht wirklich können. Will doch erstmal nur auf neuere SW umsteigen um ASM zuschrieben und zu simulieren... So MCP wird dat nüschts...
und zu kann man ja mal die SW antesten was es neues gibt das ist mein Hintergund. Das dies aber von MCP so arg gewürgt wird werde ich wohl vorerst AS4.19 weiterhin beibehalten und das AS7 parallel verwenden
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
MCP schrieb im Beitrag #5304347: > PIC16F887 - der war vor 10 Jahren schon gerne genommen und lebt immer > noch. Ach herjeh, was für eine "Trümmergröße" wenn es im DIP-Gehäuse ist, aber ich hab mir
dann auch unter Linux tut. Closed source ist es trotzdem noch. Die Compiler für 8 Bit sind wahlweise MCP Eigengebräu oder Hitech-C (IIRC abgespeckt gegenüber der Kommerzversion). XC16 für PIC24 ist ein umgemodelter gcc mit sehr alten Wurzeln. PIC32 ist in Wahrheit MIPS, da gab es schon vor MCP eine open-source
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
jeden Eingang von HCS165 braucht man externe Pullup-Widerstand. Es gibt noch eine Möglichkeit: MCP23S17. Dann hat man 16 Eingänge mit Pullup, die auch über SPI gelesen sein können. Nachteil: ein Byte mehr bei Datenaustausch mit Mikrocontroller und Notwendigkeit, MCP23S17 initialisieren. D.h. etwas
abzulesen heißt zusätzlich und nicht unbedingt notwendige Störungsquelle. Und noch: mit HC(HCS)165 oder MCP23S17 kann man beliebige Tastenkombinationen, die zusammen gedruckt, ablesen. Analoge Umweg macht das nicht möglich. Mit HCS165 habe ich vor drei Jahren Orgelpedal gemacht. 30 Tasten mit Optocoppler
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Digitaler Widerstand
MCP41010 bzw. MCP413x ?
cskulkw schrieb im Beitrag #2380071: > MCP41010 bzw. MCP413x ? Nein. Er sucht einen analog steuerbaren Widerstand. LG Christian
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OP-Amp Grenzen
verstaerkt, dh je kleiner der Shunt, desto weniger Offset darf der OpAmp haben. Ich verwend bevorzugt dem MCP617, mit weniger als 150uV Offset.
INL verbessern sich nur marginal. So teuer ist auch ein AD wandler mit hoher Ausflösung (z.B. MCP3421) nicht mehr - da würde man auch ohne externe Verstärkung auskommen.
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LCD am I2C-Port mit MCP23017
index.php?option=com_content&task=view&id=82&Itemid=57 Sollte sich nicht großartig unterscheiden vom MCP23017.
Um den Beitrag ergänzen zu wollen - MicroChips Empfehlung, den MCP23017 statt den MCP23016 für neue Designs zu benutzen, würde ich folgen. Ein einfacher Grund dafür ist so einfach wie einleuchtend. Das Pin-Out der I/O Pins des MCP23017 (SPI oder I2C) ist günstiger
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MCP2551 CLKOUT -> AVR
:(.. muss nicht sein wenn nicht unbedingt nötig..) Die Überlegung ist nun den MCP an den Quarz (16Mhz) zu hängen und über den CLOCKOUT vom MCP den AVR mit Takt zu versorgen. Offenbar liefert der MCP aber per default Takt/8. Theoretisch wäre das per SPI änderbar aber funktioniert
läuft Dein MCP in einen Bus Error beim Senden. fchk
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32F746GDISCOVERY - DAC
sogar in DIP, von einem Filter für die PWM ganz zu schweigen. 1. PWM mit Tiefpass. 2. SPI DAC: MCP4922, MCP4822, MCP4901 3. SAI: z.B. einen Cirrus CS4344: 3.3V, jedoch Vorzeichenbehaftet. Was willst du mit der Gleichspannung denn machen? Bestimmt reicht eine PWM.
... stimmt :) Trotzdem habe ich mir gerade so ein MCP4725 I2C DAC Breakout Development Board Module in der Bucht bestellt. Danke für die Hilfe und schöne Grüße!
