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PWM-Dimmung Flimmern wegfiltern, LED-Stripe
bei Monitoren und Fernsehern). Stromversorgung ist in Ordnung, auch mit Batterie bleibt die PWM-Pausenzeit als Flimmergrund. Nur zu verdeutlichung der Verschaltung der LEDs die aber keine Auswirkung auf das flimmern haben sollte: Jeweils 3 RGB LED sind mit ihren jeweiligen Farben hinterinandergeschaltet
, der mit höherer PWM-Frequenz arbeitet. Oder einen, der mit linearer [[Konstantstromquelle]] arbeitet, dann flimmert ganz sicher nix.
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Schaltung geht nicht aber warum?
Hallo, ich wollte das 5V PWM Signal welches mein Arduino ausgibt auf 10V PWM mit der im Anhang befindlichen Schaltung erhöhen. Hab das ganze auch mal aufgebaut nur leider passiert nichts. Da ich von derartigen schaltung wenig Ahnung
Johannes schrieb im Beitrag #3099251: > ich wollte das 5V PWM Signal welches mein Arduino ausgibt auf 10V PWM > mit der im Anhang befindlichen Schaltung erhöhen. Schön und gut - oder auch nicht. Hat die PWM außer einem Duty-Cycle auch eine Frequenz und was
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Mit µC ein LCD Display abschalten
ich hab gefunden wo der Hund begraben ist, ich habe folgende Timer Konfiguration: Config Timer1 = Pwm , Pwm = 8 , Prescale = 8 , Compare B Pwm = Clear Up Müsste so lauten: Config Timer1 = Pwm , Pwm = 8 , Prescale = 8 , Compare A Pwm = Clear Up , Compare B Pwm = Disconnect Werd ich heut Abend
gefunden wo der Hund begraben ist, ich habe folgende > Timer Konfiguration: > > Config Timer1 = Pwm , Pwm = 8 , Prescale = 8 , Compare B Pwm = Clear Up > Na das kann doch ein Blinder greifen, dass das nicht funktionieren kann! > > Müsste so lauten: > > Config Timer1 = Pwm , Pwm = 8 , Prescale
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Check der ersten Platine
mit einem 555 eine PWM aufbauen die dann über einen Transistor eine LED treibt. Da kann man dann durch Messen sehen wie das Signalverhältnis am besten passt. Man muss eben nur die Verlustleistung von der LED ständig
Michael S. schrieb im Beitrag #3094303: > Bei PWM-Betrieb können LEDs höher belastet werden. > Maßgeblich ist da der Strom. Macht denn der genannte Chip tatsächlich eine Konstantstrom-PWM am Ausgang?
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PWM-Strom einer LED gleichrichten
Hallo Leute, hoffe Ihr könnt mir ein paar Ideen liefern... Also, zu meinem Probem: ich möchte mein LED-Netzteil (Konstantstromquelle), welche mehrere LED in einem Strang versorgt, "missbrauchen", um damit wieder eine Konstante Spannung zu erzeugen, um daraus dann wieder verschiedene Zweige mit unterschiedlichen LED´s zu betreiben. Allerdings steht mir nur diese Versorgung zur Verfügung und die ist auch noch als PWM ausgebildet (so werden ja LED´s gedimmt). Nun hab ich keine wirkliche Idee wie das Prpoblem angehen
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µC steuerung mit LiIon batterie btreiben
hättest du festgestellt, dass deine Schaltung in ihrer jetztigen Form Müll ist, da die Helligkeit der LEDs nicht konstant ist und somit eine Helligkeitsregelung über PWM recht sinnlos erscheint. Du brauchst eine KSQ, wie ich dir schon gesagt habe, du aber besserwisserisch ignoriert hast.
