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wie misst man die Qualität einer Telefonverbindung? nachweisbar mit einfachen Mitteln..
FritzBoxen mit S0-Ausgang für BK-Anschlüsse die FB 6360 die sinnfreie Frage nach dem Prüfung über a/b Ports kam ja auch von dir, na dann erzähl mal deine Theorie über a/b-Port-Prüfung? > Im Vergleich zu dir bin ich das im TK-Bereich auf jeden Fall! na dann mal los du großer Held, die dumme Frage drüber läßt ja schon tief blicken > a/b-Port Prüfung wie macht man das doch gleich? Im Gegensatz du dir muß ich hier nichts beweisen, weil du ja alle hier zur Dämlichkeit veruteilst! > Langsam wird es peinlich für dich, nur bemerkst du
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Problem Zufallsgenerator
empfehle mal ganz zufällig das tutorial durchzulesen/arbeiten. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial mfg
mein nächster Schritt das Programm mal im Simulator des AVR-Studios laufen zu lassen. Erst normal, dann Schritt für Schritt. Funktioniert es dort ohne Probleme liegt es auch erstmal nicht am Code. Denke auch daran dass ein AVR auf einem PIN mehrere Funktionen
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INT2 beide Flanken nutzen (ATmega8515 PE0)
bedanke ich mich ganz herzlich bei euch allen, denn ich durfte durch diese Seiten und das großartige AVR-Turial schon sehr viel lernen. Ich schreibe in Assembler und habe ein auf den ersten Blick einfach anmutendes Problem. Es geht um den ATmega 8515, genauer gesagt um INT 2 (Port E0). Ihn kann man
aber nicht. Daher funktioniert SBI/CBI dort nicht und es bleibt dir nur der Umweg über Register einlesen -> CBR/ORI -> Register schreiben
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Bascom 7 Pins eines Ports setzen
Gar nicht. Aber du kannst vorher den Port einlesen, den Zustand dieses 1 Bits feststellen, den im auszugebenden Byte einsetzen und dann dieses so gepimpte Byte ausgeben. Oder aber du setzt die 7 Bits einzeln.
@ Karl Heinz Buchegger: Du hast Recht; es war ein dummer Denkfehler meinerseits. Das Einlesen des PORT-Registers liefert natürlich das richtige Ergebnis. Ich hatte das mit dem Einlesen des PIN-Registers verwechselt ... :-(
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Atmega128 - ADC Funktion
M103C Fuse deaktiviert? ATmega103 Compatibility Mode • Port F serves as digital input only in addition to analog input to the ADC.
Gibt es für den ADC/DAC eine Include Datei habe bisher noch keine > gefunden für den Atmega. [[AVR-GCC-Tutorial]] Konkret [[AVR-GCC-Tutorial/Analoge_Ein-_und_Ausgabe]]
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Was war zuerst Huhn oder Ei - eine Grundsatzfrage
Programme haben dafür eingebaute Funktionen) Bei Leiterplatten macht die Übung den Meister ;) avr
= ( 1 << ERROR_LED ); ... while( 1 ) { ... if( irgendwas ) ERROR_LED_PORT |= ( 1 << ERROR_LED ); if( wieder ganz was anderes ) ERROR_LED_PORT |= ( 1 << ERROR_LED ); if( noch was anderes ERROR_LED_PORT &= ~( 1 << ERROR_LED ); .... } }
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Platinendesign / Arduino für Mainboard-Reset?
Problem ist hier die Anzahl der I/O Ports. Wollte ja bis zu 6 Mainboards daran anschließen.
AVR Net-IO 4 Ausgänge über Optokoppler steuern 12 Kontakte. 6 Eingänge für input, auch Optoisoliert. Bei Multiplexing 8 Eingänge für 12-16 inputs. Preis für die HW ca 30€ wenn du es selbst machst inkl
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Microcontroller über Windows Applikation anpassen. Aber wie?
