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[V] Viele Bauteile, OPs, PowerLeds, Prozessoren uvm.
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230V LED Ansteuerung
Ok, hab's kapiert... Die Schaltung der KSQ aus dem verlinkten Beitrag... Tl431 und der R3 geben den Strom vor... So könnte ich den hier dann auch regeln. Jeweils pro Farbe..
LED-Stränge zu dimmen? >Die Schaltung der KSQ aus dem verlinkten Beitrag... So in der Art. >Tl431 und der R3 geben den Strom vor... Ja, aber dann kann man von aussen nicht sinnvoll dimmen. >So könnte ich den hier dann auch regeln. >Jeweils pro Farbe.. Mach es hier eher so, für jeden
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OPV als Anpasser für ADU
Operationsverstärker-Grundschaltungen) hat mir nicht weiter geholfen. Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle versorgt werden. Spätestens hier wusste ich nicht mehr weiter. Im AVR-Tutorial (https://www.mikrocontroller.net/articles/
| gemessene 3.5V [/code] Passt. 4) Für die 3.6V kann man einen TL(V)431 mit den passenden Widerständen beschalten. Das wird sicher irgendwo erklärt. 5) Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man anfangen zu optimieren. ² Eine der Opamp-Regeln: Der OP
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
Änderung im Bereich um den Poti. - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. - Eine einfache Anti Windup Schaltung (2 Dioden + 1 Trimmer) als Vorschlag. Das muss nicht, ist aber auch nicht viel Aufwand. - Die Widerstände
schrieb im Beitrag #3555464: > - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8
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Philips TV Netzteil resettet selbständig
Georg beschriebene OverVoltage Schutzschaltung ansprechen. Es passiert übrigens ab und zu, das die TL431 kaputt gehen. Ist nicht häufig, habe ich aber schon erlebt. Das äussert sich in Pulsen über A und K des Kerlchens, als hätte er einen Wackelkontakt.
Sinus-Halbwellen). Der Scheitelwert liegt bei ca. 312V, der Minimalwert bei ca. 20V. - Spannung an TL431: Damit war vermutlich IC908 gemeint. Diese liegt im Betrieb bei 3.8V. Irgendwann geht sie dann schlagartig auf ca. 2.96V runter und sinkt dann innerhalb von ca. 864msec auf 2.7V ab. Danach hört man
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Solarzelle, Akku im System laden
Spannungsbegrenzung, ein Shuntregler, der bei maximaler Ladespannung den überschüssigen Strom ableitet. Ein TL431 und je nach Leistung ein oder mehrere Transistoren genügen dafür.
Spannungsbegrenzung, ein Shuntregler, der > bei maximaler Ladespannung den überschüssigen Strom ableitet. Ein TL431 > und je nach Leistung ein oder mehrere Transistoren genügen dafür. Gute Idee, ich war bisher bei Lipos als Akkus hängen geblieben, wenn aber andere Akkus das Verfahren vereinfachen bin ich natürlich
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XMC4700: vom µC aus, eine feste Spannung an Pin anlegen?
kann. Ich kenne das Board nicht, aber erzeugen kann man eine solche, falls nötig, zum Beispiel mit TL431 oder MCP1525. > Geht es überhaupt? Kann ich eine feste Spannung von µC aus haben? Feste Spannung? Ein uC wird allgemein (nahezu) die angelegte Versorgungsspannung ausgeben, wenn der Ausgang
. Ich kenne das Board nicht, aber erzeugen kann man eine solche, > falls nötig, zum Beispiel mit TL431 oder MCP1525. Soweit ich vom Datenblatt ablesen kann, hat das Board eine interne Analogue ReferenzSpannung, die werde ich benutzen um die angelegte Spannung zu erkennen. > > >> Geht es überhaupt
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LED's ohne vorwiderstand Oo
eine neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
Schaltnetzteilen (auf Joretronik.de findet man einiges im Onlinebuch), nur oft etwas komplizierter mit einem TL431 als Referenzspannung anstatt die 0,6-0,7 Volt Basis-Emitterspannung ansprechschwelle eines Transistors zu nutzen. Das ist natürlich genauer, aber auch ein Bauteil mehr.
