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dummen bastrahler mit diode
@Richard Dir ist da für die Spannung leider eine Wurzel hops gegangen. Für die Diode im Wechselstrom eine Wurzel aus 2 um genau zu sein, da die Einschaltdauer sehr nah bei 50% zu suchen ist. Das der Spannungsabfall an der Diode während der Leitphase
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Formel auflösen
grösser gleich null sein, damit du reelle Lösungen bekommst. Die Lösungen lauten dann: t1 = (-b -Wurzel(Delta)) / (2*a) t2 = (-b +Wurzel(Delta)) / (2*a)
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3V DC mit 8V AC schalten
Vorwiderstand=(U_Versorgung-U_Diode):I_gewünscht Wobei 8VAC nicht mit 8V zu rechnen sind - da ist noch ne Wurzel2 drin. Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, als aufgedruckt steht. Der Trafo hat Seine Soll-Spannung bei Soll-Strom/-Last. MfG
raus. Ich habe die [math]-Tags verwendet. posti schrieb im Beitrag #4857443: > da ist noch ne Wurzel2 drin. 8V*sqrt(2)? posti schrieb im Beitrag #4857443: > Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, > als aufgedruckt steht. Interessant. Ist das denn ein Problem
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Bitte nicht nachmachen: PE des DSO abkleben?
man kann es auch über eine Powerbank schnurlos betreiben. Aber ich würde eher das Übel bei der Wurzel packen. Für empfindliche Geräte ist doch ein old-school Trafonetzteil mit Linearregler immer noch dass beste. Sowas hab ich mir früher als Schüler schon aufgebaut, da ist echt nichts kompliziertes
paar Threads dazu. Frank K. schrieb im Beitrag #7869744: > Aber ich würde eher das Übel bei der Wurzel packen. Für empfindliche > Geräte ist doch ein old-school Trafonetzteil mit Linearregler immer noch > dass beste. Man kann RFID-Reader durchaus mit einem Schaltnetzteil betreiben. Setzt aber voraus
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Frage zur Coulomb-Konstante
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von einem Ampere eine Kraft von
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? > > Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über > c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 > > Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere > so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von > einem Ampere eine
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INA186 Noise Problem
. > Allerdings steht dort ja auch noch 10Hz. Richtig. Du musst also außerdem mit der Wurzel aus der Bandbreite malnehmen -- so, wie ich das oben überschlägig gemacht habe. > Soll das heissen, dass das völlig normal sein kann, > dass das Teil bei 5 kHz wie blöd rumspinnt? ?
aussagekräftig: der Effektivwert des Rauschens steigt halt mit der Bandbreite (repsektive mit deren Wurzel). Wenn es breitbandig werden soll, kann es tatsächlich schwierig sein was zu finden. Christian schrieb im Beitrag #7201870: > Aber ja, die sind zusätzlich noch über 1cm > Strecke mit GND des INA
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Wellen und Ausbreitung - Verständnis
Schwingungen in eine Längeneinheit passen. zB 10 Schwingungen pro cm bei 300GHz. k ist auch omega*wurzel von mu*epsilon., also Frequenz und Materialabhängig. Die o.g. Gleichung ist nur im Vakuum gültig.
weisst ja sicher selber sehr genau, dass die Amplitude nicht > in cm gemessen wird, sondern zu der Wurzel aus der Leistung proportional > ist. > meine Frage nach der Amplitude zeigt eindrucksvoll dass das ganze Vorstellungsgebilde falsch ist. Und du meinst dass das ja so -gut- ist. Ist es nicht!
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High Leg Delta Schaltung, um Drehstromphasen gleichmäßiger zu belasten
schrieb im Beitrag #5338092: > 400V*16A=6,4kVA und es kommt noch besser, weil: S = U x I x Wurzel 3 11,085kVA = 400V x 16A x 1,732
: > hinz schrieb: >> 400V*16A=6,4kVA > > und es kommt noch besser, weil: > > S = U x I x Wurzel 3 > > 11,085kVA = 400V x 16A x 1,732 Du hast den Drehstrom nicht verstanden. Das wäre die maximale Leistung bei Verwendung aller drei Aussenleiter.
