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TVS Diode gesucht
ihr mir eine TVS-Diode empfehlen, welche diese schnelle Impulse > schlucken kann? Jeder Abblockkondensator kann das schon, aber der Fehler liegt weiter vorne: Das Relais benötigt eine Freilaufdiode, am Schaltkontakt ggf. einen Dnubber. Und ein EMV gerechter Aufbau mit sauberer Masseführung und richtig platzierten Abblockkondensatoren.
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Versorgung uC
Adressbussen in kürzester Zeit umschalten müssen. Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist.
verständlich. Wolfgang schrieb im Beitrag #6957135: > Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an > den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist. Ich glaube Peter R. hat es nicht dir erklärt, sondern dem Fragesteller, bei dem man dieses Wissen nicht voraussetzen kann. Daher
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Optocoupler unterschied 6N137 und 6N139
Michael K. schrieb im Beitrag #4736368: > Zwischen PIN 8 und PIN 5 > 0,1uF Stütz oder Abblockkondensator, gehört zwichen VCC und GND eigentlich an jedes IC, ergo so auch hier. Michael K. schrieb im Beitrag #4736368: > PIN 6 und GND 15pF nur ein Ausgangsfilter für sehr kurze Störungen
Zwischen PIN 8 und PIN 5 > 0,1uF HP sagt im Optoelectronics Applications Manual, dass ein Abblockkondensator eigentlich nur für den 6N137 nötig ist, aber: > In noisy environments, bypassing may also be required for > the [6N135] series and for the [6N138] series isolators > to prevent Vcc transients
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Piezo Summer bringt Atmega durcheinander
Vielleicht ist VCC zu wackelig: VCC mit ein paar µF puffern und Abblockkondensator hinzufügen.
#3704641: > Liegt es eventuell nur am Breadboard-Effekt, Auch auf dem Steckbrett können Abblockkondensatoren direkt am uC nicht schaden. Hast du sowas?
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100n für HF, welcher C-Typ?
kurze Frage: Wenn in einer NF- oder HF-Schaltung die Versorgungsspannung mit einem 100n Abblockkondensator versehen werden soll, nimmt man meistens Kerkos, so weit ich weiß. Welcher Kondensatortyp eignet sich denn, wenn die HF selber über den C fließt? Nehme mal an, dass 100n-Kerkos mit ihrem
Basti (Gast) >Wenn in einer NF- oder HF-Schaltung die Versorgungsspannung mit einem >100n Abblockkondensator versehen werden soll, nimmt man meistens Kerkos, >so weit ich weiß. Jo. >Welcher Kondensatortyp eignet sich denn, wenn die HF selber über den C >fließt? Die gleichen. > Nehme mal
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Invertierender Verstärker
Widerständen anzuschließen und schaue mal dann aufs Oszilloskop. Fehlen noch der obligatorische Abblockkondensator an + und - und parallel zu einem der beiden 10k. MfG
Widerständen anzuschließen und schaue mal dann aufs Oszilloskop. > Fehlen noch der obligatorische Abblockkondensator an + und - und > parallel zu einem der beiden 10k. entweder das, oder pack nen Kondensator in die Eingangsleitung, nen paar µF sollten reichen. Wenn das Rechteck nicht mehr sauber ist war er
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Atmega328PB benötige flash Hilfe
Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. Abblockkondensatoren fehlen.
