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Vorstellung/Fragen GPS-Tacho
die da ein echtes GPS einbauen mit schneller Framerate. Würde das (mangels Bauteilen) mit dem internen RC-Oszillator klappen? Sebastian R. schrieb im Beitrag #8018755: > Das ganze Ding ist wohl auf einen niedrigen > Preis mit "Novelty-Faktor" gezüchtet. Definitiv. Das Display flackert auch
noch nicht weiter. Du brauchst die Angabe zur Änderung des Positionsfehlers, weil die absoluten Fehler der beiden Messungen korreliert sind (Zeitkonstante der Ausbreitungsfehler, Filterung im GPS-Empfänger).
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
Mi N. schrieb im Beitrag #7982093: > Wenn nicht benötigt oder störend, kann man auch UART oder SPI für > periodische Interrupts verwenden. Du meinst eine ungenutzte UART, in ihrer Tx-ISR immer wieder zum Senden angeregt, um mit Baudrate/10 einen regelmäßigen Interrupt zur Verfügung zu
auch Anwendungen als mechanischer Drehgeber, wo Zuverlässigkeit wichtig ist (also im Bereich << 1 Fehler auf 10^6). Da sind Bastelansätze (womöglich ohne Fehlererkennung) und austarierte R-C-Glieder ein beliebter Quell von Erdstrahlen (als Synonym für Fehler, die "keine systembedingte" Ursache haben).
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8bit-Computing mit FPGA
in grauer Vorzeit begangenen Entwurfsfehlern. Natürlich kennt nicht jeder jeden jemals begangenen Fehler, so dass bestimmte Fehler auch wiederholt werden. Das Neue an Deiner Vorgehensweise ist dabei, dass Du ignorierst, dass es sich dabei um Fehler handelt. Wenn man eine "neue" Idee hat, gibt es üblicherweise
Zum internen Aufbau der CPU: https://www.mikrocontroller.net/topic/407050?goto=5178924#5178924
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
Programmiermodus kommt." Ich kenne das alles von den PIC's her: dort gilt bei den meisten Typen, die einen internen RC-Oszi haben auch VPP vor VCC. Aber dort wird VPP sogleich auf etwa 13..14 Volt hochgerissen und später erst VCC auf 5V gesetzt. MicroChip gibt dafür auch einen Grund an: bei internem Oszillator
kommt." > > Ich kenne das alles von den PIC's her: dort gilt bei den meisten Typen, > die einen internen RC-Oszi haben auch VPP vor VCC. Aber dort wird VPP > sogleich auf etwa 13..14 Volt hochgerissen und später erst VCC auf 5V > gesetzt. MicroChip gibt dafür auch einen Grund an: bei internem > Oszillator
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
funktionieren, wenn die Kabel zum Transistor richtig liegen, aber es kann genauso gut zum Leistungs-Oszillator werden.
Widerstand tatsächlich ein Möglichkeit. Dass der Basisstrom bei dieser Schaltung nicht zu einem Fehler bei der Strommessung führt sollte nicht als Entschuldigung dafür dienen, den Fehler bei der Referenz zu machen. Eher andersherum sollte es ein Anspruch sein keinen extra Fehler zu machen. Den Ruhstrom
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
Hallo an alle! Ich besitze ein ATmega64A Board (Takt auf internen 8MHz RC-Oszillator gestellt), an dem ich ein paar Bus-Systeme auspobieren möchte. Gestern habe ich es das erste Mal in Betrieb genommen und jetzt ist ein äußerst merkwürdiger Fehler aufgetreten, vlt
hat und der hat es Atmel diktieren können. Und damit auch diese krude SPI-Programmierung über die UART-Pins, wo auch viele drauf reinfallen.
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SPI Problem mit MCP2515
Allerdings funktioniert die Kommunikation nur mit 125kbit/s (auf dem SPI). Ich habe den Mega8 mit dem internen RC Oszillator auf 8MHz laufen, der MCP2515 hat einen 16 MHz Quarz. Wenn ich nun den SPI Teiler auf 64 stelle funktioniert alles, aber sobald ich auf /32 gehe kann ich keine Register im MCP2515 mehr
daran etwas komisch ist, dass es bis zu einem bestimmten Takt funktioniert oder ist da evtl. ein Fehler der aus irgendwelchen Gründen bei kleinen Frequenzen nicht zum Tragen kommt?