Schaltnetzteilen (auf Joretronik.de findet man > einiges im Onlinebuch), nur oft etwas komplizierter mit einem TL431 als > Referenzspannung anstatt die 0,6-0,7 Volt Basis-Emitterspannung > ansprechschwelle eines Transistors zu nutzen. Das ist natürlich genauer, > aber auch ein Bauteil mehr. Ja es soll zwischen
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
eigentlich das OP-Gehampele sparen. Nimm besser eine dafür vorgesehene Referenz oder wenigstens einen TL431. Beim Trafoumschalten dicke Hysterese nicht vergessen, sonst klappert das so häßlich -- von anderen Problemen wie Störungen abgesehen.
@ Tcf Kao Danke für die Info, den TL431 schau ich mir mal an. Hysterese werde ich nicht vergessen. Aber es könnte sein dass ich es doch lieber manuell umschalte ;-) @ ArnoR Vergisst du bei deiner Rechnung die 0,5V Spannungsabfall
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Aufwärtsregler galvanisch getrennt
analoge Optokoppler (digitale sind teurer und hier unnötig schneller), die aber (meist durch einen TL431) fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Die Linearität der Optokoppler spielt keine Rolle, man braucht also keine IL300.
MaWin schrieb: > die aber (meist durch einen TL431) > fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Eine harte Schaltschwelle ist das nicht. Das ist schon eine Analoge Regelung mit PI Charakter. Wenn du am Ausgang der Kopplers
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Liion Balancer gesucht
Problem dabei: Das Teil sollte mit Hausmitteln lötbar sein. Gerne SMD > aber keine Exposed Pads. TL431 in diversen Varianten, sei es SOT23 oder TO92. > Lade-IC und Protection-IC (UV, OV und Imax) ist beides dazu auch noch > erforderlich?!? Sicher. Warum willst du das selber bauen? Es gibt
bis 3 Akkus. > Kann mir hierzu jemand helfen? Hier findest du Schaltungen mit einem kleinen IC ZR431 (SOT23) als Basis für eine einfache Li-Allu-Ladeschaltung. https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ZR431.pdf http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/LED_LAMPEN/60W-LAMPE/60W_Lampe_Sch.pdf
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LiPo /Li Ion Schnelleader
Genauigkeit oder mit kleinem Verlust weil man nicht ganz voll lädt 1%. Der übliche billige ist der TL431 in präziser Ausführung (also A oder B). Um bei 50A ein Balancen zu ermöglichen mit einem parallel geschalteten Widerstand der den Strom um die volle Akkuzelle drumrumleitet (ohne sie zu schnell
Kurzschluß auslöst um die Sicherug auszulösen. Die Idee ist aber die Gleiche. Gerne wird dafür ein TL431 genommen. Manche Zweckentfremden auch mal einen LM317 für Lithiumakkuladeschaltungen. Man kann dafür auch genauere Referenzen nehmen. Da, wie Dir sicher bekannt ist, Lithiumakkus einem Überladungen
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Referenzspannungsquelle mit geringem Stromverbrauch
Durchlassspannung hat. Die sind meist besser als Niedervolt Z-Dioden. Allerdings bei weitem nicht so gut wie ein TL431.
