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DDS CHIP AD9833
Die DDS-Teile legen wirklich extrem hohen Wert auf eine gute Entkopplung der Versorgungsspannung. Die Kondensatoren muessen wirklich so nah wie moeglich am IC sein! Ausserdem brauchen sie sehr steile Flanken
geht und welches nicht. Ich kenn jemanden der hat da mit einem RS232 nach TTL Wandler an dem so ein DDS hing auch ein paar Probleme bekommen. Es hing dann vom Hersteller des Wandlers ab ob die Schaltung funktioniert hat oder nicht. Olaf
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Töne erzeugen mit µC
Generatorfrequenz zumindest grob nachgeführt. Einfacher ist es, direkt ausreichend gute Sinussignale z.B. mit DDS zu erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
Einen DDS Chip braucht man nicht unbedingt, wenn man sich auf Frequenzen begrenzt, die der Prozessor noch packt. Das ist ja so wenig nicht. Eine einfache DDS kommt mit 4 Punkten aus, gemappt auf 16 gefiltert
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NE555 Taktsignal erzueugen
Noch eine Idee mit einem DDS. Den DDS gibt es beim Chinesen für 2,50 €. http://www.arrl.org/files/file/QEX_Next_Issue/May-Jun_2013/Fernandes_QEX_5_13.pdf
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Markengenerator, Eichmarkengeber, Kammgenerator
den AD9850 auf 1 MHz stellen und fertig. (jetzt hab ich aber nicht durchgerechnet, ob bei diesem DDS mit der Taktfrequenz von ca. 125 MHz eine wirklich exakte 1 MHz Ausgangsfrequenz überhaupt zu programmieren geht. Wohl nicht, mit nem kapitalen Restfehler von 0.03 Hz wird man wohl oder übel leben müssen
den AD9850 auf 1 MHz stellen und fertig. > (jetzt hab ich aber nicht durchgerechnet, ob bei diesem DDS mit der > Taktfrequenz von ca. 125 MHz eine wirklich exakte 1 MHz Ausgangsfrequenz > überhaupt zu programmieren geht. Wohl nicht, mit nem kapitalen > Restfehler von 0.03 Hz wird man wohl oder
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8Bit-DDS und 12Bit-DAC?
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt
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Langfristige Datensicherung fuer Ottonormaluser
3-5 alte DDS Laufwerke kaufen. Aehnliches erwarte ich in 10-20Jahren auch mit LTO. Bisher hab ich nur einmal Probleme mit Medien gehabt und das waren Type4 9.4GB DVD-Ram die in der mitte auseinander gefallen
beschweren. Mir waere das zu wenig. Und dann gibt es noch den menschlichen Faktor. Ich hab frueher auf DDS meine Daten gesichert. Nach jeweils 10 Nutzungen hab ich ein Band ausgemustert und nur noch fuer Musik genutzt. Ich hatte in 10-15 Jahren zwei defekte DDS-Laufwerke, habe aber nie ein Band/Daten verloren
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VNWA nach DG8SAQ
finden sich hier. http://qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=58846#post58846 Da nicht jeder DDS mit 38,4MHz laufen wird und dieser "Umbau" somit eine Reise ins Ungewisse ist habe ich mich auf die Suche nach einem 36MHz TCXO begeben und war mittlerweile erfolgreich. Ich würde daher eine Sammelbestellung
seit einiger Zeit zuverlässig ein 38,4MHz TCXO. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass nicht jeder verbaute DDS diese Übertaktung mitmacht. Daher habe ich mich bemüht eine Quelle für 36MHz TCXOs auszumachen. Ich möchte daher anderen mit VNWA2.x nun die Möglichkeit bieten ebenfalls von der verbesserten Frequenzstabilität
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Platinenfotos: Navico 3G Schiffsradar
meiste spielt sich auf der rechten Seite der Platine ab. Ganz oben rechts in der Ecke sitzt der AD9956 DDS. Macht das so Sinn?
schrieb im Beitrag #8067447: > Der AD9956 wird nicht viel mehr als ca. 50 MHz liefern können Beim DDS muss man die Verwendung von Frequenzen nahe ganzzahliger Teilerwerte des Systemtakts vermeiden. Das wäre in diesem Fall hauptsächlich die 75MHz. Also wird sich der Wert - wie bereits erwähnt - um
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Was ist das für ein (HF-) Teil?