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Audio-Projekt
ist das projekt so unattraktiv ? fehlen soviele informationen ? sagt doch mal was ...
ist dabei einer zu werden (und wie ich finde ein recht guter :-)). Kurzer Umriss : - 3 Oszillatoren - 2 Filter (seriell/parallel) - 2 LFO's - 2 Hüllkurven - Einspeisung eines externen Audio-Signals (wird zu den Oszis gemischt) - Modulationsmöglichkeiten (imm aufbau) - Delay (im aufbau
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AVR gegen den Rest der Welt
meine Erfahungen. Was ich gut an Microchip finde: - Es gibt für ansich alles, was man braucht, interne Peripherie. PWM, ADC, DAC (gut, 5bit bei 8bit PICs ist nicht sooo viel), CLC, I²C, SPI, UART, USB, Ethernet, CAN, usw. Abgesehen vom Ethernet alles auch im DIP, was mich als Bastler schon anspricht
64Mhz wenn man es denn will. Das ganze mittels PLL aus einem 4...16Mhz Quarz generiert bzw. aus dem internen Oszillator abgeleitet. Und ob ich nun einen µC habe der mit 16MHz Quarz läuft, sich daraus dann 64MHz macht und dann aufgrund seiner Verarbeitungsstruktur wieder einen 16Mhz Befehlstakt macht -
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Keil C51 auf SDCC portieren -> optimieren
implementiert eine 10-Kanal Software-PWM mit 8-Bit Auflösung, 100Hz, gesteuert wird per Kommandos über UART. Folgende Änderungen an der Software habe ich für die Portierung vorgenommen: - Anpassungen der Speichertypen (also z.B. 'data' -> '__data') - der Keil C51 unterstützt im Gegensatz zum SDCC unions
durchdenken. Alternativ, sofern Dein 8051 > das mitmacht, die Taktfrequenz erhöhen. Ich benutze den internen Oszillator mit 24.5MHz, mehr kann der Controller eh nicht und für einen externen wären auch keine Pins frei. Ich denke, ich werde tatsächlich versuchen, das Konzept zu überarbeiten. Der Timer läuft
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
shell-flags-err.png / shell.png sieht, besitzt die Firmware intern einige Fehlerüberwachungen um Fehler zu erkennen und den Ofen abzuschalten, falls etwas nicht stimmt. Dazu zählen: - Watchdog-Überwachung - Überwachung analoger Größen: Versorgungsspannung, Referenzspannung im Bezug uf interne Referenz
Kondensator zum säubern der Betriebsspannung braucht. Zu meinem Erstaunen war dann tatsächlich kein Fehler in der Platine und SPI, UART und I2C laufen doch tatsächlich, so dass ich mit dem Board auf dem Experimentierbrett spielen kann und weiß, wie ich eine F4-MCU zu verdrahten habe. Oft hat man "Angst
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FT800 / FT810 Library
Wo hast Du keinen externen Quarz dran? An dem BT817/BT818? Dann wird ja einfach nur der interne RC-Oszillator verwendet, der hat auch 12Mhz. Der ist nur nicht unbedingt so präzise oder temperatur-stabil wie ein Quarz oder Resonator. Wenn ich in dem EVE_RiTFT50 Profil das EVE_HAS_CRYSTAL auskommentiere
Dutycycle am BT818 ein...und voila, jetzt geht das ganze mit externer clock :-) => ich nutze den ganzen internen quatsch nicht mehr.... und.... Ich habe den Fehler gefunden, warum ich nicht mit mehr als ca. 25ms zyklus per dma auf den Chip schreiben konnte ohne das sich das System aufgehängt hat... Für das
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DCF-Uhr from Scratch
In ca. 500 km Umkreis zum Sender könnte man die 0 bis 2 ms für die Ausbreitung raus rechnen, als Fehler bleibt noch die schwankende Luftfeuchtigkeit (oder noch was?). Weiter weg wird es schnell viel schlechter, weil die Raumwelle ins Spiel kommt. Der größte Fehler dürfte die Laufzeit im Empfänger sein
ok. Aber dann schreiben die die frisch empfangene Zeit in die RTC -- > das ist der entscheidende Fehler. Warum macht man das? Man sollte der > eigenen RTC etwas mehr vertrauen. Nein, du kannst eine Software-PLL nachregeln und damit in Zukunft eine genauere interne RTC haben, macht ja jeder GPSDO
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Hat jemand Erfahrung mit dem 2,4GHz-Transceiver RFM70?
