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Wie bekomme ich einen schoenen Kreis aufs LCD
Quadranten durchlaufen und die Formel entsprechend umstellen. Berechnungsroutinen fürs Quadrat oder die Wurzel gibts sogar in Assembler. Man kann es sich auch vereinfachen, indem man nur einen Viertel-Kreis berechnet und dann jeweils über X- und Y-Achse spiegelt - geht schneller. Noch ein kleiner Tipp
@thkaiser Kannst Du eine Quelle für gut umgesetzte Berechnungsroutinen für Quadrat und Wurzel in Assembler angeben? Ich will zwar keine Kreise malen, es würde mich aber sehr interessieren. Danke, Sven
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Init-Funktion oder if-statement mit static variable
aussehen zu lassen, ohne das in allen relevanten Situationen getestet zu haben, ist sowas wie die Wurzel der Wurzel allen Übels. ;-) > Und bitte: es muss nicht jeder einverstanden sein! Hoffentlich! Wär echt langweilig.
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Blindwiderstand
komme auf 208,8Ohm raus???: Z Scheinwiderstand R Widerstand X Blindwiderstand Ges: Z Z=Wurzel R²+X² R= 6V/0,1A = 60 Ohm X= 6V/0,03A= 200 Ohm Z=Wurzel (60)²+(200)²= 208,8 Ohm ??? muss aber 200 Ohm rauskommen habt ihr eine idde.
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TrueRMS Messung mit VC850 nicht nachvollziehbar
TrueRMS Funktion I = 3,5A U = 15V Rechnerisch kann ich das nicht nachvollziehen da Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Wie erkläre ich den Spannungswert im Multimeter? Bei Messungen in der Steckdose zeigt es die regulären 230V an.
Sebastian D. schrieb im Beitrag #7245845: > Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Ueff = Uss/(2 x sqrt2) = 18,4 V !!! Faktor 2 zu viel, denn du musst schon Uss durch 2 teilen :-)
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I2C TWI BMP180 C#
Ich habe mir die Funktionen der math.h angeschaut aber habe keine Funktion gefunden um eine x-te Wurzel zu ziehen. Wenn ^ die XOR Funktion ist muss ich diese Berechnung outsourcen. Könnte das mit einem Raspi als Display verbinden. Dann kann ich die Umrechnung in Python schreiben. Die Funktion dort
Ich habe zur Höhenberechnung 2 Formeln gefunden. Die Internationale Höhenformel (Problem: 5,255te-Wurzel ziehen) Die Barometrische Höhenformel (ungenauer und e^x Funktion) Was ist außerdem cstdint? Eine Bibliothek? Vielen Dank Ihr helft neuen Programmierern sehr :)
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
fürchterlich. Nicht viel mehr als ein MacroAssembler. Da konnte man 2 Buchstaben addieren, die Wurzel draus ziehen, und das Ergebnis als Pointer auffassen. Ein Gürteltier auf der Tastatur wälzen, und der Compiler hat 2 Warnings geworfen. Nach so ein paar Umwegen, über Pascal (auch OO) , Java, und
sowas kopieren würde. Oder könnte man überhaupt eine Funktion schreiben, die einen Pointer auf das Wurzel-Struct als Parameter nimmt und dann das Menu ausgibt? Wohl nicht, ohne Zusatzinformationen mitzuliefern.
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Real Time Sortieren im FPGA
auch auf einem ZYNQ laufen. Die momentane Idee ist es einen Baum aus 2:1 Sortern aufzubauen mit Wurzel am Ausgangs-FIFO. Eigentlich müsste solch ein 2:1 Sorter in 2 Clockzyklen sortiern können, was dann ja sogar schneller als gefordert wäre (100 MHZ Systemtakt). Ist das der richtige Ansatz? Frohe
Baum? Du willst ja sortieren und nicht das "grösste" Element finden (<= Wurzel). Wenn schon, dann Sortiernetzwerk. Aber 20Mill Datensätze implizieren schon massive Parallelität. Einige dieser Netzwerke lassen sich "schön" ins FPGA-Raster eingiessen, so dass das Netzwerk
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Große Lücke im CV
stock-photo-demonstrators-and-supporters-of-the-shah-in-berlin-schneberg-1967-139754837.html > und sollten entfernt werden. Ja, an der Wurzel, garnicht erst die Buttons generieren. Das lockt dann auch nicht die Trolle an, die nix besseres zu tun haben als durch stumpfes Knöpfchen drücken ihre profilneurose zu pflegen.