LED gesetzt. Der Mega braucht dann diese Bits nur noch > auf den LED-Port zu kopieren. Ich würde mal sagen 30 Befehle in ASM :-) Danke für die Rückmeldung. Ich sehe UART klingt nach dem richtigen Stichwort. Da werde ich mich ein wenig einlesen. Die Hauptfunktion die
Wenn alle LEDs am gleichen Port hängen lässt sich das Programm übrigens noch deutlich verkürzen: [c]#define F_CPU 14745600 #include <stdint.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define LED_KEINE 0x00 #define
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Einlesen von analogen Daten mittels Raspberry Pi/µC
Hallo zusammen und zu Beginn erstmal frohe Weihnachten. Ich versuche aktuell (erstmal in der Theorie) zwei Platinen miteinander zu verbinden. Zum einen den Raspberry Pi mit seinen GPIO Pins und zum anderen die ELV Lichtorgel 12V 3-Kanal (Schaltplan www.hed-radio.com/pdf/bausatz/elv/Lichtorgel_12V_3-Kanal.pdf). Nun möchte ich im Grunde folgendes erreichen: die Tiefen/Mitten/Höhen möchte ich mit 3 Pins vom Raspberry Pi verbinden, sodass ich in einem Programm z.B. alle 10 ms die Ports abfragen kann, ob diese gerade high oder low sind. Ich habe bereits nach Antworten zu meinen nun folgenden
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Digitalausgänge - keine 5 Volt!
0x0F; /*while(1) { zeichneBitmuster(led_cube); }*/ return 0; }[/c] Also laut AVR-Tutorial setz ich mit DDR, hier alle auf Ausgang und mit PORT dann den Zustand des Ausgangs....
Steck mal die LEDs an den Port, es müssen ja die 4 oberen LEDs leuchten. Und die Ports, wo die LEDs aus sind, müssen 5V haben. Peter
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Mein erstes Programm.funktioniert nicht
Gegensatz was man so im Inet > findet! > Ich hab da noch ne Frage: Was ist der Unterschied zwischen PortB.0 und > PinB.0? Spätestens jetzt solltest du dich auch als BASCOM Programmierer ein bischen mit den Grundlagen deines µC beschäftigen, welche zb im [[AVR-Tutorial]] zu finden sind. Konkret kannst du hier [[AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen]] zu Lesen anfangen.
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AVR: Bit-Abfragen und -Zuweisungen an einzelnem Port
dem >>>[[AVR-GCC-Tutorial]]<<< als deine erste Anlaufstelle an. Dort finden sich solche Dinge, die dir für den Anfang den Weg erleichtern. [C] #include <avr/io.h> #define TASTER PB1 #define LED PB0
Vorsicht! Beim Einlesen PINB verwenden! PORTB steuert nur die Ausgänge! Man kann PORTB zurücklesen, bekommt aber nur den Wert der aktuell eingestellten Ausgänge wieder! PINB hingegen liefert den Eingangswert. Einzelne
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Einstiegsfragen AVR
im Beitrag #2955423: > Hallo liebe Gemeinde, hallo Christian > 1. Da ich keinen Seriellen Port am Laptop habe, wollte ich als > USB-ISP-Programmer den hier nehmen: > http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick > Funktioniert das? Ich habe das avr-studio noch nie verwendet, aber der Stick
lassen hinaus geht. zB Temperatur einlesen (KTY81, LM75) und auf nem LCD anzeigen. Äh und nein ich bin kein Crack in Sachen AVR ...o0
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LCD Dispaly initialisieren!
