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0->100%Duty cycle 25-75% der Versorgungsspannung
bedeutet also, dass in der Mittelstellung abhängig von der Versorgungsspannung das Signal vom Poti 11-13V sein kann. Und dass sich dann bei z.B. 11V Poti- und 22V Versorgung die Position des Propventils genausowenig ändert wie bei 13V Poti- und 26V Versorgungsspannung? Dagegen wird bei 13V Potispannung und 22V Betriebsspannung aber der Zylinder ein- bzw bei 11V Poti- und 26V Betriebsspannung ausgefahren? Und du möchtest aus den 50% PWM deines µC jetzt abhängig von der Versorgungsspannung 22-26V diese 11-13V "Ersatz-Potispannung" erzeugen? Dann würde
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Alternative zum Raspi
Bit nicht. Vor allem nicht mit der Einschränkung: MarioE schrieb im Beitrag #7071283: > Externer OP = NoGo.
www.professorglasmachers.de/mt_brueckenschaltung/ MarioE schrieb im Beitrag #7071283: > Externer OP = NoGo. Ist auch gar nicht nötig, viele Mikrocontroller enthalten einen internen OP-Amp direkt vor dem ADC. Zum Beispiel der ATmega644, da kannst du die 10x Verstärkung nutzen.
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Komparator richtig beschalten?
hab bei konstanter Referenzspannung. Habe auch schon einen Pull-Up versucht was ja bei dieser Art OP herzunehmen ist, allerdings ändert das nichts an dem Problem. Spannungsversorgung kommt direkt aus einem fertigen Netzteil. Analoges Signal wird direkt auf OP gelegt. Kann mir jemand helfen? Ich
Ausserdem einen 100nF zwischen Pin 11 und Pin 4 nicht vergessen, und möglichst noch einen kleinen Kondensator zwischen Pin 6 und GND (Dimensionierung kommt auf deine max. Eingangsfrequenz an, mit 100nF hast du eine Grenzfrequenz ab 3.1 KHz
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
/product/161069/GLEICHRICHTERNETZWERK-DA811K/6203240&ref=list;jsessionid=26070305568AFF2A05BF7D4F8F11AAC9.ASTPCCP12
Z-Diode bzw Zener-Diode in reihe schalte und dan an der Diode (in Sperrrichtung) abgreife und auf ein OP eingang gehe. Da ich mit Spg. Teilern und OP-Eingängen schlechte Erfahrungen gemacht habe (lag villeicht am OP) dachte ich das ich eine Zener-Diode da dort eine relativ stabile Spannung abfällt.
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Durch dieses Loch ist eine Boeing 757 ins Pentagon geflogen Gesperrt
/2014/11/twenty-five-points-10-19-14-3.pdf Wenn du diese Argumente entkräften kannst, dann nur zu...
/9-11-attacks-investigation-and-related-materials/9-11-images Eine Bildbeschreibung fehlt, aber offenbar weißt du genau, was auf dem Bild zu sehen ist. Würdest du diese Informationen mit uns teilen? Etwa
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Dimensionierung einer Transistorschaltung f. Lüftermotoren
, diese Schaltung hat in dieser Form keine lineare Uebertragungskennlinie. Du must erstmal den OP so beschalten das er deine erforderlich Spannungsverstaerkung macht (Faktor 1.2) und dir den Offset von 6 V verschiebt. Dann hast du am Ausgang des OPs deine 6 .. 12V. Dann folgt am OP Ausgang noch ein
Praktiker macht ist mir wichtiger, rechnen kann ich selber. Wie kompensiere ich (am Transistor?) das der OP in der Realität hinten nicht auf 12V hochkommt. 2. Den OP habe ich als Summierer ausgelegt, welcher die 5V (PVM) mit 1.2 verstärkt und dann auf 6V addiert. Somit 6V-12V als addierte Spannung. Dem
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CE/ EMV Entwicklungsboard
Haftungsrisiko verbleibt, ist klar. Thorsten Ostermann schrieb im Beitrag #3873676: > An den OP: Vielleicht hilft dir das hier weiter: > http://mc.mikrocontroller.com/de/SPS-ctrl.php Vielen Dank, das ist genau der Hinweis den ich mir gewünscht habe.