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Schottky-Diode ---> ich bin verunsichert
kann es sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips rausfinden.
sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott > ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. > > Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, > also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips > rausfinden. Hier und da liest man
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Einführung in ASM auf STM32F4
_t, kein signed. Welche Operationen sollen es werden? Auch kompliziertere Sachen wie diskrete Wurzel und Log?
. Statt immer mehr bürokratischen vereinfachungsvortäuschendem Wasserkopf lieber das Übel an der Wurzel packen und gleich möglichst einfache Hard-und Software verwenden! Asm auf STM32 fällt jedenfalls /nicht/ in diese Kategorie.
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Lösung Aufgabe Messtechnik
das im Post davor keine Statsitik, nur zur Richtigstellung a=2 b=2 c=2 arithm: 2+2+2=6 geom: wurzel(2^2+^2^+2^2)=wurzel(12)=3.46 das ist dann gegenüber 6 schon deutlich weniger Ausserdem wenn man Werte statistisch rechnet muss man erst mal sicherstellen das die Daten auch Normalverteilt sind, das
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Atmel ISR mehrere Ansprünge
werden zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 Bit) durchgeführt. Abgesehen von der Begrenzung jeweils in 32 Bit. Die Berechnung dauert ca. 350 Takte (Wenn ich mich nicht irre - ich müsste nochmal nachzählen) und
zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine > Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 > Bit) durchgeführt. Das sieht nach einer G-Code-gesteuerten CNC-Steuerung aus. Dabei gibt es nur eine ISR, die alle anderen unterbrechen darf (um den Jitter klein
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einige Fragen zur Codierung mit VHDL
sich sich Berechnung, wenn es unbedingt sein muss auch mit 8-Byte Integer-Variablen realiseren, die Wurzel bleibt aber. Der Aufwand für die Umsetzung wird dann wieder grösser. A einen DSP habe ich bereits gedacht, allerdings tut sich dieser soviel ich weiss wieder schwer mit If-Statements... Beste
Mit dem CoreGenerator kannst du viele verschiedene Cores erzeugen, da ist auch ein Wurzel Block dabei: Parametrisierbar mit std_logic_vector als Eingang, ich nütze des öfteren diese Cores, sind nicht so groß im Platzbedarf .. kannst optimieren nach Fläche/Latency/Geschwindigkeit, je nach
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alter Rechner bootet nicht - bleibt im BIOS hängen?
Ein Kühlproblem könnte des Wurzels Übel gewesen sein, oder ist noch. Schon mal Everrest probiert, und die Sensoren angeschaut.
Firlefanz schrieb im Beitrag #6845780: > Ein Kühlproblem könnte des Wurzels Übel gewesen sein, oder ist > noch. > Schon mal Everrest probiert, und die Sensoren angeschaut. Glaube ich nicht, die Graka ist ne winzige Nvidia GT220, was soll die zum Rechnerstart zu warm
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uralte RAM(?)-Riegel; was/wie ist das?
CASL verwendet. 5. Im avr libc Manual ist das beschrieben. Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte usw.
immer r25:r24:r23... für die Parameter verwendet wird? > Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat > also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte > usw. Danke, genau das brauchte ich noch. MfG Christian
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GCC: Sehr langes C-Programm für Zielsystem PC
Ähm, ja, die Initialisierungen sind natürlich nicht beliebig, sonst muß man ne Wurzel aus ner negativen Zahl ziehen. Ich mache heute abend nen Datensatz zum Testen klar und poste den. Bartli, läuft das Programm unter Linux oder Windows? Cheers Detlef
> Ähm, ja, die Initialisierungen sind natürlich nicht beliebig, sonst muß > man ne Wurzel aus ner negativen Zahl ziehen. Das würde die nans erklären.