schrieb im Beitrag #5656553: > Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. > Abblockkondensatoren fehlen. Danke für den Hinweis, keine Ahnung was mich da geritten hat, ich habe wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Auf jeden Fall, war das der Fehler, danke , jetzt geht alles
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Steckernetzteil fängt an zu spinnen
außer tritt? Aber wodurch denn? Etwaige hochfrequente Stromspitzen sollten doch durch den Abblockkondensator am AVR abgefangen werden. Übrigens besitze ich ein zweites dieser Netzteile, welches exakt das gleiche Verhalten zeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Verhalten noch vor 2 Wochen nicht auftrat
eines für den TLC, eines für den Tiny zur Versorgung benutzt. Allein schon der Tiny mit Abblockkondensator erzeugt direkt an seinen Pins 500mV Ripple?! Der Tiny ist aber auch neu. Mittlerweile habe ich auch alles unnötige vom Breadboard entfernt und noch mal die Verdrahtung gecheckt, nichts auffälliges
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ATmega 1284P AD22100AT auslesen mit ADC
Reset-Schaltung unsinnig: egal wie der Taster betätigt wird, RESET wird nicht auf GND gezogen - kein(e) Abblockkondensator(en) zwischen VCC und GND am ATmega16 - kein Abblockkondensator zwischen +5V und GND am AD22100AT - laut Datenblatt wird AVCC nicht direkt mit VCC verbunden, sondern über den Mittelpunkt einer
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[Atmega328P-AU & FT232RL] Könnte bitte jemand meinen Schaltplan überprüfen ?
Jahren bestraft. Sehr gut! Aber du hast die Standardantwort auf solche Kritik vergessen: "Abblockkondensatoren habe ich natürlich, sind nur nicht die im Schaltplan eingezeichnet".
Hallo, außer den fehlenden Abblockkondensatoren und dem unpassenden Reset Pullup ist erstmal alles okay. Für Detailverbesserungen ist immer "Platz". Erstmal die absolute Grundbeschaltung eines AVRs gezeigt. Dann wie man die ISP Pins sauber
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Mein FPGA-Board
wieder über eine ganze Reihe von Vias. Unter dem FPGA habe ich dann bei jedem Pin einen 100 nF Abblockkondensator platziert, und zwar habe ich den, wie bereits angedeutet, einfach auf die Fläche drauf gelegt. Als Masse dient die das ganze Board bedeckende Massefläche. Na, was meinst du? so könnte es,
Elko würde es aber auch tun ;-) >Unter dem FPGA habe ich dann bei jedem Pin einen 100 nF >Abblockkondensator platziert, und zwar habe ich den, wie bereits >angedeutet, einfach auf die Fläche drauf gelegt. >Als Masse dient die das ganze Board bedeckende Massefläche. Ist OK, aber die Kondensatoren
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Zeitschaltuhr für Netzteil
verhindern helfen daß der ATiny abstürz wenn das Relais schaltet, zumal wenn der ATTiny ohne 100nF Abblockkondensator laufen soll, sein RESET ist auch nicht beschaltet. Ich halte deinen Vorschlag also einfach nur für undurchdachtes Fanboy Gelaber.
helfen daß der ATiny abstürz wenn das Relais schaltet, zumal wenn der > ATTiny ohne 100nF Abblockkondensator laufen soll, sein RESET ist auch > nicht beschaltet. > > Ich halte deinen Vorschlag also einfach nur für undurchdachtes Fanboy > Gelaber. Jaja, du Schlauberger... Man kann Ausgänge parallelschalten
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6-9V auf 12V booster
den 22uH verwende? Maxim B. schrieb im Beitrag #6509247: > Noch eines: vor U1 hast du Abblockkondensator vergessen. Auch nach U1. > D2 ist überflüssig. Über R2-R3 fließt dann ein bißchen Strom, wenn von > +12V gespeist, aber auf R1 vergeudest du sowieso viel mehr. > C2 lieber größer nehmen: der
12V-Aus und > U2-Start überbrücken, ein paar ms sind das bestimmt. Danke! U1 habe ich mit Abblockkondensatoren ausgestattet. C2 habe ich 100nF groß gemacht und die restlichen Punkte habe ich beachtet. Maxim B. schrieb im Beitrag #6509247: > Die Schaltung wird besser, wenn du Möglichkeiten von MT3608
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Frage zu TRACO Schaltnetzteilen
Unterschied. Der Zweck entscheidet über weitere Maßnahmen! 2. Ein 100µF ersetzt keinen Keramik-Abblockkondensator.