Thread und auch alle anderen habe ich schon studiert... Irgendwo muss doch eine Kleinigkeit noch fehlen!? Vielen Dank schon mal M.Bente
Jau das wäre super einen 18f876 habe ich da. Aber der hat keinen internen Oszillator, oder? Müsste ich dann die beschaltung noch genau bekommen!? Das wäre ja SUPER! Grüße Moritz
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[Mitbestellung] SMD5050 RGB-LED mit integriertem 8-bit PWM Controller
Wie bereits erwähnt bin ich mit 250 st. dabei! (fehle aber noch in der Liste) Gruß all
Nochmal was zur Ansteuerung: Mit einem UART und nachgeschaltetem Inverter müßte man das Protokoll doch eigentlich auch relativ ressourcenschonend erzeugen können. Inkl. Start- und Stopbit könnte man pro UART-Byte entweder mit 8n1 zwei Bits mit
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ZX81 plus38 Clone
deshalb ist vorerst ein 14Mhz statt ein 13Mhz Quarz drinnen und die Kondensatoren am Schwingquarz fehlen. Der Oszillator läuft aber trotzdem. Die Platine zieht in dieser Konfiguration 140mA. Der Prozessor zeigt aber an seinen Adressleitungen erst einmal keine weitere Reaktion.
Meine Güte mit diesen Fehlern ist die PCB Schrott. Eine Unverschämtheit sowas anzubieten.
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Freescale Drucksensor an Atmega8
. Zur geforderten Auflösung, Genauigkeit und Umgebungstemperatur und dessen Schwankungsbreite fehlen noch die Angaben. Muß es absolut genau sein oder nur Relativ genau? Im ersten Fall müßten man ohnehin irgendwie eichen.
Senden darf. Das gilt unabhängig von der Hard-/Software-spezifischen Implementierung des gemeinen UART - auf welche Version beziehst du dich denn? Und, nach welchem Kriterium erfolgt dabei dein "schalte TX-Pin am Controller auf High-Z"?
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G-LCD bei Pollin
: >>CS PORTB_7 >>A0 PORTB_6 > das wäre eigentlich xtal trotzdem richtig? Ja. Takt ist interner 8MHz Oszillator. >>RD liegt an 5V. > > was mach ich mit RES\ vom S1D13305 5V oder an einem RC Glied 10k gegen 5V, 100nF gegen GND als Power On Reset.
Hi, und so endet das, wenn man nie aufgibt. @Benedikt Du hast ein Fehler in Deiner Zeichnung (GLCD-Anschlüsse) drin. Wigbert
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Kennt jemand den mini-VNA Tiny 1-3000 MHz?
messen ... allerdings merkt man, dass jenseits von 1,5GHz das "Rauschen" zunimmt. Wenn Dietmar die internen "Bandumschaltungen" bei 1GHz und 1,5GHz kalibriertechnisch noch ausblenden kann, bin ich ganz zufrieden mit dem Teil. Auffällig ist die starke Erwärmung im Betrieb. 52°C scheinen da keine Seltenheit
mittlerweile 19% mehr kostet als vor 3 monaten. Was mich interessiert, sind die angesprochennen "fehler" immer noch drin? http://www.knietzsch.com/amateur_radio/ham_VNA.htm#miniVNA_Tiny
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
unterstützt, bzw welche Spannung du brauchst. Die billigen USBASP Sticks haben fast alle den Fehler, dass sie zwar einen 3,3V Regler enthalten, aber die Signale haben trotzdem 5V.