Programmierdialog geht, wenn du deinen Brenner mit AVRDUDE ansteuern kannst) Das ist ganz normales AVR-Handling. Dazu muss man sich halt ein wenig einlesen. > Meine Sprachen sind neben (html, css und javascript) C, C#, C++, Java, > MySql! Dafür stellst du dich aber ziemlich d..... an
---------------- > In Deinem Code : > COnfig Lcdpin = Pin , Db4 = PORT.2 , Db5 = PORTC.3 , Db6 = PORTC.4, Db7 > = PORTV.5 , Rs = PortC.0 , E = PORTC.1 > > Was ist db7=portV.5 ? > ------------------------------- > Mein Beispiel : > Config Lcdpin = Pin , Db7 = Portb
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ATtiny45 Spannungsmessung Analogeingang
Versorgungsspannung, also 5V als Referenz nehmen. PB0 also unbeschaltet ?! Hier mein Quellcode: [c] #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> #include <util/delay.h> /* bei alter avr-libc: #include <avr/delay.h> */ #include <avr/interrupt.h> # define ADC2_PB4 0b00000010; // Analogwert auf ADC2
CKDIV8 daher Projekt auf 1Mhz Int. RC Osc. 8 MHz; Start-up time PWRDWN/RESET: 6 CK/14 CK + 64 ms AVR-Studio-Konfig Frequency = 1 MHz */ #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> #include <util/delay.h> /* bei alter avr-libc: #include <avr/delay.h> */ #include <avr/interrupt.h> # define
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Timer Overflow Interrupt behindert Externen Interrupt?
bisheriger Code: [c]#undef F_CPU #ifndef F_CPU # define F_CPU 7372800L #endif #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> #include <util/delay.h> #include <stdlib.h> // Zahlen - Typumwandlung "toi" usw. #include <math.h> #define
und an lediglich einen Interrupt Eingang legen. Jeder Sensor geht zusätzlich noch an seinen eigenen Port-Pin. In der ISR siehst du halt ganz einfach am Port nach, welcher Sensor den Interrupt ausgelöst hat. Aber eigentlich kann man die Sensoren auch durch Pollen abfragen. Und dabei langweilt sich der
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Bitte einmal den Schaltplan kontrollieren
basteln möchtest oder den UART nutzt. Ich habe hier immer 2 Sorten (ein großer und ein kleinerer AVR) Standard-Platinen die ich für alles möglich nutzen kann, auf denen ist der jeweilige AVR, Pads für einen Quarz, Widerstände für die Ausgänge, die Filterung für den ADC, eine Spannungsregelung und eine
Platine mit paar Taster verbinden oder man nimmt einen USB-nach-UART/TTL Konverter und redet mit dem AVR über den Seriellen Port. (diese MAX232 nutze ich nicht, das ist heutzutage eh sinnlos da nirgends mehr ein Com-port verbaut wird)
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Flankenauswertung für zwei Porteingänge
Timerzeit ausgelesen werden. Vorgesen sind PIN0 und PIN1 an PORTB für die Eingänge. Ich benutze AVR Studio 4 (Version4.1.4)das ganze in C. Vieleicht kann mir jemand helfen und ein Beispiel Programm mal schreiben. Bin verzweifelt! Danke im vorraus
DDRA = 0x00; //PortA als Eingänge deklariert DDRB = 0xC0; //PortB als Eingänge deklariert DDRD = 0xFF; //PortD als Ausgänge deklariert ACSR = 0x80; //Analog Comperator abgeschaltet
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Sinnvolle Programmgliederung
machen. Und auf einem PC wird man das sogar tun. Nur hast du auf einem µC der Leistungsklasse eines AVR nicht die Resourcen (Speicher, Laufzeit), mit denen du wie wild um dich werfen kannst. Da akzeptiert man dann so manche Krücke, solange sie einigermassen akzeptabel ist. Im Idealfall hast du zum
Timerinterrupt + Zeilenumschaltung ADC: Puffer für jeden ADC-Kanal (+ Mittelwertbildung) - Einlesen zyklisch per Timerinterupt - direkte Auslesen des Mittelwerts des gewünschten Kanals. Das ist also alles so unterschiedlich, das paßt unter keine gemeinsame Kappe. Peter
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Kann man mit V-USB zwei Geräte gleichzeitig auf einem AVR betreiben
Ich habe eine Frage zu V-USB. Ist es möglich einen AVR gleichzeitig als zwei USB-Teilnehmer arbeiten zu lassen? z.B.: einmal als UART zu USB Wandler und einmal als USB-Joystick. Der Zweck ist einem AVR, der als Joystick Daten an den PC sendet, vom PC
allem Anschein nach eine serielle Schnittstelle genutzt wird, sollte das mit einem "Mithörer" à la PortMon oder "Free Serial Port Monitor" leicht untersuchbar sein. http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896644.aspx http://www.serial-port-monitor.com/
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10 Euro Logikanalyzer
Die 480MBit/s stehen nicht pro Port, sondern für alle Ports eines (logischen) Controllers zusammen zur Verfügung. Achte also darauf, daß kein anderes aktives Gerät am gleichen Controller hängt. In den Anfangszeiten von USB 2.0 hatten
Habe den LA von Dealextrem getestet. Als Signalquelle habe ich bei einem AVR ein Port als Binärzähler programmiert. Das Signal sieht jeweils kurz nach dem Trigger gestört aus (siehe Bild), obwohl die Quelle einwandfrei ist. Wo kann das Problem sein?