nicht, aber wenn ich die Antwort von Gast XIV richtig verstanden habe, dann sollte wohl ein Abblockkondensator (für den Regler) schon im Gehäuse stecken. Meine ICs dahinter bekommen natürlich ihre eigenen Blockkondensatoren. Ich hab im Datenblatt nur die "typische Schaltung" o.ä. vermisst. Ist
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Verbesserung/Optimierungsmöglichkeiten
soll. So einen hab ich aber nicht. Deswegen wollte ich einen 100nF nehmen. Es ist doch ein Abblockkondensator und der Innenwiderstand ist bei den Smd-Teilen eh nicht so groß. Müsste doch gehen, oder? Fast vergessen: Die blauen Leitungen sollen Drahtverbindungen (Brücken) darstellen, da ich sie nicht
. So >einen hab ich aber nicht. Deswegen wollte ich einen 100nF nehmen. Es ist >doch ein Abblockkondensator und der Innenwiderstand ist bei den >Smd-Teilen eh nicht so groß. Müsste doch gehen, oder? Oder auch nicht. Man sollte auf die Leute hören die es besser wissen (müssen). Schalte drei 100nF
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Stepdown Schwingt in kleinem Frequenzbereich
Kondensator über R12. Du hast es hoffentlich nicht so aufgebaut wie gezeichnet, also die Abblockkondensatoren meilenweit vom IC entfernt. Unter AOZ2368 findet Google keinen Schaltregler.
Beitrag #6622704: > Du hast es hoffentlich nicht so aufgebaut wie gezeichnet, also die > Abblockkondensatoren meilenweit vom IC entfernt. Du meinst die 100nf im Eingang und Ausgang ? Die im Eingang sind doch direkt neben dem Schaltregler und die Ausgangsseitigen direkt hinter der Spule. Ich dachte
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Tiny45 stürzt ab trotz Minimalprogramm
Und da scheint mir die Ursache der Probleme zu liegen. Meine Vermutungen: - Der 100 nF Abblockkondensator ist nicht sauber angelötet (Sieht aber gut aus) - Der Abblockkondensator ist "taub" (Kapazität geht gegen 0 bzw interner Serienwiderstand ist zu groß, Größenordnung ab 10 Ohm) - Die Pin-B0-
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RTC mit geringem Zeitdrift
> Nach sechs Wochen Betrieb sind es > mehr als fünf Minuten Differenz. Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige Versorgungspannung.
m.n. schrieb im Beitrag #5372361: > Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
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LM317 im SO8 Gehäuse, muss man alle VOut Pins zusammenschließen
product_info.php?info=p19098_MPEX104-----X2--100nF--250VAC--10---RM15.html Sind die Kondensatoren als Abblockkondensatoren brauchbar oder nicht. Denn sie sind ja soweit ich sehen kann für Wechselspannung gedacht. Mfg Gregor
>http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php?info=p... >Sind die Kondensatoren als Abblockkondensatoren brauchbar oder nicht. Ja. MfG Falk
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Bau eines einfachen Laborbussystem
Eingängen PC0 bis PC3 fehlen. - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt er?). - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung http://www.lothar-miller.de
PC0 bis PC3 fehlen. > - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). > - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt > er?). > - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. Habs versucht zu verbessern, danke. Konrad S. schrieb im Beitrag
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ATtiny84 nach Programmieren defekt?
#3895296: > Wie kann es also zu diesen Totalausfällen kommen? Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller entfernt? Bernd K. schrieb im Beitrag #3894816: > Mehr als funktionieren kann der ohnehin nicht (und weniger Features (5V > / 3.3V versorgen) und einen häßlichen
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3895315: > Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller > entfernt? 1-2 mm. Befindet sich auf dem Board direkt neben dem VCC- und GND-Pin des Controllers.
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RFM95PW spinnt
Modul in einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht ausreichend ist. Im ungünstigen Fall kann ein Schaltungsteil die Ausdehnung eines Bruchteils der Wellenlänge haben, so daß sich dort eine unerwünschte Spannung
> einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz > vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht > ausreichend ist. An das haben wir auch schon gedacht, aber darum haben wir den Notchfilter mit 433MHz zwischen den 5V und dem Funkmodul gegeben, damit
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Leiterbahn Abstand
Versorgungsleitung ein und verteilen > sich auf der gesammten Platine. Dann hast du die Abblockkondensatoren vergessen.