built-in-examples/arduino-isp/ArduinoISP/ Sind die 328P neu? Nicht das die evtl. auf externen Oszillator umgestellt wurden? - hierfür gibt es dann auch einen speziellen ISP-Sketch der den Takt zur Verfügung stellt
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WS2812B mit 3.3V ansteuern
codiert als 1 1 0) die Kommunikation betreibe - bleibt das Problem mit den 3.3V. Einfache Logikgatter fehlen mir zur Pegelwandlung, deshalb die Idee mit dem direkten ansteuern. Sobald ich Fortschritte gemacht habe, werde ich mich mal an der Wiki wenn möglich austoben, und für die Launchpads von TI kleine
verlängertem 1 Puls ist das Flackern weg und sie laufen sogar bei 3.3 V stabil. Offenbar hängt der interne Oszillator von der Betriebsspannung ab.
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STM32 - Servoansteuerung
abgeschaltet (=>RCC). Und ist der Takt wirklich 32MHz? Anfangs kommt der Bursche nämlich mit dem internen R/C-Oszillator hoch und du darfst erst einmal den Takt konfigurieren. Vielleicht solltest du mal in Beispielcode reinschauen. Ein STM32 ist ein klitzekleines Bischen komplexer als ein AVR. Einfach
Exakt dieses Thema hatten wir oben beim Update-Int auch schon. Aber mancher macht den gleichen Fehler eben nochmal.
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Mikrocontroller über Ethernet verbinden
untersuchen. Das Programm zeigt nicht nur die Kommunikation auf allen Ebenen an, sondern markiert auch Fehler.
Leiterplatte sitzen und kreuz&quer verbunden sind, helfen dem µC da nicht. Auch das Layout um den Oszillator hat nichts mit dem Vorschlag aus dem Datenblatt zu tun. Auf diese Art kann man kuriose und schwer zu findende Fehler zu Gesicht bekommen.
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Verständnisfrage FU - was ist immer gleichzeitig an?
Fuses auf Ext.High Frequency Crystal mit langer Reset Zeit, die Software läuft aber auch mit den internen RC Oszillator. Ich habe den Eindruck, das du in den Ports irgendwo eine falsche Deklaration eingesetzt hast: [c] //! Bit pattern of PWM pins placed on PORTB. #define PWM_PATTERN_PORTB ((1
warm. Es haben schon einige Leute nachgebaut, aber heisse IR waren da nicht bei. Finde also deinen Fehler.
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
dann 0,05% Pegelfehler. Bei einer hohen Aussteuerung des Signales sind dann z.B. 0,02% absoluter Fehler des Signals. Je nachdem wie sich das durch den AA-filter durchsetzt sind es auf den durchschnittlichen Pegel bei Klassik von 20% also ein Fehler von 0,1% -> 40dB SFDN. Da brauchen wir keine 16 Bit
benutzt GHDL statt ISIM oder Modelsim? Genau. Es geht sogar sehr gut. Ich finde in GHDL meine Fehler viel schneller. Steuerung über Makefile skript. Leider geht keine Mix Verilog und VHDL da GHDL nur VHDL kann.
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
datenblatts: -) neues kapitel SAM D20 Schematic Checklist (beinhaltet auch die anschaltung der oszillatoren -) div fehlerbehebungen/ergänzungen allerdings fehlen immer noch die ac/dc characteristics. gruss gerhard
Interruptprioritäten der Cortex-Mx verweisen. Hier ist ein 8-Bit AVR klar unterlegen, was aber nicht an seiner internen Busbreite liegt.
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PIC - "beliebtester"?
dieser war der Standard-PIC in der Ausbildung EGS und ich habe ihn gehasst. Klein, langsam, ohne internen oscillator usw...