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Trafos ist eine Überlastung mit dem Faktor 2,5 möglich, was wiederum Ströme mit dem Faktor von 2,5/wurzel(2)=1,77 erlaubt. Bei 100% Einschaltdauer (reine Ohmsche Last am Trafo) ergeben 10A eff. 14Ass. Bei 40% Einschaltdauer (Gleichrichter und Kondensator) sind 14Ass*1,77=25Ass zulässig. Meine
Ich weiß nicht, wieso hier im Forum immer wieder bei der Berechnung des zulässigen Stroms durch Wurzel(2)=1,41 dividiert wird, das würde doch nur für kontinuierliche Leistungsabgabe des Trafos gelten, meine ich. Gleichrichtung und Kondensator bewirken aber immer ungünstige "Nadelimpulse" bei der Stromabgabe
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Transimpedanzverstärker + Bias Offset Vcc/2 = Oszillation
Opamps. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/5129 Cf = 1/(4*pi*Rf*fgbw) * Wurzel(1+Wurzel(1+8*pi*Rf*Cj*fgbw)) Cj Kapazität der Photodiode fgbw Bandbreite des Opamp (GBW) Rf Widerstand
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FFT: Amplitude Spectral Density / Zurückrechnen auf Pegel
ist unklar wie ich auf Sqrt(Hz) komme - wieso dividiere ich nicht nur die Binwidth sonderne deren Wurzel?) Ich habe im Anhang mal die Bilder. Jeweils ein mal Rohsignal, Histogram und FFT. Für nur Rauschen und für Rauschen + Sinusträger mit Amplitude 1
unklar wie ich auf > Sqrt(Hz) komme - wieso dividiere ich nicht nur die Binwidth sonderne > deren Wurzel? Wenn du die Leistung gleichmäßig auf Frequenzintervalle verteilst, dann kann nicht gleichzeitig die Spannung genauso verteilt sein. Bei der Umrechnung von Spannung auf Leistung musst du quadrieren
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Veränderung kohleschichtwiderstand durch Skinneffekt.
Der Skineffekt existiert natürlich immer .. aber: Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter beim Kohlewiderstand ein flaches Band
weit man da mit normalen Widerständen so kommt.. > > Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen > Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte > sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter > beim Kohlewiderstand ein
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Der Anfang eines Absolventen
lernen möchte, darum ist es mir fast egal, welche Stelle ich bekomme, denn ich muss ja hauptsächlich Wurzel schlagen können....; oder ist diese Ansicht falsch?
möchte, darum ist > es mir fast egal, welche Stelle ich bekomme, denn ich muss ja > hauptsächlich Wurzel schlagen können....; oder ist diese Ansicht falsch? Du solltest schon einen Plan von dem haben, was Du beruflich mal machen willst. Das, was Du jetzt beginnst, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit
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UKW FM-Sender Gesperrt
desto kleiner wird der wert 4,13. kopieren und in exel in ein beliebiges feld eingeben. =4,13*(WURZEL(höhe antenne 1 in metern)+(WURZEL(höhe antenne 2 in metern))) diese formel geht auch =ABS(6371*ARCCOS(6371/(6371+(höhe antenne 1 in meter/1000+höhe antenne 2 in meter /1000)))) da am rande
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Typische Defekte bei Mikrowellen?
Anode wirksame Feld zieht von den um die Kathode bereitstehenden Elektronen ab entsprechend etwa 3.Wurzel aus U². Wenn die Kathode "taub" geworden ist, fließt nur noch ein Sättigungsstrom, der Bremseffekt entsprechend, 3.Wurzel aus u² spielt dann keine Rolle mehr. Die Ausgangsleistung des Magnetrons sinkt
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Messgerät: Matching & Tuning
das SWR 3. Der kann unterhalb und oberhalb der Resonanz sogar kleiner werden, nämlich dann wenn Wurzel aus Real² + Imaginär² eher den 50 Ohm nähert, als im Resonanz die 16 Ohm. Ralph Berres
nur einen der beiden Parameter an, Richtig und zwar der Betrag des komplexen Widerstandes. Also Wurzel aus Imaginäranteil zum Quadrat + Realanteil zum Quadrat. Damit kann man ein SWR Minimum suchen. Wie sich im SWR Minimum der Betrag zusammensetzt weis man nicht. Auch nicht ob die Antenne in Resonanz
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Falsche Strom-Berechnung am Widerstand?