fractional-N PLL eingegangen. Ich habe den Eindruck, die hat ähnlich unterschiedliche Störungen wie ein DDS, stark vom eingestellten Teilverhältnis abhängig. Er benutzt eine Referenzfrequenz von 100 MHz, hat aber Stufen von <1Hz, das muss doch andere Nachteile mit sich ziehen. Die Verschleierung diskreter Störfrequenzen durch künstlichen Jitter, wie sie auch im DDS passiert, bezeichnet Gerhard als Voodoo. Messungen dazu hat er keine. Ich hatte das Hittite-IC auch nur wegen der GHz-PLL erwähnt. Das Datenblatt hat 57 Seiten, ein Großteil zur Programmierung. Ein
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Verkaufe Weller Lötstation WS50
@dds5 an so eine Lösung hab ich auch schon mal gedacht aber gerade wenn mal mehr Leistung nötig ist machen die 20W Lötkolben eher schlapp...
dds5 hast du die hier erworben?? http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5996719244&rd=1&sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&rd=1 wenn ja du gluecklicher ich hatte da gerade einen timeout beim bieten
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ADSP-21369 SPORT Problem
Hallo! Ich möchte Angaben durch SPORT Schnittstelle des ADSP-21369 Prozessors mit DMA zum DDS senden, aber gibt es ein Problem. Es werden 2 Bytes weniger als muss gesendet, z.B. es werden 3 Bytes gesendet, wenn es 5 Bytes gesendet werden müssen. Da ist die Konfiguration: [c] static
DSP-mode. Wenn es N Bytes gesendet werden müssen, erscheinen auf dem Bus (N - 2) Bytes, deshalb tut DDS nicht. Vielen Dank für die Hilfe! Ich versuche, in der Engineering Zone bei ADI nachzufragen. Viacheslav
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
schrieb: >> o ich werd mal den Code testen, > Das ist aber erstmal KEIN Sigma-Delta-Wandler, nur der DDS-Zähler. Habe ich auch erst gedacht und habs vorsorglich mal nichts gesagt und das Ding simuliert... ;-) Der "Akku" sieht zwar aus wie ein DDFS-Akku, ist aber dafür zu kurz und zeitig deshalb das
besetzt ist. Gleichwohl lässt sich gerade ein einzelner Sinus damit sehr gut herstellen. Klassische DDS-Aufgabe. Bis 40% ist das sehr gut machbar. Allerdings u.U. mit Regelung oder Kalibrierung der Amplitude. Das mit dem gefilterten Rechteck ist sicher nicht besser, als den Weg über den DAC. Wenn der
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Quadraturencodersignal erzeugen
etwas aufwendigere Schaltung gebaut um einen Sin-Cos Geber zu simulieren. Ich habe das mit 2 AD9850 DDS Generatoren geloest. Man konnte dort die Frequenz und den Phasenwinkel einstellen. Frequenz in mHz Schritten. Aber wie gesagt das ist die Nobelversion. Gruss Helmi
leider nicht da man damit nur 0° oder 180° Phasenverschobene Signale erzeugen kann. An eine Lösung mit DDS habe ich auch mal gedacht, aber das erschien mir dann doch übertrieben da ich ja nur Rechtecksignale brauche. Ich werds mal mit einfachem PWM + der Flipflopschaltung versuchen...
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Hilfe bei Auswahl und Suche von Geräten
suche ich einen Signalgenerator und einen Frequenzzähler. Hat hier jemand Empfehlungen? Ist der DDS von A.Schwarz hier im Forum was anständiges? Bitte keine Trolle! Dankeschön im Voraus!
ghz-frequenzzaehler-/-rf-power-meter https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Funkenschlosser K. schrieb im Beitrag #6220498: > Ich suche ein relativ günstiges Oszilloskop. https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Rigol-DS1054Z.html https://www.batronix.com
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f=as/v ... und das heißt?
