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suche ein bistabiles Relais mit 2 wechslern
falschen Flanke schaltet, tippe ich auf Prellen. Auf jeden Fall *braucht* dein Flipflop einen Abblockkondensator zwischen Vcc- und GND-Anschluß. Ebenso muß die Verbindung zur Lichtschranke kurz sein (sowohl Signal als auch GND). Was hat die Lichtschranke für einen Ausgang? Hoffentlich kein Relais, denn
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
. Die Variable 'sekunden' muß auf unit16_t geändert werden. Ein ATtiny13, 25, ... nebst Abblockkondensator reichen aus, um das oben geforderte Timing zu erreichen.
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Leiterplatte mit BGA 0,4 mm Pitch fertigen lassen?
Ach so, noch ein wichtiger Tipp: es lohnt sich, für Abblockkondensatoren auf der Rückseite solcher BGA einen eigenen Footprint mit abgerundeten Ecken zu erstellen, dessen Pads genau am Raster des BGA ausgerichtet sind, so dass die gefüllten Vias nicht überstehen.
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STM32F405VGT6 Power Schematic
jedoch ist das Datenblatt auch für bis zum LQFP176, meiner ist nur ein LQFP100. Wie viele Abblockkondensator würdet ihr da verwenden? Einen für jeden VDD Pin? Weiter ist da auch nichts von einer Ferritperle zwischen VDD und VDDA erwähnt, jedoch denke ich, ist das sicher eine gute Idee, oder? Wenn
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Bitte um Hilfe (Layout)
Kondensatoren sind 1206 -PullUps für den I2C-Bus Sieht das Routing und die Positionierung der Abblockkondensatoren so besser aus? Danke Nik
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ATMega328P vs ATMega328PB stürzt ab
nicht. Dann liegt es auch nicht am Oszillator, sondern du machst noch was anderes falsch. Abblockkondensatoren? Masseführung? > Bzw. 20 Mhz mit Quarz gehen sobald er über 5V am PC betrieben wird. Dann ist deine Spannungsversorgung sauer. Wurde oben im dritten Beitrag (der zweiten Antwort) schon
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
die wenig Strom verbrauchenden Taster über Kabel abgesetzt, nicht die stromzehrenden LEDs. Abblockkondensator nicht vergessen. Warum man die Funktion allerdings per uC so verschleiern muss, und das gerade im Lehrbetrieb, ist mir unklar.
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Schrittmotortreiber und uC auf selbem Board
Die Fuddel an Pin 14 und 28 sollen der Masseanschluss vom DRV8825 sein? Welches sind die Abblockkondensatoren und liegen die dich am Chip?
Namen angegeben sind, macht das > keinen wirklichen Spaß Sorry, C21 und C22 sind die Abblockkondensatoren. Der DRV8825 hat ein HTSSOP Gehäuse, daher ist auch das PPAD mit Masse verbunden.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
ein Nebeneffekt der 10x Tastköpfe, oder des Breadboard-Aufbaus? OpAmps besitzen alle 100nF Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND, und hängen an ein und demselben 5V Linearregler. Ich bin euch jedenfalls über jeden Tipp dankbar! Viele Grüße, Ingo
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Bitte um Prüfung des Eagle Layouts
Äh... bitte. Abblockkondensatoren? Was die /leeren/ Pads unter den ICs sollen???
