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100n für HF, welcher C-Typ?
kurze Frage: Wenn in einer NF- oder HF-Schaltung die Versorgungsspannung mit einem 100n Abblockkondensator versehen werden soll, nimmt man meistens Kerkos, so weit ich weiß. Welcher Kondensatortyp eignet sich denn, wenn die HF selber über den C fließt? Nehme mal an, dass 100n-Kerkos mit ihrem
Basti (Gast) >Wenn in einer NF- oder HF-Schaltung die Versorgungsspannung mit einem >100n Abblockkondensator versehen werden soll, nimmt man meistens Kerkos, >so weit ich weiß. Jo. >Welcher Kondensatortyp eignet sich denn, wenn die HF selber über den C >fließt? Die gleichen. > Nehme mal
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Invertierender Verstärker
Widerständen anzuschließen und schaue mal dann aufs Oszilloskop. Fehlen noch der obligatorische Abblockkondensator an + und - und parallel zu einem der beiden 10k. MfG
Widerständen anzuschließen und schaue mal dann aufs Oszilloskop. > Fehlen noch der obligatorische Abblockkondensator an + und - und > parallel zu einem der beiden 10k. entweder das, oder pack nen Kondensator in die Eingangsleitung, nen paar µF sollten reichen. Wenn das Rechteck nicht mehr sauber ist war er
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Atmega328PB benötige flash Hilfe
Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. Abblockkondensatoren fehlen.
schrieb im Beitrag #5656553: > Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. > Abblockkondensatoren fehlen. Danke für den Hinweis, keine Ahnung was mich da geritten hat, ich habe wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Auf jeden Fall, war das der Fehler, danke , jetzt geht alles
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Kondensator an jede Verbindung wegen EMV-Verbesserung?
beschäftigt ist. Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an jeden Pin einen hängt. Auch in sonstigen Schaltplänen (die nichts mit der Firma zu tun haben, habe ich das noch nicht (so extrem) gesehen. Wie
Beitrag #4699213: > Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die > Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an > jeden Pin einen hängt. Habe die Kondensatoren auch schon gesehen, waren dann aber eher bein Thema Einstrahlen im Funkbereich drinnen. Nennt
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Atmega 8 Flash nicht mehr beschreibbar
paar Informationen zum Aufbau: >selbst zusammengelötetes Board mit Spannungsversorgung Abblockkondensatoren dicht am uC? Wenn du magst Schaltplan und Foto vom Aufbau posten. Das kann sonstwas sein. Kabelbruch im ISP Kabel, Wackelkontakt im ISP Stecker... Alles schon selbst erlebt.
Erasing device... OK Programming Flash...Cancelled holger schrieb im Beitrag #4767454: > Abblockkondensatoren dicht am uC? Also ich habe einen 100nF Kerko direkt zwischen VCC und GND. Dieser ist direkt an den Pins auf der Unterseite der Platine. Jetzt habe ich nachträglich noch einen zwischen AVCC
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Problem mit ADUM1201 und FT232
andere an Pin 20. Dann hätte Wastl sicher geschrieben "... ZWISCHEN Pin 4 und Pin 20 ...". Abblockkondensatoren gehen i.d.R. IMMER gegen Masse. Über den zweiten Pin eines Abblockkondensators muss man daher normalerweise gar nicht sprechen.
oft Datenblätter nicht alles her was erforderlich ist. Also Hauptaufgabe: wozu sind die Abblockkondensatoren notwendig die gefehlt haben und ich angemahnt habe? Antwort von vielen Anfängern: braucht's nicht, es geht ja auch ohne.