Nein, dds5 hat schon recht: Die Kapazität sinkt auf 1/11 ab. Wenn du den Plattenabstand verdoppelst (was ja bei der Reihenschaltung von 2 Kondensatoren passiert, wie du auch schreibst), dann hast du nur noch
dds5 hat schon recht: Die Kapazität sinkt auf 1/11 ab. Wenn du den Plattenabstand verdoppelst (was ja bei der Reihenschaltung von 2 Kondensatoren passiert, wie du auch schreibst), dann hast du nur noch
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Funktionsgenerator für Amplitudenmodulation
von 3 MHz erzeugen und einer Ausgangsspannung von 10 V. Mit meinem jetzigen Funktionsmodulator (ELV DDS 8010) möchte ich ein bestimmtes sinusförmiges Signal, je nach Bedarf, auf das Trägersignal modulieren. Ich bin leider nicht so versiert und wüsste gern welchen Funktionsmodulator ich mir kaufen soll
insbesonders bei einen AM-Modulationsgrad nahe 100% in der Regel einen höheren Klirrfaktor als ein guter DDS Synthesizer, bei welcher das AM Signal gleich digital erzeugt wird. ( Deswegen ein guter Funktionsgenerator. Es gibt nämlich auch Funktionsgeneratoren, welche die AM mit einen analogen Multiplizierer
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ATmega8 übertakten
Ich selbst habe für einen DDS-Generator bei 5V mit 35 MHz übertaktet. Da liefen das einfache DDS Programm und die I2C-Schnittstelle noch, wenn der Takt aus einem externen Oszillator kam. Allerdings ist es zweifelhaft, ob andere
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Max038 Funktionsgenerator
Hallo, naja, der MAX038 scheint immer noch das kleinere Übel zu sein. DDS kann zwar wunderbar Sinus, andere Signalformen sind aufwändig, bzw. die Schaltkreise dafür ziemlich teuer. Heutzutage ist ja alles digital, auch die Signalerzeugung; allerdings sind manche digital
Erfahrungen? Ich plane auch an einem Funktionsgenerator der ausser dem MAX038 komplett digital ist, einen DDS vom Analog möchte ich nicht verwenden, denn mit denen kann man keine Dreiecksform ausgeben, auch der DutyCycle kann nicht eingestellt werden. Mein Problem liegt allerdings schon in der Einstellung
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[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator
Hallo, ich verkaufe hier meinen DG1022 Arbitary-DDS-Funktionsgenerator von Rigol. Das Gerät hat zwei Kanäle eine Höchstfrequenz von 20MHz und die Möglichekeit freie Signalformen über den PC zu erzeugen und aufzuspielen. Soweit ich es feststellen
[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator hi robin, 'wrong answere' das forum wurde umgestellt, ich kann dir von hier keine pn zukommen lassen, da javascript hier ausgeschaltet ist, und ich den 'sicherheitscode' weder
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1,048576MHz Quarz
20) quarzstabil erzeugen? Gibt's den Quarz oder 10,48576MHz Quarz zu kaufen oder soll man PLL oder DDS bemühen???
quarzstabil erzeugen? > Gibt's den Quarz oder 10,48576MHz Quarz zu kaufen oder soll man PLL oder > DDS bemühen??? 2.097152MHz Quarz gib es
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Suche 12pF-Drehko mit großer Untersetzung
Schwingkreises. Als Tip: Ein UKW "Radio" Drehko ist ein Schritt vorran. Vermutlich kommst du erstmal mit einer DDS oder dem SI570 einfacher und schneller zu deinem Ziel und hast mehr Freude am Basteln.
gerade bei solch untermodernen Sachen wie Drehkos...Ein Mechaniker ist da gefordert.Alles schreit nach DDS aber das soll ja auch nicht das gelbe vom Ei sein jedenfalls für die welche den dicken Rauschteppich am Analyzer sehen können.Ich habe da Vergleichsbilder gesehen mit dem Si570 mein lieber da liegen
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suche Lookup Tabelle (asm) weises rauschen
in mein auto einbauen. Tüv meinte die alten seien undicht. Zurück zum thema Bauen will ich ein DDS Generator mit dem AD9835(siehe ELV). Nur bei all den DDS s die es da gibt fehlt ein zusätzlicher interner Generator für die AM Modulation. Meine idee war diese mit einem ATmega48 (klein,preiswert,
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
) Lidl/Norma Multimeters ist gar nicht mal sooo schlecht. Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. > Motopick schrieb im Beitrag #7773758: >>> Also nochmal: >>> Christian M. schrieb: >>>> zurück zum Boden der Tatsachen ;-) >
Stufendrehschalter Mist ist. AC-V besser nicht, das wackelt ohne Ende. > Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, > werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. Dafür hätte ich die Fluke 8050A (Tisch) / 8060A (Hand), die bis über 50kHz spezifiziert sind.