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MCP2551 Standby Mode wenn AVR im Power down Modus
Ich habe mal eine Frage zum MCP2551 CAN Transceiver. Am RS Pin der zum Einstellen Flankengeschwindigkeit dient kann man per High Pegel den MCP2551 in den sparsammen Standby Modus schicken. Aber wie würdet ihr das machen, denn wenn
ein Prozessorpin, der den Pin im High-Speed-Fall auf GND zieht. Du könntest auch den Nachfolger MCP2561 oder MCP2562 nehmen. Die haben auf Pin 8 einen STBY-Pin, und das ist ein normaler Logikeingang ohne weitere Seiteneffekte. fchk
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Bitte um Tipps für kompakte 12-polige Steckverbindung
Hi, Da fang ich doch nochmal mit den MCP3 an ;)) Du könntest eine PCB mit 2 Reihen stehender Buchsen bestücken und diese Platine dann senkrecht in deine Karte stecken. Als Verbindung sind da gewinkelte Stiftleisten sehr preiswert. Tipp:
sogar ein Berater vorbei. Ich hab noch nie so einen guten Service erlebt. Empfehlen kann ich den MCP3 Musterkoffer, da sind von allen Versionen des MCP3 Teile enthalten, einfach toll zum "aktiven" testen. So genug geschwärmt ;) Gruß Simon Edit: Mit der senkrechten Platine ist das nach hinten
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3,3V und 5V Stromversorgung aus Lipo
Analogteil 5V und im Digitalteil 3,3V benötigt, versorgen kann? Der Lipo wird mit einem Lade-IC (MCP73831) per USB aufgeladen, aber leider benötigte ich einen IC, der mir eben dann diese beiden Spannungen bereitstellt. Ausgangsstrom max. 200mA. Vielleicht könnt ihr mir da was empfehlen. Grüße
aus den 5V erzeugen > > Das optimiert die Verluste, und zwar in die falsche Richtung. Aber der MCP1702 und der XC6220B301 sind doch Linearregler, die aus einer größeren Spannung nur eine kleinere machen können (3V). Wo ist denn da der Unterschied? Verbraten die die Leistung nicht genauso?
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can bus am dspic33fj128gp802
kim schrieb im Beitrag #4286062: > Als Tranceiver wird mir der mcp2515 gegeben. Der MCP2515 ist gar kein Transceiver, sodern ein CAN Controller. Als Transceiver würde der MCP2562 in frage kommen. kim schrieb im Beitrag #4286062: > Hat dieser wirklich ein CAN-Modul
auch was gebaut. Es ist einen sehr leistungsstarke uC. Erstens, du meinst sicherlich nicht den MCP2515 als Transciever, sondern den MCP2551. Es gibt aber eine Problem, der MCP2551 ist ein 5V Transciever und läuft nicht bei 3,3V. Dafur muss du einen 3,3V CAN Transciever nehmen (wie der SN65HVD233
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MOSFET-Treiberstufe, Schaltplan OK?
(DC-Bürstenmotor, 12V / 2A) steuern. Erstmal ohne PWM, einfach nur an/aus. Dafür möchte ich das MCP14E10 Treiber-IC einsetzen, als MOSFET einen IRF540N. Den Rest seht ihr im angehängten Schaltplan. Was meint ihr, funktioniert das so? Gruß & Danke Johnny W.
Hat vielleicht schonmal jemand den MCP14E10 Treiberbaustein verwendet und kann sagen, wie er ihn angesteuert hat?
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
Hi, schau dir als Alternative evt. mal den MCP1640 an (gibt es auch bei Reichelt). Ich kann allerdings nichts zur Qualität der gelieferten Spannung sagen (kein Oszi).
LT1615 gesehen? Wenn's eine Ladungspumpe sein darf: u.a. TPS60204/205, TPS60210, LTC3221, LTC3240, MCP1256/7/8/9
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Output pin status vom MCP23017 lesen
: [code] MCP.write_byte_data(adress, port, 0b00001111)[/code] > damit sind die ersten 4 Pins des MCP HIGH und die anderen LOW später dann: [code] MCP.write_byte_data(adress, port, 0b11000000) > [/code]hier
Würde ich mit einer Variablen lösen, die den aktuellen port state hält. Also immer bevor du MCP.write_byte_data aufrufst, änderst du erstmal diese Variable, und setzt dann den Port mit dem Inhalt dieser Variable. etwa so: portstate = 0b00001111 MCP.write_byte_data(adress, port, portstate
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Wasserfeste Stecker
Tyco MCP sieht gut aus. Aber wo gibt es den in geringen Stückzahlen? Bei den üblichen Distributoren habe ich nichts gefunden. Benötigt man spezielles Werkzeug zum konfektionieren?
Apothekerpreisen. Bei TE.com am besten den MCP Katalog als pdf runterladen, dann kannst Du genau "Deinen" Stecker mit Nummer finden. Gruß
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Produkt unterliegt Einschränkungen
Crimpen kaufst Du Dir eine Engineer PA11 für knapp 20 Euro. > Originalwerkzeug (Wezag CS30 mit JPT/MCP 2,8 und SPT/TAB 5.8) ist für > privat zu teuer. Ich mache das mit einer Knipex. Nummer kann ich gerade nicht nennen, aber die kostet um die 60 Euro.