18F4550 (bis auf die USB Funktion natürlich) bietet alle Standarddinge die heutige µC so haben (internen OSzillator mit PLL, EEPROM, Alle möglichen Schnittstellen) hat etwas mehr Speicher als der 18F4550 und kostet einiges weniger. 2,15 Euro. Dies ist allerdings ein reiner 3V Typ, 5V verträgt er -au
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
beschränkten Ressourcen auch eine Software-I2C Lösung implementieren >> ließe? > Mann kann! Naja, für UART und I2C braucht man in der Regel noch einen Datenpuffer und dafür ist bei 16Byte einfach kein Platz mehr. Für die UART nehme ich mindestens je 30 Byte Sende-/Empfangspuffer, damit man kürzere Texte
aber auch nicht sparen, ein paar pins als Reserve schaden auch nicht. Etwa wenn man merkt, dass der interne Oszillator doch nicht genau genug ist und man, entgegen der Planung, doch einen Quarz braucht. Oder man hat noch irgendwas andres vergessen. Auch bei Serienfertigung: Neuere Firmwareversionen sind
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Quelle nicht zu sehr zu belasten. Beim 2040 rennt der ADC immer mit 500 kHz. Einzig die Auswahl vom internen Oszillator bremst ihn etwas aus. Schneller muß nicht immer besser sein. > Ich hoffe es gibt irgenwann mal eine verbesserte Hardware, > bisher deutet aber nichts darauf hin. Das bedeutet auch
zu sehr zu > belasten. Beim 2040 rennt der ADC immer mit 500 kHz. Einzig die Auswahl > vom internen Oszillator bremst ihn etwas aus. Schneller muß nicht immer > besser sein. Der AVR hat einen Vorteiler ÷1, ÷2, ÷4, … ÷128. Der rp2040 ADC hat einen frei programmierbaren Vorteiler von 1…65535
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Resourcenwahnsinn beim PC, warum?
schau vor allem, was da drin steht. Es gab mal einen Intel-Netzwerktreiber, der einen fetten Fehler hatte, und der müllte bei jedem Systemstart die Registry mit weiteren sinnlosen Einträgen zu. Das war aber keine Windows-Eigenschaft, sondern eben ein Fehler des Intel-Netzwerktreibers.
natuerlich recht. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass eine reine GUI voellig unkritisch ist, und die Fehler meist woanders liegen.
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
besseren Lesbarkeit habe ich einige Blanks mit einfügen lassen. Was auffällt, ist, dass die meisten Fehler durch einen zusätzlichen Tick während der ersten 14 Bits kommen. Damit kommen evtl. viele Uhren nicht zurecht. Vielleicht rühren daher eure Fehler. Die Ticks sind allerdings nicht immer zur vollen
EM6580 z.B. würde dort so einigermassen reinpassen. Ist ein 4-Biter, super low power und rennt mit internem Oszillator (so wie ich das verstanden habe) mit bis zu 800 kHz. Gibt's als Maske und Flash. Dabei eine kleine Änderung: 1= data out 8=Vcc 2= data in 7= Vreg (mit C nach Ground) 3=
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Wo minimal board für ARM ( z.B. STM32U031K8U3) holen
nicht alle als 4-wire SPI benutzen :-), aber eine 4-wire SPI und eine UART sind ja gerade mal 6 Pins.
gesamte Wach-Zeit der MCU ca. 10ms - Den Rest der Zeit ist der MCU im "STOP2" -Mode - CPU läuft mit internem RC-Oszillator MSI bei 16 MHz mit MSIPLLEN eingeschaltet Messergebnisse: - Wie vermutet verbraucht der LDO den meisten Strom. Im STOP2-Mode ist der Verbrauch auf der "+" Leitung ca 73µA. Das sind
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
unten, Cortex-M3 in der Mitte und Cortex-M7 für etwas Power. Ich wüsste jetzt nicht, warum ich da 10 Uart Treiber schreiben muss. Die Uart des M7 ist in meinem Fall zum M3 kompatibel, also benötige ich insgesamt 2 verschiedene und gut. Wirklich portiert habe ich in den letzten 30 Jahren eigentlich nie
extrem selten. Interessant waren die CMOS-Steine (65SCxx), weil man sie anhalten konnte, den Oszillator stoppen und ein paar Minuten später an der selben Stelle weiterlaufen konnte.
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MiniLA Version MockUp
@Stephan S.: Kommt der Fehler bei mprog oder xc3sprog ode bei beiden Programmen?
Die ftd2xx.dll Version spielt keine Rolle, bei mir verhalten sich alle ohne Fehler gleich.
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
Ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich es vergessen habe: interner 20MHz Oszillator.
schrieb im Beitrag #5945383: > Ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich es vergessen habe: > interner 20MHz Oszillator... der vor allem jetzt auch hinreichend genau für die meisten UART Anwendungen ist!
