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DDR3 und Abblockkondensatoren
Seite 4 gibt es den DDR3 Schaltplan. Bisher dachte ich mir jeder Power Pin bekommt einen 100n Kondensator. Aber hier gibt es 1uF und 10uF Kondensatoren. Woher kommen diese Werte und wenn ich layouten würde welche Kondensatoren müssen an welchen Pins ran? Dann gibt es 4 Kondensatoren die explizit
Die Kondensatoren sitzen direkt unter dem RAM, damit sie möglichst niederinduktiv an die Versorgungsspannung angebunden sind und diese abblocken können.
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000
Hast du keinen Abblock-Kondensator an VCC und GND?
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nRF25L01 5V tauglich
wieder einmal wiederzugeben: Ich halte es für eine stabile Funktion unerlässlich zwei externe Abblock-Kondensatoren vorzusehen, einen für die niederfrequente Spannungsstabilisierung (mindestens 10uF Elko, Tantal ist hier besser) und einen (100nF Keramik) für die Abblockung von höherfrequenten Störspannungen
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ATtiny13 Ausfall nach kurzer Laufzeit.
Abblock-Kondensatoren fehlen.
100kOhm Widerstand und den Kondensator).
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Komponenten im AVR, die viel Strom verbrauchen
bischen Spannung zum Messen rumkommt. Tipp: Parallel dazu eine 1N4148 (keine Schottky), um die Abblock-Kondensatoren am µC schneller aufzuladen.
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
kann man das nicht sagen! Viele LDOs (Low Drop Spannungsregler) haben Stabilitätsprobleme bei Kondensatoren mit zu niedrigem ESR! In der Regel ist im Datenblatt dafür ein ESR-Bereich angegeben, bei dem der Regler stabil ist. Keramische Kondensatoren haben üblicherweise einen ESR von wenigen Milliohm
Ansonsten sind ist niedriger ESR für Cs in Digitalschaltungen zwingend > notwendig, Ja, aber diese Abblock-Kondensatoren baut man nicht an den Spannungsregler, sondern an die ICs. Dann ist zwischen Spannungsregler und C ein Stück Leiterbahnen dazwischen und der LDO sieht den extrem niedrigen ESR der Kerkos
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Atmega88 ISP Programmierung: Minimale Beschaltung
Ein Abblock-Kondensator 100nF an VCC+GND wäre angemessen, um Fehler zu vermeiden.
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Schaltung Sender/Empfänger Modul (433 MHz) für Arduino?
zugeschlagen. Ja gut, es ist aus dem Jahr 2008 ..... ... aber der Autor hat es geschafft jeglich Art von Abblock- Kondensatoren zu vermeiden. Und mit einem Synch-Byte will er eine einigermassen sichere Kommunikation über UART zu erreichen. Ein mieses Bespiel das es verdient hat nicht beachtet zu werden
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
... und auf jeden Fall gehört direkt am µC ein Abblock-Kondensator zwischen VDD und VSS!
und kann da bleiben, wo er ist. Als Abblock-Kondensator taugt er aber nicht! Der Abblock-C sollte ein Keramik-Kondensator mit üblicherweise 100nF sein und - ganz wichtig!!! - möglichst direkt (d.h. ohne Zentimeter lange Leitungen dazwischen
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Embeddet Atmega 328P-PU
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... > oder hat dieses modell einen internen oszillator mit 20mhz? Entweder einen Oszillator, oder einen Quarz mit 2 Kondensatoren.
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... Dann brauchst du noch ein, zwei Abblock-Kondensatoren und einen Elko, dann noch einen Reset-Schalter und einen Pullup und noch einen Kondensator und ..... Am besten nimmst du
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Resonanzfrequenz bei realen Kondensatoren und Spulen
Der Effekt spielt eine große Rolle. Bei digitalen Schaltungen nutzt man daher kleine Keramik-Kondensatoren zum Abblocken der Versorgungsspannung. Dicke Elkos alleine sind dazu nutzlos.