, somit variiert der Strom mit der Spannung. (ohmsches Gesetz), somit variiert die Helligkeit der LEDs mit sinkender Akku-Spannung. Willst du das Problem beheben, so musst du eine Konstantstromquelle aufbauen, wie im Link eine Beiträge von mir weiter oben. Die passt den Widerstand (realisiert durch
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Erklärung zum Vorhaben: Dann bitte richtig. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Und wenn du LED-Stränge mit Widerstand parallel schaltest, ist die Stromregelung zumindest teilweise ausgehebelt. Dann sollte
sich die Lichtfarbe ändern, das könnte bei der indirekten Beleuchtung schon auffallen. Wenn doch PWM: habe beim Stöbern in eBay diese hier gesehen: http://www.ebay.de/itm/350mA-Konstantstromquelle-CCS2-350-fur-LEDs-KSQ-0-35A-/160970313546?pt=Bauteile&hash=item257a940f4a Für 4€ kriegt man nichtmal
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Wozu diese Schaltung? Funtkionsweise? LEDs in Kfz.
Vorwiderstand versehen wird und per PWM steuerbar sind(das mit PWM ist gesicherete Information). Meine Überlegungen zu der Ansteuerung dieser sind bis jetzt folgende: Es werden High side switches gebraucht um einzelne Gruppen der Leds
sondern von einem namhaften Automobilhersteller) 3. Irgendein Tiefpassfilter. Wozu? Flimern der LEDs bei der PWM zu kaschieren? EMV? Vielen Dank für ihre Vorschläge. Franzis.
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Hilfe bei spartanischer FET Schaltung für 3.5V Batterie
Ich möchte eine LED direkt an einen Lithium Ionen Akku anschließen. Im direktbetrieb(kurzschluss) fließen 9A bei voll geladenem Akku. Dazwischen soll nun ein FET damit ich die LED per PWM auch mit weniger Helligkeit
Konstantstromquelle]]. Dann bekommen sie SICHER die 3A, die sie brauchen. Die Belastung des Akkus ist identisch. Den LED-Treiber kann man dann auch per PWM steuern. >Was meinst du mit Strom Schaltregelung?
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DC DC - LED Backlight Ansteuerung
möchte ich 2 davon verwenden, jeweils mit 30mA (einer jeweils für 3 Strings) Möchte das Ganze ohne PWM Dimming Control ansteuern!!!! so jetz brauch ich ja 26,82V LED Voltage. Ich verstehe nicht so ganz wie ich meine Ausgangsspannung (Pin 1,SW) regeln kann. Den Strom regel ich ja über den Widerstand
Zeit für mein Problem genommen habt. @ Harald Was mich nur bezüglich der treibenden Konstantstromquelle verunsichert hat, ist Folgendes: Auf der ersten Seite wird angegeben: "Drives Five White LEDs from 2V"
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Höhere Spannung für LED Hintergrundbeleuchtung erzeugen
Antworten, ihr habt mir sehr geholfen! Mir war schon klar, dass ich beim MC34063 nicht direkt den LED-Strom per Poti begrenze. Ich hätte das Schaltbild aus dem Wiki genommen (http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler). Da an Rx aber 1,25V abfallen und der LED-Strom von max. 300mA fließt, wären das trotzdem noch über 1/4W gewesen. Eine Konstantstromquelle alleine hätte es auch nicht getan, denn mit meinen 12V leuchtet da noch nix ;) Ich denke ich habe
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Konstantstromquelle PWM
gehen. Momentan habe ich eine normale Konstantstromquelle mit zwei Transistoren (http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/konstantstromquelle2.htm) Bei den von mir geforderten Strömen werden die Transistoren jedoch ziemlich warm, weshalb ich
Schaltregler-IC MC34063 mit zugehöriger Schaltung gestoßen (http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED). Mich stört dabei dass die Schaltung bei <10µs Einschaltzeit nicht funktioniert, die ich ja bei 38khz ja leider habe. Ich habe leider nur Grundkenntnisse, weshalb ich hier
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Stabile 2V aus CR2032 Knopfzelle
Eumel schrieb im Beitrag #3052887: > Sind die LEDs halt am Anfang etwas heller, stört dich das? wenn ja kann er ja PWM in abhaenigkeit der Versorgungsspannung nutzen vlG Charly
LED bei 2mA klappte es dann so gerade eben.