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finde den Fehler
, ob das IC richtig herum auf der Platine platziert ist (mirror). Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren?
platziert ist > (mirror). ja ist korrekt, ist ein MAX7221 > Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren? ja gibt es Beim nächsten Mal mache ich ein 360° 1000GPixel Panoramabild, damit wirklich alle zufrieden sind ... man oh man
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STM32 startet nach Programmierung erst wenn alle Kabel abgezogen wurden
anstellen. Wie man sieht hast du offensichtlich nicht so viel Ahnung (sonst würdest du die Abblockkondensatoren nicht auf die andere Seite der Platine setzen), dann wird das mit dem Projekt sicher nix. Mein Tipp: Kauf dir beim Chinesen 25 billige Nachbaubboards. Damit fährst du wesentlich besser, es
reversibele Schädigung oder doch nur temporäre Störung durch die Beschaltung. @ui: Die Abblockkondensatoren sitzen nicht auf der falschen Seite. Siehe Bild im Anhang. Das sind meine ersten SMD Lötversuche gewesen. Vor den STMs habe ich nur 5 SOIC8 1,27mm gelötet. Sonst gar nichts an SMDs. Jeder
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Suche SMD Kondensator 0805
Grenzspannung kann ich selbst leider nicht messen. Was Kapazität betrifft, ist alles in Ordnung. Als Abblockkondensator nach einem Impulswandler können solch Kerkos gute Leistung machen, sie sind ja sehr billig. Sowieso besser als Elkos. Wenn Hersteller nicht so hoch renommiert ist und einfach aus China stammt
Wenn man Abblockkondensatoren braucht, ist Kapazitätstoleranz meistens unkritisch. Aber Preisunterschied zwischen 3-5 Cent und 1 Euro pro Stück macht schon Unterschied... Wenn ich bei Reichelt oder Mouser Kondensatoren für
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NetIO clone, bitte mal drüberschauen.
richtet sich dann die sinnvolle Anordnung von Steckern und SD-Kartenslot. Sehe ich die Abblockkondensatoren am ENC nicht oder fehlen die auch in Deinem Entwurf? fonsana
SD-Karte habe ich auch dort, da ich sonst keinen Platz gefunden habe. > > Sehe ich die Abblockkondensatoren am ENC nicht oder fehlen die auch in > Deinem Entwurf? > Die sind im Schaltplan oben links und im Layout genau ober dem ENC. > fonsana Ansonsten Arduino shield Layout, ein 10 Pin
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I2C Takt merkwürdig, keine Kommunikation möglich
mal die Pullups kleiner! > hat nichts gebracht Meist kommt dann noch: >> Da fehlt der Abblockkondensator! > hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht Un zu guter letzt: >> Mach das ganze viel langsamer! > geht immer noch nicht MfG Klaus
Pullups kleiner! >> hat nichts gebracht > > Meist kommt dann noch: > >>> Da fehlt der Abblockkondensator! >> hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht > > Un zu guter letzt: > >>> Mach das ganze viel langsamer! >> geht immer noch nicht Marco D. schrieb im Beitrag #5588672: > Habe die Pullups
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Spartan 3E Spannungsversorgung routen
mir nur darum, wie die Massefläche und die 3 Spannungen an die Pins geroutet werden, incl. Abblockkondensatoren. Ich habe vor längerer Zeit ein Projekt mit sehr schönem Routing gefunden(ich glaube, den Link hier im Forum gefunden zu haben). Ich weiss nicht mehr, ob es genau dasselbe Gehäuse und FPGA-Typ
gesehen und als Beispiele benutzt. Mittlerweile habe ich die Spannung-Routing fertig inklusive Abblockkondensatoren fertig. Ist aber für einen XC3S400 im TQFP144 Gehäuse. Habe jetzt meinen Layout nicht zur Hand. Später lade ich es hoch. MfG aus Westwerwald
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Genauigkeit ICP Messung
ausgibt nicht sauber ist, könnte es vielleicht ein Porblem mit der Versorgungsspannung oder den Abblockkondensatoren sein ? Wenn das Oszilloskop Problem mit der hohen Frequenz hat, ggf. auch ein langsameres PWM Signal nachmessen. Die Frequenz sollte auch der Zähler im Generator nachmessen können.