Schaltungen mit Grenzfrequenzen bis in den Breich von einigen GHz wird man kaum mit gewickelten Kondensatoren abblocken können. Noch was zu Elkos. Die haben bei rel. kompakter Bauform vergleichweise sehr hohe Kapazitäten, aber nur bei recht niedrigen Frequenzen (bis einige kHz). Das aber primär nicht
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Entkoppelkondensatoren Kompromiss
Entkoppelkondensatoren an SMD ICs. Die ICs sind klein, haben viele Beinchen und brauchen auch mehrere Kondensatoren möglichst nah dran. Das Referenzlayout ist eigentlich immer 4-lagig und da geht das alles schön aber was ist die bessere Lösung, wenn ich das zweilagig machen will: Kondensatoren auf der gleichen
Chip? Kann man meine Frage nicht allgemein beantworten? Wahnsinnig viele Chips brauchen solche Kondensatoren und ich glaube auch dass viele hier schon mehrmals diese Entscheidung treffen mussten zwischen Kondensatoren weiter weg aber auf der Site des ICs oder Kondensatoren näher dran aber über ein Via
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Atmega328P Analog-Read (sei()) "friert Controller ein"
irgendwelche Hinweise dazu aus, oder gar Warnmeldungen? Hast du AVCC angeschlossen? Hast du vielleicht Abblock-Kondensatoren (nahe zum Mikrocontroller) vergessen?
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Schaltnetzteil und Atmega328P
Da fehlt ein Abblock-Kondensator am Mikrocontroller, die besagte Beschaltung des Reset-Pins und eine Verbindung nach GND am Eingang des Optokopplers.
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zwei Fragen zu MAtrix mit LED-Streifen; Spannungsversorgung, Datenleitung
einzelne bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen kann das anders sein. Bei den einzelnen LEDs hab ich das (glaube ich) auch im Datenblatt gelesen ... bin aber nicht sicher mehr.
bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel > Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen > kann das anders sein. Bei Led-Streifen hat *jede* WS281x einen eigenen Kondensator.
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50Ohm gegen GND klar, aber gegen VCC?
die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet.
man um eine wirklich direkte Verbindung (der hier diskutierten Innenlagen) zueinander mittels Kondensatoren auszuführen. Aus HF-Technik-Sicht (mehrere GHz) ist eine Verbindung Innenlage GND --> Kondensator aussen --> Innenlage VCC bereits eine Induktivität die es zu vermeiden gilt.
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Layoutvorschlag AD7793 - Überlegungen
der neue Wert am ADC eingestellt hat. Bei deiner Konstruktion bewirken Unsymmetrien der 1nF-Kondensatoren beim Umschalten nämlich zusätzliche Spannungssprünge des Meßsignals..
quasi direkt auf die Versorgungspins des ICs. Warum da überhaupt ein bedrahteter und nicht ein SMD-Kondensator auf der Unterseite?
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Kondensatortyp bei SMPS Snubber Eingangsfilter Filter Elko oder Kerko
muss kein Elko sein, nein. Und auch kein low ESR, es sei denn der zu erwartende Strom würde den Kondensator stark erwärmen.
geringeren ESR. 4,7µF bei 36V. Da muss man schon einen 50V KerCo nehmen, besser wären jedoch 100V. Zum Abblocken genügen da auch 1µF und weniger. mfg klaus
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Tantal C durch Keramik C austauschen
Kapazität übrig. Diesen Effekt kann man verringern, indem man Kondensatoren verwendet, die eine höhere Spannungsfestigkeit haben. Bei einem 10V System nimmst Du also keine 16V Kondensatoren sondern welche für 50V. Ansonsten die Kapazität erhöhen. Keramik Kondensatoren
als 10 µF nötig werden. Sonst ist es kein Abblocken mehr, sondern Spannungsglättung. Die Nennspannung beider Kondensatoren sollte für Funktion (Kerko) und Langlebigkeit (Elko) ein Vielfaches der Betriebsspannung sein. Der Vorteil von
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RFM 12B SP Rev.1 mit 5V oder nicht ?
im neuen Layout drin. > Neue Platinen liegen gerade im Ätzbad. Und von den sündhaft teueren Abblock-Kondensatoren die an jeden einzelnen Käfer hingehören und die man wegen ihres extrem hohen Preises gerne weglässt hältst du auch nicht viel (ich sehe schon den nächsten Hilfe-/Jammer-Thread aufkommen
neuen Layout drin. >> Neue Platinen liegen gerade im Ätzbad. > > Und von den sündhaft teueren Abblock-Kondensatoren die an jeden > einzelnen Käfer hingehören und die man wegen ihres extrem hohen > Preises gerne weglässt hältst du auch nicht viel (ich sehe schon > den nächsten Hilfe-/Jammer-Thread
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
Ringkern fädelst und die Versorgungsspannung direkt an der Modulplatine mit einem (HF-tauglichen) Kondensator abblockst. Als nächstes könnte man die Drossel in die Versorgungsleitung zum Modul schalten. Was ich damit sagen will einfach mal Schritt für Schritt vorgehen. Milando schrieb im Beitrag
der Eingangsseite noch in Serie schalten, ich denke aber dass sie bei einem sauberen Aufbau mit Abblock-Cs nicht notwendig ist. mit GND + 5V gehst du dann zum Arduino und setzt möglichst nahe am Arduino noch einen 100nf Abblock-C. das Selbe machst du beim Funkmodul und PIR Sensor, Bei Lochrasterbauten
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Baugröße für SMD-Elkos egal?