: // Fast PWM, Top von ICR1 // WGM13 WGM12 WGM11 WGM10 // 1 1 1 0 // Timer Vorteiler: 1 // CS12 CS11 CS10 // 0 0 1 // Steuerung des Ausgangsport: Set at BOTTOM,
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Miss erst mal am Ausgang des R-2R, und mach bis es da gut ist. Ein AD9833 waere die bessere Wahl gewesen.
Innenwiderstand einfach in Reihe mit dem 100-kOhm-Widerstand denken, die Ausgangsspannung des ersten OP (idealer Rail-To-Rail-OP vorausgesetzt) geht also nicht von 0 bis -VCC, sondern von 0 bis -VCC*100kOhm/110kOhm. Der Einfluss ist zwar da, aber konstant.
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Na dann hat der OP doch genau das, was er braucht für nen Appel & Ei!
Ein Sinusgenerator (gibt es den XR2206 noch ?), anschliessend ein als Differenzierer beschalteter OpAmp für die 90° Phasenverschiebung.
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Elektronische Wechselstromsicherung
geht so eine Schaltung schon, man braucht nicht mal einen Instrumentenverstärker, wenn man Masse des OpAmps mit Masse des Shunts verbinden kann.Du solltest allerdings die Reaktionszeit besser kontrollieren, es gibt ja nicht ohne Grund träge und flinke Sicherungen, ein Kondensator tut es zwar im Prinzip
ganze Zeit > noch: > Wo liegt (potenzialmäßig) Dein GND? > Und in diesem Zusammenhang: Wie wird der OP versorgt? Wer steuert den > FET an? > Der MOSFET soll über ein Flip-Flop mit einstellbarer Triggerschwelle, welches durch " nur " einen OpAmp realisiert werden soll angesteugert werden. Zurückgesetzt
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VHDL Daten aus Datei
eventuelle Kommentare und Tabs aus der Datei gefiltert werden. DIe Inputdatei sieht aus wie folgt: ## op_a # Step Val 1 1 2 1 3 0 4 1 5 1 6 0 7 1 8 1 9 0 10 1 11 1 12 0 13 1 14 1 15 0 16 1 17 1 18 0 19 1 20 1 21 0
std_logic; -- Clock STEP : OUT std_logic; -- RW_CMD OP_A : OUT std_logic; OP_B : OUT std_logic; CARRY_IN : OUT std_logic; -- RW_CMD SUMME : IN std_logic; -- RW_CMD CARRY_OUT : IN
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
und R13 - Eingang über 10k auf den 1uF (C1) Kondensator und über 10k auf den Ausgang des gleichen OpAmp. Ausgang des Opamp über einen zusätzlichen 1uF auf die Klangregelschaltung. Die Masse am Eingang verbindest du mit der Masse der Quelle, z.B. am Aussenring einer Cinchbuchse.
3326;artnr=LIYY+414-5 ? L+,L-,R+,R-; zusätzlich ein kleines drähtchen vom decoderboard bei den OP-"-"-Eingängen auf die Masse des Decoderboards. dann sollte das passen oder? Den Mantel lege ich bei beiden Boards ebenfalls auf masse oder?
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Konstantstromquelle
9676413977984/current%20sensing%20circuit%20collection.pdf die Hauptaussage ist dass ein rail-to-rail OP nötig ist.
Rechne dir die Werte für U_in gleich U/2, 0 und U (U: Versorgungsspannung) aus unter der Annahme der OP sei ideal. (Zuerst unter der Annahme einer idealer invertierende OP-Schaltung.)
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
dafür (also NPN Transistoren hoher Stromverstärkung für Kühlkörpermontage) und einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS914, dann verlierst du wenigstens nicht so viele Volt. Die Schaltung hat noch andere Probleme, z.B: filtert sie die Lüftermotorspannung nicht die sie im OpAmp mit der Sollvorgabe vergleicht
Von der Seite: >Geburtstag: 11.10.1987 >Alter: 18 Jahre Scheint nicht sehr aktuell zu sein...