(+24V)... - schon erwähnt wurden Isolationsabstände, Leiterbahnstärke und (ganz wichtig) Abblockkondensatoren
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Ventilator ans Netz anbinden - Schaltplan
das ein kommerzielles Produkt? Ich glaube eher nicht. Weshalb hat der uC keinen eigenen Abblockkondensator;-) C5 gehört ja wohl zum Regler. Philipp G. schrieb im Beitrag #5385214: > Als Alternative könntest du Dir eine dimmbare Steckdose kaufen. Dort ist > eine Phasenanschnittsteuerung drin
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Kennt jemand Budelmann Elektronik in Münster
dann anderen hier im Forum und auf seiner Homepage irreführende Ratschläge erteilen, wie sie Abblockkondensatoren zu setzen haben. Im Internetzeitalter berechtigt Schwarmdummheit offenbar zu allem den Senf dazu zugeben. Typisch Mod. Und einfach nur armselig. Wer so dämlich ist, dass er nirgendwo eine
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Oszillator moduliert sich selbst
sieht für mich wie eine Art Frequenzmodulation aus. Ich habe schon diverses versucht: andere Abblockkondensatoren, zusätzliche Abblockkondensatoren, den J310 durch einen BF245B ersetzt, am Gate Schottkydioden zur Amplitudenbegrenzung angeschlossen, ... alles hat nichts gebracht. Der Oszillator bleibt frequenzmoduliert
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Ausgang Q13 am 4060 noch zu schnell
würde ich auch für den einen aus der Familie 74HC... verwenden. Und, spendiere dem Chip einen Abblockkondensator.
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LVDS abhören: welcher Receiver
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert wird? (Es gibt noch andere differentielle Standards). Hast du dir die Druckkopfsignale schon mal direkt mit dem Oszi angesehen und
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die > Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Da ich nicht weiss, welches GND das Signal GND ist am Kopf, ist das nicht 100% klar. Der Abblockkondensator fehlt - peinlich. > Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Die Schaltung ist nicht nach Datenblatt erstellt: - Abblockkondensatoren fehlen - AREF nicht beschaltet Optional: - ISP nicht herausgeführt - Externer Taktgeber fehlt
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RTC mit geringem Zeitdrift
> Nach sechs Wochen Betrieb sind es > mehr als fünf Minuten Differenz. Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige Versorgungspannung.
m.n. schrieb im Beitrag #5372361: > Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
Schliess mal deinen Abblockkondensator richtig an. Die anbindung an Pin 8 hat ja eine halbe Weltreise hinter sich. Und wie sehen die Signale am Clockeingang wirklich aus? Bitte kein Bildchen von einem Logiganalyser sondern von
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Mikrowellensicherung ersetzen 5kv
Elektroheizungen, Bügeleisen, > Waschmaschinen sind absolut nicht notwendig. Mich nerven die Abblockkondensatoren an den ICs etc...
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Arduino 21x7 LED-Matrix - Ist der Aufbau so gut?
die Pinbeschriftung (wenigstens ansatzweise) drannschreiben UND die obligatorischen 100nF Abblockkondensatoren nicht vergessen. Vorwiderstände 33-47R in die Ausgänge der 595er und an die Anschlüsse links (LED1-LED7) einen npn Bipolar-Transistor (Kollektor an den Anschluss, Emitter an Masse, basis über
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
ist, dass das sehr wohl > gut möglich ist. Yep. Es geht. Nur ein großer Fehler: Die Abblockkondensatoren sollten keramische sein. Die Eigenresonanz der Folienkondensatoren führten zu unerwünschten "Pfeifstellen". OK. Einen Schönheitspreis bekommen die Lötstellen nicht. Aber was auch interessant
Karl B. schrieb im Beitrag #7622529: > Die Abblockkondensatoren sollten > keramische sein. Ja, gute Hinweise für die Praxis. Geeignete Cs sind nötig. Ein abschirmendes Gehäuse oder ev. eine Abschirmfolie in ein Kunststoffgehäuse eingeklebt und angeschlossen
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Netzteil mit Operationsverstärker LM 358
Überollbügel die man bekommen kann. Nur die Dümmsten lassen vom Datenblatt vorgesehene Abblockkondensatoren weg.
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AVR stürzt ab nach PCINT
Schaltplan und Code bitte. Sonst hilft nur die Glaskugel. Die sagt Kurzschluss oder Abblockkondensatoren vergessen.