mir das nicht ausgedacht. Ich behaupte nur, das war Gang und Gäbe früher. Warum auch nicht - Kondensatoren brauchbarer Größe hatten damals alle einen recht hohen ESR, Warum nicht einen Nutzen daraus ziehen, zum Beisipel für die Kompensation von Spannungsreglern? Lass dir gesagt sein: Kondensatoren
was aber nicht der Fall ist. Hurra schrieb im Beitrag #4763527: > Lass dir gesagt sein: > Kondensatoren haben ein MENGE mehr Kennwerte, als Kapazität und > Spannung. Ich behaupte sogar: Die Auswahl von Kondensatoren ist > mindestens so schwierig, wie die von Transistoren oder Dioden. Naja, für
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Berechnungsprogramme Coplanare Mikrostripleitungen mit Ground
die Baugruppe nach dem bestücken tatsächlich verhält. Es ist ja schon ein Abenteuer SMD0805 Kondensatoren zu finden, welche sich bei 3,6GHz auch noch wie ein Kondensator benehmen und nicht wie eine Induktivität. Aus dem selben Grunde habe ich als Arbeitswiderstand für den MMIC nicht noch eine Drossel
Ralph B. schrieb im Beitrag #4779975: > Es ist ja schon ein Abenteuer SMD0805 Kondensatoren zu finden, welche > sich bei 3,6GHz auch noch wie ein Kondensator benehmen und nicht wie > eine Induktivität. 0805 ist ja auch riesig. Deshalb hatte ich mir seinerzeit auch kleinere Bauformen
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Problem mit µC und D/C Motor
Versicherung: Man setzt ihn ein in der Hoffnung, dass er unnötig ist. Das Gleiche gilt auch für die Kondensatoren. Marco N. schrieb im Beitrag #4758824: > Welchen Zweck haben die beiden Kondensatoren an den Stellen? So sollen u.a. verhindern, dass Störungen in den Mikrocontroller eindringen und der
denn welche Elkos rein packen? Zumindest ein Elko von z.B. 47µF bis 220µF sollte die Versorgung abblocken, also von 5V nach GND. Wenn du nicht direkt am Motor entstören kannst, dann eben in der Zuleitung.
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OP wird zu warm
einiges nicht. Es kann gut sein, daß der OpAmp schwingt, denn du hast dich nicht an den Vorschlag zum Abblocken gehalten: 10nF nahe am Chip, 3.3uF in kurzer Entfernung "Figure 25. Noninverting Amplifier Configuration"
Widerstand statt (invertierender OP). Hab gerade nochmal einen Testaufbau gemacht, nur der OP mit Kondensatoren an das Labornetzgerät, diesmal mit allen Eingängen auf GND und der Stromverbrauch sinkt auf 13mA. Migel C. schrieb im Beitrag #4753424: > Was ist bei dir warm? > Kannst du den OPV länger anfassen
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Kickstarter OpenSource SmartHome (Hardware und Software)
Ich mag mich ja täuschen betreffs der Hardware, aber: - ich sehe da keinerlei Abblock-Kondensatoren oder so; die beiden Kondensatoren scheinen mir rein für den Quartz zu sein. Auch keine Drosseln oder Ähnliches. Ist das wirklich so gut, wo diese Dinger an ziemlich langen Leitungen
Nop schrieb im Beitrag #4758580: > - ich sehe da keinerlei Abblock-Kondensatoren oder so; die beiden > Kondensatoren scheinen mir rein für den Quartz zu sein. Auch keine > Drosseln oder Ähnliches. Ist das wirklich so gut, wo diese Dinger an > ziemlich langen Leitungen
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Komparator richtig beschalten?