DSGV-Violator schrieb im Beitrag #7424898: > Ja, an der Wurzel, garnicht erst die Buttons generieren. Es wuerde reichen, wenn in einem Thread erst bewertet werden kann, wenn man selbst bereits drei Posts in dem Thread getaetigt hat.
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: [math] U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. [/math]
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. > Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus > Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: > [math] > U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. > [/math] Mit minderwertig meinte ich z.B
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JFET Verstärker
das Stroimrauschen auch weiter runter bringen, aber das Spannungsrauschen kann dann nicht auf 2 nV/Wurzel(Hz) gebracht werden.
jeweils anderen Wert gut dazustehen. Eine Konstruktion de auf ein Spannungsrauschen von 1 nV/Wurzel(Hz) abzielt, ist also vornherein zum scheitern verurteilt. Die Tatsache daß Du ggf. keinen zufriedenstellenden OPV gefunden hast liegt daran, daß kein solcher aus physikalischen Gründen machbar
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Nema 17 mit A4988 betreiben
> An dem Treiber stelle ich dann 1,5A ein oder wie? Nein, eigentlich musst du den Treiber auf Wurzel(2)*1,5A=2,1A einstellen. Der Motornennstrom ist nämlich immer der Effektivwert, wärend bei den Treibern in der Regel der Spitzenwert (Halbschritt-Position, nur eine Wicklung bestromt) angegeben wird. In der Vollschrittposition ist der Strom in beiden Wicklungen dann rund 71% (=1/Wurzel(2)) des eingestellten Spitzenstroms. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Funktion: MPP-Leistungsregelung mit Wechselrichter für Photovoltaik
Wie wird dafür gesorgt, dass die Amplitude der eingespeisten Spannung auch tatsächlich immer 230*Wurzel(2)=325 V beträgt? Gruß Sarah
wird dafür > gesorgt, dass die Amplitude der eingespeisten Spannung auch tatsächlich > immer 230*Wurzel(2)=325 V beträgt? Dafür sorgt das Netz selbst. Auch wenn du mit dem Eimer Wasser in den Rhein kippst wird sich sein Pegel nicht merklich ändern. Was sich ändert ist der Strom der in das Netz
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Frequenzgang aus Pol/Nullstellendiagramm
man dann die Tiefpassformel mit 1/2 gleich setzen? H(jw) = 1/(j*w*tau+1) = 1/2 |H(jw) = 1/wurzel(w^2*tau^2+1) = 1/wurzel(2) tau ist doch R*C oder?
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FM Empfänger und Demodulation
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) - Der LC-Schwingkreis filtert Frequenzen, die der Resonanzfrequenz +- Bandbreite entsprechen - FM=Frequenzmodulation (das Prinzip habe ich verstanden, die (De-)Modulation aber nicht. War
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem > im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) Naja, die pole position für den Bau eines UKW (FM-) Radios ist dies nun nicht gerade. Mein Rat: beschaffe dir mal ein ARRL Handbook (siehe Google oder funkamateur.de) und lies dich ein
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PLL input clock zu klein
allergisch. Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren.
#4110859: > Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das > Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen > höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren. oder: die 1MHz-Quelle durch einen z.B. 50MHz-Quarz ersetzen und per FPGA einfach 1MHz ausgeben.
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Custom IP-Core für Mittelwert/Standardabweichung
Vorgang weder ein RAM oder irgendwas anderes ausser den genannten Summen und einem Dividerer und eine Wurzel. Die Summen bildet man bereits beim Empfang der Daten. Das geht sogar mit Gewichtung und Schätzung der Werte bei der Bildung von Schwerpunkten, StdAbw und MittQuadKontingenz. Man muss sich nur
die Latzenz. Ich habe das mal mit einem Cyclone II bei 60MHz gemacht. Der DIV brauchte 15 und die Wurzel 10 Takte.