@Ulrich ich verwende das STK500 . Da denke ich nicht, dass es ein Problem mit den Abblockkondensatoren gibt. Außerdem ist das Ergebnis ja nicht total falsch sondern eben nur ein bischen;-) Werde es jetzt nochmal mit einer lamgsameren Frequenz probieren. Im Datenblatt steht, dass es mitunter
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
eine led ansteuere flimmert > diese und ist teilweise aus. Wie sieht der Aufbau aus? Abblockkondensatoren an jedem IC?
Also macht es tatsächlich Sinn, aus den 5V die 3,3V zu machen? An den ICs sind Abblockkondensatoren, ja. Es sind 5 Shiftregister und ein Atmega328. Macht das denn einen Unterschied? Mein Experiment hatte ich tatsächlich ohne diese Kondensatoren aufgebaut und da ging es...
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Schaltung prüfen
330nF. Allgemein den Stromlauf so routen, dass der Strom auf dem Weg zm IC-Pin zwingend zum Abblockkondensator vorbei muss, siehe auch Atmel Appnote AVR042 zum Thema High Current Loop. 2. Fuer das Quarz-Routing wuerde ich mich auch nach der Appnote richten. 3. JP4 ist nirgends angeschlossen. 4. Jeder VCC-Pin bekommt seinen eigenen 100nF-Abblockkondensator, zusammenfassen gilt nicht :-) 5. Ich wuerde in die Leitung zu den VCC-Pins noch eine kleine Drossel in Reihe schalten, 47uH sollten da reichen. Sie auch die AVR042-Appnote, Seite 3. 6.
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ATtiny1634 - undokumentierter Silikon-Fehler!
Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF beunruhigt. Jörg W. schrieb im Beitrag #6575977: > "In addition, the pin is pulled down internally when ULP oscillator is > disabled
Beitrag #6576061: > Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen > Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF > beunruhigt. > > Ist auf der Rückseite der Platine.
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Bestimmtes Geräusch erkennen
Abblockkondensator fürs IC fehlt anscheinend auch.
nach einigen wenigen 1Vpp-Wellen wie erwartet. Abdul K. schrieb im Beitrag #7396464: > Abblockkondensator fürs IC fehlt anscheinend auch. Notiert. LG, Sebastian
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Duo LED Steuerung via 0-10V
Kann ich die wirklich ohne Bedenken mit V+ und V- direkt an 24V > anschließen? Ja, aber Abblockkondensatoren nicht vergessen und beachten dass die Dinger nicht von 0-4 und 20-24V messen und liefern können. Man braucht also eine /angepasste/ Schaltung. Aber 4 Stück davon reichen auch um ein invertiertes
ich die wirklich ohne Bedenken mit V+ und V- direkt an 24V >> anschließen? > > Ja, aber Abblockkondensatoren nicht vergessen und beachten dass die > Dinger nicht von 0-4 und 20-24V messen und liefern können. Man braucht > also eine /angepasste/ Schaltung. > > Aber 4 Stück davon reichen auch
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78L05 Probleme und Alternative.
hängt der 78L05 in fold back Überstrombegrenzung. Oder er schwingt, weil man NATÜRLICH die Abblockkondensatoren vergessen hat, zumindest hat man sie NATÜRLICH nicht erwähnt. Oder oder oder, jedenfalls ist er kaum kaputt geliefert worden.
"modernen" Steckbrettbastler lernen leider oft nichts mehr über richtige Verkabelung und Abblockkondensatoren. Manche Schaltungen müssen im Steckbrett ( ich wette es ist hier der Fall ) einfach zwangsweise versagen.