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Hilfe im Transistor Dschungel
Hi Leute, Ich versuche gerade eine LED Ansteuerung mit einem uC zu realisieren. Ich habe Bereits eine 12V Spannungsquelle und einige Leds die an einer Konstantstromquelle geschaltet sind: 12V -> Konstantstromquelle ->350mA-> LED1 -> LED2 -> (?Schalter?) -> GND Nun möchte ich mehrere LED Leisten s.o. über einen RaspberryPi (hab ich schon) oder einen Andurino UNO (will ich mir noch kaufen) selektiv an und ab schalten und evtl. auch
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LED Treiber 0-20V, 0-5A
die allesamt wenig befriedigend sind und nun brauche ich Eure Hilfe. Ich möchte einen Universal LED-Treiber bauen mit regelbarer Ausgangsspannung (0-20V) und regelbarem Stromfluss (0-5A), das ganze mit einem 5V Spannungspuls (max 50mA) on/off Schaltbar (100µs ist ok) - kein PWM. Das ganze sollte High-Side
Bernd schrieb im Beitrag #3051005: > Ich verwende verschiedene LED Typen die allesamt unterschiedliche > Betriebsspanungen haben. Eine LED hat keine "Betriebsspannung". Eine LED hat lediglich eine Vorwärtsspannung, die sich bei einem bestimmten /Betriebsstrom/
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Low Power Step Down
aussehen: Eine 9V Batterie speist die Schaltung. Ein Step-Down-Wandler erzeugt die Spannung für die LED. Ein TS555 erzeugt ein PWM Signal mit dem ein MosFet angesteuert wird um die LED zu dimmen. Für jegliche Vorschläge die mir weiterhelfen bin ich wie immer Dankbar. Gruß Kahless
Ich wollte eine LED nehmen, die weißes Licht emittiert und dabei die Helligkeit einstellbar machen, deswegen die PWM mit dem TS555.
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Ringlicht für Mikroskop
schlechte Kontraste, mit einer Halogen-Schreibtischlampe unterstützt ist es dann deutlich besser - Andere LED-Treiber einbauen: Meine Lösung ist extrem simpel (analoge Konstantstromquellen + PWM), weil ich damals nichts mit Schaltreglern machen wollte. Heute würde ich einen einstellbaren Treiber nehmen, Micrel
Mikrocontroller brauchst Du dann auch nicht, man muss es nicht kompliziert machen (kann aber). http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/LEDs-5mm/Weisse-LEDs/Nichia-5mm-LED-weiss-30000mcd-15-NSPW500GS-K1.html > Der 3D-Druck war sicher nicht ganz billig. Wird der Ring nur gesteckt > oder hast du noch Löcher
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LED Treiber Parallel mit KSQ-Ausgang
TLC5940. Für alle anderen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf Ist einfach ein 16-Kanal LED Treiber mit seriellem Eingang und PWM Control. Ich bräuchte in etwa das gleiche (8- oder 16-Kanal), jedoch ohne PWM Control (wenn integriert auch egal, wird allerdings nicht benötigt) und das wichtigste
auch dimmbar sein, oder? Wäre es eine Option den ULN2802 (bzw. besser ULN2803) mit entsprechenden LED-Vorwiderständen zu verwenden und die Helligkeit per Software-PWM zu regeln?