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dummen bastrahler mit diode
@Richard Dir ist da für die Spannung leider eine Wurzel hops gegangen. Für die Diode im Wechselstrom eine Wurzel aus 2 um genau zu sein, da die Einschaltdauer sehr nah bei 50% zu suchen ist. Das der Spannungsabfall an der Diode während der Leitphase
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Formel auflösen
grösser gleich null sein, damit du reelle Lösungen bekommst. Die Lösungen lauten dann: t1 = (-b -Wurzel(Delta)) / (2*a) t2 = (-b +Wurzel(Delta)) / (2*a)
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3V DC mit 8V AC schalten
Vorwiderstand=(U_Versorgung-U_Diode):I_gewünscht Wobei 8VAC nicht mit 8V zu rechnen sind - da ist noch ne Wurzel2 drin. Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, als aufgedruckt steht. Der Trafo hat Seine Soll-Spannung bei Soll-Strom/-Last. MfG
raus. Ich habe die [math]-Tags verwendet. posti schrieb im Beitrag #4857443: > da ist noch ne Wurzel2 drin. 8V*sqrt(2)? posti schrieb im Beitrag #4857443: > Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, > als aufgedruckt steht. Interessant. Ist das denn ein Problem
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Bitte nicht nachmachen: PE des DSO abkleben?
man kann es auch über eine Powerbank schnurlos betreiben. Aber ich würde eher das Übel bei der Wurzel packen. Für empfindliche Geräte ist doch ein old-school Trafonetzteil mit Linearregler immer noch dass beste. Sowas hab ich mir früher als Schüler schon aufgebaut, da ist echt nichts kompliziertes
paar Threads dazu. Frank K. schrieb im Beitrag #7869744: > Aber ich würde eher das Übel bei der Wurzel packen. Für empfindliche > Geräte ist doch ein old-school Trafonetzteil mit Linearregler immer noch > dass beste. Man kann RFID-Reader durchaus mit einem Schaltnetzteil betreiben. Setzt aber voraus
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Frage zur Coulomb-Konstante
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von einem Ampere eine Kraft von
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? > > Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über > c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 > > Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere > so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von > einem Ampere eine
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INA186 Noise Problem
. > Allerdings steht dort ja auch noch 10Hz. Richtig. Du musst also außerdem mit der Wurzel aus der Bandbreite malnehmen -- so, wie ich das oben überschlägig gemacht habe. > Soll das heissen, dass das völlig normal sein kann, > dass das Teil bei 5 kHz wie blöd rumspinnt? ?
aussagekräftig: der Effektivwert des Rauschens steigt halt mit der Bandbreite (repsektive mit deren Wurzel). Wenn es breitbandig werden soll, kann es tatsächlich schwierig sein was zu finden. Christian schrieb im Beitrag #7201870: > Aber ja, die sind zusätzlich noch über 1cm > Strecke mit GND des INA
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Wellen und Ausbreitung - Verständnis
Schwingungen in eine Längeneinheit passen. zB 10 Schwingungen pro cm bei 300GHz. k ist auch omega*wurzel von mu*epsilon., also Frequenz und Materialabhängig. Die o.g. Gleichung ist nur im Vakuum gültig.
weisst ja sicher selber sehr genau, dass die Amplitude nicht > in cm gemessen wird, sondern zu der Wurzel aus der Leistung proportional > ist. > meine Frage nach der Amplitude zeigt eindrucksvoll dass das ganze Vorstellungsgebilde falsch ist. Und du meinst dass das ja so -gut- ist. Ist es nicht!
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High Leg Delta Schaltung, um Drehstromphasen gleichmäßiger zu belasten
schrieb im Beitrag #5338092: > 400V*16A=6,4kVA und es kommt noch besser, weil: S = U x I x Wurzel 3 11,085kVA = 400V x 16A x 1,732
: > hinz schrieb: >> 400V*16A=6,4kVA > > und es kommt noch besser, weil: > > S = U x I x Wurzel 3 > > 11,085kVA = 400V x 16A x 1,732 Du hast den Drehstrom nicht verstanden. Das wäre die maximale Leistung bei Verwendung aller drei Aussenleiter.
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Schottky-Diode ---> ich bin verunsichert
kann es sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips rausfinden.
sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott > ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. > > Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, > also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips > rausfinden. Hier und da liest man
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Einführung in ASM auf STM32F4
_t, kein signed. Welche Operationen sollen es werden? Auch kompliziertere Sachen wie diskrete Wurzel und Log?
. Statt immer mehr bürokratischen vereinfachungsvortäuschendem Wasserkopf lieber das Übel an der Wurzel packen und gleich möglichst einfache Hard-und Software verwenden! Asm auf STM32 fällt jedenfalls /nicht/ in diese Kategorie.