Versorgungsleitung ein und verteilen >> sich auf der gesammten Platine. > > Dann hast du die Abblockkondensatoren vergessen. ;D thumbs up. Aber besser ist doch, erst gar keinen Dreck einzufangen den die Kondensatoren dann abblocken müssen. Aber super Beitrag hat mich sofort zum schmunzeln gebracht.
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Brushless DC Motor treiber selbstbau
Beispielschaltung zwischen Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Gibt es einen Treiber der evtl besser geeignet wäre? (kein SMD die kann ich nicht löten xD)
zwischen > Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es > ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein > Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Das ist der Botstrap-Kondensator, um die Spannung für das Gate auf der Highside zu erzeugen
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AVR Tutorial, C2 (100n) benötigt?
Das ist der Abblockkondensator von VCC. Der sollte auf jeden Fall bestückt werden (und zwar so nah wie möglich an den Pins VCC und GND), sonst kann es passieren, dass der µC sich bei bestimmten Vorgängen selbst abschießt.
gezeigt, auf kurzem Weg mit Vcc verbunden ist, kommen beide auch bequem mit dem gleichen Abblockkondensator aus.
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Koinzidenzzähler für kosmische Myonen
schaltet, was sich natürlich auf die Verstärkerstufen auswirkt, vor allem dann, wenn man keine Abblockkondensatoren in der Schaltung hat! Christoph E. schrieb im Beitrag #4787492: > Abhilfe schafften Dioden, 3 > separate Spannungsversorgungen für die GMT und Erdung des GND's. Wahrscheinlich wäre das Problem mit dem CMOS-Typ und Abblockkondensatoren gar nicht aufgetreten.
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DC-Bürste+PWM entstören, Gleichtaktdrossel geeignet?
auf PWM Seite die Spannung rapide springt ohne impulsförmige Spitzenströme durch die 47nF Abblockkondensatoren am Motor hervorzurufen, die den Schalttransistor beschädigen könnten. Zudem blockiert sie Hf-Störungen durch das Bürstenfeuer.
PWM Seite die Spannung rapide > springt ohne impulsförmige Spitzenströme durch die 47nF > Abblockkondensatoren am Motor hervorzurufen, Daran hat ich noch garnicht gedacht. Nochmals Danke. Ist verbaut und zusammen geschraubt. Keinen einziger Fehlalarm mehr (bisher:-). Messungen wegen Mechanik/Aufwand
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2 Signale am HX711
ohne dass die grundlegendsten Fakten nachgefragt werden müssen. Vielleicht fehlt auch nur ein Abblockkondensator.
andere Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6790861: > Vielleicht fehlt auch nur ein > Abblockkondensator. Nein, es fehlt auch an den Grundlagen. - Plenken. - Gross/Kleinschreibung. - 2 statt zwei. - Abkürzung (m328) die man sich erst zusammenreimen muss.
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eine anfängerfragen
bräuchtest Du als einziges weiteres Bauteil vermutlich sogar nur noch den IC-typischen 100nF-Abblockkondensator. Der benötigte Code ist selbst in AVR-Assembler nur ca. ein Dutzend Zeilen lang, extra C oder gar C++ zu benutzen wäre wirklich übertrieben, zumindest jedoch unnötig.
danke danke ;) und woher weis ich wie ein 100nF-Abblockkondensator funktioniert ? für die Taster A01-50B - A01-51B .. bis A01-54B : anzahl der polung
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USB-C auf CP2102N
genommen. Habt ihr zu meiner Schaltung noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Habe die Abblockkondensatoren nun so geschalten, wie sie im Datenblatt des CP2102n als auch des ESP32-Wroom-32 gezeigt werden. Wie siehts hier mit dem Pullup aus? Ist dieser so richtig verschalten? Ich glaube die zwei
Verbesserungsvorschläge oder Tipps zur Verbesserung bzw. ob die Schaltung irgendwo unnötige Abblockkondensatoren etc. enthält? Wäre über paar Empfehlungen oder Tipps nochmal sehr dankbar! :) lg Andreas
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Op-Amp schwingt
zu viel. Das ist nämlich ein grundsätzliches Problem bei OPV. Degegen scheinst Du bei den Abblockkondensatoren kräftig gespart zu haben ...