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Frage zur Lebensdauer von LED-Bändern
Nur so ein Gedanke, aber ist es nicht so dass die meisten dieser LED strips nur mit LEDs und Widerständen bestückt sind, die meisten aber auch noch einen Controller benötigen der die Helligkeit regelt? Ich könnte mir vorstellen dass die Widerstände für PWM betrieb ausgelegt
Maximum für diese Art von LED. Wenn eine weiße LED ca. 3V bis 3.3V zieht werden 2 bis 3V vom Widerstand verbraten. 3V*0.06A=180mW Wenn dann zwei 0.1W SMD Widerstände genutzt werden reicht es gerade so. zur PWM: Wenn du eine
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LED Dummy gesucht
die Z-Dioden ne >andere Kennlinie haben als die LEDs. Dann nimm eine [[Konstantstromquelle]] als Treiber. >ja immer gleich 10 LEDs in Reihe sind, multipliziert sich eine kleine >Änderung der Vf ja immer gleich zu einem nicht zu vernachlässigenden
? Zur Not würde das gehen, war ja auch meine erste Idee. Ist nur eben nicht so elegant Alle LEDs müssen über den einen LT3754 angesteuert werden, ist praktisch vorgegeben. Das Treiber-IC hat ja auch schon alles drin was man braucht, Boost-Konverter, PWM etc. Falls nichts anderes hilft kommen
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Optokoppler und MOSFET
PWM]]. Man braucht aber so oder so eine Hilfsspannung am MOSFET, die man aber sicherlich aus der vorhandenen VErsorgungsspannung der LED abzweigen kann. PWM mit Optokoppler übertragen und filtern http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM Mit dieser Spannung dann die Konstantstromquelle steuern. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Aber LEDs
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
Da gäbe es offenbar viel Verbesserungspotential zu erlernen. anscheinend. Wie soll ich die 7 LEDs denn ohne soft-pwm dimmen?
Immer so tun als ob man 100% Helligkeit haben will, synchron mit einm Zähler der per Hardware eine PWM erzeugt die nur eine Bruchteil dieser 100% Zeit an ist. Diesen PWM Impuls auf einen Ausgang des uC legen der mit G des TPIC6B595 verbunden ist. Der dimmt dann alle 16 LEDs der jeweils aktuellen
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Aquarienbeleuchtung
betrachtest ist es gar nicht so komplex. Vielleicht etwas fummelig für ganz ungeübte. Du möchtest LEDs Dimmern, also PWM. Da du gerne Farben durchlaufen möchtest und dein Band aus RGB LEDs besteht benötigst du 3 x PWM. Die meisten Atmel Uc bringen das auch von Haus aus mit. An die PWM Ausgänge legst
+ Grundbeschaltung. Verbinde ihn mit Transistoren (Achte auf PWM Ausgänge, sonst musst du extra eine Software PWM schreiben). Wähle eine Lösung für die Uhrzeit (ich mag die „kleines Display“ Lösung) und beachte den Helligkeitsverlauf der LEDs. Für das meiste brauchst
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
es, wenn die LEDs selber glühen :-) Richtig ist natürlich, dass das timing passen muss. Da darf sich nichts verzählen oder vertakten, sonst glühen die falschen LEDs. Anderseits wäre das im PWM-Betrieb gar nicht so
hat mir einfach am besten gefallen. Wegen der 256? binär? Wie sieht es aus mit der Helligkeit / PWM? Werden die LEDs 4fach, oder 8fach gemuxt? Was können deine LEDs ab? Siehe dazu hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/291253#3100703
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50 LEDs mit Atmega Ansteuern (50-70mA) für das Revell Voyager Modell
In Summe oder pro Kanal? >kann uuund mehr als 8 Ausgänge hat eine bel Anzahl von LEDs gleichzeitig >schaltet? Sicher, viele, Siehe [[LED-Matrix]]. >Gibt es einen 8,12,16 fach Impendanzwandler der ca50-70mA Treiben kann. Wieso Impedanzwandler? Du brauchst [[Konstantstromquellen
von TI, der mir sorgenfrei eine 12-Bit PWM auf jede LED einzeln macht. Vereinfacht dann auch die Verkabelung und die Programmierung ist ein Kinderspiel.