PS: I=5V/50 Ohm = 100mA zur Verfügung stellt. Ich bin der Meinung der FG stellt nur 5V/Wurzel(2)=~3,53 Veff an 50 Ohm Last zur Verfügung. Da allerdings die Quellimpedanz ebenfalls 50 Ohm beträgt, beträgt die Quellspannung demzufolge das Doppelte (~7,1Veff). Für Deinen Fall gilt dann: 7,1 Veff / (50 Ohm (Quellimpedanz) + 10 Ohm (Shunt))= 118 mAeff Und 118mAeff * Wurzel(2) = 167 mA --> Du hast also den Spitzenwert gemessen :-) q.e.d.
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LTC1867 / Total Harmonic Distortion / Fehler im Datenblatt?
THD 0% eine Amplitude von 1 V hat, > ist der RMS-Wert ebenfalls 1 V. nein, es liegt ein Faktor wurzel(2) dazwischen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Effektivwert
Jaja, > es liegt ein Faktor wurzel(2) dazwischen Das ist wohl so. Aber, mal aus dem Tietze (10. Auflage) geklaut: > "Der Formfaktor 1,11 ist bei den meisten handelsüblichen Betragsmittelwert- > messern bereits eingeeicht. Sie
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
gesteckt (x=x+(y*y)) Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische Mittelwert gezogen) Langsam denke ich auch nach ob es nicht in C besser gehen würde.(effizienterer Code) Auslese Code kommt noch. MfG Steven
Beitrag #4798743: > Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und > daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische > Mittelwert gezogen) 4 Mal addieren und dann 2 Mal rechts schieben ist viel schneller und in deinem Fall auch viel besser (arithmetischer Mittelwert
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Filter-Berechnung
Wegen der Definition |A(jw_g)|=Ao/1,4142 muss also der Betrag des Nenners N bei w=w_g den Wert "Wurzel aus 2" haben. Und das geht nur für [1²+(w_gT)²]=2 , also w_gT=1 und w_g=1/T. (Buch-Tipp: "Aktive Filter und Oszillatoren", Springer-Verlag; die Höflichkeit verbietet es mir, den Autor zu nennen
bilde ich den Kehrwert, schiebe (R1+R2)^2 rüber, löse nach w_G^2 auf und ziehe anschließend die Wurzel. Der Fehler liegt bei dir bereits im Aufstellen der Übertragungsfunktion. Man kann den Spannungsteiler so nicht mehr nutzen, wenn er belastet ist. Man kann aber zusammenfassen zu einem Gesamtwiderstand
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Kapazität von C im RLC-Schwingkreis
de.wikipedia.org/wiki/Thomsonsche_Schwingungsgleichung mal etwas genauer anschaust, ist an sich nur die Wurzel im Nenner maßgeblich. Und unter der steht L * C. Hast Du also - so wie in Deinem Fall - L bereits vorgegeben, "paßt" nur ein ganz bestimmter C bei einer ganz bestimmten f, damit Resonanz erreicht werden kann. Du kannst aber auch einen x-beliebigen C hernehmen und "unter die Wurzel stellen". Mußt halt dann die f so verändern, bis sich Resonanz einstellt. Damit: Riki12 schrieb im Beitrag #4045537: > ich will gern die Kapazität eines Plattenkondensators experimentell
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Ausgangsimpedanz und Leistung eines Verstärkers
die Ausgangsspannung (Sinus) sich zwischen 0 und 28 V bewegen würde, müsstest du sie noch durch 2*Wurzel(2) teilen, um den Effektivwert des Wechselspannungsanteils zu bekommen. Dann wäre die Leistung nicht mal 3 W. ;-) Nein, der Verstärker hat am Ausgang einen Transformator und wahrscheinlich eine
Gegentaktendstufe. Verluste mal unberücksichtigt, kann eine Gegentaktstufe eine Wechselspannung von 28/Wurzel(2) liefern, also etwa 20 V. Dazu noch eine Trafoübersetzung von z. B. 1:6, dann sind wir bei 120 V.