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ADC-Wert nicht linear beim Einlesen
ADC-Auslese-Funktion ist aus dem Tutorial (vorherige Version). Und hier die main.c [c] #include <avr/io.h> // avr Header File für IO Ports #include <avr/pgmspace.h> // Markos für PGM Space // INCLUDES für Display #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> #include
lcd_init(); lcd_clear(); while (1){ ADCWert = readADCWert (0); // ADC-Wert einlesen // ADC-Wert ausgeben lcd_setcursor(0,0); lcd_string_P(PSTR("ADC-Wert:")); utoa( ADCWert, buffer, 10); lcd_string( buffer ); } } void init_ports(void) { //
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AVR Einstieg / Probleme mit Programm Interrupt
* * Created: 2012-11-14 17:13:01 * Author: dsn */ #define F_CPU 3686400 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> int WaitInMS; void GetWaitTime() { for (int i = 0; i < WaitInMS; i++) _delay_ms(1); } int main(void) { DDRB = 0b111111
allerdings nur PORTC Pin 4 PORTB Pin 1 bleibt dagegen aus, warum ist dem so? Es sind doch unterschiedliche Ports die ich dort setze.
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Regler für Bürstenmotor
Denn genau das ist die Aussage: Es handelt sich um das Bit 0. Es ist damit nicht gesagt an welchem Port. Der Port, bzw. das Register, steht links vom =
mach noch ein [c] #include<avr\interrupt.h>[/c] dabei und dein compiler ist glücklich
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LCD 202A Conrad und Atmega 8
"Pin2 gegen Pin8 und auch 5V." Meinte Pin3 Port2 gegen Pin 8 (GND) und auch 5V Pin4 usw analog
So, habe nun jeden einzelnen Port durchgemessen. Der Pin 2 von PortD hatte irgendwie kein Kontakt zum Sockel. Fehler behoben. Nun haben alle Pins 5V gegen Masse. Anschließend habe ich wieder das LCD Programm geflasht. Hier
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Atmega 16 zwei Analogsignale?
liebes Forum! Ich habe mit Bascom letztens einen Code geschrieben, in dem ich zwei analoge Signale einlese. Allerdings funktioniert das nicht so richtig, daher wollte ich erfragen, ob es generell möglich ist. Ich habe im Datenblatt gelesen, da steht, dass der komplette Port A für analoge Signale gedacht
mit einer externen Spannungsquelle von 5V verbunden. Geht es auch, wenn ich die Spannung an einem PortX abgreife, mit einem anderen PortY, den ich als Eingang festlege, verbinde und zwischen diesen einen Schalter lege? Wenn der Schalter betätigt wird, müsste ja PortY auf High liegen, oder? Falls das
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Attiny461A am STK500 flashen
ISP-Frequenz von 115.2 kHz sinnvoll. Außerdem sieht es nicht so aus, als ob du das Connect RST on PORTE to PB7 on PORTB Connect XT1 on PORTE to PB4 on PORTB richtig verdrahtet hast. MfG Spess
Hi >Woher ist diese Tabelle? Aus der AVR-Studio Hilfe zum STK500 MfG Spess
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ATmega32 mit Timer1 (PD5) + restliche Ports als I/O nutzen
ganz passen, habe seit dem Fehler viel probiert. Vielen Dank schonmal!! Gruß [c]#include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/iom32.h> #include <stdio.h> #include <util/delay.h> #define F_CPU 16000000 #define UART_BAUD 19200 #define MaxPuffer 2 //
sollte jedoch passen oder? Ich muss an einer bestehenden PCB anknüpfen, dort sind alle Pins belegt (Port C = Datenbus von SRAM, Port A & B = Adressbus SRAM, Port D = Timer, 2 Bits für einen Multiplexer [für die umschaltung von den insg. 4 SRAMs]) etc. Eine Frage hätte ich jedoch noch: Warum "muss"
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[C & µC] Verwendet ihr printf/scanf?