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LM2596 Module ebay
Mit welcher Spannung betreibst Du denn Dein Flugmodell? Mit 12V oder was??? Die LEDs kann man doch DIREKT am Akku betreiben - da braucht man doch keinen STEP-DOWN Regler! Einfach eine schaltbare Konstantstromquelle an die LED(s) und gut ist ODER fehlen hier noch einige technische Angaben
: > Da man ja die Ausgangspannung einstellen kann ist es ja möglich, damit > die Helligkeit der LEDs zu regeln und somit auch die Akkuentladung. LEDs werden nicht über die Spannung sondern über den Strom 'geregelt'. Du suchst eine Konstantstromquelle mit einstellbarem Strom.
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Kondensator strombegrenzt und verlustarm entladen
daher brauche ich wirklich eine effizientere Lösung als verheizen >im Widerstand... Über ne Power LED abstrahlen? ;-)
der C bei 15 V enthält. Evtl. reicht ein einfacher µC aus, der ein von der C-Spannung abhängiges PWM erzeugt. Der Strom muss ja nicht 100% konstant sein. Spannungsteiler ---> ADC ---> Tabelle/Formel ---> PWM ---> FET im Stepup Mit dieser Schaltung könnte man sogar den C aus den 15V laden und
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
Nachtrag: Die Artikel "LED" (klicke auf das Wort "LED" in meinem Beitrag) und "Konstantstromquelle bieten viele weitere Informationen dazu, u. a. auch eine Schaltung mit dem LM317.
, welche einen «Schaltregler» beinhaltet? Soweit ich mich damit auskenne wird dies ja dann mittels PWM gelöst - ist das richtig? Was empfehlt Ihr (am besten mit Schaltplan) als Schaltung für meine 4 LED's (idealerweise eine Lösung für die 1W und eine für die 3W LED's)? Danke bestens, Gruss Seb
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Miniplatinchen
es auch machen, allerdings dann auf 36V-40V gehen, statt Widerstand nen Spannungsregler als Konstantstromquelle, und bei den LEDs eine Zdiode ~2-3V und eine z.B. Rote Led parallel, wenn ne Flasche ausfällt sieht man dann welche einen defekt aufweist, vor allem wenn man die rote+Z in den Rahmen einbaut
Angabe von Peter zitiert (die aus einem der Forenartikel stammt) bezüglich der Toleranz bei Konstantstromquellen mit FETs. Dass Konstantstromquellen für LEDs mit 20% angeboten werden, zeigt nur, wie unwichtig eine exakte Stromgenauigkeit ist. Da wirst du bei LEDs (zumindest bei den Leistungs-LEDs) aus
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Fragen zum Artikel Konstantstromquelle (Dimmung und Widerstände)
lassen. Nö, nicht als Darlingtonkonfiguration. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Dimmung
: eine Konstantstromquelle mit 700mA drei LEDs mit 700mA max parallel jede LED wird jeweils mit PWM gefaded Natürlich bekommt eine nur den vollen Strom, wenn die anderen aus sind. Dass ich für sowas keine Komplimente
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Konstantstromquelle Gesperrt
mit Konstantstromquellen schon richtig. Bei lieber 16 mal: [pre] LED LED LED LED LED LED +--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--+--|<|--+-- + | | | BC548>|-----
BC558 | | | - --+--|<|--+--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--+ LED LED LED LED LED LED [/pre] da brauchst du zwar noch einen Abgriff zwischen jeweils 2 LEDs, aber der Bauteilaufwand ist verschmerzbar, die Kosten gering.
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Gut geeigneter Konstantstrom-Ansteuer-IC für viele (188Stk.) LEDs gesucht
sein soll möchte ich die LEDs nicht per PWM ansteuerun, sondern konstant bestromen. - Der Strom muss nicht für jede einzelne LEDs einstellbar sein. Gruppenweise (pro Ansteuer-IC z.B.) wäre gut. Das dynamische einstellen des Stroms
für kleines Geld in der Bucht zu haben. Wird auch via Clock / Data Schnittstelle angesteuert und hat LED Stromtreiber und eine PWM je Ausgang. Den Strom kannst du über einen gemeinsamen Widerstand eingestellen. Chris
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Diode mit elektronischer Last simulieren?