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Lösung Aufgabe Messtechnik
das im Post davor keine Statsitik, nur zur Richtigstellung a=2 b=2 c=2 arithm: 2+2+2=6 geom: wurzel(2^2+^2^+2^2)=wurzel(12)=3.46 das ist dann gegenüber 6 schon deutlich weniger Ausserdem wenn man Werte statistisch rechnet muss man erst mal sicherstellen das die Daten auch Normalverteilt sind, das
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Atmel ISR mehrere Ansprünge
werden zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 Bit) durchgeführt. Abgesehen von der Begrenzung jeweils in 32 Bit. Die Berechnung dauert ca. 350 Takte (Wenn ich mich nicht irre - ich müsste nochmal nachzählen) und
zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine > Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 > Bit) durchgeführt. Das sieht nach einer G-Code-gesteuerten CNC-Steuerung aus. Dabei gibt es nur eine ISR, die alle anderen unterbrechen darf (um den Jitter klein
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einige Fragen zur Codierung mit VHDL
sich sich Berechnung, wenn es unbedingt sein muss auch mit 8-Byte Integer-Variablen realiseren, die Wurzel bleibt aber. Der Aufwand für die Umsetzung wird dann wieder grösser. A einen DSP habe ich bereits gedacht, allerdings tut sich dieser soviel ich weiss wieder schwer mit If-Statements... Beste
Mit dem CoreGenerator kannst du viele verschiedene Cores erzeugen, da ist auch ein Wurzel Block dabei: Parametrisierbar mit std_logic_vector als Eingang, ich nütze des öfteren diese Cores, sind nicht so groß im Platzbedarf .. kannst optimieren nach Fläche/Latency/Geschwindigkeit, je nach
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alter Rechner bootet nicht - bleibt im BIOS hängen?
Ein Kühlproblem könnte des Wurzels Übel gewesen sein, oder ist noch. Schon mal Everrest probiert, und die Sensoren angeschaut.
Firlefanz schrieb im Beitrag #6845780: > Ein Kühlproblem könnte des Wurzels Übel gewesen sein, oder ist > noch. > Schon mal Everrest probiert, und die Sensoren angeschaut. Glaube ich nicht, die Graka ist ne winzige Nvidia GT220, was soll die zum Rechnerstart zu warm
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uralte RAM(?)-Riegel; was/wie ist das?
CASL verwendet. 5. Im avr libc Manual ist das beschrieben. Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte usw.
immer r25:r24:r23... für die Parameter verwendet wird? > Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat > also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte > usw. Danke, genau das brauchte ich noch. MfG Christian
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GCC: Sehr langes C-Programm für Zielsystem PC
Ähm, ja, die Initialisierungen sind natürlich nicht beliebig, sonst muß man ne Wurzel aus ner negativen Zahl ziehen. Ich mache heute abend nen Datensatz zum Testen klar und poste den. Bartli, läuft das Programm unter Linux oder Windows? Cheers Detlef
> Ähm, ja, die Initialisierungen sind natürlich nicht beliebig, sonst muß > man ne Wurzel aus ner negativen Zahl ziehen. Das würde die nans erklären.
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Trafos ist eine Überlastung mit dem Faktor 2,5 möglich, was wiederum Ströme mit dem Faktor von 2,5/wurzel(2)=1,77 erlaubt. Bei 100% Einschaltdauer (reine Ohmsche Last am Trafo) ergeben 10A eff. 14Ass. Bei 40% Einschaltdauer (Gleichrichter und Kondensator) sind 14Ass*1,77=25Ass zulässig. Meine
Ich weiß nicht, wieso hier im Forum immer wieder bei der Berechnung des zulässigen Stroms durch Wurzel(2)=1,41 dividiert wird, das würde doch nur für kontinuierliche Leistungsabgabe des Trafos gelten, meine ich. Gleichrichtung und Kondensator bewirken aber immer ungünstige "Nadelimpulse" bei der Stromabgabe
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Transimpedanzverstärker + Bias Offset Vcc/2 = Oszillation
Opamps. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/5129 Cf = 1/(4*pi*Rf*fgbw) * Wurzel(1+Wurzel(1+8*pi*Rf*Cj*fgbw)) Cj Kapazität der Photodiode fgbw Bandbreite des Opamp (GBW) Rf Widerstand
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FFT: Amplitude Spectral Density / Zurückrechnen auf Pegel
ist unklar wie ich auf Sqrt(Hz) komme - wieso dividiere ich nicht nur die Binwidth sonderne deren Wurzel?) Ich habe im Anhang mal die Bilder. Jeweils ein mal Rohsignal, Histogram und FFT. Für nur Rauschen und für Rauschen + Sinusträger mit Amplitude 1
unklar wie ich auf > Sqrt(Hz) komme - wieso dividiere ich nicht nur die Binwidth sonderne > deren Wurzel? Wenn du die Leistung gleichmäßig auf Frequenzintervalle verteilst, dann kann nicht gleichzeitig die Spannung genauso verteilt sein. Bei der Umrechnung von Spannung auf Leistung musst du quadrieren
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Veränderung kohleschichtwiderstand durch Skinneffekt.
