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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
über den Eingang des TL431 nur ca. 1.5uA fliessen. Das bedeutet nur, daß für 1% Genauigkeit schon 100uA durch den von dir nicht dimensionierten Spannungsteiler fliessen muss.
Probleme mit Überspannungsspitzen. So wie die Schaltung jetzt gezeichnet ist, tut der auch ein Spike mit 100V nichts..
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LTspice OpAmp Radio Simulation
Der UniversalOpamp2 hat GBW=10Meg und Slewrate=10Meg/s=10V/us. Rechtsklick auf den Opamp. GBW=100Meg Slew=100Meg Damit wird er 10 mal schneller. MCP6024 GBW=10Meg Slewrate=7V/us Der UniversalOpamp2 ist damit bei seinen Defaulteinstellungen schon passend.
Hier mal mit 100mV Amplitude.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
gefunden, die zwar gut passen, allerdings nur > bis 6V Input gehen, HT7530 geht weiter hoch, ebenso MCP1703. Für Deine feindliche Umgebung willst Du den MCP1792.
HT75xx-1 ; HT7530-1 ; 3% ; Vin = 30 V ; Iq = 2,5 µA ; max. 100 mA ; TO92 ; SOT89 ; OT23-5 HT75xx-2 ; HT7530-2 ; 1% ; Vin = 30 V ; Iq = 2,5 µA ; max. 100 mA ; TO92 ; SOT89 ; OT23-5
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I²C - timeout - clockstreching
an. auf dem alten modul lief und läuft alles Problemlos - der I²C läuft sauber mit 100khz ohne das der MCP den Bus bremst. mit dem neuen Modul habe ich jetzt das Problem das der MCP immer nach dem ACK den Clock auf low hält und mir das Modul einen Timeout Fehler generiert weil der
Thorsten Schaan schrieb im Beitrag #2363424: > mit dem neuen Modul habe ich jetzt das Problem das der MCP immer nach > dem ACK den Clock auf low hält und mir das Modul einen Timeout Fehler > generiert weil der Treiber wohl kein clockstretching beherrscht. Also laut Datenblatt ist SCL beim MCP23017
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Probleme mit I2C Bus
an Masse zu legen (bzw. ich vermute es stört eher) ?!? Alle ca. 1.2 m hängt ein I2C Temp.sensor MCP9801 (4 in Summe), Master ist ein PIC 18F2680. Danke für Hilfe im Voraus !
schaffe ich 100kHz ?!? Wie kann das sein ? Hie und da meldet sich einer der Sensoren und dann ist wieder ewig lange nichts... Die Sensoren habe ich vorher getestet, funktionieren alle mit kurzem Kabel, nur beim
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Attiny45 INT0 benötigt, aber auch I2C bzw. Two Wire Bus
ist es dem Meßinterrupt vollkommen schnurz, wie lange es dauert. Kann Dein DAC überhaupt mehr als 100kBit?
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4111478: > Kann Dein DAC überhaupt mehr als 100kBit? MCP4725 ... denke schon Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4111478: > I2C macht man natürlich in der Mainloop, dann ist es dem Meßinterrupt d.h. ich kann den SCL theoretisch auch an
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Ist mein Schaltplan in Ordnung?
hast erzählt, was an die Anschlüse dran kommt. Aber meiner Frage, wozu das ganze dienen soll, bist du 100% aus dem Weg gegangen.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5172856: > Aber meiner Frage, wozu das ganze dienen soll, bist du 100% aus dem Weg > gegangen. Und das aus gutem Grund!!!! MfG
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128 Displays simultan ansteuern
, dass du von "simultaner" Ansteuerung weit entfernt > bist. NXP spricht in seiner AN10658 von 100m Kabel bei gut 200 bzw. 400kHz Takt - wenn man sich ein bisschen Mühe gibt. So groß wird die Anzeige doch nicht sein. www.nxp.com/documents/application_note/AN10658.pdf
EXAR. Weitere Typen gitbts auch von TI und Maxim, aber deren Namen sind mir gerade entfallen. >100 Nodes sind jedenfalls weder selten noch exotisch. Sonst ist RS485 eine recht gute Wahl - robust und bewährt.
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Datenlogger Grundsätzliches
danach abzuschalten. Er wird abgeschaltet. Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: > Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung z.B. auf 100µF zu erhöhen
abzuschalten. Er wird abgeschaltet. > > Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: >> Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt > Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, > einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung > z.B. auf 100µF
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µC direkt über Schaltnetzteil versorgen?