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LoraWAN - EInstiegshürden
11:46:14.757 -> mode:DIO, clock div:1 11:46:14.757 -> load:0x3fff0018,len:4 11:46:14.757 -> load:0x3fff001c,len:1044 11:46:14.757 -> load:0x40078000,len:10124 11:46:14.757 -> load:0x40080400,len:5856 11:46:14.757 -> entry 0x400806a8 11:46:14.863 -> Starting 11:46:14.863 -> Packet queued 11:46:16.948 -> 131960: EV_TXCOMPLETE (includes waiting for RX windows) 11:47:16.943 -> Packet queued 11:47:19.058
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Suche AD Wandler
Auch die Nullpunktverschiebung Deines +/-12V-Signales ist mit einem --tadaa!-- Spannungsteiler und OpAmp wirklich keine Raketenwissenschaft.
von eben diesem Widerstand ersetzen. Es bleiben 3 Widerstände, wie in Deiner Schaltung hinter dem OP. Nur mit korrekten Werten. Gruß Jobst
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Labornetzgerät: Kollektor- oder Emitterschaltung?
Trafowicklung für die Versorgungsspannung des Reglers und fließt über den Gleichrichter, den 7812, R4 und V11 bis zu dem Punkt, wo sich die beiden LEDs treffen. Dort verzweigt er sich. Ein Teil fließt in die Basis des ersten der 4 Transistoren und von den Emittern der beiden letzten über den Strommessshunt
schwingen, da die Transistoren ( da in Emitterschaltung betrieben ) ja dann auch die Phase drehen. 180° im OP + 180° durch die Transistoren würde 360° ergeben. Oder wie darf ich das verstehen? Ralph Berres
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Schalplanüberprüfung Vu-Meter
Und drauf achten, ob die Versorgungsspannung für den OP symmetrisch (+12V/GND/-12V) oder unsymmetrisch (+12v/GND) sein muss. In dem PDF-Datenblatt müsste das nämlich symmetrisch sein.
Zwar führt dein OpAmp zur Gleichrichtung. weil er sowieso nicht unter 0V kommt, aber die Schaltung ist zweifelhaft: Ein Elko sollte nicht direkt an einen OpAmp Ausgang, und ein Eingang sollte nicht nur hinter einem
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Atmega8 viele 7-Segmentanzeigen
0/5V pegel sich nicht sonderlich gut übertragen lässt. Genau aus dem Grund nimmt man ja bei RS232 -11V/+11V bzw Stromschleife bei RS485.
> 1 MAX232 hat immer ein Ein und ein Ausgang er macht also aus 0/5 -> -11/+11 und aus -11/+11 -> 0/5 V
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FIR Filter auf PIC
fuer 15kHz Sampling frequenz und 3 und 6 kHz Bandgrenzen wuerd ich das vorschlagen: [ -1 2 11 -13 -4 -2 7 40 -61 -29 100 -29 -61 40 7 -2 -4 -13 11 2 -1] Das macht eine Verstaerkung von 256 im Durchlassbereich, d.h. da muss man nicht mehr viel
Elemente hinzufügen damit es funktioniert. http://www.avrfreaks.net/sites/default/files/AC%20Coupled%20Op%20Amp.jpg Hier musst du den Op Amp einfach durch deinen AVR ersetzen. Zudem musst du bei deinem Soundkarten-Signal darauf achten, dass es <5VPP ist.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
nicht an (ursprünglicher) Schaltung und OpAmp, sondern deinem Aufbau. Bei Steckbrett schwant mir böses, bei 5V ebenfalls, das wird die Versorgung des uC sein, klar gibt das Störungen in Höhe von 1mV, das ist 1/5000, solche Effekte gehen von
grundlegende Kenntnisse über den Aufbau einer elektronischen Schaltung sollte man schon haben. Wenn man einem OpAmp nimmt der nicht bis VCC kommt, sollte man nicht ratiometrisch zu VCC messen, sondern zur kleineren internen ARef. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
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Das Ingenieurstudium hat ein Imageproblem
geht täglich dreimal in den Keller des Krankenhauses und kontrolliert dort von Hand die Reinigung des OP-Bestecks.