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Ärgernis doppelte Wärmefalle
mache eigentlich sowas gerne, weil ich auf diese weise einen großflächig verteilten schnellen Abblockkondensator habe (Die Vcc Fläche gegen die GND Fläche) > Oder führt man besser erst gar keine > Flächenfüllung auf der Bestückungsseite durch? Bei einigen Bauteile könnte es eng werden mit Isolationsabständen
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Fehler zum nachbauen :-)
die Versorgungsspannung der ICs angeschaut haben, da machte es klick. Ich hatte vergessen Abblockkondensatoren an die ICs zu löten, mit 100nF an der Versorgung des NE555 tat die Schaltung exakt was sie sollte.
Das war aber reines Glück, der Abblockkondensator soll ganz kurze Stromimpulse abfangen/puffern damit sich das nicht über die Versorgungsleitungen fortpflanzt und man dort Störungen sendet. Ich stelle vielen ICs dem kleinen Kerko meist noch
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3Volt Gerät "pfeift" an 3V Netzteil und "spinnt" - Widerstand löst das Problem
Umgebung) #2 = #3 Innenwiderstand, stört wie bei #1 Tipp: versuchs anstatt mit einem Abblockkondensator auf der 3V-Leitung 0,1µ bis 1µ Folie.
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MAX232 wie RX/TX konfigurieren?
von 1uF zwischen 5V und GND wird auch im Datenblatt > empfohlen. Bei Dir fehlt aber der Abblockkondensator Pin 15/16 im Schaltplan. Insgesamt sollten es 5 Kondensatoren sein.
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XMC1302 programmieren
Leiterplatte. Der XMC1302 dieser PCB hat die 5V Spannungsversorgung (gemessen) und die üblichen Abblockkondensatoren. Ich habe P0.15 und P0.14 mit dem Segger J-Link meines Evaluationboard verbunden und den darauf sich befindenden XMC1302 entfernt. P0.15 = SWCLK und P0.14 = SWIO. Der Controller kann aber
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Bauen oder nicht bauen ?
aber noch keine Ahnung was das > bringen soll. Mit CMOS-Bausteinen und den passenden Abblockkondensatoren solltest du auch 25 MHz Pixeltakt hinbekommen. Irgendwie finde ich 640x480 relativ angenehm, weil man 80 Textzeichen nebeneinander bekommt. Die Hälfte geht aber auch, wobei 12 MHz schon recht
Hallo Halligalli! Sach mal, Du hast doch 74ALSxx verbaut. Sind da auch genügend Abblockkondensatoren im Einsatz? Auf den Bildern oben hat meine Zoomfunktion keine entdeckt... Schau Dir mal die Versorgungsspannung von einem etwas weiter von der Einspeisung entfernten IC mit dem Oszi an.
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MAX6675 und Arduino Nano Probleme stabile Messung
Achso-die sollten an das Funk-Modul. Das hatte ich wohl missverstanden. Ich habe nach "Abblockkondensatoren für den MAX6675" gesucht. Vielen Dank für den Tipp-das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Harald W. schrieb im Beitrag #5354802: > Hast Du denn mal die Spannung direkt am Max6675
Achso-die sollten an das Funk-Modul. Das hatte ich wohl > missverstanden. Ich habe nach "Abblockkondensatoren für den > MAX6675" gesucht. Das Modul mit dem MAX6675 hat schon einen und ich vertraue darauf, dass der auch passend gewählt wurde. Nur den Funkmodulen traue ich nicht, und die sind ja
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Hallo Michael, wo hast Du eigenlich die Abblockkondensatoren für die 12V und 5V Versorgungsspannungen gelassen? Sie gehören an *alle* Versorgungseingänge *aller* ICs. Vor allem auch an IC1! Gerhard
und etwas eigenartig direkt an die DAC angekoppelt. - IC1 12V-auf-5V hat überhaupt keine Abblockkondensatoren
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Bitte um kurzes Schaltplan Review ATmega1284p
Da fehlen noch zwei 100nF Abblockkondensatoren. Laut Datenblatt sollst du dem 7805 am Eingang 330nF verpassen. Und wenn du genaue ADC Messungen durchführen möchtest, solltest du AVCC noch filtern. C1 kann man sich auch durchaus sparen.