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta). Gruß
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der > Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta) vielen Dank für die Formel, hatte I_C in der Simu "empirisch optimiert" Ist das Leistungsanpassung ? hättest du mir einen link dazu ? Gruß u~
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2,3KV auf 5 bis 10KV transformieren + Tesla
um die 6,5KV DC anliegen(da sich im Kondensator ja dann der Spitzenwert des Sinus befindet: 2300* Wurzel 2 und das ganze zwei mal). Liege ich mit dieser Annahme richtig? Ansonsten würde eventuell eine rotierende Funkenstrecke Abhilfe schaffen. Geringe Elektrodenabstände lassen den Funken leicht überspringen
man 2x MOT Spannung (da primär parallel, sekundär in Reihe) Bei der Dreieck Version erreicht man Wurzel(3) x MOT Spannung (da primär in Reihe an 400V) und Sekundär in Reihe) Letztere müsste hinter dem Gleichrichter etwa 7,5-8kV DC liefern. Das ganze müsste etwas MOT schonender sein, da die Spannung
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Spule mit Transistor
ich auf die mögliche Nennleistung von 15W des > Elektromagneten komme? P = (U x U) / R U = Wurzel( P x R ) U = Wurzel( 15W x 17Ohm ) U = 16V An der Spule sollten für 15W dann 16V liegen. Wenn Deine Spule 17 Ohm hat entspricht die nicht den Daten des Datenblattes. R = (U x U) / P R =
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Berechnung Trafo-Kondensator
nicht. Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Wieviel weniger als 100mA wurde nicht angegeben,
: > Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist > die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend > sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die > Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Das zeigt es nur qualitativ, zur Berechnung
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USB HID mit VB.NET ansteuern
Bustopologie, sondern eine Sterntopologie, es ist nämlich de facto ein Baum. Mit einem root hub als Wurzel und den devices als Blättern. Benutzt wird dieser Baum aber busähnlich, man kann sich das so vorstellen, dass zu jedem beliebigen Zeitpunkt immer nur ein Blatt mit der Wurzel reden kann. Der Controller
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Unkomplizierte Berechnung oder doch schon Gleitkomma Berechnung?
darstellen. Jetzt muss ich also 2^(c3/16348), mit einer natürlichen 15Bit Zahl c3 und der 16384ten Wurzel daraus, also 15Mal die Quadratwurzel. 2^c3 berechne ich mit 'square and multiply', https://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4re_Exponentiation, das kostet maximal 15 Multiplikationen für den square, der
multiply wird zum shift. Immer wenn das Ergebnis droht zu gross zu werden, ziehe ich die integer-Wurzel, geht auch schnell https://embdev.net/topic/246322#new Also summa summarum ca. 17 multiply mit einem 32Bit Ergebnis, 15 billige Wurzeln und einige shifts. Muss man nochmal auf overflows abklopfen
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Berechnung der Elektronengeschwindigkeit in der Braunschen Röhre
Energie W(kin) = 0,5 m v² Formel füe die kinetische Energie das ergibt v = WURZEL (2 Q/m U) aber: wenn ich z.B. mit 500 V beschleunige, hätte der Abstand ja leinen Einfluss - ist das wirklich so?