Der Skineffekt existiert natürlich immer .. aber: Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter beim Kohlewiderstand ein flaches Band
weit man da mit normalen Widerständen so kommt.. > > Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen > Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte > sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter > beim Kohlewiderstand ein
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Der Anfang eines Absolventen
lernen möchte, darum ist es mir fast egal, welche Stelle ich bekomme, denn ich muss ja hauptsächlich Wurzel schlagen können....; oder ist diese Ansicht falsch?
möchte, darum ist > es mir fast egal, welche Stelle ich bekomme, denn ich muss ja > hauptsächlich Wurzel schlagen können....; oder ist diese Ansicht falsch? Du solltest schon einen Plan von dem haben, was Du beruflich mal machen willst. Das, was Du jetzt beginnst, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit
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UKW FM-Sender Gesperrt
desto kleiner wird der wert 4,13. kopieren und in exel in ein beliebiges feld eingeben. =4,13*(WURZEL(höhe antenne 1 in metern)+(WURZEL(höhe antenne 2 in metern))) diese formel geht auch =ABS(6371*ARCCOS(6371/(6371+(höhe antenne 1 in meter/1000+höhe antenne 2 in meter /1000)))) da am rande
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Typische Defekte bei Mikrowellen?
Anode wirksame Feld zieht von den um die Kathode bereitstehenden Elektronen ab entsprechend etwa 3.Wurzel aus U². Wenn die Kathode "taub" geworden ist, fließt nur noch ein Sättigungsstrom, der Bremseffekt entsprechend, 3.Wurzel aus u² spielt dann keine Rolle mehr. Die Ausgangsleistung des Magnetrons sinkt
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Messgerät: Matching & Tuning
das SWR 3. Der kann unterhalb und oberhalb der Resonanz sogar kleiner werden, nämlich dann wenn Wurzel aus Real² + Imaginär² eher den 50 Ohm nähert, als im Resonanz die 16 Ohm. Ralph Berres
nur einen der beiden Parameter an, Richtig und zwar der Betrag des komplexen Widerstandes. Also Wurzel aus Imaginäranteil zum Quadrat + Realanteil zum Quadrat. Damit kann man ein SWR Minimum suchen. Wie sich im SWR Minimum der Betrag zusammensetzt weis man nicht. Auch nicht ob die Antenne in Resonanz
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Falsche Strom-Berechnung am Widerstand?
PS: I=5V/50 Ohm = 100mA zur Verfügung stellt. Ich bin der Meinung der FG stellt nur 5V/Wurzel(2)=~3,53 Veff an 50 Ohm Last zur Verfügung. Da allerdings die Quellimpedanz ebenfalls 50 Ohm beträgt, beträgt die Quellspannung demzufolge das Doppelte (~7,1Veff). Für Deinen Fall gilt dann: 7,1 Veff / (50 Ohm (Quellimpedanz) + 10 Ohm (Shunt))= 118 mAeff Und 118mAeff * Wurzel(2) = 167 mA --> Du hast also den Spitzenwert gemessen :-) q.e.d.
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LTC1867 / Total Harmonic Distortion / Fehler im Datenblatt?