Ausserdem einen 100nF zwischen Pin 11 und Pin 4 nicht vergessen, und möglichst noch einen kleinen Kondensator zwischen Pin 6 und GND (Dimensionierung kommt auf deine max. Eingangsfrequenz an, mit 100nF hast du eine Grenzfrequenz ab 3.1 KHz - der genaue Wert hängt von der Potistellung ab).
Sepp schrieb im Beitrag #4746751: > Übrigens hat der Chip nur 8 Pins... Deswegen den optionalen Abblock/Reservoir Kondensator zwischen 8 und 4 - von Vcc nach GND. So ein C dient neben der Reservoir Funktion auch als HF Blocker ( Entstörung) aus der und in die Schaltung.
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Beschaltung braucht sind +5V Versorgungsspannung, ein Integrationskondensator (Folie 220nF), ein Abblock C, eine Referenzspannungsquelle und ein oder 2 Trimmer für Nullpunkt und Referenzspannung. Der Clou war, das das Teil ohne negative Hilfsspannung von -99 mV bis 999 mV messen konnte. Das Teil ging
: > Damals, als Microcontroller-Programmierung noch interessant war...: Den beiden blauen Kondensatoren am Quarz ist das nicht geheuer... Guckt mal hin, wie die miteinander tuscheln, während die beiden Großen /kuscheln/. https://www.mikrocontroller.net/attachment/307754/piggy.jpg mfG Paul
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Quarz Problem, mal wieder ;-)
Willi schrieb im Beitrag #4742812: > Ich soll die Kondensatoren entfernen und dafür Brücken setzen > oder einfach nur entfernen? Einfach die Kondensatoren entfernen, keine Brücken! 20MHz sollten bei halbwegs geschickten Aufbau auf dem Steckbrett noch
günstigerer Aufbau ein!? Das ist kein Aufbau, das ist Pfusch. Auch du scheinst noch nie etwas von Abblock-Kondensatoren gehört zu haben. Wie oft wurde das hier schon gepredigt, und ATMEL "schreibt" die Anwendung von solchen Cs vor. Das Märchen von den nicht notwendigen Lastkapazitäten am Quarz
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Beeinflussung von ADC Messungen
#4740655: > Mein Schaltplan ist eventuell ein wenig unübersichtlich, es ist mein > erster. Keine Abblock-Kondensatoren --> viele Störungen!
bei der zweiten Messung. Das klingt nach Übersprechen. Du hast direkt an jedem ADC-Pin einen Kondensator (>4,7nF) vom Pin nach Masse? Direkt heisst Leitungslänge kleiner 1 cm? Ein ADC erfasst das Messignal, indem er es in einem internen Kondensator zwischenspeichert. Dazu wird kurzzeitig viel
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3,3V Quarz an 5V µC? Geht das mittels Widerstand?
µC zu takten der > mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten.
zu takten der >> mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? > > Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen > Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den > Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten. Nachtrag Besser nur 1nF nehmen wegen
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EEPROM - Atmega stürzt ab
empfindlich > reagieren wenn Vcc nicht stabil ist. war auch mein Gedanke, evtl. fehlt der Kondensator an VCC oder es gibt ein Problem mit seiner Stromversorgung.
. * Alle GND des Gehäuses miteinander verbinden. * VCC mit 100nF dicht am Gehäuse gegen GND abblocken als Reservoir.
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Diodenbeschaltung
ein TLC 074 o.ä. wäre, hättest du schon > CMOS. Wird wohl ein 324 sein, und so ein kleiner Kondensator paralell zum Temperaturfühler würde auch nicht schaden...
OPV-Ausgangssignals bei dir nicht sofort am Ausgang zu sehen sind. Denn lädt oder entlädt man einen Kondensator ist die Zeit zum erreichen des Endpunktes von der Zeitkonstanten "Tau" abhängig" (T = R*C). Das heißt, der Widerstand R8 begrenzt den Stromfluss in den Kondensator C8, wodurch es "länger" braucht
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ATmega328p PC5 als output funktioniert nicht
Vcc Pins. Jetzt *könnte* es sein dass du versehentlich AVcc nicht angeschlossen hast? Und das Abblock-C dazu auch nicht? Ansonsten müsstest du halt mal deine Schaltung und/oder deinen Aufbau zeigen ....
gehen über den Bus. VCC, AVCC und AREF sind extern zusammen geschlossen und über einen 100nF Kondensator gepuffert. Die beiden GND pins sind ebenfalls extern zusammen geschlossen. SPI Slave eins ist eine Reihe von Shift-Registern, der zweite Slave ist eine Schaltung zum Lesen einer SD Karte.