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
kein reiner Fehler bei der Zeichnung.
Alles ist richtig und gewollt so! Habt Ihr woanders keine Fehler gefunden? ;-) Gruß Hayo
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Phasenerkennung 50kHz Sinus Signal
Phasenwinkels. Folgendes habe ich bereits konzipiert, simuliert und aufgebaut: „Wien-Robinson Oszillator“ zur Erzeugung einer 50kHz Sinusschwingung Das Ausgangssignal wird über ein Potentiometer an eine spannungsgesteuert Stromquelle gegeben, in diesem Fall eine „Howland current pump“. Somit kann
kann durch das Array durchschalten per Tastendruck. Demnächst setze ich mich noch an die Ausgabe per UART. Nur leider ergeben die Werte wenn ich diese Plotte keinen Sinn. Im Anhang ein Auszug von den Werten in dem Array. Vielen Dank für die bestimmt kommende Hilfe :-) So und nun gute Nacht.
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
seit ercheinen des Arduinos nicht mehr gestellt wurden? Und die Fragen nach dem Betrieb einer UART. Mir sind noch zig Threads in Erinnerung, in denen es um Ponyprogeinstellungen, nicht schwingende Quarze und interne ungenaue RC-Oszilatoren usw. ging. Stundenlanges "Hast du das schon probiert
für andere Aufgaben - Oftmals nutze ich den Port-Pin am Reset-Beinchen - Vielfach nutze ich die internen Oszillatoren statt externer Quarze - Im Zuge der Code-Entwicklung ist für mich eine Simulation mit Betrachtung aller Flags, Register, SRAM/EEPROM-Memories unumgänglich - Sehr oft muss ich in meinen
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Habe mir jetzt gerade einen Warenkorb zusammengestellt. Widerstände fehlen, da wollte ich mir ein günstiges Sortiment bei eBay holen. Habe jetzt einfach mal die Bauteile von den ersten beiden Schritten im Tutorial zusammengeklickt, wollte am Anfang damit arbeiten. Ihr
> Quarzoszillator brauchste eigentlich nicht, ein Quarz tut es auch. Einspruch. Mit einem Oszillator kommst du auch bei versehentlich falsch gesetzten Fuses noch an den µC ran, mit Quarz meist nicht. Da hier weder Preis noch Platzbedarf von Bedeutung sind, geht die Empfehlung ganz klar an den Oszillator
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ADXL345 und ESP8266: Echtzeitdatenergassung mit konstanter Abtastrate und Interrupts
ist erwartet. Der ADXL345 arbeitet ohne ext. Quarz und erzeugt damit seine Frequenz durch einen internen (Ring-)Oszillator. Eine Abweichung von +/-2..3% ist da durchaus zu erwarten. Eine max. spezifierte Abweichung der Frequenz von der eingestellten ODR habe ich aber leider nicht im Datenblatt gesehen
denke daran, dass du es irgendwie mit dem PC verbinden willst. Du brauchst wohl auch noch einen USB-UART dazu und eventuell einen ISP Programmer (falls es keinen Bootloader enthält).
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
Egal welcher Plan, wenn Du den internen RC-Oszillator benutzt, sind Quarz und Kondenstoren nicht erfoderlich.
Ups .. Fehler .. nicht ABS sondern INT war gemeint Gruß Alex
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Hardware-Designtipps des Monats: Der Schaltplan
angeschlossen sein müssen. Dieser Schaltplan ist exakt für das PCB Layout bestimmt und mit 0 EDR/DRC Fehler.
bessere (weil rauschfreiere) y-Auflösung, aber nur zwei Kanäle und kein Bluetooth. Mit dem RC-Oszillator: Den bekommst Du temperaturstabilisiert mit Bordmitteln auf <1% Fehler. Unter dem Kriterium, dass ein Oszi keine Uhr ist (da summiert sich ja nix über die Zeit auf), kann ich gut damit leben.