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
der Realisierung des Kanalrasters von 8.333kHz (25/3) mit einer PLL. Und bevor die Frage kommt, DDS sei ausgeschlossen. Integrierte Schaltkreise und Mikrocontroller allgemein sind erlaubt. Zu dem Thema habe ich mir schon einige Gedanken gemacht und habe folgende Möglichkeiten erdacht: Ein "digitaler
Vackar-Oszillator (welcher in dem Buch, Edition 2014 als sehr fähiger VFO bzw. VCO geführt wird) gekommen. Nur *DDS* sollte, nach irgend Möglichkeit, nicht verwendet werden. Und ja, ich habe ja die Möglichkeit einer digitalen PLL in Betracht gezogen und es auch als einfachste bzw. praktikabelste Lösung für
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
> nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den > Sinus eines fertigen DDS-Signalgenerator. Dazwischen noch eine simple > Blinkschaltung um die Ton bei Bedarf auch gepulst abgeben zu können > (z.B. 0,5 Hz) zu besseren Ortung. Analogtechnik war/wird nie mein Ding > sein
> Mit Analogechnik mußt Du dich aber beschäftigen! Es sei denn du willst Deine Generatoren in DDS realisieren. > 5. Zum Geophon: Viele Meinungen. Zum Erdbeben- oder Gesteinsschichten > detektieren ist es vermutlich eher nicht gedacht bei einem Kabel- und > rohrsuchgerät ;) > Rein Interessehalber
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162.075 MHz FM Testsender
frei schwingenden VCO allein gerecht wirst. Ohne eine PLL wird da nicht viel gehen, alternativ ein DDS. DDS ist natürlich eine nette Option. Dafür gibt es teilweise fertige Platinen oder Bausätze, und du kannst die komplette Modulation gleich auf digitalem Wege erledigen, statt erst über irgendein
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Funkmodem für Kurzwelle mit AVR
Decodierung auf der NF Seite (also das Erzeugen der zwei 2125Hz und 2295Hz Signale sollte mit einer Soft DDS machbar sein. Die Decodierung wohl auch (es würden auf einem AVR ja schon PSK Modems implementiert.) nginx schrieb im Beitrag #3709033: > Jetzt meine Frage: > Kann ich mit dem selben µC denn auch
Was mir gerade noch einfällt: Du kannst auch mit den billigen AD9850 DDS Platinchen experimentieren, die es für ein paar Euro bei E-Bay gibt. Die kannst du direkt als Signalerzeugung beim senden verwenden und auch als Oszillator für den Direktmischer. An den Antenneneingang
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
lassen, indem ich permanent einen hohen, sinusförmigen Strom erzeuge. Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche zwischen 0-5 Volt läuft. Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung generiert
Dirk schrieb im Beitrag #2314677: > Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche > zwischen 0-5 Volt läuft. > Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer > Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung
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36.2 MHz Oszillator
den im Gerät eingebauten Quarzoszilator zuersetzen.. Als Potentiellen Lösungsansatz bin ich auf die DDS Oszilatoren von Analog gestoßen mitdenen das sich gut machen liese. jedoch kostet einer 15 Euro und bei 8 umzurüstenden Geräten wäre dies ein imenser Betrag. Kennt jema d noch eine andere mögichkeit
ausserdem ist es eine sauberree Lösung. Noch eine andere Frage, wenn ichan Stelle eines Quarzes einen DDsOszilator einsetzen möchte, kann ich dessen signal einfach an einen anschluss des Quarzes einspeisen oder wiemuss ich da vorgehen ? Grüsse
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Aus Rechteckt Sinus erzeugen
Klaus W schrieb im Beitrag #3906162: > Hat irgendwer ne Idee? Rechteck als Takt für eine DDS verwenden und die Sinusform der Wertetabelle überlassen. Oder mit dem Rechteck einen Strom umpolen, der über einen Integrator daraus ein Dreieck macht. Aus dem Dreieck läßt sich über eine nichtlineare