täglich dreimal in den Keller des Krankenhauses > und kontrolliert dort von Hand die Reinigung des OP-Bestecks. Nenn er prüft vor der OP ob er einwandfreies (versiegeltes) Besteck bekommt oder nimmt es gleich frisch aus dem Sterilisator. Und natürlich prüft der verantwortliche Arzt regelmäßig auf
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Auslesen des Beschl.-Sensors ADXL202
Hi Michi, Ich verwende einen OP (TLC274), der eine Ausgangspannung im Bereich von 0..4.2V hat. Dieser Baustein verstärkt den kleinen analogen Ausgangssignal des Sensors. Der 10bit A/D-Wandler war bereits in meine ATMEGA8 integriert, und so musste ich nur den OP an den entsprechenden Pin anschließen. Das zu der Frage nach dem "hineinbekommen". Mit externen A/D-Wandlern hatte ich noch nichts gemacht, da kann ich dir grad nicht weiterhelfen und mit dem 89S52 habe
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Über Mikrocontroller Beschleunigungssensor auslesen
Im Datenblatt werden 11 Seiten nur darauf verschwendet, dir zu erklären, wie die Daten in deinen uc kommen. (Tipp: Schau mal Kapitel 4 an... ;-)
um den Sensor auszulesen. Deshalb hatte ich auch die Adressierung bei TWI angesprochen, damit der OP erkennt, da könnte etwas wichtig sein. Oder daß bei SPI Lesen gleich Schreiben ist, das ist für den OP auch wichtig. Die Grundlagenpapers kann ihm ja keiner vorlesen, aber daß es grundsätzliche Konzepte
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Hilfe bei Schaltung PWM zu Analog
das PWM Signal und glätte das > erst mal mit einem RC Filter. Dann stecke ich das ganze in einen OpAmp > in nicht invertierender Verstärker Schaltung mit 2x Gain. Bei 12V > Versorgungsspannung sollte ich damit 10V gerade noch hinbekommen. http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/11-RC-Glied-fuer-PWM.html
ist die OP Versorgungsspannung? OP Typ?
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Sinusgenerator 80MHz
Grüße > Ulrich Hallo, in seinem Buch "Designing Analog Chips"* beschreibt Hans Camenzind+ auf S. 11-16, Fig. 11-21 in Chapter 11 einen 10 MHz LC-Sinusoszillator mit hoher Ausgangsspannung. Evtl. kann man den als Ausgangspunkt für einen Oszillator mit höherer Frequenz nehmen. *) http://www.designinganalogchips.com/_count/designinganalogchips.pdf +) Erfinder vom NE555 (s. S. 11-4)
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Wofür ist diese Diode im Rückkopplungszweig?
Fall einer negativen Eingangsspannung muss deine Signalquelle aber den ganzen Strom liefern, da der OP in dem Fall ja eigentlich in Richtung positive Versorgung treiben will. Seltsame Schaltung... Simuliert sieht es mal ähnlich wirr aus wie es klingt :-D
zu überprüfen, ob der OP auch - je nach Auslegung des R - mit einem entsprechend hohen Ausgangsstrom antworten kann. RRRRR =^..^= RRRRR !
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SDHC Karten / SPI Modus
SDHC 4GB im SPI-Mode mit diversen Controllern erfolgreich getestet. Sandisk Produkt-Nr.: SDSDRH-004G-E11. Ist keine besondere Ausführung, habe die Karte beim örtlichen "das kauf ich euch ab" erstanden.
SanDisk Ultra II SDHC 4GB Sandisk Produkt-Nr.: SDSDRH-004G-E11. könnte ich eine Prinzipschaltung im SPI Modus erhalten?also wie ich dies am zum Beispiel Blackfin BF537 anschließe! lg ferdinand
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
Handbook of Operational Amplifier Applications" http://www.ti.com/lit/an/sboa092b/sboa092b.pdf und "Op Amps for Everyone Design Guide" https://e2echina.ti.com/cfs-file/__key/telligent-evolution-components-attachments/00-52-01-00-00-04-59-46/OP-amp-for-everyone.pdf Die Datei hieß ursprünglich mal slod006b.pdf
Bezeichnung hat TI sie schon von der Webseite verschwinden lassen. Von Analog gibt es ein ähnliches Werk "Op Amp Applications Handbook" https://www.analog.com/media/en/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/Op_Amp_Applications.zip Keine Sammlung ist komplett ohne Jim Williams Opus "High Speed
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Platine defekt
Bernd B. schrieb im Beitrag #5614694: > könnte das ein TLV2432 Dual-OP sein. Sogar der LTC passt. Dass der defekte Chip so einer ist aber wenig wahrscheinlich, einen kleinen Opamp zerlegts ehr nicht so spektakulär.