Lasten und auch die (Google-)Suche konnte mir bisher keine Antwort liefern. Ich möchte Konstantstromquellen auf korrekte Stromvorgabe testen (1050mA, 1400 mA, 1600 mA). Nun kann ich den eingespeisten Strom ja nur messen, wenn eine Last anliegt. Ist es möglich ein LED Board mit zb. folgenden Werten
und diesen dann als Vorgabe für die el. Last verwende? Nur was passiert, wenn ich die nun ersetzte LED Platine dimmen will? Der Strom dürfte ja bei 1050 mA bleiben, jedoch als PWM Signal gepulst. Ist auch sowas messbar? Bzw. mit einem Oszilloskop darstellbar? Vielen Dank für die Hilfe Viele grüße
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Wann ist eine LED-Schaltung mit PWM vom Philips-Patent betroffen?
Hi, der Betreff sagt's eigentlich schon, ich versuche grad rauszufinden, wann eine Schaltung mit PWM zur Ansteuerung von LEDs vom Philips-Patent betroffen ist. Das Philips-Patent gilt wohl für so ziemlich alles, was die Ansteuerung von LEDs mittels PWM betrifft. Will man also was verscherbeln, was
Zeit gespart. Kurz zusammengefasst bezieht sich das Patent EP000001459599B1 auf die Dimmung einer LED mit PWM, wobei auch eine Konstantstromquelle (-senke) verwendet werden muss. Sämtliche Abweichungen BAM oder Konstantspannung sind in Europa zumindestens mal ausgenommen.
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Anfängerfrage: WS2801 LED-Treiber
Konstantspannungsmodus. Zu der erstem Möglichkeit (Fig 6: Constant Driving Current Mode): Der IC hat eine Konstantstromquelle, die allerdings ein für manche LEDs zu hohen Strom ausgibt. Dazu braucht man einen Widerstand, der den Strom begrenzt, sodass die LED nicht kaputt geht. Richtig? Das wäre für mich [math]R_{FB
ICs denn jeweils sein? Ich habe vor 25 ICs zu versorgen. Da die ICs am selben Stromkreis wie die (ge-PWM-ten) LEDs hängen, könnte es da ja einiges an Störungen geben? Was kann man da als Richtwert nehmen? 100nF? 1µF? 4,7µF? Alle drei Werte hab ich an verschiedenen Stellen als Empfehlung gefunden. Leider
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[EMV] PWM an LED Strings
Hallo Leute, meine Frage bezieht sich generell auf das Thema der LED Dimmung von Strings per PWM (>50Hz bzw. <400Hz). Ist es "gut" Strings (z.B. 5m RGB Strippen mit zig 5050LEDs oder 10x1W) Strings per PWM aus Sicht der EMV zu dimmen, zumal die Leitungen oft mehrere
wiki/File:Square_wave_frequency_spectrum_animation.gif http://en.wikipedia.org/wiki/Square_wave LED's werden in den höheren Leistungsklassen immer mit einem Konstantstromquelle betrieben. Wie man das macht, einfaches PWM, eher klassisches Switched Mode Power Supply,... das ist eine Frage der Implementierung
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suche Elektroniker aus dem Saarland für ein Mikrocontrollergesteuertes LED Projekt
hoffe man versteht das alles, im anhang mal noch eine Zeichnung, der Atmega ist der TLC5940NT und die LED ist ne LED Stripe, eine Farbe davon. gruß
Hi, naja, eigentlich ist der TLC 5940 gedacht um damit direkt die LEDs anzusteuern. Nicht umsonst hat er ja eine Konstantstromquelle (sogar mit Korrekturmöglichkeit) eingebaut. Das mit dem (nicht-)Invertieren könnte man Deiner Schaltung sicherlich abgewöhnen, evtl.