Jens G. schrieb im Beitrag #5010680: > Degegen scheinst Du bei den Abblockkondensatoren kräftig gespart zu > haben ... Mani W. schrieb im Beitrag #5010764: > Elkos und Kondensatoren in der Betriebsspannung fehlen wie immer... Ähh, Jungs!!! Es ist eine SIMULATION, da sind
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Frag zur Schaltung und ersatz für LM2940CT-5 gesucht
Betriebsspannung vom Tiny wegsperrst, springt der kleine gar nicht erst an. Es fehlen ausserdem Abblockkondensatoren rund um den MC. Denke dran, das der Regler deine VCC1 und VCC2 auch regelt, eine SMD Ausführung kann nur begrenzt Wärme abführen. Ausserdem besteht höchste Gefahr, falls du je T2 durchschaltest
Temperatur! Habe den Stromlaufplan nochmal angepasst und hoffentlich nichts vergessen. Abblockkondensator am Tiny13 ist jetzt auch vorhanden. Auch T1 und T4 sind jetzt so gezeichnet wie ich es wollte. Es wird nur masse Geschaltet. Den LM2940 behalte ich da SMD wohl zu warm werden würde. Gibt es
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Display Ansteuerung - 16 x 4 DotMatrix LCD
euch auch diese Pläne noch zukommen >lassen ;) Bist du immer so sparsam im Umgang mit Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4032941: > Bist du immer so sparsam im Umgang mit Abblockkondensatoren? Bei seinem LCD Problem hilft es auch nicht..
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Frage zu Programmieradapter
ganze sollte ich ein SUB-D 25 Gehäuse passen. Einziges Manko ist der Weg der Leiterbahn vom Abblockkondensator. Diese schlängelt sich ja so ein bisschen über die Platine und befindet sich nicht direkt am IC, unglücklicherweise musste ich, damit ich keine Drahtbrücken einzubauen hab, auch dünne Leiterbahnen
Der Abblockkondensator ist zwar nicht schön angeschlossen (eher komplett wirkungslos bei der Leiterbahnführung) aber ich Tipp trotzdem eher auf die Kabellänge. Für einen ähnlich aufgebauten CPLD-Programmer hab ich
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kleines AVR ATmega32 Board
Für die LEDs vielleicht noch einen ULN2803 einsetzen und ein paar Taster spendieren. Abblockkondensator beim MAX232 fehlt.
eingebaut habe. Was ich jetzt erst einmal geändert habe: - der MAX232 hat noch einen Abblockkondensator spendiert bekommen - LEDs kommen auf eine kleine Erweiterungsplatine, zusammen mit ein paar Tastern - den 10 Poligen ISP Stecker werde ich per Adapter realisieren (da ich den ISP-Programmer
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PB0 an ATTiny2313 verhält sich seltsam
eingesetzt noch in > den Fuses aktiviert ist). Wie sieht deine Spannungsversorgung aus? Sind Abblockkondensatoren vorhanden?
eben nicht gesehen. Ich hab nen 100nF Kondensator in der Spannungsversorgung, wäre das ein Abblockkondensator? Bin noch neu im Thema. Ich wohne Nähe Heilbronn, danke für das Angebot. Vielleicht besorg ich mir mal ne günstige Osci-Lösung, gibt ja für'n PC relativ günstige Geräte...
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Atmega 8 spinnt?
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Die ganze Prosa hättest du dir sparen können. Schaltplan posten, Foto vom Aufbau machen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit > dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Hallo Holger, Die motoren sind Funkentstört mit 3 Kondensatoren. Bilder und schaltplan werde ich morgen abend nachholen. Wollte jetzt aber erst mal den frust Losschreiben.