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ATmega 16 servo poti
mit Periodenzeiten von 10 ms bereits erfolgreich gearbeitet" so klingt wie: "Bei mir funktioniert UART mit internem Oszillator schon seit Jahren".
wirklich gemacht wird und ob da bei den Zeiten 'noch was geht'... von mir aus. Nur, wenn man einen Fehler sucht: Standardwerte verwenden! (denk' ich mal)
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
wieder drauf zu bekommen)? Eventuell kommt ja mit der original-Firmware auch schon was aus dem UART...
> 28,83€ wären mir auch zu teuer. Oder habe ich mich verrechnet? Ja. Die Versandkosten fehlen.
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avrdude-ATTiny13-ohne Programmer
nur dass dessen Unterstützung in Version 4.4.0 dazugekommen ist. Ich vermute also mal, dass der Fehler eher woanders liegt. Hierzuworkstation funktioniert avrdude mit dem t13 einwandfrei. Dazu fällt mir noch ein: Klingel mal dein Board durch, welche Anschlüsse wohin gehen, und gleiche das mit der
Franzis-Lehrbuch steht auf Seite 22: "....blablabla... Das Lernpaket arbeitet mit dem 9,6MHz-Oszillator und dem Teiler, sodass der Prozessortakt 1,2 MHz beträgt...". Das ist schön vom Lernprogramm, unter Windows funktioniert ja auch alles wunderbar (Init, RC-Oszi-Kalibrierung etc.). Die Frage ist
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PIC10Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg?
gehackt haben ... sind sie hoffentlich in der Lage den Debugger/Simulator soweit zu benutzen um den Fehler sehr schnell zu finden. Das muss man meiner Meinung nach am Anfang lernen. Yp, ich weiss: "echte Programmierer schreiben den Scheiss einfach hin und das läuft" ;-)
PIC16F84. Also, der ist ja nun wirklich schon arg veraltet! Er hat ja noch nicht einmal einen internen Oszillator, d.h. da muss man immer einen Quarz oder andere externe Taktquelle anschließen! Ich weiss wirklich nicht, warum der immer noch so beliebt zu sein scheint! Für's Bastlersortiment würde
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PIC Microchip lebt noch?
PICs nichts bekannt. 1) Alle AD-Wandler rauschen. 2) Längst nicht alle PICs besitzen einen internen Oszillator, der genau genug ist, um über den gesamten zugelassenen Temperaturbereich einen Fehler von +-2% zu produzieren. Fazit: Du bist ein dreckiger Lügner.
dem gleichen Prozessor im 32 Pin Gehäuse einmal Geräte mit z.B. 14 ADC Eingängen bauen will neben UARTs, und I²C und ein paar digitalen I/Os, dann aber mit dem gleichen (Synergie in SW und HW Entwicklung!) wieder mal mehrere Timer Aus-/Eingänge und I²Cs und mehr USARTs braucht parallel zu normalen I/
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
@Manfred P. Sehr hübsch. Heute würde mir einfach die Geduld dafür fehlen.
einem winzigen 14Pinner SOIC inzwischen als AVR64DD14 erhältlich ist! U.a. mit Pegelwandler und zwei UARTs.
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
speisen, bis die Spannung auf 2,7V zusammengebrochen ist. Dabei möchte ich den Atmega mit seinem internen RC-Oszillator (1MHz) betreiben, um möglichst stromsparend und möglichst schnell arbeits- bereit zu sein. Aus den Datenblättern werde ich irgendwie nicht ganz schlau, was die Start-Up Phase angeht
ein AVR bei einer gewissen Spannung zu arbeiten anfängt und die > Ausgänge setzt oder Daten über UART versendet kann man schon sagen dass > er ab dieser Spannung läuft. Nein.
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
so, dass die SW vorab testet, ob ein externer Pullup angeschlossen ist. Zunächst wird nämlich der interne Pulldown aktiviert und dann der Logik-Level am Ausgang gemessen. Ist dieser High, wird auf OpenDrain umgeschaltet, sonst auf PushPull.)
4,7V zu wenig. Mit den +5V wird ein FTDI232RL Chip versorgt so spare ich mir den externen Oszillator für den USB zu UART Wandler. Desweitern versorgt dieser die RGB LEDs. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6843684: > Felix, hast du die Basis-Schaltung ausprobiert? Ja habe ich, damit würde es