ADC-Count raus. Wenn Du eine externe Spannung messen willst, gibts externe Referenzen wie z.B. MCP1525 (2.5V) oder MCP1541 (4.096V). Wenn das Trimmpoti als Userinterface gedacht ist, kannst Du besser einen Drehgeber nehmen. Der funktioniert rein digital und gibt Dir Drehimpulse links/rechts aus
setzte vor den AVR noch eine 100µH Drossel vor. Atmel empfiehlt vor AVCC sowieso nochmal 10µH.
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Wer schreibt mir ein kleines FPGA "Programm" ?
QFN 32-Pin Gehäuse scheidet wohl leider aus, da er viel zu wenig RAM besitzt. Dann also doch TQFP-100 Gehäuse: Dann ist der 'kleinste' mit ausreichend RAM das IC mit der RS Artikelnummer 827-6539 ein "CPLD LCMXO2-1200HC-4TG100I, MachXO2 79 I/O Flash ISP, 7.24ns TQFP 100-Pin" Er besitzt 64 kBit EBR
32-Pin Gehäuse scheidet > wohl leider aus, da er viel zu wenig RAM besitzt. Dann also doch > TQFP-100 Gehäuse: > Dann ist der 'kleinste' mit ausreichend RAM das IC mit der RS > Artikelnummer 827-6539 ein "CPLD LCMXO2-1200HC-4TG100I, MachXO2 79 I/O > Flash ISP, 7.24ns TQFP 100-Pin" > Er besitzt 64
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ESD-Schutz für ADC
>> Doch, der TO hat konkret und ausschliesslich einen PT100 - Sensor ins >> Gespräch gebracht. > > Lies genau. > Er sprach von ESD beim Anschließen und das ist mit voreilendem > Schirm-/Massekontakt erledigt, eben weil ein Pt100 so niederohmig ist,
Kapazitäten der Anschlussleitung zähmen ESDs, deren Dauer bei gängigen Prüfbedingungen deutlich unter 100ns liegt.
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Auslegung Stromversorgung für Piezo
50uS bei 100hz. Die Kapazität des Piezo´s ist 6nF. Entsprechend meiner Berechnung benötigt der Piezo 2uS bei 0.3A Spitzenlast, bis VPP von 100V anliegt. Der Piezo wird nur aller 10 Sekunden für jeweils 1s
Vpp "Spitze(nwert)". Bei bipolarer Ansteuerung (symmetrischem Rechteck) gilt: Betriebsspannung 100Vpp bedeutet "Zwischen -50V und + 50V" - denn das "pp" heißt "peak to peak", von Spitze zu Spitze. 100Vp hingegen würde "Zwischen -100V und +100V" bedeuten - denn "p" heißt ("nur") "peak", also
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Suche passenden µC
6 Filter mit 100 dB/Decade ist schon ein erheblicher Aufwand. Da kann man einfacher 6 externe DACs nutzen. Einfache 12 Bit DACs wie MCP4822 sind nicht mehr so teuer. 3 solcher Chips (je 2 DACs) per SPI anzusprechen
Ulrich H. schrieb im Beitrag #4037898: > 6 Filter mit 100 dB/Decade ist schon ein erheblicher Aufwand. Da > kann man einfacher 6 externe DACs nutzen. Einfache 12 Bit DACs wie > MCP4822 sind nicht mehr so teuer. 3 solcher Chips (je 2 DACs) per SPI > anzusprechen
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Transistorzündung killt CMOS IC
Versorgungsspannung. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 mindestens (der MCP ist ähnlich geschützt) Plus6V --+----- Zündspule | +--10Ohm--+--Chips | 100uF | GND besser Plus6V --+----- Zündspule | +--47uH--100Ohm--+--Chips | | 1000uF 100uF | | GND GND
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I2C: verschiedene Geschwindigkeit
Bei mir klappt es, den PCF8574 mit 100kHz und das am gleichen Bus hängendende LCD mit 400khz zu betreiben. Zum Glück kommt sich da nix ins Gehege, sonst wär das Display schnarchlangsam.
trotz schlechtesten Bedingungen bei fahrten im Regen, Schnee oder glühender Sonne bei gefühlten 100C° ;-) auf der Rennstrecke. gruße Martin
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Instabile Microcontroller durch Spannungsschwankungen im Netz?
Die Netzteile arbeiten zwischen 100 und 240V. Da müsste also die Netzspannung schon stark schwanken. Du wirst aber doch die 5V nicht direkt an den ESP32 geben, oder? Wer macht denn die 3,3V? Ist da vielleicht nicht alles in Ordnung?