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Rauschgenerator mit bis 18 V - 2 mA - tDCS
Rauschgenerator mit z.B. einem ATTiny erfordert genau 2 Bauteile, nämlich den MC und den unvermeidlichen Abblockkondensator an seiner Betriebsspannung. Der Bauteileaufwand ist also deutlich kleiner als bei dem oben geposteten Generator - ganz zu schweigen von den abenteuerlichen Rauschverstärkern mit Dioden und Opamps
mit z.B. einem ATTiny erfordert genau 2 Bauteile, >nämlich den MC und den unvermeidlichen Abblockkondensator an seiner >Betriebsspannung. Na den Schaltplan würde ich gern sehen... Rauschen geht als PWM mit Tiefpass. Frequenzbereich einschränken ist hingegen so eine Sache. Da wird es sicher
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
Grob drübergeschaut finde ich keinen großen Fehler, aber ich vermisse Abblockkondensatoren. Habe aber jetzt auch nicht alle Datenblätter im Kopp, sorry. Die Betriebsspannung muss super sauber sein, sonst triggert sich das Ding selber. Den Lastkreis würde ich jedenfalls von der
Danke für die schnelle Korrektur. Die Abblockkondensatoren werde ich gleich reinzeichnen, danke. 100nF sind ja so Standard wie ich gelesen habe. Das mit der Spannungsversorgung hab ich mir schon fast gedacht. Hab mir überlegt einen 5v Output Spannungsregler
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Denon AVR 1509 Spannungsregler und Dionen getauscht, jedoch weiterhin nicht funktionstuechtig
schau mal ob du irgendwo Tantalkondensatoren entdecken kannst. Die wurden früher gerne als Abblockkondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse geschaltet. Sie vertragen das aber nicht wirklich und gehen dann kaputt, wobei ein vollständiger Kurzschlus entsteht. Wenn du so einen findest, der nicht
Kurzschluss vorhanden ist, wahrscheinlich durch einen defekten Tantalelko der vor Ort als Abblockkondensator sitzt. Mein Rat: arbeite dich vom Trafo her systematisch durch das Netzteil alleine. Also: Dioden Widerstände und Spannungsregler raus, Trafospannung messen. Wenn OK, Widerstände und Dioden
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Single Supply Audio Verstärker
Die zwei Stufen und den Lautsprecher kannst Du AC-koppeln. Und vergiß nicht, die üblichem Abblockkondensatoren einzubauen, wo sie hin gehören. Dann hält auch die 9V-Batterie länger. mfG
Die beiden nicht invertierenden Eingänge legst du auf einen gemeinsamen Spannungsteiler mit Abblockkondensator. Beim zweiten OPV kann die Gegenkopplung mit einem Trimmer einstellbar konstruiert werden. Die Endstufe sollte insgesamt hochohmiger ausgelegt werden, oder komplett entfallen.
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TG12864B-05 mit Atmel betreiben
Und, funktioniert es? Kennst Du das Wort Abblockkondensatoren? Ein paar ms warten, bevor sich alles gerüttelt hat kann nicht schaden (50-100ms vor initlcd)
Also ich habe nun folgendes gemacht: - Abblockkondensatoren zwischen VDD und VSS beim LCD sowie VCC UND GND beim Atmega - In der main methode warte ich anfangs noch 100ms - Meine Init Funktion sieht nun so aus: [C] void lcd_init() { LCD_CMD_DDR
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Display Chip_ST7789V sporadische Abstürze wenn SPI>10MHz
Dirk F. schrieb im Beitrag #7523075: > Auszug aus dem Datenblatt. Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7523078: > Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Sind an der MCU vorhanden. 100nF || 10nF pro Versorgungspaar. > Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? Ja, WDT Reset. Ist auf 2 Sekunden eingestellt.