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Logikanalysator Scanalogic funktioniert noch nicht ganz wie er soll, hat unerwartete low-levels
der Fehler im Aufbau oder sonst irgendwo liegt... Auf der +5V-Schiene steckt ein 100nF Abblockkondensator sowie ein kleiner 0,1µF Elko direkt vor dem Atmel. Ich hab schon versucht, die Abblockkondensatoren durch andere zu ersetzen, es ändert sich aber an der Anzeige im Scanastudio nichts, die
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RN4871 reagiert nicht
Übrigens verfügt der große Bruder des RN4871, der RN4870 über den Abblockkondensator. (Auf dem Bild ist er vorhanden und laut Stromlaufplan beträgt sein Wert 10µF). https://download.mikroe.com/documents/add-on-boards/click/rn4870/rn4870-click-schematic-v100.pdf https://
Bd, ohne Parität aber mit einem Stoppbit. Hier mal etwas variiert? Die Schuld auf den Abblockkondensator zu schieben halte ich für wenig zielführend, da sollten dann wenigstens viel mehr sporadische Antworten drin sein.
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Schaltung prüfen
330nF. Allgemein den Stromlauf so routen, dass der Strom auf dem Weg zm IC-Pin zwingend zum Abblockkondensator vorbei muss, siehe auch Atmel Appnote AVR042 zum Thema High Current Loop. 2. Fuer das Quarz-Routing wuerde ich mich auch nach der Appnote richten. 3. JP4 ist nirgends angeschlossen. 4. Jeder VCC-Pin bekommt seinen eigenen 100nF-Abblockkondensator, zusammenfassen gilt nicht :-) 5. Ich wuerde in die Leitung zu den VCC-Pins noch eine kleine Drossel in Reihe schalten, 47uH sollten da reichen. Sie auch die AVR042-Appnote, Seite 3. 6.
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
eine led ansteuere flimmert > diese und ist teilweise aus. Wie sieht der Aufbau aus? Abblockkondensatoren an jedem IC?
Also macht es tatsächlich Sinn, aus den 5V die 3,3V zu machen? An den ICs sind Abblockkondensatoren, ja. Es sind 5 Shiftregister und ein Atmega328. Macht das denn einen Unterschied? Mein Experiment hatte ich tatsächlich ohne diese Kondensatoren aufgebaut und da ging es...
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Beschaltung von verschiedenen Kondensatoren
wissen, ob ihr auch noch andere Beschaltungsarten zu den Kondensatoren kennt abgesehen von: Abblockkondensator Glättungskondensator Stützkondensator Wäre eine grosse Hilfe! Zu den Dioden würde ich das gleiche Wissen, wäre wirklich nett. Ich informiere mich danach selber über die einzelnen Arten
Unterschied zwischen einem Glättungskondensator und einem Stützkondensator? Und was wäre dann der Abblockkondensator?
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Probleme mit BASCOM <-> USBASP
verbunden, dieser bezieht seinen Strom aus dem USB. In seinem Sockel steckt noch ein 100n Abblockkondensator, zusätzlich noch einmal 100µF als Puffer der Versorgungsspannung. Und dann kommt das raus, was Mann im Anhang sehen kann. Ich habe schon beide Treiber-Versionen ausprobiert (libusb_0.1.10.1
Marcus Buchner schrieb: > Abblockkondensator, zusätzlich noch einmal 100µF als Puffer der > > Versorgungsspannung. > > > > Und dann kommt das raus, was Mann im Anhang sehen kann. > > > > Ich habe schon beide Treiber-Versionen
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Attiny2313 UART: Lese-Störungen
jedem Fall einen Systemtakt von 1MHz. 3V Betriebsspannung für beide IC's von 2 AA Zellen. Abblockkondensatoren haben nix gebracht. Was seltsam ist: Wenn ich mit dem internen Takt arbeite, flackert das letzte Bit/oberste LED wenn ich Werte kleiner als 128 sende. Darüber ist alle i.O. (ist ja dann
Niklas Beuster schrieb im Beitrag #3729667: > Abblockkondensatoren haben nix gebracht. Trotzdem müssen da welche ran. Ganz OHNE ist ganz schlecht. Niklas Beuster schrieb im Beitrag #3729995: > Das hat nix mit Hirnschmalz zu tun, sondern dass der einfach
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Verstärker analoge Signale
HF kann man ja nicht Hören. Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein Abblockkondensator ist taub.