Spannung ok ist, und das verhindert das Weghängen. Es gibt auch LDOs, die das gleich mit machen, z.B. MCP1755 und MCP1824/1825 (nicht die adjustable Versionen!). Der Ausgang heißt dort Powergood. fchk
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Spannungsregler mit Boost und LDO Funktion
>Wie hoch ist der benötigte Strom? im Standby ca 0,7mA und sehr kurzzeitig um die 100mA. >Weshalb nimmst Du nicht einfach einen reinen LDO, z.B. MCP17xx? Weil die Laufzeit sehr gering wäre und die Batterien nicht optimal genutzt werden. Zudem hätte ich ggf gerne die Möglichkeit nur
#6494589: >>Wie hoch ist der benötigte Strom? > > im Standby ca 0,7mA und sehr kurzzeitig um die 100mA. Dann bist Du mit dem MCP17xx gut bedient. Hans schrieb im Beitrag #6494589: > Zudem hätte ich ggf gerne die Möglichkeit nur 2 Stück > verwenden zu können. Den Satz verstehe ich ehrlich
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
was Schaltungen angeht. Ich möchte über einen GPIO ein Schloss öffnen. Ich gehe dabei über einen MCP23017 mit 3,3V raus. Das Schloss benötigt aber 5V, weshalb ich mir das folgendermaßen gedacht habe... 3,3V aus dem MCP an einen Transistor, welcher dann den 5V Schaltkreis schließt. Dann hört
100 bis 220 Ohm sind Ok
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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Transistor (Emitterschaltung) ohne Invertierung
Beitrag #7749087: >> Pro LED werden ca 17 mA gezogen. > > Und wie viele LED sind es? Es sind 100
denn das für eine blöde Frage, hast du zu viele Transistoren übrig die weg müssen ? Es sind jetzt 100 Antwortversuche weil du einfach nicht klärst, was bei dir Sache ist. Du hast also angeblich einen 5V RGB LED Streifen mit je 100 LED a 17mA, Vorwiderstände scheinen auf dem Streifen drauf zu sein
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
nicht entdeckt habe. In der Nähe der beiden MCP3202 sehe ich auch keinen Abblockkondensator, löte da auch einen zwischen Pin 4 und 8 rein. An den im Bild markierten Stellen würde ich je einen 10 oder 100 nF SMD reinlöten. Dazu einen 10 nF von
CE-Kennzeichen. Dies Netzteil hier ist ja das beste Beispiel dafür, dass Geräte mit CE-Kennzeichen nicht 100%-ig "sauber" sind. ciao gustav
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ESP8266 mit Akku und Solar
Solarpanele - Akku: ein oder mehrere Li-Ion 18650 + Halterung - Lademodul: TP4056 - Spannungsregler: MCP1700-3302E - Kondensatoren: 100uF und 100nF - diverse Widerstände um den Ladestand der Batterie zu überwachen Die Kommentare äußern aber teilweise heftige und teilweise auch widersprüchliche Kritik
/TP4056%20Datasheet.pdf In den Kommentaren als bessere Alternative angepriesen wurde dieses das MCP73871 Lademodul. Datenblatt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP73871-Data-Sheet-20002090E.pdf Ehrlich gesagt blicke ich bei den Datenblättern da aber nicht wirklich durch. Interessant
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
Hallo, ich werfe mal den MCP 6V31UT-ELT (SC-70 Gehäuse) mit 23uA in die Diskussion. Aber so pauschal ohne die genaue Anwendung zu kennen ist das eh zwecklos. Precision OPs brauchen vor allem eines: unheimlich hohe Leerlaufverstärkung
Anja schrieb im Beitrag #3931158: > Hallo, > > ich werfe mal den MCP 6V31UT-ELT (SC-70 Gehäuse) mit 23uA in die > Diskussion. 50 nV/sqrt(Hz) und zw. 0.1 Hz und 10 Hz 1.0 uVpp? > Aber so pauschal ohne die genaue Anwendung zu kennen ist das eh > zwecklos.
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Mega8 mit Motor über Relais hängt sich auf
Ist der Motor entstört? Sind Snubber.Glieder an den Relais-Kontakten? Sind 100nF Blockkondensatoren an den ICs?
Elko sind für solche Entstörmassnahmen nur sehr bedingt geeignet. Besser wären 100n keramische Kondensatoren beim Spannungsregler und Mega8.