fscanf irgendetwas. Fazit: Was auf Desktopsystemen gut funktioniert, ist auf µC-Systemen der kleinen AVR-Klasse deutlich nicht wirklich zu gebrauchen.
hinterher", so dass das Kompilat wesentlich größer wird (und das Flashen länger dauert). Auf dem AVR mag das dank der gepflegten Toolchain und der avr-libc das Verwenden von printf etc. noch relativ einfach sein. Für alle anderen Plattformen, welche man mit dem GCC und newlib programmieren will, kann
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ATmega169 "EIMSK" nicht ansprechbar
Pins in PCMSK1 sind freigegeben. Hier mal der Code, an PB4..6 sind Taster gegen Masse (normal einlesen über PINB geht), PE6 ist ein Testausgang. [c]#define F_CPU 1000000 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> ISR(SIG_PIN_CHANGE1); int main(void) { DDRE = (1<<PE6); PORTB
<PB6); EIMSK = (1<<PCIE1); PCMSK1 = (1<<PCINT12)|(1<<PCINT13)|(1<<PCINT14); if(EIMSK) PORTE |= (1<<PE6); // zur Fehlersuche, EIMSK ist hier leider Null sei(); while(1) { asm("nop"); } } ISR(SIG_PIN_CHANGE1) { PORTE |= (1<<PE6); }[/c]
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2-Stellige 7-Segment Anzeige im Multiplexbetrieb
dass es auf 8051-Ebene programmiert wird. (Glaube,dass das so geschrieben wird,kenne mich mit diesem AVR nicht aus!)
7segment 2 mal dieselbe ziffer anzeigen würde,z.B. '1 1'. Die zweistellige 7segment ist ja an einem Port angelegt
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Frage zum TWI
gelöscht wird? Master_TWI_enable: [c] #define F_CPU 8000000 #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/twi.h> int main (void) { DDRC |=(1 << PC5);//LED DDRB &=~(1 << PB1); //Taster while
pin for the 2-wire Serial Interface. [/pre] *disconnected from the port* Klingelt da was?
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Wie Display beschalten und Temperatur ausgeben?
Ich denke hiermit bin ich gut beholfen, oder? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_LCD
#2890903: > Ich denke hiermit bin ich gut beholfen, oder? > > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_LCD Nicht für dein Grfaik-LCD. Aber grundsätzlich wäre ein reines Textdisplay einfacger - und dafür ist dann auch dieses Tutorial.