vorhanden sind, schaltet der OP über Q1 das Relais, welches den Rest der Schaltung mit den 24V versorgt. Bei mir war der OP oder angrenzende Bauteile aber nicht abgebrannt, sondern die Widerstände, die als Spannungsteiler für die
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C++ auf einem MC, wie geht das?
doch egal, zu welchem Enum-Typ ein Enumerator gehört. Ein C compiler kann das nicht aber ein C++11 Compiler kann das. Der g++ im Atmel Studio 6.2 kann C++11 Sytax , wenn du das compilerflag -std=c++11 setzt. Beispiel: enum class bit8_mask_t : uint8_t { bit0 = 0x01U, bit1 = 0x02U,
, dann muss mal geklärt werden, wie wir hier "C++ auf einem MC, wie geht das?" beantworten: Ist C++11 gefragt oder nicht? Eben deshalb, weil man C++11 für die Embedded Programmierung sehr gut gebrauchen kann, hätte ich kein Intersse an Lösungen ohne "11". Lieber versuche ich es _mit_ "11" und muss
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Yamaha HS7 – Hochtöner defekt durch seltenen Fehler am OP‑Eingang (Mini‑Induktivität L403 hochohmig)
Platinenbeschriftung einen eigenen Schaltplanausschnitt rekonstruiert. 📉 Ursache: Mini‑Induktivität L403 hochohmig (11 MΩ!) Die beiden Induktivitäten L403 und L404 sitzen direkt an den OP‑Amp‑Eingängen und dienen als HF‑Stopper. Messung: • L404: 0,425 Ω → normal • L403: 11 Megaohm → praktisch offen Damit war der nichtinvertierende Eingang des OP‑Amps elektrisch offen. Das Eingangspotential war undefiniert → der OP‑Amp ging beim Einschalten in die Sättigung. Ergebnis: • Am OP‑Ausgang lagen kurzzeitig ±30 V Gleichspannung • Der Hochtöner
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ATxmega-Experimentierplatine in Gold/Schwarz ab 12.04.10 eventuell Bausatz
man kann sich die Details ansehen. Siehe auch http://www.mikrocontroller.net/attachment/74998/xmega_v11.jpg Hier nochmal die Preise: 1 Platine: 13EUR 2 Platinen: 11EUR/Stueck Versand: Deutschland EUR2, benachbartes Ausland EUR4 Danke an alle, die noch eine kaufen. Michael P.S. Falk: Hab
mach mal ein neues Angebot wie folgt: - eine Platine fuer EUR12 - ab zwei Platinen eine fuer EUR11 Versand in beiden Faellen 2EUR. Gruss, Michael
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Stromquelle 5A Out (+- 70V In)
Emitter/Source-Schaltung. Der Widerstand geht dann auf den Kollektor eines Emitterfolgers, der den OP versorgt, Basis an die 15 V oder was der OP gerne hätte. Eine solche Ausgangsstufe würde sich auch von sich aus eher wie eine Stromquelle und nicht wie eine niederohmige Spannungsquelle (=Emitterfolger
Emitter/Source-Schaltung. Der Widerstand geht dann auf den Kollektor > eines Emitterfolgers, der den OP versorgt, Basis an die 15 V oder was > der OP gerne hätte. Bis zu den Widerständen an der HV kann ich es nachvollziehen. Dann hab ich z. B. 500 Ohm jeweils an +70 V und -70 V. Danach gehe ich von
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
Statt eines digitalen Potis könnte man die Feedbackspannung auch über einen OP erzeugen. Einfach die Spannung am Ausgang messen und solange sie unter der gewünschten Spannung ist muss der OP einen FB < 1.205 V vorgeben und wenn die Spannung am Ausgang über der gewünschten Spannung
Beitrag #4462467: > Statt eines digitalen Potis könnte man die Feedbackspannung auch über > einen OP erzeugen. Einfach die Spannung am Ausgang messen und solange > sie unter der gewünschten Spannung ist muss der OP einen FB < 1.205 V > vorgeben und wenn die Spannung am Ausgang über der gewünschten
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
> einen kleinen Ringkern mit Al = 286 (Material 4A11) Das 4A11 Material kenn ich nicht. Aber mit 4 Wdg. primär und 18 Wdg. sekundär sollte das als Breitbandübertrager einigermaßen funktionieren, falls das Material geeignet ist.