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
aber eher nur statische Signale auf dem Flachbandkabel. Auf dem Foto sehe ich nirgends Abblockkondensatoren. Da ist aber nicht viel zu erkennen -> man muss nicht immer so geizig mit den Bits sein, 1 MB tun heute keinem weh. Ich habe ein besseres Bild angehängt. Wie Vanye vorgeschlagen hat, kannst
das Via im Bild nicht entdeckt habe. In der Nähe der beiden MCP3202 sehe ich auch keinen Abblockkondensator, löte da auch einen zwischen Pin 4 und 8 rein. An den im Bild markierten Stellen würde ich je einen 10 oder 100 nF SMD reinlöten. Dazu einen 10 nF von einer Buchse des störenden Ausgangs
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
auf der Highside. AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF Abblockkondensator. Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan.
der Highside. > AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF > Abblockkondensator. > Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan. Hallo Matthias, danke für deine erste Antwort. Das Auftrennen der GND Leitung habe ich gemacht, da beim abschalten der VCC Leitung
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Schmitt-Trigger tut nicht was er soll
Wenn da ein Ripple drauf ist wird damit gleich die Sendediode vom OK moduliert. Evtl einen Abblockkondensator direkt parallel zur Diode. 2. Haben deine ICs Abblockkondensatoren? 3. Wenn der Phototransistor voll aufgesteuert wird geht das Eingangssingnal am LM358 sehr dicht an die Versorgungsspannung
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PegelProblem?
dezimeterlangen Crimpkabeln an Antuinos wird das sowieso nichts. Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. Man beachte den Plural. An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben solche Probleme nicht.
wird das > sowieso nichts. Hier ist nichts gecrimpt > Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. > Man beachte den Plural. Ich will gar nichts abblocken auch im Plural nicht > An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben > solche Probleme nicht. Hier wird keine Antenne
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BTM 222 Atmega Bascom
irgendetwas* zurück? Hast du die Verbindungen nachgemessen? passt die Spannungsversorgung? Abblockkondensatoren usw...
Abblockkondensatoren sind direkt dran, bei der Verbindung gehe ich davon aus das sie funktioniert da ich ja bereit den Namen 1x geändert hatte und sich seither nicht geändert hatte. Bin dabei nach dem Wiki vom Mikrokopter
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Innere Lagen schließen Entkopplung kurz
Hallo! Der Abblockkondensator soll ja allgemein eine stationäre Spannungssversorgung darstellen, um dein IC im Schaltmoment INDUKTIVITÄTSARM versorgen zu können. Da du aber ein Potentiallagenpaar verwendest spielt die Positionierung
Zuleitungslänge schon Faktor 40. Aus diesem Grund geht man sogar teilweise dazu über, dass Abblockkondensatoren nicht mehr einzelne ICs, sondern ganze Bereiche auf der Leiterplatte abdecken sollen. Bei der Anordnung, wie du sie planst, würdest du dir nur unnötige Induktivität aufbrummen. Daher gilt, wie
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ATmega im DIL 40 Gehäuse
noch, prima, kann ich ja sogar meinen 40er Sockel aus der Bastelkiste mit dem eingbauten 100n Abblockkondensator nehmen. Naja, und wenn ich mal einen ATmega 16 oder so probieren will, geht das ja auch... Kann ich nur nicht ganz nachvollziehen, warum es da unterschiedliche Belegungen gibt, will man absichtlich
Induktivitäten nicht mehr zu vernachlässigen und bilden im ungünstigen Fall einen Schwingkreis mit dem Abblockkondensator.
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MEGA48: Reset beim Ändern der ADU-Referenzspannung
Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der VCC-Abblockkondensator?
T. schrieb im Beitrag #4871524: > Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der > VCC-Abblockkondensator? Nein. Ansonsten Standardbeschaltung mit dem üblichen Filter an AVCC und Kondensator an AREF.