ZR431, Sot23, Strom >=50µA
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Harald W. schrieb im Beitrag #5524883: > Da würde ich eher ein Referenzelement nehmen. Wie zb. den TL431? Hab mit den Dingern noch nie zu vor gearbeitet. Also der DC/DC Regler ist nur am AREF Eingang angelegt. Die eigentlich Spannung bekommt der µC von einem LM7805 Lg
verhindert Schwingen. Werde ich auf jeden Fall auch noch ausprobieren. Ich habe im Moment zum Testen ein TL431 als Referenz beschaltet der gibt mir konstant 2,518 Volt aus. Diese speise ich nun am AREF Pin ein mit 100nF nach GND. Habe jetzt zum ein Spannungsteiler mit zwei 10K Widerstanden aufgebaut so das
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Ballastschaltung
reicht ein enfacher Komparator und paar Widerstände aus. Alternativ eine recht einfache Schaltung mit TL431 und einem Transistor, diese Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 beschrieben. Im Überspannungsfall gibt's dann 15V am Elko, der eine Dreieckspannung mit 1V Amplitude überlagert ist. - Die Reglergrenzen
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Spannungbegrenzung mit Z-Diode
also nutzt du einfach die weitere übertragene Leistung nicht, sondern vernichtest sie. Mit einem LT431B. Akku | +-----+ | R1=17k0.1% TL431B-+ | R2=25k0.1% +-----+- GND
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ausgangs um CCCV Ladestrategie zu erreichen, nicht um eine Z-Diode, die sind zu ungenau, sondern einen TL431B, nur der ist auf die notwendigen 0.5% genau, als Shuntregler der bei 4.2V pro Zelle (also 16.44V bei 4S) limitiert, ist nicht so einfach möglich, denn der TL431 hält nur 100mA aus, keine 180mA. Es
Z-Diode den Strom übernimmt und dabei warm wird, sowieso wieder ändert. Man nimmt besser einen TL431B.
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
Fundus hat. Andere Möglichkeit: Zwei Ladungspumpen mit Logikgattern, und zur Stabilisierung zwei TL431.
schrieb im Beitrag #5799426: > Zwei Ladungspumpen mit Logikgattern, und zur > Stabilisierung zwei TL431. Danke für den Hinweis Hinz !
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Tiefentladeschutz für Akku
? Kann man sowas kaufen? Oder bauen? Mopedlümelkumpel Dietmar sagt mit N-Kanal, Comperator und Tel431. Ist ein Klugscheisser. Er selbst sagt, ich bin kein Klugscheisser, ich weiß es wirklich besser! Aber würde so eine Schaltung nicht selber den Akku leernuckeln? Ich bin verzweifelt und brauche jetzt
Mit TL431 und MOSFET lässt sich ein Tiefentladeschutz aufbauen. Der saugt zwar erst den Akku schneller leer, aber wenn er abschaltet klemmt er sich selbst auch mit ab. Alle andeten Leute bauen aber den Akku
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
willst, dann müsste die 2,5V-Spannung solide belastbar sein, gut abgestützt nach oben und unten. Der TL431 ist eine Spannungsreferenz, kein Spannungsregler. * Deine Halbbrücken haben keinerlei Möglichkeit, das Zeitverhalten beim Übergang vom oberen zum unteren Transistor und umgekehrt zu beeinflussen.
2.5V-Gatetreiber-Ansteuerung: Damit habe ich gute Erfahrungen bei ähnlichen Projekten gewonnen. Der TL431 liefert 100mA bei 20mOhm Impedanz. Die Leiterführung ist symmetrisch. Totzeitprobleme gab es auch nicht. Eine Block-Selbstabschaltung führt nach 20µs zum WR-Abschaltung. Diese Zeit überbrückt eine
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Schaltung mit Taster starten
CMOS-Regler wie der MAX663. Laderegler: Ist etwas Kaffesatzlesen, weil's so nicht stimmen kann. Der TL431 braucht als Shuntregler irgendwoher Strom in die Kathode, und in dem Schaltbild kriegt er keinen. So wie ich den interpretiere, besteht die Hauptfunktion darin, bei Erreichen der Ladeschlussspannung (TL431+IC1E) von T1 (laden) auf R7 (Erhaltungsladung?) umzuschalten. IC1F wirkt m.E. nur auf die LEDs, ohne Einfluss auf die Ladesteuerung. Grobe Idee zum Laderegler per Controller: Die Akkuspannung wird
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Netzteil verstehen
sind (soweit korrekt identifiziert): Q1: Beschriftet mit K2625 IC1: Strom-Modus PWM-Controller (TL3832P) IC2: Spannungsregler (S-817) IC3: Beschriftet mit L432NA DDH11 (sieht aus wie ein Transistor) IC4: Transistor (XL1225) IC5: Spannungsregler (278ra05) Interessieren würde mich besonders,
Test: - 47uF Elko für die Versorgung des Controllers - den Controller selbst - Schalttransistor - TL431 - Optokoppler - Gleichrichterdiode - Siebelkos Am Controller messe ich 13V als Versorgungsspannung. Wahrscheinlich ist das ein Mittelwert denn mit 13V DC sollte er ja garnicht starten. Den
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
aushalten soll, ist es das einfachste. Alternativ statt echter Z-Diode eine "Virtuelle" mit z.B. TL431 und ein paar Leistungstransistoren. Die ist dann ziemlich steilflankig, auf < 100mV.