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
Hallo Rainer, SCON bedeutet Auswahl der Betriebsarten von 0 bis 3 (serial port control) Wenn man die Betriebsart 1 haben möchte muss SM0 = 0; und SM1 = 1 sein das bedeutet, dass das SCON 0100 0000 haben muss => 0x40 für Betriebsart 1 der Code könnte dann bei 12MHz so
hier } jetzt fehlt nur noch der eigentliche Interrupt, da muss ich doch bei mir nur den Serial Port TX Interrupt verwenden? Ich weiß jetzt nicht wie in den einbauen soll? Danke
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Daten von der seriellen Schnittstelle einfach darstellen
stimmen. Der µC ist ein ATMega 2560 und ich Nutze die Lib von Peter Fleury (programmierung mit dem AVR-Studio). Für Lösungsansätze wäre ich dankbar. Gruß
Testversion für Win10 und Linux/Wine Change Log 0.9c --------------- Für Win10 das Häkchen vor ComPort entfernen (autom. Portsuche aus) und dann den gewünschten ComPort aus der Liste wählen. Bitte mal Testen ob diese Version unter Linux/Wine funktioniert. Die WinAPI-Redirekt Funktionen wurden für
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Interrupts in Assembler und C
Testprogramm [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include "uart.h" /* 9600 baud */ #define UART_BAUD_RATE 2400 void Schalter1
#endif // Baudrate UART #define UART_BAUD_RATE 2400 #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include "uart.h" #include <util/atomic.h> volatile uint8_t flags=0; #define F_INT0_Overflow
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USB-Host / industrielle SPS / Frequency Counter
Protokollumsetzungsgeschichte zu basteln ? Bleibt noch die Frage, wie wir dann die Frequenz vom Counter in die SPS einlesen wollen. Bester Gruß Draco
geschrieben, aber falls es noch herüberkommen ist - hier nochmal: ich habe an der SPS nur einen 232/485 Port, einen einzigen. Den kann ich programmmäßig als serielle schnittstelle oder Modbus Port festlegen. Jetzt ist es so, daß ein industrielles AD-Wandler (IO) Modul von Advantech zugekauft werden muss, und
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8Bit Datenleitung auf 2 Ports splitten, für LCD, bidirektional
; } unsigned char einlesenP(void) // einlesen in den Byte vom Port C und Port A { unsigned char bitsVar, bitsA = PINA, bitsC = PINC; bitsA &= ~((1<<PA7)|(1<<PA6)); bitsA >>= 6; bitsC &= 0b11111100; bitsVar
Beim Einlesen machst du dir hier deine gewünschten Daten kaputt: [c] bitsA &= ~((1<<PA7)|(1<<PA6)); [/c] Beim schreiben musst du mal überlegen was passiert wenn im Vorfeld ein Bit im jeweiligen PORT-Register
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PIC, String aus dem Flash ausgeben
ein bisschen mehr mit dem PIC auskenne, noch so vervollständigen wie meine LCD_Anzeige Routinen für AVR und 89Cxx51 bzw 89S51. Die laufen bei mir schon lange. D.h. automatische Zeilenumschaltung, Erkennen von RETURN, wahlweise oberer oder unterer Nibbel eines PORT für die 4Bit Daten, etc. Dabei habe
dann werden die Variablen im Hauptprogramm dahinter gehängt. Weiterhin viel Spass beim PICen oder AVRen (viel einfacher) mfG frewer
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PC Lüfter Drehzahl regeln
wirklich weiter gekommen. Ich wollte einen PC-Lüfter regeln in der Drehzahl mit einem Mikrcontroller (AVR). Mein Hauptproblem ist zunächst einmal die Regelung. Wie macht man so etwas? Die Drehzahl kann ich bereits einlesen über den ICP und auf einem Display ausgeben, das funktioniert soweit. Nur wie beginne
genau willst du eigentlich machen oder lernen? Die theoretischen Prinzipien der Regelungstechnik? Die AVR-Programmierung in C? Den technischen Einsatz eines AVR für eine Lüfterregelung? Oder geht es schlichtweg darum, einen PC-Lüfter möglichst einfach und kostensparend zu regeln? Gruß, Volker
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mega 8 lässt sich nur sporadisch beschreiben
; Richtungsregister DDRD als Eingang konfigurieren loop: in r16, PIND ; an Port D anliegende Werte (Taster) nach r16 ; einlesen out PORTB, r16 ; Inhalt von r16 an Port B ausgeben rjmp loop ; Sprung zu "loop:" -> Endlosschleife
; Richtungsregister DDRD als Eingang konfigurieren loop: in r16, PIND ; an Port D anliegende Werte (Taster) nach r16 ; einlesen out PORTB, r16 ; Inhalt von r16 an Port B ausgeben rjmp loop ; Sprung zu "loop:" -> Endlosschleife [/avrasm