Ja, das muss man mal ausprobieren. Im Anhang ist eine CW-Filter-Schaltung, die bereits mit einer OP-Stufe ca. +22dB schafft. Der zweite OP ist im Prinzip nur Impedanzwandler, drumherum ein paar Tiefpässe. >> Irgendwie zeigt das Programm nun eine merkwürdige Kurve auf > > GND ist nicht angeschlossen
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Binäre Suche
wird zur Beurteilung, ob er zu klein/richtig/zu groß ist. */ int vergleichsfunktion( const void *op1, const void *op2 ) { printf( "op1=%d, op2=%d\n", (int)op1, (int)op2 ); printf( "ist %d zu klein / richtig / zu gross?\n", (int)( op2==dummyKey_p ? op1 : op2 ) /* einer von beiden ist
* Angenommen, op1 ist der geratene Wert und op2 der * Schluessel, und der geratene Wert ist zu gross, dann muss * die Vergleichsfunktion einen Wert groesser als 0 liefern * (egal welchen
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Motorrad Tankgeber Reserve
Spannungsteiler 1: Poti (Schaltschwelle einstellen) Spannungsteiler 2: Widerstand mit Tankgeber in reihe OP: LM1458 Ausgang Vorwiderstand und LED Kann ich die LED (20mA) direkt an den OP Ausgang hängen? Muss ich die Versorgungsspannung (11-14,4V) mit einem Festspannungsregler gleich halten? Eigentlich
> Muss ich die Versorgungsspannung (11-14,4V) mit einem > Festspannungsregler gleich halten? Eigentlich nein, aber du solltest zur Sicherheit was gegen Spannungsspitzen tun. Vorwiderstand und Z-Diode fallen mir da ein. > Eigentlich
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Schaltplan für Led Dimmer gesucht
Der Aufbau, einen NE555 zur Erzeugen einer Kondenstaor auf- und entladekurve zu verwenden, und einen OpAmp als Vergleicher, wobei dann ein OpAmp ungenutzt übrig bleibt, ist blind. So wäre es einfacher, mit einem R2R OpAmp wie TS912 schaltet sich sogar der MOSFET schnell ein [pre]
dachte schon, nur ich finde den 555 dort unnötig - eine Dreieck-Spannung kann man mit einem freien OpAmp selber 'bauen' - so funktioniert seit gefühlten 20 Jahren die RGB-Leuchte der Mutter (2x 4-fach OpAmp ... 3x Dreieck Farbe, 1x Dreieck Takt, 3x als Komparator, Einer ist halt trotzdem arbeitslos)
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Planungshilfe bei DC Strommessung 0.30mA
ganz gut passen für Deinen uC. Also 10 Ohm 1% Metallfilm 0.5W damit der wenig erwärmt wird Ein OP27 oder den "langsamen" OP77 beschaltet mit 10k / 100k - macht +11 oder -10 fache Verstärkung. A bisserl Versorgung (so +/-15V wäre nett) müßtest Du noch spendieren. Wenn's ganz langsam sein darf (GBW 30 kHz): OPA215 R2R OP . All das funzt, selber ausprobiert. hth, Andrew
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Eingangs Schutzschaltung
wird wahrscheinlich nicht immer ausreichen bzw. den nötigen, sicheren und dauerhaften Schutz für den OP-Amp und Arduino gewährleisten – das muss dann aber schon jeder selbst abwägen, was und wie er es macht; und die nicht benötigen Eingangspins der OP-Amps, falls mehrere Amps in einem IC verbaut sind und
vertauscht hast – damit könnte man den Arduino jetzt > tatsächlich einfach nur mit dem Ausgang des OP-Amps plattmachen. Oh - danke für den Hinweis, ja stimmt, die sind vertauscht... 10,4 V am AnalogIn wären dann doch etwas arg viel.