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Verstärker für Spulenexperimente
Mosfet mit entsprechender Beschaltung drumrum solle es auch tun. Ich denke mal wird ohnehin nur eine PWM draufgegeben.
wird das nichts. Die übliche Schaltung wie hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor macht es meiner Meinung nach noch schlimmer. Eine Möglichkeit wäre, die Endstufe aus der Über-Alles-Gegenkopplung zu nehmen
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Konstantstromquelle 8W LED
Baue einen Buck-Converter mit MOSFET, Spule, Schottky-Diode und Kondensator und schließe daran die LED. Der Controller misst über einen Shunt-Widerstand von der LED nach Masse den Strom und stellt die PWM so ein, dass sich der gewünschte Strom über die LED ergibt. Könnte ein Tiny25/45/85 machen. Über
Ich war zwar nicht derjenige, der die Schaltung verlinkt hat, aber es ist [[Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]] gemeint. Jemand Vorschläge oder eine Meinung zu der Idee mit dem ATTiny?
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Mehr PWM Pins und höhere I
: > Ich hab fast das gefühl, dass es nicht der richtige weg ist, ein Board > zu finden mit mehr PWM Pins und höherer Stromstärke? Richtig: mehr PWM -> für LEDs reicht auch Software-PWM. mehr Stromstärke -> üblicherweise verwendet man einen Treiber. Wenn du die LEDs pro Block in Reihe schalten
passende LED-Treiber-ICs. Die machen selber PWM und können je nach Chip bis zu 60mA pro Ausgang bei 8 bis 24 Ausgängen. Und sie haben Konstantstromausgänge, d.h. Du brauchst keine Vorwiderstände an den LEDs, das
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KSQ Auslegung
steuern. Das PWM Signal soll mit 100Hz übertragen werden. Die Spannungsversorgung der Konstantstromquellen werden vom Netzteil zu KSQ 1 zu KSQ 2 usw. bewerkstelligt, genau wie das PWM Signal. Von KSQ 1 bis KSQ 4 ist
und den Rest dann angehn. Die Platinen wollte ich am Ende bei oshpark.com bestellen. Daten: - LED Nichia NS2L757AT 23lm warmweiß http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NS2L757AT-23lm-warmweiss.html 10 x 3.0V = 30V - LED Treiber ZLED7000-ZI1R http://de.mouser.com/ProductDetail
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Step-Up LED Treiber mit PWM Dimmer für 100W LED
Hallo. Ich habe mir eine günstige 100W-China-LED gekauft. Diese soll mit 3,5A betrieben werden. Dabei wird eine Spannung zwischen 32V und 36V benötigt. Bis jetzt habe ich für Konstantstromquellen nur LM317 verwendet. Bei solchen Leistungen ist
hätte. Stimmt das so? Aber wie beschalte ich den richtig, um eine 3,5A KSQ zu erhalten, und die LED per PWM dimmen kann? Würde mich über eure Hilfe freuen. ;) Vielen Dank im Voraus. ;) MfG Domi
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Konstantstromquelle schalten
Nabend, ich habe hier Leistungs-LEDs liegen, die ich per PWM dimmen und farbmischen möchte. An einer KSQ hängen zwei LEDs in Reihe, betrieben werden Sie an 12V. Es handelt sich übrigens um diese [1] hier. Billiges Chinazeug halt. Die PWM-Frequenzen werden sich im Bereich von ein paar hundert Hz bewegen, ich möchte nur flackerfrei dimmen. Nun zum Problem: wenn ich die Versorgungsspannung der KSQs kappe, flackern die LEDs gut sichtbar noch zwei oder drei Sekunden mit ein paar Hz nach. Was nun? Sekundärseitig schalten geht ja nicht. Kondensator auf Primärseite verkleinern würde vermutlich die
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Verwendung einer LDD-700L DC/DC (KSQ) mit Atmega 328
Hallo Zusammen, beim Stöbern auf verschiedenen Seiten bin ich auf die folgende LED-Konstantstromquelle gestoßen: LDD-700L (http://www.meanwell.com/search/LDD-L/LDD-L-spec.pdf) Beim betrachten des Datenblatts fiel mir auf das die KSQ am PWM Pin bis zu 8V Input haben kann. Da der Eingang
Sieht so aus wie einfach die 5V PWM des Megas ran an das Ding unds funzt. Die PWM darf aber nur 100Hz bis 1KHz haben. Ansonsten: http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
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Auslegung Transimpedanzverstärker für PWM-Aufnehme mit Photodiode
einmal einen neuen Tread erstellen, da der erste etwas unübersichtlich geworden ist. Ich möchte das PWM-Signal einer LED-Lichtquelle darstellen, und dazu eine möglichst einfache Schaltung mit einem Transimpedanzverstärker aufbauen. Als Vorlage stelle ich mir diese Schaltung vor: http://www.mikrocontroller.net
oder einer PC-Messkarte mit ~500kS/s. Bis jetzt verwende ich eine SFH206 Photodiode als Konstantstromquelle mit Arbeitswiderstand; Diese Schaltung scheint wegen der Grenzfrequenz aber zu langsam zu sein. Die Frage ist jetzt, wie ich die o.g. Schaltung (http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6
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Wie 300 PWM ausgänge?