Energie (die du auch meinst). Zur Frage: U = E*s (s = Plattenabstand) >> das ergibt v = WURZEL (2 Q/m U) und schon hasste deinen Weg mit drin! mfg
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Effektivwert
Ich habe folgendes Problem : Also der Effektivwert is ja bei einer Sinusspannung Scheitelwert / Wurzel(2). Nun hab ich aber eine Sinusspannung die um den halben Scheitelwert ins positive verschoben ist. Ich würde meinen (vgl. die böse Effektivwertformel bei dem das Quadrat der Spannungen integriert
Warum böse Effektivwertformel? Ohne diese wüsstest du nichts über diese Wurzel(2)! Es gäbe auch keine Tabellenbücher wo man schnell mal nachschauen könnte. Nur weil da ein Integral steht? Seid froh dass wir Integrale haben, oder sowas leicht verständliches wie Sinusfunktionen
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Temperatur regeln
dabei ein PID Algorithmus. Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Die Strecke soll nicht genau bestimmt werden, d.h. die Reglerparameter werden durch Versuch (z. B. Ziegler/Nichols) eingestellt
schrieb im Beitrag #2620071: > Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel > des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Kannst du natürlich machen. Aber wozu? Den PID Regler interessieren weder Spannungen noch Leistungen. Den interessiert nur
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Induktivität bei gleichgerichteter Wechselspannung bestimmen, siehe Schaltung
Schaltung mit einem BR? wenn nicht, wie sollte man vorgehen? |I| = |U| / |Z| I = (230V-4,2V)/wurzel(R1^2+Xc^2) = 7 mA Z2^2 = XL^2 + R2^2 |Z2| = 4,2 V / 7mA = 600 Ohm XL = wurzel(600^2-160^2) = 578 Ohm L = XL / 2*pi*f = 1,8 H
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DC aus RMS entferne
Effektivwert des Wechselanteils gemeint ist, dann ist deine Formel falsch - es gibt einen Faktor Wurzel(2) zuviel darin. Wenn mit AC die Amplitude des sinusförmigen Wechselanteils gemeint ist, dann stimmt die Formel (dafür wurde sie auch in deiner Quelle hergeleitet). Dann gilt die Formel aber auch
Offset. Denn bei anderen Kurvenformen ist der Faktor zwischen Amplitude und Effektivwert nicht gleich Wurzel(2).
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Dreiecksschaltung symmetrische Last Frage
sich der Leiterstrom in Strangströme auf. Soll heißen: 400V/1000Ohm und das ganze dann noch mit Wurzel aus drei multiplizieren
Hmmm, in den 400V ist die Wurzel aus drei ja schon drin. Also: 400/100 V/Ohm oder 230*Wurzeldrei/100 V/Ohm. Andreas, Deine Nachfrage verstehe ich nicht. Vielleicht solltest Du uns mal erzählen, was Du vorhast. Normalerweise
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Netzspannung mit Diode
max. Ich hätte jetzt gesagt, dass If,max = (Unetz_dach - Udo)/(Rd+R) also If,max = (Unetz*Wurzel(2) - Udo)/(Rd+R) Warum wird bei der Lösung im Bild Rd und Udo nicht berücksichtigt? Nach meinem Ersatzschaltbild muss es doch so sein. Wo ist mein Denkfehler?
daraus errechne ich 90,1 A effektiv. Nochmal gerechnet, hat der Heizkörper 1,21 Ohm. 110V eff mal Wurzel(2) sind 156V spitze. Durch 1,21 bekomme ich 128,6 Ampere in der Spitze. Die Diode lässt nur eine Halbwelle durch, damit ist meine Heizung nur die halbe Zeit an, also 5kW. Die andere Halbwelle
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DSP Prozessor als Erweiterung für einen FPGA
Rechenoperationen. Addieren, Subtrahieren, Mutiplizieren.. ist ja für den FPGA kein Problem. Sinus/Cosinus/Wurzel usw. gehn zwar auch aber das in VHDL in den FPGA reinzubekommen ist sehr aufwendig und man brauch auch einen recht großen FPGA, damit die ganzen Cores reinpassen und wenn mans dann noch mit 64 bit
Ollih schrieb im Beitrag #1940632: > Sinus/Cosinus/Wurzel usw. gehn zwar auch aber das in VHDL in den FPGA > reinzubekommen ist sehr aufwendig und man brauch auch einen recht großen > FPGA, damit die ganzen Cores reinpassen und wenn mans dann noch mit 64
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Mein Vorgesetzter wurde von Löwen gefressen
sich auf die Inhalte, nicht die Personen. Überhaupt haben alle Greuel des 20. Jahrhunderts ihre Wurzel in der Depersonalisierung des Gegners, sei es die Gulags, die Konzentrationslager aller Länder, Terrorbombardierungen (bis zur Atombombe),... Die Begrenzung des Konflikts auf die Sache ohne Dämonisierung
Art des Todes, nicht über das Opfer. > Überhaupt haben alle Greuel des 20. Jahrhunderts ihre Wurzel in der > Depersonalisierung des Gegners, sei es die Gulags, die > Konzentrationslager aller Länder, Terrorbombardierungen (bis zur > Atombombe),... Und du bist sicher, daß du da nicht Ursache
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"AI / KI"-Notebooks: reines Marketing?