Danke erst einmal für die Hinweise. >Da fehlen noch zwei 100nF Abblockkondensatoren. Hier muss ich jetzt (leider) ganz doof nachfragen: Wo? >Laut Datenblatt sollst du dem 7805 am Eingang 330nF verpassen. Stimmt, hätte ich mal ins Datenblatt geschaut statt in das Tutorial
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Erfahrungen mit KiCAD von Eagle-Wechslern Gesperrt
die passende Spule und Diode raussuchen... Oder ATmegas mit Standardbeschaltung: Quarz, Abblockkondensatoren, SPI-Stecker werden einfach übernommen und die zum Projekt passende Peripherie drumrumgebaut. Da muss ich nicht jedesmal mit einem weissen Blatt anfangen. Praktisch, das Board wird auch übernommen
Footprint im Layouteditor zu ändern? > Oder ATmegas mit Standardbeschaltung: Quarz, > Abblockkondensatoren, SPI-Stecker werden einfach > übernommen und die zum Projekt passende Peripherie > drumrumgebaut. Da muss ich nicht jedesmal mit einem > weissen Blatt anfangen. Praktisch, das Board wird
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Attiny und LED´s auf 6V
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
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IRF9510 MOSFET wird extrem heiss bei MC34063 Schaltregler
22K) separat direkt an den Ausgang (Pin1 J2) ziehen. Direkt GND-VCC vom MC34063 noch einen Abblockkondensator drüberlöten, um den Gatestrom sicher liefern zu können.
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STM32 swd probleme
) Anbei ein Beispiel wie man sowas machen könnte. Ist auch ein zweiseitiges Layout. Abblockkondensatoren NAHE am IC, die Versorgung MUSS durch die Kondensatoren laufen. Preisfrage(n): wie verhalten sich die Abblockkondensatoren bei dir im Layout (insbesondere C3)? MUSS da der hochfrequente Strom
robuster. Da hast du natürlich recht :) Ich habe mal eine neue Ansicht hochgeladen. Die Abblockkondensatoren für VDD und VDDA sind nun unter dem Board. Weiter habe ich noch einen Quartz Oszillator hinzugefügt.
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mehrere IRLZ34N -> hoher Ruhestrom?
> Was ist mit Abblockkondensatoren gemeint? Jetzt wo das Foto da ist: Du hast gar keine Abblock-Kondensatoren. In diesem Fall rate ich Dir dringend, nach diesem Wort zu googeln und sie dann nachzurüsten.
, empfehle ich sie aus Erfahrung immer noch. Lies das: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator (kommen Dir die Bilder bekannt vor?)
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Vcc), der andere 4,7 kΩ, ein frequenzbestimmender Kondensator 0,22 µF MKT, ein kleiner Abblockkondensator 22 nF an CTRL - that's it.
Vcc), der andere > 4,7 kΩ, ein frequenzbestimmender Kondensator 0,22 µF MKT, ein kleiner > Abblockkondensator 22 nF an CTRL - that's it. > Ich habe das schon an dem Bild gesehen. Sicher gibt es hier einige, die sich nicht mehr mit dem 555 beschäftigt haben.
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
stabilisiert. > 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Länge der Strippen usw. erkennt, Ok, das werde ich nachholen
>> 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem >> man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, >> Länge der Strippen usw. erkennt, > > Ok, das werde ich nachholen Ja, bitte; das wäre hilfreich.