Mit z.B. PWM-Controllern, - z.B. für LED-Ansteuerung der MBI5030. Kommt wie immer auf die Anforderungen an. Welche Auflösung, PWM-Frequenz, dahinterliegende Verbraucher,... ?
Für 100 RGB LEDs werden 300 PWM Kanäle (100 x (R + G +B)) benötigt. Um diese bereitzustellen, verwende ich 19x TLC5940 von TI. Der TLC5940 besitzt 16x PWM Kanäle mit einer Auflösung von 12Bit, eine 6Bit Dot Korrektur
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LED-Widerstand PWM 3W
Hallo! Im Anhang habe ich einen Schaltplan von einer LED mit PWM-Steuerung. Laut Datenblatt verträgt die LED 800mAh bei 10% duty-cycle. Wieviele kHz die PWM haben muss weiß ich jetzt leider nicht auswendig. Meine eigentliche Frage wäre aber, wie ich den
Ein Vorwiderstand an solch einer LED ist die falsche Wahl. Solche LEDs sollte man dringlichst mit einer Konstantstromquelle versorgen und nicht einfach mit einem Widerstand den Strom begrenzen. Das ist nicht gut. Wenn dir nicht klar ist
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LED Konstantstromregler MC34063
also step Up uder FLyback. Damit ist die Trickschaltung wie hier nicht mehr möglich. [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] 2.) Bei ~1,2A am Eingang braucht man langsam einen externen Transistor. >wieß ich nicht so recht wie ich die Schaltung gestalten soll. Wenn >möglich soll das ganze dann auch dimbar sein. Linear oder per PWM. Ich würde sagen letzteres. >Nein Google ist nicht kaput jedoch finde ich nur schaltungen für den >Stepdown Betrieb und dann meistens nur für kleine LEDs. Weil das der deutlich einfachere Fall
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Konstantstromquelle + PWM
Guten Abend zusammen, für die Ansteuerung von 8 RGB-LEDs mit gemeinsamer Kathode suche ich die passenden Konstantstromquellen. Die LEDs soll wie eine 3x8-Matrix angesteuert werden - 3x PWM, ein mal ULN2803. Da das ganze zeitweise auch Batteriebetrieben
Es gibt Konstantstromquellen mit 90+ % Wirkungsgrad und PWM-Eingang für LEDs: http://www.meanwell.com/search/LDD-L/LDD-L-spec.pdf
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Konstantstromquelle für 7 Segment Anzeige
eine Konstantstromquelle mit einem LM317 einzubauen. Also einfach ein LM317 einen 68 Ohm Widerstand und die 10 LEDs für ein Segment dahinter in Reihe. Jetzt stelle ich mir die Frage wie das mit der Spannung verläuft
an den LM317 und die 10 LEDs, läuft das und wenn ja warum? Ich verstehe das mit der Konstantstromquelle in Verbindung mit der Spannung noch nicht so ganz. Was ist wenn ich jetzt nur 5 LEDs mit Uf = 3,6V hinter den LM317 mit Vin