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
damit die Flankensteilheit eingehalten wird. 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? Ohne den funktioniert das ganze nicht . Gruss Helmi
> Flankensteilheit eingehalten wird. > > > 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? > Ohne den funktioniert das ganze nicht . > > Gruss Helmi 1. Ja, werde ich wohl tun müssen oder auf T-Flipflop wechseln. Die Flankensteilheit habe ich mit dem Taster und ohne C ja eigentlich
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
Melinda schrieb im Beitrag #6811676: > Die Abblockkondensatoren C9, C10 müssen an die Versorgung (+6V), > nicht an Masse Die Versorgung hat unter HF-Gesichtspunkten auf Massepotential zu sein. So sollte es zumindest sein. Daher sind die Abblock Cs gegen
konstant zu halten. (Deshalb, und auch wegen der Betriebsspannungsunterdrückung, muss der Abblockkondensator nach oben gehen.) Die Stromvariation am Emitter führt dann zu einer Stromvariation am Kollektor. „Gefaltete Kathode“ ist wohl auch ein Slang-Ausdruck. Gruß
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Bau eines einfachen Laborbussystem
Eingängen PC0 bis PC3 fehlen. - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt er?). - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung http://www.lothar-miller.de
PC0 bis PC3 fehlen. > - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). > - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt > er?). > - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. Habs versucht zu verbessern, danke. Konrad S. schrieb im Beitrag
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ATtiny84 nach Programmieren defekt?
#3895296: > Wie kann es also zu diesen Totalausfällen kommen? Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller entfernt? Bernd K. schrieb im Beitrag #3894816: > Mehr als funktionieren kann der ohnehin nicht (und weniger Features (5V > / 3.3V versorgen) und einen häßlichen
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3895315: > Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller > entfernt? 1-2 mm. Befindet sich auf dem Board direkt neben dem VCC- und GND-Pin des Controllers.
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LM317 im SO8 Gehäuse, muss man alle VOut Pins zusammenschließen
product_info.php?info=p19098_MPEX104-----X2--100nF--250VAC--10---RM15.html Sind die Kondensatoren als Abblockkondensatoren brauchbar oder nicht. Denn sie sind ja soweit ich sehen kann für Wechselspannung gedacht. Mfg Gregor
>http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php?info=p... >Sind die Kondensatoren als Abblockkondensatoren brauchbar oder nicht. Ja. MfG Falk
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Leiterbahn Abstand
Versorgungsleitung ein und verteilen > sich auf der gesammten Platine. Dann hast du die Abblockkondensatoren vergessen.
Versorgungsleitung ein und verteilen >> sich auf der gesammten Platine. > > Dann hast du die Abblockkondensatoren vergessen. ;D thumbs up. Aber besser ist doch, erst gar keinen Dreck einzufangen den die Kondensatoren dann abblocken müssen. Aber super Beitrag hat mich sofort zum schmunzeln gebracht.
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RFM95PW spinnt
Modul in einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht ausreichend ist. Im ungünstigen Fall kann ein Schaltungsteil die Ausdehnung eines Bruchteils der Wellenlänge haben, so daß sich dort eine unerwünschte Spannung
> einen nicht vorgesehenen Zustand bringt und wie bereits genannnt trotz > vorhandener Abblockkondensatoren die Wirkung der Abblockung nicht > ausreichend ist. An das haben wir auch schon gedacht, aber darum haben wir den Notchfilter mit 433MHz zwischen den 5V und dem Funkmodul gegeben, damit
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Frage zu Massen Layout
alles drauf ist" und dann Vias und Pads mit selbigem auffräsen und die Änderung messen. 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar nicht erst über die Power Tracks läuft.