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Datenlogger Pendeluhr
Angabe zur genutzten > Wellenlänge von Sender und Empfänger. Die Angabe "Input Diode LED (See OP240 for additional information—for reference only)" ist im Datenblatt ja auch schwer zu finden, und dann muss man noch die Angabe "890 nm" im Datenblatt der OP240 finden... Und für den "Output Transistor
richtige Grundgerüst für OTA per WiFi und Webseite, kann man die Schaltung nach Absprache mit dem OP aufbauen und auf dem Tisch soweit testen, dass es grundsätzlich passt. Dann sendet man das ganze, oder besser eine Kopie des ganzen, an den OP und der fängt an zu Messen. Bedarf es weiterer Anpassungen
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
denn das urspruenglich Problem der Offsetspannung ist noch dasselbe. Es bleibt dabei, man muss einen opAmp mit sehr kleiner Offsetspannung verwenden. Optimalerweise einen Zerodrift/ ChopperOpAmp. Ja. Klar eine Vierdrahtmessung.
http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an98f.pdf Seite 10,11
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Bewegungsmelder geben immer wieder den Geist auf
Was gibt's da zu lachen? Die stellen dort mittlerweile sogar schon Präzisions-Op Amps her ... ... und wagen bald den Flug zum Mond ...
Ich les, noch ein paar Tage mit, falls noch jemand eine zündende Idee hat. Ansonsten habe ich für 11 EUR ein Relais und einen X2 gewonnen
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
Tipp: Ihr benötigt die zwie OP-Grundschaltungen: Addierer: zum aufaddieren der Gleichspannung auf den Sinus. Spannungsfolger: Zur Korrektur der Phasenverschiebung von 180° bedingt durch den Addierer. Auswahl des OP's: Stichpunkte: Frequenzen der Sinusspannung und die Slew Rate des OP's. Slew Rate wird im Datenblat des OP's angegeben. Spannungsversorung des OP's darf den Bereich der vorgegebenen Spannung nicht unterschreiten. Ansonsten Spannung runter teilen.
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saubere DC Versorgung angestrebt
Man darf aber den OPA548 nicht unterschätzen Nehmen wir an du willst 5V mit 1A und speist deinen OP mit 30V dann verbrätst du 25W, dein OP kann diese Leistung nicht abführen, siehe 10.1.1 Safe Operating Area im Datenblatt. Veit D. schrieb im Beitrag #6496280: > Step-Down du empfehlen würdest?
mal richtig ich habe nie von der 5V Schiene geredet sondern von dem 30V 1A Netzteil das er mit nem OP bauen will.....
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Wie beschalte ich einen OPamp für invertierenden Verstärker.
Profis mir dann ganz leicht auf die Sprünge helfen könnt. Hab mir bei Aliexpress TLC272CP Mosfet OpAmps bestellt: https://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-10pcs-lot-TLC272CP-TLC272-precision-dual-op-amp-new-original/32516106742.html Irgendwie schade das Reichelt da nie mehr mithalten kann. Da
So nun ist der OP fliegend mit dem DAC und dem Rest verdrahtet, siehe Bilder. Ich warte nun bis morgen ob Euch noch bessere Widerstandskombinationen einfallen, bevor ich den OP auf die Platine setze. Und dann darf
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PT100 Messchaltung
einstellbar genau) http://de.wikibooks.org/wiki/Linearisierung_von_resistiven_Sensoren/_Pt100 > und der OP auch? Nein, der OP07 läuft nicht mit 5V. Man sollte einerseits einen Rail-To-Rail OpAmp nehmen, und andererseits eine mit geringer Offsetspannung (wie der OP07), da gäbe es TS507 oder MCP6V11 oder
okay also brauch ich nen anderen OP und muss die verstärkung anpassen um nicht an die Aussteuerungsgrenze vom OP zu kommen richtig? problem ist das ich das alles auf einem Breadboard aufbaue und dementsprechend nicht diese kleinen smd
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Eingang kommst du nicht belastbar auf 12V am Ausgang. Weder mit einem Spannungsregeler noch mit einem OP...
Stephan schrieb im Beitrag #4116606: > na da bin ich ja mal auf die Regestrecke gespannt. Der OP hat doch gesagt, eine Regelung wäre Kontraproduktiv ... Also wird's wohl keine geben ;)
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Wie den Transistor in Schalter umwandeln?
das dann? Es fließt doch dann ein sehr sehr kleiner Strom durch R1, weil der Eingangswiderstand des OP sehr groß ist?
Im Idealfall fließt überhaupt kein Strom in den OP. Real liegen OP Eingangsströme im Bereich weniger Nanoamperé bis einige hundert Nanoamperé bzw. wenige Mikroamperé. Die Verlustleistung von R1 dürfte also auch im Worst Case nicht nennenswert sein.