Mike schrieb im Beitrag #3906876: > Rechteck als Takt für eine DDS verwenden und die Sinusform der > Wertetabelle überlassen. Keine Lösung, denn es liefert eine völlig andere Frequenz, macht also nicht das, was die Idee des thread openers war. Oder man muss mit einer
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Motor steuern mit DDS Prinzip (direct digital synthesis)
Hallo liebe Gemeinde, Ich lerne momentan DDS principle (direct digital synthesis). Ich möchte das Prinzip benutzen um einen Motor zu steuern. Auf der Texas Instrument Seite habe ich einen Code gefunden, der DDS Prinzip benutzt hat. Der Code
und somit echte Microstep-Sinussteuerung erfolgt. Eine _lineare_ Rampe lässt sich leicht in die DDS implementieren: accu += speed; if(speed<soll) += accel; else if(speed>soll) += accel; Der Code stammt von hier (das hättest Du angeben sollen): http://processors.wiki.ti.com/index.php/
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Beurteilung Rechteck an Oszi
Oszi angesteckt um Störeffekte durch Kabel zu vermeiden. Die Schaltung besteht aus nem kleinen DDS mit einem 74HC14 (alle 6 Inverter parallel, Vdd mit 100nF 0603 abgeblockt) als Ausgangsstufe mit ~6,6 kOhm in die 50 Ohm parallel zum BNC-Stecker (Vdd=3,3V, Vout=25mV). Das Ausgangssignal zeigt
Schmitts Trigger schrieb im Beitrag #4552068: > Die Schaltung besteht aus nem kleinen DDS mit einem 74HC14 (alle 6 > Inverter parallel, Vdd mit 100nF 0603 abgeblockt) als Ausgangsstufe mit > ~6,6 kOhm in die 50 Ohm parallel zum BNC-Stecker (Vdd=3,3V, Vout=25mV). > Wo kann ich hier noch
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Kurzwellenradio auf SSB-Empfang umbauen
Lautsprecher, dachte ich mir, ich bau mal damit ein RX. TX ist ja keine problem, hab ich auch mit samt DDS auf der oszillatorfreq zb 7000-7200....jetzt müte ich nur noch hören können. Dabei sollte der RX auch gleich dort empfangen wieder TX sendet. Ja klar es gibt 1000de schaltpläne mit den 4,9Mhz zf
wird spannungsmäßig elend eng. Der PIC kann das ab, wenn man eine L-Version nimmt, aber ab wann der DDS tut, mußt du selber herausfinden. Mein Vorschlag: Suche nach etwas Richtigem. Wenn es kein großes Geld sein darf, dann einen (gebrauchten) Sangean ATS909, für etwas mehr einen ATS909+ und wenn es
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110V/60Hz 50W-Wechselrichter fuer US-Wecker (langzeit-frequenzstabil)
PWM 32Khz (oä, was eben gerade passt bei 16Mhz) und 60Hz DDS mit sinustabelle und dann nen Gegentakt-Trafo (kleiner Ringkern) auf 110V. Hatte ich 2008 mal fürn Plattenspieler gebaut. Ich schau mal, ob ich da was zu aufgemalt hatte. Man konnte da den einen Timer
Axel R. schrieb im Beitrag #7716283: > PWM 32Khz (oä, was eben gerade passt bei 16Mhz) und 60Hz DDS mit > sinustabelle und dann nen Gegentakt-Trafo (kleiner Ringkern) auf 110V. > Hatte ich 2008 mal fürn Plattenspieler gebaut. Das geht doch auch ohne uC, mit Chips aus der Zeit dieser Wecker ;)
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Sinus per DDS erzeugen
Frequenz? Das hängt von deinem Additionswert ab. Auch als Freqeuncy Tunning Word bekannt, siehe [[DDS]]. >versteh das nicht so ganz. Kanns du das vielleicht näher erläutern? Lies das Tutorial von Analog Devices und denk drüber nach. Ja, das dauert ein wenig. MFG Falk
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DDS Dimensionierung des RC-Glieds?
ja. Willst du dir nen Frequenzgenerator bauen, der Auch komische Signalformen kann, dann bleib bei DDS. Bei hohen Frequenzen sind analoge ICs natuerlich besser. Wer will schon 30Mhz mit nem DAC machen..