zu genießen ist. KI ist automatisch gesammeltes (Wissen + Unwissen) * Rechenfehler und daraus die Wurzel ;-) Immerhin kann man schöne Bewerbungen damit schreiben....
#7951910: > KI ist automatisch gesammeltes (Wissen + Unwissen) * > Rechenfehler und daraus die Wurzel ;-) Das Ganze dann noch veredelt mit Wahrscheinlichkeits-Faktoren, deswegen erhält man auf dieselbe Frage immer wieder völlig andere Antworten. Irgendwo ist da Schrödingers Katze eingebaut.
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DIY Antenne für WLAN bzw. ESP/Arduiino
Die externe Antenne hat ein kleines Stück Koaxkabel; hatte die mäanderförmige PCB Antenne an der "Wurzel" durchtrennt und an offenen Anschluss zum IC hin dann den Innenleiter des Koax angelötet; den Aussenleiter(Masse) an das Gehäuse des ESP gelötet; mit einer Massenfläche aus Kupfer (z.B. Kupferplatte
Bernd Laura schrieb im Beitrag #7990987: > hatte die > mäanderförmige PCB Antenne an der "Wurzel" durchtrennt und an offenen > Anschluss zum IC hin dann den Innenleiter des Koax angelötet; den > Aussenleiter(Masse) an das Gehäuse des ESP gelötet; Zeig mal.
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Wahrscheinlichkeiten Addieren / Multiplizieren
sind, macht man das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert und dann die Wurzel daraus zieht. Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. Wenn man z.B. einen 10kOhm Widerstand mit 10%
macht man > das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert > und dann die Wurzel daraus zieht. Ist mir neu. > Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die > kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. > Wenn man z.B. einen 10kOhm
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Funktion Software für SDR
befindet sich bereits auf der ZF von 0, dann müßte man Für AM die Zeigerlänge berechnen, also NF:= wurzel(I^2 + Q^2) Für FM die Abweichung der Drehgeschwindigkeit des Zeigers ggü. der mittleren Drehgeschwindigkeit berechnen. Also theoretisch 2. Ableitung des Winkels des Zeigers. Erfahrung, wie man sowas
eventuell auch per Software nachgebildet werden. > Für AM die Zeigerlänge berechnen, also NF:= wurzel(I^2 + Q^2) Vorher wurde Ua aus I + Q oder I - Q berechnet. Der Winkel ist damit weg, es gibt nur noch den Vektor. Man kann aber den Betrag des Signals bilden und dann durch einen Tiefpass jagen.
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Ultraschallortung, Mathematik
dieses das System lösen. Aber ich würde mal damit anfangen in den einzelnen Gleichungen die Wurzel aufzulösen und danach die Quadrate. Das gibt dann für jede Gleichung eine riesen Wurscht, in der x, y, z mit maximal einem Quadrat vorkommt. Soweit, so gut. Danach eine Gleichung nach t0 umstellen
dieses das System lösen. > > Aber ich würde mal damit anfangen in den > einzelnen Gleichungen die Wurzel aufzulösen > und danach die Quadrate. Gemeint sind die ursprünglichen Gleichungen. Nicht deine Bearbeitung.