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Simulation AD623
versuche mich aufgrund eines vielleicht bald auftretenden Projekts an der LTspice-Simulation einer PT100-Messung. Meine Idee: PT100 mit definiertem Strom (vorerst mal angenommen 2mA) aus einer Konstanstromquelle (OP mit Transistor, ala [https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle])
Im zip-file fehlt MCP6231 (Symbol und Modell). MCPxxxx Modelle machen meistens Probleme in der Simulation mit LTspice.
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2 Byte bei 12 Bit ADC mit SPI
Moin! Dein MCP3201 kann die 100ksps aber nur bei 5V Vcc... Außerdem könntest Du ja erstmal probieren, den Wert in deutlich langsameren Abständen abzuholen. Was hast Du denn an den Refenz-Input und an die differenziellen
berücksichtigen, dass Potis analog ziemliche Schweinereien verursachen können -> Tiefpass nach Poti. Die 100nF am Eingang Deines ADCs belasten direkt die Endstufe Deines OPs. Falls Du als Signalquelle mal etwas rauschendes anschließst, kann Dein OP heiß werden - wobei 100nF noch recht moderat sind.
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Spannungsregler für ESP8266
Wie wäre es mit MCP1700? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001826D.pdf
jetzt keine Probleme feststellen können. Es braucht natürlich vernünftige Kondensatoren. Ich nutze 100n + 100u nah am ESP.
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R2R Ersatz für LM324
TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest die in den oben genannten Listen aufgeführten) + LMC6484, TS914 Nur bin ich anscheinend
. > > Ein paar mV Abweichung von den Versorgungsspannungen sind kein Problem, > aber ein paar 100mV schon. Dann ändere doch die Verstärkung etwas, z.B.: -5V => +0,2V 0V => +2,5V +5V => +4,8V Den Rest macht die Software. Gruß Dietrich
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RTC mit geringem Zeitdrift
Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
Laut Datenblatt ist der Puls 100ms lang. Im us Bereich habe ich ihn nicht zu fassen bekommen. Trotz normal und rising
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Relay via I2C
normale Relais anschließen. Gibts bei Reichelt leider nur als SPI Variante statt I²C: Microchip MCP23008 http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en021393
davon holst Du Dir ein paar Sätze, einen Sender nimmst Du dann einfach und verbindest den über einen MCP23016 mit deinem uC. !! die Sender verwenden häufig drei Signal-Zustände bei den Adresseingängen (High/offen/Low), der MCP23016(I2C) ist dafür hervorragend geeignet. Ein Vorteil mit den übrigen
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Aufbau CAN-Bus
Board hat ist wesentlich einfacher zu konfigurieren, als wenn du einen seperaten CAN-Controller (z.B. MCP2515) über SPI mit deinem Atmel verbindest. Ich empfehle dir einen solchen µC zu kaufen. Ist zwar einiges teurer aber schont die Nerven.
@ Anke Das ist doch gar nicht schwer. 4 100nF Kondensatoren 2 AT90CAN128 5 m Draht 2 oder 4 60Ohm-Widerstände 1 Datenblatt AT90CAN128 und 1 Datenblatt CAN-Bustreiber 1. Bauteile wie in Beschreibung zusammenlöten 2. Software schreiben
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
Arbeit und desto weniger Fehlerquellen. Zum PIC32: schau Dir den PIC32MX575F512H(64 pins) bzw L(100 pins) an. 80 MHz, 512k Flash, 64k RAM, 4 SPI (2*SD, 1*VS1053B, 1*?), USB2.0 Full Speed OTG, 16*Analog in 10 Bit. Sollte wohl dicke ausreichen, so dass Du keinen zweiten Controller brauchst. fchk
in wie weit die anderen dinge nun sinn machen oder nicht. daher erstmal nur die punkte die auch zu 100% dran kommen.
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Mosfettreiber wird nur heiß
Hallo, ich habe den Mosfettreiber MCP 1407-E/P wie im Datenblatt beschaltet, allerdings wird dieser nur heiß und die LED leuchtet dauerhaft? Habe mal mein schaltbild angehängt. Hier ist das Datenblatt:http://www.reichelt.de/index.html
völlig ausreichend Pin 1 und 8, so wie Pin 4 und 5 zusammenzufassen und dann zwischen diesen beiden den 100nF zu setzen.