Crimpen kaufst Du Dir eine Engineer PA11 für knapp 20 Euro. >> Originalwerkzeug (Wezag CS30 mit JPT/MCP 2,8 und SPT/TAB 5.8) ist für >> privat zu teuer. > > Ich mache das mit einer Knipex. Nummer kann ich gerade nicht nennen, > aber die kostet um die 60 Euro. Auch gut. Aber Finger weg von den
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DC-DC Wandler mit MCP42010
Hallo zusammen, ich arbeite zZ mit LM25117-Q1 ein dc-dc wandler (buck), damit möchte ich MCP42010 (digital POTI) ankopplen. Die MCP42010 ist ein 12 Pin IC (document und diagram im amhäng). Die Feedback output von die erste LM25117-Q1 dc-dc wandler soll ich mit dieser MCP42010 digi pot adjustieren
with MCP42010 digi POT. I am currently creating this symbols in Ltspice so I can have a proper connections pin-pin Thanks
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MCP2510 und MCP 2551
verwende dazu einen 80C537 und einige PIC16F870, als Cancontroller verwende ich wie schon gesagt den MCP2510 und als Tranceiver den 2551, die KOmmunikation mit dem 2510 über spi funktioniert perfekt, sowohl mit dem PIC als auch mit dem 80C537. Mein Problem ist das senden, und empfangen via Busline. Ab
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
wäre ja auch Blödsinn. Genau deshalb teile ich die Einschätzung von Mike (Gast) ja auch nicht, wonach MCP die AVR-Toolchain aussterben lassen würde. Traditionell ist MCP selber eher schwach, was Software angeht. Die PIC Toolchain z.B. ist in weiten Teilen zugekauft. Einzig das GUI oben drauf scheint
jetzt PIC24, PIC32 und AVR schon gcc basiert. Kann nur besser werden, wenn sich da etwas Expertise bei MCP sammelt. Die neuen Tiny erfordern ja z.B. Erweiterungen des Compilers.
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CAN BUS Emulation / Raspberry PI / Arduino - Wie am besten??
enthalten ist. Wenn du nach RPI +MCP2515 suchst findest du ein haufen Anleitungen. Habe gesehen das man fertige Boards kaufen kann wo schon der MCP2515 inkl. CAN Tranciever verbaut ist. Bei Ebay so für 1.80€ zu haben. Der CAN-Bus wird
Im aktuellen Raspian (Jessie) ist der mcp251x.ko enthalten. Je nachdem was man machen will ist manchmal auch ein billiger USB-Adapter die bessere Lösung: z.B. http://www.fischl.de/usbtin/ Socket-Can ist eine Spezialität unter Linux. Wenn
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AVR-NET-IO mit ATmega644
machen. Mit dem ATmega32 klappt alles auch mit anderer SW intern mit 192... Nun wollte ich mal OpenMCP heraufladen und habe dafür den ATmega32 durch einen ATmega644 augetauscht, soll ja pinkompatibel sein. Mit AVR-Dragon habe ich dann das mit ATmega644-Option compilierte OpenMCU-Hexfile über AVR-Studio
es darauf hindeuten kann. Die Fuse-Bits habe ich genau so eingestellt sind wie im Makefile vom OpenMCP angegeben sind , aber sonderbar ist, daß dort für beide Prozessoren ATmega2561 und ATmega644 die gleichen Einstellungen angegeben sind (siehe oben bei Marvol). Das mit diesen Bits ist sowieso etwas
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Firmwareupdate für Microcontroller via CANBUS
CANBUS (2.0A) verbunden. Grundaufbau der Platinen: - Microcontroller ATMEGA1284p bzw. ATMEGA32A - MCP2515 + MCP2551 - ISP Schnittstelle zum Programmieren Nun möchte ich die Steuerplatine neu auslegen und einige Features ergänzen. Dazu gehören u.a. eine Ethernet Schnittstelle und die Möglichkeit
) verbunden. > > Grundaufbau der Platinen: > - Microcontroller ATMEGA1284p bzw. ATMEGA32A > - MCP2515 + MCP2551 > - ISP Schnittstelle zum Programmieren > > Nun möchte ich die Steuerplatine neu auslegen und einige Features > ergänzen. Dazu gehören u.a. eine Ethernet Schnittstelle und die
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
Schaltplan wir schwierig. Ich habe Schaltregler (MCP16301H) für 5V Versorgung aus 24V Vor dem MCP sitzt ein 10n, 100n und als Ausgangscap 22uF. Beim Controller: 100nF, 22uF. Am AREF habe ich 22uF AVCC = VCC = 5V. AGND = GND
mehr Genauigkeit fuer den Shunt. Dazu solltest du einen Verstaerker verwenden. Ich verwend da zB den MCP616 mit einer Verstaerkung von vielleicht 30-50. Und dann musst du die Referenz auch nicht umschalten.