> https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/powzen.htm also wie im Datenblatt der TL431 als Beispiel angegeben:
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Ersatz für G4PC30F IGBT Transistor
sind wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht > zu den beiden Bausteinen mehr sagen? TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber.
wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht >> zu den beiden Bausteinen mehr sagen? > > TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber. Noch ne Frage Da diesr Spannungsregler Opamp am Gate angeschlossen sind, heißt das, die steuern den IGBT? Soll ich die Vorsicht-halber
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
DelayTL082 ist die steigende Flanke der Transistorschaltung gegen den OP TL082 zu sehen. Die diskrete Schaltung folgt praktisch der Eingangsspannung, der OP hat eine deutliche Verzögerung. Die meisten OP's bestehen
ist mit modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie
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Schirmgitter-Spannungsversorgung stabilisieren
450V bei Volllast in stabilisierte 150V wandelt. Konkret dachte ich an einen Minimalaufbau mit TL494 und IR2184 als High-Side-Treiber, die aus der negativen Hilfsspannung (es stehen -50V zur Verfügung) gespeist werden. Als Frequenz würde ich min. 250kHz ansetzen, um oberhalb der Streuspitze des AÜs
diesen Zweck spricht? 2. Gibt es irgendwelche zweifach-integrierten PWM-Regel-ICs als Ersatz für den TL494? Dann bräuchte man nur 2 anstatt 4 Regler-ICs. 3. Für die Trennung von massefreier Sekundärspannung zu massebezogener Regelmessung für den Regler einfach ein Optokoppler und TL431? 4. Unter der
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Präziser ohne Abgleich? Rauschärmer ? Langzeitstabiler ? Geringerer Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig
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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
viele > Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck
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ATMega328p / ADC nutzen
/www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Überwachung einer Batterieversorgung ist die interne Bandgap der 328 stabil genug, da sehe ich auch den TL431 als unnötig. Meistens habe ich Zeit genug, Oversampling zu machen: Ich hole mir 20 Meßwerte mit jeweils 2ms Pause, werfe den kleinsten und größten weg und rechne den Mittelwert - das Ergebnis ist
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +-----------------------Relais----+ | auf
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Restschalrung, bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA.
bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, > sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als > shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. > > Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA. Da stellt sich mir schon die nächste Frage: wie sieht es denn
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Step-Down-Wandler für 36V (42V) auf 12V, aber mit BMS-Funktion?
schaltet dämlicherweise bei niedriger Spannung ein, ist also als UVLO unbrauchbar. Ein vorgeschalteter TL431 kommt nicht unter die nötigen 1.3V, geht also auch nicht und ein TLVH431 hält keine 36V aus. Der Aufwand wird also höher, zumal dein Akku wohl bis 42V liefert. Aber bei Tiefentladung schaltet
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1N5283 bei Mouser für 15€
Spannungsabfall, so ab 20V, überhitzen. Daher gibt es insbesondere zur LED Ansteuerung billige Chips wie BCR431 oder MEL7136. Präzise sind die aber nicht, CRD aber auch nicht. Der TL431(B) wird hern genommen wenn es genauer werden soll https://www.ti.com/lit/pdf/snoaa46
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Z Diode mit minimalem Strombedarf
Verstehe die Anwedung jetzt auch nicht wirklich, aber Z-Dioden Ersatz mit besserer Leistung ist z.B. TL431 (minimum Cathode Current = 1mA) oder ZR431 (minimum Cathode Current = 50µA)
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PIC 16F1509, ADC , Error
vergessen. Wenn du den ADC mit sagen wir mal Vref=2.5V betreibst (dann paßt eine Bandgap-Referenz wie TL431) dann brauchst du für 300mV FS eine Verstärkung von 8.3 bzw. für 10mV FS eine von 250. Dafür reicht ein einzelner OPV. Das muß natürlich ein rail-to-rail Typ sein. [1] auf welchen Wert genau,
Wenn du den ADC mit > sagen wir mal Vref=2.5V betreibst (dann paßt eine Bandgap-Referenz wie > TL431) dann brauchst du für 300mV FS eine Verstärkung von 8.3 bzw. für > 10mV FS eine von 250. Dafür reicht ein einzelner OPV. Das muß natürlich > ein rail-to-rail Typ sein. Ja,das entspricht ja meiner
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
stellen darf? ... und dumme Fragen gibts ja bekanntermassen nicht! Also ich nehme für so was den TL431, der gibt temperaturstabile 2,5V ab. Die kannst Du per Spannungsteiler auf das gewünschte Niveau bringen. Jetzt fragt sich, welche Impedanz deine Spannungsquelle haben darf!