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sperrwandler
Warum ein Sperrwandler und kein normaler Boostkonverter, wie z.B. ein MCP1640? Der Sperrwandler bietet galvanische Isolation und die Möglichkeit einen großen Eingangsspannungsbereich abzudecken - beides brauchst Du für diese Anwendung nicht, kostet Dich aber Effizenz und
schrieb im Beitrag #6078950: > Warum ein Sperrwandler und kein ... Boostkonverter, > wie z.B. ein MCP1640? Genau. Wieso ein Sperrwandler statt Boost / Step-Up? Und: Wieso überhaupt ein _diskretes_ Eigenkonstrukt? MCP1640 bietet diverse Optionen für Batteriebetrieb. Es gibt natürlich noch andere
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Spannungsteiler Widerstand berechnen (100k NTC an ADC)
Ich habe einen MCP3008 10bit ADC, welchen ich mit VRref von 3.3V betreiben möchte. An diesem ADC möchte ich WINSINN HT-NTC100K Thermistoren betreiben. Der Temperaturbereich, welcher mich ausschlaggebend interessiert
Der 2. Widerstand sollte so groß sein, wie der NTC-Wert im zu messenden Temperaturbereich. Ein 100 kOhm 0,1% - 1% wäre mein Favorit.
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Autoradio kein Empfang bei Gebläse an
unterdimensioniert, mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, und sicherlich die PWM-Frequenz viel zu hoch, es tun 10 bis 100 Hz.
#2953953: > mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, > dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, Ein einzelner BTS555 würde es sicher auch tun. Gruß Anja
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Genauer vorkalibrierter Temperatursensor
Hallo, hier eine Lösung zur ratiometrischen Widerstandsmessung mit dem MCP3551. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01154a.pdf https://www.conrad.de/de/linear-ic-mcp3551-esn-soic-8n-microchip-technology-ausfuehrung-adc-22bit-27v-1ch-spi-651471.html?sc.queryFromSuggest
MCP9808 schafft es immerhin von -20°C bis 100°C auf +/-0,5°C
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passender OPV
Moin, durch meinen 100k Shunt fließt ca. von 10nA bis 500nA Strom. Daraus folgt die Spannung von 1mV bis 50 mV. Dann habe ich mir überlegt die Spannung mit einen nicht inventirenden Verstärker mit V=100 zu verstärken. Wird
OPA2333 wäre auch was... 10 nV Vio, 100 pA Ib
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Ob 12 Bit da wirklich reichen? Ich hätte ja einen 16 Bit DAC mit parallelen Datenleitungen und 100 ns Einschwingzeit vorgeschlagen.
ich auch grad nicht gespannt. Und wäre eh völlig unerheblich. Nehmen wir mal ne "Standardspule" mit 100 uH und 0.1 Ohm Widerstand und packen dazu noch nen 100 uF Kondensator kommt man auf rund 1600 Hz Grenzfrequenz aus. Mit z.B. ner 60 kHz PWM ran gehen und glücklich sein. Dominic K. schrieb im Beitrag
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Reset PIN - ATMEGA8
Sieht ganz gut aus. C3 würde ich 100nF nehmen. R12 100k. Bei C12 dran denken, ganz nah an VCC und GND am Controller, genauso der Quartz so dicht wie möglich. AVCC an VCC. Bei IC3 würde ich einen Low-Drop-Regler nehmen, besser noch
Wenn ich den MCP1703 nehmen würde, wie groß müsste ich dann die Kondensatoren wählen? mfg
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Abtastzeitpunkt bei CAN verschieben (Phasesegm1, Phasesegm2 und SJW)?
0b10 und 0b11 Kombinationen hab ich noch nicht getestet. Mein Hausbussystem besteht aus ATmega16M1-MCP2551 Gespannen was absolut gut funktioniert, keine CRC Fehler oder wiederholte Übertragungsversuche. Das Gegenstück ist ein PIC18F2680 mit MCP2551 Tranceiver. Einziger Unterschied der mir aufgefallen ist, ist das ich in meinem System eine 2x51µH CAN-Drossel benutzte und die Flankenzeiten durch 100kOhm am Rs PIN des MCP2551 etwas gestreckt werden. Der Microchip-Analyzer hat keine Drossel und mindert die Flankensteilheit auch nicht, hier ist lediglich ein 0 Ohm Widerstand vom Rs in gegen GND gelötet
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paar Fragen zum Supercap
. Das kann man ggf. sogar noch in einem MLC Keramik Kondensator speichern. Ein normaler Elko (z.B. 100 µF) sollte ausreichen.