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
. Da der µC ja weiterläuft, denke ich dass das Display einfach zu oft aktualisiert wird. Abblock C's an den Datenleitungen habe ich noch nie gesehen, denke dass würde die Übertragungsprobleme nur noch erhöhen Gruß Stefan
schalte bei Netzspannung zusätzlich einen ausreichend großen Varistor (275V) parallel dazu. Beim Kondensator auf jeden Fall einen X2 Typ nehmen.
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Parallele Kondensatoren und gefilterte Frequenzen
schrieb im Beitrag #4719599: > Inwiefern verhält sich diese Parallelschaltung anders > als ein Kondensator mit der Summe der Kapazitäten? > Hat das mit der ESR zu tun? Ja - aber nicht nur. Die Induktivität (sowohl die innere im Kondensator als auch die der Zuleitungen) spielt auch eine wichtige
Serieninduktivität des größeren Kondensators wird die Stromanstiegsgeschwindigkeit di/dt in diesen Kondensator gegenüber dem kleineren Kondensator begrenzt. Deshalb kommt der kleinere Kondensator bei steileren Flanken eher "zum Zug". Das gilt dann nicht nur beim Vergleich Elko / Tantal / Keramik, sondern
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OPV mit analog MUX
mehr messen wegen der Durchlassspannung der Diode. In deinem Schaltplan sehe ich nirgends einen Abblock-Kondensator für den OP, ... to be continued.
gegen 0V läuft. Ausgang zum Oszilloskop AC-gekoppelt? Dann könnte dir entgehen wie dein Kondensator C4 aufgeladen wird.
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SleepMode mC
ja, WENN die Pufferkondensatoren die Betriebsspannung lang genug stützen können. Die üblichen Abblock-Kondensatoren (einige 100nF typischerweise) schaffen das aber auch bei kleinen Leckströmen über die gewünschte Dauer nicht. Und im normalen Betrieb müssen sie das auch nicht. Ok, nehmen wir eben größere Kondensatoren, beispielsweise Elkos mit vielen 100µF Stützkapazität. Auch hier wird es bei realen Leckströmen des Controllers schon schwierig. Und noch schwieriger ist, dass auch die Kondensatoren selbst Leckströme
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
Steckbretter sind immer ganz toll, besonders in Verbindung mit langen Leitungen und fehlenden Abblock-Kondensatoren (---> Hilfe, was sind Abblock-Kondensatoren???)
Steckbretter sind immer ganz toll, besonders in Verbindung > mit *langen* Leitungen und fehlenden Abblock-Kondensatoren > (---> Hilfe, was sind Abblock-Kondensatoren???)
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wen schützt der Abblockkondensator eigentlich vor wem?
Block-Cs in abgestufter Entfernung. Was uebrigens dank immer kleiner werdender Abmessungen der Kondensatoren abnimmt. Die Abmessungen der Kondensatoren sind massgeblich fuer ihre parasitaere Induktivitaet. Von TI gibt's einen sehr schoenen "Application Report", den scaa082.pdf - dort wird das im Kapitel
Flankensteilheit. Denn eine steilere Flanke braucht einen größeren Impulsstrom, der wiederum vom Abblock-C aufgebracht werden muß.
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Platine funktioniert nicht!
meilenweit vom Prozessor entfernt, das kann nicht funktionieren. Am Prozessor (und sonstwo) fehlen Abblock-Kondensatoren. Platine wegschmeissen und alles von vorne.
12MHz. Wenn die Batterie voll ist ... Ansonsten: Eigentlich alles gruselig ... Vref an Vcc, Abblocker, Schalter ... Gruß Jobst
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Wo bekomme ich einen 1uF decoupling capacitor her?
Glättung bzw. decoupling ist eine Anwendung für einen Kondensator, keine Bauart oder Typ. Gibt es vielleicht eine genauere Angabe mit welchen Spannungen, Strömen und Frequenzen zu rechnen ist?