reduzieren. Wenn die Spannung etwas genauer sein soll (vor allem ein wenig temperaturstabil), nimm den TL431, den Gunner vorschlug und teile dessen Spannung runter.
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Lademodul das schnell bis 4.1V lädt bzw. einstellbar
47u | | | | - | | | | | | 4u7 TL431B--------+ | | | | | | | | | 25k0.5% | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] Hier überwacht der 0.5% genaue TL431B die Akkuspannung und der LM2596 ist bloss ein Stromschaltregler.
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Zeitschätzung
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. Kommt ja vermutlich auch nicht auf den Taler an. Uwe
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut > es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. AD711 und Widerstände sind genug in der Schublade da > Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. im Orcad des Kollegen lief die Simulation >
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Signalausgabe 0 ... 10V
10V. Was liegt näher, als einen OPV zu verwenden. Ich würde einen Rail to Rail mit +-12V oder einen TL071 mit +-15V Versorgungsspannung wählen um allen nichtlinearitäten aus dem Weg zu gehen, der hinter dem PWM und Filter geschaltet ist. Ob er nun 2 Invertierende OPV hintereinander hängt oder nur einen
Aufloesung von 8 Bit zuwenig sind, waere eine andere Variante einen LTC1257 (12Bit Dac / www.reichelt.de) + TL431 (auch reichelt). Die Variante mit dem LTC1257 ist recht teuer.
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Spannungsreferenz für AREF ?
Wie wäre es mit TL431. Wenn du dann allerdings ein Poti nimmst zur Spannungseinstellung ist die Temperaturkonstanz von diesem Pot abhängig. Hubert
Die genauigkeit reicht ja nichtmal für einen 8-bit AD-Wandler. Selbst der 7 Euro teure TL1021, der eine 0,05% genauigkeit hat, weicht bei nem 10-bit AD-wandler schon um +/- 5 bit ab. Das heißt selbst diese teure Teil ist gerademal genau genug für eine 8-bit AD-Wandler...
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Laptop-Powerbank 153Wh von innen
Wenn da wirklich das alte Schlachtschiff TL494 verbaut ist, würde ich das als Technologiestudie abhaken. Das ist billigster zusammengehauener Schrott mit Ausschusszellen.
Naja, das wird von einem TL431 aber locker geschlagen, sowohl im Strom als auch in der Genauigkeit. Die Frage wäre aber, ob man das nicht gleich richtig machen sollte - und ob die vom TE vorgestellte Basiskonstruktion dafür das
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Frage zu Schaltnetzteil (Funktion)
gesucht und schnell gefunden. Normalerweise hatte ich immer Netzteile zur Sanierung/Reparatur mit TL494 o.Ä. PWM Regler welche gut dokumentiert sind. Dies ist bei diesem Sperrwandlernetzteil scheinbar komplett diskret aufgebaut. Die Rückkopplung läuft über den Shunt IC1 und Optokoppler PC01 via Q41
kurzschliesst und so die Leitphase beendet, wenn der Spannungsabfall an R42 zu groß wird (Überstrom), oder der TL431 o.ä. (IC01) auf der anderen Seite des Optokopplers sagt, dass die Ausgangsspannung nun hoch genug ist.