Es handelt sich um einen ATtiny841 mit ext. 8Mhz bei 5V. Dazu ist noch ein MCP23S17 und ein SN65HVD1786.
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MCP23008 Problem
Hallo, ich habe ein Problem mit dem MCP23008. Hier der Code: [c] // Hauptschleife while(1) { //LED blinken lassne i2c_start_wait(MCP23008_ADDR+I2C_WRITE); // set device address and write mode
// set stop conditon = release bus uart_puts("1.\n"); for (i=0; i<100; i++) { _delay_ms(10); } i2c_start_wait(MCP23008_ADDR+I2C_WRITE); // set device address and write mode i2c_write(0x09); i2c_write(0x00); i2c_stop();
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ISP Programmier Kabel für Leiterplatte
verlinken und hast das Zeugs immer griffbereit. Meist wird als ISP Interface ein 2x3 Pfostenstecker im 100mil Raster verwendet. Welche Geometrie sollen denn Kontaktpads und Bohrungen deines Exoten besitzen?
products/de?keywords=TC2030-IDC-NL-ND https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/TC2030-MCP-NL?qs=sGAEpiMZZMu3sxpa5v1qruVETbcPJ114EPCJNss8Wbg%3D https://www.mouser.de/datasheet/2/268/TC2030-MCP-NL_PCB_Footprint_RevD-70136.pdf
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9V nach 3,3V -> welcher Schaltregler?
Als Alternative für den LM2574 habe ich den MCP1702 gefunden. Wie kann es sein, dass dieser nur 2x100nF Kerkos braucht und der LM mehr (und ne Spule)?
Frank H. schrieb im Beitrag #4003541: > Als Alternative für den LM2574 habe ich den MCP1702 gefunden. Wie kann > es sein, dass dieser nur 2x100nF Kerkos braucht und der LM mehr (und ne > Spule)? Wie Frank H. mal sagte: Frank H. schrieb im Beitrag #3962179: > stimmt, der ist auch
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Low Power OPV gesucht
MCP6231 - 20µA irgendwelche Anforderungen an die Bandbreite? Slew rate?
MCP6041, unter 1uA im statischen Fall, aber auch nur GBW = 14kHz
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
Sie die Fabs jetzt besser nutzen, TI verkauft BB Chips ja auch noch. In Sachen Verlässlichkeit ist MCP bei mir immer die Nr. 1 im Markt gewesen, nicht nur wg der ehrlichen errata sheets. MCP wird Atmel wohl wegen der eingeführten ARM Produktlinie gekauft haben. Das schwächt die PIC32/MIPS Schiene
Konkurrent einen kleineren geschluckt. Mehr nicht. Vom Umsatz her sind Sie übrigens fast gleich groß, MCP wird da jetzt fast 100% "wachsen". Warum ATM so viel weniger Gewinn als MCP macht kam mir schon immer merkwürdig vor. Das bei sehr ähnlichen Produkten und Markterfolg. Vermutlich wird sich das jetzt
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Negativen Offset erzeugen - Schaltungsverständnis - bitte um Hilfe
der durch den Offset erzielte Strom ist. Ein vernuenftiger, in Bezug auf Offset, OpAmp ist zB der MCP616 mit max 150uV, fuer ca 59 cents. Lohnt es sich fuer diese Kosten einen Aufstand zu machen ? Fuer eine LED ?
invertierenden > Eingang nach Vcc funktionieren oder!? Klar, das geht auch. Ob die Versorgung jetzt 100% stabil ist, oder ein wenig wegläuft, ist auch nicht so wichtig wenn man eh den Strom misst.
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Multi-Cylcle Contraints ein paar Fragen
clk; TIMESPEC TS_clk = PERIOD "clk" 10 ns HIGH 50%; NET "ce" TNM_NET = "TNM_CE"; TIMESPEC TS_MCP_CE = FROM "TNM_CE" TO "TNM_CE" TS_clk * 2; die Zeile: TIMESPEC TS_MCP_CE = FROM "TNM_CE" TO "TNM_CE" TS_clk * 2; habe ich mit dem Contraints-Editor eingeben. Wenn ich das Top-Modul implementiere
Constraints Constraint Name Requirement (ns) Delay (ns) Paths Paths Failing TS_clk 10.0 0.0 0 0 TS_MCP_CE 20.0 11.0 395 0 /../ Ist das korrekt so ? Also er meckert zwar nicht mehr nur die Max. Clock Frequency ist noch immer bei 90.909 Mhz. Da haette ich eigentlich 100Mhz erwartet? LG ;)