ist" und dann Vias und Pads mit > selbigem auffräsen und die Änderung messen. > > 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar > nicht erst über die Power Tracks läuft. Habe mal einige Vias eingesetzt. Sollte es etwa so aussehen? mfg
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
fragen was genau ? > Der ATmega328 hat auch nicht die übliche Beschaltung. Ja auf die abblockkondensatoren habe ich im Plan jetzt mal verzichtet. > Wer hat das Ganze denn entworfen? Ich habe es gebaut und DANACH den plan gebastelt. > Den Rest schaue ich erst an, wenn der Schaltplan sauberer
Mal ein kurzer zwischenstand. Abblockkondensatoren angebracht. RC Filterung vor die 5532 Alle Audio/Signal Leitungen mit abgeschirmten(Draht Gefecht auf GND) Leitung ersetz. Die 22KOhm Kondensatoren durch welche mir 5KOhm ersetzt. Ergebnis
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LVDS Layer zwischen GND und V
Sig-lagen übrigbleiben? Verstehe ich nicht: Gnd und VCC sind doch (bei genügend verteilten Abblockkondensatoren) HF-technisch kurzgeschlossen. (= dasselbe Potential). Gruß Anja
Beitrag #2882114: > Verstehe ich nicht: Gnd und VCC sind doch (bei genügend verteilten > Abblockkondensatoren) HF-technisch kurzgeschlossen. Näherungsweise, aber darum geht es doch garnicht. Mach einfach einen Vorschlag für einen Lagenaufbau, bei dem 1. deine EIGENE Forderung erfüllt ist, dass
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Layout Frage bezüglich Kupferinseln
HF-mässig sehr niederimpedante Verbindung zwischen GND und Vcc, sprich viele und gut plazierte Abblockkondensatoren. Ausserdem muss man sich die üblichen Gedanken machen über den Stromfluss auf dem Rückweg - wechselt man etwa per Via von Top nach Bottom, so müsste auch der zugehörige Rückstrom von z.B. Vcc auf GND wechseln, was nur möglich ist wenn sich da ein Abblockkondensator befindet. Aber solche Details gehen hier zu weit, meistens handelt man sich mit Ausführungen zu technischen Fragen, die über Kenntnisse des Ohmschen Gesetzes hinausgehen, hier im Forum eher bösartige
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
Flip B. schrieb im Beitrag #4907429: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
Lars schrieb im Beitrag #4907433: > Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern > nicht. Das stimmt, da hatte ich nicht richtig drauf geachtet. Flo85 schrieb im Beitrag #4907441: > Vielleicht ist es ja so gewollt, aber
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Modelleisenbahn: 74HC595 und 16V 1.5khz störung
Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF Keramik zwischen Vcc und GND an jedem IC.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5582478: > Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF > Keramik > zwischen Vcc und GND an jedem IC. Hat er schon aber nützt nichts.
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Atmega328 bleibt stehen
vorher und jetzt beschaltet? Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen Abblockkondensator gegen GND? Wenn man hier den begrabenen Hund vermutet, dann kann man auch mal versuchen, den !RST-Pin als "normalen" I/O pin per Fuse zu konfigurieren. Dann führt "wackeln" an dem Pin nicht
und jetzt beschaltet? > > Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen > Abblockkondensator gegen GND? LESEN VOR ANTWORTEN! Hans-Joachim B. schrieb im Beitrag #7024715: > Zunächst hatten wir einen Resetbaustein eingebaut (MAX803) eingebaut. > Hier hatten wir versehentlich (nachher
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einfachstmögliche Fehlerbehandlung I2C gesucht
mit Batterien, aber mit > angestecktem Programmierstecker zum PC. Und wie sah es mit Abblockkondensatoren in deiner Schaltung aus?
Abblockkondensatoren befinden sich an jedem IC.
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Got 0xc0, expected 0x00
Kondensator? Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es also nicht,
> Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und > der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). > Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller > montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es > also
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LED als Stromanzeige
würde ich nahe am NT anbringen, an dieselbe Stelle auch den Rest GND der Schaltung. Einen Abblockkondensator von 100nF würde ich noch nahe am IC vorsehen. Ansonsten ist die Schaltung doch recht überschaubar und wenig aufwendig.
mich: Shunts immer möglichst dicht am Messeingang positionieren. Sowie ausreichende Leiter-ø Abblockkondensator: In die U-Versorgung, knapp an den IC ? Schönen Tag, lg Martin