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I2C von 5 auf 3,3V drosseln (Pegelwandler,Voltregulator;Dioden.)
weil die > Stromstärken sich ändern. Ein stabiles 2,5V "Netzteil" lässt sich recht einfach aus TL431 + Vorwiderstand realisieren. Der SHT21 läuft ja anscheinend auch noch mit 2,5V. Aber kommt es bei dir überhaupt auf den Platz an? Ansonsten kannst du ja auch einfach einen Festpannungsregler nehmen
weil die >> Stromstärken sich ändern. > Ein stabiles 2,5V "Netzteil" lässt sich recht einfach aus TL431 + > Vorwiderstand realisieren. Der SHT21 läuft ja anscheinend auch noch mit > 2,5V. > Aber kommt es bei dir überhaupt auf den Platz an? Ansonsten kannst du ja > auch einfach einen Festpannungsregler
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
eine Abdeckung spendiert um auf Nummer sicher zu gehen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem TL431A stabilisiert (4V). Da ich gelesen habe, dass es bei dieser Art Oszillator oft zu unerwünschten hochfrequenten Schwingungen kommt, habe ich mir einen ganz anderen Typ von Oszillator näher angeschaut
nachholen. Ich habe einen günstigen 5V Schaltregler verwendet und die Spannung mit dem Shunt-Regulator TL431A auf 4V stabilisiert. > 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Länge der Strippen usw. erkennt, Ok, das werde ich nachholen
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STM32 F303 Quarz Instabil
linearen Mustern. Hier ein schönes Beispiel für sowas: https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf Seite 8, unten links. Natürlich hat der TO einen anderen Regler verwendet, aber die Abhängigkeit von ESR und Kapazität ist oft ähnlich komplex. Nur zeigen das die Hersteller meist nicht
M. schrieb:> > Hier ein schönes Beispiel für sowas: > https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf > Seite 8, unten links. Die Grafik ist mal fies. Gibt's bei meinem LDO natürlich nicht. Das Datenblatt ist da nicht so informativ https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/1811101611_MICRONE-Nanjing-Micro-One-Elec-ME6211A33PG-N_C236673
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[V] Frühjahrsputz die zweite
SO14 3,00 € 15 x LM339 Low Power/Offset Volt. Quad Comparator SO14 3,00 € 15 x TL062 LOW POWER JFET DUAL OPERATIONAL AMP DIL8 3,00 € 15 x TL372 CD OPERATIONAL AMP SO8 3,00 € Sonstiges -------------------------------------------------------------- 10
gruen 2,00 € 100 x LTT673 SMD TOP-LED gruen 2,00 € 10 x TL7705 Unterspannungswächter DIL8 3,00 € 10 x TL7712 Unterspannungswächter DIL8 3,00 €
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Design Review - NTC Temperaturschalter im KFZ
: https://www.comchiptech.com/admin/files/product/QW-JTR92%20MMBT5551-HF%20RevC.pdf Komparator TL331BIDBVR: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl331b.pdf Relais SR5-12V-200-1C: https://www.cuidevices.com/product/resource/sr5.pdf Zur Funktion: Verpolschutz und Längsregler gegen das KFZ-Bordnetz
man eine kleinere Referenz Spannung, z.B. 2.5V und generiert diese aus einer Spannungsreferenz wie TL431 oder ähnlichen. Oder man nimmt einen 7809 oder 7810 um 9V oder 10V zu erzeugen und teilt die dann runter (wie du es ja mit den 12V auch machst) um Referenz und Versorgung mit einmal zu erschlagen
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Voltcraft SPS-1540 PFC defekt - Reparaturhilfe benötigt
und damit ist schon mal klar, dass die PFC funktioniert. Als nächstes die Versorgungsspannung des TL494 prüfen, Pin 12 gegen Pin 7.
kann, die auch den Regler nach dem Anlauf mit Spannung versorgt. Dadurch wird der Feedback-Kreis mit TL431 und Optokoppler komplett eingespart. Nachteil: Wenn eine Ausgangsspannung nicht stimmt, stimmen die anderen auch nicht mehr.