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AtMega168PB merkwürdige Ausfälle
ist auf Langsam mit Jumper, habe ich auch mit dem Oszilloskop geprüft Natürlich gibt es Abblockkondensatoren Ja, die Stromversorgung ist stabil Programmierleitung ist etwa 15cm lang MOSI ist belastet, da als PWM Ausgang verwendet. Last ist ein RC Filter: 6.2k und 100nF
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LCD auf Steckbrett, Störungen
hinternander weg und schön schmal, damit die Leiterbahn auch ja noch zwischen 2 DIL Pins durchpasst, Abblockkondensatoren irgendwo, wo gerade Platz war, platziert. Masse und +5V sollen im Idealfall sternförmig verlegt werden und der Sternpunkt sind die Lötaugen des Elkos nach dem Spannungsregler - auch kein T,
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BH1750 LowPower Applikation
Regler verbrät bestimmt auch einiges. Der BH1750 benötigt vermutlich nur 1x Widerstand und 1xAbblockkondensator. Der Rest kann runter oder? Wie würdet ihr hierbei vorgehen?
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
nochmals layouten werde... Es wurde eine ESD-Schutzdiode am Eingang sowie der AD736 und Abblockkondensatoren hinzugefügt, die Fehlbetrieb-Detektionsschaltung wurde geändert, der Koax-Buchse zum setzen der Spule auf eine Refferenzspannung wurde gelöscht... ArnoR schrieb im Beitrag #5322057: > Man
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Funktechnik und Maker Szene
etwas auf eine Lochrasterplatine aufbauen ist in SMD nur teilweise möglich (geht gut bei Abblockkondensatoren hat dort sogar technische Vorteile) aber schon "große" SMD Halbleiter sind eine Qual bis unmöglich. Leider sind SMD Prototyping Platinen auch keine gute Lösung - zu verschieden sind die Footprints
etwas auf eine Lochrasterplatine aufbauen ist in SMD nur > teilweise möglich (geht gut bei Abblockkondensatoren hat dort sogar > technische Vorteile) aber schon "große" SMD Halbleiter sind eine Qual > bis unmöglich. Nein. Auch da geht viele sehr gut. Einfach die kleinen Kupferringe mit dem Messer
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ATmega 1284P AD22100AT auslesen mit ADC
Reset-Schaltung unsinnig: egal wie der Taster betätigt wird, RESET wird nicht auf GND gezogen - kein(e) Abblockkondensator(en) zwischen VCC und GND am ATmega16 - kein Abblockkondensator zwischen +5V und GND am AD22100AT - laut Datenblatt wird AVCC nicht direkt mit VCC verbunden, sondern über den Mittelpunkt einer
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ATmega8 überhitzt - simple Schaltung
verbunden und auch alle angeschlossen. Also Pin8 an GND und Pin20 an VCC. Zudem fehlen die Abblockkondensatoren: jeweils zwischen AVCC-GND und VCC-GND ein 100nF KerKo so nah wie möglich an die Pins (10nF-330nF tuns auch, wenn 100nF nicht vorhanden sind - der Wert ist nicht elementar, es geht darum, dem
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VCC (3,3V) Fläche oder Routen
Den Schaltregler würde ich lieber mit zwei anstatt eines Vias anbinden (gleiches gilt für Abblockkondensatoren). Eine niedrige Impedanz ist hier wünschenswert.
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Rolladensteuerung mit ESP8266 stürzt ab
> (Selbstgebaute) Rolladensteuerung Schaltplan? Welche Relais? Stromversorgung ok? Abblockkondensator (100µF) am ESP8266?
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
ankommt, hier eine halbwegs "Laienkonforme" Erklärung: https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Im ersten "Weiterführenden Weblink" gibt's die volle Theorie-Breitseite ... Im zweiten gibt's ein nettes YouTube-Video, was die Auswirkungen eines fehlenden 100nF Kondensators sehr eindrucksvoll
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
welcher LED konkret und welcher Referenzquelle sprichst du? Parallel dazu kommt ja noch ein Abblockkondensator. Ist mir alles zu schwammig.