THD 0% eine Amplitude von 1 V hat, > ist der RMS-Wert ebenfalls 1 V. nein, es liegt ein Faktor wurzel(2) dazwischen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Effektivwert
Jaja, > es liegt ein Faktor wurzel(2) dazwischen Das ist wohl so. Aber, mal aus dem Tietze (10. Auflage) geklaut: > "Der Formfaktor 1,11 ist bei den meisten handelsüblichen Betragsmittelwert- > messern bereits eingeeicht. Sie
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
gesteckt (x=x+(y*y)) Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische Mittelwert gezogen) Langsam denke ich auch nach ob es nicht in C besser gehen würde.(effizienterer Code) Auslese Code kommt noch. MfG Steven
Beitrag #4798743: > Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und > daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische > Mittelwert gezogen) 4 Mal addieren und dann 2 Mal rechts schieben ist viel schneller und in deinem Fall auch viel besser (arithmetischer Mittelwert
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Filter-Berechnung
Wegen der Definition |A(jw_g)|=Ao/1,4142 muss also der Betrag des Nenners N bei w=w_g den Wert "Wurzel aus 2" haben. Und das geht nur für [1²+(w_gT)²]=2 , also w_gT=1 und w_g=1/T. (Buch-Tipp: "Aktive Filter und Oszillatoren", Springer-Verlag; die Höflichkeit verbietet es mir, den Autor zu nennen
bilde ich den Kehrwert, schiebe (R1+R2)^2 rüber, löse nach w_G^2 auf und ziehe anschließend die Wurzel. Der Fehler liegt bei dir bereits im Aufstellen der Übertragungsfunktion. Man kann den Spannungsteiler so nicht mehr nutzen, wenn er belastet ist. Man kann aber zusammenfassen zu einem Gesamtwiderstand
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Kapazität von C im RLC-Schwingkreis
de.wikipedia.org/wiki/Thomsonsche_Schwingungsgleichung mal etwas genauer anschaust, ist an sich nur die Wurzel im Nenner maßgeblich. Und unter der steht L * C. Hast Du also - so wie in Deinem Fall - L bereits vorgegeben, "paßt" nur ein ganz bestimmter C bei einer ganz bestimmten f, damit Resonanz erreicht werden kann. Du kannst aber auch einen x-beliebigen C hernehmen und "unter die Wurzel stellen". Mußt halt dann die f so verändern, bis sich Resonanz einstellt. Damit: Riki12 schrieb im Beitrag #4045537: > ich will gern die Kapazität eines Plattenkondensators experimentell
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Ausgangsimpedanz und Leistung eines Verstärkers
die Ausgangsspannung (Sinus) sich zwischen 0 und 28 V bewegen würde, müsstest du sie noch durch 2*Wurzel(2) teilen, um den Effektivwert des Wechselspannungsanteils zu bekommen. Dann wäre die Leistung nicht mal 3 W. ;-) Nein, der Verstärker hat am Ausgang einen Transformator und wahrscheinlich eine
Gegentaktendstufe. Verluste mal unberücksichtigt, kann eine Gegentaktstufe eine Wechselspannung von 28/Wurzel(2) liefern, also etwa 20 V. Dazu noch eine Trafoübersetzung von z. B. 1:6, dann sind wir bei 120 V.
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta). Gruß
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der > Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta) vielen Dank für die Formel, hatte I_C in der Simu "empirisch optimiert" Ist das Leistungsanpassung ? hättest du mir einen link dazu ? Gruß u~
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2,3KV auf 5 bis 10KV transformieren + Tesla
um die 6,5KV DC anliegen(da sich im Kondensator ja dann der Spitzenwert des Sinus befindet: 2300* Wurzel 2 und das ganze zwei mal). Liege ich mit dieser Annahme richtig? Ansonsten würde eventuell eine rotierende Funkenstrecke Abhilfe schaffen. Geringe Elektrodenabstände lassen den Funken leicht überspringen
man 2x MOT Spannung (da primär parallel, sekundär in Reihe) Bei der Dreieck Version erreicht man Wurzel(3) x MOT Spannung (da primär in Reihe an 400V) und Sekundär in Reihe) Letztere müsste hinter dem Gleichrichter etwa 7,5-8kV DC liefern. Das ganze müsste etwas MOT schonender sein, da die Spannung
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Spule mit Transistor
ich auf die mögliche Nennleistung von 15W des > Elektromagneten komme? P = (U x U) / R U = Wurzel( P x R ) U = Wurzel( 15W x 17Ohm ) U = 16V An der Spule sollten für 15W dann 16V liegen. Wenn Deine Spule 17 Ohm hat entspricht die nicht den Daten des Datenblattes. R = (U x U) / P R =
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Berechnung Trafo-Kondensator
nicht. Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Wieviel weniger als 100mA wurde nicht angegeben,
: > Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist > die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend > sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die > Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Das zeigt es nur qualitativ, zur Berechnung