naja wie gesagt, die Frequenz soll variablen einstellbar sein. Also die Zeit für ein Sample (bzw. "DDS-Takt") ändert sich. Die Samplerate bestimmt die Frequenz und die Stufen sind immer gleich groß (bedingt durch die konstante Auflösung des DAC von 8 Bit). Beim Sinus ist es ja noch so dass es in der
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
ganz erfüllt werden, um es mal vorsichtig auszudrücken. Jetzt könnte man drüber nachdenken, ob ein DDS synthesizer besser geeignet wäre. Die Tage notiere ich mal die Konfiguration des Frickelmoduls. Nebenbei bemerkt macht es fast kein Unterschied ob ich fractional/n oder Integer wähle. Aber es
stabilsten ist, wo auch immer. Ein 2. Oszillator liefert die Ausgangsfrequenz und ist über einen DDS an den 1. angebunden. Man kann ihn also digital ziehen. Pegel und Nebenwellen sind ein Bastelobjekt für die Feiertage. Gruß, Gerhard
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ATMega ADC Sample Rate
Wie hoch sollte da dann die Frequenz gewählt werden? 200khz würden passen? Dann würde ich einen DDS-IC nehmen und irgend einen schnellen komparator, vorher die negativen Anteile des Audiosignals herausfiltern und dann durch den Komparator jagen. Das sollt es tun! Analogtechnik, wieso einfach, wenns
200khz würden > passen? Jup. Je nach verwendetem Komparator auch schneller. > Dann würde ich einen DDS-IC nehmen Overkill. Sowas hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Dreieck-Generator tuts auch. > und irgend einen schnellen > komparator, vorher die negativen Anteile des Audiosignals herausfiltern
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Quarz(stabiler) AM-Empfänger
gewünschten Empfangssignals über eine Mischstufe mit quarzstabiler Oszillatorfrequenz (per PLL oder DDS erzeugt) und anschließender Zwischenfrequenzverstärkung und Filterung, je nach Bandbreite mit LC-Kreisen auf 460kHz oder evtl. auf 50kHz. Einfachster technischer Weg also: altes Radio nehmen, das
die Frequenzdrift des per LC-Kreis erzeugten internen Oszillatorignals nicht ausreicht, dieses durch DDS oder PLL aus einem Festfrequenzquarz erzeugen. Wenn Du aber mit den Vorstellungen rausrückst welche Signalart du empfangen willst könnte man eine genauere Antwort geben.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
NE555-Lösung? Oder gibts nen einfachen Baustein zur Sinuserzeugung? Ich wüsste nicht, womit ich ein DDS erzeugen könnte.
einen Funktionsgenerator und kümmere Dich um den Leistungsteil. Später kannst Du dann immernoch einen DDS oder sonstwas verwenden.
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Wo bekommt man solche Potis?
fertige Teil: https://www.mouser.de/ProductDetail/Bourns/PTV09A-4015F-A103?qs=sGAEpiMZZMtC25l1F4XBUwzDdsXNxLSUOLP2IzP0Tho%3D Alternativ auch mit mehr Metall: https://www.mouser.de/ProductDetail/Bourns/PDB12-G4201-103AF?qs=sGAEpiMZZMtC25l1F4XBUwzDdsXNxLSU%252Bc2PhRh4X3c%3D
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Kurze Verständnisfrage AVR DDS Generator
Meine kurze Frage wäre folgendes : Wie ein DDS Funktionsgenerator arbeitet ist soweit klar. http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator http://www.mikrocontroller.net/topic/287017#new Warum die Signale Sinus und Sägezahn
wie ein Rechtecktgenerator mit >Gattern TTL CMOS ? Weil die Bandbreite des Filters bzw. dieser DDS um Größenordnungen unter der von CMOS-ICs liegt. Willst du ein supersteiles Rechtecksignal, musst du einen [[Schmitt-Trigger]] ala 74HC14 dahinter schalten.
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Sinus-Frequenz mit Mega8 erzeugen
http://www.mikrocontroller.net/projects/dds und etwas Hirnschmalz sollten eigentlich reichen. Gruß Bernhard
moin moin, danke für die Infos. Werde das mal durcharbeiten. Das dds-Projekt habe ich mir bereits angesehen. Allerdings will ich nicht so viele Pins dafür "opfern". Die nächsten Fragen kommen bestimmt. Dann wirds sicherlich wesentlich konkreter. Derzeit geht es erstmal
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schneller DC-Verstärker mit 15Vss an 50 Ohm
können und dabei 15Vss mit steilen Flanken an 50 Ohm bereitstellen können. Übliche preisgünstige DDS-Generatoren (ELV, China) liefern oft geringere Amplitude. Frage: Gibt es preisgünstige Endstufen die man an preiswerte DDS-Generatoren anhängen kann oder ist man besser dran wenn man so eine Endstufe