kann man ja nicht Hören. > Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein > Abblockkondensator ist taub. Karl B. schrieb im Beitrag #5183609: > Hi, > sieht für mich ganz nach Schwingneigung, bzw. HF-Einstrahlstörung aus. Thomas M. schrieb im Beitrag #5183633: > Hi das ist mal
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LVDS Layer zwischen GND und V
Sig-lagen übrigbleiben? Verstehe ich nicht: Gnd und VCC sind doch (bei genügend verteilten Abblockkondensatoren) HF-technisch kurzgeschlossen. (= dasselbe Potential). Gruß Anja
Beitrag #2882114: > Verstehe ich nicht: Gnd und VCC sind doch (bei genügend verteilten > Abblockkondensatoren) HF-technisch kurzgeschlossen. Näherungsweise, aber darum geht es doch garnicht. Mach einfach einen Vorschlag für einen Lagenaufbau, bei dem 1. deine EIGENE Forderung erfüllt ist, dass
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Layout Frage bezüglich Kupferinseln
HF-mässig sehr niederimpedante Verbindung zwischen GND und Vcc, sprich viele und gut plazierte Abblockkondensatoren. Ausserdem muss man sich die üblichen Gedanken machen über den Stromfluss auf dem Rückweg - wechselt man etwa per Via von Top nach Bottom, so müsste auch der zugehörige Rückstrom von z.B. Vcc auf GND wechseln, was nur möglich ist wenn sich da ein Abblockkondensator befindet. Aber solche Details gehen hier zu weit, meistens handelt man sich mit Ausführungen zu technischen Fragen, die über Kenntnisse des Ohmschen Gesetzes hinausgehen, hier im Forum eher bösartige
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Reaktiv Licht Fehlersuche
GND-Paar gehört ein Kondensator dran. Kurze Erklärung dazu: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
schrieb im Beitrag #2666482: > Kurze Erklärung dazu: > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Danke für den super Link. Müssen die Kondensatoren für den Quarz auch wieder so nah als möglich an den 7805er oder kann ich die zwischen Quarz und MCU reinpacken?
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RS485 Mehrere Signalverstärker im Bus gegen Störungen
versorgt. Sind die Stromversorgungen, insbesondere auch die Leitungstreiber, mit geeigneten Abblockkondensatoren ausgestattet? Wo befinden sich die Kondensatoren. JST XH ist übrigens ein Steckverbindertyp und keine Leitung.
> Sind die Stromversorgungen, insbesondere auch die Leitungstreiber, mit > geeigneten Abblockkondensatoren ausgestattet? Wo befinden sich die > Kondensatoren. Sind vorhanden, jeweils so dicht es geht an den jeweiligen Bauteilen. Dimensioniert anhang jeweiligem Datenblatt. Wolfgang schrieb
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
Kondenstoren Werte sind eingangs- und ausgangseitig hierfür zu verwenden? Sind das hier auch Abblockkondensatoren mit 100 nF. VCC beträgt 12V und die Spannung über der Last ist auch 12V. Benötigt werden in etwa 200 bis 500 mA. Kann mir hierfür noch jemand einen Kondenstor empfehlen? Möglichst im TO
welche Werte die Kondensatoren in der Schaltung haben müssen bzw. ob diese hier auch nur als Abblockkondensatoren dienen. Mir ist nicht ganz klar wozu der eingangsseitig Elko dient der im Artikel eingezeichnet ist?! Die PWM Frequenz soll so hoch wie möglich gewählt werden. Daher auch die Frage nach dem