Breadboard-Schaltplan (?) sieht es so aus, als wäre der Elko (sowieso schlecht als decap) ewig weit weg, also als Abblock-Kondensator relativ nutzlos. Pin 6 ist der VCC Pin des Atmega? Edit: Hab mal in das Datenblatt vom Atmega geschaut. Vergiss was ich gesagt hab, nimm 1 µF. Das ist kein Abblockkondesator, das
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Ich bitte um Problemhilfe, danke.
wirst du den Transistor kaum vernünftig betreiben können, weil da kaum Strom fließt, der den Kondensator lädt. Es fehlt einfach ein ordentliches Bezugspotenzial. Wie entlädts du denn den Kondensator? Discharge(7) nutzt du ja nicht. Das ist ein Problem der Darstellung in ASCII. Da sieht man
wirst du den Transistor kaum vernünftig betreiben > können, weil da kaum Strom fließt, der den Kondensator lädt. Du verstehst also die Schaltung nicht. S ist der Signaleingang.
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ESP8266: Platinencheck gefragt
- Masse und Versorgungsspannung breiter auslegen - 10uF Kondensatoren brauchen möglichst direkten Bezug zum Massepin des Reglers. - Mindestens zwei Abblock-Cs für den ESP8266. Er braucht viel Strom und erzeugt nicht nur niederfrequente Lastschwankungen auf der
Hallo, die ESPModule kommen mit ihren eigenen Abblock-Cs recht gut zurecht. 100-220µ Elko passt da schon, der TLV1117 ist nahe genug an den ESP-Anschlüssen, da passt das schon so. Falls es USB vom Rechner ist, wird es so oder so problematisch mit
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Arduino UNO Problem serieller Empfang (RX)
Abblock Kondensator fehlt noch, dürfte aber nicht Grundlage des Problems sein. Einen 220er zwischen Midi und PD0 muss da nicht rein?
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LT1210 rauscht wie verrückt.
Abblock-Cs ein. Und zwar _sofort_. > Das andere Problem ist es, dass im Datenblatt fürs Netzteil steht: > "Ripple/Noise <100mVPP (20MHz bandw., 50 Ω measurem.)" Naja, wenn Du das Datenblatt gelesen
Ok, Die Kondensatoren sind da, sieht hässlich aus, aber der Rauschen ist fast weg (<10 mVpp am Ausgang). Da war noch ein komischer Spannungs-Offset von +120mV am Ausgang des OP, den habe ich mit einer bessere Erdung
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4x20 HD44780 LCD Speicher defekt?
Fehlende Abblock-Kondensatoren, Leitungslängen problematisch für Signale, Timing-Bedingungen leicht verletzt, Störungen auf der Versorgungsspannung ..... .... alles mögliche .... aber kein Defekt am LCD.
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INA126 schwingt?
großer Verstärkung würde ich ja das Schwingen abgewöhnen, indem ich parallel zur Rückkopplung einen Kondensator einsetze, dann ist höherfrequent die Verstärkung 1. Aber bei diesem Instrumentenverstärker? Wo sind die üblichen Punkte und Maßnahmen zum Abblocken? Schaltplan liefere ich gleich...
halbwegs stabil tummelt. So sieht mir kein Rauschen aus. Aber ich werde jetzt einmal ein paar Kondensatoren dranpappen. Vorschläge? Bringt es was, die Loadcell mit Kondensatoren zu beruhigen? Zwischen INA126-Ausgang und ADWandler-Eingang lieber ein Tiefpaß und nicht einfach nur ein Stützkondensator
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DIP-IC ohne Löten direkt mit Jumper-Wires verbinden
Du brauchst ja auch erstmal ein paar Bauteile, damit der Atmega läuft (zumindest Abblock Kondensatoren an den Versorgungspins und einen Widerstand von Reset nach VCC). Nimm ein kleines Breadbord, auf das du den Atmega und die paar Bauteile steckst. von da aus kannst du dann ganz einfach
Stimmt, die Kondensatoren habe ich ganz vergessen. Ich hatte zwar nie Probleme ohne die, aber auslassen möchte ich sie auch nicht. Ich könnte auch einen Arduino Nano nehmen, aber leider läuft der mit 5V, was der Pi bekanntlich
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EMV-Test, Entstörmaßnahmen und 6-lagen Platine
weiter entfernte Kondensator Ladungen in dem Moment liefert, wenn der aktuelle leer ist. soweit die Theorie. Das ganze hat aber einen Pferdefuß: Jeder Kondensator für sich, und erst recht auf der Leiterplatte besteht nicht
selbst solche Ketten noch nicht gebaut. Ich setze immer kleine Kondensatoren (meisst 10nF 0402) direkt an die Pins und dann etwas entfernt (bis zu 1cm) dann einen größeren Kondensator, bis zu 3cm entfernt sollte dann spätestens ein 1µF herumliegen. Solche Dinge lernt man